Erste Berührungen am Seil mit der Frau meines Mentors
Der 24-jährige Rafael lässt sich von der 42-jährigen Yvonne, Frau seines Mentors, heimlich am Seil ficken.
Rafael war vierundzwanzig, frischgebackener Klettertrainer, und spürte den knirschenden Kies unter den Sohlen, als er hinter Yvonne die schmale Pfadspur zur Felswand hinauflief. Nikolai, sein Mentor, blieb wie angekündigt in der Hütte am See zurück – Abendessen, Karten und ein Glas Wein. „Du gehst mit ihr, Junge. Zeig ihr die schwierigen Linien, ich bin zu müde“, hatte er gesagt, und dabei hatte Yvonne, zweiundvierzig, Frau seines Mentors, Rafael nur einmal kurz angesehen. Lange genug.
Jetzt standen sie am Einstieg. Die Sonne hing tief, warf orange Streifen über den grauen Kalk. Yvonne trug eine enge Kletterhose, die sich in den Schritt zog, und einen Sport-BH unter dem dünnen Shirt. Rafael legte das Seil aus, kontrollierte die Karabiner. Als er den Gurt um ihre Hüften legte, zogen sich die Finger unweigerlich fest. Der Gurt saß eng, drückte in weiches Fleisch, und Yvonne atmete hörbar aus.
„Noch fester“, murmelte sie. „Ich will spüren, dass du mich hältst.“
Er zog die Schnalle nach, spürte die Wärme ihres Bauchs unter den Fingern. Verboten. Absolute Grenze. Die Frau seines Mentors. Sein Schwanz zuckte trotzdem im Schritt. Yvonne merkte es, er sah es an dem kleinen Lächeln, das über ihren Mund huschte. Beim Seil-Check ließ sie die Hand absichtlich über seine gleiten, drückte kurz zu.
„Starke Hände“, flüsterte sie. „Nikolai hat mir erzählt, wie präzise du sicherst. Ich will das heute spüren.“
Sie stiegen ein. Rafael belayte vom Boden, das Seil straff zwischen den Fingern. Yvonne kletterte bewusst langsam, provozierte. Jeder Zug ihrer Schenkel, jedes Anheben der Hüfte, während sie einen Überhang nahm, ließ das Seil vibrieren. Er spürte ihr Gewicht, das leichte Zittern ihres Körpers, wenn sie eine schwierige Stelle hielt. Ihre Blicke wurden länger. Einmal schaute sie hinunter, direkt in seine Augen, und leckte sich die Lippen.
„Du hältst mich so fest“, rief sie leise herunter. „Ich genieße das. Deine Hände am Seil… und an meinem Gurt. Stell dir vor, die wären unter dem Stoff.“
Rafaels Kehle wurde trocken. Er sicherte weiter, der Puls hämmerte im Schritt. Sie stürzte absichtlich – ein kurzer Fall, das Seil riss sie ab, und sie schwang zurück, landete hart gegen seine Brust. Der Gurt knirschte zwischen ihnen. Ihr Mund war an seinem Ohr, heißer Atem.
„Seit Monaten träume ich davon, dass du mich anfasst“, flüsterte sie. „Hart. Ohne Rücksicht. Thomas… Nikolai darf nie davon erfahren. Genau das macht mich nass, Rafael. Weißt du das?“
Er stöhnte leise. „Yvonne… verdammt.“
„Sag ja.“ Ihre Hand griff zwischen sie, spürte die harte Beule in seiner Hose. „Sag, dass du die Frau deines Mentors ficken willst.“
„Ja.“ Die Antwort kam roh, ohne Zögern. „Ich will dich ficken. Hier. Jetzt.“
Sie drückte ihn rückwärts gegen den warmen Fels. Das Seil lag noch um ihre Hüften, baumelte zwischen ihnen. Yvonne kniete hin, öffnete seinen Gurt und den Reißverschluss, zog den Schwanz heraus. Er war steinhart, dick, die Eichel schon glänzend. Sie stöhnte, als sie ihn in den Mund nahm – gierig, tief, ohne Vorspiel. Ihre Zunge strich über die Unterseite, sie saugte, ließ Speichel laufen, während eine Hand seinen Sack massierte. Rafael keuchte, die Finger in ihrem Haar vergraben, das Seil noch in der anderen Hand. Jedes Mal, wenn sie den Kopf hob und wieder hinunterglitt, vibrierte der Gurt an ihren Hüften.
„Fick meinen Mund“, murmelte sie um seinen Schwanz herum. „So, als gehörte ich dir und nicht ihm.“
Er stieß vorsichtig nach, dann fester. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, würgte leise, Tränen in den Augenwinkeln, und genoss es sichtlich. Der Fels kratzte an seinem Rücken. Er kam fast schon, hielt sich zurück, zog sie hoch.
Yvonne drehte sich um, stützte sich mit beiden Händen am Fels ab, den Arsch rausgestreckt. Der Gurt schnitt noch in ihre Hüften. Rafael schob die Hose und den Slip beiseite, fand ihre Fotze tropfnass. Er spuckte auf den Schwanz, setzte an und stieß zu – hart, bis er tief in ihr steckte. Sie stöhnte laut auf, der Laut hallte an der Wand.
„Ja, so. Halt mich am Gurt.“
Er griff in die Schlaufen, zog sie fest zu sich heran, während er sie durchfickte. Jeder Stoß klatschte nass. Das Seil schlug gegen ihre Schenkel. Er beugte sich über sie, flüsterte ihr versaute Dinge ins Ohr, heiß und roh:
„Ich ficke gerade die Frau meines Mentors. Spürst du das? Deine enge, verbotene Fotze um meinen Schwanz. Nikolai sitzt unten in der Hütte und hat keine Ahnung, dass ich dich hier am Fels zerlege. Du nimmst ihn so tief… du Schlampe. Meine Mentor-Schlampe.“
Yvonne stöhnte, drückte sich ihm entgegen. „Härter. Erzähl mir mehr. Sag, wie du mich benutzt.“
Er fickte sie fester, hielt den Gurt wie einen Griff, zog sie im Rhythmus. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Ihre Fotze schmatzte um ihn, eng und heiß. Er spürte, wie sie zuckte, kurz vorm Kommen, und zog heraus.
„Matte“, knurrte er.
Sie hatten eine dünne Isomatte am Fuß der Wand liegen. Yvonne schob ihn darauf, streifte Hose und Gurt runter, setzte sich rittlings auf seinen Schwanz. Sie ließ sich langsam hinuntergleiten, bis er wieder komplett in ihr verschwand, und begann wild zu reiten. Brüste wippten unter dem hochgeschobenen Shirt. Rafael griff zu, kniff in die Nippel, stieß von unten hoch. Das Seil lag noch lose neben ihnen, eine ständige Erinnerung.
„Komm in mir“, keuchte sie. „Fick die Frau deines Mentors voll. Ich will es spüren, während ich an dich denke, wenn er mich später küsst.“
Der Gedanke trieb ihn wahnsinnig. Er packte ihre Hüften, rammte hoch, sie kreiste und stieß sich auf ihn. Beide schwitzten, atmeten keuchend, der Geruch von Sex und Stein. Yvonne kam zuerst – ein langes, unterdrücktes Stöhnen, die Fotze pulsierte um seinen Schwanz, Saft lief an seinen Eiern hinunter. Der Druck riss ihn mit. Rafael stieß noch dreimal hart nach und kam tief in ihr, dicke Schübe, das Bewusstsein des Verbots in jedem Pulsieren. Roh. Schweißnass. Verboten.
Sie blieben einen Moment so, verbunden, keuchend. Dann glitt sie von ihm, sein Sperma tropfte langsam aus ihr. Schwer atmend zogen sie die Hosen wieder hoch, der Gurt klickte. Yvonne strich ihm über die Wange, küsste ihn tief und gierig, Zunge gegen Zunge, als wolle sie den Geschmack festhalten.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Morgen. Früher. Bevor er aufwacht. Ich will dich nochmal am Seil… und diesmal bleibst du länger in mir.“
Unten in der Hütte brannte bereits Licht. Rafael spürte den Puls noch im Schwanz, den klebrigen Fleck in der Unterwäsche, und das Wissen, dass sie zurückmussten – als wäre nichts geschehen. Yvonnes Hand streifte noch einmal seinen Schritt, ein letztes Versprechen, bevor sie den Abstieg begannen.
Als der erste bleiche Streifen am Himmel die Hütte streifte, glitt Yvonne lautlos aus dem Bett neben dem schnarchenden Nikolai. Sie trug nur den Sport-BH und die enge Kletterhose von gestern, den Gurt schon über der Schulter. Rafael wartete draußen, Rucksack mit Seil und Matte, der Atem sichtbar in der kühlen Morgenluft. Vierundzwanzig und steinhart schon beim Anblick ihrer Hüften. Sie tauschten keinen Kuss, nur einen Blick, der alles sagte: Jetzt. Bevor er aufwacht.
Sie rannten fast den Pfad hoch, Kies knirschte unter den Schuhen. An der Wand warf Yvonne den Gurt um, diesmal selbst, dann drehte sie sich. „Fester. Viel fester. Ich will, dass du mich damit ficken kannst.“ Rafael zog die Schnallen zu, bis das Band tief in weiches Fleisch schnitt, bis sie zischte vor Lust. Er kontrollierte den Karabiner, knotete das Seil ein, aber diesmal band er sie zusätzlich: eine Schlaufe um die Handgelenke, lose genug zum Stützen, straff genug zum Ziehen. Das Seil lief von ihrem Gurt zu seinem Körper, eine direkte Verbindung.
„Kletter“, knurrte er. Sie stieg drei Meter, provokant langsam, Arsch raus, Schenkel zitternd. Rafael belayte, spürte jedes Zucken durch das Seil. Dann riss er an. Sie schwang ab, schwebte einen Moment, landete hart gegen ihn. Sofort drückte er sie mit dem Rücken an den Fels, riss den BH hoch, nahm eine schwere Brust in den Mund, saugte am Nippel, biss leicht. Yvonne stöhnte, die gefesselten Hände über dem Kopf.
„Fick mich am Seil, Rafael. Benutz die Frau deines Mentors wie dein Eigentum.“
Er öffnete ihren Reißverschluss, schob Hose und Slip nur so weit beiseite, dass ihre nasse Fotze freilag. Zwei Finger schoben sich rein – heiß, schmatzend, schon triefend. Er fingerte sie hart, Daumen auf dem Kitzler, während das Seil zwischen ihnen vibrierte. Dann drehte er sie, drückte sie vornüber, zog am Gurt, bis sie auf den Zehenspitzen stand. Sein Schwanz sprang raus, dick und pulsierend. Er spuckte in die Hand, rieb sich ein, setzte an und rammte zu.
Ein nasser Klatsch. Yvonne schrie auf, der Laut zerriss die Stille. Er fickte sie stehend, zog am Seil und am Gurt zugleich, riss sie bei jedem Stoß auf seinen Schwanz. Die enge Fotze schluckte ihn gierig, Saft tropfte an ihre Schenkel. „Spürst du das?“, keuchte er roh gegen ihren Nacken. „Dein Mann schläft unten, und ich zerlege dich hier. Du gehörst mir gerade. Meine enge Mentor-Schlampe. Deine Fotze milcht meinen Schwanz, als hätte sie auf nichts anderes gewartet.“
„Härter“, stöhnte sie. „Erzähl, wie du mich ruinierst. Sag, dass er mich später riecht.“
Rafael stieß tiefer, packte eine Brust, kniff den Nippel. „Er wird deinen Schritt lecken und meinen Saft schmecken. Du lässt ihn dich küssen mit meinem Geschmack im Mund. Du dreckige, verbotene Fotze.“ Das Seil schnitt in ihre Haut, rot schon. Er zog sie zurück, kniete, drehte sie und setzte sich, zog sie rittlings auf sich. Sie glitt hinunter, nahm ihn bis zum Anschlag, begann zu reiten, wild, Hüften kreisend. Brüste wippten frei. Rafael hielt das Seil straff, steuerte sie damit, riss sie runter auf jeden Stoß.
Yvonne kam heftig, Fotze krampfend, Saft spritzte auf seinen Bauch. „Nicht raus“, keuchte sie. „Bleib. Fick weiter.“ Er warf sie auf die Matte, Beine gespreizt, Gurt noch an, Seil um die Handgelenke. Er schob sich zwischen ihre Schenkel, hob den Gurt an den Schlaufen und hämmerte rein. Jeder Stoß klatschte, der Fels hallte. Schweiß tropfte von ihm auf sie. Er beugte sich, leckte ihren Mund, zerrte an ihrer Unterlippe.
„Ich ficke dich voll, Yvonne. Die Frau meines Mentors. Du nimmst jeden Tropfen. Und wenn er dich heute fickt, schwimmst du in mir.“
Sie nickte gierig, Augen glasig. „Ja. Mach mich voll. Benutz mich.“ Er wechselte den Winkel, traf den Punkt tief in ihr, bis sie wieder zuckte. Dann zog er raus, drehte sie auf den Bauch, zog den Arsch hoch am Gurt und stieß wieder rein – noch härter, der Schwanz glänzend von ihrem Saft. Eine Hand klatschte auf ihre Pobacke, rot. „Sag es. Sag, wem du gehörst.“
„Dir. Deinem Schwanz. Nicht ihm. Fick die Ehe kaputt mit mir.“
Rafael knurrte, das Tempo brutal. Das Seil schlug rhythmisch gegen ihren Oberschenkel. Er spürte die Enge, das Pulsieren, den Tabu-Druck in jeder Ader. Yvonne drückte sich entgegen, stöhnte seinen Namen, fluchte leise. Er griff unter sie, rieb ihren Kitzler roh, bis sie ein drittes Mal kam – lang, zitternd, Fotze milchend um ihn. Der Druck riss ihn mit. Rafael rammte tief und kam in harten, dicken Schüben, pumpte sie voll, das Bewusstsein des Verbots in jedem Stoß. Sperma quoll schon raus, während er noch nachpumpte. Roh. Nass. Am Seil.
Sie blieben verbunden, keuchend, sein Schwanz noch zuckend in ihr. Langsam glitt er raus. Sein Sperma lief dick aus ihrer Fotze, tropfte auf die Matte, glänzte zwischen ihren Schenkeln. Yvonne drehte sich, küsste ihn gierig, Zunge tief, während er den Gurt öffnete und das Seil löste. Rote Abdrücke blieben auf Haut und Handgelenken.
Sie zogen die Hosen hoch, der Geruch von Sex hing schwer. Unten würde Nikolai bald aufwachen. Rafael strich ihr über die Wange. „Heute Abend. Nochmal.“
Yvonne lächelte nur, streifte noch einmal seinen schlaffen, nassen Schwanz. „Ja. Heute Abend.“
Was Rafael nicht wusste, während sie den Abstieg begannen und er schon den nächsten Fick plante: Yvonne trug seit drei Wochen kein Verhütungsmittel mehr. Sie hatte aufgehört, genau für diesen Moment. Sein Sperma saß tief in ihr, und sie spürte es mit jedem Schritt – und wollte, dass es blieb.
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