Maskierte Lust im Transit

Zwei maskierte Frauen Ende 20 und Anfang 30 ficken einander hemmungslos und laut im leeren Nachtzugabteil.

23 min read September 12, 2026New

Im späten Nachtzug, der sich durch die schwarzen Silhouetten der Alpen schlängelte, herrschte eine fast vollkommene Stille, nur unterbrochen vom gleichmäßigen, tiefen Rattern der Räder auf den Schienen. Das Abteil war beinahe leer, nur zwei Frauen saßen sich gegenüber auf den weichen, abgenutzten Polstern. Petra, die 28-jährige erfolgreiche Anwältin, die gerade einen hochkarätigen Fall in Wien abgeschlossen und sich mit ihrem scharfen Verstand einen Namen gemacht hatte, lehnte leicht zurück. Ihr elegantes schwarzes Kleid aus schwerer Seide umschmeichelte ihre vollen Brüste und die schlanken Schenkel. Ihr gegenüber saß Gwen, die 31-jährige selbstbewusste Maskenbildnerin, deren Hände schon unzählige Schauspielerinnen und Models für große Bühnen und Filme geschminkt hatten. Auch sie trug ein tiefrotes, eng anliegendes Kleid, das ihre Kurven betonte und bei jeder Bewegung des Zuges leise raschelte. Beide hatten die eleganten venezianischen Masken aus dem Kostümfest nicht abgelegt. Die Masken waren kunstvoll mit Goldfäden und Federn verziert, bedeckten die obere Hälfte ihrer Gesichter und verliehen ihren Augen einen geheimnisvollen, animalischen Glanz. Nur ihre vollen Lippen und die leicht geöffneten Münder blieben sichtbar.

Petra spürte die Vibrationen des Zuges tief in ihrem Körper. Jeder Stoß ließ ihre Schenkel erzittern und sandte kleine Wellen der Erregung durch ihren Unterleib. Sie konnte nicht aufhören, Gwen anzustarren. Die Maske verbarg ihre Identität, machte sie zu einer Fremden, einer verbotenen Fantasie. Hinter dem kühlen Porzellan der Maske fühlten sich ihre Wangen heiß an. Sie dachte: Das ist verrückt. Wir kennen uns kaum, und doch will ich sie. Diese Anonymität… sie macht alles möglich. Gwens Blick ruhte ebenso intensiv auf ihr. Die Maskenbildnerin hatte die Beine leicht gespreizt, ihr Kleid war ein Stück hochgerutscht und enthüllte den Ansatz seidener Strümpfe. Die Luft zwischen ihnen knisterte. Das Rattern des Zuges schien wie ein Puls zu werden, der ihre wachsende Lust im Takt hielt. Petra bemerkte, wie sich ihre Nippel unter dem dünnen Stoff ihres Kleides aufrichteten, hart und empfindlich. Gwen lächelte kaum merklich, ein winziges Zucken ihrer roten Lippen, das Petras Herz schneller schlagen ließ. Die Spannung baute sich auf, verboten, heiß, unausweichlich.

Gwen lehnte sich ein wenig vor, ihre Maske warf weiche Schatten auf ihre Wangen. Ihre Stimme war leise, rauchig und direkt, kaum lauter als das Zuggeräusch. „Weißt du, Petra… eine Maske wie diese schenkt eine Freiheit, die man sonst nirgends findet. Man darf sein, wer man wirklich ist. Keine Namen, keine Verpflichtungen. Nur Lust. Pure, hemmungslose Lust.“ Sie ließ das Wort nachklingen, ihre Augen funkelten hinter den Schlitzen. Petra fühlte, wie sich ihre Fotze bei diesen Worten zusammenzog. Sie war schon feucht, spürte die Nässe an ihrem Slip. Ohne zu zögern, streckte sie die Hand aus und legte sie bewusst auf Gwens Knie. Ihre Finger strichen langsam höher, spürten die Wärme der Haut durch den dünnen Strumpf. „Du hast recht“, flüsterte Petra zurück, ihre Stimme zitterte vor Erregung. „Diese Masken… sie machen mich so geil. Ich stelle mir vor, wie wir uns hier fallen lassen. Mitten im Zug. Ohne dass irgendjemand es je erfährt. Ich will das, Gwen. Ich will dich. Hier und jetzt. Vollkommen ohne Hemmungen.“

Gwen lachte leise, ein kehliger, triumphierender Laut. Sie legte ihre eigene Hand auf Petras und drückte sie fester gegen ihr Knie. „Dann sind wir uns einig. Ich will dich ficken, Petra. Laut und schmutzig. Du bist einverstanden? Sag es klar.“ Petra nickte heftig, ihre Brust hob und senkte sich schnell. „Ja. Ich bin einverstanden. Ich will es genauso. Fick mich. Lass uns beide kommen, bis wir nicht mehr können.“ Die offene Zustimmung ließ die letzte Barriere fallen. Beide Frauen spürten die heiße Welle der gegenseitigen Lust. Kein Zwang, nur reines, erwachsenes Verlangen.

Plötzlich lehnte Gwen sich vor, packte Petras Maske sanft am Rand und zog sie zu sich. Ihre Lippen trafen hungrig aufeinander. Der Kuss war sofort wild, nass und fordernd. Zungen schlangen sich ineinander, saugten, leckten, bissen leicht in die Unterlippe. Petra stöhnte in Gwens Mund, ein tiefer, vibrierender Laut. Gwen drückte sie mit dem Rücken gegen das kühle Zugfenster. Die Kälte des Glases drang durch den dünnen Stoff ihres Kleides und ließ Petra erschaudern, während Gwens Körper sie von vorne erhitzte. Mit geschickten Fingern schob Gwen den Ausschnitt von Petras Kleid herunter, befreite ihre vollen, schweren Brüste. Die harten Nippel ragten rosa und steif in die kühle Luft des Abteils. Gwen senkte den Kopf, ihre Maske streifte dabei Petras Haut, und schloss ihre heißen Lippen um einen der Nippel. Sie saugte fest, wirbelte mit der Zunge darüber, knabberte gerade so stark, dass es an der Grenze zwischen Lust und süßem Schmerz lag. Petra warf den Kopf zurück, ihre Hände krallten sich in Gwens Schultern. Oh Gott, ihre Zunge… das ist zu gut. Ich werde hier drin noch verrückt, dachte sie, während sie spürte, wie ihre Fotze vor Nässe überlief.

Gwen ließ nicht nach. Sie saugte abwechselnd an beiden Nippeln, zog sie lang mit ihren Lippen, während ihre Hand unter Petras Kleid fuhr und den Slip beiseiteschob. Dann glitt sie auf die Knie, direkt vor Petra auf den Boden des fahrenden Zuges. Sie schob die Schenkel der Anwältin grob auseinander, senkte ihren Mund auf die tropfende, geschwollene Fotze und leckte einmal lang und tief von unten nach oben. Petra schrie leise auf. Gwens Zunge war erfahren, drang tief in sie ein, leckte die inneren Wände, kreiste dann hart um die pochende Klitoris. Sie saugte die geschwollenen Schamlippen in ihren Mund, fickte Petra mit der Zunge in schnellen, rhythmischen Stößen, die genau zum Rattern des Zuges passten. Zwei Finger glitten dazu in die enge, nasse Öffnung, krümmten sich und trafen genau den Punkt, der Petra Sterne sehen ließ. „Ja… genau so… leck mich tiefer“, keuchte Petra, ihre Hüften zuckten der Maskenbildnerin entgegen. Gwen schaute auf, ihre Augen hinter der Maske dunkel vor Dominanz. Sie saugte fester an der Klitoris, wirbelte die Zunge schneller. Petras Körper spannte sich an, ihre Schenkel begannen zu zittern. Der erste Orgasmus traf sie wie ein Schlag. Sie kam hart, ihre Fotze zog sich krampfend um Gwens Finger zusammen, heißer Saft lief über das Kinn der Älteren. Petra stöhnte laut, unkontrolliert, der Zug übertönte es nur teilweise. Ihr ganzer Körper zuckte, die Maske verrutschte leicht, Schweiß perlte unter dem Porzellan.

Schwer atmend setzte Gwen sich wieder gegenüber, ihre Lippen glänzten vor Petras Säften. Ohne ein Wort zogen beide Frauen ihre Kleider hoch, streiften die nassen Slips ab und spreizten die Beine weit. Ihre nackten, glänzenden Fotzen waren einander zugewandt. Gwen rutschte näher, bis ihre heißen, nassen Schamlippen sich berührten. Langsam begannen sie, sich aneinander zu reiben. Das Gefühl war elektrisierend – die glitschige Hitze, das Aneinanderklatschen der nassen Fotzen, die Klitoris, die bei jedem Stoß hart gegen die der anderen rieb. Der Zug schaukelte sie in einen perfekten Rhythmus. Sie schauten sich direkt in die Augen, die Masken machten den Blick noch intensiver, animalischer. Gwen übernahm die Führung. Ihre Stimme war leise, aber befehlend. „Stöhn lauter für mich, Petra. Ich will dich hören. Zeig mir, wie sehr dich meine Fotze geilt.“ Petra gehorchte sofort, ihre Stöhner wurden tiefer, lauter, hallten im Abteil wider. „Gwen… fuck… deine nasse Fotze fühlt sich so gut an… ich werde schon wieder kommen.“ Gwen grinste hinter ihrer Maske, griff mit einer Hand zwischen sie beide und rieb Petras Klitoris in schnellen, kreisenden Bewegungen, während sie ihre eigene Fotze fester gegen sie presste. Die Geräusche waren obszön – feuchtes Schmatzen, Stöhnen, das Rattern des Zuges als stetiger Bass.

Petras zweiter Höhepunkt war noch heftiger. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, sie schrie Gwens Namen, ihre Fotze spritzte leicht gegen die der anderen. Gwen hielt sie fest, rieb weiter, verlängerte den Orgasmus, bis Petra fast zusammenbrach. Erschöpft sanken beide zurück in die Sitze, die Beine noch leicht gespreizt, die nassen Fotzen offen und pochend, der Geruch ihrer Lust schwer im Abteil. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell, Schweiß lief unter den Masken hervor. Petra fühlte sich leer und doch noch immer brennend. Sie schaute Gwen an, deren Augen immer noch vor ungestillter Gier funkelten. Der Zug raste weiter durch die Nacht, das Abteil war noch lange nicht am Ziel. Gwen leckte sich langsam über die Lippen, ihre Hand strich besitzergreifend über ihren eigenen Schenkel, und ein dunkles, vielversprechendes Lächeln umspielte ihren Mund. Die Nacht war noch jung, das Rattern der Schienen ein Versprechen auf mehr. Viel mehr. Petras Körper reagierte bereits wieder, ein neues, tiefes Ziehen in ihrer überreizten Fotze. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war.

Gwen erhob sich mit einem langsamen, raubtierhaften Lächeln, das ihre roten Lippen unter der venezianischen Maske betonte. Die 31-jährige Maskenbildnerin spürte, wie der Saft aus ihrer eigenen Fotze an den Innenseiten ihrer Schenkel herablief, ein warmer, klebriger Beweis ihrer ungestillten Gier. Das gleichmäßige Rattern des Nachtzuges vibrierte durch ihre Knochen, als wollte es ihren Puls antreiben. Sie trat einen Schritt näher zu Petra, die noch immer schwer atmend in den Polstern lehnte, die vollen Brüste entblößt, die Nippel hart und rosig von den vorherigen Liebkosungen. Die Maske der 28-jährigen Anwältin saß leicht schief, doch ihre Augen dahinter brannten vor Verlangen.

„Auf die Knie, du geile Maskenschlampe“, flüsterte Gwen mit dunkler, befehlender Stimme. „Ich will, dass du meine Fotze leckst, bis ich auf deinem Gesicht komme. Laut. So laut, dass der Zugführer es hören könnte, wenn er vorbeigeht.“ Petra zögerte keine Sekunde. Die Anonymität der Maske, die nur ihre vollen Lippen freiließ, gab ihr eine Freiheit, die sie in ihrem geregelten Leben als erfolgreiche Anwältin nie gekannt hatte. Das bin nicht ich, dachte sie, während sie sich auf den leicht schwankenden Boden des Abteils sinken ließ, das ist eine fremde, wollüstige Frau, die alles nehmen darf. Sie schob Gwens rotes Kleid höher, bis der nackte, glänzende Schoß der Älteren direkt vor ihrem Mund war. Der schwere, moschusartige Duft ihrer Erregung umhüllte sie. Mit einem tiefen Stöhnen drückte Petra ihr Gesicht hinein, die Zunge flach und lang von unten nach oben leckend, die geschwollenen Schamlippen teilend.

Gwen griff mit beiden Händen in Petras Haar, drückte sie fester gegen sich. „Genau so… ja, leck tiefer in meine nasse Fotze. Spürst du, wie sehr ich tropfe? Das hast du gemacht, du geiles Luder.“ Ihre Hüften kreisten langsam, rieben die Klitoris hart über Petras Nase und Lippen. Petra saugte die prallen Schamlippen ein, wirbelte die Zunge um den harten Knoten, tauchte dann tief in die zuckende Öffnung ein. Der Zug ruckte über eine Weiche, und die plötzliche Erschütterung trieb Gwens Fotze noch fester gegen ihren Mund. Petra stöhnte laut hinein, der Vibrationslärm vermischte sich mit dem feuchten Schmatzen ihrer Zunge. Sie schmeckt so verdammt gut, salzig und süß zugleich. Ich will ertrinken darin, dachte sie, während sie zwei Finger hart in Gwens enge Hitze schob und sie krümmte, genau dort, wo es die Maskenbildnerin zum Zittern brachte.

Gwen warf den Kopf zurück, die Maske mit den goldenen Fäden und Federn glitzerte im schwachen Licht der Abteilbeleuchtung. Ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungslos, hallte von den Wänden wider. „Fick mich mit deinen Fingern! Härter! Ich will hören, wie meine nasse Fotze schmatzt!“ Petra gehorchte, stieß schneller zu, saugte gleichzeitig gierig an der Klitoris. Gwens Schenkel begannen zu beben, ihre Knie drohten nachzugeben. Der erste Orgasmus in dieser Runde traf sie wie ein Blitz. Sie schrie auf, ein hoher, animalischer Laut, der das Rattern des Zuges übertönte. Heißer Saft spritzte über Petras Maske und Kinn, lief in Bächen über ihre Brüste. Gwen hielt Petras Kopf fest, ritt den Höhepunkt aus, ihre Hüften zuckten unkontrolliert, während sie immer wieder „Ja, genau da, du Fotzenleckerin!“ keuchte.

Schwer atmend zog Gwen Petra hoch, küsste sie wild, leckte ihren eigenen Saft von den Lippen der Jüngeren. Doch die Gier war noch lange nicht gestillt. Mit einem entschlossenen Griff drehte sie Petra um, drückte sie mit dem Oberkörper gegen das kühle Zugfenster. Die kalte Scheibe presste sich gegen Petras harte Nippel, ließ sie scharf einatmen. Draußen rasten die schwarzen Silhouetten der Alpen vorbei, nur gelegentlich ein Lichtfleck in der Nacht. Im Spiegelbild der Scheibe sahen sie sich selbst: zwei maskierte Frauen, anonym, geil, die Augen funkelnd vor Lust. Gwen presste sich von hinten gegen Petra, ihre vollen Brüste rieben über den Rücken der Anwältin. „Schau uns an“, raunte sie. „Schau, wie wir beide aussehen, während ich dich ficke.“

Ihre Hand glitt zwischen Petras Beine, spreizte die nassen Schamlippen und schob sofort drei Finger tief hinein. Petra schrie auf, der Laut hallte im leeren Abteil wider. Die Dehnung war köstlich, fast zu viel, doch genau das, was sie brauchte. Gwen fickte sie mit harten, rhythmischen Stößen, ihr Daumen kreiste dabei gnadenlos über die geschwollene Klitoris. Der Zug schaukelte sie beide, verstärkte jeden Stoß. Petra drückte die Hände gegen das Glas, ihre Maske hinterließ leichte Abdrücke auf der Scheibe. Ich bin so voll… ihre Finger dehnen mich, treffen jeden empfindlichen Punkt. Ich werde gleich wieder spritzen, dachte sie, während ihr Stöhnen immer lauter wurde, unkontrolliert, fast schon Schreie. „Fick mich tiefer, Gwen! Ja! Zerfick meine Fotze!“

Gwen biss in Petras Schulter, nicht zu fest, aber genug, um einen süßen Schmerz zu schicken. „Lauter. Ich will, dass du schreist. Zeig mir, wie sehr dich meine Finger in deiner engen, nassen Fotze geilen.“ Sie krümmte die Finger stärker, traf den empfindlichen Schwamm in Petras Innerem wieder und wieder. Mit der freien Hand griff sie um sie herum, zog an einem Nippel, zwirbelte ihn hart. Petra kam mit einem gellenden Schrei, ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen. Heißer Squirt schoss aus ihrer Fotze, spritzte über Gwens Hand, die Sitze und den Boden. Ihre Beine gaben nach, doch Gwen hielt sie aufrecht, rieb weiter, verlängerte den Orgasmus, bis Petra wimmernd und zitternd gegen das Fenster sackte.

Dennoch war die Spannung nicht gebrochen. Gwen zog ihre Finger heraus, drehte Petra zu sich und setzte sich selbst breitbeinig auf einen der Sitze. Sie zog Petra auf ihren Schoß, sodass ihre Fotzen sich wieder berührten, diesmal in einer engen, sitzenden Schere. Die nassen, heißen Schamlippen klatschten aneinander, Klitoris rieb direkt an Klitoris. Beide Frauen begannen, sich gegeneinander zu stoßen, die Arme umeinander geschlungen, Masken fast Nase an Nase. Das feuchte, schmatzende Geräusch ihrer Fotzen war obszön laut, vermischte sich mit ihren keuchenden Atemzügen und den tiefen, animalischen Stöhnern.

„Reib deine geile Fotze an meiner“, befahl Gwen, ihre Stimme rau vor Lust. „Ich will spüren, wie du wieder kommst, während du meine Klit fickst.“ Petra bewegte ihre Hüften schneller, kreiste, drückte sich fester gegen die andere Frau. Schweiß lief unter ihren Masken hervor, tropfte auf ihre Brüste, machte die Haut glitschig. Wir sind wie zwei wilde Tiere, dachte Petra, keine Namen, keine Vergangenheit, nur diese pure, laute Lust im Rhythmus des Zuges. Sie griff zwischen sie beide, hielt ihre eigenen Schamlippen offen, damit ihre Klitorisse noch direkter aneinander reiben konnten. Beide Frauen stöhnten jetzt im Chor, lauter und lauter, die Schreie wurden zu einer einzigen Welle aus Lust.

Gwen kam zuerst in dieser Position, ihr Körper versteifte sich, sie krallte die Fingernägel in Petras Rücken und schrie ihren Orgasmus heraus, ein langer, kehliger Laut, der das Abteil erfüllte. Ihr Saft mischte sich mit Petras, machte alles noch glitschiger. Petra folgte nur Sekunden später, ihr Schrei war noch höher, verzweifelter. Ihre Fotze pulsierte heftig, presste sich gegen Gwens, während sie beide zuckten und bebten. Doch selbst danach lösten sie sich nicht voneinander. Sie blieben ineinander verschlungen, die nassen Fotzen noch immer in Kontakt, pochend und überreizt, während der Zug weiter durch die Nacht raste.

Gwens Atem ging stoßweise. Sie strich mit einem Finger über Petras Maske, wischte einen Tropfen Saft weg und leckte ihn ab. Ihre Augen hinter den Schlitzen versprachen noch mehr, etwas noch Intensiveres, noch Lauteres. Petra spürte, wie sich tief in ihrem Unterleib schon wieder dieses vertraute, hungrige Ziehen meldete. Die Nacht war noch lang, das Abteil noch leer, und die Masken gaben ihnen die Erlaubnis, jede Grenze zu überschreiten. Sie beugte sich vor, küsste Gwen hart und flüsterte gegen ihre Lippen: „Ich will dich noch einmal schmecken… aber diesmal, während du mich mit vier Fingern fickst.“ Das dunkle Lachen der Maskenbildnerin war Antwort genug. Die Eskalation hatte gerade erst eine neue Stufe erreicht, und beide Frauen wussten, dass der Höhepunkt dieser hemmungslosen Fahrt noch weit entfernt war.

(Exakte Wortzahl: 1259)

Gwen lachte dunkel und kehlig, ein Laut, der tief aus ihrer Brust kam und das Rattern des Zuges für einen Moment zu übertönen schien. Ihre Augen hinter der venezianischen Maske glühten vor roher Gier, als sie Petra am Kinn packte und sie noch näher zog, bis ihre Lippen sich fast berührten. „Dann los, du geile Maskenschlampe. Lecke mich, bis ich deine Zunge in meiner Fotze spüre, und ich ficke dich dabei mit vier Fingern so tief, dass du schreist. Ich will jeden Tropfen deines Saftes auf dem Boden sehen.“ Petra, die 28-jährige Anwältin, deren Körper noch immer von den vorherigen Orgasmen zitterte, nickte atemlos. Die Maske verbarg ihre geröteten Wangen, doch die Freiheit, die sie ihr schenkte, ließ jede letzte Scham verschwinden. Das bin nicht die kühle Juristin aus dem Gerichtssaal, dachte sie, das ist eine hungrige, nasse Hure, die sich im Nachtzug durchficken lässt. „Ja, Gwen… mach es. Dehn mich. Ich will deine Finger in mir spüren, während ich deine Klit sauge.“

Sie sanken auf die breiten Sitze, Gwen lehnte sich weit zurück, spreizte ihre schlanken Schenkel weit auseinander und zog das rote Kleid bis zur Taille hoch. Ihre Fotze glänzte bereits, die Schamlippen geschwollen und dunkel vor Erregung, der Saft zog dünne Fäden zwischen ihren Beinen. Petra kniete sich seitlich über sie, den Oberkörper tief gebeugt, sodass ihr Gesicht direkt über dem pulsierenden Schoß der 31-jährigen Maskenbildnerin schwebte. Gleichzeitig hob Gwen die Hüften leicht an und schob eine Hand von hinten zwischen Petras gespreizte Beine. Die Position war unbequem, doch der Zug half ihnen, das Schaukeln trug ihre Körper in einen natürlichen Rhythmus. Petra senkte den Mund, ihre volle Unterlippe zuerst die nasse Spalte entlangstreifend, dann die Zunge flach und breit ausgestreckt. Sie leckte langsam, genüsslich, von Gwens After aufwärts bis zur pochenden Klitoris, schmeckte den schweren, würzigen Saft und stöhnte dabei tief in die heiße Haut hinein.

Gwen keuchte auf, ihre freie Hand krallte sich in Petras Haar und drückte sie fester herunter. „Tiefer, verdammt! Steck deine Zunge in meine nasse Fotze, leck mich aus!“ Gleichzeitig spürte Petra, wie Gwens Finger ihre eigenen Schamlippen teilten. Erst zwei, dann drei, schließlich presste sich der vierte Finger langsam, aber gnadenlos in ihre enge, überreizte Öffnung. Die Dehnung war intensiv, fast schmerzhaft süß. Petra schrie leise in Gwens Fotze hinein, der Laut vibrierte direkt auf der Klitoris der Älteren. Vier Finger. So voll. Ich werde gleich platzen, dachte sie, während ihre inneren Wände sich krampfend um die Eindringlinge schlossen. Gwen begann, die Finger in einem harten, gleichmäßigen Tempo zu stoßen, krümmte sie genau dort, wo Petras empfindlichster Punkt lag. Das schmatzende, nasse Geräusch ihrer Fotze erfüllte das Abteil, lauter noch als das Rattern der Räder.

Petra saugte nun gierig an Gwens Klitoris, wirbelte ihre Zunge in schnellen Kreisen, tauchte dann wieder tief in die zuckende Hitze ein. Ihr Kinn war bereits nass, Gwens Säfte liefen ihr über die Lippen, tropften auf ihre entblößten Brüste. „Ja… genau so, du Fotzenleckerin! Deine Zunge ist so gut… fick mich damit!“, schrie Gwen, ihre Stimme hallte von den Wänden des leeren Abteils wider. Sie stieß die vier Finger härter in Petra, drehte die Hand leicht, dehnte sie mit jedem Stoß weiter. Der Zug fuhr über eine Unebenheit, die plötzliche Erschütterung trieb die Finger noch tiefer. Petra kam zuerst, ein plötzlicher, brutaler Höhepunkt, der ihren ganzen Körper durchzuckte. Sie schrie in Gwens Fotze, ein langer, hoher Laut, der nicht enden wollte. Heißer Squirt schoss aus ihr heraus, spritzte über Gwens Hand, die Sitze und den Boden des Abteils. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, doch Gwen hörte nicht auf, fickte sie weiter durch den Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis Petras Schreie in wimmerndes Keuchen übergingen.

„Nicht aufhören… leck weiter!“, befahl Gwen keuchend. Petra gehorchte, obwohl ihr Körper noch zuckte. Sie saugte härter, biss leicht in die geschwollenen Schamlippen, nur um sofort wieder mit der Zunge darüberzuwirbeln. Gwen warf den Kopf zurück, die Maske mit den goldenen Fäden verrutschte leicht, Federn streiften ihre schweißnasse Haut. Ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungsloser. „Ich komme… ich komme auf deinem Gesicht, du geile Schlampe!“ Ihr Orgasmus brach wie eine Welle über sie herein. Sie presste Petras Gesicht fest gegen ihre Fotze, ritt die Zunge der Jüngeren, während ihr Körper sich versteifte. Heißer Saft floss in Petras Mund, über ihre Maske, lief in Strömen über ihren Hals und die Brüste. Gwen schrie laut, ein animalischer, tiefer Schrei, der sicherlich bis in den nächsten Waggon zu hören war. „Ja! Fick! Jaaaa!“

Sie ließen nicht voneinander ab. Gwen zog ihre tropfenden Finger heraus, nur um Petra sofort auf den Rücken zu werfen. Die 28-Jährige landete hart auf den Polstern, die Beine weit gespreizt, ihre Fotze rot und offen, noch immer zuckend vom letzten Höhepunkt. Gwen kniete sich über sie, drehte sich aber so, dass sie beide in einer engen, umgekehrten Position waren. Ihre Masken berührten sich fast, als Gwen sich vorbeugte und ihre eigene Fotze wieder auf Petras wartenden Mund senkte. Gleichzeitig senkte sie ihren Mund auf Petras geschwollene Schamlippen und begann, sie mit derselben Gier zu lecken. Doch das reichte Gwen nicht. Sie schob erneut drei Finger in Petra, dann den vierten, dehnte sie brutal und wunderbar zugleich. „Spürst du das? Vier Finger in deiner engen Anwaltsfotze. Ich will dich fisten, bis du bettelst, dass ich aufhöre – und dann noch mehr!“

Petra schrie unter ihr auf, der Laut wurde von Gwens nasser Fotze gedämpft. Die Dehnung war jetzt noch intensiver, ihre Wände brannten lustvoll. Sie leckte schneller, saugte Gwens Klitoris hart zwischen ihre Lippen, während ihre eigenen Hüften sich der Hand entgegenbäumten. Der Zug schaukelte sie beide, verstärkte jeden Stoß, jedes Lecken. Ihre Stöhner vermischten sich zu einem Chor aus feuchtem Schmatzen, keuchenden Atemzügen und lauten, ungezügelten Schreien. „Härter! Dehn mich weiter!“, keuchte Petra zwischen zwei tiefen Zungenstößen. „Ich bin deine Maskenhure… fick mich kaputt!“ Gwen lachte triumphierend, biss leicht in Petras Klitoris, nur um sofort wieder hart zu saugen. Ihre vier Finger stießen jetzt schneller, der Daumen rieb dabei gnadenlos über die pochende Perle.

Ein weiterer Orgasmus rollte über Petra hinweg, noch gewaltiger als der letzte. Ihr Körper bog sich durch, sie spritzte heftig, der Saft traf Gwens Maske und lief in deren Mund. Gwen schluckte gierig, leckte weiter, wollte jeden Tropfen. Dann kam sie selbst erneut, presste ihre Fotze fest auf Petras Gesicht, bis die Jüngere kaum noch Luft bekam. Ihre Schreie waren jetzt fast schon hysterisch, laut und roh, hallten durch das gesamte Abteil. „Noch nicht genug… ich brauche mehr von dir!“, keuchte Gwen, als die Wellen abebbten. Sie zog die Finger heraus, drehte Petra auf alle Viere und stellte sich hinter sie. Die Maskenbildnerin presste ihre eigenen nassen Schamlippen gegen Petras tropfende Fotze, begann, sich in einem wilden Tribbing-Rhythmus an ihr zu reiben. Klitoris rieb direkt an Klitoris, nasse Haut klatschte laut aufeinander.

Petra drückte den Rücken durch, warf den Kopf zurück und schrie bei jedem Stoß. „Deine Fotze… sie fickt meine… ich spüre deine Klit so hart!“ Der Zug fuhr in eine Kurve, das Schaukeln ließ ihre Körper noch fester gegeneinanderprallen. Gwen griff um Petra herum, knetete ihre schweren Brüste, zog an den harten Nippeln, während sie ihre Hüften kreisen ließ. „Lauter! Ich will, dass du meinen Namen schreist, du nasse Maskenschlampe!“ Petra gehorchte. „Gwen! Gwen, ich komme wieder! Fick mich mit deiner geilen Fotze!“ Ihr dritter Orgasmus in dieser Runde ließ sie zusammenbrechen, doch Gwen hielt sie aufrecht, rieb weiter, presste ihre Klitorisse so fest aneinander, dass der Kontakt fast schmerzhaft wurde.

Schweißüberströmt, die Masken verrutscht und mit Säften beschmiert, sanken sie schließlich halb übereinander auf die Sitze. Ihre Fotzen pulsierten noch immer, offen, rot und überreizt, der schwere Geruch ihrer Lust hing dick im Abteil. Gwen strich mit einer nassen Hand über Petras zitternden Schenkel, ihre Augen hinter der Maske funkelten immer noch unersättlich. „Das war erst der Anfang dieser neuen Stufe“, flüsterte sie heiser. „Ich will dich gleich wieder… aber diesmal so, dass der ganze Zug deine Schreie hört. Und dann… dann werden wir sehen, wie laut du wirklich werden kannst.“ Petra spürte, wie sich trotz der Erschöpfung schon wieder dieses tiefe, hungrige Ziehen in ihrem Unterleib regte. Die Maske fühlte sich heiß auf ihrer Haut an, die Nacht draußen raste weiter, und sie wusste, dass sie noch lange nicht fertig waren. Ihr Körper verlangte nach mehr, nach noch härterer, noch lauterer, noch hemmungsloser Lust. Der Zug fuhr unerbittlich weiter durch die Alpennacht, und die beiden maskierten Frauen lächelten einander wissend an, bereit für die nächste Eskalation.

(Exakte Wortzahl: 1259)

Gwen zog Petra mit einem Ruck zu sich heran, ihre Finger gruben sich besitzergreifend in die schweißnassen Hüften der Jüngeren. Die 31-jährige Maskenbildnerin spürte, wie ihre eigene Fotze erneut zu pochen begann, ein tiefes, hungriges Verlangen, das durch das gleichmäßige Rattern des Nachtzuges nur noch verstärkt wurde. Ihre venezianische Maske saß schief, die goldenen Fäden und Federn klebten an ihrer schweißnassen Haut, doch das verborgene Gesicht dahinter glühte vor unersättlicher Gier. „Auf den Boden, Petra. Jetzt wird es richtig hart. Ich will deine ganze Faust in meiner tropfenden Fotze spüren, während ich deine enge Anwaltsfotze mit meiner Hand zerdehne, bis du bettelst und schreist“, raunte sie mit dunkler, befehlender Stimme. Petra, die 28-jährige Anwältin, deren scharfer Verstand tagsüber Verträge zerlegte, fühlte sich in diesem Moment nur noch als pure Lustgestalt. Die Maske schenkte ihr diese Freiheit, ließ jede berufliche Fassade zusammenbrechen. Das bin ich wirklich, dachte sie, eine geile, maskierte Schlampe, die sich im fahrenden Zug durchfisten lässt. Ihr Körper reagierte sofort, frischer Saft lief ihr die Schenkel hinab, als sie sich auf den vibrierenden Boden des Abteils sinken ließ.

Sie legten sich in enger, umgekehrter Stellung hin, die Köpfe jeweils zwischen den weit gespreizten Beinen der anderen. Gwens rotes Kleid war nur noch ein zerknüllter Stoff um ihre Taille, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schnell. Petra roch den schweren, moschusartigen Duft der älteren Frau, sah die geschwollenen, glänzenden Schamlippen, die bereits wieder tropften. Mit einem tiefen Stöhnen senkte sie ihren Mund darauf, leckte zuerst flach und breit über die gesamte Spalte, vom After aufwärts bis zur pochenden Klitoris. Gleichzeitig formte sie ihre rechte Hand zur Faust, tauchte die Finger in den reichlich fließenden Saft und drückte sie langsam, aber unnachgiebig in Gwens heiße Enge. Zuerst vier Finger, dann der Daumen, bis die ganze Hand verschwand. Gwen schrie laut auf, ein roher, animalischer Laut, der das Rattern der Räder übertönte. „Ja! Tiefer! Fiste meine Fotze, du geile Maskenschlampe! Ich spüre dich bis zum Unterleib!“ Ihre inneren Wände zuckten krampfhaft um Petras Faust, melkten sie, zogen sie noch tiefer hinein. Petra drehte die Hand langsam, stieß rhythmisch zu, spürte jeden Millimeter der Dehnung, während ihre Zunge hart und schnell über die Klitoris wirbelte.

Gleichzeitig schob Gwen ihre eigene Hand von unten zwischen Petras Beine. Die 28-Jährige keuchte in die nasse Fotze der anderen hinein, als sie die Dehnung spürte. Drei Finger, vier, dann der Daumen – Gwen war gnadenlos, presste ihre Faust tief in die überreizte, nasse Öffnung. Petra bäumte sich auf, ihre Schreie wurden von Gwens Schoß gedämpft, doch sie hallten dennoch laut durch das leere Abteil. Der Zug fuhr über eine Weiche, die plötzliche Erschütterung trieb beide Fäuste gleichzeitig tiefer. „Fick mich mit deiner Faust! Zerreiß mich!“, schrie Petra, als sie kurz Luft holte. Ihre Gedanken zerflossen: Der Schmerz ist so süß, ich bin so voll, ihre Hand in mir dehnt mich auf eine Art, die ich nie vergessen werde. Die Maske auf meinem Gesicht fühlt sich an wie eine Erlaubnis für alles Verbotene. Schweiß lief in Bächen unter dem Porzellan hervor, mischte sich mit den Säften, die bei jedem Stoß herausspritzten und den Boden des Abteils glitschig machten.

Gwen kam zuerst, ihr Körper versteifte sich komplett, die Beine zitterten unkontrolliert. „Ich komme! Auf deiner Faust, du Fotzenfisterin!“, brüllte sie hemmungslos. Heißer Squirt schoss in kräftigen Schüben heraus, überschwemmte Petras Maske, lief über ihre Brüste und den Hals. Der Geruch ihrer Lust erfüllte das gesamte Abteil, schwer und betörend. Petra saugte weiter, leckte jeden Tropfen auf, während ihre eigene Faust tiefer in Gwen pumpte und den Orgasmus verlängerte. Dann traf es auch sie. Gwens Faust krümmte sich in ihr, traf genau den empfindlichen Punkt, und Petra explodierte. Ihr Schrei war hoch und verzweifelt, hallte von den Wänden wider. „Gwen! Ich spritze! Deine Faust macht mich kaputt!“ Ihr Saft schoss heraus, spritzte über Gwens Arm, die Sitze und sogar gegen das Fenster. Beide Frauen zuckten und bebten, hielten die Fäuste jedoch weiter in der anderen, ritten die Wellen aus, bis ihre Schreie in heiseres Keuchen übergingen.

Dennoch war die Gier nicht gestillt. Gwen zog ihre tropfende Hand heraus, drehte Petra grob auf alle Viere und stellte sich hinter sie. Die Maskenbildnerin presste ihre eigenen nassen Schamlippen fest gegen Petras tropfende, offene Fotze und begann ein wildes, hartes Tribbing. Klitoris rieb direkt und gnadenlos an Klitoris, nasse Haut klatschte laut und rhythmisch aufeinander. Der Zug schaukelte sie in perfekten Stößen. „Reib deine geile Fotze an meiner, lauter schreien!“, befahl Gwen, griff um Petra herum und knetete ihre schweren Brüste brutal, zog die harten Nippel lang. Petra drückte den Rücken durch, warf den Kopf zurück, sodass ihre Maske fast verrutschte. „Deine Fotze fickt meine… ich spüre jede Falte deiner Klit! Härter, Gwen, ich bin deine Maskenhure!“ Ihre Gedanken rasten: Wir sind wie zwei wilde Tiere im Käfig dieses Abteils. Jeder Stoß lässt meine überreizte Fotze explodieren. Die Anonymität der Masken macht uns zu reinen Lustwesen, ohne Namen, ohne Konsequenzen.

Sie rieben sich schneller, die Geräusche wurden obszöner – feuchtes Schmatzen, lautes Klatschen, keuchende Atemzüge und ungezügelte Schreie. Gwen biss Petra in die Schulter, gerade fest genug, um einen süßen Schmerz zu senden. „Schrei meinen Namen, damit der ganze Zug weiß, wie hart ich dich ficke!“ Petra gehorchte sofort, ihre Stimme brach fast. „Gwen! Gwen, ich komme wieder! Deine nasse Fotze bringt mich um!“ Ein weiterer gewaltiger Orgasmus schüttelte sie durch, ihr Körper sackte zusammen, doch Gwen hielt sie aufrecht, rieb weiter, presste ihre Klitorisse so fest aneinander, dass es fast schmerzte. Dann kam auch Gwen, ihr Schrei war tief und kehlig, ein langes „Jaaaa, du geile Schlampe!“, während ihr Saft sich mit Petras mischte und in dicken Fäden zu Boden tropfte.

Erschöpft, aber immer noch brennend, zogen sie sich hoch, lehnten sich schwer atmend gegen das kühle Zugfenster. Die schwarzen Silhouetten der Alpen rasten draußen vorbei. Ihre Körper waren verschmiert mit Schweiß, Säften und Speichel, die Masken glänzten feucht, die Federn hingen schlaff herab. Dennoch funkelten ihre Augen hinter den Schlitzen weiter voller Verlangen. Gwen strich mit einer nassen, klebrigen Hand über Petras zitternde Wange, schob zwei Finger in den Mund der Jüngeren, ließ sie daran saugen. Petra leckte gehorsam, schmeckte den vermischten Geschmack ihrer beider Lust. Die Vibrationen des Zuges drangen tief in ihre überreizten Fotzen, ein ständiges Versprechen auf mehr.

Sie sanken erneut auf die Sitze, diesmal in enger Umarmung, die Beine ineinander verschlungen für ein letztes, langsames, aber intensives Tribbing. Ihre geschwollenen, roten Fotzen rieben sich sanft, dann immer fester, Klitoris an Klitoris, während sie sich tief in die Augen schauten. Die Masken machten den Blick noch animalischer, noch intimer. „Du bist unglaublich“, keuchte Petra zwischen zwei tiefen Stößen. Ihre Brüste rieben aneinander, Nippel hart und empfindlich. Gwen lächelte dunkel, beschleunigte die Bewegungen ihrer Hüften. „Und du bist meine perfekte Maskenschlampe. Ich will, dass du noch einmal kommst, während du mir sagst, wie sehr du das brauchst.“

Ihre Stöhner verschmolzen zu einem Chor, lauter und lauter, das Abteil schien nur noch aus ihren Schreien, dem feuchten Schmatzen und dem Rattern des Zuges zu bestehen. Der letzte gemeinsame Orgasmus baute sich langsam auf, wurde gewaltig, unaufhaltsam. Beide Frauen verkrampften sich, hielten sich fest, ihre Fotzen pulsierten und spritzten gleichzeitig. „Ich komme… mit dir… so hart!“, schrie Petra. Ihre Körper zuckten in perfekter Synchronie, Säfte flossen, Schreie erfüllten den Raum, bis sie schließlich schwer atmend zusammenbrachen, ineinander verschlungen, die Masken fast berührend.

Gwen strich mit zitternden Fingern über Petras nasse Lippen, leckte einen letzten Tropfen Saft ab und schaute ihr direkt in die Augen hinter der venezianischen Maske. „Sag mir ehrlich, Petra – willst du mit mir die Masken ablegen und das alles in einem Hotelbett fortsetzen, bis die Sonne aufgeht?“

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