Maskenrausch im Braukeller – Glut mit der Frau meines Mentors
Ein 28-jähriger Junior-Braumeister fickt die 44-jährige Frau seines Mentors hart auf dem Maskenball im Braukeller.
Der Maskenball im historischen Braukeller unserer Brauerei hatte bereits früh am Abend eine fiebrige Atmosphäre angenommen. Das schummrige Licht der alten Laternen und Kerzen warf lange, flackernde Schatten über die gewölbten Steinmauern, die seit Jahrhunderten den Duft von fermentiertem Malz, frischem Hopfen und schwerem Eichenholz gespeichert hatten. Überall standen riesige Fässer, einige davon älter als mein Großvater, und in der Haupthalle spielte eine kleine Kapelle maskierte Melodien, die sich mit dem Lachen und dem leisen Klirren von Gläsern vermischten. Ich, Lorenzo, achtundzwanzig Jahre alt und seit genau zwei Jahren Junior-Braumeister unter der Obhut meines Mentors Karl, spürte eine innere Unruhe, die nichts mit dem starken Bier zu tun hatte, das ich in der Hand hielt.
Karl, zweiundfünfzig Jahre alt, war mehr als nur mein Vorgesetzter. Er hatte mich unter seine Fittiche genommen, mir die feinsten Nuancen der Maische, der Gärung und der Lagerung beigebracht. Ohne ihn wäre ich noch immer ein einfacher Gehilfe. An diesem Abend trug er eine dunkle Maske mit goldenen Verzierungen und stand bei den älteren Braumeistern, lachte laut und ahnte nichts von dem Sturm, der in mir tobte. Denn trotz der venezianischen Maske, die ihr Gesicht fast vollständig verbarg, erkannte ich sie sofort: Estelle, die vierundvierzigjährige Frau meines Mentors. Ihre sinnliche Figur verriet sie. Die vollen, schweren Brüste, die sich unter dem tief ausgeschnittenen, samtroten Kleid abzeichneten, die ausladenden Hüften, die Art, wie sie sich langsam und bewusst bewegte, als wüsste sie genau, welche Wirkung ihr Körper auf Männer hatte. Sie stand nur wenige Meter von mir entfernt in einem versteckten Seitengewölbe, das kaum jemand betrat. Das Licht hier war noch düsterer, fast intim, und die Luft fühlte sich dicker an, schwer von der verbotenen Anziehung, die ich schon seit Monaten zu unterdrücken versuchte.
Ich hatte Estelle schon lange begehrt. Bei den Sommerfesten in Karls Garten hatte ich sie heimlich beobachtet, wie sie in leichten Sommerkleidern lachte, sich vorbeugte und mir einen Blick auf ihr Dekolleté gewährte, ohne es zu wissen. In meinen einsamen Nächten hatte ich mir ausgemalt, wie es wäre, diese reife, erfahrene Frau zu nehmen, sie stöhnen zu hören, während ihr Ehemann nur wenige Räume entfernt schlief. Es war falsch. Es würde alles zerstören – meine Karriere, Karls Vertrauen, die Ehe der beiden. Und doch wurde diese Glut in dem Moment, als wir uns hier gegenüberstanden, durch die Anonymität der Masken und das schummrige Kellerlicht plötzlich unerträglich intensiv. Mein Schwanz regte sich bereits in der Hose, nur weil ich ihren Duft wahrnahm – eine Mischung aus teurem Parfüm und warmer, weiblicher Haut.
Sie drehte sich zu mir. Ihre Maske war kunstvoll, mit Federn und goldenen Ranken verziert, doch ihre Augen blitzten dunkel und wissend dahinter. Langsam kam sie näher, bis nur noch eine Handbreit uns trennte. Ihr Atem streifte meinen Hals.
„Ich weiß genau, wer du bist, Lorenzo“, flüsterte sie unter der Maske, ihre Stimme rau und voller Verlangen. „Ich beobachte dich schon lange. Schon seit du das erste Mal in unser Haus gekommen bist, verschwitzt von der Arbeit, mit diesem jungen, starken Körper. Ich sehe, wie du mich anschaust, wenn du denkst, niemand bemerkt es. Und heute… heute will ich nicht mehr so tun, als wäre nichts.“
Die Worte trafen mich wie ein heißer Schlag. Statt zurückzuweichen oder eine Ausrede zu stammeln, drückte sie sich fest an mich. Ihre schweren Brüste pressten sich gegen meine Brust, ich spürte die harten Nippel durch den dünnen Stoff. Ihre Hand glitt langsam über mein Hemd, erforschte die Konturen meiner Muskeln, die ich mir beim Schleppen von Säcken und Fässern verdient hatte. „Ich spüre die gleiche verbotene Lust wie du“, gestand sie flüsternd, ihre Lippen nur Millimeter von meinem Ohr entfernt. „Karl darf das niemals erfahren. Es würde ihn zerbrechen. Aber hier, hinter diesen Masken, im Bauch seiner eigenen Brauerei… will ich dich. Ich will deinen jungen Schwanz in mir spüren. Jetzt.“
In diesem Augenblick fiel jede Hemmung von mir ab. Die Erkenntnis, dass die Frau meines Mentors mich genauso sehr wollte, dass sie nachts vermutlich an mich gedacht hatte, während sie neben ihm lag, machte mich rasend. Ich packte sie, zog sie noch enger an mich und küsste sie hungrig. Unsere Masken stießen leicht aneinander, doch das hielt uns nicht auf. Ihre Zunge drängte sich sofort fordernd in meinen Mund, umspielte meine, saugte daran, als wollte sie mich verschlingen. Der Kuss war nass, tief, voller jahrelang aufgestauter Gier. Gleichzeitig öffneten ihre Finger geschickt meinen Gürtel, zogen den Reißverschluss herunter und holten meinen harten, pulsierenden Schwanz heraus. Sie umfasste ihn fest, massierte ihn mit kundigen Bewegungen, während sie in den Kuss hinein stöhnte.
Ich ließ meine Hände über ihren Körper wandern, zog den Ausschnitt ihres Kleides grob nach unten. Ihre schweren, reifen Brüste sprangen heraus, prall und rund, mit großen dunklen Höfen und steil aufgerichteten Nippeln, die vor Erregung zitterten. Ich umfasste sie sofort, knetete das weiche Fleisch, zog an den harten Spitzen, bis sie leise wimmerte. „Ja… genau so“, hauchte sie zwischen zwei Küssen. „Ich habe mir vorgestellt, wie du meine Titten benutzt, Lorenzo. Wie du sie saugst, während Karl nichts ahnt.“
Die Luft im Gewölbe schien zu brennen. Ich drehte sie mit einem Ruck herum, presste ihren Oberkörper gegen das alte, raue Eichenfass, das hier seit Jahrzehnten lagerte. Ihr Arsch schob sich mir entgegen, rund und einladend. Ich schob ihr Kleid bis zur Taille hoch und fand ihre nackte, bereits tropfend nasse Fotze. Kein Slip. Sie hatte es gewollt. Mit einem tiefen, harten Stoß drang ich in sie ein, versenkte meinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer heißen, engen Fotze. Estelle keuchte laut auf, ihre Hände krallten sich in das Holz. „Fick mich, Lorenzo! Hart! Nimm dir, was dir nicht gehört!“
Ich fickte sie mit tiefen, brutalen Stößen, meine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren prallen Arsch. Jeder Stoß trieb ihren Körper gegen das Fass, ließ ihre schweren Titten hin und her schwingen. Mit einer Hand griff ich nach ihrer Maske, zog sie gerade so weit herunter, dass ihr voller Mund frei wurde. Sofort drehte sie den Kopf, und wir küssten uns wieder, wild und ungeschickt von der Seite, während ich weiter tief in ihre nasse Fotze hämmerte. Ihre Zunge war gierig, ihre Fotze melkte meinen Schwanz bei jedem Eindringen. „Du fickst die Frau deines Mentors“, keuchte sie zwischen den Küssen. „Spürst du, wie verboten das ist? Wie nass mich das macht?“
Meine Gedanken rasten. Das hier war Verrat. Wenn Karl uns jetzt sehen würde… doch genau dieser Gedanke machte es nur geiler. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und stieß noch härter zu, hörte das schmatzende Geräusch ihrer Säfte, die an meinen Eiern herunterliefen.
Nach einigen Minuten, als ihre Beine bereits zitterten, zog ich mich zurück, setzte mich auf den Rand eines alten, glatten Braukessels, der hier vergessen in der Ecke stand. Estelle folgte sofort, stieg über mich, positionierte ihren tropfenden Eingang über meinem steifen Schwanz und ließ sich langsam, dann immer schneller darauf nieder. Sie ritt mich wild, ihre Hüften kreisten und stießen auf und ab. Ihre prallen Titten wippten direkt vor meinem Gesicht, schlugen bei jeder Bewegung gegen mein Kinn. Ich saugte hungrig an ihren harten Nippeln, saugte sie tief in meinen Mund, biss leicht hinein, leckte darüber, bis sie vor Lust schrie. „Ja! Saug fester! Meine Titten gehören dir heute Nacht!“ Ihre Fotze umklammerte mich wie ein Schraubstock, sie ritt mich, als wollte sie mich melken, ihre Säfte liefen über meinen Schaft und meine Schenkel.
Die Spannung wurde unerträglich. Estelle glitt plötzlich herunter, sank auf die Knie auf den kalten Steinboden des Kellers und nahm meinen glänzenden, von ihren Säften bedeckten Schwanz tief in ihren Mund. Ihre Lippen schlossen sich fest darum, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, dann nahm sie ihn bis zum Hals. Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen, fickte ihren Mund in tiefen, rhythmischen Stößen, spürte, wie ihre Kehle sich um mich zusammenzog. Ihr Speichel lief ihr übers Kinn, vermischte sich mit den Resten ihrer eigenen Feuchtigkeit. „Schluck meinen Schwanz, du geile Mentorenfrau“, knurrte ich. „Genau so.“
Ich spürte den Höhepunkt kommen. Mit einem letzten tiefen Stoß in ihren Rachen zog ich mich heraus, hielt meinen zuckenden Schwanz direkt vor ihr Gesicht und spritzte ab. Dicke, heiße Strahlen von Sperma klatschten auf ihre Wangen, über ihre Maske, in ihren weit geöffneten Mund. Sie schluckte gierig, was direkt auf ihrer Zunge landete, leckte sich über die Lippen, während der Rest über ihr Kinn und die kunstvolle Maske lief und in dicken Fäden heruntertropfte. Ihre Augen hinter der Maske leuchteten vor purer Lust. Mit einer Hand fuhr sie sich zwischen die Beine, rieb ihre geschwollene, tropfende Fotze in kreisenden Bewegungen und stöhnte heiser:
„Mehr, Lorenzo… ich brauche mehr. Das war noch lange nicht genug. Ich will, dass du mich nochmal nimmst, tiefer, härter… vielleicht sogar…“
Ihre Worte brachen ab, als ferne Schritte und Stimmen aus dem Hauptgewölbe näher kamen. Karls Lachen war darunter zu hören. Estelle kniete weiter vor mir, mein Sperma glänzend auf ihrem Gesicht und der Maske, ihre Finger tief in ihrer Fotze, und sah mich mit einem Blick an, der pure, ungestillte Gier versprach. Die Nacht war noch nicht vorbei. Und die Gefahr machte alles nur noch heißer.
Der Maskenrausch im Braukeller unserer Brauerei hatte bereits früh am Abend eine fiebrige Atmosphäre angenommen. Das schummrige Licht der alten Laternen und Kerzen warf lange, flackernde Schatten über die gewölbten Steinmauern, die seit Jahrhunderten den Duft von fermentiertem Malz, frischem Hopfen und schwerem Eichenholz gespeichert hatten. Überall standen riesige Fässer, einige davon älter als mein Großvater, und in der Haupthalle spielte eine kleine Kapelle maskierte Melodien, die sich mit dem Lachen und dem leisen Klirren von Gläsern vermischten. Ich, Lorenzo, achtundzwanzig Jahre alt und seit genau zwei Jahren Junior-Braumeister unter der Obhut meines Mentors Karl, spürte eine innere Unruhe, die nichts mit dem starken Bier zu tun hatte.
Karl, zweiundfünfzig Jahre alt, war mehr als nur mein Vorgesetzter. Er hatte mich unter seine Fittiche genommen, mir die feinsten Nuancen der Maische, der Gärung und der Lagerung beigebracht. Ohne ihn wäre ich noch immer ein einfacher Gehilfe. An diesem Abend trug er eine dunkle Maske mit goldenen Verzierungen und stand bei den älteren Braumeistern, lachte laut und ahnte nichts von dem Sturm, der in mir tobte. Denn trotz der venezianischen Maske, die ihr Gesicht fast vollständig verbarg, erkannte ich sie sofort: Estelle, die vierundvierzigjährige Frau meines Mentors. Ihre sinnliche Figur verriet sie. Die vollen, schweren Brüste, die sich unter dem tief ausgeschnittenen, samtroten Kleid abzeichneten, die ausladenden Hüften, die Art, wie sie sich langsam und bewusst bewegte, als wüsste sie genau, welche Wirkung ihr Körper auf Männer hatte. Sie stand nur wenige Meter von mir entfernt in einem versteckten Seitengewölbe, das kaum jemand betrat. Das Licht hier war noch düsterer, fast intim, und die Luft fühlte sich dicker an, schwer von der verbotenen Anziehung, die ich schon seit Monaten zu unterdrücken versuchte.
Ich hatte Estelle schon lange begehrt. Bei den Sommerfesten in Karls Garten hatte ich sie heimlich beobachtet, wie sie in leichten Sommerkleidern lachte, sich vorbeugte und mir einen Blick auf ihr Dekolleté gewährte, ohne es zu wissen. In meinen einsamen Nächten hatte ich mir ausgemalt, wie es wäre, diese reife, erfahrene Frau zu nehmen, sie stöhnen zu hören, während ihr Ehemann nur wenige Räume entfernt schlief. Es war falsch. Es würde alles zerstören – meine Karriere, Karls Vertrauen, die Ehe der beiden. Und doch wurde diese Glut in dem Moment, als wir uns hier gegenüberstanden, durch die Anonymität der Masken und das schummrige Kellerlicht plötzlich unerträglich intensiv. Mein Schwanz regte sich bereits in der Hose, nur weil ich ihren Duft wahrnahm – eine Mischung aus teurem Parfüm und warmer, weiblicher Haut.
Sie drehte sich zu mir. Ihre Maske war kunstvoll, mit Federn und goldenen Ranken verziert, doch ihre Augen blitzten dunkel und wissend dahinter. Langsam kam sie näher, bis nur noch eine Handbreit uns trennte. Ihr Atem streifte meinen Hals.
„Ich weiß genau, wer du bist, Lorenzo“, flüsterte sie unter der Maske, ihre Stimme rau und voller Verlangen. „Ich beobachte dich schon lange. Schon seit du das erste Mal in unser Haus gekommen bist, verschwitzt von der Arbeit, mit diesem jungen, starken Körper. Ich sehe, wie du mich anschaust, wenn du denkst, niemand bemerkt es. Und heute… heute will ich nicht mehr so tun, als wäre nichts.“
Die Worte trafen mich wie ein heißer Schlag. Statt zurückzuweichen oder eine Ausrede zu stammeln, drückte sie sich fest an mich. Ihre schweren Brüste pressten sich gegen meine Brust, ich spürte die harten Nippel durch den dünnen Stoff. Ihre Hand glitt langsam über mein Hemd, erforschte die Konturen meiner Muskeln, die ich mir beim Schleppen von Säcken und Fässern verdient hatte. „Ich spüre die gleiche verbotene Lust wie du“, gestand sie flüsternd, ihre Lippen nur Millimeter von meinem Ohr entfernt. „Karl darf das niemals erfahren. Es würde ihn zerbrechen. Aber hier, hinter diesen Masken, im Bauch seiner eigenen Brauerei… will ich dich. Ich will deinen jungen Schwanz in mir spüren. Jetzt.“
In diesem Augenblick fiel jede Hemmung von mir ab. Die Erkenntnis, dass die Frau meines Mentors mich genauso sehr wollte, dass sie nachts vermutlich an mich gedacht hatte, während sie neben ihm lag, machte mich rasend. Ich packte sie, zog sie noch enger an mich und küsste sie hungrig. Unsere Masken stießen leicht aneinander, doch das hielt uns nicht auf. Ihre Zunge drängte sich sofort fordernd in meinen Mund, umspielte meine, saugte daran, als wollte sie mich verschlingen. Der Kuss war nass, tief, voller jahrelang aufgestauter Gier. Gleichzeitig öffneten ihre Finger geschickt meinen Gürtel, zogen den Reißverschluss herunter und holten meinen harten, pulsierenden Schwanz heraus. Sie umfasste ihn fest, massierte ihn mit kundigen Bewegungen, während sie in den Kuss hinein stöhnte.
Ich ließ meine Hände über ihren Körper wandern, zog den Ausschnitt ihres Kleides grob nach unten. Ihre schweren, reifen Brüste sprangen heraus, prall und rund, mit großen dunklen Höfen und steil aufgerichteten Nippeln, die vor Erregung zitterten. Ich umfasste sie sofort, knetete das weiche Fleisch, zog an den harten Spitzen, bis sie leise wimmerte. „Ja… genau so“, hauchte sie zwischen zwei Küssen. „Ich habe mir vorgestellt, wie du meine Titten benutzt, Lorenzo. Wie du sie saugst, während Karl nichts ahnt.“
Die Luft im Gewölbe schien zu brennen. Ich drehte sie mit einem Ruck herum, presste ihren Oberkörper gegen das alte, raue Eichenfass, das hier seit Jahrzehnten lagerte. Ihr Arsch schob sich mir entgegen, rund und einladend. Ich schob ihr Kleid bis zur Taille hoch und fand ihre nackte, bereits tropfend nasse Fotze. Kein Slip. Sie hatte es gewollt. Mit einem tiefen, harten Stoß drang ich in sie ein, versenkte meinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer heißen, engen Fotze. Estelle keuchte laut auf, ihre Hände krallten sich in das Holz. „Fick mich, Lorenzo! Hart! Nimm dir, was dir nicht gehört!“
Ich fickte sie mit tiefen, brutalen Stößen, meine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren prallen Arsch. Jeder Stoß trieb ihren Körper gegen das Fass, ließ ihre schweren Titten hin und her schwingen. Mit einer Hand griff ich nach ihrer Maske, zog sie gerade so weit herunter, dass ihr voller Mund frei wurde. Sofort drehte sie den Kopf, und wir küssten uns wieder, wild und ungeschickt von der Seite, während ich weiter tief in ihre nasse Fotze hämmerte. Ihre Zunge war gierig, ihre Fotze melkte meinen Schwanz bei jedem Eindringen. „Du fickst die Frau deines Mentors“, keuchte sie zwischen den Küssen. „Spürst du, wie verboten das ist? Wie nass mich das macht?“
Meine Gedanken rasten. Das hier war Verrat. Wenn Karl uns jetzt sehen würde… doch genau dieser Gedanke machte es nur geiler. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und stieß noch härter zu, hörte das schmatzende Geräusch ihrer Säfte, die an meinen Eiern herunterliefen.
Nach einigen Minuten, als ihre Beine bereits zitterten, zog ich mich zurück, setzte mich auf den Rand eines alten, glatten Braukessels, der hier vergessen in der Ecke stand. Estelle folgte sofort, stieg über mich, positionierte ihren tropfenden Eingang über meinem steifen Schwanz und ließ sich langsam, dann immer schneller darauf nieder. Sie ritt mich wild, ihre Hüften kreisten und stießen auf und ab. Ihre prallen Titten wippten direkt vor meinem Gesicht, schlugen bei jeder Bewegung gegen mein Kinn. Ich saugte hungrig an ihren harten Nippeln, saugte sie tief in meinen Mund, biss leicht hinein, leckte darüber, bis sie vor Lust schrie. „Ja! Saug fester! Meine Titten gehören dir heute Nacht!“ Ihre Fotze umklammerte mich wie ein Schraubstock, sie ritt mich, als wollte sie mich melken, ihre Säfte liefen über meinen Schaft und meine Schenkel.
Die Spannung wurde unerträglich. Estelle glitt plötzlich herunter, sank auf die Knie auf den kalten Steinboden des Kellers und nahm meinen glänzenden, von ihren Säften bedeckten Schwanz tief in ihren Mund. Ihre Lippen schlossen sich fest darum, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, dann nahm sie ihn bis zum Hals. Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen, fickte ihren Mund in tiefen, rhythmischen Stößen, spürte, wie ihre Kehle sich um mich zusammenzog. Ihr Speichel lief ihr übers Kinn, vermischte sich mit den Resten ihrer eigenen Feuchtigkeit. „Schluck meinen Schwanz, du geile Mentorenfrau“, knurrte ich. „Genau so.“
Ich spürte den Höhepunkt kommen. Mit einem letzten tiefen Stoß in ihren Rachen zog ich mich heraus, hielt meinen zuckenden Schwanz direkt vor ihr Gesicht und spritzte ab. Dicke, heiße Strahlen von Sperma klatschten auf ihre Wangen, über ihre Maske, in ihren weit geöffneten Mund. Sie schluckte gierig, was direkt auf ihrer Zunge landete, leckte sich über die Lippen, während der Rest über ihr Kinn und die kunstvolle Maske lief und in dicken Fäden heruntertropfte. Ihre Augen hinter der Maske leuchteten vor purer Lust. Mit einer Hand fuhr sie sich zwischen die Beine, rieb ihre geschwollene, tropfende Fotze in kreisenden Bewegungen und stöhnte heiser:
„Mehr, Lorenzo… ich brauche mehr. Das war noch lange nicht genug. Ich will, dass du mich nochmal nimmst, tiefer, härter… vielleicht sogar…“
Ihre Worte brachen ab, als ferne Schritte und Stimmen aus dem Hauptgewölbe näher kamen. Karls Lachen war darunter zu hören. Estelle kniete weiter vor mir, mein Sperma glänzend auf ihrem Gesicht und der Maske, ihre Finger tief in ihrer Fotze, und sah mich mit einem Blick an, der pure, ungestillte Gier versprach. Die Nacht war noch nicht vorbei. Und die Gefahr machte alles nur noch heißer.
Mein Puls hämmerte wie eine Trommel in meiner Brust, während Karls Lachen nur wenige Meter entfernt durch den Keller rollte. Estelle erhob sich langsam, das Sperma zog glänzende Spuren über ihre Wangen und tropfte auf ihre schweren, entblößten Brüste. Sie wischte es nicht weg, ließ es dort wie ein verbotenes Brandmal, und ihre Stimme war nur ein heißes Flüstern an meinem Ohr. „Jetzt erst recht, Lorenzo. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren, während er da draußen nach mir sucht. Das ist der ultimative Verrat, und ich bin so nass davon, dass es mir die Schenkel herunterläuft.“
Ich packte ihre Hand und zog sie tiefer in die Schatten, hinter einen turmhohen Stapel alter Eichenfässer, wo das Licht der Kerzen kaum noch hinfand und der Geruch von jahrzehntealtem Hopfen uns einhüllte. Mein Verstand schrie, dass dies der Moment war, in dem alles zerbrechen konnte – meine Karriere als Junior-Braumeister, das Vertrauen meines Mentors, die Ehe, die ich gerade mit jedem Herzschlag zerstörte. Doch mein Körper gehorchte nur der Glut. Ich drückte Estelle mit dem Rücken gegen das raue Holz eines Fasses, hob eines ihrer Beine an und rammte meinen wieder steinharten Schwanz in ihre tropfende Fotze. Der Stoß war so tief, dass sie ein ersticktes Keuchen ausstieß und ihre Fingernägel in meine Schultern krallte.
„Fick mich leise, aber hart“, bettelte sie, ihre Hüften kreisten bereits fordernd. „Karl steht gleich da drüben bei den großen Maischbottichen. Spürst du, wie meine Fotze bei dem Gedanken noch enger wird?“ Ich stieß zu, wieder und wieder, das Klatschen unserer Körper gedämpft durch die dicken Wände und die ferne Musik. Jeder Eindringen ließ ihre vollen Titten wippen, die Nippel streiften mein Hemd, und ich senkte den Kopf, saugte einen davon tief in meinen Mund, biss zu, bis sie zitterte. Ihre Fotze melkte mich rhythmisch, ihre Säfte liefen warm über meine Eier, und in meinem Kopf rasten Bilder: Karl, der mir vor zwei Jahren die Hand auf die Schulter gelegt und gesagt hatte, ich sei wie der Sohn, den er nie hatte. Nun fickte ich seine Frau so hart, dass ihre Knie nachgaben.
Die Schritte kamen näher. Karls Stimme, tief und gut gelaunt, erklärte einem Kollegen die Geheimnisse der Lagerung. „Estelle? Wo steckst du denn, Liebste?“ Das Lachen folgte, unschuldig, ahnungslos. Die Panik vermischte sich mit purer Geilheit, ich fickte schneller, hielt ihr den Mund zu und spürte, wie sie um meinen Schwanz herum kam, ihr ganzer Körper bebte, die Fotze zog sich krampfartig zusammen und spritzte ihre Lust über meine Schenkel. Ich zog mich zurück, mein Schaft glänzte nass, und drehte sie um.
Estelle wusste genau, was jetzt kam. Sie beugte sich vor, spreizte mit beiden Händen ihre prallen Arschbacken und bot mir ihr enges, unberührtes Loch dar. „Nimm es, Lorenzo. Karl hat es nie gewagt, mich dort richtig zu ficken. Du bist der Erste. Zerstöre mich.“ Ich spuckte auf die enge Rosette, rieb meinen von ihren Säften glitschigen Schwanz darüber und drückte die dicke Eichel langsam hinein. Der Widerstand war enorm, heiß und pulsierend, doch sie drückte sich zurück, nahm mich Zentimeter um Zentimeter auf, bis meine Hüften gegen ihren Arsch stießen. Das Gefühl war überwältigend – enger als jede Fotze, ein Schraubstock aus Samt und Hitze.
Ich begann zu stoßen, zuerst vorsichtig, dann immer brutaler. Meine Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie auf meinen Schwanz, während ihre Titten schwer gegen das Fass schlugen. „Dein Arsch gehört jetzt mir“, knurrte ich leise. „Die Frau meines Mentors nimmt meinen Schwanz in den Arsch, während er nach ihr ruft. Sag es mir.“ „Ja… ich bin deine Arschhure, Lorenzo. Fick mich tiefer, spritz alles in mich hinein, damit ich es den ganzen Abend in mir spüre, wenn ich neben ihm stehe.“ Ihre Stimme brach in ein unterdrücktes Stöhnen, als ich noch härter wurde, mein Becken klatschte laut gegen ihre Backen, der Schweiß lief uns beiden über die Haut.
Ich wechselte die Stellung, setzte mich auf den glatten Rand eines vergessenen Braukessels und zog sie rücklings auf mich. Ihr Arsch senkte sich erneut auf meinen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag auf, und sie begann zu reiten – wild, kreisend, auf und ab, als wollte sie mich in sich melken. Ihre prallen Titten hüpften direkt vor meinen Händen, ich knetete sie grob, zog die Nippel lang und drehte sie, während ich von unten in ihren Arsch stieß. Der Keller roch jetzt intensiv nach Sex, nach ihrem Parfüm, nach meinem Sperma und nach der schweren, malzigen Luft. Karls Stimme war nur noch durch eine dünne Wand getrennt, er rief erneut nach ihr, lachte mit den anderen Braumeistern. Das Risiko ließ uns beide explodieren.
Estelle kam erneut, ihr Arsch krampfte sich so fest um meinen Schwanz, dass ich Sterne sah. Ihre Säfte tropften aus ihrer unbenutzten Fotze auf meine Schenkel, sie biss sich in die eigene Hand, um nicht zu schreien. Das melkte mich endgültig aus. Mit einem tiefen, animalischen Knurren pumpte ich Schub um Schub heißen Samen tief in ihren Arsch, füllte sie bis zum Rand, bis es an den Seiten herausquoll und über meine Eier lief. Wir blieben einen endlosen Moment so verbunden, schwer atmend, ihr Körper zitternd auf meinem, mein Schwanz noch immer tief in ihrem entweihten Arsch.
Hastig richteten wir uns her. Estelle zog ihr Kleid zurecht, das Sperma blieb teilweise auf ihrer Maske und in ihrem Arsch, ein unsichtbares Zeichen unserer Sünde. Sie küsste mich ein letztes Mal, tief und schmutzig, dann schlüpfte sie zurück ins Hauptgewölbe. Ich folgte in sicherem Abstand, das Herz noch rasend. Karl stand dort, die Maske leicht verrutscht, und breitete die Arme aus, als er sie sah. Er zog sie an sich, küsste sie lang und innig auf den Mund, genau dort, wo noch Reste meines Spermas klebten, während sein eigenes Sperma aus ihrem Arsch sickerte.
In diesem Augenblick wusste ich, dass ich alles zerstört hatte und dass ich es wieder tun würde.
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