Gewonnene Wette am nächtlichen Dachpool

Tom gewinnt die Wette und macht die 28-jährige Anwältin Fiona die ganze Nacht zu seiner willenlosen Sexsklavin.

14 min read September 12, 2026New

Die Sonne war längst hinter den gläsernen Hochhausfassaden versunken, doch die Hitze des Sommers klebte noch immer an der Haut, als Fiona und Tom auf die Dachterrasse ihres Penthouses traten. Der beleuchtete Pool glänzte türkis im warmen Schein der Unterwasserlampen, Dampf stieg von der Wasseroberfläche auf, und die Skyline brannte in orangefarbenen Resten am Horizont. Fiona, achtundzwanzig, erfolgreiche Anwältin mit scharfer Zunge und noch schärferem Körper, streifte das dünne Strandkleid ab und stand nackt da, die Brüste prall, die Nippel schon hart vom leichten Wind. Tom, zweiunddreißig, Architekt mit breiten Schultern und dem ruhigen Blick eines Mannes, der wusste, was er wollte, musterte sie, während er seine Badehose hinunterschob. Sein Schwanz hing schwer zwischen den Beinen, schon halb erregt.

„Heiße Luft heute“, murmelte Fiona und tauchte die Zehen ins Wasser. „Oder bist du das?“

Tom grinste und stieg hinter ihr ein. Das Wasser schlug um ihre Hüften. „Du reizt mich seit Stunden, Fiona. Mit dem Blick. Mit dem Arsch, den du mir die ganze Zeit hinhältst.“

Sie lachte dreckig, drehte sich zu ihm und griff unter Wasser nach seinem Schwanz, strich einmal fest entlang des Schafts, spürte, wie er sofort anschwoll. „Und du tust so, als würdest du’s nicht wollen. Wir spielen seit Monaten mit dem Feuer. Sag’s doch einfach.“

„Eine Wette“, sagte Tom plötzlich, die Stimme rau. Seine Hand legte sich an ihre nasse Hüfte. „Wer beim nächtlichen Schwimmen zuerst kommt – ohne Hände, nur Reibung, nur Wasser, nur Körper – der darf den anderen die ganze Nacht lang benutzen. Als willenlosen Sexsklaven. Absolute Kontrolle. Kein Nein mehr, bis die Sonne aufgeht.“

Fionas Puls raste. Genau das hatten sie beide schon so oft heimlich fantasieren lassen, in Gesprächen nach dem Sex, in halblauten Geständnissen. Die Luft knisterte sofort. „Du meinst das ernst.“

„Todernst.“ Er drückte seinen inzwischen steinharten Schwanz gegen ihren Bauch. „Und du willst es genauso.“

Sie biss sich auf die Unterlippe, die Augen dunkel vor Geilheit. „Einverstanden. Wer zuerst abspritzt, gehört dem anderen. Die ganze Nacht. Fesseln, Befehle, alles.“

Sie schwammen. Nackt, eng. Immer wieder streiften ihre Körper aneinander – ihre harten Nippel über seine Brust, sein dicker Schwanz an ihrem Oberschenkel, ihre glatte Fotze kurz an seiner Hüfte. Fiona provozierte absichtlich. Sie schwamm unter ihm durch, ließ ihre Titten an seinem Schwanz entlanggleiten, tauchte auf und flüsterte: „Dein Schwanz ist so hart, Tom. Spürst du, wie die Eichel pulsiert? Ich wette, du kommst zuerst, und dann ficke ich dich den Arsch auf, bis du heulst.“

Tom knurrte, packte sie plötzlich um die Taille und drückte sie hart gegen den Poolrand. Das kühle Fliesen spürte sie an den Schulterblättern, sein Körper keilte sie ein, sein Schwanz rieb schwer zwischen ihre Schenkel. „Hör zu, du freche Schlampe“, flüsterte er heiß an ihr Ohr, während seine Hand ihre nasse Fotze umschloss und zwei Finger zwischen die Schamlippen schob. „Wenn ich gewinne, fessel ich dir die Handgelenke hinter dem Rücken. Mit meinem Gürtel. Ich drück dich auf die Knie und stopf dir den Schwanz so tief in den Hals, dass du würgst und Sabber läuft. Dann nehm ich dich hier am Rand von hinten, zieh an deinen Haaren und versohl dir den Arsch, bis er knallrot ist. Und ich fick dich abwechselnd in die enge Fotze und in den Arschloch, bis du squirtest und mich anbettelst wie eine billige Hure.“

Fionas Knie wurden weich. Sie stöhnte laut, rieb sich gegen seine Finger. „Ja… fuck, ja. Genau das will ich. Ich will, dass du mich benutzt. Ich will deine wilhelose Ficksau sein, wenn du gewinnst. Und wenn ich gewinne, knie ich dich runter und reite dir das Gesicht, bis du erstickst an meiner Fotze.“

„Deal“, knurrte er und küsste sie heiß, zungensteif, bissig. Der Kuss besiegelte die Wette. Beide gaben es offen zu: Sie wollten genau diese Nacht.

Das Schwimmen wurde zum reinen Reibekampf. Fiona presste ihren rasierten Spalt an seinen Oberschenkel, kreiste die Hüften, stöhnte frech. Tom packte ihren Arsch, rieb seinen dicken Schwanz zwischen ihre Arschbacken, ließ die Eichel an ihrem nassen Eingang entlangstreifen, ohne einzudringen. Das Wasser plätscherte, ihre Atemzüge wurden flacher. Fiona spürte die Spannung im Bauch anschwellen, den Druck in der Klit – sie war so nah. Aber Tom war näher. Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen kam er zuerst, sein Schwanz zuckte heftig zwischen ihren Schenkeln, heißes Sperma spritzte in kurzen Schüben ins Wasser und an ihre Haut, während er ihren Namen fluchte.

Fiona lachte triumphierend und enttäuscht zugleich – und geil bis in die Knochen. „Du hast verloren. Oder gewonnen. Je nachdem.“

„Ich hab gewonnen“, sagte Tom dunkel, hob sie mühelos aus dem Wasser und setzte sie auf den nassen Poolrand. Wasser tropfte von ihren Titten, lief über den Bauch in den Spalt. Er griff nach seinem Gürtel, der neben den Handtüchern lag, drehte sie grob um und zog ihr die Arme auf den Rücken. Das Leder schnappte fest um ihre Handgelenke, eng, unnachgiebig. Fiona keuchte, spürte die Hilflosigkeit sofort als pure Erregung zwischen den Beinen. „Auf die Knie. Jetzt.“

Sie kniete auf den warmen Fliesen, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, die Lippen schon geöffnet. Tom stellte sich vor sie, packte ihren Hinterkopf und schob seinen noch immer steifen, glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. „Tief. Bis zum Anschlag. Du bist jetzt meine Sexsklavin, Fiona. Meine geile Anwaltshure.“

Sie nahm ihn. Der dicke Schaft dehnte ihren Mund, glitt über die Zunge, stieß gegen den Rachen. Fiona würgte, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, aber sie drückte sich weiter vor, ließ ihn tief in die Kehle rutschen, bis ihre Nase an seinem Schamhaar war. Tom stöhnte, hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund in harten Stößen. „So. Schluck ihn. Würg schön für mich. Schau mich an, während du meinen Schwanz lutschst.“

Tränen traten Fiona in die Augen vor dem Würgen, aber ihre Fotze tropfte unkontrolliert auf die Fliesen. Sie blinzelte hoch, demütig und hungrig zugleich. Als er sie endlich losließ, hing ein dicker Faden Speichel von ihrer Unterlippe zu seiner Eichel.

Tom zog sie hoch, drehte sie zum Poolrand und beugte sie über die Kante, die gefesselten Arme im Hohlkreuz. Er kniete kurz, leckte einmal grob über ihre tropfende Fotze und das enge Arschloch, dann stellte er sich hinter sie, packte ihre nassen Haare zu einem Zügel und rammte seinen Schwanz in einem Stoß bis zum Anschlag in ihre Fotze.

Fiona schrie auf vor Lust. „Oh fuck – ja!“

Er fickte sie hart und tief, das Wasser im Pool schwappte gegen den Rand im Takt seiner Stöße. Seine freie Hand klatschte knallend auf ihren Arsch, einmal, zweimal, dreimal, bis die Haut brannte und rot wurde. „Du geile Ficksau. Spürst du, wie eng deine Fotze mich milcht? Du bist nichts als ein nasses Loch zum Benutzen heute Nacht.“

„Ja – ich bin deine Ficksau – benutz mich – härter!“

Er zog sich raus, spuckte auf ihr zusammengezogenes Arschloch, drückte die dicke Eichel dagegen und schob sich zentimeterweise in ihren engen Arsch. Fiona stöhnte guttural, der Dehnungsschmerz mischte sich sofort mit heißer Lust. Tom fickte ihren Arsch in langen, beherrschten Stößen, zog an ihren Haaren, versohlte weiter ihren bereits feuerroten Hintern. Dann wechselte er wieder in die Fotze, dann zurück in den Arsch, immer wieder, ohne Gnade, bis Fiona keuchte und zitterte.

„Ich komm – ich komm schon wieder—“ Ihre Fotze krampfte, und sie squirtete heftig, ein klarer Schwall spritzte über seine Eier und die Fliesen, während er weiter in ihren Arsch stieß. Kaum war die Welle vorbei, fickte er wieder ihre Fotze, den Daumen im Arschloch, und trieb sie in den nächsten Orgasmus. Fiona squirtete erneut, lauter diesmal, die Beine zuckend, und bettelte heiser: „Mehr – bitte mehr – fick mich kaputt – ich will deinen Schwanz überall – ich bin deine wilhelose Hure – bitte, Tom—“

Er hielt nicht inne. Er benutzte sie ausgiebig, wechselte Löcher, spuckte auf sie, nannte sie Schlampe, Fickstück, willige Arschficksau, während sie immer wieder kam, die Schenkel nass und zuckend. Schließlich zog er sich raus, drehte sie grob herum und drückte sie wieder auf die Knie. „Mund auf. Schluck alles.“

Fiona öffnete gehorsam die Lippen. Tom wichste seinen glänzenden, von ihren Säften bedeckten Schwanz und spritzte mit einem tiefen Stöhnen tief in ihren Mund, Schwall um Schwall. Sie schluckte, so gut sie konnte, ließ den Rest über Kinn und Titten laufen, den Blick unterwürfig nach oben gerichtet, die Handgelenke immer noch fest hinter dem Rücken verschnürt.

Tom atmete schwer, strich ihr das Haar aus dem verschmierten Gesicht. Die Nacht war noch jung. Die Skyline glitzerte, der Pool dampfte, und Fiona kniete da, benutzt, zitternd vor Nachlust – und bereit für alles, was er als Nächstes verlangen würde. Sein Schwanz zuckte schon wieder interessiert, als er sie ansah und leise sagte: „Wir sind noch lange nicht fertig, meine kleine Sexsklavin. Steh auf. Ich hab noch Pläne für diesen engen Arsch und diese gierige Fotze.“

Tom zog sie an den Haaren hoch, bis sie auf wackligen Beinen stand. Wasser und Sperma glänzten auf ihrer Haut, die Handgelenke brennten angenehm unter dem engen Leder. Fiona spürte, wie ihre Fotze noch pulsierte, nass und weit und gierig, der Arsch noch leicht geöffnet von seinem Schwanz. Sie war achtundzwanzig, Anwältin, gewohnt, vor Gericht die Kontrolle zu halten – und jetzt gehörte sie ihm. Ganz.

„Ins Wohnzimmer“, befahl er. „Auf allen Vieren. Kriech.“

Sie gehorchte sofort. Die Fliesen kühl unter den Knien, dann der warme Holzboden. Die gefesselten Arme zwangen ihren Rücken in ein tiefes Hohlkreuz, die Titten baumelten schwer, die Nippel hart. Tom ging hinter ihr her, der halbsteife Schwanz schlug gegen seinen Oberschenkel, und er trat ihr einmal fest gegen den Arsch, nicht zu hart, nur als Erinnerung. „Schneller, Schlampe. Ich will dich sehen, wie du dich anbietest.“

Im Wohnzimmer war es dunkler, nur die Skyline warf bläuliches Licht durch die Bodenfenster. Tom warf Kissen auf den Teppich, packte dann einen der Lederstühle und drehte ihn. „Hoch. Über die Lehne. Beine spreizen.“

Fiona beugte sich über die breite Rückenlehne, der Bauch preßte gegen das kühle Leder, der Arsch steil nach oben. Tom kniete hinter ihr, spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen und spuckte dick auf ihr Loch. Der Speichel lief warm über die gerötete Haut. Dann drückte er den Daumen hinein, kreiste, dehnte. „So eng. Und du willst es trotzdem. Sag’s.“

„Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch“, keuchte sie, die Stimme heiser vom Würgen vorhin. „Fick mich den Arsch auf, Tom. Benutz mich wie deine Hure.“

Er lachte dreckig, stellte sich hinter sie und schob die Eichel gegen das spuckbenetzte Loch. Diesmal ging er langsamer rein, Zentimeter für Zentimeter, bis die dicken Venen an ihrem Ring rieben und er bis zu den Eiern steckte. Fiona stöhnte lang und guttural, der Druck füllte sie komplett aus. Tom blieb einen Moment still, ließ sie spüren, wie er in ihr pochte, dann zog er langsam raus und rammte wieder rein.

„Ja – fuck – so tief—“

Er fickte ihren Arsch in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus, eine Hand in ihren Haaren, die andere knallte wieder und wieder auf die bereits feuerrote Backe. Jeder Schlag ließ ihre Fotze zucken, Saft tropfte auf den Teppich. Tom beugte sich über sie, biß in ihre Schulter, flüsterte heiß: „Du gehörst mir heute Nacht. Dein Mund, deine Fotze, dein Arsch – alles nur noch Löcher für meinen Schwanz. Du denkst nicht mehr. Du fühlst nur. Du kommst, wenn ich es erlaube.“

„Ja, Herr“, hauchte sie, und das Wort kam wie von selbst. Es machte sie nasser. Tom knurrte Zustimmung, zog sich raus, packte sie an den gefesselten Handgelenken und zerrte sie vom Stuhl. Er setzte sich selbst hinein, den Schwanz steil nach oben, glänzend von ihren Säften und seinem Spucke, und zog sie rückwärts auf seinen Schoß.

„Setz dich drauf. Arschloch. Langsam.“

Fiona spreizte die Schenkel, tastete blind mit dem nassen Spalt nach der Eichel, fand das enge Loch und senkte sich. Der Dicke dehnte sie erneut, sie sank tiefer, bis ihr Arsch auf seinen Eiern ruhte und sie bis zum Anschlag vollgestopft war. Tom hielt ihre Hüften fest, ließ sie nicht selbst reiten. Stattdessen stieß er von unten hoch, kurze, brutale Stöße, die sie jedes Mal aufkeuchen ließen. Mit der freien Hand griff er um sie herum, fand ihre Klit und rieb hart, kreiste, kniff.

„Komm für mich. Jetzt. Squirt auf meinen Schwanz, während ich dir den Arsch ficke.“

Fiona brauchte keine Erlaubnis mehr – die Welle kam sofort. Ihr ganzer Unterleib krampfte, die Fotze spritzte in harten Schüben über seine Finger und seinen Schaft, während er weiter in ihren Arsch stieß. Sie schrie, der Kopf fiel zurück an seine Schulter, Tränen der Überreizung in den Augen. Tom ließ nicht nach. Er rieb ihre Klit weiter durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitterte und bettelte.

„Zu viel – fuck – ich kann nicht—“

„Doch. Du kannst. Du wirst. Nochmal.“

Er hob sie an, zog den Schwanz aus dem Arsch und schob ihn in einem Ruck in ihre tropfende Fotze. Sofort begann er wieder zu stoßen, den Daumen diesmal fest in ihrem Arschloch, und fickte sie so, bis der zweite Orgasmus sie zerriß. Fiona squirtete erneut, heftiger, die Schenkel zuckten unkontrolliert, Speichel lief ihr aus dem offenen Mund. Tom hielt sie fest, benutzte sie weiter, nannte sie Fickfleisch, willige Anwaltshure, dreckige Arschficksau, und sie stöhnte zu jedem Wort Ja.

Als die Zuckungen nachließen, hob er sie hoch und legte sie auf den großen Teppich vor dem Fenster. Die Skyline glitzerte hinter ihr, nackt und gebunden und verschmiert. Tom kniete über ihr Gesicht, den Schwanz glänzend und steinhart, und senkte sich in ihren Mund. „Lutsch sauber. Beides. Fotze und Arsch. Schmeckt nach dir, Schlampe.“

Fiona öffnete den Mund, nahm ihn tief, schmatzte und saugte, leckte die Eichel, den Schaft, bis er wieder von ihrem Speichel glänzte. Tränen liefen ihr über die Schläfen vor dem tiefen Eindringen, aber ihre Hüften wippten unwillkürlich in die Luft, suchten Reibung. Tom zog sich raus, drehte sich um, kniete zwischen ihre gespreizten Beine und schob zwei Finger in ihre Fotze, den Daumen wieder in den Arsch, und fickte sie so mit der Hand, während er mit der anderen an ihrem Schwanz wichste – nein, an seinem, über ihrem Bauch.

„Schau dir an, wie du dich öffnest. So gierig. Ich könnte dich die ganze Nacht so lassen und du würdest trotzdem kommen.“

„Bitte fick mich“, flehte sie. „Bitte, Tom. Ich brauch deinen Schwanz. Fick mich kaputt. Ich bin deine wilhelose Sexsklavin. Nimm alles.“

Er griff unter das Sofa, holte die Handschellen aus dem Schubfach – sie hatten sie monatelang nur angestarrt, nie benutzt – und öffnete den Gürtel an ihren Handgelenken nur lange genug, um sie vor dem Körper neu zu fesseln, die Arme über dem Kopf, die Schellen durch die Beine eines schweren Sessels gezogen. Fiona war fixiert, Beine gespreizt, hilflos, die Titten hochgewölbt. Tom stellte sich zwischen ihre Schenkel, packte ihre Knie und rammte sich bis zum Anschlag in ihre Fotze.

Diesmal fickte er sie ohne Zurückhaltung. Harte, tiefe Stöße, die den Sessel knarren ließen und ihren ganzen Körper nach oben schoben. Die Handschellen klirrten. Er beugte sich runter, biß in einen Nippel, saugte hart, während er weiter stieß. Fiona kam schon wieder, ein langgezogener Schrei, die innere Muskulatur melkte seinen Schwanz, Saft spritzte hörbar. Tom zog raus, drehte sie auf die Seite, hob ein Bein hoch und schob sich in ihren Arsch. Von dieser Position ging es noch tiefer. Er hämmerte hinein, eine Hand um ihre Kehle – nicht zudrückend, nur haltend, besitzergreifend – und flüsterte ihr dreckigstes Zeug ins Ohr.

„Spürst du, wie ich dich aufreiße? Dein Arschloch ist nur noch ein nasses, williges Loch für mich. Morgen wirst du kaum sitzen können und du wirst jedes Mal daran denken, wie ich dich hier gefickt habe. Wie du gespritzt hast wie eine billige Nutte. Wie du nach mehr gebettelt hast.“

„Ja – ich will es spüren – härter – füll mich – spritz in mich rein—“

Tom wechselte noch einmal. Fotze. Arsch. Fotze. Jedes Mal bis zum Anschlag. Er spuckte auf ihre Titten, rieb den Speichel ein, ohrfeigte leicht ihre Wange, nur genug, um die Hitze steigen zu lassen, und sie stöhnte geil dazu. Als er spürte, dass er nah war, zog er sich raus, kniete über ihr Gesicht und wichste den glänzenden Schaft.

„Mund auf. Zunge raus. Du schluckst jeden Tropfen.“

Fiona gehorchte. Tom stöhnte tief, der erste Schwall traf ihre Zunge, der zweite den Rachen, der dritte lief über Lippen und Kinn. Sie schluckte gierig, hustete leicht, schluckte weiter, leckte die Eichel sauber, bis nichts mehr kam. Sein Sperma schmeckte salzig und dick und nach Stunden des Ficks. Tom atmete schwer, streichelte ihr Haar, löste dann die Handschellen.

Die Nacht war noch nicht vorbei. Er trug sie – wirklich trug er sie – ins Schlafzimmer, legte sie aufs Bett, die Handgelenke diesmal nur locker mit dem Gürtel vor dem Bauch verbunden, genug Bewegungsfreiheit, um sich festzuhalten, aber nicht genug, um sich zu wehren, falls sie es gewollt hätte. Sie wollte nicht. Fiona lag da, die Schenkel geöffnet, der Blick glasig vor Erschöpfung und Lust, und flüsterte: „Noch mehr. Bitte. Ich will, dass du mich bis zum Morgen benutzt.“

Tom kniete zwischen ihre Beine, leckte diesmal langsam über ihre geschwollene, überempfindliche Klit, saugte, stieß die Zunge in die Fotze, dann tiefer, in den Arsch, und brachte sie mit dem Mund zum nächsten, zitternden Orgasmus. Sie kam leiser diesmal, die Beine um seinen Kopf geklammert, die Finger in seinen Haaren. Dann stieg er über sie, schob den wieder harten Schwanz in ihre Fotze und fickte sie langsam, tief, besitzend. Kein Hämmern mehr. Lange Stöße, bei denen sie jeden Zentimeter spürte. Er küßte sie, schmeckte sich selbst und sie, und sie küßte zurück, unterwürfig und hungrig.

„Du bist so gut“, murmelte er. „Meine perfekte kleine Ficksau. Meine Anwältin, die sich den Arsch aufreißen lässt und danach noch bettelt.“

„Nur für dich“, keuchte sie. „Nur heute Nacht. Nur so. Ich gehöre dir.“

Er fickte sie, bis sie noch einmal kam, diesmal mit einem erstickten Schluchzen, die inneren Wände zuckten um ihn, und er kam mit ihr, tief in ihrer Fotze, Schub um Schub, füllte sie, bis es rauslief und über den Arsch aufs Bettlaken tropfte. Sie blieben so liegen, verbunden, sein Gewicht auf ihr, sein Schwanz noch in ihr, langsam weicher werdend.

Draußen wurde der Himmel allmählich heller, die ersten grauen Streifen über der Skyline. Tom zog sich vorsichtig raus, löste den Gürtel endgültig, holte ein warmes Tuch und wischte sie sauber – zwischen den Beinen, den Arsch, das Gesicht, die Titten. Fiona zitterte leicht, nicht vor Kälte, sondern vor dem Nachhall. Er legte sich neben sie, zog die Decke über sie beide, eine schwere Hand auf ihrem Bauch.

Sie sagte nichts mehr. Er auch nicht. Nur ihr gemeinsamer Atem, flacher werdend. Der Pool draußen dampfte noch leise im ersten Licht. Irgendwo in der Ferne ein frühes Auto. Fiona drehte den Kopf an seine Brust, die Augen schon halb geschlossen, der Körper leer und voll zugleich, benutzt und gehalten. Tom strich einmal langsam über ihre Haare.

Dann nur noch Stille.

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