Dare am See – als ihre beste Freundin mich endlich wollte
Die 42-jährige Monica, beste Freundin meiner Mutter, wollte endlich von mir, dem 24-jährigen Handwerker, hart durchgefickt werden.
Die Einladung kam überraschend. Monica, die beste Freundin meiner Mutter, zweiundvierzig, frisch geschieden und mit diesem Blick, der schon seit Jahren an mir hängen blieb, rief mich an und meinte, sie brauche Hilfe. Ihre alte Holzhütte am See müsse dringend renoviert werden, und ein fähiger Handwerker sei Gold wert. Ich, Hassan, vierundzwanzig, mit harten Händen und einem Körper, den die Arbeit geformt hatte, sagte sofort zu. Was sollte ich auch sonst tun? Seit ich sie das erste Mal in diesem knappen Kleid auf der Gartenparty meiner Mutter gesehen hatte, hatte ich mir die reife, voluptuöse Frau in jede Fantasie gepresst.
Am Freitagnachmittag holte sie mich ab. Monica trug ein enges weißes Sommerkleid, das ihre schweren Brüste betonte und bei jeder Bewegung die Schenkel freigab. Die Sonne lag auf ihrer gebräunten Haut, und als sie mir half, die Werkzeugkiste in den Kofferraum zu heben, streifte ihre Hand absichtlich meinen Unterarm, blieb einen Moment zu lang dort. „Du bist stark geworden, Hassan“, murmelte sie, und ihre Augen wanderten über meine Brust unter dem eng anliegenden T-Shirt. Im Auto saß sie so nah, dass ihr Oberschenkel immer wieder an meinen stieß. „Ich hab’s dir nie gesagt“, begann sie plötzlich, während der See vor uns auftauchte, „aber seit Monaten fantasiere ich von dir. Von deinen Händen. Von dem, was du mit mir anstellen könntest. Endlich hab ich den Mut.“
Die Spannung knisterte sofort. In der Hütte war es stickig und nach Holz und altem Lack. Monica beugte sich vor, um eine Schublade zu öffnen, und das Kleid rutschte hoch, zeigte den unteren Rand ihres schwarzen Strings. Sie lachte leise, drehte sich um und streifte mir „zufällig“ mit der Brust über den Rücken, als sie an mir vorbeiging. „Entschuldigung“, flüsterte sie, ohne es ernst zu meinen. Ihre Finger blieben an meiner Hüfte hängen. Ich spürte, wie mein Schwanz sich schon im Slip spannte. Sie sah es, biss sich auf die Unterlippe und sagte nur: „Wir fangen morgen mit den Brettern an. Heute Abend erst mal Feuer machen.“
Als die Sonne unterging, saßen wir am Lagerfeuer vor der Hütte. Monica hatte sich ein dünnes Strandkleid übergeworfen, darunter nichts. Die Flammen spiegelten sich in ihren Augen, und sie trank langsam aus ihrem Glas, während sie mir ganz offen entgegenkam. „Weißt du, Hassan, seit der Scheidung… ich vermisse es. Einen jungen, harten Schwanz. Jemand, der zupackt und nicht fragt. Meine Finger reichen nicht mehr. Ich wache nachts auf und bin klatschnass, weil ich davon träume, dass du mich nimmst. Hart. Ohne Rücksicht.“ Sie rückte näher auf der Holzbank, legte eine Hand auf meinen Oberschenkel, glitt höher. „Und du? Sag mir die Wahrheit.“
Ich schluckte, spürte die Hitze zwischen uns stärker als das Feuer. „Seit Jahren, Monica. Seit ich dich das erste Mal richtig angeschaut hab. Deine Titten, dein Arsch, die Art, wie du lächelst. Ich wichse auf dich. Ich will dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Meine Stimme war rau. Sie atmete schneller, ihre Finger gruben sich in meinen Oberschenkel.
„Dann frag ich dich jetzt direkt“, flüsterte sie und sah mir tief in die Augen. „Willst du mich endlich ficken, Hassan? Hier. Heute Nacht.“
„Ja.“ Das Wort kam sofort, heiß und klar. „Verdammt ja.“
„Dann ja. Endlich ja.“
Wir rissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib. Das Sommerkleid flog in den Sand, mein T-Shirt folgte, Hose und Slip. Ihre Finger schlossen sich um meinen bereits steinharten Schwanz, streichelten den Schaft, während ich ihre schweren, vollen Brüste knetete, die Nippeln hart unter meinen Daumen. Wir küssten uns gierig, Zungen tief, Zähne an Lippen, Speichel, Stöhnen. Monica schmeckte nach Wein und Hunger.
Sie ging auf die Knie vor mir im Schein des Feuers, nahm meinen Schwanz in beide Hände und schaute hoch. „Mein junger Hengst“, keuchte sie und nahm ihn tief in den Mund. Ihre Lippen spannten sich um die Eichel, dann schob sie sich weiter, bis ich ihren Rachen spürte. Sie sabberte, speichelte über den Schaft, ließ es an ihrem Kinn herablaufen, lutschte gierig, während eine Hand meine Eier massierte. Ich stöhnte laut, griff in ihre Haare, stieß vorsichtig nach. „Fick meinen Mund, Hassan. Benutz mich.“ Sie würgte leise, Tränen in den Augen vor Lust, und nahm ihn wieder ganz, bis ihre Nase an meinem Bauch lag. Der Sabber tropfte auf ihre Titten.
Ich zog sie hoch, hob sie auf den groben Holztisch vor der Hütte. Ihre Beine spreizte ich weit, kniete mich hin und schob mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Ihre MILF-Muschi war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen geschwollen und glänzend nass. Ich leckte breit über ihre Spalte, saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge in sie hinein. Monica wimmerte, griff in meine Haare, drückte mich fester an sich. „Ja… genau da… leck mich, du geiler Bengel…“ Ich fickte sie mit der Zunge, streichelte ihre inneren Wände, während mein Daumen Kreise über den Kitzler zog. Sie kam heftig, zuckte, ihre Schenkel klemmtten um meinen Kopf, und ein Schwall Feuchtigkeit lief mir über Kinn und Hals, während sie laut aufstöhnte und meinen Namen keuchte.
Kaum hatte sie sich gefangen, drehte ich sie um, zog sie an die Tischkante, stellte sie auf die Beine und beugte sie nach vorn. Steh-Doggy. Ich packte ihren prallen Arsch, spürte das weiche Fleisch, und schob meinen Schwanz in einem Stoß tief in ihre enge, glitschige Fotze. Monica schrie vor Lust auf. „Hart… fick mich hart…“ Ich griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, hämmerte in sie hinein. Jeder Stoß ließ ihre Titten gegen den Tisch schwingen. Ich klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Arsch, einmal, zweimal, sah den roten Abdruck entstehen. „Du geile, reife Schlampe… nimm diesen jungen Schwanz…“ Sie stöhnte immer lauter, stieß sich mir entgegen. „Tiefer… zieh an meinen Haaren… schlag mich nochmal…“ Ich fickte sie gnadenlos, der nasse Schmatz von Haut auf Haut mischte sich mit dem Knistern des Feuers. Ihr Inneres umklammerte mich heiß und eng.
Als meine Beine zu zittern begannen, zog ich raus, setzte mich auf den alten Holzstuhl und zog sie auf mich. Monica ritt mich wild, kniete über mir, ließ sich tief auf meinen Schwanz sinken und wippte mit den Hüften. Ihre schweren Titten schaukelten vor meinem Gesicht, ich saugte an einem Nippel, biss leicht zu, knetete die andere Brust. Sie kreiste, stieß sich herunter, nahm mich ganz, bis ich an ihrem Muttermund stieß. „Du füllst mich so aus… mein junger Hengst… fick mich kaputt…“ Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihre Muschi schmatzte bei jedem Ritt.
Ich packte sie, legte sie auf den Rücken auf die Decke neben dem Feuer, stützte mich über sie in die Liegestütz-Position und stieß wieder tief ein. Schnell, hart, tief. Monica hakte die Beine um meine Hüften, krallte sich in meinen Rücken. „Spritz in mich… bitte… vollspritz meine reife Fotze… ich will es spüren… alles…“ Ihr Stöhnen wurde schrill, sie kam erneut, pumpte um meinen Schwanz. Ich hielt nicht mehr an, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und entlud mich in heftigen Schüben tief in sie hinein. Heißer Samen füllte sie, tropfte schon raus, während ich weiter pulsierte und sie bettelte: „Mehr… gib mir alles… jaaa…“
Danach sackte ich auf sie, dann rollten wir uns zur Seite. Monica lag schwer atmend auf meiner Brust, unser Schweiß vermischte sich, mein Schwanz glitt langsam aus ihr, und warmes Sperma lief über ihre Schenkel. Sie küsste mich zärtlich, weich, fast überraschend sanft nach der Rohheit, strich mir über die Wange. „Das war erst der Anfang, Hassan“, flüsterte sie heiser gegen meinen Mund. „Die ganze Nacht. Das ganze Wochenende. Ich will noch so viel mehr von dir. Dinge, die ich mir nie getraut habe…“
Ihre Hand wanderte wieder nach unten, fasste meinen noch halb steifen Schwanz, und draußen am See rauschte das Wasser, während in mir die Gewissheit wuchs, dass diese Hütte uns noch lange nicht freigeben würde.
Sie lag noch schweratmend auf meiner Brust, die Finger um meinen halbsteifen Schwanz geschlossen, als das Rauschen des Sees lauter wurde und der Wind die Glut des Feuers auffachte. Monica hob den Kopf, sah mich an mit diesem Blick, der gar nichts mehr von der besten Freundin meiner Mutter hatte, nur Hunger und Entschlossenheit. „Komm“, flüsterte sie heiser, „drin. Ich will dich richtig spüren. Nicht nur hier draußen.“
Wir krochen auseinander, sammelten hastig die Kleider, ließen sie aber fallen, als wir die Tür der Holzhütte aufstießen. Drinnen roch es nach altem Holz und dem leichten Hauch von ihrem Parfüm, das sie irgendwann am Nachmittag aufgetragen hatte. Monica knipste nur die kleine Nachttischlampe an, das Licht fiel warm und gelblich über das enge Bett mit der karierten Decke. Sie drehte sich zu mir, nackt, Schweiß und mein Sperma glänzten noch an ihren inneren Schenkeln, die schweren Titten hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. „Du bist immer noch hart“, murmelte sie und griff wieder zu, streichelte den Schaft, der unter ihrer Hand sofort wieder steinern wurde. „Gut. Ich will mehr. Viel mehr. Dinge, die ich mir jahrelang nur ausgemalt habe.“
Ich packte sie an den Hüften, drückte sie rückwärts auf die Matratze. Das Bett knarrte. Monica lachte leise, gierig, spreizte die Beine von selbst, zeigte mir die glänzende, noch feuchte Spalte, aus der mein Samen tropfte. „Leck mich sauber zuerst“, keuchte sie. „Schick mich. Dann fick mich wieder voll.“ Ich kniete zwischen ihre Schenkel, der 24-jährige Handwerker vor der 42-jährigen Frau, die endlich zugriff. Meine Zunge fuhr breit über ihre Schamlippen, schmeckte uns beide, salzig und süß und dreckig. Ich saugte an ihrem Kitzler, stieß zwei Finger tief in die enge, nasse Hitze, krümmte sie, während sie sich aufbäumte und meine Haare packte. „Ja… so… tiefer… du geiler Bengel…“ Ihre Stimme brach, als ich einen dritten Finger dazunahm und sie dehnte, den Daumen über den geschwollenen Kitzler rieb. Monica kam schon wieder, heftig, die Schenkel zitterten um meinen Kopf, ein neuer Schwall lief mir über Hand und Kinn. Sie stöhnte meinen Namen, laut, ohne Scham.
Kaum ließ der Höhepunkt nach, zog sie mich hoch. „Jetzt du. In meinen Mund. Tief. Ich will würgen.“ Ich setzte mich auf die Bettkante, sie rutschte auf die Knie zwischen meine Beine, nackt auf dem holzigen Boden. Ihre Lippen umschlossen die Eichel, heiß und nass, dann schob sie sich vor, bis ich den Rachen spürte. Sie sabberte sofort, speichelte über den Schaft, ließ es an den Titten herablaufen. Ich griff in ihr Haar, hielt fest, stieß vorsichtig nach – und sie nickte, murmelte um den Schwanz herum: „Härter. Benutz meinen Hals.“ Also tat ich es. Ich fickte ihren Mund, langsam zuerst, dann fester, spürte, wie sie würgte, Tränen in den Augen, Speichelfäden zwischen Lippen und Schaft. Monica massierte meine Eier mit einer Hand, die andere wanderte zwischen ihre eigenen Beine und rieb sich, während sie mich schluckte. „Du schmeckst so gut… mein junger Schwanz…“ keuchte sie zwischendurch, bevor sie ihn wieder ganz nahm, Nase am Bauch, bis ich stöhnte und beinahe gekommen wäre.
Ich zog sie hoch, bevor es so weit war. „Nicht schon. Du wolltest mehr.“ Monica grinste dreckig, wischte sich über das nasse Kinn. „Dann nimm mich. So wie ich es nie hatte.“ Sie drehte sich um, kniete auf dem Bett, den prallen Arsch mir entgegengestreckt, den Kopf tief in die Kissen gedrückt. Ich stellte mich dahinter, rieb die Eichel entlang ihrer Spalte, sammelte die Nässe, und schob ihn in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Monica schrie auf, gierig, stieß sich mir entgegen. „Hart! Fick mich kaputt, Hassan!“ Ich packte ihre Hüften, hämmerte hinein, der nasse Schmatz füllte die kleine Hütte. Jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen, das Bett knarrte im Takt. Ich klatschte ihr auf den Arsch, sah die roten Abdrücke entstehen, zog an ihren Haaren, bis sie den Rücken durchbog. „Du reife Schlampe… nimm diesen Schwanz… so eng… so nass für mich…“
„Ja… sag’s… nenn mich so…“ stöhnte sie. „Ich bin deine geile MILF-Fotze… fick mich tiefer…“ Ich griff unter sie, knetete eine schwere Brust, zwickte den Nippel, während ich weiter stieß, hart, gnadenlos, bis ich an ihrem Muttermund anschlug. Monica kam erneut, pumpte um mich, ihre Wände zuckten, und ich hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie wimmerte und bettelte: „Nicht aufhören… bitte…“
Als meine Beine brannten, zog ich raus, drehte sie auf den Rücken, hakte ihre Beine über meine Schultern und schob mich wieder rein, noch tiefer so. In der Liegestütz-Position hämmerte ich in sie, sah ihr ins Gesicht, die 42 Jahre voller Erfahrung und endlich freigelassenem Hunger. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihre Titten. Monica krallte sich in meinen Rücken, hinterließ Kratzer. „Spritz… diesmal auf mich… auf meine Titten… ich will dich sehen…“ Ich stieß noch ein paar Mal hart zu, dann riss ich ihn raus, wichste einmal, zweimal über ihre brust, und kam in dicken, heißen Schüben über die schweren, vollen Titten, das Sperma landete auf den Nippeln, lief in die Furche dazwischen. Monica stöhnte, rieb es ein, schmierte es über die Haut, steckte einen begrifften Finger in den Mund und saugte. „Lecker… mehr davon…“
Wir atmeten schwer, lagen nebeneinander, aber ihre Hand war sofort wieder da, streichelte den schlaffen Schwanz, bis er zuckte und sich erneut füllte. „Die Nacht ist lang“, flüsterte sie gegen meinen Hals. „Und ich will Dinge, Hassan. Dinge, die ich mir nie getraut habe. Zum Beispiel…“ Sie führte meine Hand nach hinten, zwischen ihre Pobacken, drückte meinen Finger gegen den engen, rosigen Eingang. „Hier. Langsam. Aber ich will es. Von dir. Deinen harten jungen Schwanz in meinem Arsch. Bitte.“
Mein Puls raste. Ich küsste sie gierig, Zunge tief, während ich den Finger mit ihrem Saft und meinem Sperma benetzte und vorsichtig gegen den Ring drückte. Monica stöhnte in den Kuss, entspannte sich bewusst, und ich spürte, wie die Spitze eindrang, eng, heiß. „Ja… so… mehr…“ Ich arbeitete den Finger tiefer, massierte, während mein Daumen ihren Kitzler kreiste. Sie war tropfnass wieder. „Gleich den Schwanz“, keuchte sie. „Aber erst… komm mit. Ins Bad. Ich will dich unter der Dusche spüren. Überall.“
Wir stolperten nackt durch die enge Hütte zum winzigen Bad. Das Wasser war lukewarm, rauschte über uns, spülte Schweiß und Sperma ab. Monica ging sofort auf die Knie unter dem Strahl, nahm meinen wieder steifen Schwanz in den Mund, lutschte gierig, während das Wasser ihre Haare und Titten netzte. Ich stöhnte, stieß in ihren Hals, spürte die Enge. Dann zog ich sie hoch, drehte sie zur Fliese, spreizte ihre Beine. „Hier. Stehend.“ Ich rieb die Eichel an ihrer Fotze, schob rein, fickte sie unter dem Wasser, hart, nass, die Haut klatschte. Eine Hand wanderte wieder nach hinten, der Finger glitt in ihren Arsch, während der Schwanz ihre Muschi füllte. Monica schrie vor Lust, stieß sich auf beide Löcher. „Verdammt… ja… dehn mich… ich will beides…“
Ich fickte sie so, Finger und Schwanz im Wechsel der Rhythmen, bis sie kam, zuckend, die Knie weich. Dann zog ich raus, drehte sie um, hob ein Bein und rieb die Eichel gegen den engeren Eingang. „Bereit?“ „Ja. Langsam. Aber nimm ihn. Ganz.“ Ich drückte vor, spürte den Widerstand, dann das Nachgeben, die heiße Enge, die mich umschloss wie nichts zuvor. Monica keuchte scharf, krallte sich an meine Schultern. „Oh fuck… so voll… weiter…“ Zentimeter für Zentimeter schob ich mich in ihren Arsch, bis ich tief drin war. Stand, atmete, ließ sie sich gewöhnen. Dann bewegte ich mich, langsam zuerst, dann fester, als sie es forderte. „Fick meinen Arsch, Hassan… hart… ich bin deine Schlampe…“
Ich packte ihre Titten, knetete sie unter dem Wasser, stieß tiefer in den engen Kanal. Der Anblick ihrer 42-jährigen, voluptuösen Körper unter dem Strahl, mein Schwanz, der in ihrem Arsch verschwand und wieder auftauchte – es trieb mich wahnsinnig. Monica rieb sich selbst den Kitzler, stöhnte immer lauter. „Ich komme… vom Arschfick… jaaa…“ Sie zuckte um mich, und die Enge milchte mich fast aus. Ich hielt durch, fickte sie weiter, bis ich spürte, dass es wieder kam. „Wo?“ keuchte ich. „Rein… vollspritz meinen Arsch… bitte…“
Ich stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und entlud mich tief in ihr Hinteres, pulsierend, heiße Schübe, die sie füllten. Monica wimmerte vor Lust, spürte jeden Stoß. Wir blieben so stehen, unter dem Wasser, verbunden, mein Samen sickerte schon langsam raus, als ich mich zurückzog.
Zurück im Bett, nass und erschöpft und doch elektrisiert, lag sie auf mir, strich über meine Brust. „Das war… endlich“, flüsterte sie. „Aber ich will noch. Morgen. Die Bretter können warten. Ich will, dass du mich den ganzen Tag nimmst. Auf dem Tisch. Am See. Überall. Und…“ Sie biss sich auf die Lippe, die Hand glitt wieder zu meinem Schwanz, der trotz allem zuckte. „Ich will, dass du mich bindest. Mit dem Seil aus dem Schuppen. Dass du mich so nimmst, wie du willst. Ohne dass ich weglaufen kann. Willst du das, Hassan?“
Die Spannung knisterte neu, heißer als zuvor. Draußen rauschte der See, und in mir wuchs die Gewissheit, dass die Nacht und das Wochenende erst begannen, voller Dinge, die sie sich nie getraut hatte – und die ich ihr geben würde, hart, gierig, ohne Ende.
Sie lag noch auf meiner Brust, die Finger um meinen wieder zuckenden Schwanz, als der Wind draußen stärker wurde und das Wasser des Sees gegen das Ufer schlug. Monica hob den Kopf, die Augen dunkel vor Hunger. „Das Seil. Jetzt. Ich will es nicht länger aufschieben.“ Ihre Stimme war heiser, entschlossen. Ich nickte, spürte, wie mein Puls in den Schläfen hämmerte. Der 24-jährige Handwerker und die 42-jährige Frau, die endlich alles forderte.
Wir standen auf, nackt, noch feucht von der Dusche, Sperma und Wasser tropften von ihren Schenkeln. Monica griff nach einer Taschenlampe am Nachttisch, ich folgte ihr durch die enge Hütte. Draußen war die Nacht kühl, das Feuer nur noch Glut. Der Schuppen stand schief am Rand des Grundstücks, das alte Holz knarrte, als sie die Tür aufstieß. Drinnen roch es nach Harz und Rost. Sie leuchtete, fand das dicke Hanfseil auf einem Nagel, riss es herunter. Die Fasern waren rau, kratzig. „Damit“, flüsterte sie und drückte es mir in die Hand. „Bind mich fest. An das Bett. So, dass ich nichts mehr kann. Nur nehmen.“
Zurück im Zimmer knipste sie die Lampe wieder an. Das gelbe Licht warf Schatten über ihre schweren Brüste, die noch glänzten. Monica legte sich aufs Bett, spreizte die Arme zur Seite, die Beine weit. „Mach es. Fest. Ich will die Spuren spüren.“ Ich kniete über sie, nahm das Seil, wickelte es um ihre Handgelenke, zog es durch die Bettpfosten. Die Knoten saßen eng, sie testete, zerrte, konnte sich nicht lösen. Dann die Knöchel – ich band sie auseinander, die Oberschenkel geöffnet, die glänzende, noch tropfende Spalte frei. Mein Schwanz stand steinhart, pochte. „Du siehst so verdammt geil aus“, knurrte ich. „Meine gebundene MILF.“
Sie keuchte, hob das Becken. „Dann nimm mich. Benutz mich. Ich kann nicht weglaufen.“ Ich kniete zwischen ihre Beine, rieb die Eichel über ihre nassen Schamlippen, spürte die Hitze. In einem Stoß schob ich mich tief rein, bis die Eier an ihrem Arsch schlugen. Monica schrie auf, der Laut füllte die Hütte. Das Bett knarrte. Ich fickte sie hart, ohne Pause, packte ihre gebundenen Hüften, hämmerte hinein. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, die Nippel hart. „So eng… so nass für deinen jungen Schwanz…“ Sie stöhnte, zerrte an den Seilen, die Hanffasern gruben sich in die Haut. „Härter… nenn mich deine Schlampe… zieh an meinen Haaren…“
Ich griff in die Strähnen, zog den Kopf zurück, biss in ihren Hals, während ich weiter stieß. Der nasse Schmatz von Haut auf Haut mischte sich mit ihrem Stöhnen. „Du geile, reife Fotze… nimmst diesen Schwanz so tief… willst nur gefickt werden…“ Monica kam heftig, die Wände umklammerten mich, zuckten, ein Schwall lief an meinem Schaft herab. Ich fickte sie durch den Orgasmus, bis sie wimmerte und bettelte: „Nicht raus… bleib drin… füll mich…“
Aber ich zog raus, drehte sie auf die Seite, so gut es die Seile erlaubten. Der pralle Arsch lag frei, der rosige Eingang noch leicht geöffnet von vorhin. Ich spuckte auf meine Hand, rieb den Speichel und ihren Saft darüber, drückte die Eichel dagegen. „Bereit für meinen Schwanz im Arsch, gebunden?“ „Ja… bitte… steck ihn rein… ganz…“ Langsam schob ich vor, spürte den Widerstand, dann das heiße Nachgeben. Zentimeter für Zentimeter, bis ich tief in ihrem Arsch steckte. Monica keuchte scharf, die Seile knarrten. „Oh fuck… so voll… beweg dich…“
Ich packte ihre Hüfte, stieß, erst langsam, dann fester, als sie es forderte. Der enge Kanal melkte mich, heiß und pulsierend. Mit freier Hand griff ich um sie herum, rieb ihren Kitzler in harten Kreisen. „Fick meinen Arsch… ja… ich bin deine gebundene Schlampe…“ Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihren Rücken. Ich hämmerte tiefer, sah, wie der Schwanz verschwand und auftauchte, glänzend. Monica kam erneut, vom Arschfick und den Fingern, zuckte heftig, stöhnte meinen Namen. Die Enge wurde unerträglich. „Ich komme… wo?“ „Rein… spritz in meinen Arsch… voll…“
Ich stieß bis zum Anschlag und entlud mich in dicken Schüben tief in sie, pulsierend, heiß. Sie spürte jeden Stoß, wimmerte vor Lust. Als ich rausglitt, sickerte Samen aus dem engen Loch, lief über die Seile an ihren Knöcheln. Ich löste die Knoten an den Füßen, ließ die Hände gebunden, drehte sie auf den Rücken. „Mund. Jetzt.“ Monica öffnete die Lippen gierig. Ich kniete über ihrem Gesicht, schob den noch halbsteifen, schmutzigen Schwanz hinein. Sie lutschte, saugte, reinigte ihn mit der Zunge, sabberte, während ich sachte nachstieß. „Guter Mädchen… schluck alles…“
Bald war er wieder steinhart. Ich rückte tiefer, fickte ihren Hals, spürte das Würgen, die Tränen in ihren Augen vor Lust. Speichel lief über ihr Kinn auf die Titten. Sie massierte meine Eier mit den gebundenen Händen so gut es ging. Ich zog raus, bevor ich kam, setzte mich auf ihre Brust, klemmte den Schwanz zwischen die schweren, weichen Titten. Monica drückte sie zusammen, ließ mich hindurchstoßen. „Fick meine Titten… spritz drauf… ich will es sehen…“ Die Feuchtigkeit, der Druck – ich rieb mich ab, stöhnte laut, und kam in heißen Strahlen über die Nippel, die Furche, bis zum Hals. Sie streckte die Zunge raus, fing Tropfen auf, schmierte den Rest ein.
Atemlos löste ich die Handgelenke. Rote Abdrücke vom Seil zierten ihre Haut. Monica rieb die Handgelenke, grinste dreckig, zog mich runter auf sich. „Noch nicht genug. Ich will dich in mir schlafen. Aber zuerst…“ Sie griff nach dem Seil, wickelte es um meine Handgelenke diesmal, band mich an die Pfosten. „Meine Runde. Ich reite dich, bis du nicht mehr kannst.“ Sie kniete über mir, führte meinen Schwanz in ihre Fotze, sank tief hinab. Die 42-jährige MILF wippte, kreiste, ließ die Titten über mein Gesicht baumeln. Ich saugte an einem Nippel, biss leicht zu. „Du füllst mich aus… mein junger Hengst…“ Sie ritt wilder, stieß sich herunter, nahm mich ganz, bis zum Muttermund. Ihre Muschi schmatzte nass. Ich zerrte an den Seilen, wollte zupacken, konnte nicht. Sie lachte heiser. „So. Hilflos. Nur für mich.“
Monica kam wieder, pumpte um mich, die Schenkel zitterten. Dann hob sie sich, drehte sich um, setzte sich im umgekehrten Cowgirl auf mich, den Arsch mir zugewandt. Sie griff nach hinten, spreizte sich, führte den Schwanz erneut in den engen Arsch. Langsam sank sie hinab, stöhnte tief. „So tief… verdammt…“ Sie wippte, stieß sich auf, ließ mich zusehen, wie ich in ihr verschwand. Mit einer Hand rieb sie ihren Kitzler. „Ich komme vom Arschreiten… jaaa…“ Die Wände milchten mich, ich hielt nicht mehr an, stieß von unten hoch und spritzte erneut tief in ihren Arsch, heiße Pulse, die sie füllten. Sie blieb sitzen, spürte es auslaufen.
Als sie die Seile löste, rollten wir uns eng aneinander. Schweiß, Sperma, der Geruch von Sex füllte die kleine Hütte. Monica strich über meine Brust, küsste mich langsam. „Das Seil bleibt hier. Morgen binde ich dich wieder. Oder du mich. Am See. Auf dem Tisch draußen. Und ich will…“ Sie biss sich auf die Lippe, die Hand glitt zu meinem erschöpften, aber zuckenden Schwanz. „Ich will, dass du mich weckst, indem du einfach reingehst. Mitten in der Nacht. Hart. Und später… ich hab Toys im Schrank. Einen dicken Dildo. Ich will, dass du ihn in meine Fotze steckst, während du meinen Arsch fickst. Beides gleichzeitig. Willst du das?“
Mein Schwanz zuckte unter ihrer Hand, füllte sich schon wieder. Draußen rauschte der See lauter, der Wind pfiff um die Hütte. Die Nacht war noch lang, das Wochenende erst am Anfang, und in mir wuchs die gierige Gewissheit, dass wir uns gegenseitig noch kaputt ficken würden – bis zum Morgen und darüber hinaus, ohne Pause, ohne Scham.
Sie willigte ein mit einem heiseren Lachen, griff nach dem Seil und dem dicken Silikon-Dildo aus dem Schrank, den sie frech hervorholte – schwarz, gerippt, länger als meine Hand. „Jetzt“, flüsterte Monica und drückte mir das Spielzeug in die Finger. „Steck ihn mir in die Fotze, während du meinen Arsch nimmst. Ich will beides spüren, Hassan. Volle Dehnung. Deinen jungen Schwanz und das. Gleichzeitig.“
Ich band ihre Handgelenke erneut an die Bettpfosten, fester diesmal, die Hanffasern gruben sich in die noch roten Stellen. Monica testete die Knoten, stöhnte vorwegnehmend, spreizte die Beine so weit es ging. Ihre 42-jährigen Schenkel zitterten schon, die Muschi glänzte offen, noch voll von meinem letzten Samen. Ich rieb den Dildo an ihrer Spalte, sammelte Nässe und Sperma, schob ihn langsam hinein. Sie keuchte auf, der dicke Schaft dehnte sie sichtbar. „Tiefer… ja… füll mich…“ Ich stieß ihn bis zum Anschlag rein, drehte ihn, spürte, wie ihre Wände sich darum legten. Dann kniete ich mich hinter sie, rieb meine Eichel am engen Arschloch, das noch leicht geöffnet war, und drückte vor.
Der Widerstand, dann das heiße Nachgeben – Monica schrie gierig, als ich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch glitt, während der Dildo ihre Fotze stopfte. „Oh fuck… so voll… zwei Löcher… benutz mich…“ Ich fickte sie im Takt, langsam zuerst, der Dildo in einer Hand, mein Schwanz im anderen Loch. Jeder Stoß ließ sie beben, die Titten wippten, Schweiß tropfte auf die karierte Decke. Sie zerrte an den Seilen, kam heftig, die Enge milchte mich, ein Schwall lief am Dildo herab. „Härter… nenn mich deine doppelte Schlampe…“ Ich knurrte es, hämmerte tiefer, sah, wie beide Löcher sich dehnten und schluckten. „Du reife MILF-Fotze… nimmst jungen Schwanz und Dildo… so eng… so gierig…“
Als sie ein drittes Mal zuckte, zog ich beides raus, drehte sie auf den Rücken, band die Knöchel fest und steckte den Dildo wieder in ihre Fotze. Dann kniete ich über ihrem Gesicht und fickte ihren Mund, tief, bis sie würgte und sabberte. Speichel mischte sich mit dem Rest Sperma an ihren Lippen. „Schluck… reinige mich…“ Sie tat es gierig, die Zunge kreiste, während ich den Dildo in ihr stoß. Bald war ich wieder steinhart. Ich löste ein Bein, hakte es über meine Schulter und schob mich zurück in ihren Arsch, der Dildo noch in der Muschi. Doppelpenetration im Liegen, hart, gnadenlos. Monica kam schreiend, die Seile knarrten, und ich entlud mich in dicken Schüben tief in ihren Hintern, pulsierend, heiß. Samen sickerte raus, als ich mich zurückzog.
Wir atmeten aus, aber sie ließ nicht locker. „Draußen. Am See. Jetzt.“ Ich löste die Knoten, sie rieb die Abdrücke, grinste dreckig. Nackt trugen wir Decke und Seil hinaus. Die Nacht war kühl, der See rauschte schwarz, Mondlicht glänzte auf dem Wasser. Monica kniete im Sand am Ufer, den Arsch hoch, und ich band ihre Handgelenke hinter dem Rücken. „Fick mich hier. Hart. Wie ein Tier.“ Ich kniete hinter der 42-jährigen, schob meinen Schwanz in einem Ruck in ihre nasse Fotze, packte die gebundenen Arme und rammte zu. Wasser plätscherte, ihre Titten baumelten, jeder Stoß ließ sie stöhnen. „Tiefer… schlag meinen Arsch…“ Die flache Hand klatschte auf, rot, und sie stieß sich entgegen. Ich zog raus, spuckte auf das Arschloch und drang ein, fickte ihren Hintern am Seeufer, bis Sand an unserer Haut klebte. Monica kam mit meinem Namen auf den Lippen, die Wände zuckten, und ich spritzte erneut in sie, füllte sie, ließ es rauslaufen über die Schenkel in den Sand.
Zurück in der Hütte dämmerte es schon. Wir duschten hastig, heiß diesmal, und sie ging unter dem Strahl auf die Knie, lutschte mich sauber und hart. Dann hob ich sie hoch, Beine um meine Hüften, und fickte sie stehend gegen die Fliesen, bis das Wasser kalt wurde. „Die Bretter können warten“, keuchte sie. „Ich will den ganzen Tag. Auf dem Tisch. Überall.“
Am groben Holztisch draußen, als die Sonne aufging, legte ich sie flach auf den Rücken. Das Seil um die Handgelenke, an den Tischbeinen fest. Ich spreizte sie, leckte ihre Fotze sauber von Samen und Sand, saugte den Kitzler, bis sie kam und mir ins Gesicht spritzte. Dann schob ich den Dildo wieder rein und meinen Schwanz in den Arsch. Doppel, stehend, der Tisch knarrte unter uns. Monica wimmerte, bettelte: „Vollspritz beides… ich will tropfen…“ Ich wechselte, fickte erst den Arsch, dann die Fotze um den Dildo herum, bis ich nicht mehr konnte. Ein letzter harter Ritt – ich riss den Dildo raus, hämmerte nur mit dem Schwanz in ihre enge, reife Fotze und entlud mich so tief, dass sie schrie und spürte, wie es gegen den Muttermund schlug. Heiße Schübe, Puls um Puls, sie pumpte mit, kam mit mir.
Wir sackten zusammen auf die Decke im Sand, erschöpft, klebrig, der See glitzerte. Monica lag auf meiner Brust, strich über die Kratzer, die sie hinterlassen hatte. Mein Schwanz glitt schlaff aus ihr, Samen lief warm über ihre Schenkel. Sie küsste mich weich, fast zärtlich. „Das ganze Wochenende. Und danach… heimlich. Bei mir. Immer wieder. Deine Mutter darf es nie erfahren.“
Sex war zu Ende. Sie lächelte gegen meinen Hals, die Augen geschlossen, und ich spürte, wie der Atem sich beruhigte. Was Monica nicht wusste: Ich hatte in der Nacht, als sie kurz im Bad war, ihr Handy gesehen. Die Nachricht von meiner Mutter, ungelesen gelöscht von Monica selbst – „Komm ich Sonntag vorbei? Bring Kuchen und schau mir die Hütte an.“ Monica hatte geantwortet, bevor sie es wischte: „Nicht nötig, alles fertig, Hassan und ich fahren schon Montag zurück.“ Sie dachte, das Geheimnis sei sicher, die Freundschaft unberührt. Ich wusste es. Und ich würde trotzdem bleiben, sie weiter ficken, bis die Hütte und wir beide kaputt waren.
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