Weinkellerglut – endlich die verbotene Berührung unserer Mitbewohnerin

Zwei heiße Mitbewohnerinnen, die 28-jährige Monica und die 26-jährige Cassidy, geben sich endlich im Weinkeller ihrer Wiener Altbauwohnung

12 min read September 18, 2026New

In einer gemütlichen Altbauwohnung im Herzen von Wien lebten die 28-jährige Architektin Monica und ihre 26-jährige Mitbewohnerin Cassidy bereits seit zwei Jahren zusammen. Die hohen Stuckdecken, die knarrenden Dielen und der alte Weinkeller, der zum Haus gehörte, hatten sie von Anfang an verbunden. Monica, mit ihren dunklen, welligen Haaren, die sie oft streng hochsteckte, und ihrem schlanken, aber kurvigen Körper, der in engen Bleistiftröcken und Seidenblusen steckte, hatte in Cassidy sofort etwas Besonderes gesehen. Cassidy arbeitete als freiberufliche Grafikdesignerin, trug meist enge Jeans und lockere Tops, die ihre festen Brüste und den trainierten Po betonten. Was als reines Zweck-WG begann, hatte sich schleichend verändert. Besonders seit den gemeinsamen Weinabenden im Keller war die Luft zwischen ihnen aufgeladen.

Monica spürte es jeden Abend, wenn Cassidy ihr beim Öffnen einer Flasche zu nahe kam. Die Finger der Jüngeren strichen „zufällig“ über ihren Unterarm, ihre Blicke blieben länger an Monicas Lippen hängen, und einmal hatte Cassidy sogar ihren Oberschenkel gestreift, während sie nach einem Korkenzieher griff. „Du riechst immer so gut nach diesem teuren Parfum“, hatte sie damals gemurmelt, und Monica hatte nur genickt, während sich in ihrem Unterleib eine heiße, verbotene Spannung ausbreitete. Nachts lag sie oft wach, stellte sich vor, wie Cassidys weiche Lippen über ihre Haut glitten, wie ihre Zungen sich trafen. Es war falsch – sie waren Mitbewohnerinnen, teilten nicht nur die Miete, sondern auch die gemeinsame Wohnung mit Wesley und Andre, zwei Männern, die oben im zweiten Stock ihre Zimmer hatten. Niemand durfte davon wissen. Dennoch wuchs die Glut mit jedem Blick, jeder Berührung, bis Monica kaum noch atmen konnte, wenn Cassidy nur den Raum betrat.

An diesem Abend war der Arbeitstag endlos gewesen. Monica hatte bis spät über Bauplänen für ein neues Bürogebäude gebrütet, ihre Schultern schmerzten, ihr Nacken war verspannt. Als sie die Wohnungstür öffnete, stand Cassidy bereits im Flur, barfuß, in einem lockeren weißen Hemd, das kaum ihre Oberschenkel bedeckte. „Du siehst fertig aus“, sagte sie mit diesem frechen Lächeln, das Monica immer schwach machte. „Komm, wir gehen runter in den Keller. Ich habe eine besondere Flasche gesehen – einen alten Bordeaux, der perfekt zu uns passt.“ Ihre Stimme war tiefer als sonst, fast herausfordernd.

Monica zögerte nur einen Moment. „Ja… lass uns gehen. Ich brauche das jetzt.“ Sie zogen sich leichte Jacken über und stiegen die schmale, gewundene Steintreppe hinab. Der Weinkeller war eng, die Decke niedrig, nur eine alte Glühbirne warf schummriges, warmes Licht auf die staubigen Regale voller Flaschen. Die Luft war kühl und roch nach altem Holz, Kork und einem Hauch von Feuchtigkeit. Die Enge zwang sie, dicht beieinander zu stehen. Monica spürte Cassidys Körperwärme sofort, als sie sich nach einer Flasche bückte.

Cassidy stellte die Flasche ab, ohne sie zu öffnen. Ihre grünen Augen funkelten im Halbdunkel. „Monica… ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts. Ich begehre dich schon seit über einem Jahr. Jedes Mal, wenn wir hier unten sind, werde ich nass, nur weil du mich ansiehst. Deine Brüste unter der Bluse, dein Arsch in diesen Röcken… ich will dich anfassen. Richtig. Ohne Spielerei.“

Die Worte trafen Monica wie ein Stromschlag. Ihr Puls raste, zwischen ihren Beinen wurde es sofort heiß und feucht. Sie hatte es geahnt, hatte es selbst gefühlt, aber das offene Geständnis ließ alle Dämme brechen. „Cassidy… ich will dich auch. So sehr. Es ist verboten, wir wohnen zusammen, aber ich träume schon lange davon, dich zu schmecken.“

Ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war nicht sanft – er war hungrig, nass, voll unterdrückter Monate. Zungen drängten sich gegenseitig, Lippen saugten, Zähne knabberten. Monica schob Cassidy rückwärts, bis deren Rücken gegen das alte Weinregal stieß. Flaschen klirrten leise. Ihre Hände rissen an Knöpfen, zerrten Stoff herunter. Cassidys Hemd fiel zu Boden, darunter trug sie nichts. Ihre festen, mittelgroßen Brüste mit den harten, rosigen Nippeln reckten sich Monica entgegen. Monica öffnete ihren eigenen BH, ließ ihre vollen, schweren Brüste frei. Die kühle Kellerluft ließ ihre Nippel hart werden.

Sie pressten sich aneinander, Haut auf erhitzter Haut. Monica spürte Cassidys harte Brustwarzen an ihren eigenen, ihre Hände glitten über Cassidys schlanken Rücken, packten ihren festen Po und drückten sie noch enger an sich. „Du fühlst dich so gut an“, keuchte Monica zwischen den Küssen. „Ich will dich überall berühren.“ Cassidy stöhnte leise in ihren Mund, ihre Finger gruben sich in Monicas Haare, zogen daran, bis es leicht schmerzte – ein lustvoller Schmerz, der direkt in Monicas Muschi fuhr.

Monica sank auf die Knie. Der raue Steinboden drückte gegen ihre Haut, doch das war ihr egal. Sie schob Cassidys Beine auseinander, starrte auf die glatt rasierte, bereits glänzende Fotze. Die Schamlippen waren geschwollen, ein klarer Faden zog sich zwischen ihnen. „So nass für mich“, flüsterte Monica ehrfürchtig. Dann presste sie ihren Mund darauf. Ihre Zunge leckte breit über die ganze Spalte, schmeckte den süßen, würzigen Saft. Cassidy warf den Kopf zurück, ihr Stöhnen hallte von den Wänden wider. „Ja… leck mich, Monica. Tiefer. Bitte!“

Monica wurde intensiver. Sie saugte die Klitoris zwischen ihre Lippen, wirbelte die Zunge darum, während zwei Finger hart in die enge, heiße Öffnung stießen. Sie krümmte sie, traf diesen besonderen Punkt, fickte Cassidy rhythmisch. Cassidys Hüften zuckten unkontrolliert, sie hielt sich am Regal fest, ihre Schenkel zitterten. „Fuck… ich bin so nah… deine Zunge ist unglaublich!“ Monica saugte stärker, leckte schneller, spürte, wie Cassidys Muschi sich um ihre Finger zusammenzog. Mit einem lauten, langen Schrei kam Cassidy. Ihr ganzer Körper bebte, heißer Saft floss über Monicas Kinn und tropfte auf den Boden. Monica leckte weiter, sanfter jetzt, begleitete jeden Nachbeben, bis Cassidy keuchend zusammensackte.

Noch bevor sie richtig zu Atem kam, zog Cassidy Monica hoch und küsste sie tief, schmeckte sich selbst auf deren Lippen. „Jetzt du“, raunte sie dominant. Sie setzte sich auf die alte, breite Holzbank an der Wand, deren raue Oberfläche von Jahren der Lagerung gezeichnet war. Mit einem Ruck zog sie Monica rittlings auf ihren Schoß, sodass deren nasse Fotze direkt über ihren Schenkeln lag. Cassidys Finger fanden sofort den Weg. Zwei Finger drangen tief ein, füllten Monica vollkommen aus. Ihr Daumen kreiste fest auf der pochenden Klitoris, massierte sie in schnellen, unnachgiebigen Kreisen.

„Reite meine Hand“, befahl Cassidy leise und biss dabei in Monicas Hals. Der Biss war hart genug, um Spuren zu hinterlassen. Monica schrie auf vor Lust, bewegte ihre Hüften wild auf und ab. Ihre schweren Brüste wippten, Cassidy fing eine davon mit dem Mund ein, saugte den Nippel tief ein, biss zu. Der Schmerz und die Lust vermischten sich, ließen Monica fast sofort kommen. „Ja… beiß mich… fick mich härter!“ Ihre Muschi zog sich krampfend zusammen, der erste Orgasmus rauschte durch sie hindurch, ließ sie auf Cassidys Fingern zucken.

Sie küssten sich gierig, während der Höhepunkt noch anhielt, Zungen fickten einander. Dann wechselten sie die Dynamik – Monica wurde bestimmender, drückte Cassidys Kopf zwischen ihre Brüste, ließ sie saugen und beißen, während sie selbst zwei Finger in Cassidys immer noch tropfende Fotze schob. Sie fickten einander gleichzeitig, Finger flutschten nass und laut, Daumen rieben Klitorisse, die schon überempfindlich waren. Schweiß rann über ihre nackten Körper, Brüste rieben aneinander, Nippel stachen hart. Ein zweiter Orgasmus überrollte Monica, dann kurz darauf Cassidy, ihre Schreie vermischten sich zu einem wilden Chor. Sie wechselten zwischen dominant und hingebungsvoll, mal drückte Monica Cassidy zurück und rieb ihre nasse Muschi direkt an deren Schenkel, bis sie erneut kam, mal hielt Cassidy sie fest, fingerte sie gnadenlos, bis Monica schluchzend vor Lust ihren dritten Höhepunkt erlebte.

Die Luft im Keller war schwer von ihrem Stöhnen, dem Geruch von Schweiß, Muschis und altem Wein. Ihre Körper glänzten, Haare klebten an feuchten Stirnen. Völlig erschöpft blieben sie eng umschlungen auf der alten Bank sitzen. Monica strich zärtlich über Cassidys Rücken, küsste ihre Schulter, schmeckte salzigen Schweiß. Cassidy hielt sie fest, ihre Finger malten langsame Kreise auf Monicas Po. Beide atmeten schwer, ihre Herzen schlugen noch immer viel zu schnell.

„Das war… mehr, als ich je zu träumen gewagt habe“, flüsterte Monica, während ihre Hand Cassidys Brust streichelte, den immer noch harten Nippel umkreiste. „Aber was machen wir jetzt? Das hier… das kann nicht einmalig bleiben. Ich will mehr von dir. Viel mehr.“ Cassidy nickte, biss sich auf die Lippe. Ihre Finger glitten tiefer, strichen erneut über Monicas empfindliche, nasse Lippen. „Ich auch. Ich will dich jede Nacht. Aber Wesley und Andre… sie dürfen nichts merken. Wenn sie uns hier finden…“

In diesem Moment knarrte die Kellertür oben an der Treppe leise. Schritte auf den alten Stufen. Jemand kam herunter. Die beiden Frauen erstarrten, noch immer nackt, die Körper eng verschlungen, der Geruch ihres wilden, verbotenen Sex hing schwer in der Luft. Monicas Puls schoss erneut in die Höhe – diesmal nicht nur vor Lust, sondern vor einer neuen, aufregenden Angst. Die Glut im Weinkeller war entfacht, doch sie war noch lange nicht gestillt.

Die Schritte kamen näher, schwer und bedächtig auf den alten Steinstufen. Monica erstarrte in Cassidys Armen, ihre nackten Körper noch glühend und feucht vom Schweiß und den Säften ihrer wilden Orgasmen. Der Geruch ihrer Fotzen hing schwer und süß in der kühlen Kellerluft, vermischt mit dem Duft alten Weins und Holz. Monicas Puls hämmerte in ihren Schläfen, ihre vollen, schweren Brüste hoben und senkten sich rasch, die dunklen Nippel hart wie Stein vor Erregung und Angst. „Wenn er uns sieht…“, dachte sie, während Cassidys grüne Augen im Halbdunkel vor purer Geilheit funkelten. Die 26-jährige Grafikdesignerin presste ihre Hand fest auf Monicas Mund, die andere glitt ohne Zögern zwischen die Schenkel der 28-jährigen Architektin.

Cassidys Finger tauchten sofort in die nasse, noch zuckende Fotze ein. Zwei, dann drei Finger stießen tief und rhythmisch zu, krümmten sich genau dort, wo Monica es am meisten brauchte. Der raue Daumen rieb in festen, unnachgiebigen Kreisen über die pochende Klitoris. Monica biss in Cassidys Handfläche, um nicht zu schreien. Die Angst, entdeckt zu werden, machte jede Berührung intensiver, als wäre Strom durch ihre Adern geschossen. Ihr Saft lief in dicken Fäden über Cassidys Handgelenk, tropfte auf den staubigen Boden. „Du bist so nass, dass ich dich ficken könnte, bis du heulst“, hauchte Cassidy ihr ins Ohr, ihre Stimme kaum mehr als ein vibrierendes Flüstern. „Halt still, sonst hört Andre uns.“

Es war tatsächlich Andre, der 32-jährige Ingenieur aus dem zweiten Stock, dessen Schritte nun direkt vor dem Regal verharrten. Flaschen klirrten leise, als er eine herauszog. Monica spürte, wie ihr nächster Orgasmus sich aufbaute, gnadenlos, während Cassidys Finger sie gnadenlos fickten. Ihre inneren Wände zogen sich krampfend zusammen, die Klitoris schwoll unter dem Druck des Daumens weiter an. In Monicas Kopf drehte sich alles: „Das ist Wahnsinn, verboten, gefährlich – und ich will, dass sie nicht aufhört. Ich will kommen, während er nur Meter entfernt steht.“ Ihr Körper verkrampfte sich, ein heißer Schwall spritzte aus ihrer Fotze über Cassidys Unterarm, als der Höhepunkt sie lautlos durchschüttelte. Sie zitterte am ganzen Leib, Tränen der Lust in den Augen, während sie in Cassidys Hals biss, um jeden Laut zu ersticken.

Andre murmelte etwas Unverständliches, nahm seine Flasche und stieg die Treppe wieder hinauf. Kaum fiel die Kellertür ins Schloss, brach die aufgestaute Lust wie eine Flut aus ihnen heraus. Cassidy zog Monica grob zur alten Holzbank, setzte sich breitbeinig hin und zog die Ältere rittlings auf ihren Schoß. „Jetzt fickst du mich richtig, Monica. Ich will deine Fotze an meiner spüren.“ Ihre Münder prallten erneut aufeinander, Zungen stießen hart und nass gegeneinander, Speichel lief über ihre Kinne. Monica rieb ihre nasse, geschwollene Spalte direkt über Cassidys Schenkel, dann pressten sie ihre Fotzen aneinander, Klitoris an Klitoris, und begannen zu kreisen.

Die Reibung war brutal intensiv. Nasse Schamlippen glitten schmatzend übereinander, heißer Saft vermischte sich und lief über ihre Schenkel auf die raue Bank. Cassidys feste Brüste mit den rosigen, steifen Nippeln rieben an Monicas schweren, weichen Titten. Sie kneteten sich gegenseitig die Brüste, zogen an den Nippeln, bis der lustvolle Schmerz beide aufstöhnen ließ. „Deine Fotze ist so heiß und glitschig“, keuchte Cassidy dominant. „Reib sie fester an meiner, du geile Mitbewohnerin. Ich will spüren, wie du wieder abspritzt.“ Monica warf den Kopf zurück, ihre dunklen welligen Haare lösten sich völlig aus der strengen Frisur und fielen über ihren schweißnassen Rücken. Sie ritt Cassidys Schoß wie im Rausch, kreiste die Hüften schneller, presste ihre Klitoris hart gegen die der Jüngeren.

Der zweite gemeinsame Orgasmus traf sie wie ein Blitz. Monicas Fotze krampfte, ein klarer Schwall squirttete über Cassidys Bauch und Brüste. Cassidy schrie auf, ihre eigenen Schenkel zitterten unkontrolliert, während sie Monicas Arschbacken mit beiden Händen packte und sie noch fester an sich zog. Ihre Schreie vermischten sich zu einem wilden, hallenden Chor in dem engen Keller. Doch sie waren noch lange nicht fertig. Monica rutschte hinunter, drückte Cassidys Beine brutal auseinander und stürzte sich mit dem Mund auf die tropfende, rosige Fotze. Sie leckte breit und gierig, saugte die geschwollenen Schamlippen zwischen ihre Lippen, dann die Klitoris, die sie hart mit der Zunge umwirbelte. Zwei Finger stießen tief hinein, dann drei, fickten in einem harten, schnellen Rhythmus, während ihr kleiner Finger den engen Arschring massierte.

Cassidy bog den Rücken durch, hielt sich mit einer Hand am Regal fest, die andere krallte sich in Monicas Haare. „Ja, leck meine nasse Fotze! Saug fester, du Schlampe! Ich will deine Zunge tief in mir spüren!“ Ihr Saft floss in Strömen, Monica schluckte, was sie konnte, der Rest lief über ihr Kinn und ihre vollen Brüste. Cassidys Schenkel zitterten heftig, ihre Bauchmuskeln zuckten, und ein weiterer, noch heftigerer Orgasmus ließ sie aufschreien. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, die Fotze spritzte Monica direkt ins Gesicht, benetzte ihre Wangen, ihre Lippen, ihre Haare.

Monica gab ihr keine Pause. Sie drehte sich um, setzte sich mit dem Arsch auf Cassidys Gesicht und beugte sich vor. In der umgekehrten 69-Position leckten sie einander gleichzeitig, Zungen tauchten tief in die heißen, zuckenden Löcher, saugten Klitorisse, fickten mit steifen Zungen und Fingern. Das Schmatzen ihrer Fotzen und Münder war obszön laut, der Geruch überwältigend. Monica dachte fiebrig: „Ich will sie schmecken, bis nichts mehr übrig ist. Diese verbotene Mitbewohnerin, ihre enge, nasse Fotze, ihr Stöhnen – das ist besser als alles, was ich je hatte.“ Cassidy unter ihr leckte wie besessen, stieß ihre Zunge tief in Monicas Arsch, während drei Finger ihre Fotze dehnten. Beide kamen fast gleichzeitig wieder, ihre Körper zuckten in Wellen, Schweiß rann über ihre Rücken, mischte sich mit ihren Säften.

Erschöpft, aber noch immer gierig, rutschten sie auf den kalten Steinboden. Cassidy drückte Monica auf den Rücken, legte sich mit gespreizten Beinen auf sie, Fotze auf Fotze, und rieb sich in langen, harten Stößen. Ihre Brüste klatschten aneinander, Nippel rieben sich wund. „Komm nochmal für mich“, befahl Cassidy heiser. „Ich will dich spüren, wie du unter mir zerfließt.“ Monica packte Cassidys festen Arsch, zog sie tiefer, kreiste mit ihr im perfekten Rhythmus. Der letzte gemeinsame Höhepunkt war der heftigste. Beide Frauen schrien laut auf, ihre Fotzen krampften synchron, heißer Saft spritzte zwischen ihnen hervor, benetzte ihre Bäuche, ihre Schenkel, den Boden. Lange Minuten zuckten sie nach, küssten sich langsam, zärtlich, während die Wellen abebbten.

Schwer atmend blieben sie eng umschlungen liegen, nackt, glänzend, erschöpft. Monica strich Cassidy zärtlich über die Wange, küsste ihre salzige Schulter. „Das war… mehr, als ich je wollte. Ich brauche dich jetzt jede Nacht. Hier unten. Unser Geheimnis.“ Cassidy nickte, ihre Finger malten langsame Kreise auf Monicas Po. „Ja. Wesley und Andre dürfen nie etwas merken. Wir sind vorsichtig.“

Monica schloss die Augen, ein glückliches Lächeln auf den Lippen, während sie Cassidys Herzschlag an ihrer Brust spürte. Doch Cassidy wusste etwas, das Monica nicht wusste: Andre hatte bereits vor zwei Wochen mit ihr gesprochen. Er und Wesley waren seit Monaten ein heimliches Paar, und beide Männer fanden die Vorstellung, dass ihre Mitbewohnerinnen sich im Keller vergnügten, nicht nur akzeptabel, sondern sogar erregend. Andre hatte ihr sogar geholfen, den Zeitpunkt heute Abend so zu wählen, dass er „zufällig“ herunterkam, um die Spannung zu steigern – ohne je einzugreifen. Cassidy genoss dieses Wissen still, während sie Monica fester an sich zog. Die Glut im Weinkeller war entfacht, und sie würde noch lange brennen.

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