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Dampfende Bitte in ihrem Arm

Harriet, die 42-jährige Stiefmutter, lässt sich endlich von ihrem 24-jährigen Stiefsohn Everett hart auf dem Küchentisch ficken.

22 min read October 04, 2026New

Harriet, zweiundvierzig, stand barfuß in der Küche des großen, zu stillen Hauses und spürte, wie der Schweiß zwischen ihren Brüsten hinunterlief. Seit der Vater sie beide verlassen hatte, lebten sie und Everett, ihr vierundzwanzigjähriger Stiefsohn, hier allein. Die Räume waren zu weit, die Nächte zu lang, und die Blicke, die sie sich seit Monaten zuwarfen, zu heiß, um sie noch wegzulächeln. Jedes Mal, wenn er im Flur an ihr vorbeiging und sein Unterarm ihre Hüfte streifte, wusste sie genau, wie verboten das war, was in ihrem Bauch kribbelte. Stiefmutter und Stiefsohn. Absolut tabu. Und doch träumte sie nachts davon, wie dick und hart sein Schwanz sich in ihre Fotze schieben würde.

An diesem schwülen Sommerabend kam Everett verschwitzt vom Sport nach Hause. Sein T-Shirt klebte an der breiten Brust, die Shorts zeichneten den dicken Wulst seines Schwanzes ab. Harriet trug nur ein dünnes, feuchtes Unterhemd; die Nippel stachen hart durch den Stoff, die Unterwäsche darunter war schon feucht von der Hitze und von dem Gedanken an ihn. Sie füllte ein Glas Wasser, drehte sich um, und als sie es ihm reichte, berührten sich ihre Finger. Zu lange. Ihre Blicke verhakten sich.

„Everett…“, flüsterte sie mit zitternder Stimme, die Zunge klebte am Gaumen. „Ich träume schon so lange davon. Wie verboten dein Schwanz sich in mir anfühlen würde. Wie du mich einfach nimmst, hier, wo niemand uns sieht.“

Einen Herzschlag lang starrte er sie nur an. Dann packte er sie am Nacken, riss sie an sich und küsste sie hungrig, gierig, als hätte er jahrelang darauf gewartet. Seine Zunge schob sich in ihren Mund, seine andere Hand griff fest an ihren Arsch, und Harriet stöhnte in den Kuss hinein, gab endlich die Zurückhaltung auf, drängte sich mit der nassen Fotze gegen den harten Schwanz in seiner Shorts.

„Fick mich“, keuchte sie gegen seine Lippen. „Nimm deine geile Stiefmutter endlich.“

Everett hob sie hoch, setzte sie grob auf die Kante des Küchentisches. Mit einem Ruck riss er ihr den dünnen Slip herunter, warf ihn beiseite. Harriets Fotze glänzte schon, die Schamlippen geschwollen, der Saft tropfte auf das Holz. Er kniete sich hin, spreizte ihre Schenkel weit und leckte hart und tief in sie hinein. Seine Zunge bohrte sich in ihre enge Löcher, schlabberte laut, saugte an ihrem Kitzler, während zwei Finger in sie stießen und den Saft herausschöpften.

„So nass für deinen Stiefsohn“, knurrte er zwischen den Beinen. „Du tropfst ja schon, bevor ich dich richtig ficke.“

Harriet krallte die Finger in sein schweißnasses Haar, stieß die Hüften gegen sein Gesicht. „Leck mich… ja, so… tiefer, Everett, fick mich mit der Zunge…“ Die Hitze baute sich rasend schnell auf. Er knetete ihren Arsch, zog sie noch enger an seinen Mund, und als er fest an ihrem Kitzler saugte und gleichzeitig die Finger krümmte, squirtete sie das erste Mal. Ein heißer Schwall schoss ihm ins Gesicht, über seine Zunge, tropfte auf den Boden. Harriet schrie auf, der Körper zuckte unkontrolliert, die Fotze pulsierte um seine Finger.

Kaum hatte sie den Höhepunkt überstanden, riss Everett sie vom Tisch, drehte sie um und beugte sie über die Kante. Er zog den Schwanz aus der Shorts – dick, steinhart, die Eichel glänzend vor Lusttropfen – und schob ihn mit einem Stoß tief in ihre triefende Fotze. Harriet stöhnte guttural auf, spürte, wie er sie dehnte, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte.

„Nimm den Schwanz deines Stiefsohns, du geile Stiefmutter“, raunte er ihr schmutzig ins Ohr, eine Hand fest in ihren Haaren vergraben, die andere an ihrer Hüfte. Er fickte sie hart im Stehen von hinten, die Eier klatschten gegen ihre klatschnasse Fotze, der Tisch rutschte mit jedem Stoß ein Stück über den Boden. „Spürst du, wie tief ich in dir bin? Wie du mich schluckst, als wärst du dafür gemacht? Sag’s. Sag, wessen Fotze das ist.“

„Deine“, keuchte Harriet, den Arsch ihm entgegengedrückt. „Die Fotze deiner Stiefmutter… fick sie härter, Everett, füll mich…“

Er zog sie an den Haaren hoch, biss ihr in den Nacken, hämmerte weiter in sie hinein, bis ihre Schenkel zitterten. Dann zog er raus, drehte sie wieder um und legte sie grob auf die kühlen Fliesen des Küchenbodens. Harriet schlang sofort die Beine um seine Hüften, zog ihn tief in sich, als er sich über sie legte und erneut in sie stieß – diesmal von vorne, Missionarsstellung, Gesicht an Gesicht.

„Härter“, flehte sie, die Nägel in seinem Rücken. „Tiefer… bitte, fick mich so, dass ich es morgen noch spüre. Spritz in mich, füll deine Stiefmutter.“

Everett kniete sich breiter, packte ihre Oberschenkel, spreizte sie und rammte seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihre enge, zuckende Fotze. Der nasse Klatschlaut erfüllte die Küche, vermischt mit ihrem Stöhnen und seinem dunklen Knurren. Harriet spürte den zweiten Orgasmus kommen, die Wände ihrer Fotze krampften sich um ihn, und als sie keuchend seinen Namen rief, kam Everett mit einem tiefen Stoß. Heiße Schwänze-Ladungen schossen tief in sie hinein, pulsierend, so viel, dass es an seinen Eiern vorbei sickerte und auf die Fliesen tropfte.

Schwer atmend blieben sie liegen, ineinander verschlungen auf dem kühlen Boden. Sein Schwanz zuckte noch immer in ihrer vollgespritzten Fotze, langsam weicher werdend, aber immer noch drin. Harriet strich Everett zärtlich über den schweißglänzenden Rücken, küsste seinen Hals, spürte, wie ihr gemeinsamer Saft zwischen ihnen klebte.

„Das… das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser gegen seine Haut, die Finger glitten über seinen Arsch, spürten ihn. „Ich will mehr von dir. Die ganze Nacht. Und niemand darf es erfahren.“

Everett hob den Kopf, blickte sie an mit noch hungrigen Augen, sein Schwanz zuckte interessiert in ihr nach. Draußen knisterte die schwüle Luft, drinnen lag nur der Geruch von Sex und Schweiß. Harriet wusste, dass sie soeben eine Linie überschritten hatten, die sich nicht mehr zurücknehmen ließ – und dass die nächste Berührung, der nächste Blick, der nächste Befehl, den er ihr geben würde, sie beide noch tiefer in dieses Verbotene ziehen würde.

Harriet spürte, wie Everetts Schwanz in ihrer vollgespritzten Fotze wieder dicker wurde, noch halbweich und klebrig von ihrem gemeinsamen Saft, aber schon zuckend, ungeduldig. Die kühlen Fliesen klebten an ihrem Rücken, sein Schweiß tropfte auf ihre Brüste, und der Geruch von Sex hing schwer in der schwülen Küchenluft. Sie zog die Beine fester um seine Hüften, rollte die eigenen dagegen, spürte, wie er sich in ihr dehnte.

„Du wirst schon wieder hart“, flüsterte sie heiser, die Finger krallten sich in seinen Arschbacken. „Mein geiler Stiefsohn braucht mehr von der Fotze seiner Stiefmutter.“

Everett knurrte tief, stieß einmal probeweise nach, und der halbhärte Schaft glitt in dem glitschigen Gemisch aus Sperma und Fotzensaft tiefer. „Du tropfst immer noch aus mir raus“, murmelte er gegen ihren Hals, biss fest zu, bis sie aufkeuchte. „Die ganze Nacht, hast du gesagt. Dann zeig mir, wie hungrig diese verbotene Fotze wirklich ist.“

Er zog sich mit einem nassen Plopp heraus. Ein dicker Klecks Sperma quoll sofort aus ihr, lief über ihren Arschspalt und tropfte auf den Boden. Harriet stöhnte bei dem leeren Gefühl, aber Everett gab ihr keine Zeit. Er packte sie an den Handgelenken, zog sie hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen die Kücheninsel. Das dünne Unterhemd klebte noch an ihrem Körper; er riss es mit einem Ruck über den Kopf, warf es beiseite. Ihre vollen, 42-jährigen Brüste fielen frei, die Nippel dunkel und steinhart. Everett beugte sich runter, saugte einen tief in den Mund, biss leicht zu, während seine Hand zwischen ihre Schenkel fuhr und zwei Finger in die schmatzende, spermatiefende Fotze stieß.

„So voll von mir“, knurrte er, die Finger krümmend, den Saft herausschöpfend und ihn über ihre Schamlippen verteilend. „Und du willst noch mehr. Sag’s laut, Harriet. Sag, was du von deinem Stiefsohn willst.“

„Deinen Schwanz“, keuchte sie, den Kopf zurückgeworfen, die Hüften gegen seine Hand drängend. „In meinem Mund zuerst. Ich will dich schmecken, dich und mich gemischt. Dann fick mich wieder, härter als eben. Füll mich nochmal.“

Everett grinste dreckig, die Augen dunkel vor Lust. Er schob sie runter auf die Knie, die Fliesen hart unter ihren Kniescheiben. Sein Schwanz stand jetzt wieder prall und glänzend vor ihrem Gesicht, die Adern dick, die Eichel gerötet und mit ihrem Saft überzogen. Harriet griff zu, spuckte ihm direkt auf den Schaft und strich fest vom Ansatz zur Spitze. Dann nahm sie ihn tief in den Mund, so weit, bis die Eichel ihren Rachen streifte und sie würgte. Sie schlabberte gierig, die Zunge flach unter dem Schaft, die Lippen fest, saugte das Gemisch aus Sperma und Fotzensaft ab, während Speichel an ihrem Kinn runterlief.

„Ja, schluck den Schwanz deiner Stiefmutter-Fotze“, stöhnte Everett, die Hände in ihrem Haar vergraben, die Hüften vorstoßend. Er fickte ihren Mund, nicht zärtlich, sondern fordernd, die Eier klatschten gegen ihr Kinn. Harriet fing Tränen in den Augenwinkeln, aber sie hörte nicht auf, nahm ihn noch tiefer, ließ ihn ihren Hals benutzen. Ihre eigene Hand glitt zwischen ihre Beine, rieb den geschwollenen Kitzler in schnellen Kreisen, während sie lutschte und schmatzte.

„Du siehst so geil aus so“, knurrte er. „Die anständige Stiefmutter auf den Knien, den Schwanz ihres Stiefsohns im Hals. Was würden die Nachbarn sagen, hm? Wenn sie wüssten, wie du dich von mir ficken lässt.“

Harriet zog den Mund von ihm, ein Faden Speichel verband noch ihre Unterlippe mit seiner Eichel. „Lass sie denken, was sie wollen“, keuchte sie, die Stimme rau vom tiefen Lutschen. „Solange du mich weiter so nimmst. Steck ihn wieder rein. Jetzt.“

Er zog sie hoch, drehte sie um und beugte sie über die Arbeitsplatte. Die kühle Oberfläche drückte gegen ihre harten Nippel. Everett spuckte auf ihre Fotze, rieb die Spucke mit dem Schaft entlang der Schamlippen, und dann schob er sich mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in sie. Harriet schrie auf, die Finger krallten sich am Rand der Platte fest. Er war dicker als eben, oder sie enger vom Orgasmus, und er dehnte sie gnadenlos.

„Nimm ihn“, raunte er, eine Hand im Nacken, drückte sie flach auf die Platte, die andere an ihrer Hüfte. Er fickte sie in langen, harten Stößen, jedes Mal bis die Eier klatschten, der nasse Schlag erfüllte die Küche. „Spür, wie tief dein Stiefsohn in dir steckt. Diese Fotze gehört mir jetzt. Sag’s.“

„Sie gehört dir“, keuchte Harriet, den Arsch ihm entgegengedrückt, damit er noch tiefer kam. „Fick die Fotze deiner Stiefmutter kaputt, Everett. Härter. Ich will, dass es knallt.“

Er beschleunigte, die Hüften peitschten vor, der Tisch wackelte. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Harriet spürte, wie ein neuer Orgasmus sich aufbaute, heiß und drängend, die Wände ihrer Fotze zuckten um den dicken Schaft. Everett griff um sie herum, fand ihren Kitzler und rieb ihn roh, im Takt seiner Stöße. Sie kam mit einem gutturalen Schrei, squirte erneut, ein heißer Schwall lief an seinem Schwanz runter, benetzte seine Eier und tropfte auf den Boden zwischen ihren Füßen.

Kaum hatte sie gezuckt, zog er raus, drehte sie um und hob sie auf die Platte. Ihre Schenkel spreizte er weit, stellte sich zwischen sie und rammte sich wieder rein, diesmal von vorne. Gesicht an Gesicht, sein Atem heiß auf ihrem Mund. Er küsste sie schmutzig, Zunge tief, während er sie hämmerte. Harriet schlang die Arme um seinen Nacken, die Beine um seinen Rücken, zog ihn noch enger.

„Spritz nochmal in mich“, flehte sie gegen seine Lippen. „Füll deine Stiefmutter. Ich will den ganzen Tag mit deinem Sperma in der Fotze rumlaufen.“

„Nicht noch“, knurrte Everett, die Zähne gefletscht vor Anstrengung. Er zog raus, packte seinen glänzenden Schwanz und wichste ihn ein paarmal direkt vor ihrer triefenden Spalte. „Erst will ich sehen, wie du ihn schluckst. Öffne den Mund.“

Harriet rutschte von der Platte, kniete wieder, den Mund weit auf. Everett stieß ein letztes Mal zu und kam mit einem tiefen Stöhnen. Dicke, heiße Ladungen schossen über ihre Zunge, trafen ihre Wangen, tropften auf ihre Brüste. Sie schluckte, was sie kriegen konnte, leckte die Reste von der Eichel, während er zuckend nachstieß. Der Geschmack war bitter und salzig und gehörte nur ihnen.

Als er fertig war, zog er sie wieder hoch, küsste sie, schmeckte sich selbst in ihrem Mund. Sein Schwanz hing schwer und nass zwischen ihnen, aber die Hunger in seinen Augen war noch da. Harriet spürte, wie ihr eigenes Verlangen nicht nachließ; die Fotze pochte leer und voll zugleich, Sperma lief innen an ihren Schenkeln runter.

„Komm“, murmelte sie, die Hand um seinen noch empfindlichen Schaft geschlossen, streichelnd. „Oben. Ins Schlafzimmer. Ich will dich auf dem Bett, wo ich nachts von dir geträumt habe. Und diesmal bleibst du die ganze Nacht in mir, bis du nicht mehr kannst.“

Everett lachte dunkel, hob sie hoch, ihre Beine um seine Hüften. Sein Schwanz rieb schon wieder gegen ihre nasse Spalte, als er mit ihr die Treppe hochstieg, barfuß, schweißglänzend, der Geruch von ihrem Fick an ihnen beiden klebend. Im Flur, vor der Schlafzimmertür, drückte er sie an die Wand, schob den halbsteifen Schaft schon wieder ein Stück in sie und stieß ein paarmal flach und hungrig.

„Die ganze Nacht“, bestätigte er gegen ihren Hals, biss fest zu. „Und morgen früh fick ich dich nochmal, bevor du den Kaffee machst. Niemand erfährt es. Nur wir. Stiefmutter und Stiefsohn, die sich die Fotze und den Schwanz gönnen, bis nichts mehr geht.“

Harriet stöhnte, krallte die Finger in seine Schultern, spürte, wie er in ihr wieder härter wurde. Die Tür zum Schlafzimmer stand halboffen, das Bett ungemacht, die schwüle Nachtluft wehte durchs offene Fenster. Sie wusste, dass das hier erst der Anfang war – dass er sie noch auf dem Bett nehmen würde, von hinten, von vorne, den Arsch spreizen und fordern, und dass sie alles geben würde, gierig und einverstanden. Die Linie war längst überschritten, und jede weitere Berührung zog sie tiefer hinein, dorthin, wo nur noch das Verbotene zählte und der nächste Stoß.

Harriet spürte, wie Everett sie mit dem Rücken voraus durch die halboffene Schlafzimmertür schob, sein Schwanz immer noch halb in ihrer Fotze steckend, während er sie über den Teppich schleifte. Das Bett stand ungemacht da, die Laken zerwühlt von den Nächten, in denen sie allein daran gedacht hatte. Er warf sie grob darauf, Bauch nach unten, und riss ihr die Schenkel auseinander, bevor sie richtig liegen konnte. Sein praller Schaft glitt sofort wieder in die triefende Spalte, bis die Eier an ihre Schamlippen klatschten.

„So nass, so voll von meinem Sperma“, knurrte er, eine Hand flach zwischen ihren Schulterblättern, drückte sie tief ins Kissen. „Die ganze Treppe hoch hast du mich reingerieben, du hungrige Stiefmutter. Jetzt fick ich dich richtig aus.“

Harriet stöhnte ins Laken, krallte die Finger in die Bettkante. Jeder Stoß rüttelte den alten Rahmen, das Holz knarzte. Everett fickte sie in langen, harten Schlägen von hinten, die Hüften peitschten vor, Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Sie spürte, wie der Saft aus ihr herausgedrückt wurde, klebrig über ihre Schamlippen und die Innenseiten der Schenkel lief. „Härter… ja, nimm sie… die Fotze gehört dir“, keuchte sie, den Arsch ihm entgegengedrückt. In ihrem Kopf wirbelte es: Das war ihr Stiefsohn, der sie hier knallte, wo sie nachts von ihm geträumt hatte, und es fühlte sich verbotener und geiler an als alles, was sie je mit einem Mann gehabt hatte.

Er packte ihre Hüften fester, zog sie nach hinten auf seinen Schwanz, bis er so tief steckte, dass sie den Druck im Bauch spürte. Dann zog er raus, drehte sie blitzschnell auf den Rücken und riss ihre Beine hoch, kniete sich dazwischen. Die Eichel rieb über den geschwollenen Kitzler, bevor er sich wieder reinschob – diesmal langsam, zentimeterweise, damit sie jeden Aderstrang spürte. Harriet schlang die Beine um seinen Rücken, die Fersen drückten in seinen Arsch. „Blick mich an, während du mich füllst“, flüsterte sie heiser. „Ich will sehen, wie du deine Stiefmutter nimmst.“

Everett grinste dreckig, die dunklen Augen voller Hunger. Er beugte sich runter, biss in ihre Unterlippe, während er zustoß. „Du bist so eng um mich. Nach zwei Orgasmen und meinem ganzen Saft immer noch eng. Die Fotze deiner 42 Jahre will den 24-jährigen Schwanz nicht mehr rauslassen.“ Er beschleunigte, hämmerte sie in den Matratzen, bis die Federn quietschten. Eine Hand fand ihre Brüste, knetete sie roh, zwickte die harten Nippel. Harriet schrie auf, der Laut erstickte in seinem Mund, als er sie küsste – Zunge tief, speichelnd, schmutzig.

Die Hitze baute sich wieder auf, heißer als vorher. Sie spürte den dritten Orgasmus kommen, die Wände ihrer Fotze zuckten unkontrolliert um den dicken Schaft. „Ich komme… Everett, ich komme um deinen Schwanz…“, stöhnte sie, die Nägel ritzten seinen Rücken blutig. Er rieb ihren Kitzler mit dem Daumen, roh und schnell, und sie squirtete erneut, ein heißer Schwall spritzte gegen seinen Bauch, benetzte die Laken unter ihnen. Der Körper krampfte, die Beine zitterten, aber Everett hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, gnadenlos, bis sie winselte vor Überreiztheit.

Als die Zuckungen nachließen, zog er raus. Sein Schwanz glänzte vor ihrem Saft und seinem früheren Sperma, stand steil und pulsierend. „Dreh dich um. Auf alle Viere. Ich will deinen Arsch sehen, während ich dich nochmal vollpumpe.“

Harriet gehorchte gierig, richtete sich auf, den Rücken durchgebogen, den Kopf tief ins Kissen. Everett kniete sich hinter sie, spuckte dick auf ihre Arschritze und rieb den Speichel mit dem Daumen runter zur Fotze. Dann schob er den Schaft wieder rein, bis zum Anschlag, und fing an, sie zu hämmern – kürzer, schneller, der nasse Klatsch füllte das Zimmer. „Sag es laut“, forderte er, eine Hand im Nacken, die andere knetete ihre Arschbacke, spreizte sie. „Sag, wessen Stiefmutter-Fotze du bist.“

„Deine“, keuchte sie, der Atem stockte bei jedem Stoß. „Die Fotze deines Stiefsohns… fick sie kaputt, Everett… spritz nochmal tief rein… ich will es spüren, den ganzen Tag.“

Er griff um sie herum, fand den Kitzler wieder und rieb ihn im Takt. Harriet kam ein viertes Mal, leiser diesmal, ein langgezogenes Stöhnen, die Fotze pulsierte heftig um ihn. Everett knurrte, stieß noch dreimal hart zu und kam mit einem tiefen, gutturalen Laut. Heiße Ladungen schossen in sie, pulsierend, so viel, dass es sofort an seinem Schaft vorbei quoll und über ihre Schamlippen tropfte. Er blieb stecken, zuckte nach, füllte sie, bis nichts mehr kam.

Schwer atmend sanken sie zusammen, er über sie, der Schwanz noch drin, weicher werdend. Harriet spürte das warme Sperma in sich, wie es langsam auslief. Sie drehte den Kopf, küsste seinen schweißnassen Hals. „Nicht rausziehen“, murmelte sie. „Bleib. Ich will dich die ganze Nacht in mir spüren.“

Everett lachte leise, dunkel, rollte sie auf die Seite, blieb in ihr stecken. Seine Hand glitt über ihre Hüfte, knetete die weiche Haut, strich zu ihrer vollen Brust. „Du bist unersättlich, Stiefmutter. Mein Schwanz ist gerade leergepumpt und du willst schon wieder.“ Er biss in ihre Schulter, saugte, bis es knackte. „Aber gut. Die Nacht ist jung. Ich hole mir gleich wieder Kraft und dann nehme ich deinen Arsch. Hast du davon geträumt? Wie ich dir den dicken Schwanz in den engen Arsch schiebe, während du noch voll von meinem Saft bist?“

Harriet zitterte bei dem Gedanken, die Fotze zog sich unwillkürlich um den weicheren Schaft zusammen. „Ja“, flüsterte sie ehrlich, die Stimme rau. „Ich habe davon geträumt. Wie du mich dehnst, bis ich schreie. Wie du mich benutzst, wo niemand hinkommt. Tu es. Wenn du wieder hart bist… nimm meinen Arsch. Mach mich komplett zu deiner Schlampe.“

Er stöhnte bei ihren Worten, sein Schwanz zuckte interessiert in ihr. Die schwüle Luft wehte durchs offene Fenster, draußen knisterte die Nacht, drinnen roch es nur nach Sex, Schweiß und ihrem gemeinsamen Saft. Everett zog sich langsam raus, ein dicker Klecks rannte aus ihr heraus aufs Laken. Er rollte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und beugte sich runter, leckte die Mischung aus Sperma und Fotzensaft von ihren Schamlippen, saugte gierig, schob die Zunge tief rein. Harriet stöhnte, die Finger in seinem Haar. „Ja… leck mich sauber… dann steck ihn wieder rein…“

Er schlabberte laut, die Zunge flach, saugte an ihrem Kitzler, bis sie die Hüften hob. Zwei Finger stießen in die lockere, volle Fotze, schöpften den Saft heraus und rieben ihn über ihre Arschritze. „Gleich“, murmelte er gegen ihre nasse Spalte. „Gleich dehne ich dich da. Du wirst meinen Schwanz im Arsch spüren und gleichzeitig wichsen, bis du squirtst. Und niemand darf es je erfahren – nur wir zwei, die sich die Nacht um die Ohren schlagen.“

Harriet spürte, wie die Lust wieder kochte, trotz der vielen Orgasmen. Sein Mund an ihrer Fotze, die Finger, die ihren Arsch massierten, der Gedanke an das, was kam – es reichte. Sie kam ein fünftes Mal, leise und zuckend, squirtete ihm schwach gegen die Zunge. Everett leckte alles auf, dann kroch er hoch, küsste sie, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken. Sein Schwanz lag schwer und halbsteif zwischen ihnen, schon wieder dicker werdend.

„Dreh dich auf den Bauch“, befahl er leise, aber bestimmt. „Arsch hoch. Ich hol das Öl aus deiner Nachtkommode – du hast doch welches, oder? Für die Nächte, in denen du an mich gedacht hast.“

Harriet nickte atemlos, rollte sich um, den Arsch präsentierend. Sie hörte, wie er die Schublade aufzog, das Fläschchen fand. Kühle Tropfen landeten zwischen ihren Backen, seine Finger verteilten das Öl, drangen ein Stück in ihren engen Ring. Ein Finger, dann zwei, dehnten sie langsam, während sein freier Daumen an ihrem Kitzler rieb. „So eng“, knurrte er. „Gleich steckt mein Schwanz da. Du wirst schreien, Harriet. Und ich werde dich den ganzen Arsch ficken, bis du bettelst.“

Sie drückte sich gegen seine Hand, willig, gierig. „Tu es… dehne mich… ich will deinen Schwanz in meinem Arsch, Stiefsohn. Fick mich dorthin, wo es am verbotensten ist.“

Everett zog die Finger raus, positionierte die glänzende Eichel an der geölten Öffnung. Er drückte langsam vor, die Spitze bohrte sich rein, dehnte den Ring gnadenlos. Harriet keuchte, der Druck war intensiv, brennend und geil zugleich. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in ihren Arsch, bis er halb steckte. „Atme“, raunte er, eine Hand streichelte ihren Rücken. „Nimm den Schwanz deines Stiefsohns in den Arsch. Du bist so eng… fuck.“

Er stieß tiefer, bis die Eier an ihre Fotze klatschten. Harriet schrie ins Kissen, die Finger krallten sich ins Laken. Es tat weh und es war perfekt – verboten, dreckig, genau das, wonach sie sich gesehnt hatte. Everett blieb einen Moment stecken, ließ sie sich an den dicken Schaft gewöhnen, dann begann er zu ficken. Langsam zuerst, tiefe Stöße, die ihren Arsch dehnten, dann härter, schneller. Der nasse, ölige Klatsch mischte sich mit ihrem Stöhnen.

„So eng um meinen Schwanz“, keuchte er. „Die anständige Stiefmutter lässt sich den Arsch ficken von ihrem Stiefsohn. Spürst du, wie tief ich bin? Sag’s.“

„Ja… so tief… fick meinen Arsch, Everett… härter… füll ihn auch…“, flehte sie, den Arsch ihm entgegenstoßend. Eine Hand glitt unter sich, rieb ihren Kitzler wild. Die doppelte Stimulation – der dicke Schaft im Arsch, die Finger am Kitzler – trieb sie rasend schnell an den Rand. Everett griff um sie, fand ihre Fotze und schob zwei Finger rein, fickte sie doppelt, während sein Schwanz ihren Arsch hämmerte.

Harriet kam explodierend, squirtete über seine Hand, der Arsch krampfte um den Schaft. Everett stöhnte laut, stieß noch ein paar Mal zu und kam mit einem tiefen Knurren. Heiße Ladungen schossen in ihren Arsch, füllten sie, tropften sofort raus, als er zuckte. Er blieb stecken, atmend, der Schweiß tropfte auf ihren Rücken.

Langsam zog er raus. Sperma quoll aus ihrem Arsch, lief über die Fotze. Harriet sackte zusammen, zitternd, voll und leer zugleich. Everett legte sich neben sie, zog sie an sich, küsste ihren nassen Hals. Sein Schwanz lag schlaff und klebrig an ihrem Schenkel.

„Die Nacht ist noch lange nicht vorbei“, murmelte er gegen ihre Haut, die Hand strich über ihren vollen Bauch, runter zur nassen Spalte. „Ich hole mir Wasser, und dann ficke ich dich nochmal. Von vorne, von hinten, den Arsch nochmal, die Fotze, den Mund. Bis du nicht mehr laufen kannst. Und morgen… morgen fängst du den Tag mit meinem Schwanz im Hals an, bevor irgendwer was merkt.“

Harriet lächelte erschöpft und gierig zugleich, die Finger um seinen weichen Schaft geschlossen, streichelnd. „Ja… mehr… ich will alles von dir. Die ganze Nacht. Niemand erfährt es. Nur wir.“ Draußen knisterte die schwüle Luft weiter, drinnen lag der Geruch von ihrem verbotenen Fick schwer im Raum. Sein Schwanz zuckte schon wieder unter ihrer Hand, und sie wusste, dass das hier erst der Anfang der echten Nacht war – dass er sie noch tiefer nehmen würde, härter, dreckiger, bis die Sonne aufging und die nächste Runde begann.

Harriet spürte, wie Everetts Schwanz unter ihrer Hand schon wieder anschwoll, klebrig und schwer, der Geruch von Öl, Sperma und ihrer eigenen nassen Fotze lag dick im Zimmer. Die schwüle Nachtluft vom offenen Fenster strich über ihren schweißglänzenden Rücken, und sie rollte sich halb auf ihn, strich fest vom Ansatz bis zur Eichel, spürte jeden Aderstrang.

„Du wirst nicht fertig mit mir“, keuchte sie heiser, die Lippen an seinem Hals. „Meine Fotze tropft immer noch aus deinem Arsch-Saft und dem, was du vorher reingespritzt hast. Steck ihn wieder rein. Sofort.“

Everett knurrte dunkel, packte sie an den Hüften und zog sie rittlings auf sich. Sein halbsteifer Schaft glitt durch das glitschige Gemisch über ihre Schamlippen, bis die Eichel an ihrer Öffnung hakte. Harriet drückte sich runter, nahm ihn zentimeterweise auf, stöhnte guttural, als er sie wieder dehnte – enger vom Arschfick, lockerer vom ganzen Saft. Bis zum Anschlag. Sie saß auf dem Schwanz ihres 24-jährigen Stiefsohns, die 42-jährigen Brüste schwer und wippend, und begann zu reiten. Hart. Tief. Die nassen Schmatzlaute füllten das Zimmer, jedes Mal wenn ihre Fotze seinen Schaft verschlang und wieder hochglitt.

„So nimm ihn, du geile Stiefmutter“, raunte er, die Hände an ihrem Arsch, spreizte die Backen, spürte mit den Fingern, wie Sperma aus ihrem Arschloch tropfte. „Reite den Schwanz, von dem du geträumt hast. Zeig mir, wie hungrig diese verbotene Fotze nach mir ist.“

Harriet beugte sich vor, stützte sich auf seine breite Brust, die Nippel rieben über seine Haut. Sie kreiste die Hüften, stieß sich runter, spürte ihn am Muttermund. „Er gehört mir jetzt… dein dicker Stiefsohn-Schwanz… fick mich von unten, Everett, füll mich nochmal, bis es rausläuft…“ Ihre Stimme brach, als er die Hüften hochpresste und sie von unten rammte. Der alte Bettrahmen knarzte laut, die Laken klebten unter ihnen vom Sperma und ihrem Saft. Sie kam schnell, der sechste Orgasmus riss sie mit einem Schrei, die Fotze krampfte um ihn, squirte heiß über seinen Bauch und die Eier. Everett fickte sie durch die Zuckungen, gnadenlos, bis sie winselte und die Nägel in seine Schultern grub.

Er drehte sie blitzschnell um, ohne rauszuziehen, legte sie auf die Seite, hakte ihr Bein hoch und stieß von hinten schräg in sie. Eine Hand knetete ihre volle Brust, zwickte den Nippel roh, die andere rieb ihren Kitzler in harten Kreisen. „Spürst du, wie voll du schon bist? Mein Sperma aus der Fotze, aus dem Arsch, und jetzt pumpe ich dich nochmal voll. Sag’s laut, Harriet. Wessen Schlampe bist du?“

„Deine“, keuchte sie, den Kopf zurückgeworfen gegen seine Schulter. „Die Schlampe deines Stiefsohns… fick mich kaputt… härter, Everett, ich will dich den ganzen Weg in mir spüren…“ Er biss in ihren Nacken, saugte, bis es knackte, und hämmerte sie in kurzen, tiefen Stößen. Der nasse Klatsch seiner Eier gegen ihre Schamlippen mischte sich mit dem Quietschen der Federn. Harriet spürte den nächsten Höhepunkt kommen, heißer, drängender; die Wände ihrer Fotze zuckten unkontrolliert. „Ich komme… wieder… um dich…“

Sie squirtete heftig, ein Schwall lief über seine Hand und die Laken. Everett knurrte, zog raus, drehte sie auf den Rücken und schob sich sofort wieder rein – Missionarsstellung, Gesicht an Gesicht, Beine weit gespreizt über seinen Schultern. Er bohrte sich tief, bis sie den Druck im Bauch spürte, und fickte sie langsam, zentimeterweise, damit sie jeden Stoß bewusst spürte. „Blick mir in die Augen, während ich dich fülle. Die anständige Stiefmutter, die sich den Arsch und die Fotze von ihrem Stiefsohn knallen lässt. Was für eine dreckige Fotze du bist.“

Harriet schlang die Arme um seinen Nacken, zog ihn runter, küsste ihn schmutzig, Zunge tief, speichelnd. „Ja… deine dreckige Fotze… spritz in mich… ich will es spüren, wie du mich vollpumpst… bleib drin, bis nichts mehr kommt…“ Er beschleunigte, die Hüften peitschten, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Sie kam ein siebtes Mal, leise und zuckend diesmal, die Beine zitterten unkontrolliert um seinen Kopf. Everett stieß noch viermal hart zu und kam mit einem tiefen, gutturalen Laut. Dicke, heiße Ladungen schossen tief in sie, pulsierend, so viel, dass es sofort an seinem Schaft vorbei quoll und über ihren Arschspalt tropfte. Er blieb stecken, zuckte nach, füllte sie, bis der letzte Tropfen raus war.

Schwer atmend sanken sie zusammen. Sein Schwanz lag noch dick und zuckend in ihrer vollgespritzten Fotze, weicher werdend, aber drin. Harriet strich über seinen schweißnassen Rücken, küsste seinen Hals, spürte das warme Sperma in sich rauslaufen und die klebrige Mischung zwischen ihren Schenkeln. „Nicht raus… bleib… die Nacht ist noch nicht vorbei… ich will dich noch im Mund, noch im Arsch… alles…“

Everett lachte heiser, dunkel, rollte sie halb auf die Seite, blieb stecken. Seine Hand glitt über ihren Bauch, runter zur nassen Spalte, strich durch den auslaufenden Saft. „Du bist unersättlich. Mein Schwanz ist leer und du tropfst schon wieder. Gleich hole ich uns Wasser… dann nehme ich deinen Mund, bis du würgst, und danach stecke ich ihn nochmal in deinen engen Arsch. Bis die Sonne aufgeht und du nicht mehr laufen kannst.“

Sie nickte gierig, die Finger um seinen weicheren Schaft geschlossen, streichelnd, spürte ihn schon wieder zucken. Die schwüle Luft wehte herein, draußen knisterte irgendwo Laub, drinnen roch es nur nach ihrem verbotenen Fick – Sex, Schweiß, Öl und Sperma. Harriet spürte die Erschöpfung in den Knochen und gleichzeitig die unstillbare Hitze. Das war es. Stiefmutter und Stiefsohn, die sich die ganze Nacht die Fotze und den Schwanz gönnten, bis nichts mehr ging. Die Linie war längst weg, und sie wollte tiefer.

Everett zog sich langsam raus. Ein dicker Klecks rannte aus ihr aufs Laken. Er küsste sie nochmal, tief und schmutzig, dann setzte er sich an den Bettrand, griff nach dem Wasserglas auf dem Nachttisch. Harriet lag da, Beine gespreizt, Sperma tropfend aus Fotze und Arsch, die Brust schwer atmend, und lächelte erschöpft und hungrig. „Komm zurück… ich will dich schmecken…“

In genau dem Moment knallte unten die Haustür zu. Hart. Deutlich. Schritte im Flur. Eine Männerstimme, heiser und vertraut, rief hoch: „Harriet? Everett? Ich bin früher zurück. Der Flug… ist da wer wach?“

Everett erstarrte, das Glas in der Hand. Harriet setzte sich blitzschnell auf, das Herz pochte bis in die Kehle, Sperma lief heiß über ihre Schenkel. Die Stimme ihres Ex-Mannes. Des Vaters. Der sie beide verlassen hatte und jetzt, mitten in der Nacht, unangekündigt unten im Haus stand – während sie noch voll von Everetts Schwanz und Saft war, nackt, der Geruch von ihrem Fick im ganzen Schlafzimmer.

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