Waschsalon-Glut: Endlich nimmt sie meinen besten Freund vor meinen Augen
In dem Waschsalon lässt die 29-jährige Fiona sich endlich vor den Augen ihres 32-jährigen Ehemanns Julius von seinem besten Freund, dem bulligen 34-j
Der 32-jährige Julius stand zwischen den summenden Waschmaschinen und spürte, wie sein Puls in den Schläfen hämmerte. Neben ihm lehnte seine 29-jährige Frau Fiona lässig an einem der Trockner, die langen Beine in engen Jeans, das enge Top spannte sich über ihren vollen Brüsten. Ihr dunkles Haar hatte sie zu einem unordentlichen Zopf gebunden, als wollte sie gleich zur Sache kommen. Ihnen gegenüber lehnte Rafael, Julius’ bester Freund, der bullige 34-jährige Bauarbeiter, dessen breite Schultern und kräftige Arme von jahrelanger harter Arbeit zeugten. Der Waschsalon war fast leer, nur zwei andere Maschinen liefen am anderen Ende, und die Neonröhren flackerten leise. Es war schon nach zehn, die Stadt draußen ruhig.
Seit Monaten hatte Fiona mit Rafael gespielt. Kleine Berührungen am Arm, wenn sie lachte, anzügliche Bemerkungen über „harte Arbeit“ und „große Werkzeuge“. Julius hatte jedes Mal zugesehen, hatte nachts wach gelegen und sich vorgestellt, wie genau das hier passieren würde – seine eigene Frau, die sich Rafael hingab, während er danebenstand. Die Vorstellung hatte ihn gleichzeitig gedemütigt und so geil gemacht, dass er oft heimlich gekommen war, nur vom Gedanken daran. Heute Abend, bevor sie losgefahren waren, hatte Fiona sich an ihn gedrückt, die Lippen an seinem Ohr: „Ich mach es heute wirklich, Julius. Ich werde deinen besten Freund vor deinen Augen ficken. Und du wirst zuschauen, wie ich es brauche.“
Julius’ Mund war trocken geworden. Er hatte nur nicken können, während sein Schwanz schon halb hart in der Hose gewesen war. Jetzt standen sie hier, die Trommeln drehten sich mit ihrer Wäsche, und die Luft zwischen ihnen knisterte. Rafael warf Fiona einen langen Blick zu, seine großen Hände locker an den Hüften. Fiona lächelte zurück, ein schmutziges, wissendes Lächeln, das Julius direkt in den Unterleib fuhr. Er sah, wie ihre Nippel sich unter dem Stoff abzeichneten. Sie wollte es. Wirklich.
Die Maschinen liefen jetzt auf voller Stufe, das tiefe Vibrieren ließ den Boden leicht zittern. Fiona tat so, als müsste sie etwas aus dem Korb neben Rafael holen. Dabei drehte sie sich langsam, schob ihren runden, prallen Arsch absichtlich zurück und rieb ihn direkt an Rafaels Schritt. Die Bewegung war eindeutig kein Zufall. Julius sah, wie Rafaels Augen sich weiteten, dann grinste der bullige Mann breit. Fiona drückte fester nach hinten, kreiste leicht mit den Hüften, als würde sie den dicken Umriss spüren, der sich sofort in seiner Arbeitshose abzeichnete.
„Mmmh, fuck… ich spüre schon, wie dick du bist“, flüsterte sie Rafael direkt zu, laut genug, dass Julius jedes Wort verstand. Dabei schaute sie ihrem Mann fest in die Augen. Ihr Blick war herausfordernd, fast spöttisch. „Ich will diesen dicken Schwanz schon so lange in mir haben, Rafael. Monatelang hab ich mir vorgestellt, wie du mich dehnst, während Julius nur zusieht.“
Rafael lachte tief, ein raues, erregtes Lachen. Seine großen Hände packten Fiona sofort an den Hüften, zogen sie noch fester gegen sich. Er rieb seinen harten Schwanz ganz offen an ihrem Arsch, die Jeansstoffe knirschten leise.
„Und? Darf dein kleiner Cuckold-Ehemann wirklich dabei zuschauen, wie ich seine Frau ficke?“, fragte er laut, ohne jede Scham. Seine Stimme hallte im leeren Salon wider.
Fiona lachte ebenfalls, ein kehliges, geiles Lachen. Sie sah Julius direkt an, während sie antwortete: „Ja. Er will es genau so. Nicht wahr, Schatz?“
Julius nickte, ohne zu zögern. Sein Schwanz war inzwischen steinhart, drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Die Demütigung brannte in seiner Brust, doch die Erregung war stärker. Er wollte das hier. Er brauchte es.
Rafael grinste triumphierend. „Dann zeig ihm, was für eine geile Schlampe du bist.“
Fiona drehte sich um, sank langsam vor dem großen Mann auf die Knie. Der Boden war kühl, doch das Vibrieren der Waschmaschine neben ihr übertrug sich auf ihre Knie. Mit geschickten Fingern öffnete sie Rafaels Gürtel, zog den Reißverschluss runter. Der dicke, schwere Schwanz sprang ihr entgegen, dick geädert, mit einer breiten Eichel, die schon glänzte. Fiona leckte sich die Lippen.
„Schau genau hin, Julius“, befahl sie, ohne den Blick von ihrem Mann zu nehmen. „Ich blas jetzt den Schwanz deines besten Freundes. Und ich werde ihn tief in den Hals nehmen, weil ich es will.“
Sie öffnete den Mund weit, nahm die dicke Eichel zwischen die Lippen und saugte gierig daran. Rafael stöhnte auf, legte eine Hand auf ihren Hinterkopf. Fiona schob sich weiter vor, nahm mehr von dem dicken Schaft in ihren Mund, bis sie würgte. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, tropfte auf ihr Top. Sie schaute dabei ununterbrochen zu Julius, die Augen feucht vor Anstrengung und Lust. Jeder tiefe Stoß in ihren Rachen war ein Statement: Das hier war besser als alles, was ihr Mann ihr je gegeben hatte.
Julius stand nur da, die Hände zu Fäusten geballt, sein eigener Schwanz pochte unberührt in der Hose. Die Geräusche – das nasse Glucksen, das Stöhnen Rafaels, das Summen der Maschinen – füllten seinen Kopf. Er fühlte sich klein, nutzlos und gleichzeitig so erregt, dass er kaum atmen konnte.
Nach ein paar Minuten zog Rafael Fiona hoch, drehte sie herum und drückte sie gegen eine der laufenden Waschmaschinen. Er zog ihr die Jeans samt Slip mit einem Ruck bis zu den Knöcheln runter. Ihr nackter, runder Arsch leuchtete im Neonlicht. Rafael spuckte in die Hand, rieb seinen nassen Schwanz kurz und drang dann hart von hinten in sie ein.
Fiona schrie auf, ein lustvoller, überraschter Schrei. „Ja! Fick mich! Endlich!“
Rafael packte ihre Hüften mit seinen starken Händen und stieß hart zu. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Vibrieren der Maschine. Fionas Brüste wippten unter dem Top, ihre Finger krallten sich an der Kante der Waschmaschine fest. Bei jedem tiefen Stoß stöhnte sie laut, und sie drehte den Kopf, damit sie Julius ansehen konnte.
„Er ist so viel dicker als du… er dehnt mich richtig… fuck, das fühlt sich gut an!“
Rafael lachte wieder, schlug ihr einmal fest auf den Arsch. „Sag ihm, was du bist.“
„Ich bin eine Cuckold-Hure“, keuchte Fiona, die Stimme brach bei einem besonders harten Stoß. „Deine geile Fremdfotze, die sich endlich vom richtigen Schwanz ficken lässt.“
Julius’ Knie wurden weich. Die Worte trafen ihn wie Schläge, doch sein Schwanz tropfte bereits in die Unterhose. Er konnte den Blick nicht abwenden.
Rafael fickte sie noch ein paar Minuten so, hart und tief, dann hob er sie hoch, als würde sie nichts wiegen. Er setzte sie auf die vibrierende Waschmaschine, spreizte ihre Beine weit auseinander. Fionas nasse, geschwollene Fotze war offen sichtbar, glänzend von ihrem Saft und seinem Speichel. Rafael trat zwischen ihre Schenkel, führte seinen dicken Schwanz wieder ein und begann, sie in der Missionarsstellung durchzuficken. Die Maschine wackelte und vibrierte unter Fionas Arsch, übertrug jede Bewegung direkt in ihren Körper.
„Schau ihn an“, knurrte Rafael und griff in Fionas Haar, zog ihren Kopf hoch, damit sie Julius direkt ansah. „Sag ihm, wie viel besser ich mich anfühle.“
Fionas Augen waren glasig vor Lust, ihre Lippen geschwollen. „Er fühlt sich so viel besser an, Julius… sein dicker Schwanz reibt genau da, wo du nie hinkommst. Ich bin seine Fotze jetzt… deine Frau ist Rafaels geile Cuckold-Hure!“
Rafael beschimpfte sie weiter, während er sie gnadenlos durchfickte: „Genau, du geile Fremdfotze. Nimm meinen Schwanz, während dein Mann zusieht, wie deine Fotze gedehnt wird. Du gehörst heute mir.“
Fionas Stöhnen wurde höher, verzweifelter. Die Vibration der Maschine und die harten Stöße brachten sie schnell an den Rand. Julius sah, wie ihre Schenkel zitterten, wie ihre Zehen sich krümmten. Rafael wurde schneller, seine schweren Eier klatschten gegen ihren Arsch.
Dann kam er. Mit einem tiefen, animalischen Grunzen drückte er sich ganz in sie hinein und spritzte ab. Julius sah, wie Rafaels Schwanz pulsierte, wie er Schub um Schub seinen Samen tief in die Fotze seiner Frau pumpte. Fiona kam ebenfalls, ihre Beine schlossen sich um Rafaels Hüften, sie schrie auf, den Blick fest auf ihren gedemütigten Ehemann gerichtet.
„Er spritzt in mich… ich spüre jeden Schuss… so warm… so voll…“
Rafael blieb noch einen Moment tief in ihr, pumpte die letzten Tropfen hinein. Dann zog er sich langsam zurück. Ein dicker Faden weißer Sahne zog sich von seiner Eichel zu Fionas offen stehender, rot gefickter Fotze. Sie saß noch immer auf der vibrierenden Maschine, die Beine gespreizt, der Saft begann langsam aus ihr herauszulaufen. Ihr Atem ging schwer. Sie sah Julius an, die Wangen gerötet, die Augen voller dunkler Versprechen.
Ein schmutziges Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus. Sie fuhr mit zwei Fingern durch ihre creampie-getränkte Spalte, hob sie hoch und zeigte Julius die Mischung aus ihrem Saft und Rafaels Samen.
„Das war erst der Anfang, oder?“, flüsterte sie, die Stimme rau vom Stöhnen. „Du hast noch viel mehr zuzuschauen heute Nacht…“
Die Waschmaschine vibrierte weiter unter ihr, als wollte sie die Spannung im Raum noch verstärken. Rafael stand daneben, sein halbsteifer, glänzender Schwanz noch immer beeindruckend, und schaute zwischen dem Paar hin und her. Julius’ Herz raste. Die Nacht war noch lange nicht vorbei.
Fiona lächelte ihren Mann mit diesem schmutzigen, siegessicheren Grinsen an, das ihm jedes Mal den Magen umdrehte und gleichzeitig seinen Schwanz zum Zucken brachte. Sie saß noch immer auf der vibrierenden Waschmaschine, die Beine weit gespreizt, die rotgefickte Fotze offen und glänzend. Rafaels dicker Samen quoll langsam aus ihr heraus, zog lange, weiße Fäden über ihre geschwollenen Schamlippen und tropfte auf das warme Metall der Maschine. Das Summen der Trommel übertrug sich direkt in ihren Unterleib, ließ ihre Klitoris vibrieren und sorgte dafür, dass sie leise wimmerte, während sie zwei Finger in sich schob, sie herauszog und die cremige Mischung genüsslich ableckte.
„Schau genau hin, Julius“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Das ist es, was eine echte Frau braucht. Nicht dein kleines Ding, das immer zu früh kommt. Rafaels dicke Ladung in meiner Fotze… fuck, ich spüre, wie es noch immer in mir pulsiert.“ Sie drehte den Kopf zu Rafael, der breitbeinig dastand, sein halbsteifer, glänzender Kolben schwer zwischen den muskulösen Schenkeln baumelnd. Der 34-jährige Bauarbeiter grinste, wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn und nickte ihr zu. Ohne ein weiteres Wort sank Fiona vom Rand der Maschine, ging auf allen vieren zu ihm und nahm seinen Schwanz sofort wieder in den Mund. Das nasse Schmatzen erfüllte den Waschsalon, vermischte sich mit dem Brummen der Geräte. Sie saugte ihn tief, würgte sich selbst an der breiten Eichel, bis ihr Speichel in langen Fäden über ihr Kinn und auf ihre nackten Titten lief.
Julius saß inzwischen auf dem kalten Plastikstuhl, den sie ihm zugewiesen hatte. Seine Hose war offen, sein eigener Schwanz ragte steif heraus, pochte schmerzhaft, doch er durfte sich nicht anfassen. In seinem Kopf hämmerte es: Sie ist so viel geiler, wenn sie ihm gehört. Ich bin nichts. Nur der Zuschauer. Und ich liebe es. Die Demütigung brannte wie Feuer in seiner Brust, doch die Erregung war stärker. Er sah, wie Fionas Kehle sich wölbte, wie Rafael ihr mit einer großen Hand den Hinterkopf hielt und langsam in ihren Rachen fickte.
„Genau so, du geile Cuckold-Schlampe“, knurrte Rafael. „Lutsch den Schwanz, der deine Fotze gerade besamt hat. Zeig deinem Mann, wie tief du ihn nimmst.“ Fiona blickte dabei ununterbrochen zu Julius, die Augen tränend, die Wangen gerötet. Sie zog den Schwanz heraus, keuchte, und eine dicke Spuckefahne verband ihre geschwollenen Lippen mit der glänzenden Eichel. „Er ist so viel dicker als du, Schatz. Ich spüre ihn bis in meinen Magen. Willst du sehen, wie er mich gleich nochmal richtig durchfickt?“
Sie wartete keine Antwort ab. Stattdessen stand sie auf, drückte Rafael auf den Stuhl, auf dem Julius gerade noch gesessen hatte. Der bullige Mann setzte sich breitbeinig hin, sein Schwanz ragte nun wieder steinhart nach oben, dick geädert und pulsierend. Fiona kletterte über ihn, die Knie links und rechts von seinen Hüften. Mit einer Hand führte sie die breite Eichel an ihre tropfende Fotze, rieb sie ein paarmal durch die Sauerei aus ihrem eigenen Saft und Rafaels Sperma, dann ließ sie sich langsam sinken. Ein langes, kehliges Stöhnen entwich ihr, als die dicke Eichel ihre Schamlippen spreizte und tief in sie glitt. „Fuuuuck… ja… er dehnt mich so schön…“
Die Vibration der nahen Maschinen übertrug sich auf den Stuhl, ließ ihren ganzen Körper zittern, während sie begann, sich auf ihm zu bewegen. Ihre vollen Titten wippten direkt vor Rafaels Gesicht. Er packte sie grob, saugte einen harten Nippel in seinen Mund und biss leicht zu, was Fiona aufschreien ließ. Ihre Hüften kreisten, dann hob und senkte sie sich schneller, ritt ihn mit immer härteren Stößen. Das Klatschen ihres nackten Arsches auf seinen Schenkeln hallte laut durch den leeren Salon. Jedes Mal, wenn sie sich ganz auf ihn sinken ließ, verschwand sein ganzer Schwanz in ihrer Fotze, drückte gegen ihren Muttermund und ließ sie zittern.
Julius war nur einen Meter entfernt. Er konnte alles sehen: wie ihre Schamlippen sich um den dicken Schaft spannten, wie weißer Schaum bei jedem Hochheben an Rafaels Schwanz klebte, wie ihre Klitoris bei jeder Bewegung über seinen Schambein rieb. Fiona drehte den Kopf zu ihm, die Augen glasig vor Lust. „Schau zu, wie ich komme, Julius. Schau zu, wie dein bester Freund mich zum Orgasmus fickt, während du nur dasitzt mit deinem tropfenden kleinen Schwanz.“ Ihre Bewegungen wurden schneller, verzweifelter. Die Muskeln an ihren Schenkeln spannten sich, ihr Rücken bog sich durch. Dann kam sie – hart. Ein lauter, fast schluchzender Schrei entfuhr ihr, ihre Fotze krampfte sichtbar um Rafaels Schwanz, presste neue Säfte heraus, die über seine Eier liefen. Sie zitterte am ganzen Körper, die Zehen gekrümmt, die Finger in seine breiten Schultern gekrallt.
Doch Rafael ließ ihr keine Pause. Er stand auf, ohne aus ihr herauszurutschen, hielt sie einfach an den Arschbacken fest und trug sie zur nächsten freien Waschmaschine. Dort stellte er sie mit dem Rücken dagegen, hob eines ihrer Beine hoch und fickte sie im Stehen weiter. Die Maschine vibrierte brutal gegen ihren Arsch, verstärkte jedes Eindringen. Fiona krallte sich an seinen Nacken fest, biss ihm in die Schulter, während er sie mit tiefen, harten Stößen durchpflügte. „Sag es ihm“, forderte er keuchend. „Sag deinem Hahnrei, wem diese Fotze ab heute gehört.“
„Dir!“, schrie sie. „Meine Fotze gehört dir, Rafael! Julius darf sie nur noch anschauen. Ich bin deine Fickhure. Deine private Cuckold-Schlampe. Fick mich härter – ich will nochmal kommen, während er zusieht!“
Julius’ Atem ging stoßweise. Er hatte die Hände zu Fäusten geballt, sein Schwanz tropfte bereits auf den Boden, ohne dass er ihn berührt hatte. Der Geruch von Sex – Schweiß, Fotzensaft, Sperma – hing schwer in der Luft. Er sah, wie Rafaels schwere Eier bei jedem Stoß gegen Fionas Arsch klatschten, sah, wie ihre Titten bei jedem Aufprall wackelten. In seinem Kopf drehte sich nur ein Gedanke: Sie ist verloren für mich. Und ich will es so.
Rafael wurde schneller, animalischer. Er drehte Fiona um, drückte ihren Oberkörper auf die vibrierende Maschine, sodass ihre Titten flach auf dem warmen Metall lagen, und nahm sie von hinten wie ein Tier. Seine großen Hände klatschten auf ihren Arsch, hinterließen rote Abdrücke. Fiona kam ein zweites Mal, diesmal noch heftiger. Ihre Beine gaben fast nach, sie schrie in ihren eigenen Arm hinein, während ihre Fotze um ihn herum melkte. Rafael grunzte tief, zog sich plötzlich heraus, drehte sie wieder um und drückte sie auf die Knie.
„Mund auf“, befahl er. Fiona gehorchte sofort, streckte die Zunge raus, die Augen flehend auf seinen zuckenden Schwanz gerichtet. Mit einem animalischen Stöhnen spritzte er ab. Der erste dicke Schwall traf sie quer über die Zunge und die Wange, der zweite direkt in ihren offenen Mund, dann weitere über ihre Titten und den Hals. Fiona schluckte, was sie konnte, leckte sich die Lippen, sammelte mit den Fingern den Rest von ihren Brüsten und steckte sie sich in den Mund. Ihr Gesicht und ihr Oberkörper waren übersät mit seinem Sperma.
Schwer atmend sanken beide zu Boden. Fiona lehnte sich gegen die Maschine, die Beine gespreizt, Sperma tropfte von ihrem Kinn auf ihre Titten und vermischte sich mit dem, was weiter aus ihrer Fotze lief. Rafael saß neben ihr, einen Arm um ihre Schultern gelegt, sein Schwanz endlich erschlaffend und glänzend von ihren Säften. Julius saß noch immer auf seinem Stuhl, unberührt, zitternd, mit einem riesigen nassen Fleck auf der Hose, wo er ohne Berührung gekommen war.
Die Maschinen liefen aus. Die plötzliche Stille im Waschsalon war fast ohrenbetäubend. Fiona sah zu ihrem Mann hinüber, ein letztes, erschöpftes Lächeln auf den spermaverschmierten Lippen. „Das war gut, oder? Du hast endlich gesehen, wie eine richtige Frau gefickt wird.“
Julius nickte nur, zu erschöpft und gedemütigt, um zu sprechen.
Was er nicht wusste – und niemals erfahren würde –, war, dass Fiona und Rafael schon seit vier Monaten heimlich miteinander fickten. Jedes Mal, wenn Julius auf Montage war oder spät arbeitete, hatte sie sich in Rafaels Wagen gesetzt, ihm im Parkhaus den Schwanz gelutscht oder sich auf dem Rücksitz von ihm besamen lassen. Dies hier war nicht der Anfang. Es war der Moment, in dem sie beschlossen hatten, dass Julius es endlich sehen durfte – bevor Fiona ihn verlassen und ganz zu Rafael ziehen würde. Rafael warf ihr einen kurzen, wissenden Blick zu. Sie lächelte zurück, das Geheimnis sicher zwischen ihnen, während Julius noch immer glaubte, dies sei der erste und einzige Abend.
Die Neonröhren flackerten. Die Wäsche war fertig. Die Nacht war vorbei.
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