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Abschiedsglut im Büro mit seinem Segen

Lenas 32-jährige heiße Hotwife-Natur wird vom eigenen Mann gesegnet und von ihrem 38-jährigen Kollegen Dante im Büro hart durchgefickt.

29 min read October 06, 2026New

Die Luft im Büro war schwer und elektrisch aufgeladen, als Lena sich an diesem letzten Abend vor Theos Abreise über den Schreibtisch beugte. Mit ihren zweiunddreißig Jahren war sie eine Frau, deren Körper Männern den Verstand raubte – volle Brüste, die sich unter der engen weißen Bluse abzeichneten, eine schmale Taille, die in runde, einladende Hüften überging, und lange Beine, die in schwarzen High Heels steckten. Sie arbeitete seit Jahren als persönliche Assistentin ihres Mannes Theo, dem Abteilungsleiter, der ihre heimliche Hotwife-Natur nicht nur kannte, sondern sie aktiv förderte. Er liebte es, sie später zu fragen, wie fremde Schwänze sich in ihr angefühlt hatten, und heute hatte er ihr den ultimativen Segen gegeben.

„Lass dich von Dante richtig durchficken, Liebling“, hatte Theo ihr heute Morgen ins Ohr geflüstert, während seine Finger bereits zwischen ihren Schenkeln gespielt hatten. „Ich will morgen im Flieger jede dreckige Einzelheit hören. Wie er dich zum Stöhnen bringt. Wie du für mich fremdgehst. Du hast meinen vollen Segen.“ Diese Worte hatten den ganzen Tag in Lenas Unterleib pulsiert. Sie war schon beim Kaffeekochen feucht gewesen, hatte sich in der Mittagspause auf der Toilette heimlich selbst berührt und sich vorgestellt, wie Dantes harter Schwanz sie nehmen würde.

Dante, achtunddreißig Jahre alt, charmant, mit breiten Schultern und diesem gefährlichen Lächeln, das er schon monatelang bei jedem Flirt mit ihr und Theo eingesetzt hatte, war der Einzige, der noch hier war. Die meisten Kollegen waren längst gegangen. Nur das leise Summen der Klimaanlage und das Rascheln von Papier durchbrachen die Stille. Lena spürte seinen Blick auf ihrem Hintern, als sie sich streckte, um eine Akte ins oberste Regal zu schieben. Ihr Rock rutschte dabei ein Stück höher und entblößte den Ansatz ihrer halterlosen Strümpfe.

„Brauchst du wirklich Hilfe bei den Akten, oder brauchst du etwas ganz anderes?“, fragte Dante mit tiefer, rauer Stimme, als er hinter sie trat. Sein Atem streifte ihren Nacken. Lena drehte sich nicht sofort um. Stattdessen ließ sie die Berührung zu – zuerst nur sein Arm, der „zufällig“ ihre Hüfte streifte, dann seine Hand, die etwas zu lange auf ihrem unteren Rücken liegen blieb.

In ihrem Kopf rasten die Gedanken. Theo will das. Er hat es mir ausdrücklich erlaubt. Er wird später geil werden, wenn ich ihm erzähle, wie Dante mich im Chefbüro genommen hat. Ihre Fotze zog sich bei dem Gedanken zusammen, und sie merkte, wie ihr Höschen bereits durchweicht war.

„Vielleicht beides“, antwortete sie leise und sah ihn endlich an. Ihre Wangen glühten. „Theo hat mich heute für dich freigegeben, Dante. Vollkommen. Er will, dass ich mich zum Abschied von dir so richtig hart durchficken lasse. Und ich… ich bin schon seit Stunden nass. Klatschnass. Allein der Gedanke, dass mein eigener Mann später jedes Detail hören will – wie dein Schwanz in mir steckt, wie ich für ihn stöhne –, macht mich verrückt.“

Dantes Augen wurden dunkel. Die höfliche Fassade bröckelte innerhalb von Sekunden. Er packte sie mit beiden Händen an den Hüften, zog sie hart gegen seinen Körper. Sie spürte sofort die dicke Beule in seiner Hose, heiß und fordernd. Ohne ein weiteres Wort küsste er sie. Es war kein sanfter Kuss. Seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, nahm sie in Besitz, während eine Hand in ihren Nacken griff und die andere ihren Arsch knetete. Lena stöhnte in seinen Mund, ihre Finger krallten sich in sein Hemd. Der Kuss war gierig, nass, voller unterdrückter Monate.

Als er sich kurz löste, keuchte er gegen ihre Lippen: „Sag es noch einmal, Lena. Willst du wirklich von mir gefickt werden? Willst du, dass ich dich hier im Büro deines Mannes benutze wie die geile Hotwife, die du bist?“

„Ja“, hauchte sie atemlos, ihre Stimme zitterte vor Erregung. „Ich will deinen Schwanz. Fick mich, Dante. Bitte. Theo hat es gesegnet. Ich gehöre heute dir.“

Sie griff nach seiner Hand und zog ihn mit sich. Ihre Absätze klackerten hastig über den Flur, bis sie die Tür zum leeren Chefbüro erreichten – Theos Reich, mit dem großen dunklen Schreibtisch, dem Ledersessel und der breiten Fensterfront, die auf die nächtliche Stadt hinausging. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, war Dante über ihr.

Er drehte sie um, drückte ihren Oberkörper auf die kühle Schreibtischplatte. Mit einem Ruck schob er ihren engen Rock bis zur Taille hoch und zerriss fast ihr Höschen, als er es herunterriss. Lena spreizte die Beine weiter, präsentierte ihm ihre blankrasierte, glänzend nasse Fotze. „Schau dir das an“, knurrte er und strich mit zwei Fingern durch ihre Spalte. „So eine geile, tropfende Hotwife-Fotze. Und das alles mit dem Segen deines Mannes.“

Lena wimmerte, als sie seinen dicken Schwanz an ihrem Eingang spürte. Dante drang mit einem harten Stoß in sie ein, dehnte sie, füllte sie komplett aus. Der plötzliche Druck ließ sie laut aufstöhnen. „Oh Gott, ja… er ist so dick…“

Seine Hand griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf nach hinten, während er begann, sie hart von hinten zu ficken. Jeder Stoß trieb ihren Körper gegen den Schreibtisch. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Raum, vermischt mit ihrem feuchten Schmatzen und ihren immer lauter werdenden Stöhnern.

„Sag es!“, befahl er und zog stärker an ihren Haaren. „Sag, wie sehr du den Schwanz eines anderen Mannes brauchst, während dein eigener Mann dir dabei seinen Segen gibt.“

„Ich brauche ihn so sehr!“, schrie Lena fast. Ihre Stimme brach vor Lust. „Ich brauche deinen fremden Schwanz, Dante! Fick mich härter! Ich bin Theos geile Hotwife und liebe es, für ihn fremdzugehen! Ja… genau so… tiefer!“

Ihre Fotze zog sich krampfend um ihn zusammen, der erste Orgasmus rollte bereits über sie hinweg. Dante ließ nicht nach. Er fickte sie durch ihren Höhepunkt hindurch, seine Eier klatschten gegen ihre Klit, seine Finger gruben sich in ihre Hüfte, bis rote Abdrücke zurückblieben.

Schwer atmend zog er sich schließlich aus ihr zurück, setzte sich in Theos Ledersessel und zog sie auf seinen Schoß. Lena setzte sich sofort auf seinen steinharten, von ihren Säften glänzenden Schwanz. Sie nahm ihn bis zum Anschlag auf, stöhnte tief, als er ihren Gebärmuttermund berührte. Dann begann sie zu reiten – wild, hemmungslos, mit kreisenden Hüften und harten Auf-und-ab-Bewegungen. Ihre vollen Titten sprangen dabei unter der halb geöffneten Bluse hervor. Dante riss die Knöpfe auf, befreite sie ganz und knetete sie grob, saugte abwechselnd an den steifen Nippeln, biss leicht hinein.

„Genau so, du geile Hotwife-Schlampe“, keuchte er zwischen zwei Bissen. „Reite meinen Schwanz, als ob dein Mann zusieht. Du gehst für ihn fremd, lässt dich im seinem eigenen Büro durchficken wie eine billige Bürohure. Und du liebst jede Sekunde davon.“

„Ja… ich liebe es!“, schrie sie, die Hände auf seiner Brust abgestützt, während sie immer schneller auf und ab ritt. Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten, lief über ihren Bauch. Ihre Fotze quetschte ihn bei jedem Abwärtsstoß, melkte ihn. Der Geruch von Sex – scharf, moschusartig, geil – erfüllte das ganze Büro.

Doch Dante war noch nicht fertig. Er hob sie hoch, als würde sie nichts wiegen, trug sie zur Fensterfront und drückte sie mit dem Rücken gegen das kühle Glas. Die Lichter der Stadt funkelten unter ihnen. Jeder, der jetzt im gegenüberliegenden Gebäude noch gearbeitet hätte, hätte sie sehen können – Lenas nackte Titten gegen die Scheibe gepresst, ihr Rock um die Taille gerafft, die Beine um Dantes Hüften geschlungen.

Er fickte sie im Stehen, hart, tief, gnadenlos. Jeder Stoß presste ihren Körper gegen das Glas. Lena kam ein zweites Mal, ihre Beine zitterten, ihre Nägel kratzten über seinen Rücken. „Ich spüre dich so tief… ich komme schon wieder…“

„Dann komm für mich, du geile Frau“, knurrte Dante. Sein Rhythmus wurde unregelmäßig, animalisch. Mit einem lauten, tiefen Brüllen kam er. Sein Schwanz zuckte heftig in ihr, spritzte Schub um Schub heißen Samen tief in ihre Fotze. Lena fühlte jeden Puls, jede Wärme. Als er sich schließlich herauszog, quoll sein Sperma sofort aus ihrer gut gefickten Spalte heraus und lief in dicken Fäden ihre Schenkel hinab.

Dante hielt sie noch einen Moment fest, dann setzte er sie ab. Mit der anderen Hand führte er seine immer noch tropfende Eichel zu ihren Lippen. „Mach den Mund auf.“

Lena gehorchte sofort, leckte gierig den restlichen Saft von seiner Spitze, saugte die letzten Tropfen heraus, schluckte mit einem zufriedenen Seufzen. Ihr Gesicht glänzte vor Schweiß, ihre Lippen waren geschwollen und glänzten von seinem Sperma. Sie stand da, verschwitzt, mit Sperma in ihrer Fotze und auf ihren Lippen, das Herz raste, die Beine zitterten noch immer.

Doch als sie in Dantes Augen blickte, sah sie, dass sein Hunger noch lange nicht gestillt war. Sein Schwanz zuckte bereits wieder, halb hart, und draußen auf dem Flur glaubte sie, das leise Klingeln ihres Handys zu hören – wahrscheinlich Theo, der wissen wollte, ob sie seinen Segen bereits in Anspruch genommen hatte. Die Nacht war noch jung, und das Büro fühlte sich plötzlich viel zu klein an für all die Dinge, die noch kommen würden.

Lena stand noch immer mit weichen Knien an der Fensterfront, das Sperma aus ihrer Fotze quoll warm und dick heraus und zog lange Fäden über die Innenseiten ihrer Schenkel. Ihr Rock hing zerknittert um ihre Taille, die Bluse stand weit offen, und ihre schweren Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Dante musterte sie mit diesem dunklen, unersättlichen Blick, sein halbsteifer Schwanz glänzte von ihren Säften und seinem eigenen Samen. Der 38-jährige Kollege wirkte, als hätte der erste Fick ihn nur noch hungriger gemacht.

Das Klingeln auf dem Flur wurde drängender. Lena erkannte den speziellen Ton – Theos Klingelton. Ihr Mann, der Abteilungsleiter, der sie heute Morgen mit diesem versauten Segen in den Tag geschickt hatte. Ihr Unterleib zog sich bei dem Gedanken zusammen, eine neue Welle der Erregung mischte sich mit dem klebrigen Gefühl zwischen ihren Beinen.

„Geh ran“, knurrte Dante und schob sie sanft, aber bestimmt Richtung Tür. „Ich will, dass er hört, wie gut du gerade gefickt wurdest. Mit seinem eigenen Segen.“

Lena nickte atemlos. Ihre 32-jährige Hotwife-Natur pulsierte förmlich. Sie liebte diese Momente, in denen die Erlaubnis ihres Mannes sie erst richtig geil machte. Barfuß, nur in den halterlosen Strümpfen und den High Heels, die sie hastig wieder angezogen hatte, tappte sie auf den Flur. Das Handy lag auf dem Sideboard neben der Kaffeemaschine. Sie nahm es hoch, wischte über das Display und hielt es ans Ohr.

„Theo?“, hauchte sie.

Die tiefe Stimme ihres Mannes drang sofort in ihr Ohr, warm und wissend. „Liebling… ich sitze schon im Hotelzimmer und kann nicht aufhören, an dich zu denken. Hast du meinen Segen schon genutzt?“

In diesem Moment trat Dante hinter sie. Seine großen Hände legten sich auf ihre Hüften, zogen ihren Hintern zurück gegen seinen Unterleib. Sein Schwanz, wieder hart und schwer, drückte sich zwischen ihre Pobacken. Lena biss sich auf die Lippe, um nicht sofort zu stöhnen.

„Ich… ja“, flüsterte sie. „Er hat mich schon einmal gefickt, Theo. Hart. Im Stehen gegen die Fensterfront. Er ist so tief in mir gekommen… sein Sperma läuft gerade aus meiner Fotze heraus. Es ist überall an meinen Schenkeln.“

Dante grinste an ihrem Nacken. Er schob eine Hand zwischen ihre Beine, tauchte zwei dicke Finger in die cremige Sauerei und begann, sie langsam zu fingern. Das schmatzende Geräusch war deutlich zu hören. Lena keuchte auf.

Theo atmete schwerer am anderen Ende. „Erzähl weiter, Lena. Ich will jede Einzelheit. Ist er noch bei dir?“

„Ja… er steht direkt hinter mir. Seine Finger sind gerade in meiner vollen Fotze. Er rührt sein eigenes Sperma in mir herum, Theo. Es fühlt sich so dreckig und geil an. Ich bin deine Hotwife… und ich werde gleich wieder gefickt, während du zuhörst. Mit deinem Segen.“

Dantes Finger wurden schneller. Er krümmte sie genau gegen diesen einen Punkt, der sie immer sofort zum Zittern brachte. Lena musste das Handy fester umklammern. Ihre Knie drohten nachzugeben. Der 38-jährige Mann hinter ihr flüsterte ihr ins andere Ohr: „Sag ihm, wie sehr du meinen Schwanz brauchst. Sag ihm, dass du seine Erlaubnis brauchst, um richtig versaut zu sein.“

Lena wiederholte es fast wimmernd: „Theo… ich brauche seinen Schwanz wieder. Bitte… ich will, dass er mich noch einmal nimmt. Darf ich? Sag es mir. Sag mir, dass ich seine Bürohure sein darf.“

Ihr Mann stöhnte leise. „Du darfst, mein geiles Stück. Lass dich von Dante durchficken, bis du nicht mehr laufen kannst. Ich will hören, wie du kommst.“

Das war der Moment, in dem Dante die Kontrolle übernahm. Er nahm ihr das Handy aus der Hand, stellte es auf Lautsprecher und legte es auf das Sideboard. Dann drehte er Lena um, hob sie hoch und trug sie zurück ins Chefbüro. Ihre Beine schlangen sich automatisch um seine Hüften. Sein Schwanz rieb bei jedem Schritt über ihre klatschnasse Spalte.

Er setzte sie nicht auf den Schreibtisch, sondern auf die breite Fensterbank, sodass ihr Rücken wieder das kühle Glas berührte. Die Lichter der Stadt funkelten unter ihnen. Mit einem einzigen harten Stoß drang er erneut in sie ein. Diesmal war es noch intensiver. Ihre Fotze war bereits geschwollen und voller Sperma, sodass jeder Zentimeter seines dicken Schwanzes ein nasses, schmatzendes Geräusch erzeugte.

„Hörst du das, Theo?“, rief Dante Richtung Handy, während er Lena mit tiefen, kraftvollen Stößen fickte. „Das ist deine Frau. Ihre Fotze ist so nass von meinem ersten Abspritzen, dass es überall hinspritzt.“

Lena schrie auf. Ihre Fingernägel gruben sich in Dantes breite Schultern. „Ja! Er fickt mich wieder, Theo! So hart… sein Schwanz ist noch dicker als vorhin. Ich spüre, wie dein Segen mich komplett loslässt. Ich bin nur noch eine geile Hotwife, die fremden Schwanz braucht!“

Ihre Brüste wippten bei jedem Aufprall. Dante senkte den Kopf und saugte grob an einem ihrer steifen Nippel, biss hinein, bis sie vor Lust und einem Hauch Schmerz aufschrie. Das Telefon übertrug jedes Geräusch – das Klatschen seiner Hüften gegen ihre, ihr nasses Stöhnen, das Quietschen ihres nackten Rückens am Glas.

Der zweite Orgasmus kam schneller als erwartet. Lena spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog, wie ihre Fotze Dante melkte. Sie kam laut, schrie den Namen ihres Mannes und den ihres Kollegen durcheinander, während ihre Beine unkontrolliert zuckten. Dante hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, verlängerte ihn, bis sie fast schluchzte vor Überreizung.

Schließlich zog er sich heraus, sein Schwanz glänzte dunkel und tropfte. Er drehte sie herum, drückte ihren Oberkörper auf die Fensterbank, sodass ihre Titten gegen das Glas gepresst wurden und jeder, der zufällig hinübersah, sie hätte erkennen können. Dann drang er von hinten wieder ein. Diesmal langsamer, tiefer, fast quälend. Jeder Stoß ließ sein Sperma von vorhin weiter aus ihr herausquellen und auf den Boden tropfen.

„Theo… er dehnt mich so sehr“, keuchte Lena in Richtung des Handys. „Meine Fotze gehört heute ihm. Ich liebe es, dass du das willst. Dass du mich freigibst. Ich bin so nass… so versaut…“

Dante griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und flüsterte ihr ins Ohr: „Sag ihm, dass du meinen Schwanz in deinen Arsch willst, wenn ich mit deiner Fotze fertig bin. Sag ihm, dass du heute alles von mir nimmst.“

Lena zögerte keine Sekunde. Die Erregung hatte sie völlig enthemmt. „Theo… ich will, dass er mich in den Arsch fickt. Nachher. Ich will ihm alles geben. Mit deinem Segen. Sag ja.“

Am anderen Ende der Leitung stöhnte Theo tief und zufrieden. „Ja, Liebling. Gib ihm deinen geilen Arsch. Ich will morgen im Flieger jedes Detail hören. Wie er dich zum Schreien bringt. Wie du für mich die komplette Bürohure gibst.“

Dantes Stöße wurden wieder härter. Er ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten und rieb ihre Klitoris mit schnellen, kreisenden Bewegungen, während sein Schwanz sie von hinten durchpflügte. Lena kam ein drittes Mal, diesmal so intensiv, dass sie kurz schwarze Flecken sah. Ihre Fotze krampfte so stark, dass Dante laut fluchte und sich zurückhalten musste, nicht sofort wieder in ihr abzuspritzen.

Er zog sich heraus, setzte sich in Theos Ledersessel und zog Lena auf sich. Diesmal nicht zum Reiten. Er drehte sie mit dem Rücken zu sich, spreizte ihre Beine weit und führte seinen Schwanz erneut in ihre überfickte Fotze. So konnte sie sich selbst auf ihm bewegen, während er eine Hand um ihren Hals legte – nicht fest, nur besitzergreifend – und die andere ihre Klit weiter bearbeitete.

„Reite ihn, du geile Schlampe“, befahl er. „Zeig deinem Mann, wie gut du fremden Schwanz reitest.“

Lena bewegte sich auf und ab, kreiste mit den Hüften, nahm ihn bis zum Anschlag auf. Ihr Saft und Dantes Sperma liefen über seine Eier, machten alles glitschig und laut. Sie blickte zum Handy, das noch immer lief.

„Ich reite ihn gerade, Theo… meine Titten springen, mein ganzer Körper ist schweißnass. Ich bin so voll von ihm. Es tropft überall hin. Ich liebe dich dafür, dass du mir das erlaubst. Dass du mich so geil machst.“

Theo atmete abgehackt. „Ich liebe dich auch, meine Hotwife. Lass ihn dich fertig machen. Ich will hören, wenn er das zweite Mal in dir kommt.“

Doch Dante hatte andere Pläne. Er hob Lena hoch, trug sie zum großen Besprechungstisch am anderen Ende des Büros und legte sie auf die kühle Platte. Er spreizte ihre Beine weit, ging auf die Knie und vergrub sein Gesicht in ihrer tropfenden Fotze. Seine Zunge leckte das eigene Sperma heraus, saugte an ihrer Klit, drang tief in sie ein. Lena schrie auf, griff in seine Haare und drückte ihn fester gegen sich.

„Er leckt mich aus, Theo! Er frisst sein eigenes Sperma aus meiner Fotze… oh Gott, das ist so versaut… ich komme gleich wieder…“

Ihr vierter Orgasmus war fast schmerzhaft intensiv. Ihr ganzer Körper bog sich durch, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, während Dante unermüdlich weiterleckte und saugte. Als sie endlich erschlaffte, stand er auf. Sein Schwanz stand wie eine Eisenstange ab, die Adern dick hervorgetreten.

Er drehte sie auf den Bauch, zog ihren Hintern hoch und drang erneut ein. Diesmal war es animalisch. Der schwere Besprechungstisch knarrte unter den harten Stößen. Dantes Hände hinterließen rote Abdrücke auf ihren Hüften. Lena konnte nur noch stöhnen, wimmern und betteln.

„Tiefer… bitte… fick mich kaputt… Theo hört zu… er segnet es… ich bin deine Hure, Dante…“

Das Büro roch nur noch nach Sex – scharf, moschusartig, nach Schweiß und Sperma. Lenas Haare klebten an ihrem Rücken, ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen geschwollen. Dante fickte sie mit einer Ausdauer, die sie fast ehrfürchtig machte. Er wechselte die Position noch einmal, legte sich auf den Rücken und ließ sie sich rückwärts auf ihn setzen, sodass Theo am Telefon alles hören konnte: das feuchte Schmatzen, ihr kehliges Stöhnen, Dantes tiefes Knurren.

Lena ritt ihn wie im Rausch, ihre Fotze quetschte ihn bei jedem Abwärtsstoß. Sie spürte, wie ein weiterer Höhepunkt sich aufbaute, noch mächtiger als die vorherigen. Dante hielt ihre Hüften fest, stieß von unten zu, traf immer wieder diesen empfindlichen Punkt tief in ihr.

„Sag es ihm“, keuchte er. „Sag deinem Mann, dass die Nacht noch lange nicht vorbei ist. Dass ich dich noch in den Arsch ficken werde. Dass ich dich erst gehen lasse, wenn du nicht mehr weißt, wie viele Orgasmen du schon hattest.“

Lena schrie es fast in den Hörer: „Theo… er ist noch nicht fertig mit mir… er will meinen Arsch… ich will es auch… bitte bleib dran… ich komme gleich schon wieder für dich… für deinen Segen…“

Ihr Körper spannte sich an, ihre Fotze krampfte um Dantes harten Schwanz, und der nächste Orgasmus rollte über sie hinweg wie eine Welle, die sie fast von den Füßen riss. Sie zitterte am ganzen Leib, schrie unkontrolliert, während Dante weiter in sie stieß, noch nicht bereit, selbst zu kommen. Er hielt sie fest, ließ sie den Höhepunkt ausreiten, sein Schwanz tief in ihr vergraben.

Als sie endlich erschöpft zusammensackte, zog er sie an sich, küsste ihren verschwitzten Nacken und flüsterte so laut, dass Theo es hören musste: „Das war erst der Anfang der zweiten Runde, Lena. Wir haben noch die ganze Nacht. Und dein Mann hat uns seinen vollen Segen gegeben.“

Das Handy lag noch immer auf dem Sideboard, Theo atmete schwer und wartete auf mehr. Lenas Körper bebte vor Erschöpfung und Vorfreude. Dantes Schwanz zuckte noch immer hart in ihr. Die Fensterfront, der Schreibtisch, der Besprechungstisch – alles war Zeuge geworden. Und doch spürte sie, dass sein Hunger noch tiefer ging. Die Nacht dehnte sich vor ihnen aus, das Büro schien plötzlich viel zu klein für all die versauten Dinge, die Dante noch mit Theos geiler Hotwife vorhatte.

Lena bebte noch immer auf Dantes Schoß, sein steinharter Schwanz tief in ihrer überfickten Fotze vergraben. Die Worte hallten in ihr nach – der Anfang der zweiten Runde, die ganze Nacht, Theos voller Segen. Ihr Körper fühlte sich gleichzeitig erschöpft und elektrisiert an, als würde jede Zelle nach mehr schreien. Sie spürte, wie sein Samen aus ihr herausquoll und seine Eier benetzte, vermischt mit ihren eigenen Säften, die alles glitschig und dreckig machten. Theo atmete schwer durch den Lautsprecher, ein tiefes, erwartungsvolles Keuchen, das sie nur noch geiler werden ließ.

„Hörst du das, Theo?“, flüsterte sie heiser in Richtung des Handys, während sie langsam ihre Hüften kreisen ließ. Dantes Schwanz rieb dabei über ihren empfindlichen Gebärmuttermund, und sie biss sich auf die Lippe, um nicht sofort wieder zu wimmern. „Ich sitze auf ihm… seine Eichel drückt so tief in mir. Meine Fotze ist schon ganz wund von ihm, aber ich will mehr. Dein Segen macht mich so verdammt geil, dass ich nicht aufhören kann.“

Theo stöhnte laut auf. „Ja, mein geiles Stück. Lass ihn dich weiter benutzen. Ich will hören, wie du dich für ihn öffnest. Alles, Lena. Gib ihm alles.“

Dante grinste breit, seine Hände packten ihre vollen Arschbacken und spreizten sie auseinander. Mit zwei Fingern strich er durch die nasse Sauerei zwischen ihren Schenkeln, verteilte den cremigen Mix aus Sperma und Fotzensaft hinauf zu ihrem engen Arschloch. Lena zuckte zusammen, als die raue Kuppe seines Zeigefingers den Ring berührte, kreisend, drückend, fordernd. In ihrem Kopf rauschte es. Theo hört zu. Er will das. Er segnet, dass Dante meinen Arsch nimmt, hier in seinem eigenen Büro. Der Gedanke ließ ihre Fotze krampfen, melkte Dantes Schwanz noch einmal fest.

„Sie ist bereit, Theo“, knurrte Dante und schob seinen Finger langsam in ihren Arsch. Lena keuchte laut auf, ihr Oberkörper bog sich durch, sodass ihre schweren Brüste vor seinem Gesicht wippten. Er saugte gierig an einem steifen Nippel, biss hinein, während sein Finger tiefer glitt, den engen Muskel dehnte. „Ihre geile Hotwife-Arschfotze zieht sich schon um meinen Finger zusammen. Du hast sie gut trainiert für fremde Schwänze.“

Lena ritt ihn weiter, langsam, tief, während der Finger in ihrem Arsch sie fast wahnsinnig machte. Jede Bewegung ließ seinen dicken Schwanz in ihrer Fotze reiben und den Finger in ihrem Hintereingang massieren. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte den Raum, vermischt mit ihrem immer höher werdenden Stöhnen. Schweiß lief über ihren Rücken, zwischen ihre Titten, die Dante nun grob knetete. Ihre 32-jährige Hotwife-Natur war völlig entfesselt – sie wollte benutzt werden, wollte, dass ihr Mann jede Sekunde davon mitbekam.

Dante zog seinen Finger heraus, hob sie von seinem Schoß und stellte sie auf die wackeligen Beine. Sperma und Saft liefen in dicken Fäden an ihren Strümpfen herunter. Er führte sie zum Besprechungstisch, drückte ihren Oberkörper flach auf die kühle Platte und spreizte ihre Beine weit. Lena spürte die kalte Luft an ihrem offenen, tropfenden Loch. Sie drehte den Kopf zur Seite, starrte auf das Handy, das noch immer lief.

„Theo… er will jetzt meinen Arsch“, hauchte sie, die Stimme zitternd vor Vorfreude und leichter Nervosität. „Seine Finger haben mich schon gedehnt. Ich bin so nass, dass er keinen Gleitgel braucht. Sag mir nochmal, dass ich das darf. Dass ich seine komplette Hure sein soll.“

Theos Stimme war rau vor Erregung. „Nimm ihn in den Arsch, Liebling. Ich will hören, wie du schreist, wenn er dich dort dehnt. Du bist meine geile Hotwife. Lass Dante dich so ficken, wie er will. Ich segne jeden Stoß.“

Dante positionierte sich hinter ihr. Seine Eichel, dick und glänzend von ihrer Fotze, drückte gegen ihren engen Hintereingang. Langsam, aber unnachgiebig schob er sich vorwärts. Lena schrie auf, als der breite Kopf ihren Schließmuskel durchbrach. Der Druck war intensiv, fast zu viel, doch die Erregung überwog. Zentimeter für Zentimeter glitt sein dicker 38-jähriger Kollegenschwanz in ihren Arsch, dehnte sie auf eine Art, die sie Sterne sehen ließ. Ihre Fotze zog sich leer zusammen, tropfte weiter auf den Boden.

„Fuck, ist das eng“, knurrte Dante und packte ihre Hüften fester. „Deine Arschfotze melkt mich schon jetzt. Spürst du, wie tief ich in dir bin, du versautes Stück?“ Er begann sich zu bewegen, erst langsam, dann immer härter. Jeder Stoß trieb ihren Körper über den Tisch, ihre Titten rieben über die Platte, ihre Wangen pressten sich gegen das kühle Holz. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch hallte laut durch das Büro, begleitet von ihrem wimmernden Stöhnen.

Lena konnte kaum noch denken. Es fühlt sich so verboten geil an… sein Schwanz in meinem Arsch, während Theo zuhört und es liebt. Sie griff nach hinten, spreizte ihre eigenen Backen weiter, um ihn tiefer aufzunehmen. „Ja… tiefer, Dante! Fick meinen Arsch! Theo, er ist ganz drin… ich spüre jeden Millimeter. Es brennt so gut… ich bin deine Arschhure heute Abend!“

Theo keuchte abgehackt. „Das ist es, Lena. Lass ihn dich aufreißen. Komm für ihn, während ich zuhöre.“

Dante wurde schneller, fickte ihren Arsch mit harten, tiefen Stößen. Er griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück und zwang sie, lauter zu stöhnen. Mit der anderen Hand schlug er leicht auf ihre Arschbacke, ein scharfes Klatschen, das sie noch mehr anheizte. Lena kam plötzlich, ohne Vorwarnung – ein Orgasmus, der tief aus ihrem Unterleib kam, ihre Arschmuskeln krampften um seinen Schwanz, ihre Fotze spritzte ein paar Tropfen auf den Boden. Sie schrie seinen Namen, dann Theos, ihr Körper zuckte unkontrolliert.

Doch Dante hörte nicht auf. Er zog sich aus ihrem Arsch zurück, drehte sie auf den Rücken und hob ihre Beine hoch über seine Schultern. So konnte er sie ansehen, während er erneut in ihren Arsch eindrang. Diesmal glitt er leichter hinein, ihre Fotze lag offen vor ihm, geschwollen und rot. Er spuckte auf ihre Klit, rieb sie mit dem Daumen in schnellen Kreisen, während er sie weiter anal durchfickte.

„Schau mich an, Lena“, befahl er. „Schau deinem Kollegen in die Augen, während er deinen Arsch auf seinem Schwanz aufspießt. Sag deinem Mann, wie sehr du das brauchst.“

Lena starrte in Dantes dunkle Augen, ihre eigenen glasig vor Lust. „Theo… ich brauche seinen Schwanz in meinem Arsch so sehr. Er dehnt mich, füllt mich aus… meine Fotze tropft dabei wie verrückt. Ich bin nur noch ein Loch für ihn. Dein Segen macht mich zu seiner Bürohure. Ich liebe dich dafür, dass du mich so freigibst.“

Ihre Worte trieben Dante weiter an. Er fickte sie nun mit langen, kraftvollen Bewegungen, sein schwerer Sack klatschte gegen ihre Arschbacken. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Titten, die bei jedem Stoß wackelten. Lena kam ein weiteres Mal, diesmal noch intensiver. Ihr Arsch krampfte so stark, dass Dante fluchte und sich zurückhalten musste. Er zog sich heraus, sein Schwanz dunkelrot, pochend, die Adern dick hervortretend.

Er trug sie zum Ledersessel, setzte sich und zog sie rückwärts auf sich. Ihr Arsch senkte sich erneut auf seinen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag auf. In dieser Position konnte sie sich selbst bewegen, während Dante eine Hand um ihren Hals legte – besitzergreifend, aber nicht zu fest – und die andere ihre Klit bearbeitete. Lena ritt ihn anal, kreiste mit den Hüften, hob und senkte sich in einem wilden Rhythmus. Das nasse Schmatzen ihres Arschlochs um seinen Schwanz war obszön laut.

„Hörst du, wie dreckig das klingt, Theo?“, keuchte sie. „Mein Arsch nimmt ihn komplett auf… es tropft aus meiner Fotze auf seine Eier. Ich bin so voll von ihm. Ich komme gleich schon wieder…“

Ihr fünfter Orgasmus baute sich auf, noch mächtiger. Dante stieß von unten zu, traf immer wieder den empfindlichen Punkt in ihrem Arsch. Er biss in ihren Nacken, flüsterte ihr schmutzige Worte ins Ohr: „Du bist Theos geile Hotwife-Schlampe, die sich im Chefbüro den Arsch von einem anderen ficken lässt. Sag ihm, dass du noch nicht genug hast. Dass ich dich die ganze Nacht so nehmen werde.“

Lena schrie es heraus, während der Höhepunkt sie überrollte. Ihr Körper spannte sich an, zitterte, ihre Arschmuskeln melkten Dante gnadenlos. Theo stöhnte laut am Telefon, offensichtlich selbst kurz davor. Doch Dante hielt sich zurück, sein Schwanz blieb steinhart in ihrem Arsch vergraben, während sie erschlaffte.

Er hob sie hoch, trug sie zurück zur Fensterfront. Die nächtliche Stadt funkelte unter ihnen. Er drückte sie mit dem Gesicht gegen das Glas, ihre Titten flach gepresst, und drang von hinten erneut in ihren Arsch ein. Diesmal war es langsamer, quälend tief, fast meditativ. Jeder Stoß ließ sie spüren, wie sehr er sie besaß – mit Theos ausdrücklichem Segen.

Lenas Gedanken kreisten nur noch um Lust. Ich will nicht, dass es aufhört. Ich will, dass er mich noch weiter benutzt, dass Theo jede Sekunde hört, wie ich zerfickt werde. Ihr Arsch brannte herrlich, ihre Fotze pochte leer, und doch fühlte sie, dass Dante noch lange nicht am Ende war. Sein Atem ging schwer an ihrem Ohr, seine Hände hielten sie fest, während er sie weiter anal fickte.

„Wir sind noch nicht fertig, oder?“, flüsterte sie atemlos, halb zu Dante, halb zu Theo. „Ich spüre, wie hart du noch bist… nimm mich weiter. Benutze alle meine Löcher. Theo will das hören.“

Theo antwortete sofort, seine Stimme heiser: „Ja. Mach weiter, Dante. Fick meine Frau, bis sie bettelt. Die Nacht gehört euch beiden.“

Dante lachte dunkel, zog sich aus ihrem Arsch zurück und führte sie zum Boden, auf den weichen Teppich vor dem Schreibtisch. Er legte sich hin, zog sie in die 69-Position über sich. Während seine Zunge tief in ihre tropfende Fotze tauchte und das vermischte Sperma heraussaugte, nahm Lena seinen Schwanz in den Mund. Sie schmeckte ihren eigenen Arsch und seine Säfte, saugte gierig, ließ ihn tief in ihre Kehle gleiten.

Das Lecken wurde intensiver, Dante saugte an ihrer Klit, fingerte gleichzeitig ihren Arsch. Lena würgte leicht um seinen Schwanz, Tränen der Lust in den Augen, doch sie hörte nicht auf. Ihr sechster Orgasmus kam, während sie ihm den Schwanz lutschte, ihre Hüften zuckten auf seinem Gesicht.

Als sie erschöpft von ihm herunterrollte, drehte er sie auf alle Viere. Er kniete hinter ihr, rieb seinen Schwanz erneut an ihrem geweiteten Arschloch. „Nochmal, Lena. Ich will noch tiefer in deinen Arsch. Und dann… dann werde ich sehen, wie viel mehr du aushältst.“

Lena nickte, drückte ihren Rücken durch und präsentierte sich ihm. „Ja… fick meinen Arsch weiter. Theo, er nimmt mich schon wieder… ich bin völlig wund und trotzdem so geil. Dein Segen lässt mich alles ertragen.“

Der Stoß kam hart und tief. Dante begann erneut, sie durchzuficken, das Büro hallte von ihren gemeinsamen Lauten wider. Das Handy übertrug alles live, Theos schweres Atmen ein ständiger Begleiter. Lena wusste, dass die Nacht noch Stunden vor sich hatte, dass Dante noch nicht gekommen war, dass ihr Körper noch mehr geben konnte. Ihre Hotwife-Seele pulsierte vor Verlangen nach dem nächsten Level, nach noch härterem Ficken, nach Positionen, die sie an ihre Grenzen brachten. Der Teppich scheuerte an ihren Knien, ihr Arsch brannte, ihre Fotze tropfte unablässig – und doch wollte sie mehr. Viel mehr. Die Spannung in der Luft war fast greifbar, als Dante seinen Rhythmus beschleunigte und tief in ihrem Arsch zu pulsieren begann, ohne jedoch abzuspritzen. Er hielt sich zurück, baute die Lust weiter auf, für das, was noch kommen würde.

Lena presste ihre Stirn gegen den weichen Teppich, die Knie wund vom Scheuern, während Dante hinter ihr immer tiefer in ihren Arsch stieß. Der 38-jährige Kollege hielt ihre Hüften mit eisernem Griff, seine Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch, hinterließen rote Male, die sie noch stundenlang spüren würde. Jeder Stoß war präzise, gnadenlos, dehnte ihren engen Muskel bis an die Grenze. Ihr 32-jähriger Körper, der schon so oft von fremden Schwänzen benutzt worden war, fühlte sich diesmal vollkommen überwältigt an. Die Mischung aus Brennen und tiefer, verbotener Lust ließ ihre Gedanken zerfließen. Theo hört alles. Er segnet es. Ich bin seine Hotwife, die sich im Chefbüro den Arsch aufreißen lässt, und ich will nie wieder aufhören.

„Tiefer, Dante“, keuchte sie, die Stimme heiser vom vielen Schreien. „Fick meinen Arsch, als ob du ihn besitzt. Theo… hörst du, wie nass meine Fotze dabei tropft? Dein Segen macht mich zu seiner Hure.“

Theos Atem kam abgehackt aus dem Lautsprecher. „Ich höre es, Liebling. Gib ihm alles. Ich will, dass du morgen nicht mehr sitzen kannst.“

Dante lachte dunkel, zog sich langsam zurück, bis nur noch seine dicke Eichel in ihr steckte, und rammte dann wieder hinein. Das schmatzende, obszöne Geräusch ihres geweiteten Arschlochs erfüllte den Raum. Er griff nach vorne, tauchte zwei Finger in ihre klatschnasse Fotze und fickte sie gleichzeitig in beiden Löchern. Lena schrie auf, ihr ganzer Körper spannte sich wie eine Bogensehne. Der Orgasmus kam ohne Vorwarnung – ein brutaler, tiefer Krampf, der ihren Arsch um seinen Schwanz melken ließ und ihre Fotze über seine Finger spritzen. Sie zitterte, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen, während sie unverständliche Worte stammelte.

Doch Dante gönnte ihr keine Pause. Er zog sich aus ihrem Arsch zurück, drehte sie auf den Rücken und hob ihre Beine hoch über seine Schultern. Seine Augen, dunkel vor Lust, bohrten sich in ihre. „Schau mich an, während ich wieder in deinen Arsch gehe, du geile 32-jährige Hotwife. Spür, wie dein Mann am Telefon mitwichst.“

Er spuckte auf seinen Schwanz, der von ihren Säften glänzte, und drückte die breite Spitze erneut gegen ihren Hintereingang. Diesmal glitt er leichter hinein, aber die Dehnung war noch intensiver in dieser Position. Lena spürte jeden Zentimeter, wie er sie aufspießte, ihren Darm ausfüllte. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Stoß, die Nippel hart und empfindlich. Dante beugte sich vor, biss in einen davon, saugte hart daran, während seine Hüften rhythmisch gegen ihren Arsch klatschten. Das Handy lag nur einen Meter entfernt, Theos Stöhnen mischte sich mit dem feuchten Schmatzen und Lenas wimmernden Schreien.

In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Das ist es, was ich brauche. Theos Erlaubnis, die mich frei macht, und Dantes harter, dicker Schwanz, der mich zerfickt. Ihre Fotze zog sich leer zusammen, tropfte in langen Fäden auf den Teppich. Ein weiterer Höhepunkt baute sich auf, diesmal langsamer, tiefer, fast schmerzhaft. Sie krallte ihre Nägel in Dantes breite Schultern, zog ihn näher, wollte ihn noch tiefer spüren.

„Theo… er fickt meinen Arsch so gut“, schluchzte sie fast. „Ich komme gleich wieder… nur vom Arschfick… dein Segen lässt mich abspritzen wie eine Schlampe.“

„Komm für uns, Lena“, antwortete Theo rau. „Lass dich von ihm zerstören.“

Dante beschleunigte, seine Eier klatschten hart gegen ihre Arschbacken. Er rieb mit dem Daumen ihre Klitoris in schnellen Kreisen, und das war zu viel. Lena explodierte. Ihr Schrei hallte durch das Büro, ihr Arsch krampfte so heftig um seinen Schwanz, dass Dante fluchte und sich zurückziehen musste, um nicht sofort zu kommen. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, die Beine zitterten über seinen Schultern, Schweiß lief in Bächen zwischen ihren Brüsten hinab.

Er ließ ihre Beine sinken, trug sie schwer atmend zur Fensterfront. Die 32-Jährige wurde mit dem Rücken gegen das kühle Glas gedrückt, die nächtliche Stadt unter ihnen wie ein stummer Zeuge. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, und Dante drang erneut in ihren Arsch ein – diesmal stehend, ihr ganzes Gewicht auf seinem Schwanz. Ihre Titten pressten sich flach gegen die Scheibe, die Nippel rieben bei jedem Stoß über das Glas. Jeder, der im gegenüberliegenden Gebäude noch Licht hatte, hätte die Silhouette einer Frau sehen können, die hart anal durchgefickt wurde.

„Fick mich gegen das Fenster, Dante“, bettelte sie. „Theo, er hat mich hochgehoben… sein Schwanz steckt bis zum Anschlag in meinem Arsch. Ich bin so offen für ihn.“

Dante knurrte, biss in ihren Hals, saugte einen dunklen Knutschfleck, während er sie mit kraftvollen Stößen gegen das Glas trieb. Ihr Arsch brannte herrlich, die Reibung war fast zu intensiv nach all den Orgasmen. Dennoch spürte sie den nächsten Höhepunkt nahen, einen, der aus ihrem tiefsten Inneren kam. Ihre Gedanken wurden klarer: Ich liebe meinen Mann dafür, dass er mir das schenkt. Dass er mich zu Dantes Bürohure macht. Dass er zuhört, wie ich schreie.

Sie kam erneut, diesmal stiller, intensiver, ihr Körper versteifte sich komplett, nur ihr Arsch pulsierte wild um den dicken Schwanz. Dante trug sie weiter, legte sie auf den großen Besprechungstisch, drehte sie auf die Seite und fickte sie von hinten weiter in den Arsch, ein Bein hochgelegt, damit er noch tiefer eindringen konnte. Seine Hand lag um ihren Hals, nicht drückend, nur besitzergreifend, während die andere ihre Klit malträtierte.

„Sag ihm, dass ich gleich in deinen Arsch spritzen werde“, befahl Dante.

Lena keuchte ins Handy: „Theo… er wird gleich kommen. In meinem Arsch. Tief. Mit deinem Segen. Ich will sein Sperma spüren… bitte sag ja.“

„Spritz in sie rein, Dante“, antwortete Theo sofort, die Stimme zitternd vor eigenem Höhepunkt. „Füll meine Hotwife ab.“

Dante wurde animalisch. Er drehte Lena auf den Rücken, legte ihre Knöchel an seine Ohren und rammte in ihren Arsch, als wollte er sie durch den Tisch ficken. Der schwere Tisch knarrte gefährlich. Lenas Fotze lag offen, rot und geschwollen, tropfend. Dante spuckte erneut darauf, rieb sie brutal, bis sie ein letztes Mal kam – ein Orgasmus, der sie fast ohnmächtig werden ließ. Ihr Schrei war heiser, gebrochen, ihr ganzer Körper bog sich durch.

Dann kam Dante. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen vergrub er sich bis zum Anschlag in ihrem Arsch und spritzte ab. Schub um Schub heißen, dicken Samen pumpte er in ihren Darm, so viel, dass es bei den letzten Stößen bereits herausquoll und über ihren Rücken lief. Lena spürte jeden Puls, jede Wärme, jede Zuckung. Ihr Arsch melkte ihn leer, nahm alles auf, was er zu geben hatte.

Erschöpft sackte er über ihr zusammen, sein schwerer Körper auf ihrem, sein Schwanz noch immer tief in ihr vergraben. Beide atmeten schwer. Das Handy lag still da, nur Theos leises, zufriedenes Keuchen war zu hören. Dante küsste ihren verschwitzten Hals, strich ihr die feuchten Haare aus dem Gesicht. „Du bist unglaublich, Lena“, flüsterte er.

Sie lächelte schwach, die Augen halb geschlossen. Ihr Körper fühlte sich wund, benutzt, erfüllt und geliebt an. Theo hauchte ein letztes „Ich liebe dich, meine Hotwife“ ins Telefon, dann wurde die Leitung still. Dante zog sich langsam aus ihr zurück, ein Schwall seines Spermas folgte, lief warm über ihren Arsch und den Tisch. Er half ihr auf, trug sie zum Ledersessel, setzte sich und zog sie auf seinen Schoß, diesmal ohne Penetration. Ihre Beine lagen über seinen, ihr Kopf an seiner Brust.

Das Büro war erfüllt vom Geruch nach Sex, Schweiß und Sperma. Die Klimaanlage summte leise. Draußen funkelten die Lichter der Stadt. Lenas Atem wurde ruhiger, ihr Herzschlag verlangsamte sich. Dantes Hand streichelte sanft ihren Rücken, keine Worte mehr, nur die Wärme seiner Haut. Sie schloss die Augen, spürte das leise Pulsieren in ihrem Arsch, das langsame Rinnen seines Samens an ihren Schenkeln, das Zittern ihrer Muskeln, das allmählich nachließ.

Keine Bewegung mehr. Kein Stöhnen. Kein Befehl. Nur das leise Ticken der Uhr an der Wand und das ferne Rauschen der nächtlichen Stadt. Die Fensterfront spiegelte ihre ineinander verschlungenen Körper wider, zwei Erwachsene, die nach stundenlanger, gesegneter Ekstase endlich zur Ruhe kamen. Lenas Gedanken wurden leer, friedlich. Theos Segen hing noch in der Luft wie ein warmer Schleier. Dante küsste ihre Stirn ein letztes Mal, fast zärtlich.

Dann herrschte Stille.

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