Sturmgeflüsterte Sehnsucht mit der Frau meines Mentors
Julius, der 28-jährige Jungunternehmer, fickt die 41-jährige Delphine, die heiße Frau seines Mentors, hart und hemmungslos in der
Julius, der 28-jährige Jungunternehmer, dessen Startup in den letzten beiden Jahren enorm gewachsen war, lenkte seinen Wagen die letzte enge Serpentinenstraße zur Berghütte hinauf. Die Luft roch nach Harz und Regen, und sein Puls schlug bereits schneller, als die hölzerne Fassade zwischen den Tannen auftauchte. Er besuchte Marco, seinen 62-jährigen Mentor, regelmäßig. Der alte Dr. Marco Hartmann hatte ihn einst unter seine Fittiche genommen, ihm gnadenlos ehrliches Feedback gegeben und ihm den Weg in die Selbstständigkeit geebnet. Julius verdankte ihm viel. Doch in letzter Zeit kam er nicht mehr nur wegen Marco.
Delphine, die 41-jährige Frau seines Mentors, eine erfolgreiche und sinnliche Architektin, deren Körperkurven selbst unter weiter Kleidung nicht zu verbergen waren, hatte sich in seinen Kopf geschlichen. Seit Monaten spürte er ihre Blicke. Wenn Marco am Telefon war oder in der Küche hantierte, wanderten ihre dunklen Augen über seinen Körper, blieben an seiner Brust, an seinem Schritt hängen. Hungrig. Verlangend. Sie sagte nie etwas, aber das Schweigen zwischen ihnen knisterte wie trockenes Holz im Kamin. Nachts lag Julius wach in seinem Berliner Loft, den Schwanz hart in der Faust, und träumte davon, genau diese verbotene Frau zu ficken. Die Frau seines väterlichen Mentors. Die Vorstellung, wie ihr Ehering im Licht schimmerte, während er tief in ihrer Fotze versank, ließ ihn jedes Mal mit einem unterdrückten Stöhnen kommen. Es war Wahnsinn. Es könnte Marcos Vertrauen zerstören, seine Karriere beschädigen, eine Ehe in Schutt und Asche legen. Und genau das machte die Sehnsucht so unerträglich scharf.
An diesem Freitag war das Wochenende anders. Sie hatten zu dritt gekocht, gelacht, Wein getrunken. Delphine trug eine weiße Bluse, die sich über ihren vollen Brüsten spannte, und einen dunkelroten Rock, der ihre Schenkel umspielte. Jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, um nach einem Glas zu greifen, sah Julius den Ansatz ihrer Brüste und fühlte, wie sein Schwanz zuckte. Dann klingelte Marcos Handy. Ein Notfall in seiner Beratung. Ein wichtiger Klient drohte mit Millionenklage. Marco fluchte leise, küsste Delphine auf die Wange und klopfte Julius auf die Schulter. „Tut mir leid, Kinder. Ich muss runter ins Tal. Könnte die ganze Nacht dauern. Genießt die Hütte. Wir sehen uns morgen.“
Die Tür fiel ins Schloss. Das Motorgeräusch verklang im Wald. Stille. Nur das Knistern des Kaminfeuers und das ferne Grollen eines heraufziehenden Sturms blieben.
Delphine stand am Fenster, die Arme vor der Brust verschränkt, und sah in die Dunkelheit. Julius blieb am Esstisch sitzen, das Herz hämmernd. Sie drehte sich um. Ihre Wangen waren gerötet, die Lippen leicht geöffnet.
„Endlich allein“, sagte sie leise, und ihre Stimme hatte einen rauen Unterton, den er noch nie gehört hatte. „Ich warte schon seit Monaten auf so einen Moment, Julius.“
Sie öffnete eine neue Flasche schweren Rotwein, goss zwei große Gläser ein und setzte sich ihm gegenüber. Ihre Knie berührten sich unter dem Tisch. Beim ersten Schluck sahen sie sich lange an. Die Anspannung brach langsam auf wie ein Damm.
„Ich weiß, dass du mich ansiehst“, flüsterte sie. „Wenn Marco weg ist. Deine Augen wandern über meine Titten, über meinen Arsch. Denkst du dann daran, mich zu ficken?“
Julius atmete scharf ein. Die direkte Sprache aus ihrem Mund ließ seinen Schwanz innerhalb von Sekunden hart gegen den Stoff seiner Hose drücken. „Jede Nacht“, gestand er heiser. „Ich träume davon, die Frau meines Mentors auf den Tisch zu legen und sie so hart zu nehmen, dass sie meinen Namen schreit. Es ist verboten. Es ist falsch. Und genau deshalb werde ich fast verrückt vor Lust.“
Delphine lächelte langsam, ein Lächeln voller dunkler Versprechen. Sie stand auf, kam um den Tisch herum und blieb dicht vor ihm stehen. Der Duft ihres Parfums – schwer, sinnlich, mit einer Note Moschus – hüllte ihn ein. „Ich habe mich selbst gefingert, während ich an dich dachte, Julius. Mehrmals in der Woche. In unserem Ehebett, wenn Marco schon schlief. Ich habe mir vorgestellt, wie dein dicker, junger Schwanz mich dehnt. Wie du mich benutzt. Ich will das. Jetzt. Ohne Reue.“
Sie nahm seine rechte Hand, führte sie ohne Zögern unter ihre Bluse und legte sie auf ihre linke Brust. Die Haut war heiß, die Brust schwer und voll, der Nippel bereits steinhart unter seinen Fingern. Delphine seufzte tief, als er zudrückte, die weiche Fülle knetete. „Spürst du, wie sehr ich dich will? Ich bin schon ganz nass. Ich will deinen harten Schwanz endlich in mir spüren. Tief. Hart. Ich will, dass du mich fickst, als wäre ich deine ganz persönliche, verbotene Schlampe.“
Ihre Worte zündeten etwas in ihm. Julius stand auf, zog sie an sich und küsste sie. Der Kuss war nicht zärtlich – er war gierig, hungrig, voller monatelang aufgestauter Lust. Ihre Zungen rangen miteinander, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken. Der Sturm draußen wurde lauter, Wind peitschte gegen die Fenster, als wollte er ihre verbotene Leidenschaft begleiten.
Delphine sank vor ihm auf die Knie. Mit flinken Fingern öffnete sie seinen Gürtel, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen dicken, pochenden Schwanz heraus. Ihre Augen weiteten sich vor Lust. „Gott, ist der schön“, murmelte sie, dann leckte sie langsam über die Unterseite, von den Eiern bis zur geschwollenen Eichel. Sie nahm ihn tief in ihren heißen, feuchten Mund, saugte gierig, ließ ihn bis in ihren Rachen gleiten. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, Speichel lief ihr über das Kinn, während sie leise, geile Geräusche von sich gab. Sie sah zu ihm auf, die Augen tränend vom Tiefsaugen, und das machte ihn noch verrückter. Julius stöhnte, hielt ihren Kopf fest, stieß sanft in ihren Mund. „Delphine… die Frau meines Mentors bläst mir gerade einen. Das ist so krank… und so verdammt geil.“
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, küsste sie wieder, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Er hob sie auf den massiven Esstisch, schob ihren Rock bis zur Taille hoch und riss ihr das nasse Höschen herunter. Ihre Fotze glänzte, die Schamlippen geschwollen und einladend. Zuerst nahm er sie in der Missionarsstellung. Er stellte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, setzte die dicke Eichel an und drang mit einem langen, kräftigen Stoß in sie ein. Delphine warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf. „Ja! Endlich! Fick mich, Julius!“
Er fickte sie tief und rhythmisch, spürte, wie ihre enge, heiße Fotze ihn umklammerte. Ihre vollen Titten hüpften bei jedem Stoß aus der offenen Bluse. Er saugte hart an einem Nippel, biss leicht hinein, während er schneller wurde. Dann drehte er sie um, beugte sie über den Tisch. Ihr praller Arsch streckte sich ihm entgegen. Er packte ihre Hüften, stieß von hinten in ihre tropfende Fotze und begann, sie richtig hart zu nehmen. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Heulen des Sturms draußen.
„Härter!“, bettelte sie keuchend. „Fick mich härter! Benutze mich als die verbotene Schlampe deines Mentors! Ich bin Marcos Frau und du rammst mir gerade deinen Schwanz rein – ja, genau so!“
Ihre schmutzigen Worte trieben ihn an. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und stieß noch tiefer, spürte, wie ihre Säfte an seinen Schenkeln herunterliefen. Delphine kam mit einem lauten, zitternden Schrei, ihre Fotze melkte seinen Schwanz in wellenförmigen Kontraktionen.
Doch er war noch nicht fertig. Er trug sie zum großen Sofa, setzte sich und zog sie auf sich. Delphine stieg rittlings auf ihn, führte seinen immer noch steinharten Schwanz wieder in sich ein und begann, ihn wild zu reiten. Ihre Titten wippten direkt vor seinem Gesicht. Er packte sie, knetete sie grob, saugte abwechselnd an den steifen Nippeln, während sie sich auf und ab bewegte, kreiste, ihn tief in sich aufnahm. Der Sturm draußen erreichte seinen Höhepunkt, Blitze erhellten das Zimmer und warfen zuckende Schatten auf ihre verschwitzten Körper.
„Komm in mir“, flüsterte sie heiser, die Stimme schon wieder voller neuer Gier. „Ich will dein Sperma spüren. Füll die Fotze der Frau deines Mentors.“
Julius spürte den Orgasmus heranrollen. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er in ihr, spritzte Schub um Schub sein heißes Sperma tief in ihren Leib. Delphine kam ein zweites Mal mit ihm, krallte sich in seine Schultern, ihr ganzer Körper bebte.
Schwer atmend blieben sie ineinander verschlungen liegen. Sein Schwanz pulsierte noch in ihr, während draußen der Sturm weitertobte. Delphine küsste seinen Hals, biss leicht hinein und flüsterte mit vor Lust rauer Stimme: „Das war erst der Anfang, Julius. Der Sturm wird die ganze Nacht dauern… und ich bin noch lange nicht satt von dir. Marco kommt erst morgen früh zurück. Wir haben Zeit. Viel Zeit. Und ich will, dass du mich noch viel härter und schmutziger nimmst, bevor der Morgen graut.“
Ihr Blick war wieder hungrig, fordernd, und die verbotene Sehnsucht zwischen ihnen war noch lange nicht gestillt.
Delphine sah ihn mit einem Blick an, der pure, ungezügelte Gier verriet, ihre dunklen Augen glänzten im Schein der Kaminreste. Ihr Körper bebte noch von den Nachwellen ihres gemeinsamen Orgasmus, und das warme Sperma von Julius rann langsam an ihren Schenkeln hinab, ein sichtbares Zeichen ihrer verbotenen Vereinigung. Sie stand auf, ohne ein Wort zu verlieren, nahm seine Hand und zog ihn mit sich. „Komm mit ins Schlafzimmer“, hauchte sie heiser, ihre Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Ich will, dass du mich in Marcos und meinem Bett fickst. Auf den Laken, in denen er jede Nacht neben mir liegt. Das macht es noch schmutziger, oder nicht?“ Julius’ Herz hämmerte gegen seine Rippen. Der 28-jährige Jungunternehmer wusste, dass dies der endgültige Verrat war, doch genau diese Scham ließ seinen Schwanz erneut hart werden, dick und pochend, als sie die Tür zum Schlafraum aufstieß.
Das Zimmer roch nach Delphines Parfum und dem leichten Holzduft der Hütte, das breite Ehebett mit den zerwühlten Decken schien sie anzuklagen und einzuladen zugleich. Delphine schob Julius rücklings aufs Bett, kletterte über ihn und senkte sich sofort auf seinen steifen Schwanz. Ihre nasse, noch immer zuckende Fotze umschloss ihn vollständig, heiß und eng, als sie sich mit einem langen, genussvollen Seufzer auf ihm niederließ. „Spürst du das? Das ist die Fotze deines Mentors, die du gerade wieder dehnst“, flüsterte sie und begann, wild auf ihm zu reiten. Ihre vollen, schweren Titten wippten direkt vor seinem Gesicht, die dunklen Nippel steif und einladend. Julius packte sie grob, knetete das weiche Fleisch, saugte hart an einem Nippel, bis Delphine scharf die Luft einsog und ihren Rücken durchbog. Jeder Aufprall ihrer Hüften erzeugte ein feuchtes Klatschen, ihre Säfte vermischten sich mit seinem Sperma und liefen über seine Eier. In seinem Kopf tobte es: Das ist Delphine, 41 Jahre alt, die erfolgreiche Architektin und Ehefrau des Mannes, der mich wie einen Sohn behandelt hat. Und ich liege in seinem Bett und lasse mich von ihr reiten wie eine läufige Hündin. Der Gedanke trieb ihn an, er stieß von unten zu, hart und tief, traf immer wieder diesen einen Punkt in ihr, der sie zum Wimmern brachte.
„Härter, Julius! Benutz mich als deine private Mentoren-Schlampe!“, bettelte sie, ihre Fingernägel gruben sich in seine Brust. Er drehte sie plötzlich um, warf sie auf alle Viere und positionierte sich hinter ihrem prallen Arsch. Mit einer Hand klatschte er fest auf die rechte Backe, hinterließ einen roten Abdruck, der sie aufstöhnen ließ. Dann drang er mit einem einzigen brutalen Stoß wieder in ihre tropfende Fotze ein, fickte sie in einem gnadenlosen Rhythmus. Das Bett quietschte unter ihnen, das Kopfteil schlug gegen die Holzwand – genau dort, wo Marco wahrscheinlich oft lag und schlief. Delphine drückte ihr Gesicht ins Kissen ihres Mannes, atmete tief ein und schrie gedämpft hinein, während Julius ihre Hüften packte und sie wie ein Tier nahm. „Ja, genau so! Zerfick die Frau deines Mentors! Ich bin 41 und lasse mir von einem 28-Jährigen den Verstand rausvögeln, während draußen der Sturm heult. Marco würde sterben, wenn er wüsste, dass dein dicker junger Schwanz gerade meine Fotze zerstört!“ Ihre schmutzigen Worte peitschten ihn weiter. Er griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück, bis ihr Rücken eine tiefe Kurve bildete, und rammte noch tiefer. Schweiß perlte von seiner Brust auf ihren Rücken, das Klatschen ihrer Körper vermischte sich mit dem Donnergrollen draußen.
Doch die Escalation war noch nicht genug. Delphine drehte den Kopf, sah ihn mit tränenden, lustverzerrten Augen an. „Nimm meinen Arsch, Julius. Jetzt. Ich will, dass du jede Öffnung der Frau deines Mentors besitzt. Mach mich zu deiner dreckigen, verbotenen Hure.“ Sie griff nach hinten, spreizte ihre Arschbacken selbst und zeigte ihm das enge, rosige Loch, das vor Erregung leicht zuckte. Julius zögerte keinen Moment. Er spuckte auf seine Eichel, rieb sie durch ihre Spalte, verteilte ihre eigenen Säfte als Gleitmittel und drückte dann langsam, aber unnachgiebig gegen ihren Schließmuskel. Delphine stöhnte langgezogen, als die dicke Eichel ihren Arsch dehnte, Zentimeter um Zentimeter in sie eindrang. „Oh fuck… er ist so groß… dehn mich, ja!“ Als er endlich bis zum Anschlag in ihrem heißen, engen Arsch steckte, hielt er inne, genoss das Pulsieren um seinen Schaft. Dann begann er zu stoßen – erst vorsichtig, dann immer härter, hemmungsloser. Jeder Stoß ließ ihre Titten unter ihr schwingen, ihr Stöhnen wurde zu einem kontinuierlichen, geilen Wimmern. Julius’ Gedanken überschlugen sich: Ich ficke gerade den Arsch von Delphine, der Frau meines 62-jährigen Mentors, in seinem eigenen Bett. Das ist der ultimative Tabubruch, und es fühlt sich besser an als alles, was ich je erlebt habe.
Er beugte sich über sie, eine Hand schloss sich um ihren Hals – nicht zu fest, nur genug, um sie seine Dominanz spüren zu lassen –, die andere rieb ihre Klit in schnellen Kreisen. „Du gehörst jetzt mir, verstanden? Marcos Frau ist meine Arschfotze für diese Nacht.“ Delphine kam mit einem erstickten Schrei, ihr ganzer Körper krampfte, der enge Ring ihres Arsches melkte seinen Schwanz so intensiv, dass Julius die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort zu explodieren. Er zog sich zurück, drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine über seine Schultern und drang erneut in ihren Arsch ein, diesmal von vorne, damit er ihr Gesicht sehen konnte. Ihre Augen rollten zurück, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel, während er sie in dieser tiefen, brutalen Position durchfickte. „Ich komme gleich… spritz in meinen Arsch, Julius! Füll die verbotene Frau deines Mentors mit deinem jungen Sperma!“
Mit einem animalischen Brüllen kam er. Schub um Schub pumpte er sein heißes Sperma tief in ihren Darm, während Delphine ein letztes Mal mit ihm kam, ihre Fotze spritzte leicht gegen seinen Unterleib. Die beiden Körper zuckten in perfekter Synchronie, verschwitzt, klebrig, vollkommen verausgabt. Langsam zog er sich aus ihr zurück, ein Rinnsal seines Samens folgte ihm aus ihrem geweiteten Arsch. Sie sanken nebeneinander aufs Bett, ihre Glieder ineinander verschlungen, die Herzen noch rasend. Draußen ließ der Sturm nach, das Heulen des Windes wurde zu einem fernen Flüstern, die Blitze seltener. Kein Wort wurde mehr gesprochen. Nur ihr Atem, der sich allmählich beruhigte, war zu hören, bis auch der verklang. Dann war da nur noch Stille.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories