Endlich allein im Gartenpavillon
Endlich allein im Pavillon lässt die 28-jährige Hausfrau Monica sich von dem 32-jährigen schwarzen Gärtner Darius hart durchficken.
Die Nachmittagssonne brannte heiß auf den großen Garten, als Monica, die achtundzwanzigjährige weiße Hausfrau, mit einem Tablett voller Weingläser zwischen den Tischen hindurchging. Das sommerliche Familienfest ihres Mannes war in vollem Gange – Lachen, Geschirrklappern, Kinderstimmen vom Rasen her. Sullivan, ihr Ehemann, stand drinnen an der Bar und schenkte Schnaps aus, beschäftigt mit Onkeln und Geschäftspartnern. Monica spürte den dünnen Stoff ihres sommerlichen Kleides an den Schenkeln kleben, den Schweiß zwischen ihren Brüsten.
Am abgelegenen Gartenpavillon, halb verdeckt von wildem Wein und alten Eichen, arbeitete er. Darius. Zweiunddreißig, schwarz, der Gärtner, den Sullivan für die Saison eingestellt hatte. Sein T-Shirt klebte nass am muskulösen Rücken, dunkle Haut glänzte unter der Sonne, während er die Holzbank abwischte und frische Kissen ausbreitete. Als Monica näherkam, richtete er sich auf. Fast einen Kopf größer als sie, breite Schultern, Arme wie aus Stein gemeißelt. Sein Blick streifte über sie – langsam, wissend – und ein schiefes Grinsen zog sich über sein Gesicht.
„Brauchst du Hilfe, Frau Monica?“, fragte er auf Deutsch mit tiefem, rauchigem Akzent, die dunklen Augen fest auf sie gerichtet.
Sie stellte das Tablett ab, spürte, wie ihr Puls sich beschleunigte. „Nein… ich wollte nur nachsehen, ob alles bereit ist.“ Beim Vorbeigehen streifte ihre Hand versehentlich seinen Unterarm – heiße, glatte Haut, harte Sehnen. Ein Funke. Sie zog die Finger zurück, als hätte sie sich verbrannt, aber sein Grinsen wurde breiter. Er wusste es. Sie auch. Den ganzen Nachmittag schon hatte sie ihn beobachtet: wie er sich bückte, wie der Stoff seiner Hose die Konturen seiner dicken Schwanzes andeutete, wie Schweißperlen über seine dunkle Brust liefen. Verbotene Lust kroch heiß zwischen ihre Schenkel. Sullivan war drinnen. Die Gäste lachten laut. Niemand sah hin.
Darius reichte ihr ein umgestoßenes Kissen. Ihre Finger berührten sich wieder, länger diesmal. „Du schaust den ganzen Tag schon so“, murmelte er leise, nur für sie. „Als ob du was Bestimmtes willst.“
Monicas Kehle war trocken. „Vielleicht tue ich das.“ Der Satz entfuhr ihr, bevor sie ihn stoppen konnte. Sein Grinsen wurde fies, hungrig. Dann rief jemand vom Haus her – die Kuchen wurden angeschnitten. Die Gäste strömten nach drinnen. Sullivan winkte ihr zu, schon halb im Gespräch versunken. Monica blieb stehen. Darius auch. Plötzlich war der Garten leer bis auf das Summen der Bienen und das ferne Klirren von Tellern.
Sie traten gemeinsam in den Pavillon. Schatten, kühler Holzduft, die breite Bank in der Mitte, Vorhänge aus leichtem Stoff, die kaum Bewegung verrieten. Kaum war die letzte Stimme verklungen, drehte Monica sich zu ihm um. Kein Versteckspiel mehr. Sie legte beide Hände flach auf seine breite Brust, spürte den harten Muskel darunter, die Wärme. Ihre Finger strichen über die dunkle Haut, spürten die Nippel durch den nassen Stoff.
„Ich will deinen schwarzen Schwanz spüren“, flüsterte sie direkt an seinem Ohr, die Stimme heiser vor Erregung. „Den ganzen verdammten Nachmittag schon. Wie dick er ist. Wie hart. Ich will, dass du mich damit durchfickst, Darius. Sofort.“
Ein gieriges Knurren kam aus seiner Kehle. Seine großen Hände packten sie hart an den Hüften, zogen sie ran, so dass sie seinen schon steifen Schwanz gegen ihren Bauch spürte – dick, lang, drohend. Er küsste sie gierig, Zunge tief in ihren Mund, schmeckte nach Schweiß und Minze. Monica stöhnte darein, rieb sich an ihm. Er drückte sie rückwärts gegen die raue Holzwand des Pavillons, hob ein Bein von ihr an seine Hüfte, rieb seinen Schwanz durch die Hose gegen ihre nasse Fotze. Das dünne Höschen war schon durchgeweicht.
„Du kleine gierige weiße Schlampe“, knurrte er auf Englisch und Deutsch gemischt gegen ihren Hals. „Du willst meinen black cock so dolle, hm? Dann kriegst du ihn. Jetzt. Ohne Rücksicht.“
Beide wussten es. Kein Warten. Keine Zärtlichkeit. Nur das rohe Bedürfnis.
Darius riss ihr Kleid hoch bis unter die Brüste, den Stoff über die Hüften gestülpt. Er schob sie auf die breite Holzbank, kniete zwischen ihre gespreizten Schenkel, riss das feuchte Höschen zur Seite und leckte. Seine breite, heiße Zunge fuhr grob durch ihre nasse weiße Fotze, von unten bis zur klitoris, saugte, stieß hinein. Monica zuckte zusammen, griff in seine kurzen Haare, stöhnte laut auf – zu laut, aber scheißegal. Er leckte sie wie ein Verhungerter, Finger spreizten ihre Schamlippen, Zunge bohrte tief, während sein Daumen kreisend über ihre geschwollene Kitzler rieb. Sie zitterte, Schenkel klemmt um seinen Kopf, Saft lief ihm übers Kinn.
„Fick… oh Gott, leck mich… ja…“
Als sie kurz vorm Kommen war, riss er sich los, stellte sie auf die wackligen Beine, drehte sie grob um, drückte ihren Oberkörper nach vorn gegen die Bank. Ihr Kleid hing zerknittert, der Arsch blank. Er öffnete seine Hose, holte den dicken schwarzen Schwanz raus – schwer, adrig, die Eichel glänzend. Ohne Vorwarnung stieß er zu. Hart. Tief. Monica schrie auf, als die massive Länge sie spreizte, bis die Eier gegen ihre nasse Spalte klatschten. Seine großen schwarzen Hände umklammerten ihre weißen Hüften wie Schraubstöcke, Finger gruben sich ins Fleisch, und er fickte.
Tief. Roh. Jeder Stoß ließ die Bank knarren und ihren Arsch wackeln. „Take that thick black cock, you dirty white housewife“, knurrte er, während er sie durchfickte. „Du enge Fotze… so nass für mich… spürst du, wie ich dich aufdehne? Ja, nimm ihn ganz. Du geile Schlampe. My cock owns this pussy now.“
Monica stöhnte dreckig zurück, stieß sich ihm entgegen. „Härter… fuck me harder… deinen schwarzen Schwanz… füll mich…“ Die Schläge wurden schneller, fleischiges Klatschen, sein Schweiß tropfte auf ihren Rücken. Er griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, fickte sie stehend von hinten, bis ihre Beine zitterten und sie den Rand der Bank umklammerte.
Dann zog er raus, drehte sie um, setzte sich selbst auf die Bank und zog sie auf seinen Schoß. Monica spreizte die Schenkel, ließ sich auf den dicken schwarzen Schwanz sinken – zentimeterweise, stöhnend, bis er wieder vollständig in ihr steckte. Sie ritt. Wild. Hüften kreisten, stießen, ihre Fotze schluckte ihn gierig. Brüste wippten frei unter dem hochgeschobenen Kleid, er saugte an einem Nippel, biss leicht, während seine Hände ihren Arsch packten und sie noch tiefer aufspießten.
„Reite mich, Monica… ja, bounce on that dick… du kommst gleich, spür ich… so eng… so fucking wet…“
Sie kam mit einem lauten, unkontrollierten Schrei, der durch den Pavillon hallte. Ihre Fotze krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, Saft spritzte, Körper zuckte. Darius stöhnte auf, stieß noch ein paar Mal hart von unten hoch und kam. Tief. Heiße Schübe seines Samens pumpten in sie hinein, füllten sie, liefen schon am Ansatz seines Schwanzes wieder raus, während er sie festhielt und ausstieß. „Take my cum… deep in that white pussy… ja…“
Schwer atmend blieben sie verschlungen sitzen. Sein noch halbsteifer schwarzer Schwanz pulsierte dick in ihrer übervollen Fotze, Samen tropfte langsam zwischen ihnen auf die Bank. Monica küsste ihn ein letztes Mal – langsam, tief, zungenverspielt – spürte den Nachgeschmack von sich selbst auf seinen Lippen. Draußen knarrte irgendwo eine Gartentür. Stimmen näherten sich wieder dem Haus. Sie rührte sich nicht. Sein Schwanz zuckte noch einmal in ihr. Die Spannung blieb, dick und ungelöst, als wäre das erst der Anfang.
Die Stimmen draußen wurden lauter, näher – ein Lachen, das Klirren eines Tabletts. Monica spürte, wie Darius’ noch dicke, halbsteife Länge in ihrer übervollen Fotze zuckte, heißer Samen tropfte langsam an ihren Schenkeln runter und klebte an der Holzbank. Sie rührte sich nicht. Ihre Hände lagen flach auf seiner breiten, schweißglänzenden Brust, Finger spürten den harten Muskel darunter. Er grinste schief, dunkeläugig, und hob die Hüften minimal an, drückte den schwarzen Schwanz tiefer in sie, bis sie aufstöhnte.
„Bleib ruhig sitzen, weiße Hausfrau“, murmelte er rauchig gegen ihren Hals, die Lippen heiß an ihrer Haut. „Die kommen nicht hier rein. Noch nicht. Und ich bin noch längst nicht fertig mit deiner engen Fotze.“
Monica atmete flach, der Puls hämmerte in ihrer Schläfe. Draußen rief jemand nach Kuchen, Sullivan’s Stimme mischte sich kurz hinein, dann entfernten sich die Schritte wieder Richtung Terrasse. Das Summen der Bienen kehrte zurück, der ferne Lärm des Festes. Sie spürte, wie er in ihr wieder härter wurde – die Adern pulsierten gegen ihre Wände, die Eichel drückte gegen den Gebärmutterhals. Sein Samen und ihr Saft machten alles glitschig, schlüpfrig. Sie kreiste die Hüften langsam, testete, und sein Knurren vibrierte durch ihren Körper.
„Du spürst es, hm?“, flüsterte sie heiser, rieb ihre klatschnasse Spalte an seiner Basis. „Wie du mich füllst. Noch voll von deinem Sperma und ich will schon wieder mehr.“ Ihre Fingernägel kratzten über seine dunklen Brustwarzen, zogen sie. „Fick mich weiter. Härter diesmal. Lass mich deinen dicken schwarzen Schwanz spüren, bis ich nicht mehr laufen kann.“
Darius lachte leise, gierig. Seine großen Hände packten ihren nackten Arsch, Finger gruben sich in die weiße Haut, spreizten die Backen. Er stieß von unten hoch – ein harter Ruck, der sie aufkeuchen ließ. „Du gierige Schlampe. Dein Mann schenkt drinnen Schnaps aus und du reitest den Gärtner-Schwanz. Bounce. Jetzt.“
Sie gehorchte. Monica hob sich und ließ sich fallen, stöhnte dreckig, als die volle Länge sie wieder spreizte. Die Bank knarrte unter ihnen. Ihr Kleid hing zerknittert um die Taille, die Brüste wippten frei, Nippel hart und gerötet vom vorherigen Beißen. Sie ritt wilder, Hüften kreisten und stießen, ihre nasse Fotze schluckte ihn gierig bis zum Anschlag. Saft und Samen schäumten am Ansatz, tropften auf seine dunklen Eier und die Holzlatten. Darius saugte an einem Nippel, biss leicht, während eine Hand nach vorne glitt und ihren geschwollenen Kitzler knetete – kreisend, roh, genau richtig.
„Ja… oh fuck… so dick… dehne mich auf…“, keuchte sie, der Kopf in den Nacken gelegt. Innen dachte sie nur an die Fülle, an die verbotene Hitze, an Sullivans Stimme irgendwo draußen und wie sie trotzdem weitermachte. „Erzähl mir, wie du meine weiße Fotze besaßest. Sag’s laut.“
„My black cock owns this pussy“, knurrte er auf Englisch-Deutsch-Mix, stieß von unten hoch, so hart, dass sie aufschrie. „Du enge, nasse Hausfrauen-Fotze. Spürst du, wie ich dich vollpumpe? Schon voll mit meinem Cum und du willst noch mehr. Reite härter. Bounce on that dick until you squirt again.“
Sie kam fast – die Wellen bauten sich auf, Schenkel zitterten – da zog er sie runter, drehte sie grob um, ohne rauszurutschen. Monica kniete jetzt rittlings rückwärts auf seinem Schoß, Rücken an seiner Brust, Beine weit gespreizt über die Bank. Er hielt ihre Hüften und fickte hoch, tief, während sie den Rand der Bank umklammerte. Seine Hände griffen unter das Kleid, kneteten die Brüste hart, zwickten die Nippel. Jeder Stoß ließ ihren Arsch gegen seinen Bauch klatschen, fleischig und laut. Samen squelchte bei jedem Eindringen raus, lief heiß über ihre Schamlippen.
„Härter… Darius… fuck meine Fotze kaputt…“, stöhnte sie, stieß sich ihm entgegen. Die Position erlaubte ihm, noch tiefer zu gehen, die Eichel schlug gegen den tiefsten Punkt. Er biss in ihre Schulter, nicht zu hart, aber spürbar, und knurrte: „Du stinkst nach Sex. Nach meinem Sperma. Wenn die Gäste zurückkommen, riechen sie dich. Die kleine weiße Schlampe, die sich vom schwarzen Gärtner vollficken lässt.“
Ein Geräusch draußen – Schritte auf dem Kiesweg, näher. Monica erstarrte kurz, aber Darius fickte weiter, langsamer jetzt, aber genauso tief, kontrolliert. „Ruhig“, flüsterte er an ihr Ohr, eine Hand glitt nach unten und rieb ihren Kitzler in engen Kreisen. „Sie gehen vorbei. Und du kommst leise. Jetzt.“
Sie biss sich auf die Lippe, als die Welle sie traf. Der Orgasmus krampfte ihre Fotze rhythmisch um seinen Schwanz, Saft spritzte in dünnen Strahlen auf die Bank und seine Schenkel. Sie zitterte heftig, keuchte unterdrückt, während er sie festhielt und weiterstieß, durch den Höhepunkt hindurch. Die Schritte entfernten sich wieder. Er grinste dreckig, zog raus – ein nasser, schmatzender Laut – und stellte sie auf wacklige Beine.
„Auf die Knie. Jetzt.“
Monica sank sofort hin, das Kleid noch hochgeschoben, Arsch und Fotze blank und tropfend. Darius stand vor ihr, der dicke schwarze Schwanz glänzte von ihrem Saft und seinem Cum, adrig und steinhart erneut. Sie packte ihn mit beiden Händen, spürte die Hitze, die Schwere, und nahm die Eichel in den Mund. Salziger Geschmack von ihnen beiden. Sie saugte gierig, Zunge kreiste, schob sich tiefer, bis er am Rachen anstieß. Er stöhnte, packte ihren Kopf, fickte langsam ihren Mund.
„Gute weiße Schlampe. Leck deinen Saft von meinem cock. Ja… tiefer. Nimm ihn ganz.“
Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf die Brüste. Sie wich nicht zurück, auch als er härter stieß, den Rachen benutzte. Ihre Hand glitt zwischen die eigenen Schenkel, zwei Finger in die übervolle Fotze, rammte sich selbst, während sie ihn blies. Darius zog raus, strich den glitschigen Schwanz über ihre Lippen, Wangen, dann hob er sie hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen die raue Holzwand des Pavillons.
Ein Bein hoch an seine Hüfte. Er positionierte die Eichel an ihrer triefenden Spalte und stieß zu – hart, bis die Eier klatschten. Monica schrie auf, Finger krallten in seine Schultern. Er fickte sie stehend, heftig, der Pavillon vibrierte leicht. Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf sie, mischte sich mit ihrem. „Take it… nimm diesen black cock… deine Fotze gehört mir heute… so eng… so fucking wet with my cum…“
„Ja… füll mich nochmal… spritz tief rein…“, keuchte sie zurück, stieß sich ihm entgegen. Die Schläge wurden schneller, roher. Er griff unter ihren Arsch, hob sie ganz an, trug ihr Gewicht und rammte sie gegen die Wand. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, den Atem stocken. Innen brannte es vor Lust und der Gefahr – Stimmen irgendwo, Lachen, und sie ließ sich trotzdem weiter durchficken, bis die Beine zuckten.
Er setzte sie ab, drehte sie grob um, bog sie über die Bank. Der Arsch blank, Fotze geschwollen und rot. Darius spuckte auf seinen Schwanz, rieb die Spucke und den Saft entlang der Länge, dann schob er die Eichel an ihre enge Rosette. Monica keuchte überrascht, aber nickte heftig. „Ja… da auch… langsam erst… dann hart.“
Er drückte vor. Die enge Ringmuskulatur wehrte sich, dann gab sie nach. Zentimeterweise schob er den dicken schwarzen Schwanz in ihren Arsch, stöhnend. Monica griff in die Kissen, atmete durch den Brennen, bis er halb drin war. „Fuck… so eng… dein enger weißer Arsch…“ Er wartete einen Herzschlag, dann stieß er tiefer, bis die Eier an ihrer Spalte lagen. Langsam zuerst, dann härter. Das Klatschen wurde nass und tief. Eine Hand griff nach vorne, Finger in ihre Fotze, fickte beide Löcher gleichzeitig.
„Härter… Darius… benutz mich…“, stöhnte sie, schob den Arsch zurück. Der Schmerz mischte sich mit purem Rausch. Er fickte ihren Arsch roh, tief, während die Finger in der Fotze kneten und ihren Kitzler rieben. Samen aus dem ersten Mal tropfte noch aus ihr, machte alles glitschiger. Die Bank knarrte laut, ihre Stöhne wurden lauter, unkontrolliert.
Draußen knarrte wieder die Gartentür. Näher. Darius zog nicht raus. Er fickte weiter, flüsterte dreckig: „Komm. Jetzt. Mit meinem cock in deinem Arsch.“ Seine Finger beschleunigten, der Schwanz rammte. Monica explodierte – ein gurgelnder Schrei, Körper zuckte, Fotze spritzte um seine Finger, Arsch krampfte um ihn. Er stöhnte auf, stieß noch dreimal und kam. Heiße Schübe pumpten tief in ihren Darm, füllten sie, liefen schon raus, als er noch drin pulsierte.
Schwer atmend blieben sie so. Er in ihrem Arsch, Finger noch in der Fotze, Samen überall. Stimmen kamen näher – klarer jetzt, Sullivan rief ihren Namen irgendwo vom Rasen. Darius zog langsam raus, ein nasser Laut, Cum tropfte dick aus beiden Löchern runter ihre Schenkel. Er stopfte den Schwanz zurück in die Hose, grinste hungrig.
Monica richtete sich auf, Kleid runtergezogen, aber klebrig und zerknittert, Saft und Sperma liefen warm an den Innenseiten. Sie küsste ihn kurz, zungenverspielt, spürte den Nachgeschmack. „Noch nicht vorbei“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom Stöhnen. „Wenn die wieder abgelenkt sind… will ich mehr. Deinen Schwanz wieder in mir. Überall.“
Darius wischte sich den Mund, Augen dunkel. „Ich warte hier. Und du kommst zurück, gierige Schlampe. Mit noch nasserer Fotze.“ Draußen rief Sullivan lauter. Monica strich sich das Haar zurecht, spürte das Pulsieren zwischen den Beinen, das volle, tropfende Gefühl in Arsch und Fotze. Die Spannung lag dick in der Luft, ungelöst, hungrig – als würde der Nachmittag gerade erst richtig anfangen.
Monica streifte sich das zerknitterte Kleid glatt, spürte das warme, dicke Sperma aus Arsch und Fotze an den Innenseiten ihrer Schenkel kleben und tropfen. Jeder Schritt ließ es glitschig zwischen den Lippen quellen. Sullivan rief schon vom Rasen her, die Stimme ungeduldig. Sie trat aus dem Schatten des Pavillons, das Herz hämmerte, die Schamlippen geschwollen und pulsierend. Darius lehnte noch im Halbdunkel, Hose offen, der schwarze Schwanz halbsteif und glänzend von ihrem Saft. Sein Blick versprach mehr.
„Da bist du ja“, sagte Sullivan, als sie zu den Tischen kam. Er reichte ihr ein Glas Wein, die Hand flüchtig an ihrer Hüfte. „Die Tante will noch Kuchen. Alles okay? Du siehst… erhitzt aus.“
Monica lächelte gezwungen, drückte die Schenkel zusammen. „Nur die Hitze. Ich hol schnell Servietten aus dem Pavillon. Gleich zurück.“ Sie spürte, wie Cum an ihrem Höschen – was noch davon übrig war – klebte, warm und peinlich. Innen dachte sie nur an Darius’ Adern, die gegen ihre Wände geschlagen hatten, an den Druck in ihrem Arsch. Sullivan nickte schon abgelenkt, drehte sich zu einem Onkel. Die Gäste lachten laut, Kinder schrien vom Rasen. Niemand achtete auf sie.
Sie drehte um, ging schnellen Schrittes zurück. Der Pavillon schluckte sie wieder, kühler Schatten, Holzduft vermischt mit dem Geruch von Sex. Darius wartete. Kaum war sie drin, packte er sie, riss das Kleid hoch, drückte sie gegen die Bank. „Du kommst zurück voller Cum, gierige weiße Hausfrau. Zeig her.“ Seine großen Hände spreizten ihre Schenkel, Finger glitten in die triefende Fotze, schoben den eigenen Samen tiefer, dann raus und in den Arsch. Monica stöhnte, biss sich auf die Lippe. „Ja… fick mich weiter. Die sind beschäftigt. Schnell, bevor sie merken.“
Er grinste dreckig, drehte sie um, kniete sie auf die Bank, Arsch hoch. Der dicke schwarze Schwanz war wieder steinhart, adrig, die Eichel glänzte. Er rieb ihn zwischen ihren Lippen, smeared den Saft und Cum entlang, dann stieß er hart in die Fotze. Monica keuchte auf, als die volle Länge sie spreizte, bis die Eier klatschten. „Take it deep… deine enge Fotze schluckt meinen black cock so geil. Schon voll und du willst mehr.“ Er fickte roh, tiefe Stöße, die Bank knarrte, ihr Arsch wackelte fleischig. Eine Hand griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück. „Erzähl’s. Sag, wem die Fotze gehört.“
„Dir… deinem schwarzen Schwanz… füll mich… härter…“, stöhnte sie, stieß sich entgegen. Innen brannte die Lust, gemischt mit der Angst vor Stimmen draußen. Er zog raus, spuckte auf die Rosette, drückte die Eichel an und schob sich in ihren Arsch. Langsam erst, dann hart. Monica griff in die Kissen, atmete durch das Brennen, bis er ganz drin war. „Fuck… so eng… dein weißer Arsch nimmt mich ganz.“ Er rammte, nass und tief, während zwei Finger in die Fotze stießen, beide Löcher voll. Samen aus dem Vorigen squelchte raus, tropfte auf die Latten.
Die Schritte auf dem Kies kamen näher – ein Paar Gäste, die lachten und vorbeiging. Darius fickte weiter, kontrolliert, flüsterte an ihr Ohr: „Ruhig stöhnen. Die gehen vorbei. Und du kommst mit meinem cock in deinem Arsch.“ Seine Finger rieben den Kitzler kreisend, roh. Monica biss ins Kissen, als die Welle sie traf. Der Orgasmus krampfte Fotze und Arsch rhythmisch, Saft spritzte, Körper zuckte. Sie keuchte unterdrückt, während er durchfickte, bis die Schritte weg waren.
Er zog raus, stellte sie auf die Beine, drückte sie mit dem Rücken an die Holzwand. Ein Bein hoch. Der Schwanz glitt wieder in die Fotze, hart bis zum Anschlag. Er hob sie an, trug ihr Gewicht, rammte sie stehend gegen die Wand. Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf ihre weißen Titten. „Bounce on it… ja… deine Fotze gehört mir heute. Spürst du, wie dick ich dich aufdehne? Voll mit Cum und trotzdem so gierig.“ Monica krallte in seine Schultern, stöhnte dreckig. „Spritz nochmal rein… tief… ich will es spüren, wenn ich zu Sullivan zurückgeh.“
Er fickte schneller, fleischiges Klatschen, dann setzte er sie ab, drehte sie, bog sie über die Bank. Arsch blank, Löcher geschwollen und rot. Er schob sich zurück in den Arsch, stieß hart, während eine Hand vorne den Kitzler knetete. „Du stinkst nach mir. Nach black cock und Sperma. Wenn dein Mann dich küsst, schmeckt er mich.“ Monica schob den Arsch zurück. „Benutz mich… fick mich kaputt… ja…“ Der Schmerz mischte sich mit Rausch. Er kam mit einem tiefen Knurren, heiße Schübe pumpten in den Darm, füllten sie, liefen raus, als er noch pulsierte. Gleichzeitig rieb er sie zum nächsten Höhepunkt – sie spritzte um seine Finger, zitterte heftig.
Schwer atmend zog er raus. Cum tropfte dick aus beiden Löchern ihre Schenkel runter, klebte am Kleid. Darius stopfte den halbsteifen Schwanz in die Hose, grinste hungrig. „Noch nicht genug. Du kommst wieder. Ich will dich auf dem Boden, Beine hinterm Kopf, bis du nicht mehr denken kannst.“
Monica richtete sich auf, Kleid runter, aber durchfeuchtet und zerknittert. Samen lief warm weiter. Draußen rief Sullivan erneut, lauter, näher. Sie küsste Darius gierig, Zunge tief, schmeckte sich selbst und ihn. „Ich komm zurück. Gleich. Behalt ihn hart.“ Sie strich sich das Haar zurecht, spürte das volle, pulsierende Gefühl, die nassen Spuren an den Beinen. Die Spannung lag dick, ungelöst – Stimmen kamen, und sie trat hinaus, das Kleid klebte, die Fotze pochte, bereit für mehr, sobald die Ablenkung kam. Darius blieb im Schatten, der Schwanz deutlich unter der Hose, wartend.
Monica kam zurück, das Kleid noch feucht an den Innenseiten, Sperma klebrig an den Schenkeln. Kaum war sie im Pavillon, riss Darius sie an sich. Seine Hände griffen unter den Stoff, zogen ihn hoch bis über die Brüste. „Auf den Boden. Beine hoch. Jetzt.“ Sie ließ sich fallen, der holzene Boden kühl gegen ihren Rücken. Er kniete zwischen ihre gespreizten Schenkel, hob ihre Beine, drückte die Knie an ihre Schultern, bis ihr Arsch freilag, Fotze und Rosette geschwollen und glänzend von allem, was schon in sie gepumpt worden war.
„Fick mich so“, keuchte sie, die 28-jährige Hausfrau, Stimme heiser. „Tief. Ohne Pause. Ich will deinen schwarzen Schwanz spüren, bis nichts mehr übrig ist.“ Darius grinste dreckig, der 32-jährige Gärtner, und positionierte die dicke, adrige Länge an ihrer triefenden Spalte. Er stieß zu – ein einziger, harter Ruck, der sie bis zum Anschlag füllte. Monica schrie auf, die Beine zitterten in der Luft, als er sofort zu rammen begann. Jeder Stoß klatschte nass, Samen und Saft schäumten heraus, tropften auf den Boden. Seine großen Hände hielten ihre Schenkel fest, drückten sie noch enger zusammen, sodass ihre Fotze eng um ihn klemmte.
„Spürst du das, weiße Schlampe? My black cock splitting you open again. Schon voll und trotzdem so gierig.“ Er fickte roh, tief, die Eichel schlug gegen ihren Gebärmutterhals. Monica krallte in seine Schultern, Nägel hinterließen dunkle Spuren auf seiner glänzenden Haut. Innen brannte es vor purem Bedürfnis – Sullivan draußen irgendwo mit den Gästen, das Fest noch laut, und sie lag hier mit den Beinen hinter dem Kopf und ließ sich vom Gärtner durchhämmern. „Härter… ja… dehne mich… füll mich nochmal…“
Er zog raus, drehte sie auf den Bauch, zog die Hüften hoch, bis sie kniete. Der Arsch blank, Löcher rot und offen. Darius spuckte dick auf die Rosette, rieb die Spucke mit dem Daumen ein, dann schob er die Eichel an und drückte vor. Monica stöhnte guttural, atmete durch das Brennen, als der dicke schwarze Schwanz Zentimeter um Zentimeter in ihren engen Arsch glitt. „Fuck… so eng… dein weißer Arsch schluckt mich ganz.“ Er wartete nicht lange. Sobald er drin war bis zu den Eiern, rammte er. Hart. Nasse Schläge, die Bank und der Boden vibrierten. Eine Hand griff nach vorne, zwei Finger bohrten in ihre Fotze, fickten sie doppelt, während der Schwanz ihren Darm dehnte.
Sie kam heftig, der Orgasmus krampfte Arsch und Fotze gleichzeitig, Saft spritzte über seine Finger und die Dielen. Monica biss in ihren eigenen Arm, um den Schrei zu dämpfen, Körper zuckte unkontrolliert. Darius stöhnte auf, stieß noch tiefer durch ihren Höhepunkt hindurch. „Gute Schlampe. Komm weiter. Ich will dich zucken spüren.“ Er zog den Schwanz raus, drehte sie wieder auf den Rücken, hob ein Bein hoch an seine Schulter und schob sich zurück in die Fotze. Stehend über ihr, bückte er sich und fickte sie in einem brutalen Rhythmus, Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf ihre weißen Titten, mischte sich mit dem Speichel, als er einen Nippel in den Mund nahm und biss.
„Erzähl’s laut“, knurrte er gegen ihre Haut. „Wem gehört die Fotze heute?“ „Dir… deinem dicken schwarzen Schwanz… nur dir… spritz rein… tief… ich will es spüren, wenn ich gehe…“ Monica stieß sich ihm entgegen, Brüste wippten, der Kopf schlug leicht gegen den Boden. Die Gefahr draußen – Stimmen, Lachen, das ferne Klirren – machte alles schärfer. Er packte ihre Hüften, hob sie ganz an und rammte sie im Stehen gegen die Holzwand des Pavillons. Ihr Gewicht hing an ihm, Beine um seine Taille geklammert, der Schwanz bohrte so tief, dass sie den Atem verlor. Fleischiges Klatschen, sein Stöhnen rau, ihres dreckig und gebrochen.
Er setzte sie ab, kniete selbst hin, zog sie auf seinen Schoß, Rücken an seine Brust. Beine weit gespreizt über seine Oberschenkel. Darius hob sie an und ließ sie auf den steinharten Schwanz sinken – erst die Fotze, dann, nach einem nassen Ziehen raus, direkt in den Arsch. Monica keuchte, als er sie so ritt, von unten hochstoßend, Hände an ihren Titten, zwickend, knetend. „Bounce. Härter. Dein enger Arsch nimmt jeden Zentimeter. Voll mit meinem Cum und du willst trotzdem mehr.“ Sie gehorchte, hüpfte wild, der dicke Schaft glitt raus und rein, Samen squelchte bei jedem Stoß. Eine seiner Hände glitt nach unten, rieb ihren Kitzler in engen, rohen Kreisen. Sie kam wieder – diesmal leiser, ein gurgelndes Wimmern, Fotze und Arsch zuckten rhythmisch um ihn.
Draußen wurde es allmählich ruhiger. Das Lachen der Gäste entfernte sich, Schritte auf dem Kies, Türen knarrten. Sullivan rief noch einmal ihren Namen, entfernter jetzt. Darius fickte weiter, unbeeindruckt, stieß tief in ihren Arsch, bis er knurrte und kam. Heiße, dicke Schübe pumpten in sie hinein, füllten den Darm, liefen schon am Ansatz raus, während er sie festhielt und ausstieß. „Take it… deep in that white ass… ja…“ Er blieb drin, pulsierend, bis der letzte Tropfen raus war. Dann zog er langsam raus – ein nasser, schmatzender Laut – und legte sie auf den Rücken. Samen quoll dick aus beiden Löchern, lief über ihre Schenkel, den Boden.
Sie atmete schwer, Beine noch zitternd gespreizt. Darius kniete über ihr, strich den glitschigen Schwanz über ihre Lippen. Monica öffnete den Mund, leckte, saugte die Reste von Saft und Cum ab, Zunge kreisend um die Eichel. Er stöhnte leise, halbsteif noch, und ließ sie. Dann legte er sich neben sie auf den harten Boden des Pavillons. Draußen verstummte das Fest allmählich – die letzten Stimmen, das ferne Zuschlagen einer Autotür, dann nichts mehr. Nur noch das Summen der Abendbienen und das leise Knarren des Holzes.
Monica lag da, Kleid zerknittert und hochgeschoben, der Körper voll und klebrig, der Puls langsam ruhiger. Darius’ Hand lag schwer auf ihrem Bauch, warm, unbewegt. Sie spürte das Pulsieren in Arsch und Fotze, das warme Auslaufen, aber keine Worte mehr. Kein Stöhnen. Kein Dreckiges. Nur ihr gemeinsames Atmen, flach und gleichmäßig, im Schatten des Pavillons. Die Sonne sank tiefer, warme Streifen durch die Vorhänge. Stille legte sich über den Garten, dick und endgültig.
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