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Karaoke-Nacht mit dem einen Hall Pass

Miriam (32, erfolgreiche Anwältin) lässt sich in einer Karaoke-Bar von ihrem dominanten Ex-Bekannten Damon (34) abholen und hart als devote Fick

28 min read September 28, 2026New

Die Karaoke-Bar roch nach billigem Whiskey, warmem Kunststoff und dem leichten Schweiß der Leute, die schon zu lange hier hockten. Miriam saß allein an einem schmalen Tisch ganz hinten, wo das Neonlicht kaum hinkam. Zweiunddreißig, Anwältin mit eigener Kanzlei, Hosenanzug noch von der letzten Verhandlung, die Bluse einen Knopf zu tief geöffnet, weil sie es einfach nicht mehr ausgehalten hatte. Ihr Ehemann und sie hatten sich vor Jahren diesen einen Hall Pass zugestanden – einmal, nur einmal, mit jemandem, den man schon kannte, dem man schon immer zu nahe gekommen war. Er lag unangetastet zwischen ihnen, wie eine ungezündete Zündschnur. Miriam hatte seit Monaten davon geträumt, ihn einzulösen. Genauer: ihn mit Damon einzulösen.

Dann stand er plötzlich auf der Bühne.

Damon, vierunddreißig, breitschultrig, der dominante Club-Betreiber, den sie aus einer gemeinsamen Zeit kannte, als noch alles lauter und dreckiger gewesen war. Schwarzes Hemd, Ärmel hochgekrempelt, Krawatte locker. Er nahm das Mikrofon, als gehöre es ihm, und seine Stimme schnitt durch den Raum – tief, rau, direkt. Der Song war anzüglich, kein Zweifel. Er sang nicht in die Menge. Er sang zu ihr. Blick fixiert, Mund halb offen, jedes Wort eine Einladung und eine Drohung zugleich. Miriam spürte, wie ihr Unterleib sich zusammenzog. Sie wusste, dass er wusste. Der Hall Pass lag ungenutzt da draußen, und sie hatte sich jahrelang vorgestellt, wie er sie fesseln, benutzen, kaputtmachen würde, bis sie nur noch stöhnte und bettelte.

Als der Song endete, klatschte niemand besonders. Damon legte das Mikrofon ab, stieg von der Bühne und kam geradewegs auf ihren Tisch zu. Ohne zu fragen setzte er sich, so nah, dass sein Knie ihres berührte. Sein Atem streifte ihr Ohr.

„Ich wollte dich schon immer fesseln und benutzen, Miriam“, flüsterte er. „Handgelenke fest, Beine gespreizt, Mund voll. Ich wollte dich als meine Schlampe haben, solange wir uns kennen. Und du weißt es.“

Ihr Herz hämmerte. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schenkeln, heiß und peinlich und wundervoll. Sie drehte den Kopf, sah ihm direkt in die Augen. Kein Alkoholrausch, kein Spiel – nur klare, hungrige Zustimmung.

„Ja“, sagte sie leise, aber fest. „Heute Nacht. Behandel mich als deine devote Schlampe. Benutz mich. Ich will es. Ich will dich.“

Die gegenseitige Lust war so dick, dass man sie hätte schneiden können. Jahre geheimes Begehren, aufgestaut, jetzt endlich entzündet. Damon legte Geld auf den Tisch, griff nach ihrem Handgelenk und zog sie hoch. Draußen die kühle Nachtluft, ein Taxi, ein nahegelegenes Hotel, dessen Rezeptionistin nichts fragte. Im Aufzug küsste er sie schon – hart, zungentief, eine Hand im Nacken, die andere an ihrem Arsch. Auf dem Flur drückte er sie gegen die Tür, während er die Karte durchzog. Drinnen knallte die Tür zu. Er verriegelte sie mit einem scharfen Klicken.

„Ausziehen. Alles. Sofort.“

Miriams Finger zitterten vor Erregung, nicht vor Angst. Blazer, Bluse, BH, Hose, Slip, Schuhe – alles landete auf dem Teppich. Nackt stand sie vor ihm, Brüste schwer, Nippel hart, die Scham schon glänzend. Damon musterte sie wie etwas, das er endlich besaß.

„Auf die Knie.“

Sie kniete. Der Teppich rieb an ihrer Haut. Er zog die Krawatte aus seinem Kragen, nahm eine zweite aus der Jacke, die er über den Stuhl geworfen hatte. „Bett. Hinlegen. Arme hoch.“

Sie gehorchte. Das Kopfteil war massiv. Er band ihre Handgelenke fest daran, die Seide schnitt angenehm ein, unnachgiebig. Miriam testete den Zug – sie kam nicht weg. Ein warmer Schauer lief ihr den Rücken hinunter.

Damon öffnete den Gürtel. Das Leder zischte, als er ihn aus den Schlaufen zog. Er klappte ihn doppelt und schlug leicht, aber spürbar, auf ihren Arsch. Einmal. Zweimal. Die Hitze flammte auf, rot, stechend, perfekt. Miriam stöhnte auf, drängte den Hintern ihm entgegen.

„Geile Fickstute“, murmelte er. „So lange gewartet und jetzt endlich offen.“

Er öffnete die Hose, holte seinen Schwanz heraus – dick, hart, die Eichel schon feucht. Mit einer Hand griff er in ihr Haar, zog ihren Kopf hoch und schob sich zwischen ihre Lippen. „Tief. Schluck mich.“

Miriam öffnete den Mund, nahm ihn auf, spürte, wie er ihren Rachen dehnte. Er hielt sie an den Haaren fest, stieß kontrolliert, aber unnachgiebig vor und zurück. Speichel tropfte, Tränen traten in ihre Augen, und sie wimmerte um ihn herum, während er sie benutzte. Der Geschmack von ihm, der Geruch, die Macht – alles ließ sie noch nasser werden. Ihre gebundenen Hände zuckten, die Schenkel rieben aneinander.

Als er sich zurückzog, glänzte ihr Mund. Damon drehte sie mit einem Ruck auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch, bis sie in der Hundestellung war, Arme noch immer am Kopfteil fixiert, Arsch präsentiert. Er positionierte sich und stieß in einem Zug in ihre nasse Fotze. Tief. Hart. Miriam schrie auf vor Lust.

„Meine geile Fickstute“, knurrte er und fickte sie in einem erbarmungslosen Rhythmus. Jeder Stoß schob sie nach vorn, die Krawatten knarrten. Seine flache Hand knallte auf ihren Arsch, wieder und wieder, die Hiebe mischten sich mit dem feuchten Geräusch, wie er sie nahm. „So eng. So devot. Du hast davon geträumt, was? Dich von mir durchficken zu lassen, bis du nichts mehr bist als ein nasses Loch.“

„Ja— ja, bitte—“, keuchte sie. Der Schmerz der Schläge und die Fülle seines Schwanzes verschmolzen. Sie war triefend, die Schenkel glänzten. Damon griff fester in ihre Hüften, rammte tiefer, beschimpfte sie weiter – Schlampe, Stute, sein Spielzeug – und sie nahm jedes Wort gierig auf, ließ sich darunter fallen.

Später drehte er sie auf den Rücken. Die Arme noch gebunden, Beine gespreizt. Er schob sich wieder in sie, diesmal im Missionary, Gesicht nah, Blick dunkel. Eine Hand legte sich um ihre Kehle – nicht zu fest, genau richtig, der Druck, der alles schärfer machte. Sein Daumen strich über ihre Schlagader, während er sie weiter fickte, langsam jetzt, tief, mahlend.

„Du kommst nicht, bis du mich laut um Erlaubnis bittest“, sagte er. „Verstanden?“

Miriam nickte, so gut sie konnte. Die Luft knapper, die Lust höher. Jeder Stoß traf den Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Sie hielt sich zurück, biss die Zähne zusammen, spürte, wie die Welle stieg und stieg.

„Bitte“, keuchte sie. „Bitte lass mich kommen. Bitte, Damon— ich brauch’s— darf ich—“

Er drückte etwas fester zu, stieß härter. „Nochmal. Laut.“

„Darf ich kommen? Bitte, lass deine Schlampe kommen!“

„Jetzt.“

Die Erlaubnis riss sie mit. Miriam kam heftig, der Orgasmus zuckte durch ihren ganzen Körper, die Fotze krampfte um seinen Schwanz, ein langgezogenes, gebrochenes Stöhnen entwich ihr unter dem Druck seiner Hand. Damon stieß noch ein paar Mal zu und entlud sich mit einem tiefen Groll in ihr, heiß und pulsierend, füllte sie aus, während sie noch zuckte.

Sie lagen einen Moment so, schweißnass, atmend, seine Hand noch an ihrem Hals, sein Schwanz noch in ihr. Die Krawatten hielten ihre Handgelenke. Draußen murmelte die Stadt. Miriam spürte das Sperma in sich, die Hitze auf dem Arsch, die Seide an den Handgelenken – und dass das erst der Anfang war. Damons Blick sagte dasselbe. Der Hall Pass war eingelöst, aber die Nacht war lang, und er war noch lange nicht fertig mit ihr.

Damon zog sich langsam aus ihr zurück. Sein Schwanz glänzte nass von ihrem Saft und seinem Sperma, das sofort aus ihrer offenen Fotze tropfte, warm und dick über ihre Schamlippen hinunter auf die Laken. Miriam keuchte noch, der Orgasmus zuckte in ihr nach, die Arme taub von den Krawatten, die sie festhielten. Er kniete über ihr, musterte das Bild: die geröteten Handgelenke, die Spuren seiner Hand an ihrer Kehle, den glänzenden Arsch, den er soeben zerfickt und versohlt hatte.

„Bleib genau so liegen“, befahl er ruhig. Kein „bitte“, keine Frage. Miriam spürte, wie ihr Körper automatisch gehorchte, die Schenkel noch gespreizt, die nasse Spalte präsentiert. Damon stand auf, ging zum Minibar, holte eine Flasche Wasser und trank einen Schluck. Dann kam er zurück, kniete wieder aufs Bett und ließ einen dünnen Strahl kaltes Wasser über ihre Brüste laufen. Die Nippel zogen sich sofort zusammen. Sie zuckte auf, stöhnte leise.

„Still“, sagte er. „Du bewegst dich nur, wenn ich es will.“

Er goss mehr Wasser über ihren Bauch, ließ es zwischen ihren Schenkeln hinunterlaufen, spülte sein eigenes Sperma teilweise weg – und tunkte dann zwei Finger tief in sie. Miriam keuchte auf. Die Finger bohrten sich in die noch empfindliche, eng zusammengezogene Fotze, streichelten den nassen, gequollenen Punkt in ihr, zogen sich raus, schoben sich wieder rein. Dreckig, ungeniert. Er holte die Finger raus, hielt sie vor ihren Mund.

„Säuber sie. Alles. Schluck dein und mein Zeug.“

Sie öffnete den Mund gierig, saugte seine Finger ab, leckte zwischen den Knöcheln, schmeckte sich selbst und ihn, bitter und salzig und heiß. Damon grinste dunkel. „Gute Schlampe. Immer noch so hungrig nach dem ersten Mal.“

Er band die Krawatten nicht los. Stattdessen löste er eine Seite, drehte sie auf die Seite, zog den freien Arm nach hinten und band beide Handgelenke erneut zusammen – diesmal enger, die Seide kreuzte sich, drückte in die Haut. Dann griff er nach dem Gürtel, der noch auf dem Bett lag. Das Leder war warm von ihrem Arsch.

„Hüften hoch. Knie unter dich. Zeig mir alles.“

Miriam robbte gehorsam in die Position, Arsch hoch, Gesicht halb in die Kissen gedrückt, Arme nach vorn gestreckt und fixiert. Damon legte die flache Hand auf ihren Rücken, drückte sie tiefer in die Matratze, bis der Bogen ihrer Wirbelsäule schmerzhaft schön wurde. Dann schlug der Gürtel. Nicht leicht diesmal. Ein scharfer, knallender Hieb quer über beide Arschbacken. Die Hitze flammte sofort auf, stechend, brennend. Miriam stöhnte laut, der Laut halb Schmerz, halb pure Geilheit.

„Zähl“, befahl er.

„Eins—“, keuchte sie.

Der zweite Hieb landete tiefer, knapp über der Fotze. Sie zuckte, die nassen Lippen quollen noch mehr hervor. „Zwei!“

Drei. Vier. Fünf. Jeder Schlag setzte genau, ließ die Haut brennen, ließ Tränen in ihre Augen steigen – und ließ ihre Fotze triefen. Damon hörte auf bei acht, strich mit der flachen Hand über die glühenden Striemen, drückte die Hitze fest, als wolle er sie einbrennen. Miriam wimmerte, drängte den Arsch ihm entgegen, suchte mehr.

„Du tropfst schon wieder auf die Laken, Fickstute“, murmelte er anerkennend. „So ein nasses, devotes Loch. Dein Mann gibt dir den Hall Pass und du verschenkst dich sofort komplett. Weißt du überhaupt noch, wer du tagsüber bist? Die coolе Anwältin? Hier bist du nur noch mein Loch.“

Er spuckte auf ihren Arsch, verteilte den Speichel mit dem Daumen und drückte den feuchten Daumen gegen ihren engen Hintereingang. Miriam spannte sich reflexhaft an – dann entspannte sie bewusst, atmete aus. Damon lachte leise. „Ja. Genau so. Du willst das auch da hinten, was? Du hast davon geträumt, wie ich dich an beiden Löchern benutze.“

„Ja“, flüsterte sie heiser. „Bitte… nimm mich da. Benutz mich richtig.“

Er arbeitete den Daumen langsam rein, kreisend, dehnend. Die Enge umschloss ihn heiß. Miriam stöhnte in die Kissen, die gebundenen Hände zuckten. Damon fügte einen Finger hinzu, spuckte nochmal, dehnte sie geduldig und erbarmungslos zugleich. Als sie sich genug geöffnet hatte, zog er die Finger raus, positionierte sich hinter ihr und drückte die dicke Eichel gegen den engen Ring.

„Atme aus und nimm mich“, knurrte er.

Dann schob er sich rein. Zentimeter für Zentimeter. Die Dehnung brannte, füllte, überforderte – und war genau das, was sie wollte. Miriam schrie dumpf auf, als er bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte. Damon blieb einen Moment still, ließ sie sich an ihn gewöhnen, strich beruhigend über ihre brennenden Arschbacken. Dann fing er an zu ficken.

Langsam zuerst, tief, mahlend. Jeder Stoß schob sie nach vorn, die Krawatten knarrten am Kopfteil. Dann härter. Schneller. Der feuchte, fleischige Klang von Haut auf Haut, sein schweres Atmen, ihr gebrochenes Stöhnen. Er griff in ihr Haar, zog ihren Kopf hoch, bis ihr Rücken einen schmerzhaft geilen Bogen machte, und fickte ihren Arsch in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus.

„So eng… so heiß… meine persönliche Arschfotze“, stöhnte er. „Sag’s. Sag, was du bist.“

„Deine Arschfotze— deine devote Schlampe— oh fuck, Damon, bitte tiefer—“

Er gab ihr, was sie bettelte. Eine Hand wanderte unter sie, fand ihre klitschige Fotze, rieb den geschwollenen Kitzler in harten Kreisen, während er weiter in ihren Arsch rammte. Miriam sah Sterne. Die Lust baute sich brutal auf, zu schnell, zu heftig. Sie wollte kommen, brauchte es – und hielt sich zurück, weil er es so befohlen hatte.

„Darf ich— bitte, darf deine Schlampe kommen— ich halt’s nicht mehr—“

„Noch nicht.“ Er zog den Druck am Kitzler zurück, fickte nur noch ihren Arsch, tief und langsam, quälend. Miriam weinte fast vor Frustration und Geilheit. Damon lachte leise, freute sich an ihrer Qual. „Bettel schöner.“

„Bitte, Damon… bitte lass mich abspritzen… ich bin nur noch dein nasses Loch… ich brauch’s… darf ich—“

Er knallte noch dreimal hart in sie rein, rieb dann wieder ihren Kitzler, fest und unnachgiebig. „Jetzt. Komm um meinen Schwanz herum.“

Miriam explodierte. Der Orgasmus riss sie zusammen, die Fotze und der Arsch krampften rhythmisch, sie schrie heiser in die Kissen, zuckte so heftig, dass die Krawatten ihre Handgelenke wund rieben. Damon stieß noch ein paar Mal zu, zog dann abrupt raus, drehte sie auf den Rücken und kniete über ihr Gesicht.

„Mund auf. Schluck.“

Er wichste sich zweimal und kam heiß und dick über ihre Zunge, ihre Lippen, ihr Kinn. Miriam schluckte gierig, leckte die Eichel sauber, nahm jeden Tropfen, während sie noch nachzuckte. Damon strich ihr das Haar aus dem schweißnassen Gesicht, Daumen über ihre nasse Unterlippe.

„Gute Mädchen“, sagte er leise, fast zärtlich – und doch so besitzergreifend, dass es ihr erneut einen Schauer über den Rücken jagte. Er band die Krawatten nicht los. Stattdessen zog er sie etwas lockerer, damit die Durchblutung zurückkam, ließ sie aber gefesselt. Dann stand er auf, ging ins Bad, kam mit einem feuchten Waschlappen zurück und wischte grob, aber gründlich zwischen ihren Schenkeln und über ihren Arsch. Die Kühle ließ sie aufstöhnen.

„Die Nacht ist noch lange nicht vorbei, Miriam.“ Er warf den Lappen beiseite, griff nach seinem Hemd, holte etwas aus der Innentasche – ein schmales, schwarzes Seil, das er offenbar mitgebracht hatte, und ein Paar kleine Metallklemmen. Miriams Augen wurden groß. Ihr Puls raste wieder. Damon lächelte dünn.

„Wir haben Zeit. Und ich habe vor, jede einzelne Fantasie aus dir rauszuficken, bis du nicht mehr weißt, wie man geradeaus denkt. Als Nächstes kommst du nur noch mit meinen Fingern im Hals und dem Seil um die Titten. Verstanden?“

Sie nickte heiser, die Schenkel schon wieder feucht. „Ja… ja, Sir.“

Damon beugte sich über sie, biss leicht in ihre Unterlippe. „Gute Schlampe. Dann fang an zu betteln, was du als Nächstes willst. Laut. Deutlich. Und wenn’s mir gefällt… kriegst du es.“

Damon kniete noch über ihr, die Klemmen und das Seil in der Hand, und wartete. Miriam spürte den kühlen Metallgeschmack schon in der Vorstellung, als sie die Lippen öffnete. Die Krawatten zogen an ihren Handgelenken, die Haut darunter pochte, und zwischen ihren Schenkeln tropfte es wieder, warm und dick von dem, was er schon in sie und über sie gekommen war.

„Bitte…“, keuchte sie heiser. „Bitte klemm meine Titten ab. Schnür sie zu, bis sie anschwellen und wehtun. Stopf mir die Finger in den Hals, bis ich würge und heule, und fick mich, während ich keine Luft mehr kriege. Mach mich zu deinem dreckigen Spielzeug. Benutz mich härter. Ich will es spüren, dass ich nur noch deine Schlampe bin.“

Er grinste dünn, genehmigend. „Nicht schlecht. Mehr.“

„Fessel meine Brüste mit dem Seil, eng, bis sie blau anlaufen. Zieh an den Klemmen, während du meinen Hals füllst. Schlag mich, wenn ich nicht tief genug nehme. Und dann… dann fick meinen Arsch nochmal, bis ich komme, ohne dich zu fragen, und bestraf mich dafür. Bitte, Damon. Sir. Ich brauch’s.“

Er sagte nichts weiter. Das Seil glitt über ihre Haut, kalt und glatt. Er wickelte es unter ihren Brüsten hindurch, kreuzte es zwischen ihnen, zog fest, bis das Fleisch sich wölbte, prall und empfindlich. Eine weitere Schlaufe, enger. Miriam stöhnte auf, als der Druck zunahm, die Brüste anschwollen, die Haut straff und heiß. Damon knotete, prüfte den Zug, und erst dann holte er die Klemmen hervor.

Die ersten Zähne bissen in ihren linken Nippel. Der Schmerz flammte hell und scharf auf, ein stechendes Feuer, das direkt in ihre Fotze schoss. Sie zuckte, die gebundenen Arme rissen an den Krawatten. Die zweite Klemme folgte sofort. Miriam keuchte, Tränen traten in die Augen, und gleichzeitig wurde sie nasser, die Schamlippen quollen, der Kitzler pochte sichtbar.

„Still“, knurrte er und drehte die Klemmen eine Vierteldrehung enger. Der Schmerz wurde dicker, pulsierend. „Das bleibst du jetzt. Atme drumherum.“

Er schob sich nach oben, kniete über ihrem Gesicht, die Schenkel links und rechts von ihrem Kopf. Sein Schwanz war wieder hart, glänzte noch von ihrem Saft und seinem Sperma. Zwei Finger drückten gegen ihre Lippen. „Mund weit. Zunge raus.“

Sie gehorchte. Er schob die Finger tief hinein, über die Zunge, gegen den weichen Gaumen, weiter, bis sie den Würgereiz spürte. Miriam keuchte und schluckte um ihn herum, Speichel lief aus den Mundwinkeln. Damon stieß die Finger rhythmisch vor und zurück, tief, unnachgiebig, während seine andere Hand an einer Klemme zog. Der Schmerz explodierte, sie würgte, die Kehle zog sich zusammen, und er hielt die Finger drin, bis Tränen über ihre Schläfen liefen.

„Gute enge Kehle“, murmelte er. „Schluck. Nimm mehr.“

Er zog die Finger raus, nur um seinen Schwanz an ihre Lippen zu setzen. Die Eichel schob sich zwischen die Zähne, glitt tief, füllte ihren Mund, drückte gegen den Rachen. Miriam atmete durch die Nase, so gut sie konnte, nahm ihn, während er langsam und kontrolliert fickte. Jeder Stoß ließ die Klemmen an ihren Nippeln wackeln, der Seilzug um die Brüste schnitt ein. Speichel tropfte auf ihre Wangen, auf die verschnürten Titten. Damon griff in ihr Haar, hielt ihren Kopf fest und stieß tiefer.

„Sieh mich an, während du mich schluckst. Du bist nichts als ein nasses Loch mit Klemmen drauf. Deine Kanzlei, dein Mann, der Hall Pass – alles egal. Hier existierst du nur, um meinen Schwanz zu massieren.“

Sie wimmerte um ihn herum, der Blick glasig, und er sah es, den blanken Hunger. Er fickte ihren Mund härter, bis sie würgte und hustete, dann zog er sich raus. Speichelfäden spannen sich von der Eichel zu ihren Lippen. Damon wischte sich nicht ab. Er rutschte nach unten, griff unter ihre Knie und drückte sie hoch, weit auseinander, bis ihre Fotze und der noch lockere Arsch vollkommen offen lagen. Die Seilschlingen um die Brüste zogen bei der Bewegung noch fester.

Er spuckte auf ihre Spalte, verteilte es mit dem Daumen, rieb über den geschwollenen Kitzler, bis sie hüpfte und stöhnte. Dann positionierte er sich und stieß in einem Zug in ihre Fotze. Tief. Bis zum Anschlag. Miriam schrie auf, der Laut roh und gebrochen. Damon blieb stecken, mahlte kreisend, ließ sie die Fülle spüren, während er an den Klemmen zog – kurz, scharf. Der Schmerz und die Dehnung vermischten sich zu einer einzigen, gierigen Welle.

„Du tropfst schon wieder um mich herum“, knurrte er und fing an zu ficken. Hart, gleichmäßig, jeder Stoß schob sie nach oben gegen die Kissen. Die Krawatten knarrten. Das Seil um die Titten schnitt tiefer ein, die Haut darunter dunkelte leicht. „So ein devotes, gebrauchtes Loch. Ich könnte dich stundenlang so nehmen und du würdest nur betteln.“

Eine Hand wanderte an ihren Hals, legte sich flach darüber, der Daumen an der Schlagader. Nicht abschnürend, aber spürbar, der Druck, der alles schärfer machte. Er fickte weiter, die Schläge seiner Hüften klatschten nass, und mit der anderen Hand drehte er abwechselnd an den Klemmen. Miriam sah Sterne. Die Lust baute sich brutal auf, der Orgasmus drohte schon wieder, zu früh, zu heftig.

„Darf ich—“, keuchte sie unter seiner Hand. „Bitte, Sir— ich—“

„Nein.“ Er zog den Druck am Hals etwas fester, stieß härter, traf den Punkt in ihr, der sie zittern ließ. „Du hältst es. Du kommst erst, wenn ich deinen Arsch wieder voll habe und dir die Erlaubnis in den Hals kotze. Verstanden?“

„Ja— ja, Sir—“

Er zog sich abrupt raus. Miriam wimmerte bei dem plötzlichen Leersein. Damon griff nach dem Gürtel, der noch neben ihnen lag, und knallte ihn zweimal quer über die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Die Hitze flammte auf, rot und stechend. Sie zuckte, die Fotze zuckte leer mit. Dann drehte er sie mit einem Ruck auf die Seite, zog ein Knie hoch, positionierte die dicke Eichel an ihrem noch empfindlichen Arschloch und drückte rein.

Die Dehnung brannte sofort. Miriam stöhnte dumpf in die Kissen, als er sich Zentimeter für Zentimeter hineinschob, bis er wieder steckte. Das Seil um die Brüste zerrte bei jeder Bewegung. Damon fing an zu ficken – langsam zuerst, tief, dann härter, die Schläge seiner Hüften knallten gegen ihre versohlten Arschbacken. Eine Hand griff unter sie, fand den Kitzler, rieb ihn in harten, schnellen Kreisen, während er ihren Arsch rammte.

„Jetzt bettel richtig“, befahl er atemlos. „Sag mir, was du bist, während ich dich zerficke.“

„Deine Arschfotze— deine geklemmte Schlampe— oh fuck, Damon, bitte tiefer— ich bin nur noch dein Loch— dein Spielzeug—“

Er gab ihr mehr. Die Stöße wurden erbarmungslos, der feuchte Klang von Haut auf Haut füllte das Zimmer, vermischt mit ihrem gebrochenen Stöhnen und dem leisen Klirren der Klemmen. Miriam spürte, wie die Welle stieg und stieg, unaufhaltsam. Sie biss die Zähne zusammen, hielt sich zurück, Tränen liefen, Speichel tropfte, und der Schmerz an den Nippeln pulsierte im Takt seiner Hüften.

„Darf ich kommen— bitte, Sir— ich halt’s nicht mehr— lass deine Fickstute abspritzen—“

„Noch nicht.“ Er verlangsamte absichtlich, mahlte nur noch tief in ihrem Arsch, der Finger am Kitzler ließ nach. Miriam weinte fast vor Frustration, der Körper zitterte, die gebundenen Hände krallten ins Nichts. Damon lachte leise, dunkel, freute sich an ihrer Qual. Er zog an einer Klemme, drehte sie enger, und der frische Schmerz ließ sie aufschreien.

„Nochmal. Schöner.“

„Bitte… bitte fick meine Arschfotze und lass mich kommen… ich bin nichts… nur dein nasses, geknebeltes Loch… ich brauch’s so sehr… darf ich, Sir—“

Er knallte dreimal hart hinein, rieb den Kitzler wieder fest und unnachgiebig und knurrte: „Jetzt. Komm um meinen Schwanz. Spritz dich aus, Schlampe.“

Miriam explodierte. Der Orgasmus riss sie zusammen, der Arsch krampfte rhythmisch um ihn, die Fotze zuckte leer und nass, ein langgezogenes, heiseres Schreien entwich ihr. Damon stieß noch ein paar Mal zu, spürte die Kontraktionen, und zog dann raus. Er kniete schnell über ihr Gesicht, wichste sich zweimal und kam heiß und dick über ihre Zunge, in den offenen Mund, über die Lippen und das Kinn. Miriam schluckte gierig, leckte, nahm alles, während sie noch nachzuckte und die Klemmen an den Nippeln pochten.

Er strich ihr das schweißnasse Haar aus dem Gesicht, Daumen über die nasse Unterlippe, und ließ sie den Geschmack schmecken. Dann löste er die Klemmen – der Blutrückfluss brannte wie Feuer, sie keuchte auf – und lockerte das Seil um die Brüste gerade so weit, dass die Durchblutung zurückkam, aber der Druck blieb. Die Krawatten an den Handgelenken blieben.

Damon setzte sich an den Bettrand, atmete schwer, musterte sie: die geröteten, angeschwollenen Nippel, die Seilspuren, das glänzende Gesicht, die gespreizten Schenkel, aus denen es tropfte. Er griff nach dem Wasser, trank, ließ einen Schluck in ihren Mund laufen. Miriam schluckte gehorsam.

„Gute Mädchen“, sagte er ruhig. „Aber wir sind noch lange nicht durch. Du hast mir noch mehr Fantasien schuldig. Als Nächstes binde ich dich so, dass du dich nicht mal mehr drehen kannst, stopfe dir den Gürtel zwischen die Zähne und fick dich, bis du heulst und bettelst, dass ich aufhöre – nur damit du merkst, dass ich es nicht tue. Und dann… dann lassen wir den Hall Pass richtig bluten.“

Er beugte sich vor, biss in ihre schon wunde Unterlippe, bis sie den metallischen Geschmack schmeckte, und flüsterte: „Fang schon mal an zu betteln, was du als Nächstes aushalten willst. Laut. Und glaub mir nicht, dass ich gnädig bin.“

Miriams Puls raste wieder. Die Schenkel rieben nass aneinander. Die Nacht draußen war schwarz und endlos, und in ihr brannte nur noch das eine: mehr.

Damon wartete, die dunklen Augen fest auf sie gerichtet, während Miriam noch keuchte und die Seilspuren an ihren Brüsten pochten. Die Krawatten hielten ihre Handgelenke, die Haut darunter bereits gerötet und empfindlich. Sie spürte sein Sperma an den Lippen, den Nachhall der Klemmen an den Nippeln, und zwischen den Schenkeln war sie wieder triefend nass, als hätte der letzte Orgasmus nur den Hunger größer gemacht.

„Bitte“, keuchte sie heiser, die Stimme rau vom Würgen und Schreien. „Bitte binde mich so fest, dass ich mich nicht mal mehr rühren kann. Stopf mir den Gürtel zwischen die Zähne, bis ich nur noch sabbern und wimmern kann. Fick mich dann, bis ich heule und bettle, dass du aufhörst – und hör nicht auf. Benutz mich als dein stummes Loch. Zerreiß mich. Ich will spüren, dass der Hall Pass mich komplett auffrisst. Sir… bitte. Mach mich kaputt.“

Damon grinste schmal, zustimmend, und griff nach dem schwarzen Seil. Er löste die Krawatten nur so weit, dass er ihre Arme neu positionieren konnte – nach hinten, Handgelenke gekreuzt und eng zusammengeschnürt, dann die Enden um den massiven Bettrahmen und weiter um ihre Knöchel. Er zog, bis sie auf dem Bauch lag, Beine gespreizt und fixiert, der Rücken in einem erzwungenen Bogen, Arsch und Fotze vollkommen preisgegeben. Das Seil schnitt ein, unnachgiebig. Miriam testete den Zug: nichts. Kein Zentimeter Spiel. Ein heißer Schauer jagte durch sie, als sie begriff, wie hilflos sie war – und wie sehr sie es wollte.

Er nahm den Gürtel, das Leder noch warm von ihren Schlägen. „Mund auf. Weit.“

Sie gehorchte. Damon schob das doppelte Leder zwischen ihre Zähne, tief genug, dass es gegen die Backenzähne drückte, und knüpfte es fest hinter ihrem Kopf. Der Geschmack von Leder und Schweiß füllte ihren Mund. Speichel sammelte sich sofort, tropfte aus den Mundwinkeln auf die Kissen. Sie konnte nur noch gurgelnde, erstickte Laute von sich geben. Ihre Augen waren groß, glasig vor Erregung.

„Perfekt“, murmelte er und streichelte über ihre verschnürten Brüste, drückte in das geschwollene Fleisch, bis sie aufstöhnte. „Jetzt bist du nur noch Fleisch. Mein Fleisch.“

Er kniete sich hinter sie, musterte das Bild: die Seilstriemen, die glänzende Spalte, den noch leicht geöffneten Arsch, aus dem es tropfte. Mit der flachen Hand knallte er zweimal fest auf die schon geröteten Backen. Der Schmerz flammte hell auf, Miriam zuckte in den Fesseln, wimmerte dumpf gegen den Gürtel. Damon spuckte auf ihre Fotze, verteilte es grob mit den Fingern, rieb den Kitzler hart, bis sie sich gegen die Seile stemmte und Speichelfäden von ihrem Kinn hingen.

Dann positionierte er sich und stieß in einem einzigen, brutalen Zug in ihre nasse Fotze. Tief. Bis die Eier gegen sie schlugen. Miriam schrie gegen den Knebel, der Laut erstickt und gierig. Damon fing sofort an zu rammen – hart, gleichmäßig, erbarmungslos. Jeder Stoß schob ihren Körper nach vorn, die Seile knarrten und gruben sich tiefer in Handgelenke und Knöchel. Die Fülle dehnte sie, traf den Punkt, der sie zittern ließ, und gleichzeitig spürte sie, wie hilflos sie war, wie sehr sie nur noch sein Loch war.

„Hör dich an“, knurrte er atemlos und griff in ihr Haar, zog den Kopf hoch, bis der Bogen ihres Rückens schmerzte. „Du sabberst schon wieder wie eine billige Hure. Deine enge Anwaltsfotze schluckt mich so gierig. Dein Mann hat keine Ahnung, was für eine dreckige Schlampe er freigegeben hat.“

Er fickte weiter, die Schläge seiner Hüften klatschten nass und laut. Eine Hand wanderte unter sie, fand die Klemmen-Spuren an den Nippeln und kniff fest zu. Der frische Schmerz vermischte sich mit der Dehnung, ließ sie um seinen Schwanz herum zucken. Miriam weinte vor Lust, Tränen liefen, der Gürtel dämpfte ihre Schreie zu einem ständigen, gebrochenen Wimmern. Sie wollte kommen, spürte die Welle schon steigen – und wusste, dass er es ihr nicht erlauben würde, bis er bereit war.

Damon zog sich abrupt raus. Miriam wimmerte protestierend. Er griff nach dem Seilende, das noch locker hing, und wickelte es zusätzlich um ihre Oberschenkel, zog sie noch weiter auseinander, bis die Sehnen spannten und ihre Löcher vollkommen offen und wehrlos lagen. Dann drückte er die dicke Eichel gegen ihr Arschloch und schob sich ohne Vorwarnung hinein.

Die Dehnung brannte heiß und überwältigend. Miriam schrie dumpf gegen das Leder, der Körper zuckte in den Fesseln, konnte aber nirgendwo hin. Damon stöhnte guttural, als die Enge ihn umschloss, und fing an zu ficken – langsam zuerst, damit sie jeden Zentimeter spürte, dann härter, tiefer. Seine Hüften knallten gegen ihre versohlten Backen, der feuchte, fleischige Klang füllte das Zimmer. Er griff um sie herum, fand ihren Kitzler und rieb ihn in brutalen Kreisen, während er ihren Arsch rammte.

„Du willst, dass ich aufhöre?“, spottete er und zog am Haar, biss in ihre Schulter. „Dann bettle drum. Zeig mir, wie sehr du’s brauchst, dass ich dich zerficke.“

Miriam wimmerte, schüttelte den Kopf so gut sie konnte, Speichel tropfte in Strömen. Sie wollte nicht, dass er aufhörte. Sie wollte mehr. Der Schmerz, die Hilflosigkeit, die pure Benutzung – es fraß alles andere auf. Ihre Gedanken kreisten nur noch um seinen Schwanz in ihrem Arsch, um die Seile, die sie festhielten, um den Geschmack von Leder und die Art, wie er sie zu nichts als einem nassen, stöhnenden Loch machte. Die Anwältin war weg. Übrig war nur die Schlampe, die den Hall Pass mit jeder Faser einlöste.

Damon spürte ihre Gier, lachte dunkel und beschleunigte. Die Stöße wurden erbarmungslos, er fickte ihren Arsch, als wolle er ihn auseinanderreißen, während die Finger am Kitzler nicht nachließen. Miriam sah Sterne, die Lust baute sich brutal auf, der Orgasmus drohte sie zu zerreißen. Sie hielt sich zurück, so gut es ging, der Körper zitterte unkontrolliert in den Fesseln.

Er zog sich raus, drehte sie mit roher Kraft auf die Seite – die Seile erlaubten gerade so viel Bewegung –, hob ein Bein hoch und stieß wieder in ihre Fotze, diesmal von der Seite, tief und mahlend. Gleichzeitig schob er zwei Finger in ihren noch offenen Arsch und fickte sie an beiden Löchern. Miriam keuchte und sabberte, der Gürtel muffte ihre Schreie. Damon legte die freie Hand um ihren Hals, drückte leicht, genau richtig, und knurrte ihr ins Ohr:

„Du kommst jetzt. Ohne zu fragen. Und dann bestraf ich dich dafür, dass du es ohne Erlaubnis getan hast. Verstanden, Fickstute?“

Sie nickte heftig, Tränen der Erleichterung und Geilheit in den Augen. Er rammte härter, die Finger im Arsch krümmten sich, der Daumen am Hals pulsierte mit ihrem Herzschlag. Der Orgasmus riss sie mit einer Gewalt, die sie zusammenkrampfen ließ. Die Fotze und der Arsch zuckten rhythmisch um ihn und seine Finger, ein langgezogenes, ersticktes Heulen entwich ihr gegen den Knebel. Sie kam und kam, nass und heftig, die Schenkel glänzten, die Seile rieben die Haut wund.

Damon stieß noch mehrmals zu, spürte die Kontraktionen, und zog dann raus. Er wichste sich über ihrem gefesselten Körper und spritzte dick und heiß über ihren Arsch, den Rücken, die Seilstriemen. Die Tropfen liefen warm über ihre Haut. Er atmete schwer, musterte sie: die sabbernde, weinende, vollkommen benutzte Schlampe, die er aus der coolen Anwältin gemacht hatte.

Er löste den Gürtel aus ihrem Mund. Speichelfäden spannen sich. Miriam hustete, keuchte, die Lippen taub und nass. Damon strich über ihre Wange, fast zärtlich, und flüsterte: „Gute Mädchen. Du hast geheult und bist gekommen wie befohlen. Jetzt kommt die Strafe.“

Er griff nach dem Gürtel, klappte ihn doppelt und schlug gezielt auf die Innenseiten ihrer schon spreizfixesselten Oberschenkel, auf den noch zuckenden Arsch, knapp neben die glänzende Fotze. Jeder Hieb ließ sie aufschreien, frische Hitze auflodern. Fünf. Sechs. Sieben. Miriam wimmerte, drängte sich trotzdem entgegen, suchte mehr.

Als er aufhörte, waren ihre Schenkel feuerrot. Damon band die Seile nicht los. Stattdessen lockerte er nur die Beine etwas, drehte sie auf den Rücken – Arme immer noch hinter dem Rücken fixiert – und setzte sich über ihr Gesicht. Sein halbsteifer Schwanz lag schwer auf ihren Lippen.

„Leck mich sauber. Alles. Und während du das tust, überleg dir, was ich als Nächstes mit dir anstelle. Denn die Nacht ist noch lang, und ich habe vor, dich so kaputtzuficken, dass du morgen in deiner Kanzlei kaum sitzen kannst. Der Hall Pass blutet erst richtig, wenn du mich anflehst, dich mit nach Hause zu nehmen und deinem Mann zu zeigen, was aus dir geworden ist. Fang an.“

Miriam öffnete den Mund gierig, leckte die Mischung aus ihrem Saft, seinem Sperma und dem Geschmack ihres Arsches von seinem Schwanz, saugte, schluckte, während ihr Körper noch nachzuckte und die Seile sie festhielten. In ihrem Kopf brannte nur noch das eine: mehr. Härter. Und die dunkle, süße Ahnung, dass Act 5 sie noch tiefer fallen lassen würde.

Damon stöhnte leise auf, als Miriams Zunge seinen Schwanz sauber leckte, den eigenen Saft und das Sperma und den bitteren Nachgeschmack ihres Arsches von der noch halbsteifen Eichel und dem Schaft wischte. Sie saugte gierig, schluckte alles hinunter, was sie fand, die Seile um ihre Handgelenke und Knöchel knarrten bei jeder kleinen Bewegung. Ihr Gesicht war nass von Speichel und Tränen, die Nippel pochten noch von den Klemmen, der Arsch brannte von den Gürtelhieben und dem Durchficken. In ihrem Kopf war nichts mehr übrig außer dem Hunger. Die Anwältin, die Kanzlei, der Ehemann – alles weggefegt. Nur noch Damons Loch.

Er wurde wieder hart unter ihrer Zunge. Schnell, unerbittlich. Damon zog sich zurück, packte sie an den Haaren und drehte sie so, dass sie auf den Knien hockte, Oberkörper nach vorn, Gesicht in die Matratze gedrückt, Arsch hoch und die Beine weit gespreizt von den Seilen. Er griff nach dem Gürtel, schob ihn diesmal nicht zwischen ihre Zähne, sondern wickelte ihn eng um ihren Hals, das Leder fest, aber so, dass sie noch atmen konnte – kontrolliert, wie ein Halsband. Das Ende hielt er in der Faust.

„Jetzt hörst du nur noch auf mich“, knurrte er und positionierte sich. „Kein Betteln mehr um Erlaubnis. Du kommst, wann ich es will, und du nimmst, was ich dir gebe.“

Er stieß in einem Zug in ihre triefende Fotze. Tief, bis die Eier klatschten. Miriam schrie dumpf in die Laken, der Körper zuckte in den Fesseln, konnte aber nirgendwo hin. Damon zog am Gürtelende, der Druck am Hals wurde enger, und er rammte sie. Hart. Gleichmäßig. Erbarmungslos. Jeder Stoß schob sie nach vorn, die Seile gruben sich tiefer in die schon wunden Handgelenke und Knöchel. Die nasse Spalte schluckte ihn gierig, der Klang war feucht und laut, vermischt mit seinem schweren Atmen und ihrem gebrochenen Stöhnen.

„So eng… so gebraucht… meine persönliche Fickmaschine“, stöhnte er und knallte fester zu. Eine Hand wanderte unter sie, kniff in die noch geschwollenen Nippel, drehte, zog. Der Schmerz schoss direkt in ihren Unterleib, ließ die Fotze um ihn herum zucken. „Dein Mann gibt dir einen Hall Pass und du verschenkst dich komplett. Weißt du, was ich mit dir mache, wenn die Nacht vorbei ist? Ich ficke dich so kaputt, dass du kaum laufen kannst. Dann setz ich dich ins Taxi und schick dich nach Hause – vollgespritzt, mit Seilspuren und meinem Geschmack im Mund. Oder…“

Er verlangsamte, mahlte tief, der Gürtel am Hals spannte. Miriam keuchte, die Luft knapper, die Lust höher. „Oder du bettelst mich an, dich mitzunehmen. Dass ich dich deinem Mann zeige. Wie du kniest. Wie du leckst. Wie du mein Loch bist.“

Sie wimmerte Zustimmung, der Körper drängte sich ihm entgegen trotz der Fesseln. Damon lachte dunkel, zog sich raus und drückte die dicke Eichel sofort gegen ihr noch lockeres Arschloch. Er schob sich rein – langsam diesmal, Zentimeter für Zentimeter, bis er steckte und sie um ihn herum zitterte. Die Dehnung brannte süß und überwältigend. Dann fickte er ihren Arsch, der Gürtel in der einen Hand, die andere am Kitzler, reibend, kneifend.

„Sag’s“, befahl er. „Sag, was du willst, während ich dich zerficke.“

„Nimm mich mit—“, keuchte sie heiser, der Druck am Hals machte die Worte brüchig. „Zeig mich ihm… lass mich knien und lecken… ich bin nur noch deine Schlampe… fuck, Damon, tiefer— kaputtmach mich richtig—“

Er gab ihr, was sie bettelte. Die Stöße wurden brutal, die Seile knarrten, ihr Arsch schluckte ihn bis zum Anschlag. Der Finger am Kitzler rieb unnachgiebig, der Gürtel zog rhythmisch. Miriam sah Sterne, die Welle baute sich auf wie eine Explosion. Sie kam ohne Warnung, heftig, der Arsch und die Fotze krampften, sie schrie heiser, nass und zuckend, während er weiter rammte und sie durch den Orgasmus hindurch fickte.

Damon hielt nicht inne. Er zog raus, drehte sie auf den Rücken – die Seile erlaubten es gerade so –, hob ihre gebundenen Beine hoch und stieß wieder in die Fotze. Gesicht nah, Blick dunkel, der Gürtel noch um ihren Hals. Er fickte sie im Missionary, tief und mahlend, dann hart, die Hand um ihre Kehle zusätzlich zum Leder. „Noch einer. Du gibst mir noch einen, Schlampe. Und dann spritze ich dir so tief rein, dass du mich tagelang spürst.“

Miriam nickte fiebrig, Tränen liefen, der Körper gehorchte. Er rieb ihren Kitzler mit dem Daumen, stieß gegen den Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Der zweite Orgasmus riss sie schneller, brutaler. Sie kam schreiend, die Fotze milchte um seinen Schwanz, die Schenkel zuckten unkontrolliert. Damon stieß noch ein paar Mal zu, grummelte und entlud sich tief in ihr – heiß, pulsierend, so viel, dass es sofort austrat und über ihre Schamlippen auf die Laken tropfte, als er sich zurückzog.

Er blieb einen Moment so knien, atmete schwer, musterte das Bild: die seilverbrannten Handgelenke und Knöchel, den Gürtel um den Hals, die glänzende, triefende Spalte, aus der sein Sperma lief, die geröteten Titten, das sabbernde, weinende Gesicht. Dann löste er langsam die Seile. Zuerst die Knöchel, dann die Handgelenke. Die Durchblutung schoss zurück, prickelnd, schmerzhaft. Miriam stöhnte auf, die Arme taub. Damon massierte grob die roten Stellen, wischte mit dem schon benutzten Waschlappen zwischen ihren Schenkeln, stopfte zwei Finger in sie und holte mehr von seinem Saft raus, den er ihr in den Mund schob.

„Schluck. Alles.“

Sie tat es. Gierig. Er band den Gürtel vom Hals, strich über die Spur, und legte sich neben sie, eine schwere Hand auf ihrem Bauch. Die Stadt draußen war noch dunkel. Miriam spürte alles: die Hitze auf dem Arsch, das Pochen in den Nippeln, das Sperma in sich, die Seilspuren, die noch tagelang zu sehen sein würden. Und dass sie mehr wollte. Nicht nur die Nacht.

Damon drehte ihren Kopf zu sich, biss in die wunde Unterlippe. „Du gehst nicht einfach nach Hause und tust so, als wäre nichts gewesen. Der Hall Pass war der Anfang. Ich will dich öfter. Gebunden. Benutzt. Als mein Loch, wann immer ich es will. Und wenn dein Mann mitspielt… zeigst du ihm alles.“

Sie sah ihn an, die Augen glasig, der Körper noch nachzuckend, und spürte, wie die Zustimmung heiß und klar in ihr aufstieg. Kein Zweifel. Nur Hunger.

„Dann nimm mich mit“, flüsterte sie heiser. „Zeig ihm, was aus mir geworden ist. Und fessel mich danach wieder. Hart. Für immer, wenn du willst.“

Damon grinste dünn, besitzergreifend, und griff schon wieder nach dem Seil. „Gute Schlampe. Dann pack dich an. Wir fahren. Und du kniest vor ihm, sobald die Tür zu ist.“

Er stand auf, zog sie mit, und seine Stimme war ruhig und endgültig, als er ihr ins Ohr flüsterte:

„Bereit, deinem Mann zu beichten, dass du meine devote Fickstute bist und nie wieder was anderes sein willst?“

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