Gleis 17 – ihr heimliches Begehren
Zwei erwachsene Frauen, die sich spätabends am Gleis 17 spontan in einem leeren Zug hemmungslos lecken und squirten.
Die kühle Nachtluft des Berliner Hauptbahnhofs zog über Gleis 17 hinweg, wo nur noch wenige Lichter flackerten und die meisten Reisenden längst verschwunden waren. Kiara, die 32-jährige erfolgreiche Architektin, die gerade erst ein großes Bürogebäude in Mitte fertiggestellt hatte, stand mit verschränkten Armen da und tippte ungeduldig mit dem Schuh auf den Boden. Ihr Zug hatte über vierzig Minuten Verspätung. Die engen schwarzen Lederleggins umschlossen ihre langen Beine und den prallen, trainierten Po wie eine zweite Haut, betonten jede Rundung und rieben bei jeder Bewegung leicht über ihre empfindliche Haut. Darüber trug sie eine helle Seidenbluse, deren oberste Knöpfe offen standen und den Ansatz ihrer vollen Brüste freigaben. Sie strich sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht und dachte daran, wie sehr sie jetzt ein heißes Bad und ein Glas Wein brauchte – oder etwas ganz anderes, das sie sich seit Monaten nicht mehr erlaubt hatte.
Neben ihr blieb plötzlich eine Frau stehen. Es war Roxanne, die 28-jährige freche Zugbegleiterin, die gerade ihren Spätdienst beendet hatte. Ihre Uniformhose saß eng an den kräftigen Schenkeln und dem runden Hintern, die blaue Jacke war halb geöffnet und enthüllte ein weißes Hemd, das sich über festen Brüsten spannte. Roxanne hatte dunkle, kurze Haare, die frech zerzaust waren, und ein Gesicht mit hohen Wangenknochen und vollen Lippen, die zu einem frechen Grinsen verzogen waren. Sie musterte Kiara von den Lederstiefeln aufwärts, blieb mit unverhohlenem Verlangen an den engen Leggins hängen und leckte sich unbewusst über die Unterlippe.
„Verdammt“, sagte Roxanne leise, aber direkt, „diese Lederleggins sind ja eine Waffe. Die kleben an deinem Arsch, als wollten sie ihn mir persönlich präsentieren. Ich kann jede Naht sehen, jede einzelne Kurve. Trägst du darunter überhaupt etwas, oder lässt du deine nasse Fotze einfach so reiben?“
Kiara drehte den Kopf und schaute die Jüngere an. Ihr Blick glitt über die Uniform, über die Art, wie die Hose sich in Roxannes Schritt spannte, und sie spürte sofort ein verräterisches Ziehen tief in ihrem Unterleib. ‚Sie ist so jung, so dreist‘, dachte sie, ‚und sie schaut mich an, als wollte sie mich gleich hier auf dem Bahnsteig ausziehen.‘ Ihre Nippel richteten sich auf, drückten gegen den dünnen Stoff der Bluse. Sie lächelte langsam, die Spannung zwischen ihnen knisterte wie Strom auf den Schienen.
„Vielleicht solltest du deine Fantasie nicht zu sehr anheizen“, antwortete Kiara mit gesenkter Stimme, aber ihre Augen verrieten sie. „Oder doch. Vielleicht mag ich es, wenn eine freche Zugbegleiterin wie du mir sagt, wie geil mein Arsch in Leder aussieht.“
Sie redeten leise weiter, während der Wind über das leere Gleis strich. Roxanne rückte näher, bis ihre Schultern sich fast berührten. Sie roch nach Kaffee, nach dem typischen Zuggeruch und nach etwas Süßem, Weiblichem. Die Architektin spürte, wie ihre eigene Fotze langsam feucht wurde, der Saft begann, den Slip zu tränken und die Innenseite der Leggins glitschig zu machen. Roxanne erzählte von ihrem langen Tag, von nervigen Fahrgästen, doch ihre Blicke blieben anzüglich. „Weißt du, ich sehe viele Frauen hier. Aber keine wie dich. Diese Leggins… ich stelle mir vor, wie sie sich anfühlen, wenn ich mit der Zunge darüberlecke, bevor ich sie dir runterreiße.“
Die Spannung wurde dichter, fast greifbar. Kiara lachte leise, doch ihr Atem ging schneller. In Gedanken sah sie sich schon auf den Knien, das Gesicht zwischen diesen uniformierten Schenkeln. Sie hatte schon lange kein Risiko mehr gewagt, hatte ihre heimlichen Sehnsüchte nach Frauen in teuren Hotelsuiten versteckt gehalten. Doch hier, spätabends am Gleis 17, fühlte sich alles plötzlich richtig an.
Roxanne senkte die Stimme noch weiter, bis sie nur noch ein heißes Flüstern war. „Ich stehe schon seit Jahren auf Frauen wie dich. Stark, elegant, mit diesem Blick, der sagt, dass du eigentlich die Kontrolle hast. Ich wünsche mir heimlich schon ewig, eine wie dich in einem leeren Zug zu ficken. Richtig hemmungslos. Bis die Fotze tropft und die Sitze nass sind. Willst du wissen, wie oft ich mir das in meiner Kabine vorgestellt habe, während der Zug durch die Nacht fuhr?“
Kiara schluckte. Die Worte trafen sie wie ein Stromstoß direkt in die Klitoris. Ihre Fotze zog sich zusammen, wurde richtig nass, der Saft lief jetzt deutlich spürbar. ‚Ich bin verloren‘, dachte sie, ‚ich will genau das. Ich will ihre nasse Fotze schmecken, hier und jetzt.‘ Sie sah Roxanne tief in die Augen, ihre Wangen glühten.
„Ich will es auch“, flüsterte sie zurück, die Stimme rau vor Lust. „Jetzt sofort. Der Zug da drüben steht leer auf dem Gleis. Niemand ist da. Lass uns einsteigen.“
Sie warfen einen letzten Blick über die Schulter. Der Bahnsteig war wie ausgestorben. Mit klopfenden Herzen stiegen sie in den dunklen Regionalzug ein. Die Wagen waren unbeleuchtet, die Sitze leer, nur das schwache Notlicht tauchte alles in ein blaues Halbdunkel. Sie schoben sich in ein Abteil ganz am Ende, zogen die Tür zu und schlossen den schweren Vorhang. Kaum war die Welt draußen ausgesperrt, fielen sie übereinander her.
Ihre Münder prallten hart aufeinander. Der Kuss war gierig, nass, voller Hunger. Zungen stießen tief, umkreisten sich, saugten an Lippen. Roxanne stöhnte leise in Kiaras Mund, während ihre Hände unter die Bluse der Architektin glitten. Sie fand die harten, aufgerichteten Nippel sofort, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, zog daran, drehte sie, bis Kiara aufkeuchte und ihre Hüften unwillkürlich nach vorne drängten. „Deine Titten sind so geil“, murmelte Roxanne zwischen zwei Küssen, „so empfindlich. Ich will sie später beißen, während ich dich fingere.“
Kiara konnte nicht mehr warten. Mit einem hungrigen Knurren drückte sie die jüngere Frau gegen die gepolsterte Sitzbank. Roxanne fiel zurück, die Beine leicht gespreizt. Die Architektin kniete sich zwischen ihre Schenkel, öffnete mit fliegenden Fingern die Uniformhose und zog sie zusammen mit dem schwarzen Slip bis zu den Knöcheln herunter. Roxannes Fotze war komplett rasiert, die Schamlippen schon dick geschwollen und glänzten vor Nässe. Der intensive, moschusartige Duft ihrer Erregung erfüllte das enge Abteil sofort.
„So nass… so verdammt einladend“, keuchte Kiara. Sie senkte den Kopf und fuhr mit der flachen Zunge in einem langen, tiefen Zug von Roxannes engem Arschloch hinauf bis über die tropfende Spalte zur Klitoris. Sie leckte hungrig, tauchte die Zunge tief zwischen die heißen Falten, saugte die dicken Lippen in ihren Mund und umkreiste dann die harte Perle mit schnellen, flatternden Schlägen. Roxanne warf den Kopf zurück, griff mit beiden Händen in Kiaras blonde Haare und stöhnte laut, ohne Rücksicht auf mögliche Zuhörer.
„Genau so… leck meine nasse Fotze, du geile Architektin. Tiefer mit der Zunge. Ja, fick mich damit!“
Kiara verlor sich völlig. Der Geschmack war berauschend, salzig, süß, purer Sex. Sie drückte ihr ganzes Gesicht in die heiße Spalte, leckte, saugte, schlürfte die Säfte, die immer reichlicher flossen. Ihre eigenen Leggins waren inzwischen durchtränkt, ihre Klitoris pochte schmerzhaft vor Verlangen. ‚Ich bin eine Fremde für sie und trotzdem lecke ich sie wie eine Verhungernde‘, dachte sie, während ihre Zunge immer schneller arbeitete.
Roxanne zitterte bereits am ganzen Körper. Sie zog Kiara hoch, drehte sie auf die Bank und setzte sich selbst rittlings auf das Gesicht der älteren Frau. Ihr nasser, rasierter Schritt presste sich fest auf Kiaras Mund und Nase. Sofort begann sie, sich zu reiben, kreisende, gierige Bewegungen, die ihre tropfende Fotze über Zunge und Lippen gleiten ließen. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne, spreizte Kiaras Beine brutal weit und zerrte die Lederleggins samt Slip zur Seite. Zwei Finger stießen hart und ohne Vorwarnung in die enge, klatschnasse Fotze der Architektin.
„Du geile Lesbenhure“, zischte Roxanne mit schmutziger Stimme, während sie ihre Hüften schneller kreisen ließ. „Deine Fotze saugt meine Finger ein wie eine billige Hure. So eng, so nass. Ich spüre, wie du tropfst. Leck meine Klit, los! Mach mich fertig, während ich dich durchficke!“
Die Finger pumpten hart, krümmten sich, trafen immer wieder den empfindlichen Punkt tief in Kiaras Innerem. Das schmatzende, nasse Geräusch ihrer Fotze vermischte sich mit dem Stöhnen und dem Quietschen der Sitze. Kiara konnte kaum atmen unter dem Gewicht und der nassen Hitze, doch sie leckte wie besessen, saugte die Klitoris zwischen ihre Lippen und ließ die Zunge vibrieren. Ihre eigenen Schenkel zitterten, die Muskeln in ihrem Unterleib zogen sich zusammen.
Roxanne ritt ihr Gesicht schneller, fluchte leise und dreckig. „Ja, du nasse Fotzenleckerin… du liebst das, oder? Mein Saft in deinem Gesicht. Komm für mich, du Lesbenhure! Squirte auf die Sitze wie die geile Schlampe, die du bist!“
Der Druck wurde unerträglich. Zuerst kam Roxanne. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie presste ihre Fotze fest auf Kiaras Mund und squirte mit einem langen, unterdrückten Schrei. Heiße, klare Flüssigkeit schoss in mehreren kräftigen Stößen über Kiaras Zunge, Kinn und Hals, tränkte die Sitzbank darunter. Der Geruch von Sex wurde überwältigend.
Das Gefühl des heißen Squirtens auf ihrem Gesicht brachte auch Kiara über die Kante. Ihre Fotze krampfte sich um die stoßenden Finger, ihre Beine zuckten unkontrolliert, und dann brach es aus ihr heraus. Ein langer, starker Strahl ihres eigenen Saftes spritzte heraus, lief über Roxannes Hand, den Unterarm und die Polster. Sie schrie gedämpft in die nasse Fotze über ihr, während Welle um Welle durch ihren Körper jagte.
Beide Frauen sackten schwer atmend zusammen. Ihre Körper waren verschwitzt, die Sitze unter ihnen glänzten nass, der ganze Wagen roch nach Fotze und purem Verlangen. Kiara leckte sich noch einmal genüsslich über die Lippen, schmeckte Roxanne tief in ihrem Mund. Ihre Blicke trafen sich – hungrig, unersättlich. Der Zug ruckte plötzlich an. Eine Durchsage hallte leise durch die Wagen: der Regionalzug setzte sich in Bewegung.
Roxanne grinste dreckig, ihre Finger immer noch tief in Kiaras zuckender Fotze. „Wir fahren jetzt… und wir sind ganz allein in diesem Wagen. Das war erst der Anfang, oder?“
Die Spannung zwischen ihnen blieb, heißer denn je, während die Lichter des Bahnhofs draußen langsam zurückblieben.
Kiara sah Roxanne mit einem Blick an, der nichts als pure, ungezügelte Gier verriet. Ihr Körper zitterte noch immer von den letzten Wellen des Höhepunktes, und die Finger der Jüngeren steckten tief in ihrer zuckenden Fotze, drehten sich langsam, massierten die empfindlichen Wände, als wollten sie den Saft weiter aus ihr herausmelken. „Genau, nur der Anfang“, keuchte sie heiser, ihre Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, du freche kleine Zugschlampe. Dieser Wagen gehört uns, der Zug rattert durch die Nacht, und ich will deine Fotze so lange lecken, bis du nicht mehr weißt, wie du heißt.“
In ihrem Kopf tobte ein Sturm. Die 32-jährige Architektin, die normalerweise in gläsernen Bürotürmen Befehle erteilte, kniete hier nackt und tropfend in einem fahrenden Regionalzug, das Gesicht glänzend vom Squirt einer 28-jährigen Zugbegleiterin, die sie vor einer Stunde noch nicht einmal gekannt hatte. Es war verrückt, riskant, verboten – und es machte ihre Klitoris so hart, dass es fast wehtat. Sie spürte, wie frischer Saft aus ihr herauslief und über Roxannes Handrücken rann.
Roxanne zog ihre Finger mit einem lauten, schmatzenden Geräusch heraus und hielt sie Kiara direkt vor den Mund. Die glänzenden Finger trieften, Fäden ihres cremigen Mösensaftes hingen daran. „Leck sie sauber, du nasse Architektinnenfotze. Schmeck, wie geil du für mich tropfst. Los, saug sie tief in deinen Schlampenmund.“ Kiara gehorchte sofort, öffnete die Lippen und nahm die Finger bis zum Anschlag auf. Ihre Zunge wirbelte gierig darum, schlürfte den salzig-süßen Geschmack ihrer eigenen Erregung, während sie Roxanne tief in die Augen sah. Der intensive Blick der Jüngeren ließ sie erschaudern.
Roxanne stand auf, ihre nackten Beine zitterten leicht. Sie streifte die restliche Uniform endgültig ab, warf Jacke, Hemd und die enge Hose auf die gegenüberliegende Bank. Ihr Körper war jetzt vollkommen entblößt – die kräftigen Schenkel, der runde, feste Arsch, die glatten, schweren Brüste mit den dunklen, steil aufgerichteten Nippeln. Ihre rasierte Fotze glänzte immer noch, die inneren Lippen dick geschwollen und dunkelrot vor Lust. „Jetzt du. Alles aus. Ich will deine geilen Titten frei wackeln sehen, während ich dich gleich wieder ficke.“
Kiara erhob sich ebenfalls. Mit zitternden Fingern öffnete sie die letzten Knöpfe ihrer Seidenbluse, ließ sie fallen. Der BH folgte, und ihre vollen, schweren Brüste sprangen heraus, die rosigen Nippel hart wie Kiesel. Sie rollte die durchtränkten Lederleggins über ihre langen Beine, zog den Slip mit herunter. Der Stoff klebte an ihren Schenkeln, so viel Saft war ausgelaufen. Nackt bis auf die hohen schwarzen Lederstiefel stand sie da, ihre glatte Haut schimmerte im blauen Notlicht, die langen blonden Haare zerzaust, die Fotze offen und tropfend. Der moschusartige Geruch von zwei geilen Frauen erfüllte das gesamte Abteil.
Ihre Körper prallten wieder aufeinander. Brüste rieben sich hart, Nippel stießen aneinander, Hände gruben sich in Arschbacken. Roxanne biss Kiara spielerisch in den Hals, saugte an der Haut. „Dein Arsch in diesen Stiefeln macht mich wahnsinnig. Ich will ihn spreizen und meine Zunge tief reinschieben, während du bettelst.“ Kiara stöhnte auf, drückte ihren Unterleib gegen Roxannes Schenkel und rieb ihre nasse Spalte daran. „Dann tu es. Lecke meinen Arsch, du dreckige Lesbenhure. Ich will deine Zunge überall spüren.“
Roxanne drehte sie um, drückte Kiara mit dem Oberkörper gegen die Rückenlehne einer Sitzbank, sodass ihr praller Arsch nach hinten ragte. Sie ging in die Knie, spreizte die festen Backen mit beiden Händen und fuhr mit der flachen Zunge von der tropfenden Fotze aufwärts bis zum engen, rosa Arschloch. Dort kreiste sie langsam, drückte die Zungenspitze hinein, fickte das enge Loch mit kurzen, harten Stößen. Gleichzeitig schob sie drei Finger brutal in Kiaras Fotze, pumpte sie hart, krümmte sie gegen den G-Punkt.
Kiara schrie leise auf, ihre Beine zitterten in den Stiefeln. „Ja… genau da… fick meinen Arsch mit deiner Zunge, du geiles Stück! Tiefer! Ich bin deine Fotzenhure, leck mich richtig durch!“ Der Zug ratterte über Weichen, das Ruckeln übertrug sich auf ihre Körper und machte jede Bewegung intensiver. Kiara spürte, wie der Druck in ihrem Unterleib wieder stieg, wie ihre Fotze sich um die stoßenden Finger zusammenzog. In Gedanken sah sie sich selbst von außen – eine erfolgreiche Frau, die sich in einem öffentlichen Zug von einer Fremden den Arsch lecken ließ – und es machte sie nur noch geiler.
Nach Minuten, in denen Roxanne sie fast zum nächsten Orgasmus trieb, riss Kiara sich los. Sie wollte mehr Kontrolle. Mit einem hungrigen Knurren warf sie Roxanne auf die breite Sitzbank, legte sich selbst verkehrt herum über sie, sodass ihre Fotze direkt über dem Gesicht der Jüngeren schwebte. Die klassische 69-Position im fahrenden Zug. Sofort presste Roxanne ihr Gesicht in die nasse Spalte, saugte die Klitoris hart ein und schob zwei Finger in Kiaras Arsch, während sie gleichzeitig die Fotze leckte.
Kiara stöhnte laut in Roxannes tropfende Fotze hinein. Der Geschmack war überwältigend – salzig, süß, purer Sex. Sie leckte in langen, tiefen Zügen, tauchte ihre Zunge so weit es ging in das heiße Loch, schlürfte die immer reichlicher fließenden Säfte. Dann nahm sie Roxannes harte Klit zwischen die Lippen und vibrierte mit der Zunge darüber, während sie zwei Finger in die enge Fotze stieß und einen dritten vorsichtig in das Arschloch schob. „Du bist so eng da hinten… ich spüre, wie dein Arschloch meine Finger melkt, du dreckige kleine Schlampe. Komm für mich. Squirte mir ins Gesicht, während ich dich doppelt ficke.“
Beide Frauen leckten und fickten einander wie besessen. Die Geräusche waren obszön – lautes Schmatzen, Stöhnen, das Klatschen nasser Haut, das Rattern der Räder auf den Schienen. Roxannes Hüften zuckten unkontrolliert, sie rieb ihre Fotze brutal über Kiaras ganzes Gesicht, verteilte ihren Saft auf Wangen, Nase und Stirn. „Ja… ja… ich komme… ich squirte wieder, du geile Fotzenleckerin!“
Ihr Körper spannte sich an. Ein langer, kräftiger Strahl heißen Squirt schoss direkt in Kiaras Mund. Kiara schluckte gierig, ließ den Rest über ihr Kinn und die Brüste laufen. Der Geschmack und das Gefühl brachten auch sie über die Kante. Ihre Fotze krampfte sich um Roxannes Finger, ihr Arschloch zog sich um die eingedrungenen Finger zusammen, und dann brach ein weiterer, noch stärkerer Orgasmus aus ihr heraus. Sie squirte in mehreren harten Stößen über Roxannes Gesicht, tränkte die kurzen dunklen Haare und die Polster der Bank.
Beide sackten keuchend zusammen, Körper glitschig von Schweiß und Squirt, der gesamte Wagen stank nach Fotze und purer Lust. Doch statt sich auszuruhen, drehte Roxanne sich um, zog Kiara in eine enge Umarmung und küsste sie tief, teilte den gemeinsamen Geschmack zwischen ihren Mündern. „Das war schon besser“, flüsterte sie dreckig, „aber ich will dich jetzt richtig spüren. Lass uns tribben. Ich will deine nasse, heiße Fotze direkt an meiner reiben, bis wir beide wieder abspritzen.“
Sie setzten sich auf die Bank, verschränkten die Beine ineinander, zogen sich eng zusammen, bis ihre geschwollenen, tropfenden Fotzen sich flach aneinanderpressten. Klitoris rieb direkt an Klitoris. Der erste langsame Kreis ließ beide aufstöhnen. Die Reibung war elektrisch, glitschig, perfekt. „Spürst du das, du geile Sau?“, zischte Roxanne. „Deine harte Klit an meiner… unser Saft mischt sich… ich will, dass du auf meine Fotze squirtest.“
Kiara packte Roxannes Arsch, zog sie noch enger heran und beschleunigte die kreisenden, stoßenden Bewegungen. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Stoß, Nippel rieben sich. „Reib dich härter an mir, du kleine dreckige Zugfotze. Ich will spüren, wie deine Klit zuckt. Mach uns beide nass, bis der Boden schwimmt.“ Der Zug fuhr durch eine Kurve, das Schaukeln unterstützte ihren Rhythmus. Die nasse Reibung wurde immer schneller, verzweifelter. Ihre Säfte liefen in Strömen zwischen ihnen heraus, tropften auf die Sitze, auf den Boden.
Beide Frauen fluchten und stöhnten abwechselnd. „Du bist meine Lesbenschlampe… deine Fotze fickt meine so gut… squirte für mich… jetzt!“ Der nächste gemeinsame Orgasmus war gewaltig. Beide squirten gleichzeitig, die heißen Strahlen spritzten zwischen ihren Körpern hervor, benetzten Bäuche, Brüste und Gesichter. Der Geruch wurde überwältigend, der Sitz unter ihnen komplett durchtränkt.
Schwer atmend klammerten sie sich aneinander, küssten sich gierig, leckten den eigenen Squirt von Haut und Lippen. Ihre Körper waren erschöpft, doch in ihren Augen loderte das Feuer noch heller. Der Zug verlangsamte etwas, ein ferner Ansager kündigte einen kleinen Halt an. Roxanne grinste dreckig, ihre Hand glitt erneut zwischen Kiaras Beine und schob zwei Finger in die immer noch zuckende Fotze. „Wir verstecken uns kurz… aber sobald wir weiterfahren, will ich dich im nächsten Wagen am Fenster stehen lassen, während ich dich von hinten lecke und fingere. Ich bin noch lange nicht satt von deiner geilen, squirenden Fotze, Kiara.“
Die Spannung zwischen ihnen knisterte heißer als je zuvor, während draußen die ersten Lichter des nächsten Bahnhofs auftauchten. Beide wussten: Die Nacht hatte gerade erst begonnen.
Der Zug glitt langsam in den winzigen Provinzbahnhof ein, die Bremsen quietschten leise in der nächtlichen Stille. Kiara lehnte mit dem Rücken an der kühlen Wand des Abteils, ihre nackten Brüste hoben und senkten sich noch immer schwer, die Nippel hart und empfindlich von den vielen Berührungen. Ihr Körper fühlte sich an wie unter Strom, die Fotze pulsierte offen und nass zwischen ihren Schenkeln, während Roxannes zwei Finger noch immer tief in ihr steckten und sich träge drehten. Die 32-jährige Architektin starrte durch den Spalt im Vorhang nach draußen, wo ein einzelner Bahnsteig mit flackernder Laterne zu sehen war. Kein Mensch weit und breit. Dennoch pochte ihr Herz bis zum Hals.
„Wenn jetzt jemand einsteigt…“, flüsterte sie heiser, doch ihre Hüften kreisten verräterisch gegen Roxannes Hand, melkten die Finger, die sie so perfekt ausfüllten. Roxanne, die 28-jährige Zugbegleiterin mit dem frechen Grinsen, kniete vor ihr, vollkommen nackt bis auf die offene Uniformjacke, die ihre schweren Titten nur halb bedeckte. Ihre kurzen dunklen Haare waren zerzaust und verklebt von Kiaras Squirt.
„Dann siehst du einfach aus dem Fenster wie eine brave Fahrgängerin, während ich deine geile Fotze weiter auslecke“, murmelte Roxanne dreckig und zog die Finger langsam heraus, nur um sie sofort wieder hart hineinzustoßen. Das schmatzende Geräusch war viel zu laut in der plötzlichen Stille des haltenden Zuges. Kiara biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut aufzustöhnen. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Ich bin eine angesehene Architektin, ich plane Millionenprojekte, und hier lasse ich mich von einer wildfremden kleinen Schaffnerin im fahrenden Zug wie eine billige Fotzenhure behandeln. Und es macht mich so verdammt geil, dass ich schon wieder tropfe.
Roxanne senkte den Kopf tiefer, spreizte Kiaras Arschbacken mit beiden Händen und tauchte ihre Zunge erneut in die nasse Spalte. Sie leckte langsam, genüsslich, von der tropfenden Fotze hinauf zu dem zuckenden Arschloch, das sie vorhin schon gedehnt hatte. Die warme, raue Zunge kreiste dort, drückte sich fordernd hinein, fickte das enge Loch mit flachen, nassen Stößen, während zwei Finger wieder in die klatschnasse Fotze stießen und den G-Punkt massierten. Kiara krallte sich in Roxannes Haare, drückte das Gesicht der Jüngeren fester gegen ihren Arsch und spürte, wie der nächste Orgasmus sich bereits zusammenbraute.
„Leck tiefer, du dreckige Zuglesbe… ja, genau so. Fick mein Arschloch mit deiner Zunge, während der Zug hier steht. Wenn uns jemand sieht…“ Der Gedanke an die Gefahr ließ ihre Klitoris pochen. Roxanne lachte leise in ihre Fotze hinein, das Vibrieren schickte Stromstöße durch Kiaras Körper. „Du liebst es, oder? Die feine Architektin, die heimlich eine squirende Schlampe ist. Ich spüre, wie deine Fotze meine Finger melkt. Gib mir mehr von deinem Saft, los.“
Der Zug ruckte plötzlich an. Die Lichter des kleinen Bahnhofs zogen vorbei, und der Regionalzug gewann wieder Fahrt. Roxanne stand auf, packte Kiara am Handgelenk und zog sie mit sich. „Komm. Nächster Wagen. Am Fenster. Ich will dich richtig durchficken, während die Nacht draußen vorbeirast.“ Sie schlichen nackt durch den Verbindungsgang, ihre Körper glänzend vor Schweiß und Säften, die Lederstiefel von Kiara quietschten leise auf dem Boden. Im nächsten Wagen war es noch dunkler, nur das blaue Notlicht und das vorbeiziehende Licht der Laternen draußen erhellten die leeren Sitzreihen.
Roxanne drückte Kiara gegen das große Fenster am Ende des Wagens. Die kühle Scheibe presste sich gegen Kiaras schwere Titten, ihre harten Nippel zogen sich noch enger zusammen. Draußen flog die dunkle Landschaft vorbei, ab und zu ein einsames Licht eines Gehöfts. Kiara stützte sich mit beiden Händen ab, spreizte die Beine in den hohen Stiefeln und schob ihren prallen Arsch nach hinten. Ihr Herz raste. Jeder, der auf dem nächsten Bahnhof einsteigen würde, könnte uns sehen. Und ich will es. Ich will, dass sie mich benutzt.
Roxanne ging hinter ihr in die Knie, ihre Hände gruben sich in die festen Arschbacken der Älteren und zogen sie brutal auseinander. Ohne Vorwarnung stieß sie ihre Zunge tief in Kiaras Arschloch, fickte es mit harten, schnellen Bewegungen, während drei Finger gleichzeitig in die tropfende Fotze stießen. Das Geräusch war obszön laut – nasses Schmatzen, lautes Schlürfen, vermischt mit dem rhythmischen Rattern der Räder auf den Schienen. Kiara stöhnte gegen die Scheibe, ihr Atem ließ sie beschlagen.
„Fick mich härter… leck mein Arschloch richtig durch, du geile kleine Hure! Ich bin deine Fotzenfotze, Roxanne. Tiefer mit der Zunge!“ Die 28-Jährige knurrte zufrieden, zog die Finger aus der Fotze und ersetzte sie durch vier, dehnte die nasse Öffnung brutal, während ihre Zunge weiter das Arschloch penetrierte. Mit der freien Hand griff sie zwischen Kiaras Beine und rieb die geschwollene Klitoris in schnellen, harten Kreisen. Kiara spürte, wie der Druck unerträglich wurde. Ihre Schenkel zitterten in den Stiefeln, die Muskeln in ihrem Unterleib zogen sich krampfhaft zusammen.
„Du squirtest gleich wieder, oder? Ich will, dass du den ganzen Boden vollspritzt, du nasse Architektinnen-Schlampe. Zeig mir, wie sehr du es brauchst, von einer Fremden im Zug durchgeleckt zu werden!“ Roxanne beschleunigte alles, fickte mit vier Fingern hart und tief, saugte gleichzeitig das Arschloch ein und vibrierte mit der Zunge. Kiara schrie auf, der Orgasmus traf sie wie ein Zug. Ihre Fotze krampfte sich zusammen, und dann schoss ein langer, kräftiger Strahl heißen Squirts aus ihr heraus, klatschte auf den Boden zwischen ihren Stiefeln, spritzte gegen Roxannes Knie und über die Sitze. Welle um Welle, sie konnte nicht aufhören, ihre Beine gaben fast nach, während sie gegen das Fenster gepresst blieb und die Nacht draußen verschwommen sah.
Roxanne stand auf, drehte Kiara zu sich herum und küsste sie gierig, teilte den Geschmack ihrer eigenen Fotze und ihres Arschlochs zwischen ihren Mündern. Ihre Hände kneteten Kiaras Titten hart, zogen an den Nippeln, bis die Ältere wimmerte. „Du bist noch nicht fertig. Ich will deine Fotze jetzt auf meiner spüren, richtig hart tribben, während der Zug durch die Kurven rast.“ Sie zogen sich auf eine der breiten Sitzbänke, legten sich seitlich gegenüber, verschränkten die Beine ineinander und pressten ihre tropfenden, geschwollenen Fotzen flach aufeinander. Klit an Klit. Der Kontakt war elektrisierend.
Roxanne übernahm die Führung, packte Kiaras Arsch und zog sie in einen harten, kreisenden Rhythmus. Ihre nassen Schamlippen rieben sich, glitschten übereinander, mischten ihre Säfte zu einem cremigen Film. „Spürst du, wie geil unsere Fotzen ficken? Deine harte Klit reibt meine… ich will, dass du nochmal squirtest, direkt in meine nasse Spalte hinein.“ Kiara griff nach Roxannes Titten, knetete sie grob und stieß ihre Hüften vor, rieb schneller, verzweifelter. Der Zug schaukelte in einer Kurve und verstärkte jede Bewegung.
„Du machst mich verrückt, du freche kleine Zugschlampe… deine Fotze ist so heiß, so nass. Ich will dich überschwemmen.“ Beide Frauen fluchten und stöhnten abwechselnd, ihre Körper glitschig, die Sitze unter ihnen längst durchtränkt. Der Geruch von Fotze, Squirt und Schweiß erfüllte den ganzen Wagen. Kiara spürte den nächsten Höhepunkt kommen, noch intensiver als zuvor. Sie presste ihre Klitoris hart gegen Roxannes und rieb in kurzen, brutalen Stößen.
„Jetzt… ich komme… squirte mit mir, du geile Sau!“ Beide Körper spannten sich gleichzeitig an. Roxanne schrie zuerst, ihr Squirt schoss in heißen Fontänen zwischen ihren Fotzen hervor, vermischte sich mit Kiaras eigenem Strahl, der ebenfalls brach. Die Flüssigkeit spritzte in alle Richtungen, lief über Schenkel, Bäuche und die Bank, tropfte auf den Boden. Sie rieben weiter, melkten jeden Tropfen heraus, bis beide zitternd und keuchend zusammenbrachen.
Doch die Gier war noch lange nicht gestillt. Roxanne rollte sich über Kiara, setzte sich rittlings auf ihr Gesicht und begann sofort wieder, ihre tropfende Fotze über Mund und Nase der Architektin zu reiben. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne, spreizte Kiaras Beine weit und schob diesmal vier Finger in die Fotze und zwei in das Arschloch, fickte beide Löcher im gleichen harten Rhythmus. Kiara leckte wie besessen, saugte die geschwollene Klitoris ein, ließ ihre Zunge flattern, während sie selbst wieder zu zucken begann.
Ich kann nicht mehr aufhören. Ich will, dass sie mich zerfickt, bis ich nur noch eine squirende, sabbernde Hure bin, dachte Kiara, während ihr Körper bereits wieder dem nächsten Orgasmus entgegenraste. Roxanne ritt ihr Gesicht schneller, ihre eigenen Schenkel zitterten. „Leck mich richtig, du Fotzenhure! Ich will nochmal in deinen Mund squirten, während ich deine beiden Löcher weite. Der nächste Halt kommt bald… und ich habe noch so viele Ideen, was ich mit dir im letzten Wagen machen will, wenn die Türen offen stehen.“
Ihre Bewegungen wurden noch animalischer, das Schmatzen lauter, die Flüche dreckiger. Der Zug raste durch die Nacht, und die beiden Frauen verloren sich vollkommen in ihrer hemmungslosen Lust, die Spannung zwischen ihnen wuchs mit jedem neuen Squirt, jedem neuen Stoß, jedem schmutzigen Versprechen. Die Nacht war noch jung, und der Zug hatte noch viele Kilometer vor sich.
Der Zug raste durch die Nacht, und die beiden Frauen verloren sich vollkommen in ihrer hemmungslosen Lust, die Spannung zwischen ihnen wuchs mit jedem neuen Squirt, jedem neuen Stoß, jedem schmutzigen Versprechen. Die Nacht war noch jung, und der Zug hatte noch viele Kilometer vor sich.
Roxanne presste ihre tropfende, rasierte Fotze mit brutaler Gier auf Kiaras Gesicht, die kurzen dunklen Haare der 28-jährigen Zugbegleiterin klebten nass an ihren Schenkeln, während sie ihr Gewicht verlagerte und ihre Hüften in schnellen, kreisenden Bewegungen vor- und zurückschob. Die heiße, glitschige Spalte glitt über Lippen, Nase und Zunge der 32-jährigen Architektin, die mit weit aufgerissenen Augen nach Luft rang und den intensiven, moschusartigen Geschmack ihrer neuen Geliebten tief in sich aufsog. Kiara dachte fiebrig, während ihre eigenen Schenkel in den hohen Lederstiefeln unkontrolliert zitterten: ‚Ich bin eine angesehene Frau, die Bürotürme entwirft, und doch liege ich hier in diesem ratternden Zug und lasse mich von einer frechen kleinen Zugschlampe wie eine billige Fotzenhure ersticken. Und es macht mich so geil, dass ich schon wieder spüre, wie mein Saft aus mir läuft.‘ Ihre Zunge arbeitete wie besessen, tauchte tief in Roxannes enge Fotze ein, leckte die dicken, geschwollenen Schamlippen von unten nach oben und saugte dann die harte Klitoris zwischen ihre Lippen, um sie mit schnellen, flatternden Schlägen zu bearbeiten.
„Genau so, leck meine nasse Fotze, du 32-jährige Architektinnenlesbe!“, zischte Roxanne mit dreckiger Stimme, ihre vollen Brüste wippten bei jeder Bewegung, die dunklen Nippel steif vor Erregung. Gleichzeitig krümmte sie vier Finger tief in Kiaras klatschnasser Fotze und zwei weitere in deren zuckendem Arschloch, dehnte beide Löcher mit harten, rhythmischen Stößen, die bei jedem Rattern der Schienen noch tiefer eindrangen. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte den Wagen, vermischte sich mit dem Quietschen der Räder und dem keuchenden Stöhnen der beiden Frauen. Kiara spürte, wie der Druck in ihrem Unterleib unerträglich wurde, ihre inneren Wände melkten die eindringenden Finger, zogen sie tiefer hinein, während frischer, cremiger Saft in dicken Strömen über Roxannes Handgelenk und auf die bereits durchtränkten Polster lief. Sie schrie gedämpft in die tropfende Fotze über sich, ihre Hände krallten sich in Roxannes feste Arschbacken und zogen sie noch fester auf ihr Gesicht.
Der Höhepunkt traf Roxanne zuerst wie ein Blitz. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Schenkel pressten sich um Kiaras Kopf, und mit einem langen, heiseren Schrei squirte sie erneut. Heiße, klare Fontänen schossen in Kiaras Mund, über ihr Kinn, ihre Brüste und den Hals, liefen in Bächen über die Sitzbank und tropften auf den Boden. Der Geruch von purer, geiler Fotze wurde so überwältigend, dass Kiara selbst die Kontrolle verlor. Ihre Fotze krampfte sich um die stoßenden Finger zusammen, ihr Arschloch zog sich rhythmisch zusammen, und dann brach ein gewaltiger Squirt aus ihr heraus. Der Strahl schoss hoch, klatschte gegen Roxannes Bauch und Brüste, benetzte deren Schenkel und sammelte sich in einer großen Pfütze unter ihnen. Kiara wimmerte und leckte weiter, schluckte jeden Tropfen, den sie bekommen konnte, während Welle um Welle durch ihren Körper jagte und ihre Beine in den Stiefeln unkontrolliert zuckten.
Schwer atmend rollte Roxanne sich zur Seite, doch die Gier in ihren Augen war noch lange nicht gestillt. Sie zog Kiara hoch, küsste sie tief und nass, teilte den gemeinsamen Geschmack ihrer Fotzen und des Squirts zwischen ihren Zungen. „Du schmeckst so verdammt geil nach mir und nach dir, du nasse Hure“, murmelte sie zwischen zwei Bissen in Kiaras Unterlippe. „Aber ich bin noch nicht fertig. Ich will dich jetzt richtig ausstellen. Komm mit in den letzten Wagen, wo die Außentür einen Spalt offen steht. Der Fahrtwind soll über deine Titten streichen, während ich dich von hinten zerficke.“ Kiara nickte nur, ihr Körper glühte, ihre Fotze pochte leer und verlangend. ‚Das ist Wahnsinn‘, dachte sie, während sie nackt bis auf die Lederstiefel durch den Verbindungsgang stolperten, ihre schweren Brüste bei jedem Schritt wippten und frischer Saft an ihren Innenschenkeln herunterrann. ‚Bei jedem Halt könnte uns jemand sehen, und doch will ich genau das. Diese 28-jährige Zugbegleiterin hat mich in eine hemmungslose squirende Schlampe verwandelt.‘
Im letzten Wagen drückte Roxanne die Architektin mit dem Oberkörper gegen die kühle Metallwand direkt neben der halb offenen Tür. Der kalte Nachtwind pfiff herein, strich über Kiaras schweißnasse Haut, ließ ihre harten Nippel noch enger werden und kühlte den heißen Saft zwischen ihren Beinen. Kiara stützte sich mit beiden Händen ab, spreizte die Beine weit in den hohen Stiefeln und schob ihren prallen, trainierten Arsch nach hinten. Roxanne ging hinter ihr in die Knie, spreizte die festen Backen mit beiden Händen brutal auseinander und tauchte ihre Zunge zuerst tief in die tropfende Fotze, dann direkt in das zuckende Arschloch. Sie fickte das enge Loch mit harten, stoßenden Zungenschlägen, während sie gleichzeitig vier Finger in Kiaras Fotze rammte und sie bis zum Anschlag dehnte. Das Fisteln wurde schneller, brutaler, das nasse Schmatzen übertönte fast das Rattern der Räder.
„Fist mich tiefer, du dreckige kleine Zugfotze!“, schrie Kiara in den Wind hinaus, ihre Stimme hallte durch den leeren Wagen. „Dehn mein Arschloch mit deiner Zunge und meine Fotze mit deiner ganzen Hand! Ich bin deine squirende Architektinnenhure!“ In ihrem Kopf tobte die Erregung: ‚Ich spüre jeden Knöchel, jede Falte ihrer Finger in mir. Wenn jetzt ein Bahnhof kommt und jemand einsteigt, wird er mich so sehen – mit durchgefisteter Fotze und einer Zunge im Arsch. Und ich würde nicht aufhören.‘ Roxanne knurrte zufrieden, saugte das Arschloch ein, vibrierte mit der Zunge darin und beschleunigte das harte Fisten. Kiara kam mit einem markerschütternden Schrei. Ihr Squirt schoss in mehreren kräftigen, langen Strahlen heraus, klatschte gegen Roxannes Knie, spritzte über den Boden und wurde teilweise vom Fahrtwind nach draußen gerissen. Die Fontänen waren so stark, dass sie die Metallwand benetzten und in dicken Tropfen herabperlten.
Roxanne stand auf, drehte Kiara um und presste ihre eigenen tropfenden Fotzen flach aneinander. Sie standen schwankend im fahrenden Zug, die Beine ineinander verschränkt, Klitoris rieb hart und direkt an Klitoris. Der Wind pfiff um ihre nackten Körper, während sie in einem verzweifelten, kreisenden Rhythmus tribbten. „Spürst du, wie unsere nassen Fotzen ficken, du geile Sau?“, keuchte Roxanne und knetete Kiaras volle Titten grob, zog an den Nippeln, bis die Ältere wimmerte. „Ich will, dass du nochmal auf meine Klit squirtest, bevor wir den nächsten Halt erreichen.“ Kiara packte Roxannes festen Arsch, zog sie enger heran und rieb schneller, ihre Säfte mischten sich zu einem glitschigen, cremigen Film, der bei jeder Bewegung laut schmatzte. Ihre Gedanken rasten: ‚Ich kann nicht genug bekommen. Ihre harte Klit an meiner fühlt sich an wie Strom. Ich will sie für immer so spüren.‘
Der gemeinsame Orgasmus war gewaltig. Beide Frauen squirten gleichzeitig, die heißen Strahlen spritzten zwischen ihren Körpern hervor, trafen Bäuche, Brüste und Gesichter, liefen in Strömen an ihren Beinen herunter und sammelten sich in einer großen Lache auf dem Boden des Wagens. Sie rieben weiter, melkten jeden letzten Tropfen heraus, bis ihre Knie nachgaben und sie schwer atmend auf eine der Bänke sanken. Ihre Körper waren glitschig von Schweiß, Squirt und Speichel, der gesamte Wagen stank nach purer, hemmungsloser Fotzenlust.
Roxanne zog Kiara in eine enge Umarmung, küsste sie langsam und zärtlich, leckte den eigenen Saft von deren Lippen. „Das war der geilste Spätdienst meines Lebens“, flüsterte sie mit rauer Stimme. Kiara lächelte erschöpft, doch in ihrem Kopf formte sich bereits ein konkreter Plan. ‚Nächstes Mal werde ich nicht warten, bis ein Zug Verspätung hat. Ich buche einen privaten Schlafwagen auf der Nachtstrecke nach München, nur für uns beide. Ich werde Roxanne in meiner luxuriösen Wohnung in Mitte abholen, sie schon im Taxi unter ihrem Rock fingern lassen und dann die ganze Nacht im Zug und danach in meinem Bett mit Strap-on, Dildos und allem, was ich in den Schubladen habe, durchficken. Wir werden uns gegenseitig so lange squirten lassen, bis die Laken ruiniert sind. Diese freche 28-jährige Zugschlampe wird meine heimliche Geliebte werden, und ich plane schon jetzt, wie ich sie das nächste Mal am Gleis 17 erwarten werde – mit neuen Lederleggins, die sie mir sofort wieder vom Leib reißen darf.‘ Sie strich Roxanne über die verschwitzten Haare und flüsterte: „Gib mir deine Nummer, bevor wir ankommen. Das war erst der Anfang. Nächstes Mal machen wir es noch länger, noch dreckiger und ohne jede Unterbrechung.“
Der Zug verlangsamte bereits für den nächsten Halt, doch die beiden Frauen hielten sich weiter fest, ihre Blicke voller Versprechen und neuer, noch größerer Gier. Die Nacht endete hier, doch ihr heimliches Begehren hatte gerade erst begonnen.
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