Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
Ask the writer →

Verbotene Seile zwischen Reitlehrer und Schülerin

Der dominante Reitlehrer Marco fesselt die 28-jährige Anwältin Nadia in der Sattelkammer und dominiert sie hart mit Seilen, Peitsche und

28 min read October 02, 2026New

Ich muss gestehen, was in den letzten Monaten mit mir geschehen ist. Mein Name ist Nadia, ich bin achtundzwanzig Jahre alt und arbeite als erfolgreiche Anwältin in einer großen Kanzlei. Der ständige Druck, die Verhandlungen, die Kontrolle, die ich täglich ausüben muss, haben in mir ein tiefes Verlangen nach dem Gegenteil geweckt. Deshalb flüchtete ich in die ländliche Reitschule, wo Marco, der vierunddreißigjährige Reitlehrer, mich seit Monaten unterrichtete. Er war der dominante Typ, breitschultrig, mit ruhiger Autorität und Händen, die Pferde und Menschen gleichermaßen lenkten. Ich war seine ehrgeizigste Schülerin, immer pünktlich, immer bereit, mich zu fordern.

Die Spannung zwischen uns wuchs schleichend, aber unaufhaltsam. Während der Dressurlektionen in der großen Halle spürte ich seine Blicke wie Berührungen. Wenn ich im Sattel saß, korrigierte er meine Haltung mit festem Griff. Seine Finger legten sich auf meine Hüfte, drückten den Rücken durch, strichen wie zufällig über die Innenseite meines Schenkels, um die Position des Beins zu verbessern. „Tiefer in den Sitz, Nadia. Lass das Pferd spüren, wer führt“, murmelte er nah an meinem Ohr, und ich fühlte die Wärme seiner Hand durch den dünnen Stoff der Reithose. Mein Puls beschleunigte sich jedes Mal, meine Fotze wurde feucht, während ich versuchte, mich auf die Lektion zu konzentrieren.

In den Pausen, wenn wir die Pferde striegelten oder in der Sattelkammer die Ausrüstung sortierten, gestand ich ihm meine heimlichen Fantasien. „Manchmal stelle ich mir vor, gefesselt zu werden“, flüsterte ich eines Abends, als die Sonne tief stand und wir allein waren. „Von starken Seilen gehalten, von einer Peitsche gezüchtigt, vollkommen ausgeliefert.“ Marco hielt inne, seine dunklen Augen bohrten sich in meine. Er sagte nichts, aber das leichte Lächeln und das Verengen seiner Pupillen verrieten mir, dass er dieselbe Anziehung spürte. Die Berührungen wurden bewusster, die Blicke länger. Es war verboten – er mein Lehrer, ich seine Schülerin –, doch genau das machte es so erregend.

An jenem Nachmittag war das Training besonders hart. Wir hatten über eine Stunde lang schwierige Lektionen geübt, Wechsel der Gangarten, enge Volten, bis meine Oberschenkel zitterten und der Schweiß mir den Rücken hinunterlief. Mein Körper fühlte sich lebendig und überfordert zugleich an. Nachdem ich das Pferd versorgt hatte, blieb ich in der Stallgasse stehen, das Herz klopfte mir bis zum Hals. Marco kam auf mich zu, die Longe noch in der Hand. Ich konnte nicht länger warten.

„Marco“, sagte ich mit belegter Stimme, „ich muss dir etwas gestehen. Ich wünsche mir schon lange, dass du mich fesselst und dominierst. Hart. Mit Seilen, mit der Peitsche, mit deiner ganzen Kraft. Ich will nicht mehr nur deine Reitschülerin sein. Ich will dein Fesselstück sein.“

Er sah mich lange an, prüfend, ernst. Dann stellte er die entscheidenden Fragen. „Nadia, bist du dir vollkommen sicher? Ich werde dich binden, bis du dich nicht mehr rühren kannst. Ich werde dich auspeitschen, bis deine Haut glüht, und ich werde dich benutzen, wie es mir gefällt. Das ist kein Spiel für mich. Sag mir dein Safeword und bestätige, dass du das wirklich willst – nüchtern, freiwillig und ohne jeden Zwang.“

„Ja“, antwortete ich sofort, die Stimme fest, obwohl meine Knie weich wurden. „Mein Safeword ist ‚Galopp‘. Ich will es. Ich will dich. Alles, was du mit mir tust. Bitte, Marco.“

Die Luft zwischen uns schien zu knistern. Er nickte einmal knapp, nahm meine Hand und führte mich in die leere Sattelkammer am Ende des Gebäudes. Die schwere Holztür fiel hinter uns ins Schloss. Es roch intensiv nach Leder, Sattelöl, Heu und dem leichten Moschus der Pferde. An den Wänden ragten stabile Holzbalken auf, perfekt für das, was nun kam. Marco holte weiche Longen und breite Lederriemen aus einem Schrank. Seine Bewegungen waren ruhig und zielgerichtet.

„Zieh dich aus. Langsam. Ich will alles sehen.“

Ich gehorchte, öffnete die Schnallen meiner Stiefel, streifte die enge Reithose über die Hüften, spürte, wie der nasse Stoff meines Slips an meiner Fotze klebte. Das Shirt folgte, dann BH und Slip. Nackt stand ich vor ihm, die Brustwarzen hart, die Haut von einer Gänsehaut überzogen. Marco trat nah an mich heran, strich mit dem Finger über meine Unterlippe. „Braves Mädchen.“

Er begann mit den Armen. Die Longen schlangen sich um meine Handgelenke, wurden straff nach oben und weit auseinander gezogen, an einen Querbalken geknotet. Meine Schultern spannten sich, die Brüste hoben sich. Dann spreizte er meine Beine, befestigte die Knöchel mit Lederriemen an den unteren Balken, bis ich in einer strengen stehenden Spreizstellung stand, die Füße kaum noch den Boden berührten. Die Seile drückten angenehm fest in meine Haut, gaben mir das Gefühl, vollkommen ausgeliefert zu sein. Ich atmete schneller, meine Fotze pulsierte sichtbar, ein Tropfen rann bereits an der Innenseite meines Schenkels hinunter.

„Sieh dich an“, sagte er leise, während er um mich herumging. „Die erfolgreiche Anwältin, nackt und gefesselt in meiner Sattelkammer. Du bist mein geiles Fesselstück, Nadia. Nur noch dazu da, zu gehorchen und zu kommen, wann ich es erlaube.“

Er nahm die lange Lederpeitsche. Das erste Zischen schnitt durch die Luft, der Schlag traf meinen linken Oberschenkel mit einem scharfen Brennen. Ich keuchte auf. Der zweite Hieb folgte auf der rechten Seite, dann höher, knapp unterhalb meines Geschlechts. Der Schmerz verwandelte sich sofort in glühende Lust. Marcos Finger glitten zwischen meine Schenkel, tauchten ohne Vorwarnung in meine nasse Fotze ein, zwei, dann drei Finger, die mich dehnend fickten. „So nass schon. Deine Fotze läuft aus vor Gier. Sag es: Du bist mein geiles Fesselstück.“

„Ich bin dein geiles Fesselstück“, stöhnte ich, die Stimme brüchig.

Die erste Welle kam schnell. Während die Peitsche weiter auf meine Schenkel klatschte und rote Striemen hinterließ, kreisten seine Finger gnadenlos um meine Klitoris. Mein Körper spannte sich in den Seilen, die Muskeln zuckten unkontrollierbar. Ein tiefer, langer Orgasmus rollte durch mich hindurch, ich schrie leise, meine Säfte liefen über seine Hand und tropften auf den Holzboden.

Er gab mir keine Pause. Die Peitsche wanderte zu meinen Brüsten, leichtere, aber präzise Schläge auf die empfindlichen Nippel. Gleichzeitig fickten seine Finger mich härter, der Daumen rieb meine Klit in schnellen Kreisen. „Nochmal. Zeig mir, wie sehr du das brauchst. Die starke Anwältin, die hier nur eine gefesselte Schlampe ist.“ Die zweite Welle war intensiver, mein Unterleib krampfte sich zusammen, ich zog heftig an den Seilen, bis sie in meine Handgelenke schnitten. Ein dritter Orgasmus folgte fast unmittelbar, als er die Peitsche gegen meinen Po richtete und gleichzeitig tief in mich stieß. Ich zitterte am ganzen Körper, Tränen der Lust liefen über meine Wangen.

Marco trat hinter mich. Ich hörte, wie er seine Hose öffnete. Sein harter, dicker Schwanz presste sich gegen meinen Eingang. „Jetzt ficke ich dich, während du weiter gefesselt bleibst.“ Mit einem einzigen kräftigen Stoß drang er in mich ein, dehnte meine nasse Fotze bis zum Anschlag. Seine Hände packten meine Hüften, zogen mich auf seinen Schwanz, während die Seile mich in Position hielten. Jeder harte Stoß ließ meine Brüste wippen, das Klatschen unserer Körper hallte in der Kammer wider. „Nimm ihn tief, du geiles Fesselstück. Das ist es, was du wolltest, oder?“

„Ja… fester… bitte“, bettelte ich. Er fickte mich gnadenlos, zog an meinen Haaren, bis mein Kopf nach hinten gebogen war. Ich kam ein weiteres Mal, eng um seinen Schwanz pulsierend.

Dann wechselte er die Position. Er löste die Riemen an meinen Knöcheln, ließ mich auf die Knie sinken, während meine Arme weiter hochgebunden blieben. In dieser knienden Haltung, den Oberkörper nach vorn gebeugt, hielt er meinen Kopf fest. „Lutsch meinen Schwanz. Tief in den Hals. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich öffnete den Mund weit, nahm seinen nassen, pochenden Schwanz auf, ließ ihn bis zum Anschlag in meine Kehle gleiten. Er fickte meinen Mund mit langen, tiefen Stößen, hielt mich am Hinterkopf, bis ich würgte und Speichel über mein Kinn lief. Die Demütigung machte mich nur noch geiler.

Schließlich löste er die oberen Seile weit genug, um mich auf eine dicke Pferdedecke zu legen. Er fixierte meine Hände mit einem einzelnen Riemen über meinem Kopf an einem Haken im Boden. In der Missionarsstellung spreizte er meine Beine weit, drang erneut in mich ein. Diesmal langsam, tief, fast zärtlich – dann immer härter. Seine Augen hielten meinen Blick fest. „Komm mit mir, Nadia. Jetzt.“

Unsere Bewegungen wurden wilder, unsere Körper klatschten aneinander, Schweiß vermischte sich. Der gemeinsame Höhepunkt traf uns wie eine Welle. Ich schrie seinen Namen, mein Innerstes zog sich krampfend um ihn zusammen. Er stöhnte tief, pumpte seinen heißen Samen in mehreren Schüben tief in meine Fotze, bis wir beide zitternd und erschöpft dalagen.

Langsam und fürsorglich begann Marco, alle Seile zu lösen. Er massierte jedes Handgelenk, jeden Knöchel, rieb die leicht geröteten Stellen mit sanften, kreisenden Bewegungen ein, küsste die Striemen auf meinen Schenkeln. Seine Stimme war jetzt leise und warm. „Alles in Ordnung? Wie fühlst du dich?“

Ich schmiegte mich an seine Brust, spürte seinen Herzschlag, die Wärme seiner Haut. Die Fürsorge nach der harten Dominanz ließ mich noch tiefer fallen. Doch während er mich hielt und meine gerötete Haut weiter streichelte, spürte ich bereits die nächste Unruhe in mir aufsteigen. Draußen vor der Tür hörte ich leise Stimmen – Sonia und Desmond schienen die Pferde für den Abend zu versorgen. Wir durften nicht entdeckt werden. Marco sah mich an, ein dunkles Versprechen in den Augen, und ich wusste, dass dieser intensive Anfang nur der erste Schritt war. Mein Körper sehnte sich schon jetzt nach mehr Seilen, mehr Schlägen, mehr von seiner unerbittlichen Kontrolle. Die verbotenen Bande zwischen uns waren gerade erst geknüpft worden, und ich konnte es kaum erwarten, wohin sie uns noch führen würden.

Seine Finger strichen weiter über die brennenden Striemen auf meinen Schenkeln, kreisten sanft, doch die Berührung reichte schon aus, um das Feuer in mir neu zu entfachen. Ich schmiegte mich enger an seine Brust, spürte seinen Herzschlag, den Schweiß auf seiner Haut und den Duft von Leder und Moschus, der die Sattelkammer erfüllte. Mein Körper war noch immer übersät von den Spuren unserer ersten harten Session – rote Linien auf den Oberschenkeln, geschwollene Nippel, die bei jeder Bewegung pochten, und sein Samen, der langsam aus meiner Fotze sickerte und an der Innenseite meines Beins hinunterlief. Als 28-jährige Anwältin, die tagtäglich in Gerichtssälen die Kontrolle behalten musste, fühlte ich mich hier nackt und verwundbar wie nie zuvor. Und genau das wollte ich. Die Unruhe in mir wuchs, ein tiefes, hungriges Verlangen nach mehr Seilen, mehr Schlägen, mehr von seiner unerbittlichen Dominanz.

Draußen vor der schweren Holztür wurden die Stimmen von Sonia, der 32-jährigen Stallmanagerin, und Desmond, dem 45-jährigen Besitzer der Reitschule, lauter. Sie sprachen über die Abendfütterung der Pferde, über losen Sattelgurt und eine Longe, die noch sortiert werden musste. Jede Sekunde konnten sie die Tür aufstoßen. Mein Puls raste, die Angst vor Entdeckung vermischte sich mit einer Welle frischer Erregung, die meine Klitoris wieder anschwellen ließ. Marco bemerkte es sofort. Sein Griff um meinen Nacken wurde fester, nicht grob, aber bestimmt. Er hob mein Kinn an, zwang mich, ihm in die dunklen Augen zu sehen.

„Du zitterst schon wieder, Nadia. Nicht vor Angst allein. Deine Fotze verrät dich – sie tropft auf den Boden, obwohl ich dich gerade erst gefickt habe. Wir sind noch lange nicht fertig. Das war nur der Einstieg. Jetzt eskalieren wir.“

Seine Stimme war leise, rau, voller Autorität. Er wartete nicht auf eine Antwort. Stattdessen stand er auf, sein muskulöser Körper bewegte sich mit dieser ruhigen Präzision, die ich von den Reitstunden kannte. Aus dem Schrank holte er dünnere, aber längere Seile, dazu eine schmalere Reitgerte mit lederner Klatsche und zwei kleine Klemmen, die er wortlos auf die Bank legte. Mein Atem beschleunigte sich. Ich blieb sitzen, wie er es mit einem knappen Blick befahl, die Knie gespreizt, die Hände auf den Oberschenkeln. Die kühle Luft strich über meine nackten, geschwollenen Brüste.

Marco begann mit den Brüsten. Die Seile schlangen sich fest um die Basis jeder Titte, schnürten sie ein, bis sie prall und dunkelrot hervortraten. Der Druck war intensiver als zuvor, ein stetiges Pulsieren, das bis in meine Klit zog. Ich biss mir auf die Unterlippe, spürte, wie die Haut spannte und die Nippel noch empfindlicher wurden. „Sieh hin“, murmelte er. „Deine Titten gehören jetzt mir. Geschwollen für meine Gerte.“ Er befestigte die Klemmen an beiden Nippeln – kleine, gezahnte Dinger, die sofort scharf zubissen. Ein heißer Schmerz schoss durch mich hindurch, ließ mich keuchen. Tränen stiegen mir in die Augen, doch die Lust folgte sofort, machte meine Fotze noch nasser.

Er zog mich hoch, drehte mich um und band meine Arme diesmal in einer strengen Boxbindung hinter dem Rücken. Ellenbogen so nah wie möglich, Handgelenke gekreuzt, die Seile liefen über meine Schultern und verstärkten den Druck auf die bereits abgebundenen Brüste. Jede Bewegung sandte kleine Blitze durch meine Nippel. Dann spreizte er meine Beine weit, knotete die Knöchel an zwei gegenüberliegende Balken, so dass ich breit offen stand, die Zehenspitzen kaum noch den Boden berührten. Die Position war härter als die erste – meine Schultern brannten, meine Fotze und mein Arsch vollkommen exponiert, hilflos. Die Seile schnitten tiefer ein, gaben mir das Gefühl, nicht mehr Mensch, sondern reines Spielzeug zu sein.

„Du bist keine Anwältin mehr“, flüsterte er nah an meinem Ohr, während er die Gerte prüfend durch die Luft zischen ließ. „Du bist mein gefesseltes Fickstück. Sag es.“

„Ich bin dein gefesseltes Fickstück, Marco“, stöhnte ich. Meine Stimme brach schon jetzt. „Ich brauche es härter. Bitte.“

Das erste Klatschen der Gerte traf genau auf die Unterseite meiner linken Brust. Der Schlag war präziser und schärfer als die vorherige Peitsche, ein stechendes Brennen, das sich ausbreitete und sofort in Lust verwandelte. Der zweite folgte auf die rechte Titte, direkt auf die Klemme. Ich riss an den Seilen, mein Körper bog sich durch, doch die Fesselung hielt mich eisern. Tränen liefen über meine Wangen, während er methodisch weitermachte – auf die Innenseiten der Schenkel, knapp neben meiner tropfenden Fotze, dann auf den Po, immer fester. Jeder Hieb ließ mich zucken, ließ die Klemmen an meinen Nippeln ziehen und den Schmerz noch tiefer in mich fahren.

Seine Finger fanden meine Klit, kreisten gnadenlos, tauchten dann in meine nasse Spalte ein – erst zwei, dann drei, dehnend, fickend. „Hörst du, wie es schmatzt? Deine Fotze ist ein geiler Brunnen. Sonia und Desmond stehen keine fünf Meter entfernt, und du läufst aus wie eine rollige Stute. Willst du, dass sie hereinkommen und sehen, wie ihre erfolgreiche Reitschülerin hier hängt und kommt?“

Die Worte demütigten mich auf die perfekte Weise. Die Vorstellung, entdeckt zu werden – nackt, gefesselt, mit Klemmen an den Nippeln und seiner Hand in meiner Fotze –, schickte mich über die Kante. Der Orgasmus rollte hart durch mich hindurch, meine Beine zitterten in den Seilen, meine inneren Muskeln krampften um seine Finger. Ich biss mir hart auf die Zunge, um nicht zu schreien, nur ein ersticktes Wimmern entkam mir. Säfte liefen über seine Hand, tropften auf den Holzboden.

Marco gab mir keine Atempause. Er löste die Knöchelriemen nur so weit, dass er mich nach vorn beugen konnte, mein Oberkörper parallel zum Boden, die Arme weiter streng gebunden. Die Klemmen zogen schwer an meinen Nippeln. Dann spürte ich seine Eichel an meinem Eingang. Mit einem einzigen kräftigen Stoß drang er bis zum Anschlag in meine Fotze ein. Der Winkel war brutal tief, traf Stellen, die mich sofort wieder aufbauten. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, jedes Mal ein scharfes Geräusch, das gefährlich laut in der Kammer hallte.

„Nimm ihn, du geile Seilschlampe. Spür, wie ich dich dehne. Das ist es, was du monatelang heimlich gewollt hast – Seile, die dich halten, während ein echter Mann dich benutzt.“ Er zog an den Seilen um meine Brüste, verstärkte den Druck der Klemmen, während er mich gnadenlos fickte. Draußen lachte Sonia laut über etwas, das Desmond sagte. Die Schritte kamen näher, verharrten direkt vor der Tür. Mein Herz explodierte fast. Marco hielt inne, tief in mir vergraben, eine Hand fest über meinem Mund.

„Keinen Laut“, zischte er. „Oder ich öffne die Tür und zeige ihnen, was für eine devote Hure ihre Anwältin ist.“

Die Gefahr katapultierte mich in den nächsten Höhepunkt. Mein Körper krampfte, meine Fotze melkte seinen Schwanz, während ich stumm gegen seine Hand schluchzte. Er wartete, bis die Schritte sich entfernten, dann fickte er weiter, noch härter, noch schneller. Der Schweiß lief uns beiden herunter, unsere Körper klatschten feucht aneinander. Er wechselte plötzlich, zog sich heraus und drückte seine nasse Eichel gegen meinen engen Arsch. „Jetzt nehme ich mir auch das. Entspann dich und nimm meinen Schwanz in deinen Arsch, Nadia. Zeig mir, wie tief deine Unterwerfung geht.“

Langsam, aber ohne Gnade schob er sich hinein. Das Brennen war intensiv, die Dehnung fast zu viel, doch die Seile, die Klemmen und die Nachwehen meiner Orgasmen machten es zu purer Ekstase. Er fickte meinen Arsch in langen, tiefen Stößen, eine Hand an meiner Klit, die andere zog abwechselnd an den Klemmen. Ich kam ein drittes Mal, anal, ein tiefes, rollendes Beben, das meinen ganzen Körper schüttelte. Tränen der Lust und des süßen Schmerzes liefen über mein Gesicht.

Marco stöhnte unterdrückt, als er sich in meinen Arsch ergoss, heiße Schübe, die mich noch voller machten. Er blieb lange in mir, genoss das Zucken meiner Muskeln, bevor er sich langsam zurückzog. Ohne die Fesselung zu lösen, kniete er sich vor mich und hielt mir seinen halbsteifen, verschmierten Schwanz hin. „Sauber lecken. Jeden Tropfen von dir und mir. Mit der Zunge, wie die dankbare Schülerin, die du bist.“

Ich gehorchte sofort, leckte ihn sauber, nahm ihn tief in den Mund, bis er wieder hart wurde. Die Seile schnitten bei jeder Bewegung tiefer ein, die Klemmen brannten, doch ich saugte weiter, bis er ein zweites Mal in meiner Kehle kam und ich alles schluckte.

Erst danach begann er, die Seile langsam zu lösen. Zuerst die Arme, dann die Brustbindung, zuletzt die Klemmen. Das Blut schoss zurück in meine Nippel, ein neuer, scharfer Schmerz, den er sofort mit seinem Mund linderte, sanft saugend und leckend. Seine Hände massierten jeden Muskel, rieben Öl aus einem der Regale in die roten Abdrücke der Seile. „Alles gut bei dir? Atme tief. Du warst unglaublich.“

Ich nickte, schmiegte mich zitternd an ihn, spürte, wie die Fürsorge mich noch tiefer in seine Dominanz fallen ließ. Mein Körper glühte, mein Arsch und meine Fotze fühlten sich wunderbar benutzt an. Doch während er mich hielt und mir leise Lob ins Ohr flüsterte, hörte ich draußen wieder Schritte – Sonia schien zurückzukommen. Die Tür klapperte leicht. Marco sah mich an, das dunkle Versprechen in seinen Augen noch stärker als zuvor.

„Wir müssen leise sein. Aber ich bin noch nicht satt. Die Eskalation hat gerade erst begonnen, Nadia. Nächstes Mal werde ich dich länger binden, mit mehr Geräten, an einem Ort, wo die Gefahr noch größer ist. Und du wirst mir noch mehr geben – jede Grenze, die du hast.“

Mein Inneres zog sich bei seinen Worten zusammen. Die Erschöpfung lag schwer auf mir, doch das Verlangen war schon wieder da, stärker als je zuvor. Ich nickte stumm, küsste seine Brust und wusste, dass unsere verbotenen Seile sich immer enger zogen. Es gab noch so viel mehr zu entdecken, mehr Schmerzen, mehr Lust, mehr totale Hingabe. Die Stimmen draußen verklangen langsam, doch in mir hallte das Echo jedes Schlags, jedes Stoßes nach und flüsterte mir zu, dass der nächste Akt noch härter, noch tiefer, noch verbotener werden würde. Ich konnte es kaum erwarten, mich ihm wieder auszuliefern.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1336)

Marco sah mich mit diesem dunklen, wissenden Lächeln an, das meine Knie sofort wieder weich werden ließ. Seine Finger strichen über die frischen Striemen auf meinen Schenkeln, drückten leicht in die empfindliche Haut, und ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht laut aufzustöhnen. Draußen in der Stallgasse waren die Stimmen von Sonia und Desmond noch immer zu hören – sie diskutierten über die Fütterung der Wallache und eine lockere Trense, die repariert werden musste. Jede Silbe erinnerte mich daran, wie nah wir an der Entdeckung waren. Mein Körper, noch glühend von den vorherigen Orgasmen, reagierte sofort. Meine Fotze zog sich zusammen, ein frischer Tropfen rann heraus und landete auf dem staubigen Holzboden der Sattelkammer.

„Ich sehe es in deinen Augen, Nadia“, murmelte Marco mit rauer Stimme, während er neue, dünnere Seile aus dem Schrank holte. „Du bist achtundzwanzig, eine erfolgreiche Anwältin, die vor Gericht ganze Säle beherrscht, und doch bettelst du hier nach mehr. Sag es mir noch einmal. Willst du, dass ich die Eskalation weiter treibe? Härter. Länger. Mit mehr Risiko.“

Seine Worte trafen mich tief. Ich nickte, die Kehle eng vor Erregung. „Ja, Marco. Ich will es. Fessle mich stärker. Benutze mich, bis ich nur noch ein zitterndes, nasses Fickstück bin. Mein Safeword gilt noch immer – Galopp –, aber ich brauche das jetzt. Bitte.“ Die Bestätigung schien ihn zufriedenzustellen. Er zog mich hoch, seine großen Hände, die sonst Pferde lenkten, packten meine Hüften mit unerbittlicher Autorität.

Zuerst widmete er sich meinen Brüsten erneut. Die Seile waren diesmal schmaler, fast wie Reitriemen, und er wickelte sie mehrmals um die Basis jeder Titte, zog sie so fest, dass sie prall und dunkelrot hervortraten. Das Pulsieren war sofort intensiv, ein stetiger Druck, der bis in meine Klitoris zog. Ich keuchte leise, spürte, wie die Haut spannte und die Nippel noch empfindlicher wurden. Marco befestigte die Klemmen neu, drehte sie leicht, sodass der scharfe Biss tiefer ging. „Sieh hin, wie deine Titten jetzt aussehen. Geschwollen für mich. Nur für meine Gerte und meine Hände.“

Ich dachte daran, wie absurd und erregend das war – ich, die in teuren Kostümen Verhandlungen führte, stand hier nackt in einer nach Leder und Moschus riechenden Kammer, die Arme schon wieder hinter dem Rücken in einer noch strengeren Boxbindung fixiert. Ellenbogen fast berührend, Schultern brennend, die Seile liefen über meine Schlüsselbeine und verstärkten den Druck auf die abgebundenen Brüste. Jede kleine Bewegung ließ die Klemmen zerren. Marco spreizte meine Beine weiter, knotete diesmal nicht nur die Knöchel, sondern führte zusätzliche Seile um meine Oberschenkel, band sie an die Balken, sodass ich vollkommen offen und unbeweglich war. Ein dickes Seil wurde zwischen meinen Schamlippen hindurchgezogen, direkt über meine geschwollene Klit geknotet. Jeder Zug daran rieb genau dort, wo ich es am meisten spürte.

„Du bist kein Mensch mehr für mich in diesem Moment“, flüsterte er nah an meinem Ohr, sein Atem heiß auf meiner Haut. „Du bist mein gefesseltes Reitspielzeug. Eine nasse, devote Schlampe, die nur existiert, um zu gehorchen und zu kommen, wenn ich es erlaube.“ Die Reitgerte zischte durch die Luft. Der erste Schlag traf die Unterseite meiner linken Brust, genau dort, wo die Seile sie einschnürten. Der Schmerz war schärfer als zuvor, ein stechendes Feuer, das sofort in Lust umschlug. Ich riss an den Fesseln, doch sie gaben keinen Millimeter nach. Der zweite Hieb landete auf der rechten Brust, direkt auf die Klemme. Tränen schossen mir in die Augen, liefen über meine Wangen, während ich versuchte, still zu bleiben.

„Zähl mit, Nadia. Leise. Für jeden Schlag.“

„Eins… zwei…“, flüsterte ich heiser. Die Gerte wanderte tiefer, traf die Innenseiten meiner Schenkel, knapp neben dem Seil, das meine Fotze teilte. Das Klatschen hallte gefährlich laut in der Kammer. Sonia lachte draußen gerade über etwas, das Desmond gesagt hatte – ihre Schritte kamen näher, vielleicht drei Meter entfernt. Die Angst, dass sie die Tür öffnen könnten, vermischte sich mit dem Brennen der Schläge. Marco bemerkte es. Er schob zwei Finger in meine triefende Fotze, fickte mich damit in einem harten Rhythmus, während die Gerte weiter auf meinen Po niederprasselte.

„Hörst du, wie nass du bist? Schmatzende Fotze, während deine Stallkollegen direkt vor der Tür stehen. Du liebst die Gefahr, oder? Die erfolgreiche Anwältin, die heimlich hofft, dass man sie so sieht – gefesselt, mit Seilen um die Titten und meinem Finger in ihrem Loch.“ Seine Demütigungen trieben mich höher. Der Orgasmus baute sich gnadenlos auf, meine Beine zitterten in der strengen Spreizung, die Seile schnitten tiefer ein. Als die Gerte ein weiteres Mal meine Klit durch das Seil traf, kam ich. Hart. Stumm. Nur ein ersticktes Wimmern entkam mir, während meine inneren Muskeln um seine Finger krampften und meine Säfte über seine Hand und das Seil liefen.

Er gab mir keine Pause. Stattdessen löste er nur die Knöchelriemen so weit, dass er mich nach vorne beugen konnte, mein Oberkörper fast parallel zum Boden, die Arme weiter streng gebunden, die Brüste schwer nach unten hängend. Die Klemmen zogen brutal an meinen Nippeln. Ich hörte, wie er seine Hose erneut öffnete. Sein dicker, harter Schwanz presste sich gegen meinen Eingang. Mit einem einzigen, brutalen Stoß drang er bis zum Anschlag in meine Fotze ein. Der Winkel war noch tiefer als zuvor, traf Stellen, die mich sofort wieder aufbauten. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, jedes Mal ein lautes, feuchtes Geräusch, das viel zu verräterisch war.

„Nimm ihn tief, du geile Seilschlampe. Spür, wie ich deine Fotze dehne. Das ist es, was du monatelang in den Reitstunden heimlich wolltest – dass dein Lehrer dich hier drin zu seinem Eigentum macht.“ Er zog an dem Seil zwischen meinen Beinen, rieb es fest über meine Klit, während er mich mit langen, harten Stößen fickte. Draußen rief Desmond etwas zu Sonia – „Die Sattelkammer muss noch aufgeräumt werden, bevor wir gehen!“ – und die Schritte kamen direkt auf uns zu. Marco hielt inne, tief in mir vergraben, eine Hand fest über meinem Mund, die andere zog an den Brustklemmen. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, sie müssten es hören. Die Türklinke klapperte leicht.

Die pure Panik und Erregung katapultierten mich in den nächsten Höhepunkt. Meine Fotze melkte seinen Schwanz in krampfenden Wellen, ich schluchzte stumm gegen seine Handfläche, Tränen und Schweiß vermischten sich auf meinem Gesicht. Erst als die Schritte sich wieder entfernten – offenbar hatten sie nur kurz gestoppt –, fickte Marco weiter, noch gnadenloser, noch schneller. Der Schweiß lief in Bächen über meinen Rücken, tropfte von meinen geschwollenen Brüsten.

Plötzlich zog er sich heraus, drückte seine nasse Eichel gegen meinen engen Arsch. „Jetzt will ich deinen Arsch wieder. Entspann dich und nimm alles, Nadia. Zeig mir, wie tief deine Unterwerfung wirklich geht.“ Langsam, aber ohne Erbarmen schob er sich hinein. Das Brennen war noch intensiver in dieser vorgebeugten, gefesselten Haltung. Die Seile um meinen Körper verstärkten jede Bewegung, zogen an den Klemmen, rieben über meine Klit. Er fickte meinen Arsch in tiefen, besitzergreifenden Stößen, eine Hand vorne, die meine Klitoris in schnellen Kreisen rieb, die andere abwechselnd an den Seilen und Klemmen ziehend.

Ich kam ein drittes Mal, diesmal anal, ein tiefes, rollendes Beben, das meinen gesamten Körper durchschüttelte. Meine Zehen krümmten sich, die Seile schnitten schmerzhaft in meine Haut, doch es fühlte sich perfekt an. Marco stöhnte unterdrückt, als er sich tief in meinem Arsch ergoss, heiße, dicke Schübe, die mich noch voller machten. Er blieb lange in mir, genoss das Nachzucken meiner Muskeln, bevor er sich langsam zurückzog.

Ohne die Fesselung zu lösen, kniete er sich vor mein Gesicht, hielt mir seinen verschmierten, immer noch harten Schwanz hin. „Sauber lecken. Jeden Tropfen von deiner Fotze, deinem Arsch und meinem Sperma. Mit Hingabe, wie die brave Schülerin, die du bist.“ Ich öffnete den Mund weit, nahm ihn tief auf, leckte und saugte, bis er erneut hart wurde und ein zweites Mal in meiner Kehle kam. Ich schluckte alles, würgte leicht, doch der Geschmack und die Demütigung machten mich nur noch geiler. Meine Fotze tropfte weiter, obwohl ich schon so oft gekommen war.

Erst danach begann Marco, die Seile langsam, fast zärtlich zu lösen. Zuerst die Arme, dann die Brustbindung, zuletzt die Klemmen. Das Blut schoss zurück in meine Nippel, ein neuer, beißender Schmerz, den er sofort mit seinem warmen Mund linderte, sanft saugend und leckend. Seine großen Hände massierten meine Schultern, rieben Sattelöl in die tiefen roten Abdrücke der Seile auf meinen Schenkeln und Brüsten. „Atme tief durch, Nadia. Du warst unglaublich. Wie fühlst du dich?“

Ich schmiegte mich zitternd an seine breite Brust, spürte seinen Herzschlag, den Schweiß auf seiner Haut und den intensiven Duft von Leder, Moschus und Sex, der die gesamte Kammer erfüllte. „Erschöpft… und doch schon wieder hungrig“, gestand ich leise. „Es wird immer stärker. Die Seile, die Schläge, deine Stimme… ich will noch mehr davon. Nächstes Mal… vielleicht länger. Vielleicht an einem Ort, wo das Risiko noch größer ist.“

Marco strich mir das feuchte Haar aus dem Gesicht, sein Blick voller dunkler Versprechen. „Genau das habe ich vor. Ich werde dich das nächste Mal so lange fesseln, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist. Mit noch mehr Seilen, mit Gewichten an den Klemmen, vielleicht sogar in der großen Halle nach Einbruch der Dunkelheit, wenn nur noch die Pferde uns hören könnten. Du wirst mir jede Grenze schenken, die du hast, mein geiles Fesselstück.“

Seine Worte ließen mein Inneres erneut zusammenziehen. Die Erschöpfung lag schwer auf meinen Gliedern, die Striemen pochten, mein Arsch und meine Fotze fühlten sich wunderbar benutzt und voll an. Doch das Verlangen war bereits wieder da, stärker, tiefer. Die verbotenen Seile zwischen uns zogen sich enger und enger. Draußen war es jetzt still geworden, Sonia und Desmond schienen gegangen zu sein, aber die Spannung blieb. Ich küsste seine Brust, schmeckte Salz und Mann, und wusste, dass unser Spiel noch lange nicht zu Ende war. Es gab noch so viel mehr zu entdecken – mehr Schmerzen, mehr Lust, mehr totale, bedingungslose Hingabe. Mein Körper sehnte sich schon jetzt nach dem nächsten Akt, nach noch härterer Dominanz, nach Seilen, die mich noch länger halten und noch tiefer brechen würden. Ich konnte kaum erwarten, mich ihm wieder vollkommen auszuliefern.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1336)

Ich muss gestehen, dass die Erschöpfung nach den vorangegangenen Höhepunkten nur eine Illusion war. Mein Körper, der noch immer von den tiefen Abdrücken der Seile gezeichnet war, reagierte auf Marcos dunkles Versprechen mit einem neuen, hungrigen Pulsieren tief in meiner Fotze. Die 28-jährige Anwältin in mir, die sonst in Gerichtssälen mit scharfen Argumenten dominierte, war hier nur noch ein zitterndes Bündel aus Verlangen und Hingabe. Der Duft von Leder, Sattelöl und unserem vermischten Schweiß hing schwer in der Sattelkammer, und draußen war es endlich still geworden. Sonia und Desmond waren gegangen, doch die Möglichkeit, dass jemand zurückkehren könnte, ließ mein Herz rasen und meine Klitoris anschwellen.

Marco bemerkte es sofort. Seine breiten Hände, die so ruhig Pferde lenkten, strichen über die roten Linien auf meinen Schenkeln, drückten leicht in die empfindliche Haut, bis ich scharf einatmete. „Du bist noch nicht gesättigt, Nadia. Deine Fotze tropft schon wieder auf den Boden, obwohl ich dich gerade zweimal gefickt und in deinen Arsch gespritzt habe. Gut. Dann eskalieren wir jetzt richtig. Kein Warten bis morgen. Hier und jetzt wirst du spüren, was totale Kontrolle bedeutet. Sag mir noch einmal dein Safeword.“

„Galopp“, flüsterte ich sofort, die Stimme rau vor Erregung. „Ich will es. Hart. Länger. Tiefer. Mach mich zu deinem vollkommenen Fesselstück, Marco. Ich gebe dir alles.“

Seine Augen verdunkelten sich vor Zufriedenheit. Er holte frische, dünnere Seile aus dem hinteren Regal, dazu eine schmalere, biegsamere Gerte mit einer ledernen Klatsche am Ende und zwei zusätzliche Gewichte für die Klemmen. Langsam, fast rituell, begann er mit meiner Brust. Die Seile schlangen sich diesmal nicht nur um die Basis, sondern wickelten sich in engen Achterschlingen um jede Titte einzeln, zogen sie hoch und auseinander, bis sie prall, dunkelrot und übersensibel hervortraten. Der Druck war brutaler als zuvor, ein ständiges Pochen, das bis in meinen Unterleib strahlte. Ich biss mir auf die Lippe, spürte, wie die Haut spannte und die Nippel sich noch stärker aufrichteten. Die Klemmen wurden neu angebracht, diesmal mit den kleinen Metallgewichten daran, die sofort nach unten zogen und einen scharfen, beißenden Schmerz durch meine Brüste jagten.

„Sieh hin“, befahl er leise. „Deine Titten gehören mir. Geschwollen, gezüchtigt, schwer von meinen Gewichten. Die erfolgreiche Anwältin, die vor Gericht laut spricht, kann hier nur noch wimmern.“

Ich nickte, die Kehle eng. „Ja, Marco. Sie gehören dir. Züchtige sie.“

Er drehte mich um, band meine Arme in einer extremen Boxbindung hinter dem Rücken, Ellenbogen fast berührend, die Seile liefen über Schultern und Nacken und verstärkten den Zug auf die abgebundenen Brüste. Jede kleine Bewegung ließ die Gewichte schaukeln und die Klemmen beißen. Dann spreizte er meine Beine weiter, knotete nicht nur Knöchel und Oberschenkel an die stabilen Balken, sondern führte ein dickes, raues Seil direkt durch meine Schamlippen. Es wurde straff gezogen, der dicke Knoten in der Mitte presste sich genau auf meine geschwollene Klitoris. Bei jedem Atemzug rieb es, bei jeder Zuckung fickte es mich auf grausame, perfekte Weise.

Die Position war gnadenlos. Ich hing fast frei, die Zehenspitzen kratzten über den Holzboden, Schultern und Handgelenke brannten, meine Fotze und mein Arsch vollkommen entblößt und tropfend. Marco trat zurück, ließ die Gerte prüfend durch die Luft zischen. Das Geräusch allein ließ mich zusammenzucken. Der erste Schlag traf die Unterseite meiner linken Brust, knapp neben der Klemme. Ein scharfes, stechendes Brennen explodierte, breitete sich aus und verwandelte sich sofort in glühende Lust. Ich keuchte auf, zog instinktiv an den Seilen, was den Knoten auf meiner Klit nur noch fester rieb.

„Zähl mit, Nadia. Jeder Schlag. Und danke mir danach.“

„Eins… danke, Marco“, stöhnte ich. Der zweite Schlag landete symmetrisch auf der rechten Brust, dann tiefer auf die Innenseiten meiner Schenkel, immer näher an dem Seil, das meine Fotze teilte. Jeder Hieb ließ die Gewichte tanzen, zog an den Nippeln, bis Tränen über meine Wangen liefen. Der Schmerz war intensiver als alles zuvor, doch meine Fotze reagierte mit immer mehr Nässe. Das Schmatzen war deutlich zu hören, als er zwei Finger in mich schob, sie spreizte, während die Gerte weiter auf meinen Po niederklatschte – zehn, zwölf, fünfzehn Schläge. Meine Haut glühte, rote Striemen zeichneten ein Muster auf Schenkel und Arschbacken.

„Hörst du dich selbst? Diese nasse, gierige Fotze, die nach mehr bettelt, obwohl Sonia und Desmond jeden Moment zurückkommen könnten, um die restlichen Longen zu holen. Du liebst die Gefahr, du geiles Fesselstück. Sag es.“

„Ich liebe die Gefahr“, wimmerte ich, die Stimme brüchig. „Ich bin dein gefesseltes Fickstück, Marco. Benutze mich. Bitte.“

Seine Finger wurden zu drei, dann vier, dehnten mich gnadenlos, während der Daumen den Knoten auf meiner Klit in kreisenden Bewegungen rieb. Der Orgasmus kam wie eine Welle, die mich fast aus den Seilen riss. Meine inneren Muskeln krampften um seine Hand, Säfte spritzten heraus, liefen über sein Handgelenk und den Boden. Ich schrie leise, biss mir auf die Zunge, um nicht laut zu werden, doch mein Körper bebte unkontrollierbar. Die Gewichte zerrten bei jedem Zucken, verstärkten den süßen Schmerz in meinen Nippeln.

Marco gab mir keine Pause. Er löste nur die Beinfesseln so weit, dass er mich nach vorne kippen konnte, meinen Oberkörper parallel zum Boden, die Arme weiter streng gebunden, die schweren Brüste hängend. Die Klemmen und Gewichte zogen brutal nach unten. Ich hörte, wie er seine Hose öffnete, spürte die dicke, heiße Eichel an meinem Eingang. Mit einem einzigen, brutalen Stoß drang er bis zum Anschlag in meine Fotze ein. Der Winkel war zerstörerisch tief, traf Punkte, die mich sofort wieder aufbauten. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen glühenden Arsch, jedes Mal ein feuchtes, verräterisches Geräusch in der stillen Kammer.

„Nimm ihn, du Seilschlampe. Spür, wie ich deine Fotze dehne. Das Seil reibt deine Klit bei jedem Stoß. Das ist es, was du monatelang während der Reitstunden heimlich fantasiert hast – dein Reitlehrer, der dich hier drin zu seinem Eigentum macht.“

„Ja… fester… ich brauche es fester“, bettelte ich. Er zog an dem Crotch-Seil, rieb es hart über meine Klit, während er mich in langen, gnadenlosen Stößen fickte. Der Druck der Brustseile, die brennenden Striemen, die schaukelnden Gewichte – alles verschmolz zu einer einzigen, überwältigenden Empfindung. Ich kam ein zweites Mal, noch härter, meine Fotze melkte seinen dicken Schwanz in krampfenden Wellen. Tränen und Schweiß vermischten sich auf meinem Gesicht.

Er zog sich heraus, presste die nasse Eichel gegen meinen engen Arsch. „Jetzt nehme ich mir deinen Arsch noch tiefer. Entspann dich und nimm alles, Nadia. Zeig mir, wie weit deine Unterwerfung geht.“

Langsam, aber unerbittlich schob er sich hinein. Das Brennen war intensiver in dieser vorgebeugten Haltung, die Seile zogen bei jeder Bewegung, der Knoten auf meiner Klit rieb weiter. Er fickte mich in tiefen, besitzergreifenden Stößen, eine Hand vorn, die meine Klitoris durch das Seil massierte, die andere abwechselnd an den Gewichten ziehend. Der Schmerz und die Lust vermischten sich zu etwas, das mich über jede Grenze trug. Ich kam ein drittes Mal, anal, ein tiefes, rollendes Beben, das meinen ganzen Körper durchschüttelte, meine Zehen krümmten sich, die Seile schnitten tiefer ein. Marco stöhnte unterdrückt, als er sich in meinem Arsch ergoss, heiße, dicke Schübe, die mich noch voller machten. Er blieb lange in mir, genoss jedes Nachzucken.

Danach kniete er sich vor mein Gesicht, hielt mir seinen verschmierten, immer noch harten Schwanz hin. „Sauber lecken. Jeden Tropfen von deiner Fotze, deinem Arsch und meinem Sperma. Mit Hingabe.“

Ich öffnete den Mund weit, nahm ihn tief auf, saugte und leckte mit der Zunge, bis er erneut in meiner Kehle kam und ich alles schluckte, würgend, aber gehorsam. Die Demütigung machte mich nur noch geiler, auch wenn ich schon völlig erschöpft war.

Erst dann begann er, die Seile zu lösen. Langsam, fürsorglich. Zuerst die Arme, dann die komplizierte Brustbindung, zuletzt die Klemmen und Gewichte. Das Blut schoss zurück in meine Nippel mit einem beißenden Feuer, das er sofort mit seinem warmen Mund linderte, sanft saugend und leckend. Seine großen Hände massierten jeden Muskel, rieben warmes Sattelöl in die tiefen roten Male auf Schenkeln, Brüsten und Po. Ich lag zitternd auf der Pferdedecke, schmiegte mich an seine breite Brust, spürte seinen ruhigen Herzschlag.

„Alles in Ordnung bei dir?“, fragte er leise, während er mir das feuchte Haar aus dem Gesicht strich. „Du warst unglaublich, Nadia. So stark und doch so vollkommen hingegeben.“

Ich nickte, die Stimme noch schwach. „Es war mehr, als ich mir je erträumt habe. Die Seile… deine Gerte… die Gefahr… ich habe mich noch nie so lebendig gefühlt. Ich muss gestehen, dass ich nie wieder ohne das hier sein will.“

Marco küsste meine Stirn, hielt mich fester. Dann sah er mir tief in die Augen, ein letztes dunkles Versprechen darin, und stellte die Frage, die alles besiegelte: „Willst du morgen Abend in der großen Halle meine Seile spüren, wenn die anderen noch arbeiten und jeder Laut uns verraten könnte?“

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.

Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.

Live ansehen →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged bondage whipping rough-sex anal deepthroat

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.