Verlangen nach dem Vater meiner besten Freundin

Anna, 28, lässt sich vom 52-jährigen Vater ihrer besten Freundin als geile Hotwife hart durchficken.

25 min read September 13, 2026New

Anna, achtundzwanzig, verheiratete Hotwife mit weichen Kurven und einem Mund, der nach Sünde aussah, saß am langen Esstisch in Sergio Castros Villa und spürte, wie die Seide ihres Sommerkleides an den Innenseiten ihrer Oberschenkel klebte. Neben ihr saß Barrett, ihr Mann, der ihr vor der Anreise noch einmal ins Ohr geflüstert hatte: „Wenn er will, nimmst du ihn. Hart. So, wie wir es uns beide schon monatelang vorstellen.“ Sergio, zweiundfünfzig, erfolgreicher Geschäftsmann, Vater ihrer besten Freundin Fiona, füllte das Glas mit schwerem Rotwein nach und ließ seinen Blick absichtlich zu lange an Annas Dekolleté hängen.

„Fiona hat mir erzählt, du seist in letzter Zeit… unruhig“, sagte Sergio mit einer Stimme, die zu tief und zu ruhig war, als dass sie nur höflich gemeint sein konnte. Seine dunklen Augen glitten zu Barrett hinüber, der nur lächelte und Annas Knie unter dem Tisch drückte – ein stilles Go.

Anna spürte die Hitze zwischen ihren Beinen sofort. Sie hatte Sergio seit Jahren gekannt, hatte ihn in Jeans und teuren Hemden gesehen, hatte heimlich auf den Wulst in seiner Hose gestarrt, wenn er sich bückte. Der Gedanke, dass dieser Mann – der Vater ihrer besten Freundin – sie endlich nehmen würde, machte ihre Muschi feucht. „Unruhig ist ein nettes Wort“, murmelte sie und leckte sich über die Unterlippe. „Manchmal träumt eine Frau von Dingen, die sie sich nicht traut auszusprechen.“

Sergio lehnte sich zurück, die Hemdsärmel hochgekrempelt, Unterarme mit dunklen Haaren und Sehnen. „Dann sprich sie aus, Anna. Hier in meinem Haus darfst du alles sagen.“ Barrett schenkte sich selbst nach und sah seiner Frau zu, wie sie errötete und gleichzeitig die Schenkel zusammenpresste. Die Luft knisterte. Doppeldeutige Bemerkungen flogen hin und her – über „tiefe Entspannung“, über „etwas Füllendes nach dem Essen“, über Annas geständnis, dass sie gerne „richtig angepackt“ wurde. Als Sergio aufstand und Annas Stuhl zurückzog, streifte seine Hand kurz ihren nackten Rücken. Sie zuckte zusammen vor Lust.

Am nächsten Vormittag war die Villa still. Barrett hatte bewusst angekündigt, er würde „einen sehr langen Spaziergang“ machen – zwei, vielleicht drei Stunden. Anna wusste genau, was das bedeutete. Sie trug nur den knappen Bikini, den Barrett extra ausgewählt hatte, und fand Sergio am Pool, das Handtuch über der Schulter, nasse Haut, der Stoff der Badehose spannte bereits verdächtig.

„Allein“, stellte er fest, als sie sich zu ihm setzte. Das Wasser plätscherte. Die Sonne lag heiß auf Annas Brüsten.

„Barrett will, dass ich hier bleibe“, sagte sie direkt. Die Worte kamen heiser. „Er hat mir erlaubt… nein, er hat mich ermutigt, mich dir anzubieten. Sergio, ich träume seit Monaten von deinem Schwanz. Von diesem dicken, schweren Ding, das du in der Hose trägst. Ich will, dass du mich benutzt. Richtig. Wie eine geile Hotwife, die dem Vater ihrer besten Freundin gehört, sobald ihr Mann die Tür zumacht.“

Sergios Blick verdunkelte sich. Er verstand sofort. Kein Zögern, kein moralisches Theater. Er packte sie am Nacken, zog sie hoch und küsste sie gierig, Zunge tief, Zähne an ihrer Lippe. „Du kleine dreckige Schlampe“, knurrte er gegen ihren Mund. „Fionas Freundin. Barretts Frau. Und du willst meinen Schwanz lutschen.“

„Ja.“ Anna sank auf die Knie, noch bevor er sie ganz runterdrücken musste. Die Steinplatten waren warm unter ihren Schienbeinen. Sie zog die Badehose herunter und stöhnte laut auf, als sein Schwanz herausspring – dick, steif, geädert, der Eichelkopf bereits glänzend. „Fuck, er ist noch dicker, als ich’s mir ausgemalt hab.“ Sie umfasste ihn mit beiden Händen, spuckte auf die Spitze und nahm ihn tief in den Mund. Sergio stöhnte und griff in ihr Haar.

Anna lutschte mit Hingabe, speichelte, ließ ihn bis zum Anschlag in ihre Kehle rutschen, bis ihr die Augen tränten. „Nimm mich“, murmelte sie, als sie kurz absetzte und den Schaft abschleckte. „Benutz mich. Ich brauch’s so sehr, dass du mich wie eine billige Fickfotze nimmst, während Barrett spazieren geht und weiß, dass sein Weib gerade den Vater ihrer besten Freundin bläst.“

Sergio zog sie hoch, küsste den Speichel von ihrem Kinn und schob sie Richtung Villa. „Schlafzimmer. Jetzt.“

Im großen Schlafzimmer mit den offenen Fenstern und dem Blick auf den Pool drückte er sie sofort mit dem Gesicht zur Wand. Er riss den Bikini-Slip beiseite, fand ihre Muschi tropfnass und stieß in einem harten Stoß in sie hinein. Anna schrie auf – halb Schmerz, halb pure Erleichterung. Er fickte sie stehend gegen die Wand, Hände an ihren Hüften, Schwanz tief und brutal. „So eng. Barrett fickt dich wohl zu sanft, was? Du brauchst einen richtigen Mann, der dich aufdehnt.“

„Ja – ja, bitte härter!“ Anna krallte sich an der Wand fest, Brüste an den Putz gepresst, während Sergio sie durchstieß, bis sie feucht an seinen Eiern klebte. Er zog raus, packte sie und warf sie aufs Bett. In der Missionarsstellung hielt er ihre Beine breit und rammte wieder hinein, Gesicht nah an ihrem. „Geile Freundinnen-Vater-Fotze“, knurrte er dreckig. „Du lässt dich vom Vater deiner besten Freundin durchhämmern und liebst es. Sag’s.“

„Ich bin ‘ne geile Freundinnen-Vater-Fotze“, keuchte Anna, Augen glasig. „Fick mich kaputt, Sergio. Füll mich.“

Er biss in ihren Hals, stieß so tief, dass sie den Orgasmus kaum abfangen konnte – sie kam heulend, Muschi zuckend um seinen dicken Schaft. Kaum hatte sie sich beruhigt, drehte er sie um und ließ sich fallen. „Aufsitzen. Reiten. Zeig mir, wie hungrig Barretts kleine Hotwife ist.“

Anna stieg im Cowgirl auf ihn, griff nach seinem Schwanz und sank zentimeterweise runter, stöhnend, bis er sie vollständig ausfüllte. Dann ritt sie wild, Hüften kreisend, Titten wippend, die Hände auf seiner Brust. „Dehn mich tiefer – bitte, noch tiefer, ich will jeden Zentimeter spüren.“ Sergio packte ihre Arschbacken, spreizte sie und stieß von unten nach, bis sie erneut kam, nasse Geräusche laut im Zimmer.

Er warf sie von sich, drehte sie auf alle viere und nahm sie doggystyle. Ein Arm um ihre Taille, der andere im Haar, zog er den Kopf zurück und fickte sie mit langen, harten Stößen. „Nimm ihn. Schluck ihn mit deiner Fotze. Du gehörst mir für dieses Wochenende, verstanden?“

„Verstanden – oh fuck, spritz in mich, bitte, ich will deinen Saft spüren.“ Anna drückte den Arsch entgegen, Muschi schmatzend, bis Sergio mit einem tiefen Knurren abspritzte, tief in ihr, Schübe heiß und dick. Sie spürte, wie er sie füllte, wie es aus ihr tropfte, als er noch ein paar langsame Stöße nachschob.

Er ließ sie nicht sofort los. Stattdessen strich er über ihren feuchten Spalt, drückte das Sperma mit zwei Fingern zurück in sie hinein und flüsterte an ihr Ohr: „Barrett kommt bald zurück. Du wirst ihm alles erzählen – wie du gekniet hast, wie du mich geritten hast, wie voll du jetzt bist. Und heute Nacht… heute Nacht bleibst du wach. Fiona weiß nichts. Barrett weiß alles. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dieser geilen, verheirateten Fotze.“

Anna lag keuchend im Laken, Schenkel zitternd, Sergio’s Samen warm zwischen ihnen, und spürte schon die nächste Welle Verlangen. Draußen knirschte vielleicht schon Kies unter Barretts Schuhen. Die Villa war groß. Das Wochenende war lang. Und Sergio lächelte, als er sich den noch halb steifen Schwanz abwischte und sagte: „Zieh dir was Überziehbares an. Wir essen zu dritt. Und danach zeigst du deinem Mann, wie schön du von innen glänzt.“

Anna wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, spürte noch den salzigen Nachgeschmack von Sergios Schwanz und das warme Tropfen zwischen ihren Schenkeln, als sie sich aufrappelte. Sergio warf ihr ein dünnes Strandkleid zu – kurz, durchscheinend, ohne BH, ohne Slip. „So gehst du runter. Nichts darunter. Ich will, dass Barrett sieht, wie du aus dir läufst.“

Sie schlüpfte hinein. Der Stoff klebte sofort an ihrer feuchten Muschi, zeichnete den Spalt ab. Sergio musterte sie, noch halb nackt, den Schwanz schlaff und glänzend von ihrem Saft und seinem Sperma. „Perfekt. Jetzt bist du meine benutzte kleine Hotwife.“

Unten knirschte Kies. Barrett.

Anna ging vor, die Beine noch wackelig. Sergio hinter ihr, eine Hand flüchtig an ihrem Arsch, als sie die Treppe nahmen. Barrett stand schon in der offenen Wohnküche, Hemd offen, Sonnenbrille hochgeschoben, und grinste breit, als er seine Frau sah – die nassen Haare, die geröteten Lippen, den nassen Fleck am Saum des Kleidchens.

„Na?“, fragte er nur. Die Stimme rau vor Erregung. „Hat er dich richtig genommen?“

Anna ging direkt zu ihm, küsste ihn tief, ließ ihn den Geschmack von Sergio schmecken. „Er hat mich gegen die Wand gefickt, bis ich geschrien hab. Dann Missionar, dann bin ich auf ihm geritten, und am Ende hat er mich doggy vollgespritzt.“ Sie griff nach seiner Hand und führte sie unter den Saum. Barretts Finger glitten in ihre nasse, schmatzende Spalte, streiften das dicke Sperma, das noch aus ihr quoll. „Fühl. Er hat mich so voll gemacht.“

Barrett stöhnte leise, drehte zwei Finger in ihr, zog sie raus und leckte sie ab, während Sergio zusah und sich einen Whisky einschenkte. „Guter Mädchen. Genau so. Erzähl mir alles beim Essen. Und Sergio… danke, dass du meine Frau so brutal ficks.“

Sergio lachte dunkel. „Die Schlampe hat drum gebettelt. Und sie kriegt heute Nacht noch mehr.“

Sie setzten sich an den großen Tisch auf der Terrasse. Die Sonne stand schon tiefer, warf goldene Streifen über den Pool. Anna saß zwischen den beiden Männern. Sergio hatte ausdrücklich gesagt, sie solle die Beine leicht gespreizt halten. Barrett füllte die Weingläser, schenkte Antipasti auf, und seine freie Hand wanderte sofort wieder unter Annas Kleid. Er massierte ihre klatschnasse Fotze, während sie aß – oder versuchte zu essen. Jedes Mal, wenn seine Fingerknöchel über ihre geschwollene Klit strichen, zuckte sie zusammen und stöhnte in den Bissen hinein.

„Erzähl“, befahl Barrett leise. „Wie hat sein Schwanz geschmeckt?“

Anna schluckte, blickte Sergio an, der ihr über den Tisch hinweg unverhohlen auf die Titten starrte. „Dick. Schwer. Ich hab ihn bis in die Kehle genommen, bis mir die Tränen kamen. Er hat mein Haar gepackt und mich draufgedrückt. Ich hab gesabbert wie eine billige Nutte.“ Sie leckte sich die Lippen. „Und als er reingestoßen ist… fuck, Barrett, er ist dicker als du. Er hat mich aufgedehnt, bis es wehtat und geil zugleich war. Ich bin gekommen, während er mich gegen die Wand gerammt hat.“

Barretts Finger bohrten sich tiefer, fingen Sergios Sperma auf und schoben es wieder in sie hinein. „Gute Hotwife. Und du willst noch mehr.“

„Ja.“ Anna griff unter den Tisch, fand die Hose ihres Mannes und massierte den harten Wulst. Gleichzeitig spürte sie Sergios Fuß, der ihren Knöchel streifte, höher glitt, die Innenseite ihres Oberschenkels entlang. „Ich will, dass er mich heute Nacht zerfickt, während du zusiehst. Oder mitmachst. Wie du willst. Ich gehör euch beiden für dieses Wochenende.“

Sergio stellte das Glas ab. „Steh auf. Komm her.“

Anna gehorchte sofort. Sie stellte sich vor ihn, das dünne Kleid nur eine Andeutung. Sergio zog den Stoff hoch, entblößte ihren nassen Busch, die geschwollenen Schamlippen, aus denen immer noch sein Saft tropfte. Barrett schob seinen Stuhl beiseite, um besser sehen zu können. Sergio spreizte Annas Fotze mit zwei Fingern, zeigte dem Ehemann die geöffnete, glänzende Löcherung. „Schau dir das an. Deine Frau. Voll mit meinem Wichs. Und sie tropft immer noch.“

Barrett lehnte sich vor, küsste Annas Oberschenkel, dann ihre Muschi, leckte das gemischte Nass auf. „Lecker. Sergio und Anna.“ Er schaute hoch zu seiner Frau. „Du lässt dich vom Vater deiner besten Freundin wie Dreck behandeln und ich liebe es. Setz dich auf seinen Schoß. Rückwärts. Und reit ihn, während ich dir zusehe und mir einen runterhole.“

Sergio hatte den Schwanz schon raus – wieder steinhart, die Eichel dunkel und feucht. Anna drehte sich, griff nach ihm, positionierte sich und sank langsam runter. Ein langes, gutturales Stöhnen, als er sie wieder ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter, bis ihr Arsch auf seinen Oberschenkeln saß. Barrett zog sich den Schwanz raus, wichste langsam, Augen fixiert auf die Stelle, wo Sergios dicker Schaft in seiner Frau verschwand.

„Beweg dich“, knurrte Sergio und packte Annas Hüften. „Zeig deinem Mann, wie hungrig du bist.“

Anna ritt. Wild, kreisend, auf und ab, die Titten wippten frei unter dem hochgeschobenen Kleid. Jeder Stoß von unten ließ nasse, schmatzende Geräusche laut werden. Barrett stöhnte, wichste fester. „So geil siehst du aus. Gefickt vom Vater deiner Freundin. Erzähl, was du fühlst.“

„Er füllt mich komplett aus“, keuchte Anna, den Kopf zurückgelegt, Haare wild. „Jeder Stoß trifft diesen Punkt tief drin… ah fuck… ich bin seine Fickfotze. Barretts Hotwife, die sich vom älteren Mann durchnehmen lässt. Härter, Sergio – bitte, fick mich kaputt vor meinem Mann.“

Sergio stand abrupt auf, hob sie mit, der Schwanz noch tief in ihr, und legte sie bäuchlings über den Esstisch. Teller klirrten, Wein schwappte. Er riss ihr die Beine breiter und hämmerte sie von hinten, Hände an ihren Schultern, sie flach auf dem Holz. Barrett kam näher, hielt Annas Gesicht, schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. „Saug. Während er dich fickt.“

Anna öffnete den Mund gierig, nahm Barrett tief, speichelte, würgte leicht, als Sergio besonders hart zustieß und sie nach vorn schob. Doppelte Penetration – Mund und Fotze voll. Sergio spuckte auf ihren Arsch, klatschte mit der flachen Hand drauf, bis es rot war. „Enge verheiratete Fotze. Du nimmst uns beide. Sag’s, Anna.“

Sie ließ Barretts Schwanz kurz raus, Speichelfäden hingen. „Ich nehm euch beide – den Vater meiner besten Freundin und meinen Mann. Benutzt mich. Füllt mich. Ich bin eure geile Schlampe.“

Barrett schob sich wieder in ihren Hals. Sergio fickte gnadenlos, der Tisch rutschte, Annas Titten quetschten sich auf der Tischplatte. Sie kam heulend, die Muschi krampfend um Sergios Schwanz, Speichel und Tränen im Gesicht, während Barrett ihr die Haare festhielt. Sergio hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie schwach und zuckend dalag, dann zog er raus, drehte sie auf den Rücken und hob ihre Beine hoch an seine Schultern.

Barrett wichste jetzt direkt über ihrem Gesicht. „Spritz ihr auf die Titten“, sagte Sergio. „Ich füll die Fotze nochmal.“

Er stieß wieder ein, hart und tief. Anna krallte sich am Tischrand fest, stöhnte ununterbrochen. „Ja – ja, fickt mich, füllt mich, ich will alles spüren…“ Barrett kam mit einem Keuchen, dicke Stränge Sperma landeten auf Annas Brüsten, Hals, Kinn. Sergio knurrte, biss in ihren Oberschenkel und spritzte zum zweiten Mal tief in sie, heiße Schübe, die sie spürte, die sie überliefen, als er noch nachstieß.

Sie blieben so einen Moment. Atmend. Klebrig. Sergio strich das auslaufende Sperma über Annas Klit, rieb Kreise, bis sie wieder zitterte. Barrett küsste sie, leckte sein eigenes Sperma von ihrem Kinn. „Du bist unglaublich. Und wir sind noch lange nicht fertig.“

Sergio half ihr hoch. Samen lief innen an ihren Schenkeln herunter. „Dusche. Zusammen. Dann ziehst du was Enges an – das kurze schwarze Kleid, das du dabei hast. Ohne alles. Wir fahren später in die Stadt. Ein gutes Restaurant. Ich will, dass fremde Männer dich anstarren, während du voll mit unserem Wichs sitzt. Und danach… zurück hier. Das große Bett. Barrett und ich wechseln uns ab, bis du nicht mehr laufen kannst.“

Anna nickte, die Stimme heiser vor Gebrauch. „Und Fiona?“

Sergio grinste schief, wischte sich den Schwanz an ihrem Oberschenkel ab. „Meine Tochter ist das Wochenende bei ihrer Mutter. Sie ahnt nichts. Du bleibst meine geheime, dreckige Hotwife. Barretts Frau, die ich mir ausleihe, wann immer ich will.“ Er griff in ihren Nacken, küsste sie hart. „Heute Nacht ficke ich dir den Arsch. Barrett hält dich dabei fest und schaut dir in die Augen. Verstanden?“

„Verstanden.“ Annas Muschi zuckte schon wieder bei dem Gedanken. Sie spürte die Schwere in sich, die Mischung aus beiden Männern, und die gierige Leere, die trotzdem blieb.

Barrett legte einen Arm um sie, küsste ihren Schläfen. „Du hast das verdient. Und ich will jede Einzelheit. Jeden Stoß. Jeden Tropfen.“ Seine Hand glitt wieder zwischen ihre Beine, spielte mit dem auslaufenden Saft. „Zieh dich an. Wir duschen. Und dann zeigst du der ganzen Stadt, was für eine benutzte kleine Ehefotze du bist – bevor wir dich hier wieder zerlegen.“

Die Villa duftete nach Sex und Wein und Sommer. Draußen färbte sich der Himmel orange. Anna ging wackelig die Treppe hoch, zwischen den beiden Männern, das Kleid noch hochgeschoben, die Schenkel glänzend. Sergio hatte recht: Das Wochenende war lang. Fiona wusste nichts. Und was nach dem Restaurant kam – der Arschfick, das Teilen, das endgültige Aufbrauchen ihrer verheirateten Fotze – das war erst der Anfang der Nacht. Barretts Blick hing an ihrem nassen Spalt, Sergios Hand lag besitzergreifend auf ihrem Arsch, und Anna wusste, dass sie gleich wieder knien, reiten und schreien würde, bis die Stimme weg war.

Sie gingen die Treppe hinauf, Annas Schenkel klebrig, Sergios Hand fest auf ihrem Arsch, Barretts Finger immer wieder zwischen ihre Beine streifend, als wolle er den auslaufenden Saft nicht verlieren. Im großen Bad mit der begehbaren Glasdusche zogen sie sich aus. Anna stand nackt unter dem warmen Strahl, Wasser lief über ihre Titten, wusch das Sperma von Hals und Brust, während es zwischen ihren Schamlippen weiter austrat. Sergio trat hinter sie, drückte seinen bereits wieder steifen Schwanz in die Ritze ihres Arsches, rieb ihn dort entlang, ohne einzudringen. „Immer noch voll“, knurrte er und schob zwei Finger in ihre Muschi, holte den gemischten Wichs heraus, strich ihn über ihre Klit. „Barrett, schau dir deine Frau an. Dreckig und hungrig.“

Barrett kniete vor ihr, spreizte ihre Schamlippen und leckte, trank das Wasser und das Sperma, das noch aus ihr tropfte. Anna stöhnte, griff in sein Haar, drückte sein Gesicht fester an ihre Fotze. „Leck mich sauber… nein, leck mich nicht sauber. Ich will voll bleiben.“ Sergio lachte dunkel, packte ihre Titten von hinten, kniff in die harten Nippel. „Du bleibst voll. Ich spritz gleich nochmal rein, bevor wir rausfahren.“ Er zog Barrett beiseite, drehte Anna zur Fliese und hob eines ihrer Beine. Sein dicker Schwanz glitt ohne Umstände wieder in ihre nasse, aufgedehnte Muschi. Ein nasser Schmatz, als er bis zum Anschlag eindrang. Anna keuchte gegen die kalte Wand. „Fuck… ja, nochmal… füll mich wieder…“

Er fickte sie stehend unter der Dusche, harte, plätschernde Stöße, Wasser und Saft tropften auf den Boden. Barrett stand daneben, wichste sich den Schwanz und schob ihn Anna zwischen die Lippen. Sie saugte gierig, speichelte, ließ sich den Rachen vollstopfen, während Sergio sie von hinten rammte. „So eine geile, verheiratete Doppelfotze“, knurrte Sergio. „Mund voll Mann, Fotze voll Schwiegervater…“ – er grinste schief bei dem Wort, das nicht stimmte, aber dreckig klang. „Nimm ihn tiefer, Anna. Schluck deinen Mann, während ich dich aufdehne.“

Sie kam heulend, die Muschi krampfend, Beine zitternd. Sergio hielt nicht inne, fickte sie durch, bis er mit einem tiefen Grunzen abspritzte, heiße Schübe tief in sie, so viel, dass es sofort wieder austrat und die Fliesen hinunterlief. Barrett zog raus, spritzte auf ihre Titten und den nassen Bauch. Anna wischte mit den Fingern durch das Gemisch, steckte sie in den Mund, leckte ab. „Noch mehr… ich will noch mehr spüren…“

Sergio drehte das Wasser ab. „Später. Jetzt anziehen.“ Er trocknete sie ab, strich absichtlich über ihre geschwollene Klit, drückte Sperma zurück in sie. Barrett holte das kurze schwarze Kleid aus dem Koffer – eng, knapp über dem Arsch, tiefer Ausschnitt, der ihre Brüste fast herausquellen ließ. Nichts darunter. Anna schlüpfte hinein. Der Stoff klebte sofort an ihrer feuchten Spalte, zeichnete den Schlitz ab, ließ die harten Nippel durchscheinen. Sergio musterte sie. „Perfekt. Jede Sau in der Stadt wird sich einen steifen holen, wenn du vorbeiläufst. Und innen trägst du uns.“

Sie fuhren mit Sergios dunklem Wagen in die Stadt. Anna saß hinten, Beine gespreizt, Barretts Hand unter dem Kleid, zwei Finger in ihr, die das auslaufende Sperma hin und her schoben. „Erzähl dem Fahrer nichts“, flüsterte Barrett, obwohl nur sie drei im Auto saßen. „Aber fühl, wie voll du bist. Sergio hat dich zweimal vollgewichst und du tropfst immer noch.“ Anna stöhnte leise, rieb sich an seinen Fingern. Sergio schaute über die Schulter, grinste. „Halt sie offen. Ich will, dass sie im Restaurant spürt, wie sie ausläuft.“

Das Restaurant war elegant, gedämpftes Licht, weiße Tischdecken, teure Weine. Sergio hatte reserviert – einen Ecktisch, von dem aus man den ganzen Raum überblicken konnte. Anna setzte sich zwischen die beiden Männer, das Kleid rutschte hoch, als sie die Beine unter dem Tuch spreizte. Fremde Blicke streiften sofort ihren Ausschnitt, die weichen Kurven, die Art, wie sie saß, als hätte sie gerade stundenlang gefickt. Ein älterer Herr am Nebentisch starrte unverhohlen auf ihre Titten. Anna spürte die Hitze in der Muschi, das langsame Auslaufen, das den Stoff feucht machte.

Barrett bestellte Wein, Antipasti, dann legte er die Hand wieder auf ihren Oberschenkel, glitt höher, fand die nasse Spalte. „Sie tropft“, murmelte er zu Sergio. „Schau.“ Sergio beugte sich vor, als wolle er die Speisekarte lesen, und schob den Saum beiseite. Seine Finger strichen über die geschwollenen Lippen, hoben etwas Wichs ab, hielten ihn im Kerzenlicht. „Barretts Frau. Meine benutzte Hotwife. Voll und geil und öffentlich.“ Er steckte den Finger Anna in den Mund. Sie saugte ab, blickte dem starrenden Herrn bewusst in die Augen und leckte langsam.

„Erzähl“, befahl Sergio leise, während der Kellner den Wein brachte. „Was fühlst du, wenn fremde Männer dich anstarren und wissen, dass du gerade frisch durchgefickt wurdest?“

Anna schluckte, die Stimme heiser. „Ich werde nass. Noch nasser. Ich spüre euren Saft innen, wie er rauswill, und ich will, dass sie es riechen. Dass sie wissen, dass ich die Schlampe bin, die sich vom Vater ihrer besten Freundin und ihrem Mann füllen lässt.“ Barretts Finger bohrten sich tiefer, massierten ihre Klit unter dem Tischtuch. Sie zuckte zusammen, biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Ein junger Kellner brachte Brot, sein Blick blieb an ihrem Dekolleté hängen. Anna beugte sich absichtlich vor, ließ die Titten tiefer fallen. „Er guckt. Er würde mich auch ficken, wenn ich ihm erlauben würde.“

Sergio lachte leise. „Aber du darfst nur uns. Für dieses Wochenende gehörst du mir und Barrett.“ Er griff unter den Tisch, fand ihre Hand und legte sie auf den harten Wulst in seiner Hose. „Reib. Langsam. Während du issest.“ Anna gehorchte, massierte seinen dicken Schwanz durch den Stoff, spürte gleichzeitig Barretts Finger, die in ihr arbeiteten. Sie aß kaum, trank Wein, stöhnte leise in jeden Bissen, wenn ein Fingerknöchel ihre Klit traf. Fremde Männer schauten. Eine Frau am anderen Tisch flüsterte ihrem Begleiter etwas zu und starrte dann offen.

Nach dem Hauptgericht – Anna hatte kaum etwas runterbekommen vor lauter Erregung – stand Sergio auf. „Komm. Toilette.“ Barrett nickte, grinste. „Mach sie noch voller. Ich zahl und warte.“

Auf der Herrentoilette – leer, luxuriös – drückte Sergio sie sofort gegen die Marmorwand, riss das Kleid hoch und stieß von hinten in sie. Kein Vorspiel, nur harter, tiefer Fick. Anna krallte sich am Waschbecken fest, sah sich im Spiegel: gerötete Wangen, glänzende Lippen, Titten wippend. „Fick mich… ja, hier, wo jeder reinkommen könnte…“ Sergio packte ihre Haare, zog den Kopf zurück, hämmerte sie. „Du tropfst auf den Boden, du dreckige Ehefotze. Der Vater deiner besten Freundin fickt dich auf Klo und du liebst es.“ Er kam schnell, knurrend, spritzte tief, hielt sie fest, während die Schübe sie füllten. Dann zog er raus, strich das Sperma über ihren Arschspalt, drückte einen Finger gegen ihr enges Loch. „Heute Nacht hier rein. Barrett hält dich. Du schaust ihm in die Augen, während ich dir den Arsch aufreiße.“

Anna zitterte. „Ja… bitte… ich will es…“

Zurück am Tisch war Barrett fertig. Er sah den nassen Fleck am Saum ihres Kleides, leckte sich die Lippen. „Gut so. Wir fahren.“

Im Auto wieder: Anna auf dem Rücksitz, Kleid hoch, Beine breit. Barrett leckte sie, schlürfte das frische Sperma, während Sergio fuhr und ab und zu in den Rückspiegel schaute. „Saug es raus und schieb es wieder rein“, befahl Sergio. Barrett tat es, steckte der Frau die Zunge tief, dann die Finger, stopfte alles zurück. Anna kam heulend auf der Rückbank, Muschi zuckend, als die Villa wieder in Sicht kam.

Drinnen, im großen Schlafzimmer, warfen sie sie aufs Bett. Das schwarze Kleid flog. Barrett legte sich an ihren Kopf, hielt ihre Handgelenke über dem Kopf fest, küsste sie hart. „Schau mich an. Die ganze Zeit.“ Sergio kniete zwischen ihren Beinen, spuckte auf ihren Arsch, massierte den engen Eingang mit Daumen und Sperma. Ein Finger, dann zwei, dehnten sie langsam. Anna stöhnte, drückte entgegen. „Ja… mach mich bereit… ich will deinen Schwanz im Arsch…“

Er setzte an, die dicke Eichel drückte gegen das enge Loch. Barrett flüsterte: „Entspann dich. Nimm ihn. Du bist unsere Hotwife. Du lässt dich vom älteren Mann in den Arsch ficken und ich halte dich.“ Sergio schob vor, Zentimeter für Zentimeter, bis der Kopf hineinploppte. Anna schrie auf – Schmerz und Lust vermischt – und Barrett küsste die Schreie weg, hielt ihren Blick fest. „Gutes Mädchen. Spür, wie er dich aufdehnt.“

Sergio glitt tiefer, bis er vollständig in ihrem Arsch steckte, dann begann er zu ficken – langsam zuerst, dann härter, der schwere Sack klatschte gegen ihre Fotze. Anna kam schon wieder, die Augen glasig auf Barrett gerichtet, Tränen der Überwältigung in den Winkeln. „Er… er fickt meinen Arsch… so dick… fuck, Barrett, ich bin so voll…“

Barrett ließ eine Hand los, schob seinen Schwanz in ihren Mund. „Saug, während er dich nimmt.“ Doppelte Füllung. Sergio steigerte das Tempo, packte ihre Hüften, rammte den Arsch, bis Anna nur noch wimmerte und speichelte. „Enge Arschfotze. Verheiratete Schlampe. Du gehörst uns.“ Er zog fast raus, stieß wieder tief, und Anna spürte, wie er kurz davor war.

Aber er hielt an. Atmete schwer. „Noch nicht. Wir wechseln. Barrett, du nimmst den Arsch. Ich die Fotze. Wir ficken sie abwechselnd, bis sie nichts mehr kann.“ Er zog raus, der Arsch blieb offen und glänzend. Barrett rutschte runter, setzte seinen Schwanz an das gedehnte Loch und schob hinein, während Sergio sich vor ihr kniete und in die nasse Muschi stieß. Anna schrie, gestopft in beiden Löchern, hin und her geschoben zwischen den beiden Männern.

Sie kamen nicht. Noch nicht. Sie füllten sie, zogen raus, wechselten wieder – Sergio zurück in den Arsch, Barrett in den Mund, dann umgekehrt. Annas Körper war schweißnass, die Stimme heiser, die Löcher brennend und geil. Sergio flüsterte an ihr Ohr, während er tief in ihrem Arsch steckte: „Morgen früh wachst du auf und ich ficke dich weiter. Barrett schaut zu. Und irgendwann… irgendwann hole ich Fiona-Geschichten raus, während du auf meinem Schwanz reitest. Aber sie erfährt nie, was ihre beste Freundin für eine dreckige, arschfickende Hotwife ist.“

Barrett küsste sie, hielt ihren Blick. „Wir sind noch lange nicht fertig. Die Nacht ist jung. Du wirst uns beide noch mehrmals nehmen. Jedes Loch. Jeder Tropfen.“ Er zog raus, Sergio auch. Sie ließen sie keuchend liegen, Schenkel zitternd, Arsch und Muschi offen und tropfend, und Sergio goss Wein nach, grinste. „Zehn Minuten Pause. Dann kniest du wieder. Und diesmal bläst du uns beide abwechselnd, bis wir dir aufs Gesicht und in den Rachen spritzen. Danach ficken wir dich nochmal. Bis du nicht mehr laufen kannst – genau wie versprochen.“

Anna lag da, das Verlangen schon wieder hochkriechend, die Leere in beiden Löchern schmerzhaft und süchtig machend. Draußen war es dunkel. Fiona wusste nichts. Das Bett war groß. Und die beiden Männer sahen sie an wie etwas, das man die ganze Nacht benutzen würde – und darüber hinaus. Sergio strich sich den halbsteifen Schwanz, Barrett ebenfalls, und Anna wusste, dass die nächste Runde härter, dreckiger, tiefer werden würde. Die Spannung knisterte. Das Wochenende hatte gerade erst richtig begonnen.

Anna lag keuchend auf dem Laken, Arsch und Fotze offen und tropfend, und zählte die Sekunden. Zehn Minuten. Sergio trank langsam seinen Wein, den halbsteifen Schwanz in der Faust, und Barrett wichste sich daneben mit dem Blick auf ihre glänzenden Löcher. Die Leere in ihr war unerträglich. Sie wollte wieder vollgestopft werden, benutzte Ehefotze, die dem Vater ihrer besten Freundin und ihrem eigenen Mann gehörte.

„Zeit“, knurrte Sergio und stellte das Glas ab. „Auf die Knie. Hier vor dem Bett.“

Anna rutschte runter, kniete auf dem Teppich, die Oberschenkel noch feucht von allem, was aus ihr gelaufen war. Die beiden Männer traten vor sie, Schwänze schon wieder steinhart, Eicheln dunkel und glänzend. Barrett packte ihr Haar von einer Seite, Sergio von der anderen. „Abwechselnd“, sagte Sergio dreckig. „Erst mich. Tief. Bis du würgst. Dann ihn. Du hörst nicht auf, bis wir dir das Gesicht und den Rachen vollspritzen.“

Sie öffnete den Mund. Sergio schob sich rein, dick und schwer, bis die Eichel gegen ihren Rachen stieß. Anna speichelte sofort, Tränen traten in die Augen, als er tiefer drückte und sie festhielt. „Schluck ihn, du verheiratete Kehlfotze. Fionas beste Freundin kniet hier und lutscht den Schwanz ihres Vaters, während der Ehemann zusieht.“ Sie gluckste, sabberte über seine Eier, ließ sich den Hals vollstopfen. Dann riss er raus und Barrett stieß hinein – vertrauter Geschmack, genauso gierig genommen. Anna saugte, leckte unter der Eichel, nahm ihn bis zum Anschlag, während Sergio seinen Schaft an ihrer Wange rieb und speichelte.

Sie wechselten. Wieder Sergio, der sie brutal auf den Schwanz drückte, bis ihr die Nase an seinem Bauch klebte und Speichelfäden hingen. „Guck deinen Mann an, während du mich lutschst“, befahl er. Anna hob den nassen Blick zu Barrett, der wichste und stöhnte. „So eine geile kleine Hotwife. Erzähl, wem du gehörst.“

Sie ließ den Schwanz kurz raus, Stimme heiser und nass. „Euch. Dem Vater meiner besten Freundin und meinem Mann. Ich bin eure Fick- und Blashure. Benutzt meinen Hals. Spritzt mir alles ins Gesicht.“ Sergio lachte und stopfte sie wieder zu. Barrett schob sich daneben in den Mundwinkel, dehnte ihre Lippen, bis sie beide Köpfe gleichzeitig spürte – speichelnd, würgend, die Kiefer schmerzend vor Geilheit. Sergio knurrte zuerst. Er zog raus, wichste zweimal und spritzte dicke, heiße Stränge über ihre Stirn, Nase, Lippen und in den offenen Mund. Anna schluckte, was sie kriegte, der Rest tropfte über ihr Kinn auf die Titten. Sofort kam Barrett nach, packte ihren Kopf und pumpte ihr den Rachen voll, während der Rest über Wangen und Hals lief. Sie blieb knien, Gesicht eine klebrige Maske aus Wichs, Zunge rausgestreckt, und leckte die Tropfen von den Eicheln, die man ihr noch hinhielt.

„Bett. Jetzt“, sagte Sergio. Sie warfen sie auf den Rücken. Barrett hielt wieder ihre Handgelenke über dem Kopf, zwang sie, ihm in die Augen zu schauen. Sergio spuckte zwischen ihre Arschbacken, massierte das schon gedehnte Loch mit seinem und Barretts Sperma und setzte an. Die dicke Eichel drückte, ploppte hinein, und er schob sich zentimeterweise in ihren Arsch, bis die Eier an ihrer Fotze klebten. Anna schrie auf – brennend, voll, perfekt – und Barrett küsste die Laute weg, ohne zärtlich zu werden, nur besitzergreifend. „Spür ihn. Der Vater deiner Freundin fickt dir den Arsch auf und du tropfst vor Lust.“

Sergio hämmerte. Harte, tiefe Stöße, der schwere Sack klatschte nass, Annas Titten wippten, Wichs von vorhin verschmierte sich auf den Kissen. Barrett ließ eine Hand los, schob zwei Finger in ihre Fotze und fickte sie damit im Takt. Doppelte Füllung, enge Löcher, Anna kam heulend, die Muschi krampfend, der Arsch rhythmisch um Sergios Schaft zuckend. Er zog nicht raus. Er fickte sie durch den Orgasmus, bis sie schwach und speichelnd dalag, dann wechselten sie ohne Pause.

Barrett glitt in den offenen, glänzenden Arsch, während Sergio sich zwischen ihre Beine kniete und die nasse, geschwollene Fotze bis zum Anschlag stopfte. Anna wurde hin- und hergeschoben, gestopft in beiden Löchern, der Körper eine schwitzende, zitternde Fickpuppe. „Sag’s laut“, knurrte Sergio und kniff in ihre Nippel. „Was bist du?“

„Barretts Hotwife… Sergios Arsch- und Fotzenhure… die Schlampe vom Vater meiner besten Freundin… fickt mich kaputt… füllt mich…“ Ihre Stimme brach. Sie kamen immer noch nicht. Sie zogen raus, drehten sie auf alle viere. Sergio kniete vor ihrem Gesicht, stopfte ihr den Schwanz wieder in den Rachen, Barrett rammte von hinten in die Fotze, dann in den Arsch, abwechselnd, gnadenlos. Nasse Schmatzgeräusche, Haut auf Haut, Annas Sabber tropfte aufs Laken. Sergio hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Hals im gleichen Rhythmus, bis Tränen und Wichsreste ihr das halbe Gesicht verklebten.

Sie warfen sie wieder auf den Rücken. Beine hoch an die Schultern. Sergio in die Fotze, Barrett daneben kniend, den Schwanz an ihre Lippen. „Noch einer“, keuchte Barrett. „Dann spritzen wir dich zu.“ Sergio stieß so tief, dass Anna den Orgasmus nicht mehr steuern konnte – sie kam heulend, die Muschi schmatzend und zuckend, Saft spritzte hörbar. Sergio knurrte, biss in ihren Oberschenkel und pumpte die dritte Ladung des Abends tief in sie, heiße Schübe, die sofort wieder austraten und über den Arsch liefen. Kaum hatte er sich zurückgezogen, schob Barrett seinen Schwanz in die vollgespritzte Fotze, fickte das gemischte Nass hinein und abspritzte mit einem tiefen Stöhnen, weitere dicke Stränge, die sie überlaufen ließen.

Sie ließen sie nicht liegen. Sergio packte sie an den Hüften, drehte sie auf den Bauch, den Arsch hoch. „Noch der Arsch. Ein letztes Mal richtig.“ Er spuckte, setzte an und rammte sich in das schon offene Loch, bis er wieder vollständig drin steckte. Barrett hielt ihren Kopf seitlich, schob den halbsteifen, speichel- und wichsverschmierten Schwanz zwischen ihre Lippen. „Saug den Rest. Während er dich zerfickt.“ Anna gluckste, nahm, was man ihr gab, der Arsch brannte und geilte sie gleichzeitig kaputt. Sergio fickte schneller, der Klatsch laut, seine Hand knallte auf ihre Backe, bis sie rot war. „Enge verheiratete Arschfotze. Du nimmst den Schwanz vom Vater deiner besten Freundin bis zum Anschlag und sabberst dabei auf den Schwanz deines Mannes. Dreckige Hotwife. Billige Fickmatratze für uns beide.“

Er kam noch einmal – weniger, aber heiß – tief im Arsch, hielt sie fest, während die Schübe sie füllten. Barrett zog aus dem Mund und wichste die letzten Tropfen über ihre Zunge und Wangen. Anna sackte zusammen, Löcher offen, alles tropfte aus ihr raus auf die nassen Laken: Sperma aus Fotze und Arsch, Speichel, Schweiß. Die Männer standen über ihr, atmeten schwer, strichen sich die glänzenden Schwänze an ihren Schenkeln und Titten ab.

Sergio griff in ihr Haar, hob ihren klebrigen Kopf. „Morgen früh wachst du auf und ich stecke ihn dir wieder rein, bevor du die Augen richtig auf hast. Barrett hält dich. Du bleibst das Wochenende lang unsere benutzte, ausgelaufene Ehehure. Fiona erfährt nie, dass ihre beste Freundin sich vom eigenen Vater den Arsch hat aufreißen lassen und dabei gebettelt hat wie eine billige Nutte.“

Barrett strich über ihre nasse Spalte, stopfte auslaufendes Sperma mit zwei Fingern zurück in Fotze und Arsch. „Du tropfst aus beiden Löchern. Bleib so liegen. Wir holen Wein. In zwanzig Minuten kniest du wieder und lutschst uns hart, damit wir dich nochmal durchficken können. Bis du wirklich nicht mehr laufen kannst.“

Anna lag da, Gesicht voller Wichs, Schenkel zitternd, beide Löcher brennend und offen und immer noch gierig zuckend. Draußen war es pechschwarz. Die Villa roch nach Sex und Schweiß. Sie spürte das Gemisch aus beiden Männern aus sich herauslaufen und dachte nur noch daran, wann die nächsten Schwänze wieder in sie hineinstießen.

Sergio wischte sich den Schaft an ihrem offenen Arschloch ab, drückte die Eichel noch einmal kurz rein und raus, nur um das Sperma hörbar herauszuquetschen, und grinste runter auf die zitternde, vollgespritzte Hotwife. „Kriech morgen früh auf allen vieren in die Küche, Arsch offen, Fotze tropfend, und setz dich auf meinen Schwanz, während Barrett dir den Kaffee zwischen die Titten stellt – du dreckige, arschgefickte Freundinnen-Vater-Schlampe.“

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