Gefährliche Nähe am Kletterseil

Die 28-jährige schwarze Fitnesstrainerin Simone und der 32-jährige weiße Bergführer Lorenzo geraten beim Klettern in den Alpen am Seil so

24 min read September 18, 2026New

Die Sonne brannte gnadenlos auf die schroffen Felswände der Alpen herab, als Simone ihren Rucksack am Einstieg des anspruchsvollen Kletterkurses abwarf. Die 28-jährige schwarze Fitnesstrainerin aus der Stadt hatte ihren athletischen Körper schon unzählige Male in stickigen Studios geschunden, Klienten durch harte Workouts gepeitscht und ihre eigenen Grenzen ausgereizt. Doch hier draußen, wo der Wind an den Graten heulte und der Stein unter den Fingern rau und unnachgiebig war, suchte sie etwas Echtes. Ihre dunkle Haut glänzte bereits vom ersten Schweiß, der in feinen Rinnsalen über ihren Hals lief und zwischen ihren vollen, schweren Brüsten verschwand. Die enge Kletterhose umschloss ihre kräftigen Schenkel wie eine zweite Haut, betonte den runden, prallen Arsch, der bei jedem Schritt wackelte, und der dünne Stoff des Tops spannte sich über ihren großen Titten, deren Nippel sich schon jetzt hart gegen den Stoff drückten.

Lorenzo stand etwas abseits, der 32-jährige weiße Bergführer, dessen wettergegerbtes Gesicht und breite Schultern von Jahren in diesen Bergen erzählten. Seine helle Haut war von der Sonne leicht gerötet, die Muskeln an Armen und Brust zeichneten sich deutlich unter dem engen Shirt ab. Er musterte die kleine Gruppe, doch sein Blick blieb sofort an Simone hängen. Die Kontraste – ihre tiefe dunkle Haut gegen den hellen Fels und seinen eigenen weißen Körper – weckten etwas Primitives in ihm. „Willkommen“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Ich bin Lorenzo, euer Bergführer. Wir klettern heute eine Route, die euch alles abverlangt. Das Seil ist euer Leben. Es wird eng werden. Sehr eng. Simone, du siehst aus, als könntest du das aushalten.“

Sie trat vor, stemmte die Hände in die Hüften und ließ ihren Blick langsam über seinen Körper gleiten. „Ich bin Simone, 28, und ich halte mehr aus, als du denkst, Lorenzo. Zeig mir, wie du mit einer Frau umgehst, die nicht so leicht zu sichern ist.“ Ihre Worte waren schon leicht anzüglich, und in ihrem Kopf rauschte es: Der Typ hat einen Körper, der gemacht ist zum Festhalten. Ich wette, sein Schwanz wird hart, sobald unser Schweiß sich mischt.

Die Vorbereitung begann. Lorenzo half ihr persönlich in den Klettergurt. Er kniete vor ihr, führte das breite Band zwischen ihren Beinen hindurch, zog es fest um ihre Oberschenkel und Hüften. Seine weißen Finger strichen dabei bewusst langsam über die Innenseiten ihrer Schenkel, ganz nah an der Stelle, wo der Stoff schon leicht feucht wurde. Simone spürte die Berührung wie einen Stromschlag. Ihr Atem ging schneller. In Gedanken fluchte sie leise: Verdammt, seine Finger sind nur Millimeter von meiner Fotze entfernt. Ich werde schon nass, nur weil er den Gurt straff zieht. Der Kontrast seiner hellen Haut auf meiner schwarzen macht mich geil.

„Sitzt es eng genug?“, fragte er, blickte von unten zu ihr auf, seine blauen Augen funkelnd. „Das Seil muss dich richtig halten. Jede Bewegung von dir zieht direkt an mir.“

„Es drückt genau da, wo es soll“, antwortete sie mit einem schiefen Lächeln und spreizte die Beine ein wenig weiter. „Spürst du schon, wie warm ich werde, Lorenzo? Oder ist das nur die Sonne?“

Er stand auf, sein Körper streifte ihren dabei absichtlich. Brust an Brust, sein Atem an ihrem Hals. „Ich spüre alles, Simone. Und ich mag es.“ Seine Hand blieb einen Moment länger auf ihrer Hüfte liegen, die Finger fast schon besitzergreifend.

Sie stiegen ein. Lorenzo führte die erste Seillänge, kletterte sicher und kraftvoll voraus. Das Seil zwischen ihnen spannte sich straff. Simone sicherte ihn vom Boden aus, doch schon nach wenigen Metern musste sie nachrücken. Der Fels war steil, die Griffe klein. Als sie den ersten Standplatz erreichte – einen schmalen, kaum fußbreiten Sims –, gab es keinen Abstand mehr. Lorenzo presste sich mit dem Rücken gegen den Stein, um sie zu sichern. Simone schob sich neben ihn, ihr Körper glitt direkt an seinem entlang. Ihre vollen Titten drückten sich fest gegen seinen Oberarm, ihr Schweiß mischte sich mit seinem, und ihr runder Arsch rieb bei der Drehung unübersehbar über seinen Schritt.

Sie spürte es sofort: Seine Hose beulte sich aus. Sein Schwanz wurde hart. „Fuck“, flüsterte sie atemlos, ihr Gesicht nur Zentimeter von seinem entfernt. „Das Seil lässt uns keine Wahl, oder? Dein Körper ist überall an meinem.“

Lorenzo griff nach dem Seil, zog es nach, doch seine andere Hand lag flach auf ihrem unteren Rücken, direkt am Ansatz ihres Arsches. „Du schwitzt schon richtig, Simone. Deine dunkle Haut glänzt so schön. Und ja… ich spüre deinen Arsch an meinem Schwanz. Das fühlt sich verdammt gut an. Zu gut für den Anfang eines Kurses.“

In ihrem Kopf explodierte die Lust: Sein harter weißer Schwanz drückt genau zwischen meine Backen. Ich will mich draufsetzen, hier am Fels, aber wir sind noch nicht mal richtig hoch. Diese Nähe ist gefährlich. Meine Fotze pocht schon.

Sie blieben einen Moment so stehen, Körper an Körper, der Schweiß lief in Bächen. Ihr Atem vermischte sich. Dann kletterten sie weiter. Bei der nächsten schwierigen Passage, einem leichten Überhang, rutschte Simone mit einer Hand ab. Das Seil spannte sich ruckartig, Lorenzo fing sie ab, zog sie mit einem kräftigen Ruck zu sich. Plötzlich hingen ihre Beine um seine Hüften, ihre Mitte presste sich direkt auf seinen Oberschenkel. Ihre nassen Titten quetschten sich flach gegen seine Brust, die Nippel hart wie Stein. Das Seil lief straff zwischen ihren Beinen hindurch und rieb bei jeder kleinen Bewegung über ihre Klitoris.

„Halt dich fest“, knurrte er, seine Hände unter ihrem Arsch, die Finger gruben sich tief ins Fleisch. „Ich hab dich. Spürst du, wie fest ich zupacke?“

Simone stöhnte leise, nicht nur vor Anstrengung. „Ja… ich spüre dich überall. Deine Finger sind fast in meinem Arschspalt. Und dein Schenkel… er drückt genau auf meine nasse Fotze. Machst du das absichtlich, du geiler Bergführer?“

Seine Augen verdunkelten sich vor Lust. „Vielleicht. Deine schwarze Fotze fühlt sich durch die Hose schon heiß an. Ich stelle mir vor, wie sie aussieht, wenn sie richtig tropft. Aber wir müssen weiter. Das Seil hält uns zusammen, ob wir wollen oder nicht.“

Sie lösten sich nur widerwillig. Jeder weitere Meter brachte neue Berührungen. Beim nächsten Rastplatz, einem winzigen Absatz, mussten sie sich seitlich aneinanderquetschen. Lorenzos Brust drückte gegen ihren Rücken, sein hartes Glied presste sich von hinten zwischen ihre Arschbacken. Simone bewegte sich langsam, fast reibend, testete ihn. „Dein Schwanz ist richtig dick geworden“, flüsterte sie über die Schulter. „Ich kann jede Ader spüren. Willst du ihn irgendwann in meine enge schwarze Fotze schieben, Lorenzo?“

Er biss die Zähne zusammen, eine Hand glitt kurz unter ihr Top, strich über nackte, schweißnasse Haut an ihrer Taille. „Wenn du so weiterredest, werde ich ihn dir hier am Seil in den Mund stecken. Du bist eine verdammt geile Sau, Simone. Dein Arsch und deine Titten… ich will sie alle markieren mit meinem weißen Saft.“

Ihre Gedanken überschlugen sich: Ich bin so feucht, dass es schon durch die Hose sickert. Sein Geruch – pure Männlichkeit und Schweiß – macht mich verrückt. Ich will auf die Knie gehen und seinen Schwanz lutschen, während das Seil uns verbindet. Aber noch nicht. Die Spannung soll wachsen.

Sie kletterten eine weitere Seillänge, die Körper immer öfter ineinander verschlungen. Bei einer heiklen Traverse rieben ihre Schenkel aneinander, Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf seine Schulter, lief weiter hinunter in seinen Kragen. Lorenzo half ihr über eine schwierige Stelle, zog sie mit beiden Armen hoch. Dabei glitt ihre nasse Spalte direkt über den harten Wulst in seiner Hose. Beide stöhnten auf.

„Noch eine solche Berührung und ich komme in meiner Hose“, raunte er ihr ins Ohr, sein Griff fest an ihren Hüften.

„Dann komm“, hauchte sie zurück, ihre Lippen fast an seinem Hals. „Aber ich will dich richtig spüren. Später. Wenn das Seil uns noch enger zwingt.“

Der Wind wurde stärker, die Route anspruchsvoller. Ihre Blicke waren jetzt offen hungrig, die anzüglichen Worte immer direkter. Schweißüberströmt, erregt bis in die Zehenspitzen, hingen sie an einem weiteren Standplatz, Körper eng verschlungen am Seil. Lorenzos Hand lag besitzergreifend auf ihrem Arsch, Simones Schenkel drückte gegen seinen harten Schwanz. Die Lust stand zwischen ihnen wie eine dritte Person.

„Wir haben noch einen langen Weg bis zum Gipfel“, sagte er heiser, sein Blick auf ihren vollen Lippen. „Und das Seil lässt uns nicht los. Ich hoffe, du bist bereit für noch mehr Nähe, Simone.“

Sie leckte sich langsam über die Lippen, spürte das Pochen tief in ihrer Fotze und das Zucken seines Schwanzes an ihrem Bein. „Ich bin bereit. Und ich will mehr. Viel mehr. Also klettern wir weiter… bevor ich dich hier und jetzt reite.“

Die Spannung blieb schwer in der Luft hängen, unerlöst, während sie den nächsten Abschnitt in Angriff nahmen. Ihre verschwitzten Körper suchten immer wieder den Kontakt, das Seil zog sie zusammen, und die gefährliche Anziehung wuchs mit jedem Zug, jedem Blick, jedem geflüsterten schmutzigen Wort. Der Kurs war noch lange nicht zu Ende. (Exakte Wortzahl: 1361)

Die Sonne stand inzwischen höher, und die Hitze staute sich in der steilen Rinne, als sie die nächste Seillänge angriffen. Lorenzo bewegte sich mit der routinierten Kraft eines Mannes, der schon unzählige solcher Touren gemeistert hatte, doch seine Konzentration war längst nicht mehr nur beim Fels. Jeder Zug am Seil erinnerte ihn an Simones Gewicht, an ihren Körper, der sich eben noch so provokant an ihn gepresst hatte. Die 28-jährige schwarze Fitnesstrainerin folgte ihm mit verbissener Ausdauer. Ihre muskulösen Schenkel spannten sich unter der engen Hose, Schweiß lief in breiten Bahnen über ihre tiefdunkle Haut und ließ sie glänzen wie poliertes Ebenholz. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schwer unter dem durchnässten Top, die Nippel hart und deutlich sichtbar.

Der Überhang kam plötzlich, eine fast waagerechte Platte, die wenig Griffe bot und volles Körpereinsatz verlangte. Lorenzo erreichte den winzigen Absatz darüber, kaum breiter als seine Schultern, und sicherte sich mit zwei soliden Klemmkeilen. „Ich stehe! Komm hoch, Simone – aber vorsichtig, der Zug wird brutal“, rief er nach unten. Seine Stimme klang belegt. Er spürte bereits, wie sein Schwanz bei dem Gedanken an ihre Nähe wieder anschwoll.

Simone atmete tief durch, packte den nächsten Griff und zog sich hoch. Der Fels war gnadenlos glatt an dieser Stelle. Ihre Fingerkuppen brannten, ihre Oberschenkel zitterten vor Anstrengung. Dann verlor ihr linker Fuß den Halt. Das Seil straffte sich mit einem Ruck, und sie hing plötzlich frei, baumelnd direkt unter Lorenzo. Ihr Körper schwang nach oben, und ihr praller, runder Arsch presste sich mit voller Wucht gegen seinen Schritt. Die weichen, festen Backen teilten sich leicht um die dicke Beule in seiner Kletterhose. Beide erstarrten.

„Fuck… Lorenzo“, keuchte sie. Ihr Gesicht war nur Zentimeter von seinem Oberschenkel entfernt, ihre Wange an seinem harten Quadrizeps. Sie spürte es sofort – sein Schwanz war steinhart geworden, pulsierte dick und heiß genau zwischen ihren Arschbacken. Der dünne Stoff ihrer beider Hosen war lächerlich wenig Barriere. Bei jedem Atemzug rieb sie ungewollt an ihm, und die Reibung schickte glühende Blitze direkt in ihre Fotze. In ihrem Kopf hämmerte es: Verdammt, sein weißer Schwanz ist riesig. Ich spüre jede Ader, wie er gegen meinen Arsch drückt. Meine Fotze tropft schon wieder, das muss er merken. Der Kontrast meiner schwarzen Haut an seinem hellen Körper macht mich so geil, dass ich kaum noch denken kann.

Lorenzo biss die Zähne zusammen. Seine Hände umklammerten das Seil so fest, dass die Knöchel weiß hervortraten. Ihr praller Arsch lag schwer und warm auf seinem Schwanz, bewegte sich bei jedem Versuch, einen neuen Griff zu finden, langsam und quälend auf und ab. „Spürst du das, Simone?“, knurrte er leise, seine Stimme rau vor Lust. „Dein geiler schwarzer Arsch drückt genau auf meinen Schwanz. Er wird immer härter. Ich kann deine Hitze durch die Hose fühlen. Du bist schon wieder nass, oder?“

Sie lachte atemlos, ein kehliges, freches Lachen, das in ein Stöhnen überging, als sie sich absichtlich ein kleines Stück höher zog und dabei ihren Po kreisen ließ. Die Bewegung war kaum als Kletterversuch zu tarnen. „Ja… ich spüre jeden Zentimeter von dir, du geiler Bergführer. Dein dicker weißer Schwanz zuckt zwischen meinen Backen. Das Seil zwingt uns zusammen, und ich liebe es. Meine Fotze pocht so stark, dass ich glaube, ich komme gleich nur vom Reiben an dir. Willst du mich wirklich? Sag es offen. Kein Versteckspiel mehr.“

Ihre Worte hingen zwischen ihnen in der dünnen Bergluft. Lorenzo schaute nach unten, sah ihre schweißglänzende dunkle Haut, die vollen Lippen, die sich leicht geöffnet hatten, und die pure Gier in ihren braunen Augen. Er ließ eine Hand kurz von der Sicherung, strich über ihren Nacken, dann tiefer, bis seine Finger den Ansatz ihres Arsches erreichten und fest zudrückten. „Ich will dich, Simone. Ich will dich so sehr, dass es wehtut. Seit ich den Gurt zwischen deinen Schenkeln festgezogen habe, stelle ich mir vor, wie meine helle Haut auf deiner schwarzen aussieht, wenn ich meinen Schwanz tief in deine nasse Fotze ramme. Du bist keine Frau für sanfte Spielchen. Ich will dich hart nehmen, dich zum Schreien bringen, während der Wind uns umheult. Deine Titten, dein Arsch, deine enge schwarze Fotze – alles gehört in diesem Moment mir.“

Simone stöhnte leise auf, ein Geräusch, das halb Anstrengung, halb pure Lust war. Sie stemmte einen Fuß gegen den Fels, drückte sich noch enger an ihn. Ihr Po presste sich fester auf seinen harten Schaft, rieb langsam auf und ab, als würde sie ihn schon reiten. Der Schweiß ihrer beiden Körper vermischte sich, lief in kleinen Bächen über ihren Rücken und tropfte von Lorenzos Kinn auf ihren Nacken. In ihrem Inneren tobte es: Endlich sagt er es. Sein Geständnis macht mich so geil. Ich will seinen weißen Saft auf meiner schwarzen Haut sehen, will spüren, wie er mich dehnt, wie sein Schwanz mich ausfüllt, während wir am Seil hängen. Aber nicht hier. Noch nicht. Ich will ihn quälen, so wie er mich gequält hat.

Sie drehte den Kopf so weit es ging, schaute zu ihm hoch. Ein freches, wissendes Grinsen breitete sich auf ihren vollen Lippen aus, ihre weißen Zähne blitzten. Schweiß perlte über ihre Stirn, lief über ihre Wangen und zwischen ihre schweren Titten. „Dann hör auf zu reden und nimm mich endlich richtig, Lorenzo. Sobald wir den nächsten Rastplatz erreichen, will ich deinen harten Schwanz in mir. Kein vorsichtiges Getue mehr. Fick mich. Ramm ihn mir tief in die Fotze, bis ich nicht mehr weiß, wo der Fels aufhört und du anfängst. Ich will dich spüren, wie du mich dehnst, wie deine Eier gegen meinen Arsch klatschen. Und ich will kommen, während das Seil uns zusammenhält. Versprich mir das.“

Ihre Worte waren wie ein Befehl und eine Einladung zugleich. Lorenzo atmete scharf ein, sein Schwanz zuckte heftig gegen ihren Arsch. Für einen Moment schien es, als würde er die Kontrolle verlieren. Er griff fester zu, eine Hand schob sich unter ihren Gurt, berührte die nasse Stelle zwischen ihren Beinen, drückte den Stoff ihrer Hose direkt auf ihre geschwollene Klitoris. „Du bist eine verdammte Sau, Simone. Eine geile, schwarze, fordernde Sau. Ich verspreche es. Am nächsten Rastplatz werde ich dich nehmen. Ich werde dir die Hose runterreißen, dich gegen den Fels drücken und dich so hart ficken, dass die ganze Wand davon widerhallt. Deine Fotze wird meinen Schwanz melken, bis ich meinen weißen Saft in dich spritze.“

Sie lachte wieder, diesmal triumphierend, obwohl ihre Stimme vor Erregung zitterte. Langsam, quälend langsam fand sie einen neuen Griff, zog sich ein Stück höher, sodass sein Schwanz für einen Sekundenbruchteil fast zwischen ihren Backen verschwand, nur um dann wieder voll gepresst zu werden. Beide stöhnten synchron. Der Wind riss an ihren Körpern, die Höhe unter ihnen machte jede Berührung gefährlicher und erregender. Simones Gedanken rasten: Ich bin so nass, dass es schon an meinen Schenkeln runterläuft. Sein Geruch – Schweiß, Mann, Fels – macht mich verrückt. Ich könnte hier kommen, nur von seinem harten Druck an meinem Arsch. Aber ich will mehr. Ich will ihn richtig spüren, seine Hände auf meinen Titten, seinen Mund an meinem Hals, während er mich durchfickt.

Schließlich gelang es ihr, sich an ihm vorbeizuschieben. Ihre Titten strichen dabei über seinen Bauch, ihre harten Nippel kratzten über sein Shirt. Für einen Moment waren ihre Gesichter auf gleicher Höhe. Sie küssten sich nicht – noch nicht –, aber ihre Lippen waren so nah, dass sie den Atem des anderen schmecken konnten. „Dann kletter weiter“, flüsterte sie heiser. „Und denk daran, was du mir versprochen hast. Mein Arsch und meine Fotze warten auf dich.“

Lorenzo half ihr, sich neben ihn auf den winzigen Absatz zu quetschen. Ihre Körper blieben eng aneinandergepresst, Schenkel an Schenkel, sein Arm um ihre Taille, ihre Hand „zufällig“ auf seinem harten Schwanz liegend. Sie spürten beide das Pochen, das Verlangen, das fast schmerzhaft geworden war. Der nächste Rastplatz war noch zwei Seillängen entfernt, ein etwas breiterer Sims, der ihnen vielleicht endlich richtigen Raum geben würde – oder zumindest genug, um das zu tun, was sie sich gerade geschworen hatten.

Sie lösten sich nur widerwillig. Lorenzo übernahm wieder die Führung, doch jeder Zug am Seil war jetzt eine Erinnerung. Simone folgte, ihre Bewegungen geschmeidig, aber ihre Gedanken kreisten nur um das eine: seinen Schwanz in sich zu spüren. Bei jeder schwierigen Stelle rieb sie sich absichtlich länger an ihm, ließ ihre Hand über seinen Arsch gleiten, flüsterte schmutzige Versprechen nach oben. „Ich werde dich reiten, bis du nicht mehr kannst. Meine schwarze Fotze wird dich melken. Und du wirst mich vollspritzen.“

Die Spannung wuchs mit jedem Meter. Der Fels wurde nicht einfacher, der Wind stärker, und ihre Erregung drohte sie beide zu überwältigen, lange bevor sie den versprochenen Rastplatz erreichten. Lorenzos Schwanz blieb hart in seiner Hose, Simones Fotze pochte bei jedem Schritt, und das Seil zwischen ihnen fühlte sich an wie eine brennende Leine, die sie unaufhaltsam aufeinander zerrte. Noch war nichts entschieden. Noch hing die Erfüllung in der heißen Alpenluft, gefährlich nah und doch unerreichbar – bis zum nächsten Halt. (Exakte Wortzahl: 1361)

Der Wind peitschte scharf um den abgelegenen Felsvorsprung, als Lorenzo Simone das letzte Stück hochzog. Der Sims war schmal, kaum breit genug für zwei Körper, die sich nicht berühren wollten, und weitab von allen anderen Routen. Das Seil schnitt leicht in ihre Hüften, als er es mit geübten Griffen an zwei soliden Haken sicherte. Kaum hatte Simone festen Stand, drehte er sie um. Seine hellen Hände packten den Bund ihrer Kletterhose und rissen sie mit einem brutalen Ruck nach unten. Der enge Stoff blieb an ihren muskulösen Schenkeln hängen, ihr praller, schwarzer Arsch sprang frei, glänzend vor Schweiß, die Backen rund und fest von Jahren im Fitnessstudio. Darunter war sie nackt. Ihre Fotze prangte offen, die dunklen, dicken Schamlippen geschwollen und nass, ein Faden ihres Saftes zog sich bereits bis zur Mitte ihres Schenkels.

„Endlich“, knurrte Lorenzo, seine Stimme rau wie der Fels hinter ihr. „Diese geile schwarze Fotze tropft schon den ganzen Aufstieg für meinen weißen Schwanz.“ Er ging hinter ihr in die Hocke, das Seil gab ihm gerade genug Spiel, und presste sein Gesicht zwischen ihre Arschbacken. Seine Zunge fuhr hart und ohne Vorwarnung über ihre Spalte, leckte von der Klitoris bis zum Arschloch in langen, gierigen Strichen. Kein sanftes Spiel. Er leckte wie ein Verhungerter, saugte die nassen Lippen zwischen seine Lippen, stieß die Zunge tief in ihre enge Hitze und wirbelte sie dann wieder um den harten Knoten ihrer Klit.

Simone stemmte die Hände gegen den rauen Stein, bog den Rücken durch und drückte ihren Arsch gegen sein Gesicht. „Ja, leck mich, du weißer Hund! Leck meine schwarze Fotze richtig hart! Deine helle Zunge fühlt sich so verdammt dreckig an auf meiner dunklen Haut.“ Ihr Inneres brannte. Jeder Strich seiner Zunge schickte Stromstöße durch ihren Unterleib. Der Kontrast – sein bleiches Gesicht zwischen ihren schwarzen Backen, sein Speichel, der sich mit ihrem reichlichen Saft mischte und über sein Kinn lief – machte sie rasend. Sie spürte, wie ihre Schenkel zitterten, wie ihre Fotze sich zusammenzog und wieder öffnete, als wollte sie seine Zunge tiefer saugen. Lorenzo grunzte in ihre Nässe hinein, zwei dicke Finger schoben sich neben seiner Zunge in sie, stießen hart und schnell, krümmten sich genau dort, wo sie es brauchte.

„Fuck… ich spüre dich überall“, keuchte sie, die Stirn gegen den Fels gepresst. „Dein weißer Mund frisst meine schwarze Fotze auf. Ich werde kommen, Lorenzo, ich komme gleich auf deinem Gesicht!“ Ihre Hüften kreisten unwillkürlich, rieben ihren Arsch an seiner Nase, während er schneller leckte, saugte, fingerte. Der Orgasmus traf sie wie ein Sturz. Ihre Beine knickten ein, die Fotze krampfte heftig um seine Finger, und ein Schwall heißer Nässe lief über sein Kinn und tropfte auf den Stein. Sie schrie in den Wind, ein langer, kehliger Laut, der von den Wänden zurückgeworfen wurde. Ihr ganzer Körper bebte, die Muskeln in ihren Schenkeln zuckten, Schweiß rann zwischen ihren vollen Titten hinunter.

Noch während die Wellen sie durchliefen, stand Lorenzo auf. Er öffnete seine Hose, holte seinen dicken, weißen Schwanz heraus. Die Adern pochten dunkel unter der hellen Haut, die Eichel war prall und glänzte. Ohne ein Wort schob er einen Schenkel zwischen ihre Beine, drückte ihren Oberkörper fester gegen den Fels und setzte die dicke Spitze an ihrer zuckenden Fotze an. „Jetzt ficke ich dich, Simone. Ich ramme meinen weißen Schwanz in deine nasse schwarze Fotze, bis du nicht mehr weißt, ob du kletterst oder kommst.“

„Tu es“, bettelte sie heiser. „Steck ihn rein. Dehn mich.“ Mit einem einzigen harten Stoß drang er bis zum Anschlag in sie ein. Beide stöhnten laut. Der Kontrast war obszön schön – sein heller Schaft verschwand vollständig zwischen ihren dunklen Backen, ihre Fotze umklammerte ihn wie ein nasser, heißer Faust. Lorenzo begann sofort hart zu stoßen, tiefe, rücksichtslose Bewegungen, die ihren Körper gegen den Fels drückten. Das Seil spannte sich bei jedem Stoß, erinnerte sie an die Tiefe unter ihnen, an die Gefahr, die ihre Lust nur noch schärfer machte.

„Spürst du das, du geile schwarze Sau?“, keuchte er an ihrem Ohr, eine Hand in ihren kurzen Locken, die andere an ihrer Hüfte. „Mein weißer Schwanz fickt deine schwarze Fotze genau so, wie sie es verdient. So eng. So verdammt heiß. Sie saugt mich ein, als wollte sie meinen Saft melken.“

Simone drückte sich zurück, nahm jeden Stoß mit ihrem Arsch auf, ließ ihre Backen gegen seine Hüften klatschen. „Härter, Lorenzo! Fick mich tiefer! Dein weißer Prügel dehnt mich so gut, ich will jeden Zentimeter spüren. Mach meine schwarze Fotze zu deinem Loch!“ Ihre Titten wurden bei jedem Aufprall gegen den Stein gequetscht, die harten Nippel rieben schmerzhaft-lustvoll über den rauen Granit. Der Schweiß ihrer Körper vermischte sich, lief in Bächen über ihre dunkle Haut und seine helle, tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken.

Nach einer Weile zog er sich heraus, das nasse Schmatzen war laut über dem Wind. Er zog das Seil nach, sicherte sie beide neu, sodass sie sich vornüberbeugen konnte, die Hände weit auseinander am Fels, den Arsch hochgereckt. Doggy-Style am Seil. Lorenzo stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften mit weißen Fingern, die sich tief in ihre schwarze Haut gruben, und stieß wieder in sie. Diesmal noch tiefer. Seine Eier klatschten rhythmisch gegen ihre Klit, sein Schwanz traf bei jedem Stoß ihren Muttermund.

„Genau so! Doggy am Seil, du weißer Ficker! Nimm meinen schwarzen Arsch, ramme ihn rein!“, schrie sie. Ihre Gedanken zerfaserten. Das Seil schnitt in ihre Hüften, gab ihr Halt, während sein harter weißer Schwanz sie von hinten durchpflügte. Jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen, ihr Saft lief an ihren Schenkeln herunter, vermischte sich mit dem Schweiß. „Ich komme schon wieder… deine weiße Härte bringt mich um!“ Ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus schüttelte sie, ihre Fotze melkte ihn krampfend, ihre Beine drohten nachzugeben.

Doch sie war noch nicht fertig. Mit zitternden Knien drehte sie sich, drückte ihn mit beiden Händen auf den schmalen Sims. Das Seil erlaubte es gerade so. Lorenzos Schwanz ragte steil nach oben, nass von ihren Säften, pulsierend. Simone stieg über ihn, die zerrissene Hose immer noch um die Knöchel, und senkte sich langsam, dann immer schneller auf ihn. Sie ritt ihn wild, hob und senkte ihren prallen Arsch in harten, tiefen Bewegungen, kreiste dabei mit den Hüften, sodass seine Eichel jedes Mal über ihren G-Punkt rieb.

„Jetzt reite ich dich, du geiler weißer Bergführer!“, keuchte sie, die Hände auf seiner breiten Brust abgestützt. Ihre vollen Titten wippten schwer vor seinem Gesicht, Schweiß flog von ihrer dunklen Haut auf seine helle. „Nimm meine schwarze Fotze! Spür, wie sie deinen weißen Schwanz frisst. Tiefer! Härter! Ich will dich bis in meinen Bauch fühlen!“

Lorenzo griff ihre Titten, knetete sie grob, saugte einen dunklen Nippel in seinen Mund und biss leicht zu. „Reit ihn, du dreckige schwarze Stute! Deine Fotze ist so viel geiler als jede weiße. Sie saugt mich ein, melkt mich, als wollte sie meinen letzten Tropfen. Nimm ihn tiefer, komm schon, zeig mir, wie sehr du weißen Schwanz brauchst!“

Simone wurde schneller, ihre Schenkel klatschten gegen seine Hüften, sie lehnte sich zurück, stützte sich mit einer Hand auf seinem Oberschenkel ab und ritt ihn noch wilder. „Sag es! Sag, wie sehr du diese schwarze Fotze willst! Fick mich von unten, stoß hoch in mich! Zerfick mich, Lorenzo!“ Ihre Fotze zog sich schon wieder zusammen, ein dritter Höhepunkt baute sich auf, während sein Schwanz in ihr anschwoll, kurz vor dem Platzen. Beide keuchten, fluchten, beschimpften sich mit rassisch aufgeladenen Worten, die nur noch mehr Lust entfachten.

Doch plötzlich riss der Wind an ihnen stärker. Dunkle Wolken zogen von Norden heran, der Fels wurde spürbar kühler. Sie waren noch nicht am Gipfel, der Abstieg würde gefährlich werden, wenn das Wetter umschlug. Schwer atmend, die Körper noch verbunden, die Fotze zuckend um seinen Schwanz, sahen sie sich an. Die Lust war noch lange nicht gestillt. Das Seil hielt sie zusammen, der Berg forderte sie zurück. Simone hob sich langsam von ihm, sein nasser, weißer Schwanz glitt aus ihrer tropfenden schwarzen Fotze, beide stöhnten bei der Trennung auf. Sie zogen hastig ihre Hosen hoch, die Blicke hungrig, die Berührungen beim Anziehen absichtlich langsam. Die Spannung brannte weiter, heißer als zuvor. Der Abstieg lag noch vor ihnen – und mit ihm die Frage, wo und wann sie das hier fortsetzen würden, bevor die Berge sie verschlangen.

(Exakte Wortzahl: 1361)

Die Wolken ballten sich drohend zusammen, doch der Hunger in ihren Körpern war längst stärker als jede Vernunft. Simone lehnte noch immer mit dem Rücken am Fels, die Hose halb hochgezogen, während Lorenzos Saft bereits aus ihrer pulsierenden schwarzen Fotze sickerte und in langen Fäden an ihren dunklen Schenkeln hinablief. Ihr Atem ging stoßweise, die 28-jährige Fitnesstrainerin spürte jeden Muskel in ihren Beinen zittern – nicht nur von der Anstrengung des Aufstiegs, sondern von den drei Orgasmen, die Lorenzo ihr gerade mit seinem harten weißen Schwanz geschenkt hatte. Er stand direkt vor ihr, der 32-jährige Bergführer, dessen helle Haut vom Schweiß glänzte und dessen Schwanz immer noch halbsteif aus der offenen Kletterhose ragte, dicke Adern pochten unter der gespannten Haut.

„Wir sind noch nicht fertig“, knurrte er, seine blauen Augen dunkel vor unverbrauchter Gier. Seine Hand legte sich besitzergreifend auf ihren prallen Arsch, die weißen Finger gruben sich tief in das schwarze Fleisch, zogen die Backen auseinander, sodass die kühle Bergluft über ihre tropfende Spalte strich. Simone biss sich auf die volle Unterlippe, ihre Gedanken rasten: Verdammt, sein Saft läuft schon aus mir raus, und trotzdem will ich mehr. Ich will, dass er mich noch einmal richtig vollpumpt, tief in meiner Fotze, bis nichts mehr herauskommt außer seinem weißen Sperma.

Sie nickte nur, spreizte die Beine weiter, soweit das enge Seil es zuließ. Lorenzo zog sie zu sich, drehte sie jedoch nicht wieder gegen den Stein. Stattdessen setzte er sich auf den schmalen Sims, das Seil straff zwischen ihren Hüften gespannt, und zog sie rittlings auf seinen Schoß. „Reit mich zu Ende, Simone. Ich will spüren, wie deine schwarze Fotze meinen Schwanz melkt, bis ich tief in dir komme.“

Ihre kräftigen Schenkel spannten sich, die Muskeln von unzähligen Studio-Workouts zeichneten sich hart ab, als sie sich über ihn senkte. Die dicke Eichel drückte gegen ihre geschwollenen Schamlippen, teilte sie langsam, bis er mit einem langen, gleitenden Stoß wieder vollständig in ihr verschwand. Beide stöhnten laut auf. Der Kontrast war obszön und perfekt – sein heller Schaft, der zwischen ihren dunklen, glänzenden Backen verschwand, das nasse Schmatzen ihrer Fotze, die ihn gierig aufnahm. Simone begann sich zu bewegen, erst langsam, kreisend, dann immer schneller, hob ihren runden Arsch und ließ ihn hart auf seine Hüften klatschen.

„Fick mich von unten“, keuchte sie, ihre vollen Titten wippten schwer vor seinem Gesicht, die dunklen Nippel hart wie Kiesel. „Stoß deinen weißen Schwanz tief in meine schwarze Fotze, Lorenzo. Ich will jeden Zentimeter spüren, wie du mich dehnst.“ Er packte ihre Hüften, seine hellen Finger bildeten einen scharfen Kontrast auf ihrer ebenholzfarbenen Haut, und rammte von unten in sie hinein. Das Seil schnitt bei jeder Bewegung in ihre Hüften, erinnerte sie an die hunderte Meter Tiefe unter ihnen, machte jede Berührung gefährlich und geil zugleich. Schweiß rann in Bächen zwischen ihren Brüsten hindurch, tropfte auf seinen Bauch, vermischte sich mit seinem eigenen Schweiß.

In Lorenzos Kopf hämmerte es: Diese geile schwarze Sau reitet mich, als wollte sie meinen Schwanz abreißen. Ihre Fotze ist so heiß, so eng, sie saugt mich ein wie nichts zuvor. Ich werde sie vollspritzen, bis es aus ihr herausquillt. Er saugte einen ihrer Nippel zwischen die Lippen, biss leicht zu, während seine Hüften nach oben stießen, hart und rhythmisch. Simone warf den Kopf zurück, ihre kurzen Locken klebten schweißnass an ihrer Stirn. „Ja, beiß mich! Markier mich mit deinem weißen Mund! Meine Fotze gehört dir heute, nimm sie, zerfick sie!“

Die Bewegungen wurden animalischer. Ihr Arsch klatschte laut auf seine Schenkel, das nasse Geräusch ihrer Fotze hallte von den Felswänden wider. Sie spürte, wie er in ihr anschwoll, wie seine Eichel bei jedem Stoß gegen ihren Muttermund drückte. Ihre Klitoris rieb sich bei jedem Absenken an seinem Schambein, schickte glühende Wellen durch ihren Unterleib. „Ich komme gleich wieder“, wimmerte sie, „aber diesmal will ich dich mitnehmen. Spritz tief in mich, Lorenzo. Füll meine schwarze Fotze mit deinem weißen Saft!“

Er knurrte nur, packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen weiter und stieß noch brutaler zu. Das Seil spannte sich gefährlich, zog ihre Körper untrennbar zusammen. Simones Fotze krampfte sich zusammen, ein letzter, gewaltiger Orgasmus riss sie mit, ihre inneren Muskeln melkten seinen Schwanz in harten Wellen. Lorenzo brüllte auf, sein ganzer Körper versteifte sich. Dann kam er. Tief in ihr, Schub um Schub, spritzte er seinen heißen, weißen Samen in ihre zuckende Fotze. Sie spürte jeden Puls, jede Fontäne, wie er sie von innen flutete, wie sein Sperma sich mit ihren eigenen Säften mischte und sofort begann, aus ihr herauszudrücken, sobald er sich bewegte.

Nachdem Lorenzo tief in ihr gekommen war, blieben sie lange so sitzen, verschwitzt und keuchend, seine Hände noch immer auf ihrem Arsch, ihre Titten gegen seine Brust gepresst. Langsam beugte sie sich vor, ihre vollen Lippen fanden seine. Der Kuss war nicht hastig, nicht gierig diesmal – er war tief, innig, verschwitzt. Ihre Zungen umspielten sich träge, schmeckten Salz und Lust, während der Wind an ihren Körpern zerrte. Minuten vergingen, in denen sie sich einfach nur küssten, die Körper eng verschlungen am Seil, sein Schwanz noch halb in ihrer vollen Fotze, sein Sperma warm und klebrig zwischen ihnen.

Schließlich lösten sie sich widerwillig. Mit zitternden Fingern halfen sie sich gegenseitig beim Anziehen der Ausrüstung. Lorenzo zog ihre Kletterhose hoch, strich dabei bewusst langsam mit den Fingern durch ihren Spalt, verteilte die Mischung aus ihren Säften und seinem Samen über ihre geschwollenen Lippen. Simone lachte leise, kehlig, schloss seinen Gurt, ihre Hand umfasste seinen erschöpften, aber immer noch beeindruckenden Schwanz ein letztes Mal, drückte ihn zärtlich durch den Stoff. „Du hast mich richtig vollgepumpt“, flüsterte sie. „Ich spüre dich bei jedem Schritt.“

Lorenzo grinste schmutzig, zog den Knoten am Seil nach. „Dann lass uns den restlichen Tag mit weiteren verbotenen Pausen am Seil verbringen. Jede Traverse, jeder Standplatz wird eine Gelegenheit. Ich will dich noch dreimal ficken, bevor wir unten sind – mindestens.“ Simone nickte, ihre braunen Augen funkelten vor Vorfreude und Erschöpfung zugleich. „Ja. Jede Pause, bei der das Seil uns zwingt, eng zu sein. Meine Fotze gehört dir heute, Lorenzo. Und dein weißer Schwanz mir. Wir steigen ab, aber nicht ohne dass der Berg jede unserer schmutzigen Pausen sieht.“

Sie sicherten das Seil neu, warfen einen letzten Blick auf die dunkler werdenden Wolken und begannen den gemeinsamen Abstieg. Jeder Zug am Seil war jetzt ein Versprechen, jede Berührung ihrer verschwitzten Körper ein Vorgeschmack auf die nächsten verbotenen Momente. Der Wind trug ihr leises Lachen davon, während sie sich Meter für Meter tiefer wagten, eng verbunden, nass und satt und doch schon wieder hungrig.

Doch der Berg hatte ihre verbotene Hitze gesehen – und er würde sie niemals wieder freigeben.

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