Wiedersehen im Schlafwagen – endlich ihre hungrigen Lippen

Zwei erwachsene Frauen, eine erfolgreiche Architektin und eine Fotografin, treffen sich nach zehn Jahren im Nachtzug und geben ihrem heißen lesbischen Verlangen endlich nach.

10 min read September 19, 2026New

Ich steige in München in den Nachtzug nach Hamburg, die Aktentasche schwer an der Schulter, die Beine noch steif von dem endlosen Termin. Zweiunddreißig, erfolgreiche Architektin, und trotzdem fühle ich mich in diesem Moment hohl und ungeduldig. Das Schlafwagenabteil ist eng, der typische Geruch nach altem Stoff und Metall, und als ich die Tür aufschiebe, bleibt mir der Atem weg.

Sie sitzt schon da. Roxanne. Vierunddreißig, die selbstständige Fotografin, die ich vor zehn Jahren das letzte Mal gesehen habe. Kurze dunkle Haare, die ihr ins Gesicht fallen, die gleiche wache Art, mit der sie die Welt durch ihre Linsen betrachtet hat. Damals, als wir uns als junge Erwachsene begegneten und ich nächtelang von ihrem Mund geträumt habe, ohne es je auszusprechen. Zehn Jahre Funkstille. Und jetzt starrt sie mich an, als hätte die Zeit nur darauf gewartet, uns hier zusammenzupferchen.

„Kiara“, sagt sie nur, heiser, und ich höre, wie ihr Atem sich verändert. „Du siehst… verdammt aus.“

Ich lache unsicher, setze mich dem schmalen Bett gegenüber auf die zweite Liege. „Geschäftstermin. München. Und du? Fotoshootings?“

„Auf dem Weg zu einem Auftrag in Hamburg.“ Ihre Augen wandern über mein Blazer, die Bluse darunter, die ich schon halb geöffnet habe, weil es stickig ist. Die alte Anziehung ist sofort wieder da, wie ein Strom unter der Haut. Ich spüre, wie meine Nippel hart werden, nur weil sie mich so ansieht. Im engen Abteil knistert es, der Zug setzt sich in Bewegung, die Stadtlichter gleiten vorbei, und wir sind plötzlich allein mit allem, was nie ausgesprochen wurde.

Wir reden leise, während der Zug durch die Nacht fährt. Erinnerungen. Wie sie damals immer zu nah stand, wenn sie Skizzen von Gebäuden fotografierte, an denen ich arbeitete. Wie meine Hand „zufällig“ ihren Unterarm streifte. Jetzt passiert es wieder. Meine Finger berühren ihren Arm, als ich ihr etwas reiche, und die Haut ist warm, glatt. Später streift ihr Knie meines, und keiner von uns zieht zurück. Mein Herz hämmert. Ich will sie. Ich habe sie immer gewollt.

Roxanne lehnt sich vor, die Augen dunkel und hungrig. „Ich hab all die Jahre von deinen Lippen geträumt, Kiara. Von dem, wie sie sich anfühlen würden. Offen. Nass. Ich hab mich nachts die Finger nass gemacht und an dich gedacht.“

Ein leises Lachen kommt mir über die Lippen, grob vor Verlangen. „Ich will dich auch. Sofort. Kein Spiel, kein Warten mehr.“

Dann sind wir übereinander her. Der Kuss ist leidenschaftlich, zungenheiß, Zähne, Stöhnen direkt in den Mund. Ich greife in ihr Haar, ziehe sie näher, und sie knöpft mir den Blazer auf, schiebt die Bluse von den Schultern. Meine Hände finden den Reißverschluss ihrer Hose, ziehen ihn runter, während sie mir den BH öffnet. Stoffe landen auf dem Boden des Abteils, der Zug rattert, und ich bin nackt vor ihr, die Brüste schwer, die Muschi schon tropfnass. Roxanne ist genauso: straffe Haut, dunkle, steife Nippel, die glatte Spalte zwischen den Schenkeln schon glänzend.

„Fick, du bist so nass“, flüstert sie, und ich spüre ihren Atem an meinem Hals.

Sie drückt mich auf das schmale Bett. Die Matratze gibt nach, ich liege unter ihr, und ihr Mund wandert hungrig über meinen Hals, saugt, beißt leicht, bis sie bei meinen Brüsten ist. Sie nimmt einen harten Nippel zwischen die Lippen, saugt fest, die Zunge kreist, und ein Stoß aus purem Lustfeuer jagt mir zwischen die Beine. Ich stöhne laut, zu laut für den Schlafwagen, aber mir ist es egal. „Ja, so… saug härter…“

Roxanne wechselt zur anderen Brust, knetet die erste mit der Hand, während sie leckt und saugt, bis meine Nippel pochen. Dann leckt sie sich langsam tiefer, über meinen Bauch, die Zunge nass und heiß, tiefer, bis sie zwischen meinen Schenkeln ist. Sie spreizt meine Beine, atmet mich ein, und dann trifft ihre Zunge meine Klitoris. Langsam zuerst, kreisend, saugend, genau richtig. Ich greife in ihr Haar, drücke sie fester an meine Fotze.

„Roxanne… fuck, deine Zunge…“

Zwei Finger schieben sich in mich, tief in meine nasse Muschi, finden den Punkt innen und krümmen sich, während sie weiter an meiner Klit saugt. Ich bin so nass, dass es schmatzt, und jeder Stoß ihrer Finger lässt mich die Hüften heben. Der Zug schaukelt, draußen rast die Nacht vorbei, und ich komme fast schon, so lange habe ich das gebraucht. Aber ich will mehr. Ich will sie schmecken.

Mit zittrigen Armen drehe ich uns. Roxanne lacht keuchend, als ich sie auf den Rücken schiebe und mich über ihr Gesicht setze. Meine tropfende Muschi reibt über ihren Mund, ihre Nase, und sie stöhnt direkt hinein, die Vibrationen jagen mir durch den ganzen Körper. Ich reibe mich an ihrer Zunge, hin und her, spüre, wie sie leckt und saugt und ihre Hände meine Arschbacken greifen, mich fester herunterziehen.

Gleichzeitig beuge ich mich vor, den klassischen 69 im engen Bett, und habe endlich ihren Geruch, ihren Geschmack. Ihre Schamlippen sind glatt, geschwollen, glänzend vor Nässe. Ich lecke lang und breit hindurch, von unten bis zur Klit, sauge an den Lippen, stecke die Zunge so tief es geht in ihre Fotze. Roxanne stöhnt gegen meine Muschi, das Geräusch feucht und gierig. Ich schiebe zwei Finger in sie, ficke sie damit in demselben Rhythmus, in dem ich ihre Klit mit der Zunge bearbeite, und reibe gleichzeitig meine eigene nasse Spalte über ihren Mund.

Wir sind ein einziger heißer, nasser Kreislauf. Ihre Zunge flacht sich ab, lässt mich rutschen und reiben, während meine Finger in ihr kneten und meine Lippen ihre geschwollene Klit immer wieder zwischen sich nehmen. Der Geschmack von ihr – salzig, süß, pure Lust – macht mich wild. Ich stöhne in ihre Fotze, sie stöhnt in meine, und die Geräusche mischen sich mit dem Rattern der Schienen.

„Du schmeckst so verdammt gut“, keuche ich gegen ihre nassen Lippen. „Ich will dich zum Kommen lecken, bis du schreist.“

Roxanne antwortet nur, indem sie zwei Finger zusätzlich in mich schiebt, während ihre Zunge weiter arbeitet, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Meine Schenkel zittern um ihren Kopf. Ich ficke sie härter mit den Fingern, finde den rauen Fleck innen und massiere ihn, während ich sauge. Ihre Hüften buckeln mir entgegen, ihre Muschi schlingt sich um meine Finger, nass und eng.

Der Schweiß klebt auf unserer Haut, die Luft im Abteil ist schwer von unserem Geruch. Ich reibe meine Klitoris fester über ihre Zunge, spüre jeden Stoß, und gleichzeitig spüre ich, wie Roxanne kurz davor ist, wie ihre Wände um meine Finger pulsen. Wir treiben uns gegenseitig höher, hungriger, ohne Pause, die Lippen und Zungen und Finger unaufhörlich.

Ich will sie fühlen, wenn sie kommt. Ich will selbst kommen, mit ihrem Mund an meiner Fotze und ihrem Geschmack auf der Zunge. Doch genau in diesem Moment, als alles eng und heiß und unvermeidlich wird, als meine Beine beben und ihr Stöhnen gegen meine nasse Spalte immer verzweifelter klingt, spüre ich, dass wir beide noch lange nicht fertig sind. Der Zug rauscht weiter durch die Dunkelheit, das schmale Bett knarrt unter uns, und ich weiß, dass diese Nacht erst begonnen hat – dass ich ihre hungrigen Lippen noch viel tiefer spüren will, dass ich sie auf jede erdenkliche Weise nehmen und genommen werden will, bevor Hamburg auch nur annähernd in Sicht kommt.

Ich reibe meine tropfende Spalte fester über Roxannes Zunge, spüre, wie sie sich flach und breit macht, mich gleiten lässt, und gleichzeitig knete ich den rauen Fleck in ihr mit zwei, dann drei Fingern. Der Zug rattert unter uns, das Bett knarrt, und ich höre ihr Stöhnen direkt in meine Muschi, feucht und gierig, während mein eigener Atem in ihre Schamlippen keucht. „Komm für mich“, murmle ich gegen ihre geschwollene Klit, sauge sie fest zwischen die Lippen und lasse die Zunge vibrieren. „Ich will deinen Saft schmecken, jetzt.“

Roxannes Hüften buckeln wild entgegen. Ihre Wände pulsen um meine Finger, eng und nass, und plötzlich zuckt sie, ein langer, gieriger Laut, der in meine Fotze dröhnt. Sie kommt hart, die Nässe schießt mir über Zunge und Kinn, salzig-süß, und ich lecke gierig weiter, schlucke, was ich kriege, während ihre Hände meine Arschbacken packen und mich fester herunterdrücken. Die Vibration ihres Orgasmus jagt mir durch den ganzen Körper. Meine Schenkel zittern um ihren Kopf, ich reibe mich schneller, kreise meine Klit über ihre nasse Zunge, und dann reißt es auch mich mit. Alles zieht sich zusammen, ein heißer Blitz, und ich komme mit einem lauten, ungebremsten Stöhnen in ihren Mund, pumpe Saft über ihre Lippen, spüre, wie sie mich aussaugt, gierig und hungrig.

Wir bleiben einen Moment so, keuchend, der Schweiß klebt, der Geruch von Sex füllt das enge Abteil. Aber ich bin noch lange nicht fertig. Zehn Jahre Hunger lassen sich nicht mit einem Orgasmus stillen. Ich rutsche von ihrem Gesicht, drehe mich um, knie mich zwischen ihre gespreizten Beine und schaue sie an – ihre dunklen Augen glasig, der Mund glänzend von meinem Saft. „Mehr“, keuche ich. „Ich will dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“

Roxanne lacht heiser, greift nach mir, zieht mich runter in einen tiefen Kuss. Ich schmecke mich selbst auf ihrer Zunge, vermischt mit ihr, und der Geschmack macht mich wieder wild. Meine Finger finden erneut ihre Spalte, gleiten rein, drei diesmal, dehnen sie, stoßen tief, während mein Daumen ihre Klit reibt. Sie stöhnt in meinen Mund, die Beine öffnen sich weiter. „Ja, so… ficke mich hart, Kiara. Ich hab darauf gewartet.“ Ich knie mich fester, stoße rhythmisch, spüre, wie sie sich um meine Finger schlingt, nass und eng, und gleichzeitig senke ich den Kopf, nehme wieder einen ihrer harten Nippel zwischen die Lippen, sauge, beiße leicht. Ihre Hand wandert zwischen meine Beine, findet meine immer noch pochende Klit, reibt kreisend, und ich stoße gegen ihre Finger, während ich sie ficke.

Der Zug schaukelt uns, draußen rast die Nacht, und ich spüre, wie sie wieder hochkommt. „Dreh dich um“, befehle ich heiser, und sie gehorcht sofort, rollt auf den Bauch, den Arsch hochgestreckt. Ich knie mich hinter sie, spreize ihre Backen, sehe die glänzende, geschwollene Spalte, den engen Stern. Ich lecke sie von hinten, breit und langsam, von der Klit bis zum Arsch, stecke die Zunge in ihre Fotze, ficke sie damit, während meine Finger ihre Klit massieren. Roxanne stöhnt ins Kissen, der Arsch wackelt mir entgegen. „Bitte… steck sie rein…“

Ich schiebe drei Finger wieder in sie, stoße hart und tief, der Handballen klatscht gegen ihre nasse Haut, und mit der anderen Hand greife ich unter sie, reibe ihre Klit schnell und fest. Gleichzeitig beuge ich mich vor, lecke und sauge an ihrem Arschloch, die Zunge kreist, dringt ein Stück ein. Sie schreit fast, der Laut muffelt im Kissen, und ich spüre, wie sie kommt – die Wände krampfen um meine Finger, Nässe läuft mir über die Hand, tropft auf das Bettuch. Ich ficke sie durch den Orgasmus hindurch, lasse nicht locker, bis sie zittert und keucht: „Zu viel… fuck, Kiara…“

Aber ich will noch mehr. Ich drehe sie wieder auf den Rücken, setze mich über sie, reibe meine nasse Muschi an ihrer, Spalte an Spalte, Klit an Klit. Wir scheren uns gegeneinander, die nassen Lippen gleiten, quetschen, reiben. Der Druck ist perfekt, heiß und schlüpfrig. Ich stütze mich auf ihre Brüste, knete sie, zwicke die Nippel, während ich meine Hüften kreisen lasse. Roxanne greift meinen Arsch, zieht mich fester heran, stößt entgegen. „Du bist so verdammt nass“, stöhnt sie. „Ich spüre deinen Saft auf mir… komm nochmal, auf mir.“

Ich reibe schneller, der Druck baut sich auf, und dann komme ich wieder, hart und lang, meine Fotze pulsiert gegen ihre, der Orgasmus rollt in Wellen. Saft mischt sich, läuft zwischen uns. Kaum bin ich durch, schiebe ich mich nach unten, lecke uns beide sauber – ihren Saft, meinen, alles. Dann greife ich nach ihrer Hand, führe zwei ihrer Finger in mich, und gleichzeitig stecke ich meine in sie. Wir ficken uns gegenseitig, eng und nass, die Daumen auf den Klits, Stoß für Stoß im gleichen Rhythmus. Der Zug rauscht weiter, das Abteil ist stickig vor unserem Geruch und Atem.

Roxanne setzt sich auf, drängt mich zurück, kniet sich über mein Gesicht. „Jetzt leck mich, bis ich schreie“, sagt sie, und ich tue es. Ihre Muschi senkt sich auf meinen Mund, ich sauge, lecke, stecke die Zunge so tief es geht. Meine Hände greifen ihren Arsch, ziehe sie runter, während sie sich auf mir reibt. Gleichzeitig greift sie zwischen meine Beine, schiebt Finger in mich, krümmt sie, findet den Punkt und massiert. Ich stöhne in sie hinein, die Vibrationen lassen sie zittern. Sie kommt erneut, der Saft fließt mir über Kinn und Hals, und ich schlucke, lecke weiter, bis sie keuchend zur Seite rutscht.

Wir liegen einen Moment erschöpft, aber der Hunger ist noch da. Ich greife nach ihr, ziehe sie in eine Umarmung, und wir küssen uns langsam, tief, während unsere Hände weiter wandern – Brüste kneten, Spalten streicheln, Finger eintauchen. Dann setze ich mich auf, ziehe sie mit, bis sie auf meinem Schoß sitzt, die Beine um mich geschlungen. Unsere Muschis pressen sich aneinander, ich reibe, sie reibt, und gleichzeitig ficke ich sie mit den Fingern von unten, tief und hart. Sie macht dasselbe bei mir. Der Kontakt ist eng, heiß, unsere Klits quetschen sich, und ich spüre jeden Stoß, jeden Tropfen.

„Ich will, dass du in mir kommst und ich in dir“, keuche ich. „Zusammen.“ Roxanne nickt, die Augen dunkel. Wir steigern das Tempo, Stoß für Stoß, die Finger arbeiten, die Spalten reiben. Der Druck baut sich auf, unerträglich. Ich spüre, wie sie eng wird, pulsiert, und gleichzeitig ziehe ich mich zusammen. Wir kommen gleichzeitig – ein langes, gieriges Stöhnen, die Körper zucken, Nässe spritzt, und ich halte sie fest, während die Wellen durch uns rollen. Lange. Tief. Bis wir zitternd ineinander sinken.

Der Zug rauscht weiter durch die Dunkelheit. Wir liegen nackt, verschwitzt, die Beine ineinandergeschlungen, Finger noch locker ineinander. Roxanne küsst meinen Hals, flüstert: „Das war es wert. All die Jahre.“ Ich streiche über ihren Rücken, spüre ihren Herzschlag, und lächle gegen ihr Haar. Sex ist vorbei, die Hungrigen Lippen gesättigt – zumindest für diese Nacht. Doch während sie zufrieden seufzt und die Augen schließt, weiß ich etwas, das sie nicht ahnt: In meiner Aktentasche liegt bereits die Bestätigung für den Auftrag in Hamburg, den ich extra so gelegt habe, dass ich nächste Woche wieder in denselben Zug steige – und ich habe schon ihren Namen auf die Reservierung für dasselbe Abteil setzen lassen.

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