Weinverkostung mit getauschten Blicken
Anna, 32, heiße Hotwife, lässt sich in der Toskana vom 41-jährigen Winzer Luca hart gegen ein Weinfass ficken, während ihr Mann Markus zusieht
Ich muss dir das gestehen, auch wenn ich noch immer leicht rot werde, wenn ich daran denke. Ich, Anna, zweiunddreißig, Hotwife aus Überzeugung und mit dem Segen meines Mannes, und Markus, fünfunddreißig, der Mann, der mich besser kennt als ich mich selbst. Wir waren in die Toskana gefahren, angeblich nur zur Weinverkostung auf einem exklusiven Weingut zwischen sanften Hügeln und Zypressen. Schon im Auto hatte Markus meine Hand auf seinen Oberschenkel gelegt und mir zugeflüstert, ich solle heute einfach nehmen, was ich wolle. Er wusste genau, wonach mir der Sinn stand.
Luca empfing uns persönlich vor dem alten Steinhaus. Einundvierzig, breitschultrig, dunkle Haare, die grauen Schläfen und diese Augen, die einen sofort auszogen. Er gab Markus die Hand, dann mir – und hielt einen Moment länger, als es höflich gewesen wäre. Sein Blick glitt über meinen Ausschnitt, über die engen Jeans, die meine Hüften betonten, und blieb an meinem Mund hängen. Ich spürte, wie meine Nippel sich sofort zusammenzogen. Markus legte mir den Arm um die Taille, drückte leicht zu und schenkte mir dieses wissende, fast freche Lächeln. Er weiß es. Er will es. Und ich auch.
In dem kühlen Verkostungsraum roch es nach Eiche, reifen Trauben und etwas Männlichem, das von Luca auszugehen schien. Er schenkte den ersten Rotwein ein, hielt das Glas gegen das Licht und sprach mit dieser tiefen, rauen Stimme. „Seht ihr den Körper? Voll, samtig, mit einer Wärme, die sich langsam ausbreitet und lange nachhallt.“ Dabei sah er mich an, nicht das Glas. „Manche Weine will man nur kosten. Andere… will man ganz nehmen.“ Ich schluckte, spürte Hitze zwischen meinen Beinen und rutschte unmerklich näher. Unter dem Tisch streifte mein Knie sein Bein. Einmal. Dann nochmal, fester. Er erwiderte den Druck, ließ seine Wade an meiner reiben, während er weiter über Säure und Tannine redete, als ginge es um alles andere als Wein.
Markus beobachtete uns die ganze Zeit. Als Luca kurz hinausging, um den nächsten Jahrgang zu holen, beugte mein Mann sich zu mir. Sein Atem war heiß an meinem Ohr. „Du willst ihn, Anna. Ich seh’s. Und es macht mich so unfassbar geil, wenn du dir nimmst, was du begehrst. Zeig ihm, wie hungrig meine Frau ist.“ Seine Hand glitt kurz zwischen meine Schenkel, drückte gegen den feuchten Stoff meines Höschens, dann zog er sich zurück, als wäre nichts gewesen. Ich zitterte.
Als Luca zurückkam, schaute ich ihm direkt in die Augen. Kein Spiel mehr, keine Andeutung. „Ich möchte mehr als nur Wein kosten“, sagte ich klar und ruhig, obwohl mein Herz raste. „Und mein Mann findet das in Ordnung.“ Luca’s Blick wanderte zu Markus, der langsam nickte, die Lippen leicht geöffnet, die Hand bereits locker auf seinem Schritt. Ein kurzes, männliches Einverständnis. Dann stand Luca auf. „Dann kommt. Die private Kellerei. Dort sind wir ungestört.“
Die Steinstufen hinunter roch es noch intensiver nach Holz und Feuchtigkeit. Alte Fässer reihten sich an den Wänden, eine einzelne nackte Glühbirne warf gelbes Licht. Kaum war die schwere Tür hinter uns ins Schloss gefallen, drehte Luca mich herum und drückte mich mit dem Bauch gegen ein massives Eichenfass. Sein Mund fand meinen, gierig, fordernd, die Zunge stieß tief hinein, während seine Hände unter mein Top schoben, den BH hochschoben und meine Brüste packten. Ich stöhnte in den Kuss, spürte seinen harten Schwanz bereits gegen meinen Hintern pressen. Markus lehnte an der gegenüberliegenden Wand, öffnete seinen Gürtel und holte seinen steifen Schwanz heraus. Er wichste sich langsam, die Augen fest auf uns gerichtet, und flüsterte nur: „Nimm sie. Sie gehört uns beiden heute.“
Luca öffnete meine Jeans mit geübten Fingern, zog sie zusammen mit dem durchweichten Höschen bis zu den Knien herunter. Die kühle Kellerluft traf meine nasse Muschi, dann seine Hand – zwei Finger glitten prüfend zwischen meine Schamlippen. „So tropfnass schon“, knurrte er. „Deine Fotze bettelt regelrecht.“ Er spuckte in die Hand, strich es über meinen Spalt und setzte die dicke Eichel an. Mit einem harten Stoß drang er in mich ein, bis er tief in mir steckte. Ich keuchte auf, die Finger krallten sich in das raue Holz des Fasses. Er fickte mich stehend von hinten, fest und rhythmisch, die Eier klatschten gegen mich, jede Bewegung schob mich gegen das Fass. „Eng. Heiß. Genau richtig für einen fremden Schwanz“, keuchte er mir ins Ohr.
Markus wichste schneller, der Blick hungrig. Ich drehte den Kopf, sah ihn an, während Luca immer härter stieß. „Zeig deinem Mann, wie sehr du fremden Schwanz liebst“, flüsterte Luca und griff mir in die Haare, zog den Kopf weiter zurück. „Sag es laut.“ „Ich liebe es…“, stöhnte ich, die Stimme brach, „…wenn du mich so nimmst. Vor ihm. Tief… ah, fuck, ja…“
Er zog sich raus, drehte mich herum und schob mich auf eine alte, schmale Holzbank. Ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, die Jeans noch um die Knöchel. Luca kniete sich zwischen meine Schenkel, packte meine Hüften und rammte sich erneut in mich. Diesmal noch tiefer. Jeder Stoß ließ die Bank knarren. Er beugte sich über mich, ein Daumen rieb über meinen Kitzler, während er unerbittlich in mich hämmerte. „Schau ihn an“, befahl er. „Komm für ihn. Zeig ihm, wem deine Fotze gerade gehört.“
Ich hielt Markus’ Blick fest. Sein Schwanz glänzte von Vorhaut, die Hand flog auf und ab. Die Spannung in meinem Unterleib baute sich an, heiß und unaufhaltsam. Luca stieß besonders tief ein, kreiste, rieb genau den Punkt – und ich kam. Laut, ungeniert, die Wände des Kellers fingen mein Schreien ein, während meine Muschi sich um seinen Schwanz zusammenzog. Die Wellen rissen mich mit, die Augen immer noch in die meines Mannes gerichtet, Tränen der Überforderung und Lust in den Winkeln.
Als die Nachbeben abklangen, zog Luca sich langsam aus mir zurück. Sein Schwanz glänzte von meinen Säften. Er trat einen Schritt beiseite, atmete schwer. Ich saß keuchend auf, die Beine noch zittrig gespreizt. Markus kam sofort zu mir, kniete sich hin und küsste mich zärtlich, ganz anders als Lucas gieriger Mund eben noch. Seine Lippen waren weich, vertraut. Er wischte mir mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn, strich eine feuchte Strähne hinters Ohr und flüsterte heiser: „Ich bin so stolz auf dich. So geil auf meine heiße Ehefrau…“
Doch sein Schwanz war immer noch steinhart, und Lucas Blick hatte sich keineswegs abgewendet. Im Gegenteil – er lehnte am nächsten Fass, wichste sich langsam selbst, und in seinen Augen lag die unmissverständliche Frage, was als Nächstes kommen würde. Markus spürte es auch. Seine Hand glitt wieder zwischen meine Schenkel, strich durch die Nässe, die Lucas Schwanz hinterlassen hatte, und ein neues, hungriges Lächeln zog über sein Gesicht. Die Nacht in der Kellerei war längst nicht vorbei.
Ich muss dir das gestehen, auch wenn meine Stimme jetzt noch zittert, wenn ich daran zurückdenke. Markus’ Finger glitten tiefer in die Nässe, die Luca in mir hinterlassen hatte, und ich spürte, wie er zwei davon in meine noch pulsierende Muschi schob, sie spreizte, sie langsam aus und ein bewegte. „Immer noch so eng und nass“, murmelte er heiser, die Augen dunkel vor Lust. „Du bist so unglaublich heiß, Anna. Nimm ihn nochmal. Ich will zusehen, wie er dich füllt, bis du wieder schreist.“
Luca kam näher, der Schwanz steinhart und glänzend von mir. Er stellte sich vor die Bank, auf der ich noch saß, und ich griff sofort zu. Meine Hand umschloss ihn, dick, warm, pulsierend, und ich beugte mich vor, leckte mit der Zunge über die Eichel, schmeckte mich selbst an ihm. Markus kniete weiterhin zwischen meinen Beinen, zog die Finger raus und ersetzte sie durch seinen Mund. Seine Zunge strich flach über meinen Kitzler, saugte, während ich Lucas Schwanz tiefer in den Mund nahm. Ich stöhnte um ihn herum, der Laut vibrierte an seinem Schaft, und er stöhnte auf, griff mir in die Haare.
„Gute Ehefrau“, knurrte Luca und stieß vorsichtig tiefer. „Schluck ihn. Zeig deinem Mann, wie hungrig dein Mund ist.“ Markus leckte intensiver, zwei Finger kamen zurück, krümmten sich in mir, und ich wippte mit den Hüften gegen sein Gesicht. Die feuchte Wärme seines Mundes, der harte Schwanz zwischen meinen Lippen – es war zu viel und genau richtig. Ich sog fester, ließ die Spucke laufen, spürte, wie Lucas Eier sich anspannten.
Dann zog Markus den Kopf zurück. „Fass. Jetzt. Ich will dich von hinten sehen, während du ihn bläst.“ Seine Stimme war rau vor Erregung. Luca half mir auf, drehte mich erneut zum massiven Eichenfass. Ich stützte mich mit den Unterarmen ab, den Arsch nach hinten gestreckt, die Jeans immer noch um die Knöchel. Markus stellte sich hinter mich, rieb seine Eichel durch meine Schamlippen, und schob sich mit einem langen Stoß hinein. Tief. Vertraut und doch anders, weil Luca gleichzeitig vor mir stand und mir den Schwanz wieder in den Mund schob.
Markus fickte mich fest, die Hände an meinen Hüften, jeder Stoß schob mich vor, sodass Lucas Schwanz tiefer in meinen Rachen glitt. Ich würgte leicht, Tränen traten in die Augen, aber ich wollte es, brauchte es. „Hör sie an“, keuchte Markus zu Luca. „Wie sie deinen Schwanz schluckt, während ich sie ficke. Meine Frau. Unsere Schlampe heute Nacht.“ Luca lachte dunkel, hielt meinen Kopf fest und stieß in meinem Mund. „Enge Kehle. Enge Fotze. Du hast Glück mit ihr.“
Die Geräusche füllten den Keller: Haut auf Haut, mein ersticktes Stöhnen, das feuchte Klatschen, wenn Markus’ Eier gegen mich schlugen, Lucas keuchende Atemzüge. Ich spürte, wie ein zweiter Orgasmus in mir hochkroch, heißer, drängender. Markus spürte es, beschleunigte, rieb mit den Fingern über meinen Kitzler, während er weiter in mich rammte. „Komm, Anna. Komm um seinen Schwanz herum.“
Ich kam heftig, die Muschi zuckte um Markus, der Mund eng um Luca, und ein lautes, gurgelndes Stöhnen brach aus mir. Die Beine wackelten, nur die Hände am Fass und die beiden Männer hielten mich. Kaum ließen die Wellen nach, zog Markus sich raus. „Wechsel“, sagte er heiser. „Ich will sehen, wie du auf ihm reitest.“
Luca setzte sich auf die Holzbank, den Schwanz steil nach oben. Ich streifte die Jeans ganz ab, stieg über ihn, führte ihn an und sank langsam hinunter. Zentimeter für Zentimeter füllte er mich wieder, dicker, heißer, bis ich vollständig aufgespießt war. Markus stand daneben, wichste sich den glänzenden Schwanz und beugte sich zu mir. Wir küssten uns, zunge gegen zunge, während ich anfing, mich auf Luca zu bewegen. Langsam zuerst, dann härter, die Brüste wippten frei, weil mein Top und BH längst beiseitegeschoben waren.
Luca packte meine Hüften, stieß von unten hoch, traf jedes Mal diesen Punkt tief in mir. „Reite mich richtig“, knurrte er. „Zeig deinem Mann, wie eine hungrige Hotwife fremden Schwanz melkt.“ Ich kreiste, hob mich und ließ mich fallen, spürte jeden Zentimeter. Markus leckte an meinen Nippeln, biss leicht zu, flüsterte gegen meine Haut: „Du siehst so unglaublich aus. Vollgestopft von ihm. Ich liebe es, dich so zu sehen.“
Ich ritt schneller, der Schweiß tropfte, der Geruch von Sex und altem Holz mischte sich. Luca stöhnte tiefer, seine Stöße wurden unkontrollierter. „Ich komme gleich rein in dich“, warnte er. „Willst du das? Willst du meine Ladung spüren, während er zuschaut?“ „Ja“, keuchte ich. „Spritz ab. Füll mich. Vor ihm.“
Markus kniete sich vor uns, wichste schneller. „Tu es. Komm in meiner Frau.“ Luca griff fester zu, rammte noch ein paar Mal hart nach oben – und kam mit einem gutturalen Stöhnen. Ich spürte das Pulsieren, die heißen Schübe tief in mir, wie er sich entlud, mich vollpumpte. Das reichte. Ein dritter Orgasmus zerriss mich, ich schrie auf, krallte mich an Lucas Schultern, die Muschi milchte jeden Tropfen aus ihm.
Kaum hatte er nachgelassen, hob Markus mich hoch, drehte mich um und legte mich zurück auf die Bank. Seine Eichel glitt in die aufgeschwollene, nasse, vollgespritzte Spalte, schob die fremde Sahne tiefer und fickte mich hart und besitzergreifend. „Meine Frau. Voller fremdem Sperma und trotzdem meine.“ Er stieß zu, sah mir in die Augen, und ich hielt seinen Blick, während er sich entlud – heiße Stöße, die sich mit Lucas vermischten, bis es aus mir herauslief und auf das Holz tropfte.
Er blieb noch einen Moment in mir, küsste mich weich, dann zog er sich zurück. Luca reichte mir ein sauberes Tuch, das irgendwo lag, und half mir vorsichtig auf. Wir standen da, alle drei außer Atem, der Keller erfüllt von dem Geruch nach Sex und Wein. Markus zog mich in den Arm, strich mir über den Rücken. „Du warst unglaublich.“ Luca lächelte schief, reichte uns beiden ein Glas vom offenen Fass. „Ein besonderer Jahrgang für besondere Gäste.“
Wir tranken, nackt und klebrig, und ich spürte das gemischte Sperma langsam an meinen Innenschenkeln hinunterlaufen, während Markus’ Hand bereits wieder zwischen meine Beine glitt und Luca’s Blick erneut hungrig wurde.
Und ich wusste in diesem Moment mit schockierender Klarheit, dass ich für den Rest meines Lebens genau so benutzt und geliebt werden wollte – von beiden.
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