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Nächtliches Flüstern im Aquarium – bis die Unbekannte meine Ex wird

Renata, die 28-jährige Meeresbiologin, wird in einer heißen Nacht im Aquarium von der 31-jährigen Sicherheitsfrau Miriam hart geleckt und zur

25 min read September 28, 2026New

Die großen Schiebetüren des öffentlichen Aquariums hatten längst geschlossen, die letzten Besuchergruppen waren weg. Nur noch das dumpfe Gurgeln der Filteranlagen und das leise Summen der blauen LED-Leisten erfüllten die Gänge. Renata, 28, Meeresbiologin mit dunklen, noch vom Tag zerzausten Haaren, kniete vor dem großen Haibecken und tippte Notizen in ihr Tablet. Die dunklen Rücken der Haie glitten wie Schatten hinter dem dicken Glas vorbei, silbrig schimmernd, majestätisch und gleichgültig.

Sie spürte den Blick, bevor sie die Schritte hörte.

Miriam, 31, in der dunkelblauen Uniform der Sicherheitsabteilung, den Gürtel stramm um die schmalen Hüften, die Taschenlampe noch aus, kam um die Ecke. Sie kannten sich flüchtig – ein Nicken am Morgen, ein kurzes „Alles ruhig?“ am Abend, zwei, drei Begegnungen, bei denen Renatas Blick immer ein bisschen zu lange an Miriams Mund hängen geblieben war.

„Immer noch hier, Biologin?“, murmelte Miriam und trat näher. Ihre Stimme war tief, ein wenig rau vom langen Tag. „Die Haie sehen dich an, als wüssten sie genau, was du denkst.“

Renata hob den Kopf. Das blaue Licht lag auf Miriams Wangenknochen, auf dem schmalen Lächeln. Ein intensiver Blickwechsel, der länger dauerte, als es höflich war. Renatas Puls schlug plötzlich spürbar im Hals.

„Ich… muss nur noch die Aktivitätsprotokolle fertigmachen“, sagte sie, und es klang dünner, als sie wollte.

Miriam trat ganz nah an die Scheibe, beugte sich vor, sodass ihre Lippen fast am Glas waren, und flüsterte so leise, dass nur Renata es hörte: „Schau, wie sie sich drehen. Langsam. Gierig. Als würden sie gleich zubeißen. Du zitterst ein bisschen, Renata.“

Ein Schauer lief Renata den Rücken hinunter. Sie kannte dieses neckende Flüstern von Miriam schon von den letzten Begegnungen – immer knapp über der Grenze. Heute, in der leeren Nacht, knisterte es anders. Offen. Gefährlich.

„Komm“, sagte Miriam und hielt ihr die Hand hin, nicht befehlend, aber bestimmt. „Ich mach meine letzte Runde. Du kannst mit. Oder willst du hier alleine mit den Haien flirten?“

Renata legte das Tablet weg und griff zu. Miriams Hand war warm, die Finger etwas rauer als ihre eigenen. Sie ließen sich nicht mehr los, während sie gemeinsam durch die bläulich beleuchteten Gänge schlenderten. Das Licht reflektierte von den Wassersäulen, warf wellige Schatten auf ihre Gesichter. Ihre Schultern streiften sich. Einmal „zufällig“ Miriams Handrücken an Renatas Unterarm. Einmal Renatas Hüfte, die sich beim Ausweichen an Miriams Oberschenkel drückte.

„Du riechst nach Salz und irgendwas Süßem“, flüsterte Miriam, ohne sie anzusehen. „Passt zu dir. Die schlaue Meereshexe, die nach Feierabend immer noch hier rumhängt und mich verrückt macht.“

Renata lachte leise, aufgeregt. „Und du? Kommst in der Uniform um die Ecke wie jemand, der genau weiß, dass ich schon den ganzen Abend auf diesen Blick gewartet habe.“

Miriam blieb stehen. Drehte sich zu ihr. Ihre Augen waren dunkel im Blaulicht. „Ich weiß es. Und du weißt es auch. Ich will dich. Jetzt. Hier. Keine Spiele mehr, Renata. Sag es, wenn du das auch willst.“

Renatas Atem ging schneller. Sie spürte die Feuchtigkeit schon zwischen den Schenkeln, nur von der Stimme und der Nähe. „Ja. Genau das. Ich will dich. Sofort.“

Miriam packte sie am Kragen der Bluse und drückte sie rückwärts gegen die kühle, glatte Scheibe des Haibeckens. Hinter dem Glas zogen die großen Schatten der Haie vorbei, ungerührt. Miriams Mund fand den ihren hart, fordernd, Zunge gegen Zunge, Zähne, die Lippen streiften. Renata stöhnte in den Kuss, griff in Miriams Haar, zog sie näher, bis ihre Brüste sich durch den Stoff berührten. Miriams Hand glitt unter Renatas Bluse, fand die warme Haut, die harten Nippel, kniff leicht zu. Renata keuchte.

„Hos runter“, befahl Miriam gegen ihren Mund, und Renata half mit zitternden Fingern. Hose und Slip rutschten über die Hüften, hinab zu den Knöcheln. Die kühle Glasfläche an ihrem nackten Arsch ließ sie aufschaudern. Miriam kniete sofort, ohne Umwege, schob Renatas Schenkel auseinander und leckte hart und direkt über die schon nasse Spalte.

„Fuck— Miriam—“ Renata keuchte auf, den Kopf nach hinten gegen das Glas geworfen. Miriams Zunge war unnachgiebig, flach und breit zuerst, dann spitz, drang zwischen die Schamlippen, fand den Kitzler und umkreiste ihn fest, saugte, leckte in einem ausdauernden, rhythmischen Druck, der Renata die Knie weich machte. Miriams Hände hielten ihre Hüften fest an der Scheibe, Daumen in das weiche Fleisch gedrückt. Sie leckte tiefer, stieß die Zunge in sie hinein, holte den Geschmack, kehrte zurück zum Kitzler, rieb ihn hart mit der Zungenspitze, während zwei Finger nachschoben und sie dehnten.

Renata zitterte. „Ja— so— nicht aufhören— ich komme gleich—“ Miriam brummte zustimmend gegen ihre Muschi, die Vibrationen jagten durch Renatas Unterleib. Die Haie glitten vorbei, blaue Schatten, und Renata kam heftig, die Schenkel um Miriams Kopf geklemmt, stöhnend, zuckend, nass über Miriams Mund und Kinn laufend. Miriam leckte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Renata keuchend und weich gegen das Glas sackte.

„Meine Reihenfolge“, keuchte Renata heiser und drehte den Spieß um. Sie kniete sich hin, öffnete Miriams Uniformhose mit ungeduldigen Fingern, zog sie mitsamt dem Slip herunter. Miriams Scham war dunkel, schon glänzend feucht. Renata atmete den Geruch ein, stöhnte und leckte sofort, flach über die ganzen Lippen, dann gezielter. Zwei Finger schob sie in Miriam hinein, bog sie, suchte den Punkt, während ihre Zunge den Kitzler bearbeitete – saugen, kreisen, fester.

Miriam griff in Renatas Haar, packte fest und dirigierte sie. „Tiefer. Ja. Genau so, du brave kleine Biologin. Leck mich ordentlich. Schau mich an, während du’s tust.“ Renata sah hoch, den Mund voll, die Augen feucht vor Erregung, und Miriam stöhnte laut, zog härter an den Haaren, stieß ihre Hüften gegen Renatas Gesicht. Renatas Finger stießen schneller, die Zunge flatterte, und Miriam kam mit einem tiefen, gutturalen Laut, die Schenkel zitternd, nass über Renatas Hand und Kinn.

Sie gönnten sich keine Pause. Miriam zog Renata hoch, küsste sie tief, schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Dann zogen sie sich auf den glatten Boden vor dem Becken, Beine verschränkt in einer wilden Scheren-Position, Muschi an Muschi, nass und heiß aneinander reibend. Sie hielten sich an den Händen, stützten sich ab, rieben sich in einem harten, drängenden Rhythmus aneinander. Die feuchten Laute mischten sich mit ihren Stöhnen. Miriam sah Renata fest in die Augen, dominant selbst jetzt, und Renata gab den Blick nicht preis, stöhnte lauter, rieb sich fester dagegen, bis die Reibung sie beide über den Rand schob. Sie kamen fast gleichzeitig, laut, zitternd, die Namen der anderen zwischen den Zähnen, die Blicke ineinander verkeilt, während die Wellen der Orgasmen durch sie hindurchliefen und sie nass und erschöpft auf dem kühlen Boden liegen blieben, die Haie still vorüberziehend.

Lange atmeten sie nur. Miriam strich Renata eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Eine Nacht reicht nicht“, murmelte sie heiser. „Nicht annähernd. Ich will dich wieder. Und wieder. Willst du… meine Freundin werden? Richtig. Nicht nur das hier.“

Renata lachte leise, strahlend, immer noch außer Atem, die Lippen geschwollen. „Ja. Gott, ja. Sofort.“

Sie küssten sich langsamer diesmal, zärtlicher, aber die Hitze darunter war nicht weg. Miriams Handy vibrierte irgendwo in der abgelegten Jacke – eine Meldung von der Zentrale, die letzte Kontrolle. Irgendwo im Gebäude knackte eine Tür. Die Nacht war noch nicht vorbei, und draußen warteten bereits die ersten Fragen des nächsten Tages, die niemand von ihnen gestellt hatte.Die großen Schiebetüren des öffentlichen Aquariums hatten längst geschlossen, die letzten Besuchergruppen waren weg. Nur noch das dumpfe Gurgeln der Filteranlagen und das leise Summen der blauen LED-Leisten erfüllten die Gänge. Renata, 28, Meeresbiologin mit dunklen, noch vom Tag zerzausten Haaren, kniete vor dem großen Haibecken und tippte Notizen in ihr Tablet. Die dunklen Rücken der Haie glitten wie Schatten hinter dem dicken Glas vorbei, silbrig schimmernd, majestätisch und gleichgültig.

Sie spürte den Blick, bevor sie die Schritte hörte.

Miriam, 31, in der dunkelblauen Uniform der Sicherheitsabteilung, den Gürtel stramm um die schmalen Hüften, die Taschenlampe noch aus, kam um die Ecke. Sie kannten sich flüchtig – ein Nicken am Morgen, ein kurzes „Alles ruhig?“ am Abend, zwei, drei Begegnungen, bei denen Renatas Blick immer ein bisschen zu lange an Miriams Mund hängen geblieben war.

„Immer noch hier, Biologin?“, murmelte Miriam und trat näher. Ihre Stimme war tief, ein wenig rau vom langen Tag. „Die Haie sehen dich an, als wüssten sie genau, was du denkst.“

Renata hob den Kopf. Das blaue Licht lag auf Miriams Wangenknochen, auf dem schmalen Lächeln. Ein intensiver Blickwechsel, der länger dauerte, als es höflich war. Renatas Puls schlug plötzlich spürbar im Hals.

„Ich… muss nur noch die Aktivitätsprotokolle fertigmachen“, sagte sie, und es klang dünner, als sie wollte.

Miriam trat ganz nah an die Scheibe, beugte sich vor, sodass ihre Lippen fast am Glas waren, und flüsterte so leise, dass nur Renata es hörte: „Schau, wie sie sich drehen. Langsam. Gierig. Als würden sie gleich zubeißen. Du zitterst ein bisschen, Renata.“

Ein Schauer lief Renata den Rücken hinunter. Sie kannte dieses neckende Flüstern von Miriam schon von den letzten Begegnungen – immer knapp über der Grenze. Heute, in der leeren Nacht, knisterte es anders. Offen. Gefährlich.

„Komm“, sagte Miriam und hielt ihr die Hand hin, nicht befehlend, aber bestimmt. „Ich mach meine letzte Runde. Du kannst mit. Oder willst du hier alleine mit den Haien flirten?“

Renata legte das Tablet weg und griff zu. Miriams Hand war warm, die Finger etwas rauer als ihre eigenen. Sie ließen sich nicht mehr los, während sie gemeinsam durch die bläulich beleuchteten Gänge schlenderten. Das Licht reflektierte von den Wassersäulen, warf wellige Schatten auf ihre Gesichter. Ihre Schultern streiften sich. Einmal „zufällig“ Miriams Handrücken an Renatas Unterarm. Einmal Renatas Hüfte, die sich beim Ausweichen an Miriams Oberschenkel drückte.

„Du riechst nach Salz und irgendwas Süßem“, flüsterte Miriam, ohne sie anzusehen. „Passt zu dir. Die schlaue Meereshexe, die nach Feierabend immer noch hier rumhängt und mich verrückt macht.“

Renata lachte leise, aufgeregt. „Und du? Kommst in der Uniform um die Ecke wie jemand, der genau weiß, dass ich schon den ganzen Abend auf diesen Blick gewartet habe.“

Miriam blieb stehen. Drehte sich zu ihr. Ihre Augen waren dunkel im Blaulicht. „Ich weiß es. Und du weißt es auch. Ich will dich. Jetzt. Hier. Keine Spiele mehr, Renata. Sag es, wenn du das auch willst.“

Renatas Atem ging schneller. Sie spürte die Feuchtigkeit schon zwischen den Schenkeln, nur von der Stimme und der Nähe. „Ja. Genau das. Ich will dich. Sofort.“

Miriam packte sie am Kragen der Bluse und drückte sie rückwärts gegen die kühle, glatte Scheibe des Haibeckens. Hinter dem Glas zogen die großen Schatten der Haie vorbei, ungerührt. Miriams Mund fand den ihren hart, fordernd, Zunge gegen Zunge, Zähne, die Lippen streiften. Renata stöhnte in den Kuss, griff in Miriams Haar, zog sie näher, bis ihre Brüste sich durch den Stoff berührten. Miriams Hand glitt unter Renatas Bluse, fand die warme Haut, die harten Nippel, kniff leicht zu. Renata keuchte.

„Hos runter“, befahl Miriam gegen ihren Mund, und Renata half mit zitternden Fingern. Hose und Slip rutschten über die Hüften, hinab zu den Knöcheln. Die kühle Glasfläche an ihrem nackten Arsch ließ sie aufschaudern. Miriam kniete sofort, ohne Umwege, schob Renatas Schenkel auseinander und leckte hart und direkt über die schon nasse Spalte.

„Fuck— Miriam—“ Renata keuchte auf, den Kopf nach hinten gegen das Glas geworfen. Miriams Zunge war unnachgiebig, flach und breit zuerst, dann spitz, drang zwischen die Schamlippen, fand den Kitzler und umkreiste ihn fest, saugte, leckte in einem ausdauernden, rhythmischen Druck, der Renata die Knie weich machte. Miriams Hände hielten ihre Hüften fest an der Scheibe, Daumen in das weiche Fleisch gedrückt. Sie leckte tiefer, stieß die Zunge in sie hinein, holte den Geschmack, kehrte zurück zum Kitzler, rieb ihn hart mit der Zungenspitze, während zwei Finger nachschoben und sie dehnten.

Renata zitterte. „Ja— so— nicht aufhören— ich komme gleich—“ Miriam brummte zustimmend gegen ihre Muschi, die Vibrationen jagten durch Renatas Unterleib. Die Haie glitten vorbei, blaue Schatten, und Renata kam heftig, die Schenkel um Miriams Kopf geklemmt, stöhnend, zuckend, nass über Miriams Mund und Kinn laufend. Miriam leckte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Renata keuchend und weich gegen das Glas sackte.

„Meine Reihenfolge“, keuchte Renata heiser und drehte den Spieß um. Sie kniete sich hin, öffnete Miriams Uniformhose mit ungeduldigen Fingern, zog sie mitsamt dem Slip herunter. Miriams Scham war dunkel, schon glänzend feucht. Renata atmete den Geruch ein, stöhnte und leckte sofort, flach über die ganzen Lippen, dann gezielter. Zwei Finger schob sie in Miriam hinein, bog sie, suchte den Punkt, während ihre Zunge den Kitzler bearbeitete – saugen, kreisen, fester.

Miriam griff in Renatas Haar, packte fest und dirigierte sie. „Tiefer. Ja. Genau so, du brave kleine Biologin. Leck mich ordentlich. Schau mich an, während du’s tust.“ Renata sah hoch, den Mund voll, die Augen feucht vor Erregung, und Miriam stöhnte laut, zog härter an den Haaren, stieß ihre Hüften gegen Renatas Gesicht. Renatas Finger stießen schneller, die Zunge flatterte, und Miriam kam mit einem tiefen, gutturalen Laut, die Schenkel zitternd, nass über Renatas Hand und Kinn.

Sie gönnten sich keine Pause. Miriam zog Renata hoch, küsste sie tief, schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Dann zogen sie sich auf den glatten Boden vor dem Becken, Beine verschränkt in einer wilden Scheren-Position, Muschi an Muschi, nass und heiß aneinander reibend. Sie hielten sich an den Händen, stützten sich ab, rieben sich in einem harten, drängenden Rhythmus aneinander. Die feuchten Laute mischten sich mit ihren Stöhnen. Miriam sah Renata fest in die Augen, dominant selbst jetzt, und Renata gab den Blick nicht preis, stöhnte lauter, rieb sich fester dagegen, bis die Reibung sie beide über den Rand schob. Sie kamen fast gleichzeitig, laut, zitternd, die Namen der anderen zwischen den Zähnen, die Blicke ineinander verkeilt, während die Wellen der Orgasmen durch sie hindurchliefen und sie nass und erschöpft auf dem kühlen Boden liegen blieben, die Haie still vorüberziehend.

Lange atmeten sie nur. Miriam strich Renata eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Eine Nacht reicht nicht“, murmelte sie heiser. „Nicht annähernd. Ich will dich wieder. Und wieder. Willst du… meine Freundin werden? Richtig. Nicht nur das hier.“

Renata lachte leise, strahlend, immer noch außer Atem, die Lippen geschwollen. „Ja. Gott, ja. Sofort.“

Sie küssten sich langsamer diesmal, zärtlicher, aber die Hitze darunter war nicht weg. Miriams Handy vibrierte irgendwo in der abgelegten Jacke – eine Meldung von der Zentrale, die letzte Kontrolle. Irgendwo im Gebäude knackte eine Tür. Die Nacht war noch nicht vorbei, und draußen warteten bereits die ersten Fragen des nächsten Tages, die niemand von ihnen gestellt hatte.

Miriams Handy vibrierte erneut, schärfer diesmal, und das Knacken der Tür hallte durch den Gang wie ein Warnschuss. Renata spürte, wie Miriams Körper sich unter ihren Händen anspannte, die nassen Schenkel noch aneinander geklebt, der Nachgeschmack von Orgasmen auf den Lippen. „Scheiße“, keuchte Miriam heiser, griff nach der Jacke und checkte das Display. „Zentrale will die letzte Runde bestätigt. Jemand ist im Nordflügel. Nicht der normale Nachtdienst.“

Renata zog hastig Hose und Slip hoch, die Bluse noch offen, die Nippel hart vom kühlen Glas und Miriams Fingern. Ihr Puls hämmerte nicht nur vor Erregung, sondern jetzt auch vor dem Adrenalin des Entdecktwerdens. „Wir müssen weg hier. Die Haie haben uns schon genug zugeschaut.“ Miriam grinste schief, dominanter als je, und packte Renata am Handgelenk. „Komm. Hinter dem Quallenraum ist die Wartungskabine. Niemand checkt die nach Mitternacht. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Freundin.“

Das Wort traf Renata mitten in den Unterleib, heiß und schwer. Freundin. Frisch, roh, und sie wollte es spüren, nicht nur hören. Sie folgten den welligen Blaulichtern, Schultern streifend, Miriams Hand fest um ihre. Die Filter gurgelten dumpfer hier hinten, das Summen der LEDs legte sich wie eine zweite Haut über ihre Haut. Vor der schweren Metalltür der Kabine drückte Miriam Renata erneut an die Wand, küsste sie gierig, Zunge tief, beißend, während sie den Code tippte. Die Tür glitt auf. Drinnen roch es nach Salz, Gummi und Desinfektionsmittel, ein schmaler Raum mit Werkbank, Ersatzfiltern und einer schmalen Pritsche. Miriam schloss ab, warf die Jacke beiseite und drehte sich um.

„Ausziehen. Alles. Jetzt.“ Ihre Stimme war rau, unnachgiebig. Renata gehorchte, Herz rasend, zog Bluse und BH ab, dann Hose und Slip, stand nackt im schwachen Notlicht, die Scham noch glänzend von früher. Miriam musterte sie, streifte selbst die Uniform ab – Hemd, BH, Hose –, bis sie ebenfalls nackt war, Brüste fest, dunkle Scham feucht. „Auf die Bank. Beine spreizen. Ich will dich schmecken, bis du heulst.“

Renata legte sich zurück, die Metallkante kühl unter dem Arsch, spreizte die Schenkel weit. Miriam kniete zwischen ihnen, griff hart zu, drückte die Innenseiten auseinander, bis es leicht zog, und leckte ohne Vorwarnung. Hart. Flach zuerst über die ganze Spalte, dann spitz und bohrend, Zunge tief in Renata stoßend, den Geschmack holend, der noch von ihrem ersten Kommen und dem Reiben aneinander klebte. „Fuck, du bist so nass“, knurrte Miriam gegen die Schamlippen. „Meine brave Biologin, die sich hier hinstellt und für mich tropft. Sag’s. Sag, wem du gehörst.“

„Dir“, keuchte Renata, die Hüften hochstoßend. „Nur dir. Leck mich härter— ja—“ Miriam saugte den Kitzler zwischen die Lippen, zog ihn fest, knetete ihn mit der Zunge, während drei Finger eindrangen, krümmten, den Punkt fanden und rieben. Der Rhythmus war brutal, ausdauernd, kein Nachlassen. Renata krallte sich in Miriams Haar, stöhnte laut, die Geräusche hallten von den Metallwänden. Miriams freie Hand glitt hoch, kniff in eine Brust, drehte den Nippel, bis Renata zuckte. „Komm für mich. Jetzt. Laut.“

Renata kam heftig, Schenkel zitternd um Miriams Kopf, Nässe über ihre Finger und Kinn spritzend, ein gutturaler Schrei, der in den Filtern unterging. Miriam leckte sie durch, unerbittlich, bis die Nachbeben nachließen, dann richtete sie sich auf, strich sich das glänzende Kinn ab und setzte sich rittlings auf Renatas Oberschenkel. „Deine Finger. In mich. Tief. Und dein Mund an meine Titten.“

Renata schob zwei, dann drei Finger in Miriams nasse Hitze, bog sie sofort, fand den schwammigen Punkt und stieß zu, während sie den Kopf hob und eine harte Brustwarze in den Mund nahm. Saugte, biss leicht, leckte kreisend. Miriam ritt die Finger, Hüften kreisend, hart aufstoßend, die Hände auf Renatas Schultern gestützt. „Tiefer, du Schlampe. Ja— so— du weißt genau, wo. Fick mich mit der Hand, bis ich dich vollmache.“ Die Worte brannten, dominant und dreckig, und Renata spürte, wie ihre eigene Muschi wieder pulsierte, frisch geleert und schon wieder gierig. Sie stieß schneller, der Daumen rieb über Miriams Kitzler, der Mund wechselte zur anderen Brust, saugte gierig.

Miriam kam mit einem tiefen, keuchenden Laut, die Wände ihrer Muschi krampften um Renatas Finger, Nässe lief über die Handfläche hinab auf Renatas Bauch. Sie sank vor, küsste Renata schmutzig, teilte den Geschmack, Zungen ringend. „Noch nicht genug“, murmelte sie gegen den Mund. „Ich will dich von hinten. Auf allen vieren. Und du bettelst.“

Renata drehte sich um, kniete auf der Pritsche, Arsch hoch, Rücken durchgebogen. Miriam stellte sich dahinter, streichelte die nassen Schamlippen, klatschte einmal leicht drauf, dann schob sie die Finger wieder rein – vier diesmal, dehnend, füllend – und leckte gleichzeitig über den engen Anus, Zunge flach und nass. Renata keuchte auf, überrascht und erregt. „Miriam— ja— leck mich da— fuck—“ Miriam stöhnte zustimmend, drang mit der Zungenspitze ein, während die Finger stießen, hart und tief. Die andere Hand griff nach vorn, fand den Kitzler und rieb ihn in engen Kreisen.

„Du magst das, was? Die Sicherheitsfrau, die dich im Aquarium auseinandernimmt. Meine Freundin, die sich den Arsch lecken lässt und dabei so schön stöhnt.“ Renata nickte heftig, der Kopf im Kissen vergraben, die Worte spornen sie an. „Mehr. Bitte. Fick mich härter. Ich will kommen, während du mich leckst.“ Miriam gab nach, stieß schneller, leckte tiefer, der Daumen rieb unerbittlich. Renata kam schreiend, der Orgasmus riss durch sie, Muschi und Arsch zuckend, Nässe auf Miriams Hand und die Pritsche tropfend. Miriam hielt durch, leckte und fickte sie durch die Wellen, bis Renata zusammenbrach, keuchend, zitternd.

Sie drehten sich, Renata auf dem Rücken, Miriam darüber, Beine verschränkt erneut, aber diesmal enger, Muschi an Muschi pressend, reibend in einem langsamen, schweren Rhythmus. Haut auf Haut, feucht und heiß, die Kitzler streifend bei jedem Stoß. Miriam hielt Renatas Handgelenke fest über dem Kopf, dominierte den Blick. „Schau mich an. Du bist meine. Nach heute gehst du nirgendwo hin, ohne dass ich dran denke, wie du für mich kommst.“ Renata stöhnte, rieb sich entgegen, die Reibung baute sich neu auf, intensiver als vorher, weil jetzt das „Freundin“ dazwischen lag, schwer und real. „Ja. Deine. Reib dich an mir— ich komme gleich wieder—“

Sie kamen zusammen, laut und zuckend, Namen zwischen den Zähnen, die Körper verkrampft aneinander, Nässe mischend. Lange lagen sie so, atmend, Miriams Gewicht warm und schützend. Dann das Handy wieder. Eine neue Meldung. Miriam fluchte leise, griff danach. „Der Nordflügel ist leer, aber die Zentrale schickt jemanden zur Doppelcheck. In zwanzig Minuten hier draußen.“

Renata strich über Miriams Rücken, die Hitze noch nicht abgekühlt. „Dann nehmen wir die zehn, die wir haben. Ich will dich noch einmal. Mit dem Mund. Bis du zitterst und meine Freundin bist, nicht nur im Fieber.“ Miriam lachte heiser, drehte sich, setzte sich über Renatas Gesicht. „Dann leck. Und denk dran – draußen wartet der Tag. Und Fragen. Wer wir sind. Was wir hier getan haben. Ich will dich trotzdem. Jeden Tag. Aber erst machst du mich nass.“

Renata griff in Miriams Arschbacken, zog sie runter und leckte tief, gierig, Zunge und Lippen arbeitend, während draußen irgendwo Schritte hallten und die Haie weiter ihre endlosen Kreise zogen. Die Nacht knisterte weiter, die Uniformen lagen zerknüllt, und die Spannung baute sich neu auf – nicht nur im Körper, sondern in dem, was nach dem ersten Licht kommen würde.

Renata griff fester in Miriams Arschbacken, zog sie tiefer auf ihr Gesicht und stieß die Zunge hart in die nasse Spalte. Der Geschmack war salzig-süß, dick von früheren Orgasmen, und sie stöhnte gierig hinein, während Miriams Schenkel um ihren Kopf zuckten. Draußen hallten die Schritte näher – langsam, prüfend, Stiefel auf dem Fliesenboden des Nordflügels. Miriam keuchte oben, die Hände an der kalten Metallwand abgestützt, und rieb sich ungeniert über Renatas Mund. „Ja, leck tiefer, Freundin. Die draußen sollen ruhig kommen. Ich komm zuerst.“

Renata saugte den Kitzler zwischen die Lippen, zog ihn fest, flatterte mit der Zungenspitze in engen, schnellen Kreisen. Zwei Finger schob sie nach, bog sie sofort und fand den schwammigen Punkt, stieß zu, während die Schritte draußen innehielten. Ein Funkgerät knisterte leise. Miriams Muschi krampfte um die Finger, Nässe lief über Renatas Kinn und Hals. „Fuck— so— nicht aufhören—“, keuchte Miriam, die Hüften kreisend, dominant selbst im Ritt. Renata spürte den Druck, den Hunger, und leckte unerbittlich weiter, bis Miriam mit einem gutturalen Laut kam, die Schenkel zitternd, heiß und nass über ihr Gesicht spritzend. Renata schluckte, leckte nach, holte jeden Tropfen, während draußen die Stimme eines Kollegen murmelte: „Nordflügel klar. Kabine check ich später.“

Die Schritte entfernten sich. Miriam lachte heiser, rutschte von Renatas Gesicht und küsste sie schmutzig, teilte den eigenen Geschmack, Zunge tief und fordernd. „Zehn Minuten noch. Vielleicht fünfzehn. Ich will dich jetzt so, dass du mich morgen auf der Arbeit nicht anschauen kannst, ohne nass zu werden.“ Renata nickte, außer Atem, die Lippen glänzend. „Dann nimm mich. Hart. Ich gehöre dir.“

Miriam drehte sie um, drückte sie bäuchlings auf die schmale Pritsche. Die Metallkante schnitt kühl in Renatas Hüften, als Miriam ihre Schenkel auseinanderspreizte und von hinten eindrang – vier Finger diesmal, dehnend, füllend, bis Renata aufstöhnte und den Rücken durchbog. Miriams freier Daumen strich über den engen Anus, drückte leicht, dann feuchtete sie ihn mit Speichel und schob ihn ein, langsam, während die Finger in der Muschi stießen. „Spürst du das? Meine Freundin, die sich im Wartungsraum den Arsch ficken und die Muschi dehnen lässt. Sag’s laut.“

„Ja— Miriam— fick mich so— ich will beides—“ Renata krallte sich in die Pritsche, der Kopf zur Seite gedreht, das blaue Notlicht auf ihren nassen Wangen. Miriam stieß härter, der Rhythmus brutal und ausdauernd, Daumen und Finger im Gleichklang, bis Renata zitterte und kam, ein scharfer Schrei, der in den Filteranlagen unterging. Nässe tropfte auf den Boden. Miriam zog die Finger heraus, leckte sie ab und klatschte einmal fest auf Renatas nassen Arsch. „Auf den Rücken. Beine hoch. Ich will dich sehen, während ich dich mit dem Mund fertigmache.“

Renata gehorchte, zog die Knie an die Brust, hielt sie fest. Miriam kniete wieder zwischen ihnen, schob die Zunge flach über die empfindliche, pulsierende Spalte, dann spitz und bohrend in sie hinein, saugte, knetete den Kitzler mit den Lippen. Gleichzeitig schob sie zwei Finger zurück in den noch engen Arsch, krümmte sie, stieß im selben Takt. Renata sah zu, die Augen feucht, und stöhnte: „Tiefer— ja— leck mich, bis ich heule— ich bin deine— nur deine.“ Miriam brummte zustimmend, die Vibrationen jagten durch Renatas Unterleib. Die Haie im Hauptbecken glitten irgendwo draußen weiter ihre Kreise, und Renata dachte flüchtig an die Protokolle, an den nächsten Tag, an Kollegen, die fragen würden, warum sie so müde aussah – dann riss der Orgasmus sie weg. Sie kam heftig, Schenkel um Miriams Kopf geklemmt, zuckend, nass über Mund und Kinn, ein langer, keuchender Laut.

Keine Pause. Miriam zog sie hoch, setzte sich selbst auf die Pritsche und zog Renata rittlings auf den Schoß, Muschi an Muschi. Sie pressten sich aneinander, rieben in einem harten, nassen Rhythmus, Kitzler an Kitzler, Haut an Haut. Miriam hielt Renatas Handgelenke hinter dem Rücken fest, dominierte den Blick. „Schau mich an. Du wirst morgen hier reinkommen und wissen, dass ich dich in dieser Kabine auseinandergenommen habe. Dass du meine bist. Willst du das?“

„Ja“, keuchte Renata, rieb sich fester dagegen, die Reibung feucht und heiß, die Worte brannten. „Ich will es. Jeden Tag. Reib dich an mir— komm mit mir—“ Sie stießen schneller, die feuchten Laute mischten sich mit ihren Stöhnen, bis sie fast gleichzeitig kamen, laut, die Körper verkrampft, Nässe mischend zwischen den Schenkeln. Miriam biss in Renatas Schulter, dämpfte den Laut, und sie sackten gegeneinander, atmend, schweißnass.

Draußen knackte erneut etwas – diesmal näher, der Code der Kabinentür piepste leise, als hätte jemand versucht. Miriam fluchte, griff nach der Jacke, checkte das Handy. Eine neue Meldung: „Doppelcheck in fünf. Alle Stationen melden.“ Renata strich über Miriams nasse Scham, steckte zwei Finger hinein, bog sie langsam. „Dann nutzen wir die. Ich will dich noch einmal im Mund. Bis du zitterst und weißt, dass ich nachher nicht einfach nach Hause gehe.“

Miriam grinste schief, setzte sich wieder über Renatas Gesicht, diesmal mit dem Arsch nach vorn. „Dann leck beides. Und denk dran – draußen wartet der Tag. Fragen. Wer wir sind. Ob die Uniform und die Laborkittel das aushalten. Ich will dich trotzdem. Jeden verdammten Abend. Aber erst machst du mich wieder nass.“

Renata griff zu, zog die Arschbacken auseinander und leckte tief über den Anus, Zunge spitz und eindringend, während die Finger wieder in die Muschi stießen. Miriam stöhnte laut, rieb sich dagegen, und Renata spürte, wie die Erregung neu aufloderte, gierig und unersättlich. Die Schritte draußen wurden deutlicher, Stimmen murmelten, ein Schlüsselbund klimperte. Miriam kam trotzdem, zitternd, die Wände um Renatas Finger krampfend, und Renata leckte sie durch, unerbittlich, bis die Nachbeben nachließen.

Sie rutschten auseinander, griffen hastig nach den Uniformteilen und der Bluse. Miriam knöpfte das Hemd zu, die Nippel noch hart darunter, und packte Renata am Nacken für einen letzten, harten Kuss. „Wir gehen getrennt raus. Du nimmst den Seitenausgang. Ich melde die Runde. Aber das hier – “ sie griff zwischen Renatas Schenkel, strich über die noch feuchte Spalte „ – ist nicht vorbei. Ich will dich heute Nacht noch bei mir. In meiner Wohnung. In meinem Bett. Richtig. Nicht nur hier zwischen Filtern und Haien.“

Renata keuchte, nickte, die Lippen geschwollen. „Ja. Sofort nach. Ich will aufwachen und dich schmecken. Aber draußen… die werden fragen. Morgen. Über die Nacht, über uns.“ Miriams Blick war dunkel, intensiv. „Dann antworten wir. Oder wir ficken uns die Antworten aus dem Leib. Komm.“

Die Tür glitt auf. Das Blaulicht der Gänge schlug ihnen entgegen. Irgendwo im Nordflügel knackte erneut eine Tür, und die Spannung legte sich neu über die Haut – nicht nur die Nässe zwischen den Schenkeln, sondern das Wissen, dass der Tag bereits mit seinen Fragen anklopfte, und dass keine von beiden bereit war, loszulassen.

Die Tür glitt hinter ihnen zu, und das Blaulicht der Gänge schluckte die letzten Reste der Kabinenhitze. Miriam drückte Renata noch einmal kurz gegen die kühle Wand, küsste sie hart und flüsterte gegen ihren Mund: „Seitenausgang. Zehn Minuten. Dann hol ich dich ab. Und wenn du mich anschaust wie jetzt, ficke ich dich noch im Auto.“ Renata spürte die Nässe zwischen den Schenkeln erneut aufkochen, nickte und verschwand in den Schatten. Ihr Puls hämmerte, die Laborkittel-Bluse klebte an den noch feuchten Brüsten, und jeder Schritt ließ die empfindliche Spalte reiben.

Draußen roch die Nacht nach Regen und Salz. Renata wartete hinter dem Container, die Schenkel zusammengepresst, als Miriam in der dunkelblauen Uniform um die Ecke bog, den Helm unter dem Arm, das Gesicht noch gerötet. „Runde gemeldet. Alles klar“, murmelte sie und zog Renata an der Hand zum Dienstwagen. Kaum saßen sie drin, griff Miriam zwischen ihre Beine, strich fest über den Stoff der Hose, spürte die Feuchtigkeit. „Immer noch tropfst du. Meine Freundin. Fahr nach Hause mit mir. Jetzt.“

Die Fahrt war kurz und stumm vor Spannung. In Miriams Wohnung – schlicht, dunkel, ein großes Bett mit dunklen Laken, der Geruch nach Leder und etwas Würzigem – knallte die Tür zu. Miriam riss Renata die Bluse auf, Knöpfe sprangen, und drückte sie rückwärts auf die Matratze. „Alles aus. Ich will dich nackt sehen, bevor der Tag kommt und uns fragt.“ Renata gehorchte zitternd, streifte Hose und Slip ab, spreizte die Schenkel, als Miriam sich über sie warf, noch halb uniformiert. Der Reißverschluss der Hose knirschte, Miriams dunkle Scham kam frei, schon glänzend, und sie setzte sich rittlings auf Renatas Gesicht.

„Leck. Tief. Ich will fühlen, wie du mich schluckst, Biologin.“ Renata griff in die festen Arschbacken, zog sie herunter und stieß die Zunge hart in die nasse Spalte. Der Geschmack war dick, salzig-süß von der Kabine, und sie stöhnte gierig hinein, saugte die Schamlippen, fand den Kitzler und umkreiste ihn fest, während Miriam sich darüber rieb, Hüften kreisend, Hände in Renatas Haar verkrallt. „Ja— so— schau mich an, während du mich frisst. Du gehörst mir jetzt. Offiziell.“ Renata sah hoch, den Mund voll, die Augen feucht, und schob zwei Finger nach, bog sie, stieß gegen den schwammigen Punkt. Miriam kam schnell, guttural, Nässe über Renatas Kinn und Hals laufend, die Schenkel zitternd.

Keine Pause. Miriam rutschte herunter, küsste sie schmutzig, teilte den Geschmack, dann drehte sie Renata auf den Bauch, zog die Hüften hoch. „Arsch hoch. Ich will dich von hinten spüren, bis du bettelst.“ Sie spuckte in die Hand, benetzte die Finger und schob drei auf einmal in Renatas Muschi, dehnend, hart stoßend, während die Zunge flach über den engen Anus leckte, spitz eindrang, kreiste. Renata keuchte ins Kissen, krallte sich fest. „Miriam— fuck— leck mich da, ja— tiefer— ich bin deine Freundin, fick mich ordentlich—“ Miriam brummte zustimmend, stieß schneller, der Daumen rieb den Kitzler in engen Kreisen, die Zunge bohrte, und Renata kam schreiend, der Orgasmus riss durch sie, Muschi und Arsch zuckend, Nässe auf die Laken tropfend.

Sie wälzten sich, Miriam zog eine Schublade auf, holte einen dicken, realistischen Strap-on hervor, schnallte ihn sich um die Hüften. Der Schaft glänzte dunkel, schwer. „Willst du das? Willst du, dass ich dich richtig nehme, meine brave kleine Meereshexe?“ Renata nickte heftig, die Augen dunkel vor Hunger. „Ja. Bitte. Fick mich damit. Hart. Bis ich dich spüre, wenn ich morgen die Haie füttere.“ Miriam grinste, dominanter als je, strich Gleitgel über den Schaft und positionierte sich zwischen Renatas gespreizten Schenkeln. Langsam drang sie ein, Zentimeter für Zentimeter, füllend, dehnend, bis sie tief steckte. Renata stöhnte auf, die Wände spannten sich um das Silikon. Dann begann Miriam zu stoßen – erst kontrolliert, dann härter, rhythmischer, die Hüften klatschend, eine Hand am Kitzler reibend, die andere Renatas Handgelenke über dem Kopf fixierend.

„Spürst du das? Meine Freundin, die sich im Bett der Sicherheitsfrau den Schwanz reinschieben lässt und dabei so schön stöhnt. Sag’s. Wem gehörst du?“ „Dir— nur dir— fick mich tiefer— ja, so— ich komme gleich wieder—“ Miriam beschleunigte, der Schaft glitt nass ein und aus, der Druck auf den Kitzler unerbittlich. Renata kam heftig, Schenkel um Miriams Hüften geklemmt, ein langer, keuchender Schrei, die Muschi pulsierend. Miriam stieß weiter durch die Wellen, bis sie selbst zitterte, den Klit gegen die Basis rieb und mit einem tiefen Laut kam, den Körper verkrampft.

Sie ließen den Strap-on fallen, legten sich Beine verschränkt, Muschi an Muschi, rieben sich langsam, schwer, Haut an Haut, feucht und heiß. Miriam hielt Renatas Blick fest, dominierte selbst im gemeinsamen Rhythmus. „Jeden Abend. Jede Nacht. Du wirst hier reinkommen und wissen, dass ich dich auseinandernehme. Willst du das, Renata?“ „Ja“, keuchte Renata, rieb sich fester, die Kitzler streifend, die Reibung baute sich neu auf, intensiver, weil das Wort Freundin jetzt real und schwer dazwischen lag. „Reib dich an mir— komm mit mir— ich will dich schmecken, wenn ich aufwache.“ Sie stießen schneller, die feuchten Laute füllten das Zimmer, bis sie zusammen kamen, laut, zuckend, Namen zwischen den Zähnen, Nässe mischend, die Körper schweißnass aneinander.

Lange atmeten sie nur. Miriam strich Renata eine feuchte Strähne aus dem Gesicht, küsste sie langsam, zärtlicher, die Hitze darunter noch nicht ganz weg. „Bleib. Schlaf hier. Morgen klären wir die Fragen draußen – die Kollegen, die Blicke, die Uniform und den Kittel. Aber jetzt bist du meine.“ Renata lächelte, außer Atem, die Lippen geschwollen, und kuschelte sich an, eine Hand auf Miriams Brust, den Herzschlag spürend. Draußen graute der erste dünne Streifen Himmel. Miriam schlief bald ein, der Atem gleichmäßig, der Arm schwer über Renatas Taille.

Renata lag wach, starrte an die Decke, den Körper noch pulsierend von den Orgasmen, die Nässe zwischen den Schenkeln abkühlend. In ihrer Tasche, neben dem Bett, lag das gefaltete Schreiben, das sie gestern Morgen aus dem Institutsbriefkasten gezogen hatte: die Zusage für die Forschungsstelle in Bergen, Abflug in drei Wochen, unwiderruflich. Sie hatte es Miriam nicht gesagt. Nicht in der Kabine, nicht im Auto, nicht jetzt, während die andere noch ihren Namen stöhnte und „Freundin“ sagte, als wäre es für immer. Renata strich leise über Miriams Haar, spürte die Wärme, und wusste bereits, dass diese Nacht die erste und fast die letzte war – dass die Unbekannte, die sie gegen das Haiglas gedrückt und auf der Pritsche und hier im Bett auseinandergenommen hatte, bald nur noch die Ex sein würde. Miriam schlief weiter, ahnungslos, und Renata schloss die Augen, den Geheimnis-Geschmack von Salz und Zukunft auf der Zunge.

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