Verbotene Funken am Nachtmarkt – Rebound mit der Frau meines besten Freundes
Mark, 32, frisch getrennt, fickt auf dem Nachtmarkt heimlich seine 29-jährige Affäre Fiona, die Ehefrau seines besten Freundes.
Der warme Sommerabend hüllte den Nachtmarkt in ein Meer aus Lichtern, Stimmen und verführerischen Düften. Gebratene Mandeln knackten in Pfannen, Bier schäumte in Krügen, und irgendwo dudelte eine Akkordeonmelodie durch die Menge. Mark, zweiunddreißig Jahre alt und seit genau einer Woche frisch getrennt, spürte zum ersten Mal seit Langem wieder dieses Kribbeln im Bauch. Er war mit seinem besten Freund Kofi und dessen Frau Fiona gekommen. Fiona, neunundzwanzig, verheiratet seit vier Jahren mit Kofi, trug einen leichten Sommerrock, der bei jedem Schritt ihre schlanken Schenkel streifte, und eine dünne Bluse, unter der sich ihre festen Brüste deutlich abzeichneten. Ihr dunkles Haar fiel in lockeren Wellen über ihre Schultern, und wenn sie lachte, bildeten sich kleine Grübchen, die Mark schon viel zu oft heimlich angestarrt hatte.
Kofi stand bereits am Bierstand, die breiten Schultern entspannt, und orderte drei große Krüge. „Bin gleich zurück, nicht weglaufen!“, rief er ihnen zu, ohne zu ahnen, wie nah sie bereits daran waren, genau das zu tun. Fiona trat einen halben Schritt näher an Mark heran. Die Menge drückte sie zusammen, Schultern streiften Schultern, und plötzlich war da dieser Blick. Ihre Augen, dunkel und wissend, hielten seine fest. Ein anzüglicher Funke sprang über. Marks Puls beschleunigte sich. Er kannte diesen Blick von den heimlichen Momenten der letzten Monate – auf Partys, bei Grillabenden, immer nur kurz, immer verstohlen. Heute war er unverhohlen.
„Der Markt ist voll von verbotenen Früchten heute“, murmelte Fiona leise, ihre Stimme ein warmes Flüstern direkt neben seinem Ohr. Ihre Finger strichen wie zufällig über seinen Unterarm, eine Berührung, die sich anfühlte wie Strom. Mark schluckte. Er roch ihr Parfüm, süß und würzig, vermischt mit der Hitze ihrer Haut.
„Manche Früchte schmecken umso süßer, je verbotener sie sind“, antwortete er, seine Stimme tiefer als gewollt. „Man weiß, man sollte die Finger davon lassen… aber die Hand greift trotzdem zu.“ Seine Finger berührten nun ihren Ellbogen, streichelten kaum merklich die weiche Innenseite. Beide spürten es. Die Luft zwischen ihnen schien zu knistern. Marks Schwanz regte sich schon jetzt in seiner Jeans, drückte gegen den Stoff. Er dachte: Das ist Fionas Mann da drüben. Kofi, der Typ, mit dem ich durch dick und dünn gegangen bin. Und trotzdem will ich sie. Seit Monaten stelle ich mir vor, wie sie unter mir stöhnt. Fiona biss sich leicht auf die Unterlippe. Ihre Brustwarzen zeichneten sich hart unter der Bluse ab. Sie ließ die Berührung zu, lehnte sich sogar ein wenig in seine Hand. Beide wussten in diesem Moment, dass sie die Grenze nicht nur berührten – sie überschritten sie bewusst.
Die Spannung wuchs mit jedem Atemzug. Versteckte Blicke, ein kurzes Drücken ihres Oberschenkels gegen seinen, doppeldeutige Worte über „reife Pfirsiche, die man am liebsten gleich hier kosten würde“. Fiona lachte leise, ein kehliger Laut, der direkt in Marks Unterleib fuhr. Sie wollte es. Er wollte es. Und Kofi war noch immer mit dem Bier beschäftigt.
Als Kofi schließlich in der Menge verschwand, um noch Brezeln zu holen – „Zwei Minuten, Leute!“ – nutzten sie die Gelegenheit ohne ein weiteres Wort. Fiona griff nach Marks Hand, zog ihn entschlossen in eine enge, dunkle Lücke zwischen zwei Marktständen, wo alte Planen und Kisten einen schattigen Winkel bildeten. Kaum waren sie außer Sicht, presste sie sich an ihn. Ihr Körper war heiß, weich und fordernd.
„Mark… fuck, ich halte das schon seit Monaten nicht mehr aus“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, ihre Lippen streiften sein Ohrläppchen. „Jede Nacht, wenn Kofi neben mir schnarcht, habe ich mir vorgestellt, wie du mich nimmst. Wie dein Schwanz in mich stößt. Ich bin so oft gekommen, nur bei dem Gedanken an dich.“ Ihre Hand glitt über seine Brust, tiefer, bis sie die harte Beule in seiner Hose umfasste und zudrückte.
Mark stöhnte leise auf, seine Hände gruben sich in ihre Hüften. „Fiona, ich begehre dich schon so verdammt lange. Du bist die Frau meines besten Freundes, und trotzdem kann ich an nichts anderes denken als daran, dich zu ficken. Richtig zu ficken. Bis du meinen Namen schreist.“ Die Worte kamen ohne Scham, nur pure, rohe Lust. Sie küssten sich heftig, Zungen verschlangen sich, Speichel mischte sich. Es war kein zärtlicher Kuss – es war hungrig, verräterisch, nass. Fiona saugte an seiner Zunge, biss leicht in seine Unterlippe. Ihre Hüften kreisten gegen seinen harten Schwanz.
Ohne zu zögern führte sie seine rechte Hand unter ihren kurzen Rock. Kein Höschen. Ihre Fotze war glatt rasiert, die Schamlippen geschwollen und triefend nass. Marks Finger glitten sofort durch die heiße, glitschige Spalte. „Spürst du das?“, hauchte sie atemlos zwischen zwei Küssen. „Das bin ich für dich. Seit wir hier sind, laufe ich aus. Ich will dich. Jetzt. Ich will Kofi verraten. Mit dir. Fick mich, Mark. Ich gehöre heute dir.“
Er schob zwei Finger in ihre enge, heiße Fotze, spürte, wie sie sich sofort darum zusammenzog. Fiona wimmerte in seinen Mund, nickte wild. Beide entschieden sich in diesem Moment aktiv, voller geiler Lust für den Verrat. Kein Zögern mehr. Nur noch Verlangen.
Sie zogen sich tiefer in die Schatten zurück, bis sie eine noch engere, fast stockdunkle Gasse hinter den letzten Ständen erreichten. Hier drang nur noch gedämpfter Lärm des Marktes herüber – Gelächter, Rufe, Musik. Die Gefahr, entdeckt zu werden, machte alles noch geiler. Mark drehte Fiona hart um, presste ihren Oberkörper gegen die raue Wand. Ihr Rock flog hoch. Sein Schwanz sprang heraus, dick, pochend, die Eichel bereits glänzend vor Lusttropfen. Er rieb ihn durch ihre nasse Spalte, einmal, zweimal, dann stieß er zu.
Hart. Tief. Von hinten. Fiona schrie auf, doch Marks große Hand legte sich sofort über ihren Mund, dämpfte das Stöhnen zu einem erstickten, geilen Laut. „Psst, du geile Schlampe“, knurrte er ihr ins Ohr, während er brutal in sie hämmerte. Seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch. „Ich ficke gerade die Frau meines besten Freundes. Kofis Ehefrau nimmt meinen Schwanz bis zum Anschlag. Wie fühlt sich das an, hm? Deine nasse Fotze melkt mich, als hätte sie genau darauf gewartet.“
Fiona nickte heftig, drückte ihren Arsch zurück, wollte mehr. Ihre Säfte liefen bereits an ihren Schenkeln herunter. Jeder Stoß trieb sie gegen die Wand, ihre Titten pressten sich flach dagegen. Marks Eier klatschten gegen ihre Klit. Er biss in ihren Nacken, flüsterte weiter dreckige Worte: „Du gehörst eigentlich ihm, aber heute bist du meine Fickstute. Spürst du, wie viel dicker ich bin als er? Deine Fotze dehnt sich so schön für mich.“
Die Stellung war animalisch, eng, schmutzig. Marks Hand blieb fest über ihrem Mund, während er sie durchfickte, als gäbe es kein Morgen. Dann zog er sich plötzlich heraus, drehte sie um, packte ihre Schenkel und hob sie hoch. Fiona war leicht, ihre Beine schlangen sich sofort um seine Hüften. Mit dem Rücken gegen die Wand gedrückt, spießte er sie erneut auf. Diesmal noch tiefer, noch brutaler. Sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer tropfenden Fotze. Er fickte sie im Stehen, hob und senkte sie auf seinem Schaft, als wäre sie nur dafür gemacht.
„Komm für mich, Fiona. Komm auf dem Schwanz deines Liebhabers, während dein Mann da vorne wartet“, keuchte er. Ihre Klit rieb bei jedem Stoß über seinen Schaftansatz. Fiona begann zu zittern, ihre Muschi zog sich krampfartig zusammen. Ein lautes, langgezogenes Stöhnen drang trotz seiner Hand aus ihrer Kehle, als sie kam – hart, nass, zuckend. Ihre Säfte liefen über seinen Schwanz, ihre Beine bebten um seine Taille.
Noch bevor sie richtig zu sich kam, drückte sie gegen seine Schultern. „Runter. Auf die Knie. Jetzt.“ Ihre Stimme war heiser vor Lust. Mark gehorchte sofort, sank auf den schmutzigen Boden der Gasse. Fiona stellte sich über ihn, zog seinen Kopf zurück und setzte sich direkt auf sein Gesicht. Ihre nasse, noch zuckende Fotze presste sich auf seinen Mund. „Leck mich. Trink mich. Ich will nochmal kommen.“
Mark schob seine Zunge tief in sie, leckte ihre Säfte, saugte an ihrer geschwollenen Klit. Fiona ritt sein Gesicht wie eine Besessene, kreiste ihre Hüften, rieb ihre nasse Spalte über seine Lippen, seine Nase, sein Kinn. Ihre Hände krallten sich in seine Haare. „Ja… genau so… du verräterischer Wichser… leck die Fotze deines besten Freundes…“ Ihr Atem wurde immer schneller. Mark ertrank fast in ihren Säften, schluckte, leckte schneller. Dann kam sie erneut – diesmal squirted sie heftig, ein heißer Schwall floss über sein Gesicht, in seinen Mund, über sein Kinn. Fiona zitterte am ganzen Körper, unterdrückte einen Schrei, während sie sein Gesicht ertränkte.
Schwer atmend stieg sie von ihm herunter, die Beine noch wacklig. Sie drehte sich um, ging leicht in die Knie und nahm seinen tropfenden, pochenden Schwanz tief in ihren Mund. Mark stand auf, packte ihren Kopf und fickte ihre Kehle mit schnellen, harten Stößen. „Ich komme gleich… ich spritze dir in den Mund, du geile Ehefotze…“
Mit einem tiefen Grollen kam er. Dicke, heiße Schübe seines Spermas schossen in ihren Rachen. Fiona würgte nicht, saugte weiter, ließ jedoch bewusst etwas über ihre Lippen und das Kinn laufen, als er sich zurückzog. Dicke weiße Fäden hingen von ihrer Unterlippe.
Verschwitzt, mit geröteten Wangen und Sperma glänzend auf ihren vollen Lippen stand Fiona da, schwer atmend, die Beine noch leicht gespreizt. Marks Saft tropfte langsam von ihrem Kinn auf ihre Bluse. Ihr Rock war zerknittert, ihre Fotze pulsierte sichtbar, immer noch nass und offen. Sie sahen sich an – die Lust noch nicht gestillt, nur vorübergehend befriedigt. In der Ferne rief jemand ihren Namen. Kofis Stimme, näher kommend. „Fiona? Mark? Wo seid ihr?“
Fionas Augen weiteten sich, doch in ihnen lag kein Bedauern, nur neue, noch dunklere Gier. Sie leckte sich langsam über die spermabesudelten Lippen, schmeckte ihn, während sie Marks Hand ein letztes Mal drückte. Der Verrat hing schwer zwischen ihnen, unvollendet, gefährlich lebendig. Sie mussten zurück in die Lichter des Marktes, zurück zu Kofi – doch beide wussten bereits, dass dies nur der Anfang war.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1293)
Fionas Augen weiteten sich, doch in ihnen lag kein Bedauern, nur neue, noch dunklere Gier. Sie leckte sich langsam über die spermabesudelten Lippen, schmeckte ihn, während sie Marks Hand ein letztes Mal drückte. Der Verrat hing schwer zwischen ihnen, unvollendet, gefährlich lebendig. Sie mussten zurück in die Lichter des Marktes, zurück zu Kofi – doch beide wussten bereits, dass dies nur der Anfang war.
Fiona wischte sich hastig mit dem Handrücken über Mund und Kinn, verteilte den Rest von Marks Sperma auf ihrer Haut, als wäre es nur ein bisschen Glanz von der Hitze des Abends. Ihr Sommerrock klebte an den Schenkeln, wo ihre Säfte und sein Samen langsam herunterliefen. Sie spürte jeden Schritt als pulsierendes Echo in ihrer Fotze und in ihrem Arsch. Mit einem tiefen Atemzug straffte sie die Schultern, die 29-jährige Ehefrau, die gerade zum zweiten Mal an diesem Abend die Grenze überschritten hatte, und trat mit Mark zusammen aus den Schatten. Die Lichter des Nachtmarkts blendeten sie kurz, die Akkordeonmusik dröhnte lauter, der Geruch von gebrannten Mandeln und fettigem Fleisch mischte sich mit dem moschusartigen Duft ihres eigenen Geschlechts, das immer noch aus ihr tropfte.
Kofi stand nur wenige Meter entfernt, die breiten Schultern entspannt, zwei Brezeln in der einen Hand, ein Bier in der anderen. „Da seid ihr ja endlich!“, rief er gut gelaunt. Der 32-jährige Mann, der seit Jahren Marks bester Freund war, grinste ahnungslos. „Ich dachte schon, ihr habt euch im Gewühl verloren. Hier, greift zu, bevor sie kalt werden.“ Er reichte Fiona eine Brezel, klopfte Mark kameradschaftlich auf die Schulter. Mark zwang sich zu einem Lachen, doch innerlich brannte er. Gerade hatte er Kofis Frau gegen eine Wand gedrückt, hatte ihren Arsch und ihre Fotze gewechselt, hatte sie zum Squitten gebracht, bis sein Gesicht nass war von ihr. Und jetzt stand er hier, der Schwanz noch halb hart in der Jeans, und roch ihren Saft an seinen Fingern.
Fiona hakte sich bei ihrem Mann unter, spielte die perfekte Ehefrau, doch ihr freier Ellbogen streifte dabei bewusst Marks Hüfte. „Danke, Schatz. Wir haben nur ein bisschen die Lichter angeschaut. Der Markt ist heute besonders schön, nicht wahr, Mark?“ Ihre Stimme war süß, doch der Blick, den sie ihm zuwarf, war pure Filth. In ihren dunklen Augen lag die Erinnerung daran, wie sie auf seinem Gesicht geritten war, wie sie seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen genommen und seinen Saft geschluckt hatte. Mark nickte, biss in die Brezel, ohne etwas zu schmecken. „Ja, besonders die dunklen Ecken haben es in sich.“ Fiona lächelte, ihre Grübchen vertieften sich, und unter dem Tisch, als sie sich auf eine der Bänke setzten, schob sie sofort ihren nackten Fuß zwischen seine Schenkel.
Der Druck ihres warmen Fußes auf seiner wachsenden Beule war dreist. Während Kofi von einem Kollegen erzählte, den er am Bierstand getroffen hatte, massierte sie Marks Schwanz mit den Zehen, drückte die Sohle fest gegen den harten Schaft, rieb auf und ab. Mark biss die Zähne zusammen, seine Hand krallte sich um den Bierkrug. „Du geiles Miststück“, dachte er. „Dein Mann sitzt direkt neben dir und du reibst meinen Schwanz, den du gerade noch in deinem Arsch hattest.“ Die Erregung stieg ins Unerträgliche. Er spürte, wie Lusttropfen aus seiner Eichel sickerten und den Stoff seiner Hose nässten. Fiona biss sich auf die Unterlippe, ihre Brustwarzen bohrten sich hart durch die dünne Bluse. Sie genoss die Macht, die sie über ihn hatte, genoss den Verrat in aller Öffentlichkeit.
Als Kofi aufstand, um noch eine Runde Shots zu holen – „Nicht weglaufen, ihr zwei!“ –, zog Fiona Mark sofort in den Schatten einer nahen Bude, wo eine Plane als Sichtschutz diente. Kaum waren sie allein, presste sie ihn gegen die Holzwand, öffnete seine Hose mit flinken Fingern und holte seinen dicken, pochenden Schwanz heraus. „Ich brauche mehr“, hauchte sie ihm ins Ohr, ihre Stimme rau vor Geilheit. „Dein Sperma läuft immer noch aus meiner Fotze. Aber jetzt will ich dich in meinem Arsch spüren, richtig tief. Fick mich hart, Mark. Mach mich zu deiner dreckigen Rebound-Hure.“
Sie drehte sich um, stützte sich mit beiden Händen ab, zog den Rock hoch und spreizte die Beine. Ihr Arsch war rund und fest, das Loch noch leicht geöffnet von der ersten Runde. Mark spuckte in seine Hand, rieb den Speichel über seine Eichel und über ihren Eingang, dann drang er langsam ein. Fiona stöhnte unterdrückt, drückte den Rücken durch. „Ja… genau so… dehn mich. Du bist viel dicker als Kofi. Ich spüre jeden Zentimeter.“ Mark packte ihre Hüften, schob sich tiefer, bis seine Eier gegen ihre nasse, tropfende Fotze klatschten. Die Enge war überwältigend, heiß und pulsierend. Er begann zu stoßen, erst kontrolliert, dann immer brutaler. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde vom Lärm des Marktes fast verschluckt, doch die Gefahr, entdeckt zu werden, machte alles intensiver.
„Du verräterische Ehefotze“, knurrte er in ihr Ohr, eine Hand griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück. „Ich ficke gerade den Arsch der Frau meines besten Freundes. Spürst du, wie mein Schwanz dich aufdehnt? Kofi steht da vorne und holt Shots, während ich deinen engen Arsch benutze.“ Fiona nickte wild, drückte ihren Hintern zurück, wollte jeden Stoß tiefer. „Ja… ich bin deine Schlampe… fick mich härter… ich komme gleich wieder…“ Ihre Fotze tropfte unkontrolliert, die Säfte liefen über seine Eier. Mark griff um sie herum, rieb ihre geschwollene Klit mit zwei Fingern, während er weiter in ihren Arsch hämmerte. Der Orgasmus überrollte sie schnell und heftig. Fiona zitterte am ganzen Körper, ihre inneren Muskeln melkten seinen Schwanz so stark, dass er fast selbst gekommen wäre. Ein heißer Schwall Squirt spritzte auf den staubigen Boden zwischen ihren Füßen.
Noch bevor sie sich erholen konnte, zog Mark sich aus ihrem Arsch, drehte sie um und drückte sie auf die Knie. „Mund auf. Ich will dein Gesicht nochmal vollspritzen.“ Fiona öffnete gehorsam die Lippen, die Zunge ausgestreckt, und saugte ihn tief ein. Sie blies ihn mit wilder Hingabe, würgte an seinem Schaft, Speichel lief über ihr Kinn auf ihre Bluse. Mark hielt ihren Kopf fest, fickte ihre Kehle mit kurzen, harten Stößen. „Schluck meinen Schwanz, du geile Verräterin. Genau so. Ich spritze dir gleich alles in den Rachen, während dein Mann nur zwanzig Meter entfernt steht.“ Die Worte trieben sie beide weiter. Fiona sah zu ihm auf, die Augen tränend, aber voller Lust. Sie wollte es. Sie wollte alles.
Mit einem tiefen Grollen kam Mark. Dicke, heiße Schübe schossen in ihren Mund, füllten sie. Fiona schluckte einen Teil, ließ den Rest bewusst über ihre Lippen und auf ihre Wangen laufen. Als er sich zurückzog, hing ein langer weißer Faden von ihrer Unterlippe auf ihre linke Brust, die sie inzwischen aus der Bluse befreit hatte. Sie rieb sein Sperma in ihre Haut ein, lächelte ihn schmutzig an. „Ich rieche nach dir. Nach uns. Wenn Kofi mich später küsst, wird er deinen Saft schmecken.“
Sie richteten sich hastig, wischten sich notdürftig ab. Marks Herz raste, sein Schwanz war immer noch nicht ganz weich. Die Schuld kam kurz hoch – Kofi hatte ihm damals geholfen, als seine eigene Beziehung zerbrach –, doch sie wurde sofort von neuer Gier verdrängt. Fiona war wie eine Droge. Er wollte mehr. Er wollte sie die ganze Nacht, in allen Stellungen, wollte sie zum Schreien bringen, während ihr Mann schlief.
Sie schlenderten zurück, als wäre nichts gewesen. Kofi wartete bereits mit den Shots. „Ihr seid schon wieder verschwunden gewesen. Was macht ihr nur immer?“ Ein leichter Unterton von Misstrauen schwang mit, doch er lachte gleich wieder. Fiona trank ihren Shot in einem Zug, leckte sich demonstrativ über die Lippen. „Nur die Atmosphäre genossen, Schatz. Der Abend ist noch jung.“ Unter dem Tisch fand ihr Fuß erneut Marks Schenkel, diesmal noch drängender. Sie schrieb mit dem Zeh Buchstaben auf seinen Schwanz: „Fick mich später nochmal. Im Auto. In unserem Bett, wenn Kofi schläft.“
Mark trank seinen Shot, spürte das Brennen im Hals und das Brennen in seinen Lenden. Der Markt drehte sich um sie herum, Lichter, Stimmen, Düfte. Doch alles, was er wahrnahm, war Fionas Duft, ihr Sperma-glänzender Mund, ihr Körper, der immer noch nach ihm hungerte. Die Escalation war in vollem Gang. Der schnelle Fick in der ersten Gasse war nur der Auftakt gewesen. Jetzt hatten sie es zweimal riskiert, hatten ihren Arsch genommen, hatten sich fast erwischen lassen. Und es reichte immer noch nicht. Mark dachte an die kommenden Stunden, an die dunklen Ecken, die noch vor ihnen lagen, an das Hotel, das Kofi und Fiona gebucht hatten. Er würde sie dort nehmen, wenn Kofi betrunken im Nebenzimmer lag. Er würde sie zum Schreien bringen, sie als seine persönliche Fickstute benutzen.
Fiona lehnte sich leicht an ihn, als sie weitergingen, ihre Hand streifte wie zufällig seinen Hintern. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir“, flüsterte sie, während Kofi vorauslief. „Ich will, dass du mich heute Nacht dreimal kommst lässt. Und ich will deinen Schwanz in jedem Loch spüren, bis ich nicht mehr laufen kann. Verrat schmeckt so viel besser, wenn er so dreckig ist.“ Ihr Atem streifte sein Ohr, heiß und verheißungsvoll. Marks Puls raste. Der Nachtmarkt war voll von Menschen, voll von Lichtern, doch zwischen ihnen beiden brannte ein Feuer, das mit jedem heimlichen Stoß, jedem dreckigen Wort höher loderte. Kofi drehte sich um, lächelte ihnen zu. Sie lächelten zurück. Die Maske saß perfekt. Doch darunter kochte die Lust, unersättlich, verboten, bereit für den nächsten Schritt.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1293)
Der nächste Schritt ließ nicht lange auf sich warten. Kofi hatte sich gerade zu einem Bekannten umgedreht, der ihn mit einem lauten Lachen am Bierstand begrüßte, und schon spürte Fiona Marks Hand an ihrem Ellbogen. Sie zog ihn ohne ein Wort tiefer in die schmale, von Planen und Kisten gesäumte Gasse hinter den letzten Ständen. Die 29-jährige Ehefrau von Marks bestem Freund atmete schon stoßweise, ihre Wangen glühten, und der Duft ihrer Erregung mischte sich mit dem fettigen Geruch von gebratenen Würsten, der vom Markt herüberwehte.
„Mark, ich bin noch völlig voll von dir“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, während sie seine Hose aufriss und seinen halbsteifen Schwanz herauszog. „Dein Sperma läuft mir die Schenkel runter, und trotzdem will ich mehr. Ich will, dass du mich richtig benutzt. Hier. Jetzt. Bevor Kofi uns sucht.“ Ihre Finger schlossen sich fest um seinen Schaft, pumpten ihn hart, bis er innerhalb von Sekunden wieder eisenhart und pochend in ihrer Faust stand. Mark, der 32-jährige frisch Getrennte, starrte auf ihre vollen Lippen, die gerade noch seinen Saft geschluckt hatten, und spürte, wie die Schuld kurz in ihm aufblitzte – Kofi hatte ihm nach der Trennung von seiner Ex das Sofa angeboten, hatte mit ihm durchgesoffen und ihn aufgebaut. Und jetzt stand er hier und ließ sich von dessen Frau den Schwanz melken.
Die Gier siegte. Er packte Fiona an den Hüften, drehte sie brutal um und drückte ihren Oberkörper nach vorne über einen Stapel Holzkisten. Ihr kurzer Sommerrock flog hoch, ihr nackter, runder Arsch leuchtete im schwachen Licht einer entfernten Laterne. Die Schamlippen waren geschwollen, glänzten nass von ihren eigenen Säften und den Resten seines ersten Abspritzens. Mark spuckte in die Hand, verteilte den Speichel grob auf seiner Eichel und rieb sie durch ihre Spalte. „Du geile Ehebrecherin“, knurrte er leise. „Kofis Frau bietet mir ihren Arsch an, während er zwanzig Meter entfernt steht und lacht. Sag es. Sag, wem diese nasse Fotze heute gehört.“
„Dir“, keuchte Fiona und drückte ihren Hintern gegen ihn. „Sie gehört dir, Mark. Fick die Frau deines besten Freundes. Dehn meinen Arsch, ich will spüren, wie viel dicker du bist als er.“ Ihre Stimme war heiser, voller dreckiger Lust. Mark setzte die dicke Eichel an ihrem engen Hintereingang an und schob sich mit einem langen, unnachgiebigen Stoß hinein. Fiona biss sich in den eigenen Unterarm, um nicht laut aufzuschreien. Die Enge war brutal, heiß, pulsierend. Er spürte jeden Millimeter, wie ihr Schließmuskel sich um seinen Schaft krampfte und ihn massierte. „Fuck, ja… genau so… reiß mich auf“, wimmerte sie, während er tiefer drang, bis seine Eier gegen ihre tropfende Fotze klatschten.
Er fickte sie hart und rhythmisch, zog fast ganz heraus und rammte wieder hinein, dass die Kisten unter ihr wackelten. Jedes Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch wurde vom Lärm des Nachtmarkts fast verschluckt – Akkordeonmusik, Gelächter, das Rufen der Verkäufer –, aber die Gefahr, entdeckt zu werden, ließ beide noch geiler werden. Mark griff in ihre dunklen Locken, zog ihren Kopf zurück und flüsterte ihr dreckige Worte ins Ohr: „Spürst du, wie dein Arsch meinen Schwanz melkt? Du bist Kofis Ehefrau, trägst seinen Ring, und trotzdem lässt du dich von mir wie eine billige Rebound-Hure in den Arsch ficken. Ich sollte ein schlechtes Gewissen haben. Stattdessen will ich nur noch tiefer in dich rein.“
Fiona nickte wild, ihre Beine zitterten. Eine Hand schob sie zwischen ihre Schenkel und rieb ihre Klit in schnellen Kreisen. „Ja… ich bin deine Hure… deine verräterische Arschfotze… härter, Mark, bitte… ich komme gleich wieder auf deinem Schwanz in meinem Arsch!“ Ihr Körper spannte sich an, die Muskeln in ihrem Inneren zogen sich krampfartig zusammen. Ein heißer Schwall Squirt schoss aus ihrer Fotze und klatschte auf den staubigen Boden zwischen ihren Füßen. Sie kam so heftig, dass sie fast die Balance verlor. Mark hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis er selbst die Kontrolle verlor. Mit einem tiefen Grollen zog er sich heraus, drehte sie um und drückte sie auf die Knie. „Mund auf. Ich will dein Gesicht markieren.“
Fiona öffnete gehorsam die Lippen, streckte die Zunge raus, die Augen groß und voller Gier. Mark wichste seinen glänzenden Schwanz zwei, drei Mal, dann explodierte er. Dicke, weiße Schübe schossen über ihre Zunge, ihre Wangen, tropften auf ihre Bluse und zwischen ihre festen Brüste. Sie fing so viel wie möglich mit dem Mund auf, schluckte hörbar, ließ aber bewusst lange Fäden über ihr Kinn laufen. Mit zwei Fingern verrieb sie sein Sperma auf ihrer Haut, als wäre es teure Creme. „Ich werde den ganzen Abend nach dir riechen“, flüsterte sie zufrieden, während sie seinen erschlaffenden Schwanz sauber leckte. „Wenn Kofi mich später küsst, schmeckt er dich.“
Sie richteten sich hastig, wischten mit einem Taschentuch notdürftig die Spuren weg. Fionas Beine waren noch wacklig, ihr Arsch pulsierte spürbar, und ein dünnes Rinnsal aus Sperma und ihren Säften lief weiter an der Innenseite ihres Schenkels herunter. Sie traten zurück ins Licht, gerade rechtzeitig. Kofi kam mit zwei neuen Krügen Bier um die Ecke, das Gesicht offen und ahnungslos. „Wo wart ihr denn schon wieder? Ihr verpasst noch den ganzen Spaß!“ Er lachte und drückte beiden einen Krug in die Hand. Mark zwang sich zu einem Grinsen, während sein Herz raste. Der Verrat fühlte sich so lebendig an, so verdammt gut.
Sie setzten sich an einen der langen Holztische am Rand des Marktplatzes. Die Lichterketten schaukelten über ihnen, die Akkordeonmusik wurde lauter. Fiona saß zwischen den beiden Männern, spielte die liebevolle Ehefrau, legte eine Hand auf Kofis Oberschenkel – und schob gleichzeitig ihren nackten Fuß unter dem Tisch in Marks Schoß. Ihr warmer, weicher Fußballen drückte sich gegen seinen wieder anschwellenden Schwanz, rieb langsam auf und ab, kreiste mit den Zehen um die Eichel, die noch feucht von ihrem Arsch war. Mark biss die Zähne zusammen, trank einen großen Schluck Bier und versuchte, normal zu atmen. In Gedanken sah er nur, wie sie gerade noch auf den Knien sein Sperma geschluckt hatte.
„Der Abend ist wirklich besonders“, sagte Fiona mit unschuldiger Stimme zu ihrem Mann, während ihr Fuß Marks Schwanz immer drängender massierte. „Man entdeckt Seiten an sich, die man sonst nicht kennt.“ Ihre Zehen drückten fester zu, quetschten den Schaft durch den Stoff. Mark spürte, wie frische Lusttropfen aus seiner Eichel sickerten und den Stoff seiner Hose nässten. Er dachte: Sie ist unersättlich. Wir haben schon dreimal gefickt, sie hat gesquirtet, mein Saft klebt in ihrem Arsch, und trotzdem reibt sie mich weiter unter dem Tisch, während ihr Mann neben ihr sitzt. Die Dreistigkeit machte ihn wahnsinnig.
Als Kofi aufstand, um bei einem Freund am Nebentisch Hallo zu sagen, zog Fiona Mark sofort hoch. „Komm, wir schauen uns die Lichter am anderen Ende an.“ Ihre Stimme war süß, doch der Blick, den sie ihm zuwarf, war pure, schmutzige Aufforderung. Sie führte ihn in eine noch dunklere Ecke hinter einem großen Imbisswagen, wo eine alte Plane einen fast geschlossenen Raum bildete. Kaum waren sie außer Sicht, fiel sie über ihn her. Sie küssten sich gierig, Zungen verschlangen sich, Speichel lief. Fiona öffnete erneut seine Hose, holte den harten Schwanz heraus und schob sich rückwärts auf eine niedrige Kiste. Sie spreizte die Beine weit, zog den Rock bis zur Taille hoch und zeigte ihm ihre glänzende, benutzte Fotze.
„Leck mich erst“, befahl sie heiser. „Trink alles, was aus mir rausläuft. Dann fickst du mich nochmal. Ich will noch einen Orgasmus, bevor wir zurückgehen.“ Mark sank auf die Knie, vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Der Geschmack war überwältigend – ihre Säfte, sein eigenes Sperma, der moschusartige Duft ihrer Erregung. Er leckte tief in sie hinein, saugte an den geschwollenen Schamlippen, wirbelte die Zunge um ihre Klit. Fiona krallte die Hände in seine Haare, ritt sein Gesicht, kreiste ihre Hüften und unterdrückte ihre Stöhner. „Ja… genau da… du leckst gerade die Fotze, die dein bester Freund eigentlich ficken sollte… du verräterischer Wichser… tiefer mit der Zunge!“
Sie kam schnell und nass, ein weiterer Schwall heißer Flüssigkeit floss über sein Kinn. Kaum hatte sie gezittert, zog sie ihn hoch, schlang die Beine um seine Hüften und führte seinen Schwanz wieder in ihre Fotze. Diesmal fickten sie langsam, tief, fast schon quälend intensiv. Jeder Stoß war ein Versprechen. „Heute Nacht will ich dich im Hotelzimmer“, flüsterte sie ihm zwischen zwei Küssen zu. „Kofi wird müde sein. Wir finden einen Weg. Ich will deinen Schwanz nochmal in meinem Arsch spüren, während er im Nebenzimmer liegt. Ich will kommen, bis ich nicht mehr gerade stehen kann. Du machst mich süchtig, Mark.“
Er stieß fester zu, spürte, wie ihre Wände ihn melkten. Die Worte trieben ihn an den Rand. „Du bist meine heimliche Fickstute jetzt. Egal wie oft wir es riskieren – ich werde nicht aufhören, dich zu nehmen.“ Sie kamen fast gleichzeitig, er spritzte tief in sie hinein, füllte sie erneut. Schwer atmend blieben sie ineinander verschlungen, Schweiß auf der Haut, Sperma und Säfte vermischt. In der Ferne hörten sie Kofis Stimme, die ihren Namen rief, diesmal etwas lauter, etwas drängender.
Fiona leckte sich über die Lippen, wischte sich notdürftig zwischen den Beinen ab und richtete ihren Rock. Ihr Blick war dunkel, hungrig, unersättlich. „Das war erst der Anfang des Abends“, murmelte sie, während sie Marks Hand ein letztes Mal drückte, bevor sie zurück ins Licht traten. „Ich will dich die ganze Nacht. In jedem Loch. Bis der Verrat so tief in mir drin ist wie dein Schwanz.“ Sie lächelte Kofi entgegen, die Maske perfekt, doch ihr Körper summte noch von den letzten Stößen, und Marks Sperma lief warm aus ihr heraus, während sie den Arm ihres Mannes nahm. Der Nachtmarkt drehte sich weiter um sie, Lichter, Stimmen, Gelächter – aber zwischen Mark und Fiona brannte ein Feuer, das mit jedem heimlichen Fick nur noch größer wurde. Der Weg zum Hotel lag noch vor ihnen. Und beide wussten: Dort würde es nicht enden. Es würde erst richtig beginnen.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1293)
Der warme Schein der Hotelbeleuchtung tauchte das Zimmer in ein weiches Licht, das im krassen Gegensatz zu der rohen Lust stand, die zwischen Mark und Fiona pulsierte. Sie hatten den Nachtmarkt endlich hinter sich gelassen, waren mit Kofi in die gebuchte Suite zurückgekehrt, wo der 32-jährige Ehemann nach den vielen Bieren schnell ins Schlafzimmer getaumelt war und mit einem zufriedenen Schnarchen einschlief. Fiona, die 29-jährige Frau seines besten Freundes, wartete keine zwei Minuten, bis sie Mark am Handgelenk packte und ihn in den Wohnbereich zog. Die Tür zum Schlafzimmer blieb nur angelehnt, das Risiko hing dick in der Luft wie der Duft ihrer Fotze, die immer noch von den vorherigen Ficks am Markt tropfte.
„Mark, ich bin noch lange nicht fertig mit dir“, flüsterte sie heiser, ihre dunklen Locken zerwühlt, die Wangen gerötet. Ihre Hand glitt sofort in seine Hose, umfasste den dicken Schaft, der bei ihrer Berührung anschwoll. „Dein Sperma läuft mir schon den ganzen Abend aus Arsch und Fotze, und trotzdem will ich mehr. Ich will, dass du mich hier fickst, während Kofi nebenan liegt. Mach mich zu deiner dreckigen Rebound-Schlampe. Benutze jedes Loch.“ Mark spürte, wie die Schuld kurz in seiner Brust stach – Kofi hatte ihn nach der Trennung aufgenommen, ihm zugehört, ihn betrunken gemacht und wieder aufgebaut. Doch der Anblick von Fionas festen Brüsten, die sich unter der halb offenen Bluse drängten, und ihre gespreizten Beine, die den Rock hochschoben, fegte jeden Zweifel weg. Sein Schwanz pochte schmerzhaft, die Eichel bereits glitschig vor Lusttropfen.
Er packte sie hart an den Hüften, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper über die breite Lehne der Couch. Ihr runder Arsch ragte ihm entgegen, das Loch noch leicht gerötet und offen von den früheren Stößen auf dem Markt. Mark spuckte mehrmals auf seine Hand, verteilte den Speichel grob auf seinem Schaft und rieb die dicke Eichel durch ihre nasse Spalte. „Du geile Ehefotze“, knurrte er leise, seine Stimme voller roher Geilheit. „Ich ficke gerade die Frau meines besten Freundes in seinem eigenen Hotelzimmer. Spürst du, wie viel dicker ich bin? Dein Arsch wird sich gleich wieder für mich dehnen, bis du nicht mehr gerade laufen kannst.“ Fiona drückte den Rücken durch, spreizte die Beine weiter und wackelte mit dem Arsch. „Ja, tu es. Schieb ihn rein. Ich gehöre heute dir, nicht ihm. Fick mich brutal, Mark. Ich will morgen noch jeden Stoß spüren.“
Mit einem langen, unnachgiebigen Stoß drang er in ihren Arsch ein. Die Enge war überwältigend, heiß und pulsierend, ihr Schließmuskel melkte ihn bei jedem Zentimeter. Fiona biss sich in den eigenen Unterarm, um den Schrei zu dämpfen, doch ihr Körper zitterte vor Lust. Mark begann zu hämmern, erst tief und langsam, dann immer schneller, bis seine Eier gegen ihre tropfende Fotze klatschten. Jeder Stoß trieb sie gegen die Couch, ihre Titten baumelten frei, die Nippel hart wie Stein. „Deine Fotze läuft aus, während ich deinen Arsch benutze“, keuchte er und griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück. „Kofi schnarcht da drin, und du lässt dich von mir wie eine billige Hure durchnehmen. Sag es. Sag, wessen Schwanz du heute brauchst.“
„Deinen!“, wimmerte sie, die Stimme erstickt vor Geilheit. „Ich brauche deinen Schwanz, Mark. Ich bin deine verräterische Arschfotze. Härter… bitte… ich komme gleich wieder.“ Ihre Finger krallten sich in die Polster, sie rieb mit der anderen Hand ihre geschwollene Klit in schnellen Kreisen. Mark spürte, wie sich ihre inneren Muskeln zusammenzogen, wie ihr Arsch ihn fast quetschte. Dann kam sie – hart, nass, unkontrolliert. Ein heißer Schwall Squirt schoss aus ihrer Fotze, klatschte auf den Boden und über seine Eier. Ihr ganzer Körper bebte, die Beine gaben fast nach, doch Mark hielt sie fest, fickte sie gnadenlos durch den Orgasmus hindurch, bis ihr Stöhnen in das Kissen erstickte.
Noch bevor sie richtig zu Atem kam, zog er sich heraus, drehte sie um und drückte sie auf die Knie. Fiona sah zu ihm auf, die Augen glasig vor Lust, die Lippen leicht geöffnet. „Mund auf. Ich will dein Gesicht nochmal vollspritzen, du geile Verräterin.“ Sie gehorchte sofort, streckte die Zunge raus, saugte seinen glänzenden Schwanz tief in ihren Rachen. Speichel lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre Brüste, während sie ihn mit wilder Hingabe blies, würgte leicht an seiner Länge, massierte seine Eier. Mark packte ihren Kopf mit beiden Händen, fickte ihre Kehle mit kurzen, brutalen Stößen. „Genau so… schluck meinen Schwanz, der gerade in deinem Arsch war. Du bist Kofis Frau und trotzdem meine persönliche Fickstute. Ich spritze dir gleich alles ins Gesicht, während dein Mann nur ein paar Meter entfernt liegt.“
Die Worte trieben sie beide weiter. Fiona sah ihm direkt in die Augen, ihre Wangen eingefallen um seinen Schaft, Tränen der Anstrengung in den Wimpern, doch pure Gier im Blick. Mark spürte das Ziehen in seinen Eiern, zog sich im letzten Moment zurück und wichste hart. Dicke, weiße Schübe schossen über ihr Gesicht, landeten auf ihrer Zunge, ihren Wangen, tropften von ihrer Nase auf die Bluse und zwischen ihre Titten. Fiona fing so viel wie möglich mit dem Mund auf, schluckte hörbar, verrieb den Rest mit den Fingern auf ihrer Haut, als wäre es eine Trophäe. „Ich rieche nach dir… nach uns… nach Verrat“, murmelte sie zufrieden, leckte seinen erschlaffenden Schwanz sauber, saugte die letzten Tropfen heraus.
Doch die Nacht war noch nicht vorbei. Mark zog sie hoch, küsste sie tief, schmeckte sein eigenes Sperma auf ihrer Zunge. Sie schoben sich zur Wand neben der angelehnten Tür, wo das Schnarchen von Kofi deutlich zu hören war. Fiona hob ein Bein, schlang es um seine Hüfte und führte seinen erneut harten Schwanz in ihre Fotze. „Nochmal. Tief. Ich will spüren, wie du mich ausfüllst.“ Er stieß zu, hob sie hoch, fickte sie im Stehen gegen die Wand. Ihre Beine umklammerten ihn, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken. Jeder Stoß war tief, animalisch, das leise Klatschen ihrer Körper vermischte sich mit dem fernen Schnarchen. „Du machst mich süchtig“, keuchte Mark in ihr Ohr. „Deine nasse Fotze melkt mich, als wollte sie jeden Tropfen aus mir rausziehen. Ich sollte ein schlechtes Gewissen haben, aber ich will nur noch mehr. Will dich die ganze Nacht durchficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Fiona kam ein weiteres Mal, ihre Muschi zog sich krampfartig zusammen, ein neuer Schwall Säfte lief über seinen Schaft und seine Schenkel. Sie zitterte am ganzen Leib, unterdrückte einen lauten Schrei, indem sie in seine Schulter biss. Mark hielt durch, wechselte noch einmal die Stellung, setzte sie auf den kleinen Esstisch, spreizte ihre Beine weit und leckte sie erneut, trank die Mischung aus ihren Säften und seinem Sperma, saugte hart an ihrer Klit, bis sie ein drittes Mal kam und sein Gesicht erneut ertränkte. Erst dann ließ er sich von ihr den Schwanz melken, bis er ein letztes Mal abspritzte – diesmal tief in ihre Fotze, pumpte Schub um Schub in sie hinein, während sie ihm dreckige Worte ins Ohr flüsterte: „Füll mich ab. Mach mich zu deiner creampie-Hure. Kofi wird nie erfahren, wie oft du heute in mir gekommen bist.“
Schwer atmend, verschwitzt und mit glänzenden Spermaspuren auf Haut und Kleidung sanken sie auf die Couch. Fiona lehnte den Kopf an seine Schulter, ihre Beine noch gespreizt, ein dünnes Rinnsal aus ihrem Loch tropfend. Mark starrte zur angelehnten Tür, das Schnarchen unverändert. Die Escalation hatte ihren Höhepunkt erreicht – sie hatten es riskiert, hatten sich mehrmals fast erwischen lassen, hatten jede Grenze des Verrats überschritten. Die Lust war unersättlich gewesen, der Verrat hatte alles nur schärfer gemacht. Fiona lächelte matt, leckte sich einen Rest Sperma von der Lippe und drückte seine Hand.
Doch dann drehte sie sich zu ihm, sah ihm direkt in die Augen und flüsterte mit einem wissenden, fast mitleidigen Lächeln: „Mark… es gab nie einen echten Verrat. Kofi hat mich gebeten, dich so richtig durchzuficken. Es war sein Geschenk an dich, damit du nach der Trennung wieder hochkommst.“
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