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Frische Brötchen und tiefe Sehnsucht

Der 34-jährige Handwerker Warrick fickt die 28-jährige Bäckerin Nadia hart und tief in den Arsch, wie sie es sich seit Wochen ersehnt

12 min read October 02, 2026New

Ich muss gestehen, dass ich, Nadia, die 28-jährige Bäckerin, seit drei Jahren in dieser winzigen Bäckerei in einer ruhigen Kölner Seitenstraße arbeite und dass mich die Sehnsucht fast verrückt gemacht hat. Jeden Morgen, pünktlich um halb sieben, schob Warrick, der 34-jährige Handwerker mit den breiten Schultern und den schwieligen Händen, die Tür auf. Sein Overall spannte über der Brust, und sein Blick glitt immer zuerst über meine engen Jeans, die ich extra für ihn trug.

„Guten Morgen, Nadia. Die Jeans sitzen heute wieder so, dass ich kaum an mein Frühstück denken kann“, sagte er mit dieser tiefen, rauen Stimme, die mir direkt zwischen die Beine fuhr. Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, aber ich gab zurück: „Dann solltest du vielleicht aufhören, nur zu gucken, Warrick. Manche Brötchen muss man richtig anfassen, damit sie frisch bleiben.“ Meine Antworten waren in den letzten Wochen immer dreister geworden. In meinen Gedanken sah ich ihn schon seit Monaten hinter mir, seine großen Hände auf meinen Hüften, seinen harten Schwanz tief in mir. Ich träumte nachts davon, wie er mich nahm, hart, ohne Gnade, genau dort, wo ich es am meisten wollte. Die Spannung zwischen uns knisterte wie das Brot im Ofen. Jeder Kunde, der kam, war nur ein Störfaktor. Ich wollte ihn. Und ich wusste, dass er mich wollte.

An diesem Montagmorgen war der Laden früher leer als sonst. Der Regen prasselte gegen die Scheiben, und keine weiteren Kunden schienen zu kommen. Ich drehte das Schild auf „Geschlossen“, schloss die Tür ab und spürte mein Herz bis zum Hals schlagen. Warrick stand noch am Tresen, die letzte Tüte Brötchen in der Hand, und sah mich fragend an. Meine Stimme zitterte nur leicht, als ich sagte: „Komm doch kurz mit in den Hinterraum, Warrick. Ich will dir frische Brötchen zeigen. Ganz frische.“

Er folgte mir ohne ein Wort. Kaum hatte sich die Tür zum Backraum hinter uns geschlossen, zwischen Mehlsäcken, Regalen mit noch warmem Brot und dem Duft von Hefe und Zucker, platzte alles aus mir heraus. Ich drehte mich zu ihm um, sah ihm direkt in die Augen und gestand: „Ich träume seit Wochen davon, wie du mich hart von hinten nimmst. Richtig hart. Ich werde feucht, wenn ich nur daran denke, wie dein Schwanz meinen Arsch dehnt. Ich will nicht mehr warten.“

Die Luft schien zu explodieren. Warrick ließ die Tüte fallen, machte einen Schritt auf mich zu und packte mein Gesicht mit beiden Händen. Unser Kuss war sofort gierig, nass, voller unterdrückter Monate. Seine Zunge drängte in meinen Mund, und ich stöhnte auf, presste meinen Körper gegen seinen harten Handwerkerleib. Ich spürte schon jetzt die dicke Beule in seiner Hose. Mit fiebrigen Fingern zerrten wir uns die Kleidung vom Leib. Meine Bluse flog auf einen Mehlsack, seine Jacke landete auf dem Boden. Als ich seine Jeans öffnete und seinen dicken, pulsierenden Schwanz herausholte, keuchte er: „Verdammt, Nadia… ich will schon so lange deinen geilen Arsch ficken. Ich stelle mir seit Monaten vor, wie eng du bist, wie du stöhnst, wenn ich ihn dir ganz tief reinschiebe.“

Ich sah ihn mit feuchten Augen an, die Lust tropfte schon aus meiner Spalte. „Ja“, flüsterte ich heiser. „Ich will das. Fick meinen Arsch, Warrick. Ich gehöre dir.“

Im Hinterzimmer des Backraums kniete ich nackt auf einem großen Mehlsack, die Knie weit auseinander, den Oberkörper nach vorne gebeugt. Mein Arsch ragte ihm entgegen, offen und bereit. Das Mehl staubte leicht auf, als ich mich bewegte, und der Geruch vermischte sich mit meinem eigenen moschusartigen Duft. Warrick stand hinter mir, inzwischen auch nackt. Sein Körper war genau so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte – muskulös, mit dunklen Haaren auf der Brust und einem Schwanz, der dick und schwer zwischen seinen Beinen hing, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen.

Er hatte eine Tube Gleitgel aus seiner Werkzeugtasche geholt – der Mann dachte wirklich an alles. „Ich will dich richtig vorbereiten, Nadia. Du sollst jeden Zentimeter spüren.“ Seine große Hand spreizte meine Arschbacken. Kühles Gel tropfte direkt auf meine enge Rosette. Ich zuckte zusammen, dann stöhnte ich laut, als sein dicker Zeigefinger langsam Kreise zog und schließlich in mich eindrang. Der Druck war intensiv, verboten gut. Er drehte den Finger, dehnte mich, fügte einen zweiten hinzu. Das Schmatzen des Gels und mein immer lauter werdendes Stöhnen erfüllten den Raum.

„Oh Gott… ja… tiefer“, bettelte ich. Meine Gedanken rasten. Endlich. Endlich geschah es. Mein Arsch brannte auf die schönste Weise, meine Klit pochte unberührt, und mein Saft lief mir schon die Schenkel hinunter. Warrick fingerte mich gründlich, spreizte die Finger, fickte mich damit langsam und tief, bis ich den Kopf in den Nacken warf und wimmerte: „Bitte… ich halte es nicht mehr aus. Schieb deinen Schwanz in meinen Arsch. Fick mich endlich.“

Er zog die Finger heraus, und ich fühlte mich leer. Dann spürte ich die dicke, heiße Eichel an meiner Rosette. Warrick hielt meine Hüften fest, seine Stimme war dunkel vor Dominanz: „Sag es noch einmal. Sag, dass du meinen Schwanz in deinem Arsch willst.“

„Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Arsch, Warrick. Benutz mich. Fick mich hart und tief, wie ich es mir seit Wochen ersehne.“

Langsam, aber unnachgiebig drückte er sich in mich. Der erste Widerstand ließ mich aufschreien – ein langer, lustvoller Schrei. Zentimeter für Zentimeter dehnte er meinen engen Anus, bis seine schweren Eier gegen meine nasse Fotze klatschten. Vollständig in mir. Ich fühlte mich so ausgefüllt, so genommen, dass mein Verstand aussetzte. Dann begann er zu stoßen. Erst langsam, dann immer härter. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Backraum. Jeder tiefe Stoß trieb mich nach vorne auf dem Mehlsack, meine Brüste schwangen, meine Nippel rieben über den rauen Stoff.

„Dein Arsch ist so verdammt eng“, knurrte er und packte meine Hüften fester. „Genau so habe ich es mir vorgestellt. Du nimmst ihn so gut auf, du kleine geile Bäckerin.“

Ich bettelte dreckig, laut, ohne jede Scham: „Ja! Fick meinen Arsch härter! Benutz mein enges Loch! Ich bin dein Arschfickstück, Warrick! Tiefer! Gib mir alles!“ Meine Worte spornten ihn an. Er wurde schneller, rammte seinen Schwanz mit kraftvollen Stößen in meinen Darm, bis ich nur noch wimmern und stöhnen konnte. Die Lust war überwältigend. Jeder Stoß traf Stellen in mir, die ich vorher nie so gespürt hatte.

Dann zog er sich plötzlich heraus, drehte mich auf den Rücken und legte meine Beine über seine Schultern. Mein Arsch war jetzt noch offener für ihn. Wieder drang er ein, diesmal von vorne, tief, fast brutal. Seine Hand fand meine geschwollene Klitoris und rieb sie in festen Kreisen, während er mich weiter anal fickte. Der doppelte Reiz ließ mich fast sofort an den Rand eines Orgasmus treiben. Ich sah ihm in die Augen, sah die pure, dominante Lust darin, und fühlte mich vollkommen gewollt, vollkommen benutzt – genau wie ich es mir erträumt hatte.

„Reib meine Klit schneller… ja… fick meinen Arsch weiter… ich bin so nah…“, keuchte ich. Schweiß lief über Warricks Brust, sein Schwanz pulsierte in meinem engen Kanal, und ich spürte, wie er noch dicker wurde. Die Spannung in mir wuchs ins Unerträgliche. Ich wollte kommen, wollte, dass er mich vollkommen ausfüllte, wollte spüren, wie er sich tief in meinem Arsch entlud. Aber genau in diesem Moment, als mein Körper zu zucken begann und seine Stöße noch drängender wurden, hörten wir beide plötzlich ein lautes Klopfen an der Ladentür vorne.

Jemand stand draußen. Jemand wollte herein.

Warrick hielt inne, tief in mir vergraben, sein Schwanz zuckte in meinem Arsch, während mein Körper am Rande des Höhepunkts zitterte. Unsere Blicke trafen sich – überrascht, erregt, hungrig nach mehr. Die Spannung war noch lange nicht gebrochen.

Warrick hielt inne, tief in mir vergraben, sein Schwanz zuckte in meinem Arsch, während mein Körper am Rande des Höhepunkts zitterte. Unsere Blicke trafen sich – überrascht, erregt, hungrig nach mehr. Die Spannung war noch lange nicht gebrochen.

Das Klopfen an der Ladentür wurde fordernder, drei harte Schläge, dann eine Pause, in der ich mein eigenes Herz wie eine Trommel in den Ohren hörte. Ich lag auf dem Rücken auf dem großen Mehlsack, die Beine über Warricks breiten Schultern, mein Arsch vollkommen offen und gedehnt von seinem dicken, pulsierenden Schwanz. Das Gleitgel und meine eigene Erregung machten alles glitschig, und ich spürte, wie mein Loch um ihn herum pulsierte, ihn melkte, ohne dass er sich bewegte. Der 34-jährige Handwerker starrte mich an, Schweißperlen auf seiner muskulösen Brust, die dunklen Haare dort klebten feucht an seiner Haut. Seine schwieligen Hände hielten meine Oberschenkel fest, als wollte er mich nie wieder loslassen.

„Nadia… da ist jemand“, flüsterte er rau, doch seine Hüften zuckten verräterisch, ein winziger Stoß, der seine Eichel noch tiefer in meinen Darm drückte. Ich biss mir auf die Unterlippe, bis ich Blut schmeckte, und schüttelte den Kopf. Die Lust in mir war zu groß, zu überwältigend. Seit Wochen hatte ich mir genau das erträumt – hart genommen zu werden, ohne Gnade, und jetzt, wo es endlich passierte, machte die Gefahr es nur noch geiler. Mein Saft lief mir über den Damm, tropfte auf den Mehlsack und vermischte sich mit dem feinen weißen Staub, der bei jeder kleinen Bewegung aufwirbelte.

„Nicht aufhören“, bettelte ich leise, meine Stimme kaum mehr als ein heiseres Flüstern. „Fick mich weiter, Warrick. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren, während der da draußen steht. Bitte… ich bin so kurz davor.“ Meine Worte schienen etwas in ihm zu lösen. Ein dunkles Lächeln huschte über sein Gesicht, dann begann er, sich wieder zu bewegen – ganz langsam, fast quälend. Zentimeter für Zentimeter zog er sich zurück, bis nur noch die dicke Eichel in meinem engen Ringmuskel steckte, dann schob er sich wieder hinein, tief, rollend, als wollte er jeden Millimeter meines Inneren auskosten. Das Schmatzen des Gels war leise, aber in meinen Ohren klang es ohrenbetäubend. Jeder Stoß traf genau die richtige Stelle, ließ Funken durch meinen Unterleib zucken. Meine Klit pochte unberührt, geschwollen und empfindlich.

Der Kunde draußen – es klang nach Herrn Berger, einem unserer Stammkunden, der immer um diese Zeit kam – klopfte erneut und rief meinen Namen. „Nadia? Die Tür ist zu, aber ich sehe Licht! Ich brauche dringend sechs Brötchen für die Schicht!“ Warrick hielt eine Hand über meinen Mund, die andere glitt zwischen uns und fand meine nasse Spalte. Seine rauen Fingerkuppen rieben meine Klit in festen, kreisenden Bewegungen, genau wie ich es brauchte. Ich stöhnte gedämpft gegen seine Handfläche, meine Augen verdrehten sich. In meinem Kopf rasten die Gedanken: Das ist verrückt. Wenn er uns hört… wenn er hereinkommt… aber genau dieser Gedanke ließ meine Fotze noch stärker tropfen. Ich war 28, Bäckerin in dieser kleinen Kölner Seitenstraße, und in diesem Moment war ich nichts anderes als Warricks williges Arschfickstück.

Er beugte sich tiefer über mich, seine Lippen an meinem Ohr. „Du kleine geile Schlampe“, knurrte er leise, während sein Schwanz weiter diese langsamen, tiefen Stöße ausführte. „Dein Arsch ist so eng, er saugt mich ein. Willst du, dass er uns erwischt? Willst du, dass er sieht, wie ich dich hier zwischen den Broten in den Arsch ramme?“ Seine Finger rieben schneller, zwei davon drückten jetzt fest auf meine Klit, während der Daumen die empfindliche Haut drumherum massierte. Ich nickte verzweifelt, Tränen der Lust in den Augen. Der Druck in meinem Arsch war intensiv, ein süßes Brennen, das sich mit der Reibung seiner dicken Adern vermischte. Meine Beine zitterten auf seinen Schultern, die Muskeln in meinen Schenkeln spannten sich an, und ich spürte, wie mein ganzer Körper sich auf den Höhepunkt vorbereitete, obwohl wir so vorsichtig waren.

Das Klopfen hörte endlich auf. Wir vernahmen Schritte, die sich entfernten, ein gemurmeltes Fluchen, dann Stille. Die Erleichterung traf mich wie ein Blitz. Warrick spürte es auch. Seine Augen wurden wild. „Jetzt gehörst du mir richtig“, knurrte er und zog sich komplett aus mir zurück. Die plötzliche Leere ließ mich wimmern. Er packte mich, drehte mich herum und warf mich erneut auf alle Viere über den Mehlsack. Mein Gesicht drückte sich in den rauen, mehligen Stoff, der Duft von Hefe und meinem eigenen Moschus erfüllte meine Nase. Ohne Vorwarnung spreizte er meine Arschbacken und rammte seinen Schwanz mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in meinen Arsch.

Ich schrie auf, laut und hemmungslos. „Ja! Fick mich! Tiefer, Warrick! Benutz meinen Arsch, wie du es seit Monaten willst!“ Das Klatschen seiner Hüften gegen meine Backen hallte durch den ganzen Backraum. Er wurde brutal, genau wie ich es ersehnt hatte. Jeder Stoß trieb mich nach vorne, meine Brüste rieben über den Sack, die Nippel hart und empfindlich. Seine schweren Eier schlugen rhythmisch gegen meine nasse Fotze, ein nasses, schmatzendes Geräusch bei jedem Aufprall. Ich fühlte mich vollkommen genommen, ausgefüllt, als würde sein dicker Schwanz mich von innen her umformen. Das Brennen war perfekt, vermischte sich mit einer tiefen, verbotenen Lust, die mich zittern ließ.

„Dein Arsch ist der engste, den ich je gefickt habe“, stöhnte er und griff in meine Haare, zog meinen Kopf nach hinten. „Du nimmst ihn so gut auf, du 28-jährige geile Bäckerin. Sag es nochmal. Sag, wem dein Arsch gehört.“

„Dir! Er gehört dir, Warrick! Ich bin dein Arschfickstück! Fick mich härter, mach mich kaputt!“ Meine Worte waren dreckig, schamlos, genau wie die Fantasien, die mich wochenlang nachts wachgehalten hatten. Er wurde noch schneller, rammte seinen Schwanz in langen, kraftvollen Bewegungen in mich, zog ihn fast ganz heraus und stieß dann wieder zu, bis seine Leiste gegen meine Backen klatschte. Das Mehl staubte auf, bedeckte unsere verschwitzten Körper mit einem weißen Film. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Rücken. Ich rieb selbst meine Klit jetzt, zwei Finger wirbelten darüber, drückten fest zu.

Die Lust baute sich unaufhaltsam auf. Jeder Stoß traf diesen besonderen Punkt tief in mir, ließ meine Beine zittern, meinen Unterleib krampfen. „Ich komme… oh Gott, ich komme gleich!“, keuchte ich. Warrick knurrte nur und fickte mich noch gnadenloser, seine Finger gruben sich in meine Hüften, hinterließen sicherlich blaue Flecken. Dann brach der Orgasmus über mich herein wie eine Welle. Mein Arsch zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn hart, während meine Fotze zuckte und ein Schwall Nässe über meine Schenkel lief. Ich schrie meinen Höhepunkt in den Mehlsack, der Körper völlig außer Kontrolle, Sterne tanzten vor meinen Augen. Die Kontraktionen waren so stark, dass ich fast ohnmächtig wurde vor Lust.

Das brachte auch ihn zum Höhepunkt. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag in meinen Arsch und entlud sich. Ich spürte jedes einzelne Pulsieren, jede heiße Fontäne seines Spermas, das tief in meinen Darm schoss, mich von innen flutete. Es war so viel, so heiß, dass ich das Gefühl hatte, es würde mich überlaufen. Sein Körper bebte über mir, seine Hände hielten mich eisern fest, während er jede letzte Tropfen in mich pumpte. Wir blieben lange so verbunden, keuchend, zitternd, sein Schwanz noch in mir zuckend.

Schließlich zog er sich langsam heraus. Ein langer Faden aus Sperma und Gleitgel folgte, lief aus meinem geweiteten, roten Arschloch über meine Fotze und tropfte auf den Boden. Ich fühlte mich leer und gleichzeitig wunderbar benutzt. Das Brennen war ein süßes Echo, das mich lächeln ließ. Warrick drehte mich sanft um, küsste mich tief, seine Zunge spielte mit meiner, während seine Hände über meine mehlbestäubten Brüste strichen.

„Das war… perfekt“, murmelte er schwer atmend. „Genau wie du es dir ersehnt hast. Ich kann nicht glauben, dass wir das endlich getan haben.“

„Ich auch nicht“, flüsterte ich und strich über seine breite Brust. „Komm morgen wieder. Und übermorgen. Ich will mehr davon.“

Wir zogen uns hastig an, wischten die gröbsten Spuren weg, lachten leise über das Chaos aus Mehl und Sperma. Warrick nahm seine Brötchentüte, gab mir einen letzten, festen Klaps auf den Hintern und schlich durch die Hintertür hinaus. Ich wartete einen Moment, dann öffnete ich die Ladentür wieder, drehte das Schild auf „Geöffnet“ und versuchte, normal auszusehen, obwohl mein Arsch noch immer pulsierte und sein Sperma langsam aus mir herauslief.

Später am Tag, als der Laden ruhig war, setzte ich mich in den Backraum und lächelte vor mich hin. Die Sehnsucht, die mich wochenlang verrückt gemacht hatte, war für diesen Moment gestillt. Doch was Warrick nicht wusste, war, dass ich schon vor zwei Monaten seinen Terminkalender aus der Werkstatt gesehen hatte und wusste, dass er in drei Wochen für einen großen Auftrag nach München ziehen würde. Ich hatte bereits heimlich bei seiner Firma angefragt, ob sie in der neuen Stadt eine Bäckerei mit Konditorin brauchten. Er ahnte nichts davon, aber ich würde ihm folgen. Dieser harte Arschfick war nicht das Ende unserer Geschichte. Er war erst der Anfang von etwas viel Tieferem, das nur ich in diesem Moment kannte.

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