Erntezeit – als die Frau meines besten Freundes mich endlich wollte

Tom, 24, fickt die vollbusige 42-jährige Yvonne seines besten Freundes hart im Heuschober.

28 min read September 17, 2026New

Der Herbst hatte das Land in ein goldenes Licht getaucht, als wäre die ganze Welt bereit für die Ernte. Die Luft roch nach reifen Äpfeln, feuchter Erde und dem ersten Holzfeuer in den Kaminen der umliegenden Höfe. Ich, Tom, vierundzwanzig Jahre alt und seit Jahren Handwerker auf Baustellen, half in dieser Saison regelmäßig auf dem Hof meines besten Freundes Callum. Er war oft wochenlang unterwegs, kümmerte sich um Lieferverträge für seine Obstplantagen, und so war ich fast täglich dort, reparierte Zäune, stapelte Heu oder fuhr den Traktor. Und fast täglich begegnete ich ihr: Yvonne, Callums Frau, zweiundvierzig Jahre alt, eine Frau, deren bloßer Anblick meinen Verstand vernebelte.

Yvonne war alles, was man sich unter einer reifen, sinnlichen MILF vorstellte. Ihre Figur war üppig und kurvig, mit einer schmalen Taille, die in breite, frauliche Hüften überging. Vor allem aber waren es ihre Brüste – schwer, voll und rund, die selbst unter locker sitzenden Blusen oder Pullovern eine beeindruckende Wölbung erzeugten. Wenn sie sich bückte, wippten sie schwer, und ich musste mich zwingen, nicht hinzustarren. Ihre langen, dunkelblonden Haare trug sie meist zu einem lockeren Zopf, doch einzelne Strähnen fielen ihr immer wieder ins Gesicht, und ihre grünen Augen musterten mich dann mit einem Blick, der länger dauerte, als es schicklich war.

Seit Monaten neckte sie mich. Es begann harmlos: ein Lächeln, wenn ich schwitzend aus dem Stall kam, ein Kompliment über meine breiten Schultern. „Tom, du bist so kräftig geworden. Ein richtiger Mann“, sagte sie einmal, als ich einen Sack Getreide auf die Schulter hob. Ihre Finger strichen wie zufällig über meinen Unterarm, und die Berührung brannte noch Stunden später auf meiner Haut. In den Pausen, wenn wir zusammen Kaffee tranken, wurde sie offener. Callum sei oft fort, erzählte sie leise, und wenn er zurückkomme, sei er erschöpft und uninteressiert. „Ich bin zweiundvierzig, Tom. Ich will nicht nur versorgt werden. Ich will einen starken, jungen Liebhaber spüren. Jemanden, der mich richtig nimmt, der mich zum Stöhnen bringt, bis meine Beine zittern.“ Dabei sah sie mich direkt an, und ihre Stimme bekam einen rauen Unterton. Mein Schwanz reagierte sofort, drückte hart gegen den Stoff meiner Jeans. Ich wusste, dass es falsch war – Callum war wie ein Bruder für mich. Doch die Spannung wuchs mit jedem Tag, jeder versteckten Berührung, jedem vielsagenden Lächeln. In meinen Gedanken fickte ich sie schon längst, in jeder Ecke des Hofes.

An diesem besonderen Tag ernteten wir Äpfel im großen Obstgarten. Der Himmel war klar, die Sonne mild, doch die Arbeit war anstrengend. Yvonne trug einen leichten karierten Rock, der ihre Schenkel umspielte, und eine weiße Bluse, deren oberste Knöpfe sich unter dem Druck ihrer gewaltigen Brüste spannten. Wir arbeiteten nebeneinander, ich auf der Leiter, sie unten, die Körbe haltend. Jedes Mal, wenn ich ihr einen vollen Korb reichte, berührten sich unsere Hände länger als nötig. Einmal stieg sie selbst auf die Leiter, und ich stand direkt unter ihr. Ihr Rock rutschte hoch, ich sah die weiche Haut ihrer Oberschenkel und den Ansatz ihres Hinterns. Mein Mund wurde trocken.

„Pass auf, dass du nicht fällst“, sagte ich heiser. Sie lachte leise, drehte sich halb um und blickte zu mir herunter. „Dann fang mich auf, Tom. Mit deinen starken Armen.“ Wieder diese Anspielung. Später, als wir eine Pause machten und unter einem alten Apfelbaum saßen, wurde die Luft zwischen uns dick wie Sirup. Schweiß glänzte in ihrem Dekolleté, lief in die tiefe Spalte zwischen ihren riesigen Titten. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte zufrieden.

Ihre Hand legte sich auf meinen Unterarm, diesmal ohne jede Schüchternheit. Die Finger strichen über die Muskeln, die von der Arbeit hart hervortraten. „Dein Körper ist so jung und kräftig. Genau das, was ich brauche. Callum merkt nichts, wenn wir vorsichtig sind. Er ist wieder drei Tage weg.“ Sie rückte näher, bis ihre schwere Brust meinen Oberarm streifte. Ihr Duft – eine Mischung aus Apfel, Schweiß und warmer Frau – machte mich schwindelig.

Dann flüsterte sie es mir direkt ins Ohr, ihre Lippen fast an meinem Ohrläppchen: „Ich will dich schon so lange, Tom. Ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze spüren. Hier. Jetzt. Kein Reden mehr. Ich bin nass, seit du heute Morgen gekommen bist.“

Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Mein Schwanz wurde schmerzhaft hart. Ich drehte den Kopf, sah in ihre vor Lust dunklen Augen und antwortete ohne Zögern, die Stimme rau vor Erregung: „Ich will dich auch, Yvonne. Seit Monaten stelle ich mir vor, wie ich dich ficke. Deine Titten in meinen Händen, dein Stöhnen in meinen Ohren. Ich will dich hart nehmen, hier und jetzt. Kein Zwang, kein Alkohol – nur du und ich und diese verdammte Lust, die uns beide verrückt macht.“

Sie atmete schneller, ihre Wangen glühten. „Dann komm. In den Heuschober. Ich halte es keine Minute länger aus.“

Wir ließen die Körbe stehen und gingen mit schnellen Schritten über die Wiese zum großen Heuschober. Kaum hatte ich die schwere Holztür hinter uns geschlossen, riss Yvonne ungeduldig an meiner Hose. Ihre Finger zitterten nicht vor Schüchternheit, sondern vor Gier. Gürtel, Knopf, Reißverschluss – alles flog auf. Mein steifer Schwanz sprang heraus, dick und pochend, die Eichel bereits feucht vor Lusttropfen.

„Fuck, ist der schön“, keuchte sie, fiel auf die Knie ins weiche Heu und nahm ihn sofort tief in den Mund. Ihre Lippen umschlossen ihn fest, die Zunge wirbelte um die Eichel, dann saugte sie ihn weiter ein, bis ich ihren Rachen spürte. Sie würgte leicht, zog sich zurück, nur um gleich wieder tief zu gehen, gierig, hungrig, als hätte sie seit Jahren keinen Schwanz mehr geschmeckt. Speichel lief ihr über das Kinn, tropfte auf ihre Bluse. Sie sah zu mir auf, während sie blies, die Augen tränend vor Anstrengung und purer Geilheit. Ihre eine Hand wichste den Teil, den sie nicht in den Mund bekam, die andere massierte meine prallen Eier.

„Genau so, Yvonne… saug fester, du geile MILF“, stöhnte ich und griff in ihren Zopf. Sie summte zufrieden um meinen Schwanz herum, beschleunigte das Tempo, ließ ihn tief in ihre Kehle gleiten, bis ihre Nase fast meinen Bauch berührte. Der nasse, saugende Laut erfüllte den Schober zusammen mit dem Rascheln des Heus.

Nach ein paar Minuten stand sie auf, wischte sich den Mund und drehte sich um. Mit beiden Händen schob sie ihren Rock hoch bis zur Taille. Kein Slip. Ihre reife Fotze glänzte nass, die Schamlippen geschwollen und dunkelrosa, der Saft zog bereits dünne Fäden an ihren Schenkeln herunter. Der runde, weiche Arsch war direkt vor mir.

„Nimm mich gegen die Wand, Tom. Hart.“

Ich drängte sie zwei Schritte vorwärts, presste ihren Oberkörper gegen die raue Holzwand des Schobers. Mit einem Knie spreizte ich ihre Beine weiter, führte meinen tropfenden Schwanz zwischen ihre Schenkel und stieß zu. Ein langer, harter Stoß, bis ich komplett in ihr steckte. Yvonne schrie auf, ein tiefer, lustvoller Laut. „Ja! Endlich! Dein Schwanz ist so viel dicker als Callums… fick mich, Tom!“

Ich begann sofort, sie hart zu nehmen. Tiefe, schnelle Stöße, bei denen meine Hüften gegen ihren Arsch klatschten. Das Holz knarrte unter dem Druck. Ihre schweren Titten pressten sich gegen die Wand, wurden bei jedem Stoß gequetscht. Ich griff um sie herum, riss die Bluse auf, sodass die Knöpfe wegsprangen, und holte ihre riesigen Brüste heraus. Sie fühlten sich unglaublich an – warm, schwer, weich und doch fest. Ich knetete sie grob, zog an den harten Nippeln, während ich weiter in ihre nasse Fotze hämmerte. Der Geruch von Heu, Schweiß und ihrer Erregung machte mich wild.

Nach ein paar Minuten zog ich mich zurück, drehte sie um und hob sie auf einen hohen Heuballen. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und zog die Knie an. In der Missionarsstellung drang ich erneut ein, diesmal langsam und tief, damit sie jeden Zentimeter spürte. Ihre Fotze umklammerte mich heiß und feucht, melkte mich bei jedem Stoß. Ich beugte mich über sie, saugte einen ihrer dicken Nippel in den Mund, biss leicht hinein, während meine Hände ihre Titten massierten, sie zusammendrückten, kneteten, bis sie rote Abdrücke meiner Finger trug.

„Fester!“, befahl sie stöhnend, die Stimme heiser. „Fick mich richtig hart, Tom! Ich bin keine zerbrechliche Frau. Zeig mir, was ein vierundzwanzigjähriger Schwanz kann!“

Ich gehorchte, rammte meinen Schwanz in brutalen Stößen in sie hinein. Der Heuballen raschelte laut, ihr Stöhnen wurde immer lauter. Schweiß lief zwischen ihren Titten hindurch. Ich spürte, wie ihre Fotze sich enger zusammenzog, aber ich wollte sie von hinten kommen sehen.

„Umdrehen“, knurrte ich. Yvonne gehorchte sofort, kniete sich auf den Ballen, streckte mir ihren reifen Arsch entgegen. Die Backen waren rund und weich, die Fotze darunter offen und glänzend, das Arschloch zuckte leicht vor Erregung. Ich packte ihre Hüften, setzte die Eichel an und stieß tief hinein. Doggy-style, animalisch, ohne Gnade. Meine Eier klatschten gegen ihre Klitoris, mein Unterleib schlug gegen ihren Arsch. Mit einer Hand griff ich in ihren Zopf, zog ihren Kopf leicht nach hinten, mit der anderen schlug ich leicht auf ihre Arschbacke. Das Klatschen hallte durch den Schober.

„Genau so! Spank mich! Fick deine geile MILF durch!“, schrie sie. Ihr Körper begann zu zittern. Ihre Fotze krampfte sich um meinen Schwanz, pulsierte heftig, als der Orgasmus sie überrollte. Sie schrie laut, presste ihr Gesicht ins Heu, während ihre Säfte über meinen Schaft liefen. Die Kontraktionen waren so stark, dass ich es nicht mehr halten konnte. Mit einem tiefen, langen Stöhnen pumpte ich meinen heißen Samen tief in sie hinein, Schub um Schub, bis es aus ihrer überfüllten Fotze herausquoll und an ihren Schenkeln herunterlief.

Erschöpft und mit zitternden Beinen sanken wir eng umschlungen ins Heu. Unsere Körper waren schweißnass, das Heu klebte an unserer Haut. Yvonne drehte sich zu mir, küsste mich zärtlich, fast liebevoll auf den Mund, ihre weichen Lippen verweilten lange. Ihre Hand streichelte meine Brust, während sie mir tief in die Augen sah und flüsterte, dass dies der Anfang einer

Yvonne drehte sich zu mir, küsste mich zärtlich, fast liebevoll auf den Mund, ihre weichen Lippen verweilten lange. Ihre Hand streichelte meine Brust, während sie mir tief in die Augen sah und flüsterte, dass dies der Anfang einer verbotenen, alles verzehrenden Leidenschaft sei. „Ich will nicht, dass es schon vorbei ist, Tom. Mein Körper brennt immer noch. Dein Samen läuft aus mir raus, und trotzdem werde ich schon wieder nass, wenn ich nur deinen Schwanz an meinem Schenkel spüre.“

Ihre Worte jagten mir einen Schauer über den Rücken. Ich lag auf dem Rücken im duftenden Heu, der Schweiß kühlte auf meiner Haut, doch mein Puls raste weiter. Callum war mein bester Freund seit der Jugend, und hier lag ich mit seiner Frau, zweiundvierzig Jahre alt, deren reife Kurven mich seit Monaten verfolgten. Ihre schweren Brüste drückten sich nun seitlich gegen meinen Oberkörper, die dunklen Nippel noch immer hart und rot von meinen vorherigen Griffen. Ich wusste, dass wir vorsichtig sein mussten, doch die Gier in ihren grünen Augen ließ keinen Raum für Vernunft.

Yvonne richtete sich auf die Knie, ihr karierter Rock immer noch hochgeschoben um die Taille, die zerrissene Bluse klaffte weit offen. Ihre riesigen Titten hingen schwer und einladend herab, die weiche Haut glänzte vor Schweiß. Mit einer langsamen, bewussten Bewegung strich sie mit beiden Händen darüber, hob sie an und drückte sie zusammen, bis eine tiefe Spalte entstand. „Schau sie dir an, Tom. Die hat Callum nie so behandelt, wie du es gerade getan hast. Ich will, dass du sie benutzt. Jetzt.“

Sie rutschte tiefer, bis ihre Knie links und rechts meiner Hüften waren. Mein Schwanz, der nach dem ersten heftigen Orgasmus noch halbhart gewesen war, reagierte sofort auf den Anblick. Yvonne spuckte in ihre Handfläche, verteilte den Speichel auf ihren Brüsten und legte meinen Schaft dazwischen. Die Wärme und Weichheit ihrer Titten war überwältigend. Sie presste sie fest zusammen, begann langsam auf und ab zu gleiten, die pralle Eichel tauchte bei jedem Aufwärtsschieben zwischen ihren Brüsten hervor und stieß fast gegen ihr Kinn. Ich stöhnte laut auf, griff in das Heu neben mir und spürte, wie mein Schwanz innerhalb von Sekunden wieder steinhart wurde.

„Fühlt sich gut an, oder? Meine geilen Milf-Titten um deinen jungen Schwanz“, raunte sie mit rauer Stimme. Ihre Zunge schnellte heraus und leckte über die Eichel, jedes Mal wenn sie oben ankam. Der nasse, schmatzende Laut mischte sich mit dem Rascheln des Heus unter uns. Ich konnte nicht anders, als meine Hüften leicht hochzustoßen, in die enge, warme Spalte ihrer Brüste zu ficken. Yvonne lächelte zufrieden, beschleunigte das Tempo, drückte ihre Titten noch fester um mich. Der Anblick war pure Sünde: ihre vierzigplus-Jahre alten, schweren Melonen, die meinen dicken Schaft massierten, während sie mich mit hungrigen Augen ansah.

In meinem Kopf drehte sich alles. Das ist die Frau meines besten Freundes. Ich sollte aufhören. Stattdessen will ich sie noch tiefer entweihen. Doch der Gedanke verflog, als sie sich vorbeugte und meinen Schwanz tief in ihren Mund saugte, die Titten immer noch um den Schaft gepresst. Sie blies mich mit neu erwachter Gier, ließ Speichel über meine Eier laufen, massierte sie dabei mit einer Hand. Ihre Fotze, die ich gerade erst vollgepumpt hatte, tropfte auf meinen Oberschenkel – eine Mischung aus meinen und ihren Säften.

„Ich brauche dich nochmal in mir, Tom“, keuchte sie, als sie meinen Schwanz aus dem Mund nahm. Ohne zu warten, stieg sie über mich, positionierte ihre geschwollene, glänzende Fotze über meiner Eichel und senkte sich langsam herab. Zentimeter für Zentimeter verschwand mein Schwanz in ihrer heißen, reifen Möse. Sie war noch enger als beim ersten Mal, die Wände pulsierten um mich, melkten mich regelrecht. Ein langgezogenes Stöhnen entwich ihrer Kehle, als sie mich bis zum Anschlag aufnahm. „Gott, du bist so viel dicker als er… du dehnst mich richtig aus.“

Yvonne begann zu reiten. Zuerst langsam, kreisend, ließ sie ihre Hüften rollen, damit ich jeden Millimeter ihrer Fotze spürte. Ihre riesigen Titten schwangen schwer vor meinem Gesicht, klatschten bei jeder Abwärtsbewegung gegen ihre Rippen. Ich packte sie mit beiden Händen, knetete das weiche Fleisch grob, zog die Nippel lang und saugte abwechselnd daran. Sie schmeckten salzig nach Schweiß und nach Frau. Yvonne warf den Kopf in den Nacken, ihr langer Zopf peitschte über ihren Rücken.

„Fick mich mit deinen Hüften, Tom. Zeig mir, wie sehr du diese verheiratete Fotze willst“, befahl sie atemlos. Ich gehorchte, stieß von unten hart in sie hinein, traf bei jedem Stoß ihren Gebärmutterhals. Das Klatschen unserer Körper hallte laut durch den Heuschober. Ihr Saft lief in Strömen an meinem Schwanz herunter, benetzte meine Eier und das Heu unter uns. Ich spürte, wie sich ihr Inneres zusammenzog, wie ihre Oberschenkel zu zittern begannen.

Plötzlich beugte sie sich vor, presste ihre Titten gegen mein Gesicht und beschleunigte das Tempo zu einem wilden Galopp. „Ich komme gleich… oh ja, genau da… fick deine geile Stiefmutter-Ersatz, du junger Hengst!“ Die Worte waren pure Geilheit, und sie trieben mich weiter an. Ich biss leicht in einen ihrer Nippel, schlug mit der flachen Hand auf ihren runden Arsch, der bei jedem Aufprall wackelte. Yvonne schrie auf, ihr ganzer Körper spannte sich, und dann kam sie. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um meinen Schwanz, drückte ihn so fest, dass ich Sterne sah. Warme Flüssigkeit lief über mich – sie squirte leicht, was sie selbst zu überraschen schien.

Doch sie hörte nicht auf. Kaum war der erste Höhepunkt abgeebbt, drehte sie sich auf mir um, mit dem Rücken zu mir, in die Reverse-Cowgirl-Position. Ihr praller, reifer Arsch ragte nun vor mir auf, die Backen weit gespreizt. Ich sah genau, wie mein dicker Schwanz in ihrer rosigen Fotze verschwand, sah das Zucken ihres engen Arschlochs direkt darüber. Yvonne stützte sich mit den Händen auf meinen Oberschenkeln ab und ritt mich weiter, diesmal noch animalischer. Ihr Arsch klatschte hart auf meinen Unterleib, das Fleisch wogte bei jedem Stoß.

Ich konnte nicht widerstehen. Mit dem Daumen fuhr ich über ihr hinteres Loch, kreiste leicht, ohne einzudringen. Sie stöhnte noch lauter. „Du kleiner Dreckskerl… das willst du auch noch, oder? Meine enge MILF-Arschfotze? Nicht heute, aber bald. Heute fickst du erstmal meine nasse Fotze kaputt.“

Ihre Worte machten mich wild. Ich packte ihre Hüften, zog sie hart nach unten und stieß von unten zu, übernahm die Kontrolle. Der Heuballen unter uns knarrte gefährlich. Schweiß rann über ihren Rücken, tropfte in die Spalte ihres Arsches. Ich spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus bei ihr aufbaute, noch intensiver als der erste. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihre Stimme wurde hoch und kehlig.

„Tom… ich komme schon wieder… bitte… füll mich nochmal!“

Ich richtete mich halb auf, schlang einen Arm um ihren Bauch und hämmerte von unten in sie hinein, während meine andere Hand ihre Klitoris rieb. Ihr Körper explodierte förmlich. Sie schrie meinen Namen, ihre Fotze zog sich so stark zusammen, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einem tiefen, animalischen Knurren entlud ich mich ein zweites Mal in ihr, pumpte Schub um Schub heißen Samen in ihre überlaufende Möse. Es war so viel, dass es weißlich herausquoll und an meinen Eiern herunterlief.

Wir brachen zusammen auf dem Heuballen zusammen, diesmal mit ihr auf mir liegend, mein Schwanz noch immer tief in ihr. Unser Atem ging stoßweise. Das Heu klebte an unseren schweißnassen Körpern, der Geruch von Sex hing schwer in der Luft. Yvonne drehte den Kopf, küsste mich über die Schulter hinweg, ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner. Doch in ihren Augen lag kein Ende, nur neuer Hunger.

„Wir sind noch lange nicht fertig, Tom“, flüsterte sie heiser, während sie leicht mit ihren inneren Muskeln meinen erschöpften Schwanz massierte. „Callum kommt erst übermorgen zurück. Ich will dich den ganzen Nachmittag. Ich will, dass du mich in jedem Winkel dieses Hofes nimmst. Auf dem Traktor, im Stall, sogar in unserem Ehebett, wenn du dich traust.“

Mein Herz schlug schneller. Die Schuld nagte an mir, doch die Vorstellung, sie weiter zu besitzen, ließ meinen Schwanz schon wieder zucken. Sie spürte es und lächelte wissend. Langsam hob sie ihr Becken, ließ meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer tropfenden Fotze gleiten. Dann drehte sie sich um, legte sich neben mich und begann, mit sanften Fingern über meine Brust, meinen Bauch und schließlich wieder über meinen Schaft zu streichen.

„Ich bin zweiundvierzig, aber neben dir fühle ich mich wie eine läufige Hündin. Du hast etwas in mir geweckt, das Callum nie erreichen konnte. Und jetzt, wo ich weiß, wie hart und ausdauernd du bist…“ Sie beugte sich hinunter, leckte spielerisch über meine Eichel, die noch immer nach uns beiden schmeckte. „…will ich alles. Deinen Mund auf meiner Fotze. Deine Finger in meinem Arsch. Und irgendwann will ich, dass du mich so hart fickst, dass ich zwei Tage nicht mehr richtig laufen kann.“

Ich fuhr mit den Fingern durch ihr zerzaustes Haar, zog sie hoch und küsste sie tief, diesmal nicht zärtlich, sondern fordernd. Unsere Zungen kämpften miteinander. Draußen hörte man das ferne Rauschen des Windes in den Apfelbäumen, doch hier drinnen existierte nur unser keuchender Atem und das Versprechen weiterer verbotener Stunden.

Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, tauchte in die nasse, spermageladene Hitze ihrer Fotze. Sie spreizte sofort die Beine weiter, stöhnte in meinen Mund. Zwei Finger drangen ein, krümmten sich, fanden den Punkt, der sie sofort wieder zum Zittern brachte. „Genau da… mach weiter, Tom. Mach deine geile Yvonne wieder geil.“

Ich rollte mich über sie, drückte sie mit meinem Gewicht ins Heu. Mein Schwanz lag schwer auf ihrem Venushügel, schon wieder fast vollständig hart. Ich rieb ihn langsam über ihre Klitoris, während ich abwechselnd an ihren Nippeln saugte und sie leicht in die weiche Haut ihrer Brüste biss. Sie wand sich unter mir, ihre Nägel kratzten über meinen Rücken.

Der Nachmittag war noch jung. Der Heuschober roch nach uns, nach Heu und nach purer Lust. Und ich wusste, dass wir beide erst am Anfang standen – dass jede neue Berührung, jeder neue Stoß die Gefahr größer machte, entdeckt zu werden, und gleichzeitig die Sucht verstärkte. Yvonne sah mir in die Augen, ihre Wangen gerötet, die Lippen geschwollen vom Küssen und Blasen.

„Nimm mich nochmal gegen die Leiter dort drüben“, hauchte sie und deutete mit dem Kinn in die Ecke des Schobers. „Ich will spüren, wie du mich hochhebst und mich durchfickst, bis meine Beine nachgeben. Und dann… dann erzählst du mir, wie du dir vorgestellt hast, mich zu ficken, während du neben Callum gesessen hast.“

Ich stand auf, zog sie hoch und trug sie fast zu der alten Holzleiter. Ihr Körper fühlte sich heiß und lebendig in meinen Armen an. Die Spannung zwischen uns war keineswegs gebrochen – im Gegenteil. Sie wuchs mit jedem Herzschlag, mit jedem Tropfen, der noch aus ihrer gefickten Fotze lief. Und während ich sie gegen die Leiter presste, meinen Schwanz erneut an ihrem Eingang positionierte, wusste ich, dass dieser Herbst uns beide noch viel tiefer in die Ernte unserer verbotenen Lust führen würde.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1362)

Ich presste Yvonne fest gegen die alten Holzsprossen der Leiter, ihre Füße baumelten über dem Boden, als ich sie mühelos anhob. Ihre Schenkel umklammerten meine Hüften, und mit einer Hand führte ich meinen steinharten Schwanz zurück in ihre überquellende Fotze. Der Samen von unseren beiden vorherigen Höhepunkten machte alles glitschig und heiß, sodass ich mit einem einzigen tiefen Stoß bis zum Anschlag in ihr verschwand. Yvonne warf den Kopf zurück, ihr langer Zopf peitschte über ihren Rücken, und sie schrie auf, ein kehliger, animalischer Laut, der durch den ganzen Heuschober hallte.

„Heb mich höher, Tom! Fick mich, als würde ich nichts wiegen!“, keuchte sie, ihre grünen Augen dunkel vor Gier. Mit meinen starken Armen, die von Jahren harter Arbeit auf dem Bau gestählt waren, hielt ich die zweiundvierzigjährige Frau meines besten Freundes in der Luft und rammte mich in sie. Jeder Stoß ließ die Leiter knarren und ihre schweren, vollen Titten gegen das raue Holz klatschen. Die Nippel waren immer noch rot und geschwollen von meinen früheren Bissen, und bei jedem Aufprall quetschten sie sich flach, nur um sofort wieder zu wippen. Ihr Saft und mein Samen liefen in dicken Fäden an meinen Eiern herunter und tropften ins Heu.

Ich spürte jede einzelne Kontraktion ihrer reifen Fotze. Sie melkte mich, als wollte sie jeden Tropfen aus mir herauspressen. „Du geile MILF-Schlampe“, knurrte ich zwischen den Stößen, „Callums Frau nimmt meinen jungen Schwanz, als wäre sie seit Jahren untervögelt.“ Die Worte kamen ganz natürlich, weil ich wusste, dass sie genau das hören wollte. Yvonne stöhnte lauter, ihre Nägel krallten sich in meinen Nacken. „Ja… sag es! Sag mir, wie sehr du die Fotze deines besten Freundes zerstörst!“

Während ich sie weiter durchfickte, ihre Beine fest um meine Taille geschlungen, drängte sie mich keuchend: „Erzähl es mir richtig, Tom. Während du neben Callum gesessen hast… was hast du dir vorgestellt?“ Ihre Stimme war rau, fast bettelnd. Ich zog ihren Kopf an den Haaren nach hinten, biss in ihren Hals und beschleunigte meine Stöße, sodass ihr Arsch bei jedem Aufprall wackelte. „Jedes Mal, wenn ich bei euch am Tisch saß und du uns Kaffee gebracht hast, habe ich unter dem Tisch einen Ständer gehabt. Ich habe mir ausgemalt, wie ich dir den Rock hochschiebe, dich über die Spüle beuge und dir meinen dicken Schwanz in einem Ruck reinramme, während Callum im Nebenzimmer fernsieht. Ich habe mir vorgestellt, wie deine riesigen Titten auf der Arbeitsplatte liegen und wackeln, während ich dich zum Quietschen bringe.“

Yvonne zitterte am ganzen Körper. Ihre Fotze zog sich so eng zusammen, dass ich Sterne sah. „Weiter… bitte… ich bin so nah dran!“ Ich hob sie noch höher, wechselte den Winkel, damit meine Eichel genau über ihren empfindlichsten Punkt rieb. „Und nachts, wenn ich bei euch übernachtet habe, lag ich im Gästezimmer und habe mir einen runtergeholt. Ich habe mir vorgestellt, wie du heimlich zu mir kommst, deine Bluse aufknöpfst und mir diese schweren, milchigen Titten ins Gesicht drückst. Wie du auf mir reitest, während dein Mann nur eine Wand weiter schläft. Ich wollte dich so sehr, Yvonne. Ich wollte dich markieren, dich vollspritzen, dich zu meiner heimlichen Hure machen.“

Das Geständnis trieb sie über die Kante. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Schenkel bebten unkontrolliert um meine Hüften. Ein langer, hoher Schrei entwich ihr, als sie kam. Ihre Fotze krampfte sich in heftigen Wellen um meinen Schwanz, und diesmal squirte sie richtig – warme, klare Flüssigkeit spritzte über meinen Unterleib und lief in Strömen an uns beiden herunter. Die Kontraktionen waren so stark, dass ich fast mitkam, doch ich biss die Zähne zusammen und hielt sie weiter in der Luft, fickte sie gnadenlos durch ihren Orgasmus hindurch, bis ihre Schreie in heiseres Wimmern übergingen.

Schließlich ließ ich sie langsam herunter, ihre Beine gaben nach, als ihre Füße den Boden berührten. Sie drehte sich sofort um, presste ihren prallen Arsch gegen meinen Schwanz und spreizte die Beine. „Von hinten. Gegen die Leiter. Ich will spüren, wie du mich wieder vollpumpst.“ Ihr karierter Rock hing zerknüllt um ihre Taille, die zerrissene Bluse klaffte offen, und ihre riesigen Titten hingen schwer herab, während sie sich mit beiden Händen an den Sprossen festhielt. Ich packte ihre breiten Hüften, setzte meine tropfende Eichel an ihrem geschwollenen Eingang an und stieß zu. Diesmal war es noch tiefer, noch brutaler. Das Klatschen meiner Hüften gegen ihren weichen, reifen Arsch erfüllte den Schober wie Peitschenhiebe.

Mit einer Hand griff ich um sie herum und knetete eine ihrer gewaltigen Brüste, zog den Nippel lang, zwirbelte ihn hart. Mit der anderen Hand schlug ich rhythmisch auf ihre Arschbacke – nicht zu fest, aber fest genug, dass rote Abdrücke meiner Finger zurückblieben und sie bei jedem Klatschen lustvoll aufjaulte. „Du gehörst jetzt mir, Yvonne. Callums Name steht auf dem Ring, aber meine Sahne läuft aus deiner Fotze.“ Sie drückte ihren Arsch zurück, nahm jeden Stoß gierig auf. „Ja… ich bin deine Schlampe, Tom. Die geile, verheiratete MILF, die ihren Mann betrügt, weil sein bester Freund einen viel dickeren Schwanz hat.“

Ich zog mich plötzlich zurück, drehte sie um und drückte sie auf die Knie. Ohne ein Wort schob ich meinen glitschigen, nach uns beiden riechenden Schwanz zwischen ihre vollen Lippen. Yvonne nahm ihn sofort tief auf, würgte leicht, als ich ihren Rachen erreichte, doch ihre Augen blickten zu mir hoch mit purer, hungriger Lust. Speichel lief ihr über das Kinn, tropfte auf ihre schweren Titten. Ich fickte ihren Mund in langen, tiefen Stößen, hielt ihren Kopf fest und genoss das nasse, schmatzende Geräusch. „Leck alles ab. Schmeck, wie deine eigene Fotze und mein Sperma zusammen schmecken.“

Nach ein paar Minuten zog ich sie hoch, trug sie zu einem großen Heuballen in der Ecke und legte sie auf den Rücken. Ihre Beine spreizten sich wie von selbst, und ich versenkte mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Meine Zunge tauchte in die zerfickte, spermageladene Fotze, leckte unsere gemeinsamen Säfte heraus, saugte an ihrer geschwollenen Klitoris. Yvonne wand sich, griff in meine Haare und drückte mich fester gegen sich. „Oh Gott, ja… leck mich sauber, du dreckiger Junge. Hol dir raus, was du reingeschossen hast.“ Ihr Geschmack war überwältigend – salzig, süß, verboten. Ich schob zwei Finger in sie, krümmte sie gegen ihren G-Punkt, während ich ihre Klit mit der Zunge bearbeitete. Innerhalb von Minuten kam sie erneut, diesmal so heftig, dass ihre Oberschenkel meinen Kopf wie ein Schraubstock zusammenpressten und sie meinen Namen schrie, bis ihre Stimme brach.

Mein Schwanz war inzwischen schmerzhaft hart, die Adern pochten. Ich stieg über sie, legte mich in die klassische Missionarsstellung und drang erneut ein. Diesmal langsam, tief, fast quälend. Ich wollte jeden Zentimeter spüren, wollte, dass sie jeden Millimeter spürte. Ihre riesigen Titten quollen zwischen uns hervor, und ich begrub mein Gesicht darin, saugte, biss, knetete sie grob, während meine Hüften in einem steten, harten Rhythmus stießen. „Ich kann nicht aufhören, Yvonne. Selbst wenn Callum morgen früher zurückkommt – ich will dich nochmal und nochmal.“

Sie schlang die Arme um meinen Nacken, zog mich zu einem tiefen, nassen Kuss heran. Ihre Zunge kämpfte mit meiner, während ihre Fotze mich weiter melkte. „Dann nimm mich den ganzen Tag. Ich will, dass du mich später im Stall nimmst, auf dem Traktor, sogar im Haus. Ich will in unserem Ehebett liegen und deinen Schwanz spüren, wo Callum mich seit Monaten nicht mehr richtig angefasst hat.“ Die Worte waren gefährlich, sie machten die Sache noch verbotener, und genau das heizte uns beide weiter an.

Ich drehte uns herum, sodass sie oben lag, und ließ sie mich reiten. Ihre Hüften kreisten erst langsam, dann immer wilder. Die schweren Titten schlugen mir bei jeder Abwärtsbewegung ins Gesicht. Ich schlug ihr leicht auf den Arsch, zog ihre Backen auseinander und fuhr mit dem Daumen über ihr zuckendes Arschloch. „Bald ficke ich dich auch da, du geile Zweiundvierzigjährige. Ich werde dich in jedes Loch nehmen, das Callum nie richtig benutzt hat.“ Yvonne stöhnte bei der Vorstellung, ihre Bewegungen wurden hektischer. Ihr dritter Orgasmus baute sich auf, ich spürte es an dem immer enger werdenden Griff ihrer Fotze.

Gerade als sie kurz davor war, hob ich sie herunter, drehte sie in die Doggy-Position auf dem Heuballen und nahm sie von hinten, langsamer jetzt, aber tief und kontrolliert. Ich wollte die Spannung halten. Ich wollte, dass dieser Nachmittag niemals endete. Ihr Arsch wackelte bei jedem Stoß, Schweiß lief über ihren Rücken, das Heu klebte an ihrer feuchten Haut. „Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte sie heiser über die Schulter, während sie ihren Arsch kreisen ließ. „Ich will deinen Mund nochmal auf meiner Fotze… deine Finger in meinem Arsch… und dann will ich, dass du mich so lange fickst, bis ich nicht mehr weiß, wie mein eigener Mann heißt.“

Ich spürte, wie die nächste Welle in mir aufstieg, doch ich zog mich zurück, drehte sie zu mir und küsste sie hart. Unsere Körper klebten aneinander, der Geruch von Sex und Heu war überwältigend. Mein Schwanz lag pochend zwischen ihren Schenkeln, bereit für den nächsten Akt, während draußen der Herbstwind in den Apfelbäumen rauschte. Die Gefahr, dass jemand den Hof betreten könnte, hing in der Luft wie ein unsichtbares Versprechen. Yvonne lächelte mich mit geschwollenen Lippen an, ihre Hand schloss sich um meinen Schaft und massierte ihn langsam.

„Bring mich zur Scheunentür“, hauchte sie. „Ich will, dass du mich dort nochmal nimmst, mit dem Blick auf den Hof. Nur für den Kick. Und dann… dann gehen wir ins Haus. Ich will, dass du mich in unserem Bett fickst, Tom. Auf den Laken, die nach Callum riechen.“ Ihre Augen funkelten vor neuem, noch dunklerem Hunger. Mein Herz raste. Die Schuld und die Lust kämpften in mir, doch die Lust gewann haushoch. Ich zog sie hoch, trug ihren zitternden, spermavollen Körper zur großen Schiebetür des Heuschobers und presste sie mit dem Rücken dagegen. Die kühle Herbstluft strich über unsere erhitzten Leiber, während ich mich erneut in Position brachte.

Noch war nichts vorbei. Der Nachmittag dehnte sich vor uns aus wie ein endloses, verbotenes Feld, und jeder neue Stoß zog uns tiefer in die Ernte unserer Sucht.

Ich drückte meinen harten Schwanz gegen ihre nasse Spalte und stieß zu, tief und ohne Zögern. Die große Schiebetür des Heuschobers knarrte unter Yvonnes Rücken, während die kühle Herbstluft über unsere nackten, schweißnassen Körper strich. Ihre Beine schlangen sich fester um meine Hüften, die Füße verschränkten sich hinter meinem Rücken. Mit jedem harten Stoß hob ich die zweiundvierzigjährige Frau meines besten Freundes ein Stück höher, nur um sie gleich wieder auf meinen Schwanz fallen zu lassen. Ihre riesigen Titten wippten wild, klatschten gegen meine Brust und das raue Holz der Tür. Der Hof lag offen vor uns – jeder, der jetzt den Weg heraufkäme, hätte uns sehen können, wie wir uns wie Tiere fickten. Der Gedanke ließ meinen Puls rasen.

„Genau hier, Tom… wo uns jeder sehen könnte“, keuchte Yvonne, ihre Stimme heiser vor Geilheit. Ihre grünen Augen waren halb geschlossen, die Lippen geschwollen vom vielen Küssen und Blasen. „Callum könnte jeden Moment zurück sein… und du rammst mir deinen jungen Schwanz in die Fotze seiner Frau.“ Ich griff unter ihren Arsch, spreizte die Backen weiter und stieß noch brutaler zu. Ihr Saft und mein altes Sperma liefen in dicken Fäden an meinen Eiern herunter, tropften auf den staubigen Boden. Ihre Fotze war so nass, so heiß, dass jedes Eindringen ein schmatzendes Geräusch erzeugte. Ich spürte, wie ihre inneren Wände mich melkten, wie sie sich enger zusammenzog, je schneller ich sie nahm.

In meinem Kopf tobte der Sturm. Callum war wie ein Bruder für mich. Wir hatten zusammen Bier getrunken, über Frauen gelacht, Pläne für den Hof geschmiedet. Und jetzt hielt ich seine Yvonne in den Armen, ihre zweiundvierzig Jahre alten, schweren Kurven, die ich seit Monaten begehrte. Jeder Stoß war Verrat und gleichzeitig pure Erlösung. Sie wollte es. Sie bettelte darum. „Fick mich härter, du geiler Hengst! Zeig mir, dass du mich brauchst!“, schrie sie fast. Ich biss in ihren Hals, saugte an der weichen Haut, während meine Hüften wie ein Kolben arbeiteten. Ihre Klitoris rieb bei jedem Aufprall an meinem Schambein. Plötzlich spannte sich ihr Körper an, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert. Sie kam mit einem langen, unterdrückten Schrei, der in der offenen Tür verhallte. Ihre Fotze krampfte sich so heftig um meinen Schwanz, dass ich fast mitgerissen wurde. Warme Flüssigkeit spritzte über meinen Bauch, lief an uns beiden herunter. Ich hielt sie weiter fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis ihre Schreie in heiseres Wimmern übergingen.

Schließlich zog ich mich aus ihr zurück. Ihre Beine gaben nach, doch ich fing sie auf, trug sie wie eine Eroberte über den Hof zum Haus. Ihr Körper war schwer und lebendig in meinen Armen, ihr Atem heiß an meinem Hals. Die zerrissene Bluse flatterte offen, ihre Titten drückten sich gegen meine Brust, der karierte Rock hing zerknüllt um ihre Taille. Jeder Schritt ließ mein steinhartes Glied gegen ihren Schenkel stoßen. „Ins Ehebett“, flüsterte sie mir ins Ohr, ihre Stimme voller dunkler Verheißung. „Ich will dich dort spüren, wo er mich nicht mehr richtig ficken kann.“

Wir stolperten die Treppe hoch, rissen die Tür zum Schlafzimmer auf. Das große Bett mit den dunklen Laken roch noch schwach nach Callum, nach dem Mann, der gerade irgendwo unterwegs war und nichts ahnte. Der Gedanke machte mich wild. Yvonne warf sich rücklings auf die Matratze, spreizte die Beine weit und zog die Knie an. Ihre reife Fotze war rot und geschwollen, mein Sperma von vorhin quoll immer noch heraus und vermischte sich mit ihren eigenen Säften. „Komm her, Tom. Leck mich. Schmeck, was du angerichtet hast.“

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, vergrub mein Gesicht in ihrer Hitze. Meine Zunge tauchte tief in ihre nasse Spalte, leckte unser gemischtes Sperma heraus, saugte an den geschwollenen Schamlippen und umkreiste ihre Klitoris mit festen, schnellen Bewegungen. Yvonne bog den Rücken durch, griff mit beiden Händen in meine Haare und drückte mich fester gegen sich. „Ja… genau so… du leckst die Fotze deines besten Freundes sauber, du dreckiger Vierundzwanzigjähriger.“ Ihr Geschmack war überwältigend – salzig, süß, verboten. Ich schob zwei Finger in sie, krümmte sie gegen ihren G-Punkt, während ich ihre Perle hart mit der Zunge bearbeitete. Ihr Körper bäumte sich auf. Sie kam erneut, diesmal laut und ohne Zurückhaltung, ihre Oberschenkel pressten meinen Kopf zusammen, während sie meinen Namen schrie und frische Säfte über mein Kinn liefen.

Noch bevor sie sich erholen konnte, stieg ich über sie. Mein Schwanz war dunkelrot, die Adern dick hervorgetreten, die Eichel glänzte vor ihrem Saft. Ich drang in der Missionarsstellung ein, langsam zuerst, damit sie jeden Zentimeter spürte. Ihre Fotze umschloss mich eng, heiß und pulsierend. „Du bist so viel dicker als er“, stöhnte sie, die Augen vor Lust verschleiert. „Dein Schwanz dehnt mich aus, Tom. Fick mich, als würde das Bett dir gehören.“ Ich begann, tiefe, harte Stöße zu machen, bei denen das Bettgestell quietschte. Ihre gewaltigen Titten schwangen bei jedem Aufprall, ich packte sie, knetete das weiche, schwere Fleisch, zog die harten Nippel lang und saugte abwechselnd daran. Ich biss leicht hinein, hinterließ rote Spuren meiner Zähne auf ihrer hellen Haut. Yvonne krallte ihre Nägel in meinen Rücken, zog mich tiefer.

„Dreh dich um“, knurrte ich nach einer Weile. Sie gehorchte sofort, kniete sich auf alle Viere, streckte mir ihren runden, reifen Arsch entgegen. Die Backen waren gerötet von meinen früheren Schlägen, ihre Fotze klaffte offen, tropfte auf die Laken. Ich packte ihre breiten Hüften und stieß von hinten in sie. Doggy-Style im Ehebett ihres Mannes – der Gedanke ließ mich fast wahnsinnig werden. Ich fickte sie mit langen, brutalen Stößen, meine Eier klatschten gegen ihre Klitoris. Mit einer Hand griff ich in ihren langen Zopf, zog ihren Kopf nach hinten, mit der anderen schlug ich rhythmisch auf ihren Arsch. Das Klatschen hallte durch das Zimmer.

„Spank mich fester! Sag mir, wem diese Fotze jetzt gehört!“, bettelte sie. „Dir, Yvonne. Diese verheiratete MILF-Fotze gehört mir. Callum darf nur noch zusehen, wie ich dich vollspritze.“ Die Worte trieben uns beide höher. Ich spürte, wie sich ihr nächster Orgasmus aufbaute, ihre Wände zogen sich enger zusammen. Plötzlich hielt ich inne, zog mich heraus und legte mich auf den Rücken. „Reite mich. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst.“

Yvonne stieg sofort über mich, positionierte ihre tropfende Fotze über meiner Eichel und senkte sich herab. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihr, bis ihr Arsch auf meinen Schenkeln ruhte. Sie begann zu reiten, zuerst kreisend, dann immer schneller, wilder. Ihre riesigen Titten schlugen mir ins Gesicht, ich fing einen Nippel mit dem Mund ein, saugte hart daran. Meine Hände packten ihren Arsch, zogen die Backen auseinander. Mein Daumen kreiste über ihr enges, zuckendes Arschloch. „Willst du das auch, du geile Zweiundvierzigjährige?“, fragte ich rau. Sie nickte heftig, die Augen glasig. „Bald… heute will ich nur deine Fotze… aber bald fickst du mich auch da, Tom. Ich will alles von dir.“

Sie beschleunigte, galoppierte auf mir, ihre Fotze melkte meinen Schwanz mit jedem Auf und Ab. Schweiß lief zwischen ihren Titten hindurch, tropfte auf meine Brust. Ich stieß von unten zu, traf tief in sie, spürte, wie ich ihren Gebärmutterhals berührte. Ihr Stöhnen wurde höher, kehliger. „Ich komme… wieder… füll mich, Tom!“ Ihr Körper explodierte. Die Kontraktionen waren so stark, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einem tiefen Knurren pumpte ich meinen dritten Orgasmus in sie hinein, Schub um Schub, so viel, dass es sofort weißlich herausquoll und meine Eier benetzte.

Wir brachen zusammen, sie sank auf meine Brust, mein Schwanz noch tief in ihr. Unsere Körper klebten vor Schweiß und Säften, das Heu vom Schober und die Laken des Ehebettes vermischten sich unter uns. Ihr Atem ging stoßweise an meinem Hals, ihr Herz schlug hart gegen meines. Ich strich langsam über ihren Rücken, spürte die leichten Zuckungen ihrer Schenkel. Die Schuld kam jetzt, leise, aber unaufhaltsam. Callum. Der Hof. Die Ernte. Alles, was wir riskiert hatten. Doch in diesem Moment war da nur Wärme, nur ihr Duft nach Apfel, Schweiß und Sex.

Yvonne hob den Kopf nicht mehr. Sie schmiegte sich enger an mich, ihre schweren Brüste drückten sich weich gegen meinen Oberkörper. Kein Wort kam mehr über ihre Lippen. Mein Schwanz zuckte ein letztes Mal in ihr, dann wurde auch er still. Draußen rauschte der Herbstwind in den Apfelbäumen, ein ferner Traktor brummte irgendwo. Im Zimmer jedoch herrschte vollkommene Stille. Nur unser Atem, der langsam ruhiger wurde, tiefer, gleichmäßiger, bis auch er mit der Stille verschmolz. Die Nachmittagssonne malte goldene Streifen auf die zerwühlten Laken, auf unsere erschöpften, ineinander verschlungenen Körper. Und in dieser Stille, nach all der wilden, verbotenen Lust, lag die ganze Wahrheit dessen, was wir begonnen hatten – unausgesprochen, schwer und endgültig.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1361)

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