Sein Blick auf die gefesselten Hände ihrer Lust
Anna, 32-jährige Anwältin, lässt sich von ihrem Partner Theo in der Berghütte die Hände fesseln und hart benutzen.
Die Berghütte lag weit abseits, eingeschneit und still, nur der knisternde Ofen und der Wind draußen füllten die Stille. Anna, zweiunddreißig, Anwältin mit scharfem Verstand und noch schärferen Bedürfnissen, stand mitten im Wohnraum und spürte, wie Theo sie musterte. Fünfunddreißig, Architekt, ihre langjährige Konstante – der Mann, dem sie vertraute, wenn sie alles ablegen wollte. Sie hatten das Wochenende bewusst so geplant: keine Ablenkung, nur seine Dominanz und ihre Hingabe.
„Zieh dich aus“, sagte Theo ruhig, ohne zu erheben. Seine Stimme schnitt durch sie hindurch. „Alles. Sofort.“
Anna spürte den ersten Schauer. Sie öffnete die Bluse, knöpfte sie langsam auf, ließ sie fallen. Der BH folgte, dann der Rock, die Strumpfhose, der Slip. Nackt stand sie vor ihm, Brustwarzen bereits hart vom kühlen Luftzug und von seiner Aufmerksamkeit. Ihre Hände zitterten leicht vor Vorfreude, nicht vor Angst. Theo holte die dicken Ledermanschetten hervor, das vertraute, dunkle Leder mit den stabilen Schnallen und dem kurzen Verbindungskettchen.
„Hände vor den Körper“, befahl er. „Handflächen zusammen.“
Sie gehorchte, hob die Arme und sah ihm dabei direkt in die Augen. Freiwillig. Erregt. Die Pupillen weit. Theo schloss die Manschetten um ihre Handgelenke, eng genug, dass sie das Leder spürte, weich und unnachgiebig zugleich. Das Kettchen klirrte leise. Anna atmete flach aus, als die Kälte des Metalls und die Wärme seiner Finger sich mischten. Sie wollte das. Brauchte das.
„Gut“, murmelte Theo und strich einmal über ihre Wange. „Du gehörst mir dieses Wochenende. Sag es.“
„Ich gehöre dir“, flüsterte Anna heiser. „Ganz.“
Er nickte, griff nach dem Seil und führte sie unter den massiven Deckenhaken, den sie extra für solche Nächte angebracht hatten. Mit geübten Bewegungen zog er ihre gefesselten Hände hoch, spannte das Seil, bis ihre Arme gestreckt waren, die Fersen fast den Boden verloren, der Körper langgezogen und hilflos. Anna stöhnte leise auf. Die Dehnung in den Schultern, die Blöße – alles schickte Hitze zwischen ihre Beine.
Theo holte die schmale Peitsche. Kein Spielzeug für Anfänger. Er ließ das Leder über ihre Brust streifen, über den Bauch, dann den ersten Hieb. Knallend auf den Oberschenkel. Anna zuckte zusammen, der Schmerz blitzte auf und verwandelte sich sofort in pulsierende Lust. Ein zweiter Hieb, höher, dichter an ihrer nassen Spalte. Ein dritter über den Hintern. Sie biß sich auf die Lippe, die Augen immer noch bei ihm.
„Du tropfst schon“, stellte Theo fest. Seine Finger glitten zwischen ihre Schenkel, strichen über die geschwollenen Schamlippen, tauchten ein in die Nässe. Zwei Finger, tief, suchend, während die Peitsche erneut knallte – diesmal über den Rücken. Anna stöhnte, der Körper zuckte gegen die Fesseln. Er fingerte sie langsam, quälend, den Daumen auf ihrer Klit reibend, dann wieder nur streichelnd, nie genug.
„Bitte…“, kam es von ihr. „Theo, bitte…“
„Was bitte?“ Er zog die Finger heraus, ließ sie glänzend vor ihrem Gesicht. „Sag es. Wie sehr brauchst du meine Kontrolle?“
„Ich brauche sie hart“, keuchte Anna, die Stimme brüchig vor Erregung. „Ich brauche, dass du mich nimmst, dass du entscheidest. Ich… ich will das Safeword nicht. Nicht heute. Benutz mich endlich richtig. Bitte.“
Ihre gegenseitige Lust explodierte in dem Moment. Theos Blick dunkelte. Er stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften, rieb den harten Schwanz zwischen ihren nassen Falten. Dann stieß er zu – hart, ohne Vorwarnung, bis zum Anschlag in ihre enge, triefende Fotze. Anna schrie auf vor Erleichterung und Überforderung. Die Fesseln hielten sie, die Arme hoch über dem Kopf, der Körper nach hinten gebogen, während Theo sie mit tiefen, brutalen Stößen nahm. Das nasse Geräusch ihrer Fotze füllte die Hütte, Haut auf Haut, sein Stöhnen an ihrem Ohr.
„So eng“, knurrte er. „Meine geile Anwältin, die sich fesseln lässt und den Schwanz braucht.“
Er fickte sie weiter, bis ihre Beine zitterten, dann zog er heraus. Drehte sie am Seil, so dass sie ihm zugewandt war, und schob den glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. Anna öffnete den Mund willig, nahm ihn tief, spürte wie er ihren Rachen füllte. Gesichtsficken, intensiv, seine Hände in ihrem Haar, Stoß um Stoß, bis Speichel tropfte und Tränen in ihren Augen standen – vor Anstrengung und vor purer, dreckiger Lust. Sie lutschte gierig, würgte leise, ließ sich benutzen.
Theo riss sie vom Seil – nicht ganz, die Hände blieben gefesselt, aber er löste das Seil vom Haken, warf sie unsanft auf den dicken Teppich vor dem Kamin. Die gefesselten Arme landeten über ihrem Kopf. Er spreizte ihre Beine weit, kniete sich zwischen sie und drang erneut ein, diesmal in der Missionarsstellung, tief und dominant. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt, rieb über die geschwollene Klit. Anna schrie, krümmte sich, die Fesseln klirrten.
„Komm für mich“, befahl er. „Jetzt.“
Sie kam heftig, die Fotze krampfte um seinen Schwanz, Wellen durch den ganzen Körper, Tränen der Erleichterung. Theo fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ließ sie nicht abklingen, bis sie zittrig und überempfindlich war. Dann drehte er sie um, auf alle Viere, die gefesselten Hände unter dem Gesicht, den Arsch hoch. Die flache Hand knallte auf eine Backe, dann die andere. Rote Abdrücke blühten auf. Er versohlte sie gründlich, rhythmisch, bis die Haut brannte und Anna vor Schmerz und Lust winselte.
„Meine willige Fickstute“, sagte er dreckig, während er den Schwanz mit ihrer Fotzennässe benetzte und die Spitze an ihren engen Arsch legte. „Sag es. Was bist du?“
„Deine Fickstute“, keuchte Anna laut und lustvoll. „Nimm meinen Arsch. Benutz mich. Bitte, Theo, fick mich in den Arsch, mach mich zu deiner Hure.“
Er drückte vor, überwand den Widerstand, glitt zentimeterweise in die enge Hitze. Anna stöhnte guttural, drückte sich ihm entgegen. Theo nahm sie anal, hart und tief, die Hände an ihren Hüften, die Schläge auf den roten Arsch gemischt mit den Stößen. Sie forderte es ein, laut, schamlos: mehr, härter, nenn mich so, füll mich. Er beschimpfte sie als seine geile Stute, seine gefesselte Schlampe, die den Schwanz im Arsch brauchte – und Anna kam beinahe erneut davon, nur von den Worten und dem dehnenden Schmerz-Lust-Mix.
Theo stieß ein letztes Mal tief ein, kam mit einem tiefen Keuchen in ihrem Arsch, pulsierend, heiß. Er blieb einen Moment, füllte sie, spürte wie sie um ihn zuckte. Dann zog er langsam heraus. Sperma trat aus ihrer geöffneten Öffnung. Er atmete schwer, löste vorsichtig die Schnallen der Ledermanschetten, befreite ihre Handgelenke. Seine Daumen massierten die roten Abdrücke, zärtlich, kreisend, während Anna noch keuchte, der Körper weich und durchgenommen auf dem Teppich.
Er beugte sich über sie, die Lippen an ihrem Ohr, die Stimme rau und niedrig, und flüsterte ihr
Er flüsterte ihr: „Du tropfst noch immer mein Sperma aus dem Arsch, meine geile Anwältin. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Anna keuchte, der Körper weich und durchgenommen auf dem Teppich, die Handgelenke frei, aber die Spuren der Ledermanschetten brannten angenehm rot. Der Ofen knisterte, der Wind heulte draußen gegen die Hütte, und Theos Atem war heiß an ihrem Ohr. Sie spürte sein Sperma warm und dickflüssig zwischen ihren Pobacken heraussickern, spürte die Dehnung, die er hinterlassen hatte, und die nasse Hitze zwischen ihren Schenkeln. Ihre Fotze pochte noch vom ersten Orgasmus, überempfindlich, hungrig.
Theo richtete sich auf, kniete neben ihr und packte sie am Kinn, drehte ihr Gesicht zu sich. Seine Augen waren dunkel, der Schwanz halbhart und glänzend von ihrer Nässe und seinem Come. „Auf die Knie. Hände hinter den Rücken.“
Sie gehorchte sofort, rollte sich hoch, kniete vor dem Kamin, die Brust herausgestreckt, die roten Abdrücke seiner Handflächen noch sichtbar auf den Arschbacken. Die Kälte der Luft strich über ihre harten Nippel. Theo holte das Seil wieder, wickelte es eng um ihre Handgelenke hinter dem Rücken, knotete fest, sodass die Schultern sich zurückzogen und die Brüste sich spannten. Das Seil schnitt nicht, aber es hielt unnachgiebig. Anna testete die Fesselung, spürte die Hilflosigkeit und den Schauer, der ihr erneut bis in die Klitoris schoss.
„So bleibst du“, knurrte er und stellte sich vor sie. Er rieb den Schwanz über ihre Lippen, schmierte sein Sperma und ihre Fotzensäfte darauf. „Säuber mich. Langsam. Mit der Zunge.“
Anna streckte die Zunge heraus, leckte von der Basis bis zur Eichel, schmeckte den bitteren, salzigen Mix aus ihnen beiden. Sie nahm die Eichel in den Mund, saugte, während Theo ihre Haare packte und tiefer schob. Sie würgte leicht, speichelte, ließ den Schwanz über ihre Zunge gleiten, bis er wieder steinhart war und gegen ihren Rachen drückte. Ihre gefesselten Hände zuckten hinter dem Rücken, die Finger suchten Halt, fanden keinen. Innen dachte sie nur: Mehr. Nimm alles. Ich will nichts entscheiden müssen.
Theo zog sich heraus, ein Faden Speichel verband sie noch. „Auf den Bauch. Beine spreizen.“
Sie legte sich flach auf den Teppich, Wange auf dem groben Stoff, Arsch hochgestreckt so gut es ging. Er kniete sich über sie, spreizte ihre Schenkel weiter mit den Knien und schlug erneut zu – flache Hand, hart, links, rechts, auf die schon geröteten Backen. Anna stöhnte laut, der Schmerz blitzte und wurde sofort zu pulsierender Nässe. Ihre Fotze triefte sichtbar, tropfte auf den Teppich. Theo versohlte sie rhythmisch, zählte leise mit, bis zwanzig, bis die Haut brannte und sie winselte: „Bitte… Theo… fick mich…“
Er lachte dreckig, griff unter sie und fand ihre Klitoris, rieb sie grob mit zwei Fingern, während er weiter schlug. „Du kommst erst, wenn ich es sage. Verstanden?“
„Ja… ja, Sir…“ keuchte sie, die Stimme brüchig. Der Druck baute sich auf, die Wellen drohten, aber sie biss die Zähne zusammen, hielt den Orgasmus zurück, ließ sich quälen. Theo schob drei Finger in ihre Fotze, fickte sie damit hart, den Daumen auf der Klit kreisend, die andere Hand weiter klatschend auf den Arsch. Anna zitterte am ganzen Körper, die Seilfesseln schnitten in die Handgelenke, als sie sich krümmte.
Dann zog er die Finger heraus, positionierte sich und stieß in einem Zug in ihre enge, triefende Fotze. Tief. Brutal. Bis die Eier gegen sie schlugen. Anna schrie auf, der Stoff des Teppichs schluckte einen Teil des Lauts. Theo fickte sie von hinten, die Hände an ihren Hüften, zog sie gegen jeden Stoß. Das nasse Schmatzen füllte den Raum, Haut auf Haut, sein Stöhnen rau. „So eng noch immer. Meine gefesselte Hure. Sag, wem du gehörst.“
„Dir… nur dir… fick mich kaputt…“ stöhnte sie, drückte den Arsch entgegen. Er griff nach dem Seil zwischen ihren Handgelenken, zog daran, hob ihren Oberkörper leicht an, sodass die Arme noch fester gespannt waren und die Brüste baumelten. Jeder Stoß traf tiefer, rieb über den G-Punkt. Anna sah Sterne, der Orgasmus drängte, aber sie hielt ihn zurück, keuchte: „Darf ich… bitte…“
„Nein.“ Theo zog heraus, drehte sie auf den Rücken, die gefesselten Arme unbequem darunter. Er spreizte ihre Beine weit, legte sie über seine Schultern und drang erneut ein, diesmal noch tiefer im Winkel. Er beugte sich über sie, biss in einen Nippel, saugte hart, während er stieß. Anna weinte vor Lust, Tränen liefen, der Körper eine einzige überreizte Nervenbahn. Er wechselte das Tempo – langsam, quälend, dann plötzlich hart und schnell, bis sie schrie.
„Jetzt. Komm. Auf meinen Schwanz.“
Sie kam explosionsartig, die Fotze krampfte rhythmisch um ihn, Wellen rissen sie mit, Schenkel zitterten unkontrolliert. Theo fickte sie durch, ließ sie nicht abklingen, stieß weiter, bis ein zweiter, schwächerer Orgasmus ihr entglitt und sie nur noch wimmern konnte. „Gute Stute“, murmelte er und zog heraus. Sein Schwanz glänzte dick und adrig. Er packte sie an den Haaren, setzte sich an den Rand des Sofas und zog sie mit den gefesselten Händen hinter dem Rücken auf den Schoß, rittlings, mit dem Rücken zu ihm.
Anna sank auf seinen Schwanz, nahm ihn ganz in die Fotze, stöhnte guttural. Theo hielt ihre Hüften, bewegte sie hoch und runter, diktierte das Tempo. Seine eine Hand wanderte nach vorn, kniff die Klitoris, die andere schlug abwechselnd auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie ritt ihn, so gut die Fesseln es erlaubten, der Körper langgezogen, die Brüste wippten. Innen dachte sie an nichts mehr außer der Fülle in ihr und dem Befehl in seiner Stimme.
„Arsch oder Fotze für mein nächstes Come? Du entscheidest nicht. Ich nehme beides.“ Er hob sie kurz an, positionierte die Spitze an ihrem noch weiten Arschloch und drückte sie langsam hinunter. Anna keuchte, der Widerstand wich, er glitt tief in die enge Hitze. Sie saß voll auf ihm, der Schwanz im Arsch, und Theo fickte sie von unten, stieß hoch, während er ihre Klit bearbeitete. „Meine Anwältin, die den Schwanz im Arsch braucht und jammert wie eine billige Schlampe. Tropf für mich.“
Sie tropfte. Die Nässe lief über seinen Schoß. Anna kam ein drittes Mal, nur von der Dehnung und den Fingern, der Körper zuckte, die Seile rieben die Handgelenke wund-süß. Theo knurrte, stieß noch härter, packte ihre Brüste, kniff die Nippel. „Ich fülle dich. Nimm es.“
Er kam mit einem tiefen Keuchen, pulsierend heiß tief in ihrem Arsch, Stoß um Stoß, bis nichts mehr kam. Anna spürte das Pulsieren, das Warme, das sie füllte. Er blieb drin, atmete schwer gegen ihren Nacken, die Hände streichelten plötzlich sanfter über ihre Schenkel, über den Bauch.
Langsam hob er sie ab, legte sie auf den Teppich, löste die Seilknoten hinter ihrem Rücken. Die Arme fielen taub und kribbelnd nach vorn. Theo massierte die Handgelenke, die Schultern, küsste die roten Stellen. Sein Sperma lief aus ihrem Arsch, mischte sich mit der Nässe ihrer Fotze auf den Innenschenkeln. Anna lag erschöpft, der Körper durchgenommen, die Lust noch als Nachbeben in jeder Faser. Theo zog eine Decke vom Sofa, wickelte sie ein, hielt sie an sich, die Lippen an ihrer Schläfe.
„Du warst unglaublich“, murmelte er rau. „Genau so, wie wir es wollten.“
Anna schmiegte sich an seine Brust, hörte den Herzschlag, spürte die Wärme des Ofens und den Geruch von Sex und Leder. Sie lächelte schwach, die Augen halbgeschlossen, und dachte an das, was sie ihm nicht gesagt hatte – nicht heute, nicht in dieser Nacht. In ihrer Handtasche lag der Brief vom Labor, den sie gestern abgeholt hatte. Positiv. Sechs Wochen. Sein Kind. Sie wusste es, spürte es jetzt, während sein Sperma noch in ihr war, und er wusste nichts davon. Noch nicht. Morgen vielleicht. Oder nie in dieser Form. Für diesen Moment gehörte der Körper nur der Lust und den Fesseln, und das Geheimnis blieb still in ihr, warm und geheim wie der Schnee draußen.
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