Der frisch geschiedene Nachbar im Atelier

Der 42-jährige frisch geschiedene Architekt Markus lässt sich vom 28-jährigen Fotografen Marco im Berliner Atelier hart durchficken.

26 min read September 18, 2026New

Im Loft-Atelier im Berliner Hinterhof lag der späte Nachmittag wie warme Milch über den Dielen. Markus, zweiundvierzig, frisch geschieden und seit Wochen in diesem Raum zwischen Planrollen und halbleeren Weinflaschen gestrandet, spürte die Unruhe in den Knochen wie einen ständigen Hunger. Die Trennung hatte ihm die Haut dünner gemacht. Jede Berührung, selbst die des eigenen Hemdes an der Brust, erinnerte ihn daran, wie lange niemand mehr fest zugegriffen hatte. Er kochte Kaffee in der offenen Küchenzeile, nur um etwas zu tun, und blickte durch die hohen Fenster auf den Hof hinunter.

Gegenüber, in dem Atelier unter demselben Dach, das sie sich formal teilten, hatte vor drei Tagen jemand neue Lampen aufgehängt. Der Neue. Lukas war der Name gewesen, den der Vermieter genannt hatte – nein, Marco. Marco, achtundzwanzig, freier Fotograf, mit einer Kamera um den Hals und dem lockeren Gang eines Mannes, der wusste, wie Licht auf Haut fällt. Markus hatte ihn zum ersten Mal auf dem gemeinsamen Dach gesehen: dunkle Haare, offenes Lächeln, Arme voller Tätowierungen, die bei jeder Bewegung spielten. Als sie sich beim Kaffeeautomaten im Treppenhaus begegneten, hatte Marco die Tasse gehoben.

„Du bist der Architekt, oder? Markus.“ „Und du der mit dem Blitzlicht.“ Marco hatte gelacht, tief und ungeniert. „Aktfotos. Wenn dich das stört, sag Bescheid. Ich arbeite viel am späten Nachmittag.“

Es störte Markus nicht. Es wühlte ihn auf. Am nächsten Tag stand die Tür zum gemeinsamen Dachatelier einen Spalt offen. Marco hing Abzüge an eine Leine. Nackte Männer, harte Linien, feuchte Haut unter Studioleuchten. Markus blieb unwillkürlich stehen, die Kaffeetasse in der Hand. Ein Bild zeigte einen Rücken, die Wirbelsäule wie eine Versprechung, den Arsch leicht gespreizt. Ein anderes: einen Schwanz, halb erregt, in einer Hand, die nicht dem Modell gehörte.

„Gefällt dir was?“, fragte Marco von hinten, ohne Vorwurf, nur mit diesem frechen Glanz in den Augen. Markus drehte sich um. „Du hast einen guten Blick.“ „Ich hab einen hungrigen Blick.“ Marco trat näher, roch nach Entwicklerflüssigkeit und Zitrusduschgel. „Du guckst auch hungrig. Seit wann bist du hier allein?“ „Seit der Scheidung. Acht Wochen.“ Marco nickte langsam, als verstehe er genau, was das bedeutete. Die Luft zwischen ihnen knisterte, dick und elektrisch. Beide spürten es, beide genossen es bewusst – dieses erste, stille Einverständnis, dass hier etwas lag, das man nicht weglächeln musste.

Zwei Tage später klopfte Marco an Markus’ Ateliertür. Draußen dämmerte es schon, die Straßenlaternen warfen Streifen über die Ziegel. „Ich brauch ein Modell für eine neue Serie“, sagte er ohne Umschweife. „Männlich, Anfang vierzig, gebaut wie jemand, der früher Sport gemacht hat und jetzt zu viel am Schreibtisch sitzt. Du. Wenn du willst.“ Markus’ Puls pochte im Hals. „Hier? Jetzt?“ „Hier. Jetzt. Licht ist perfekt.“

Sie gingen hinüber. Das Atelier roch nach Holz, Kaffee und leicht nach Schweiß von der Arbeit. Große Fensterfront zum Hof, der Arbeitstisch voller Objektive und Skizzen, ein breites Sofa an der Wand. Marco stellte die Kamera auf, checkte das Licht, und dann sah er Markus einfach an. „Zieh dich aus. Langsam. Ich sag Bescheid, wann ich auslöse.“

Markus öffnete den ersten Knopf des Hemdes. Dann den zweiten. Marcos Blick wurde direkter, hungriger, blieb an der freigelegten Brust hängen, an den dunklen Haaren dort, an den noch festen Muskeln. Als das Hemd fiel, kam Marco näher, „korrigierte“ die Haltung und ließ die Finger „zufällig“ über Markus’ Brustwarze gleiten. Ein kurzer, heißer Kontakt. Markus atmete scharf ein. Die Hose folgte. Als er nur noch in der Unterhose dastand, spürte er, wie sein Schwanz sich bereits gegen den Stoff drückte. Marco kniete kurz, um den Winkel zu prüfen, und seine Hand streifte Markus’ Hüfte, den Bund, den Ansatz der Erregung. „Fuck“, murmelte Marco leise. „Du bist schon hart.“ Markus sah hinunter. In Marcos Jeans zeichnete sich ebenfalls eine deutliche Beule ab. „Du auch.“ Sie sahen sich an. Ein freches, klares Lächeln auf beiden Gesichtern. Kein Zweifel, kein Spiel. Einverständnis so dick wie die Luft. „Komm her“, sagte Markus heiser.

Sie fielen übereinander her wie Männer, die zu lange gewartet hatten. Münder fanden sich, Zungen, Zähne. Marcos Hände griffen in Markus’ Haare, Markus drückte ihn rückwärts gegen die große Fensterfront. Kühles Glas im Rücken, heißer Körper davor. Markus kniete sich hin, riss Marcos Gürtel auf, zog Jeans und Boxers runter. Der Schwanz sprang ihm entgegen – dick, bereits glänzend an der Spitze, die Adern sichtbar. Markus nahm ihn ohne Zögern tief in den Mund, gierig, bis er den Ansatz spürte und würgte und es trotzdem tat. Speichel lief ihm am Kinn hinunter. Marco stöhnte auf, packte ihm die Haare fest, führte ihn im Rhythmus. „Ja… so tief… Scheiße, Markus, dein Mund…“ Markus blies ihn mit einer Gier, die aus acht Wochen Einsamkeit und diesem knisternden Blickwechsel geboren war. Er massierte den Sack, ließ die Zunge über die Unterseite gleiten, saugte fest. Marcos Hüften stießen unwillkürlich nach vorn.

Dann übernahm Marco. Er zog Markus hoch, küsste ihn bitter und salzig, drehte ihn und beugte ihn über den großen Arbeitstisch. Objektive klapperten beiseite. Markus’ nackter Arsch lag frei, die Beine leicht gespreizt. Marco kniete sich hin, spreizte die Backen und leckte ihn nass – breit, gründlich, die Zunge steif und dann weich, bis Markus keuchte und sich gegen den Tisch drückte. „Bitte“, kam es heiser. „Fick mich.“ Marco spuckte noch einmal nach, holte Gleitgel aus einer Schublade (selbstverständlich hatte er welches griffbereit), verteilte es großzügig und setzte an. Der erste Zentimeter brannte süß. Markus atmete durch, entspannte sich bewusst, und dann schob Marco sich langsam, zentimeterweise hinein, bis er tief und vollständig in ihm steckte. „Alles gut?“, fragte er, die Stimme belegt. „Mehr als gut. Beweg dich.“

Marco fing langsam an. Lange, tiefe Stöße, die Markus’ Prostata streiften und ihn stöhnen ließen. Dann härter. Der Tisch knarrte. Marcos Hände griffen Markus’ Hüften, zogen ihn auf jeden Stoß entgegen. Haut klatschte auf Haut. Markus spürte jeden Zentimeter, die Fülle, das Dehnen, die rohe Kraft dahinter. Schweiß tropfte von Marcos Stirn auf seinen Rücken. „Du nimmst mich so geil“, keuchte Marco. „Dein Arsch… eng und hungrig…“ „Härter“, bettelte Markus. „Fick mich richtig durch.“

Sie wechselten, ohne ganz rauszuziehen, aufs Sofa. Marco legte Markus auf den Rücken, schob ihm die Beine hoch und stieß wieder hinein – Missionarsstellung, Gesicht zu Gesicht. Markus’ eigener Schwanz lag hart und tropfend auf seinem Bauch; er umfasste ihn und wichste sich im Takt der Stöße. Marco bückte sich, biss ihm leicht in die Schulter, stieß tiefer. „Komm für mich“, flüsterte er. „Ich will dich abspritzen spüren, während ich dich volllade.“ Markus bettelte laut, ungeniert: „Ja… komm in mich… füll mich… ich bin so nah… bitte, Marco, tief…“ Die Rhythmen überschlugen sich. Markus’ Hand flog über seinen Schwanz, Marcos Stöße wurden unregelmäßig und hart. Fast gleichzeitig: Markus kam mit einem heiseren Schrei über seinen eigenen Bauch, weiße Stränge bis zur Brust, und Marcos Orgasmus rollte nach – er preßte sich tief hinein und spritzte in Markus’ Arsch, Stoß um Stoß, warm und reichlich, während er Markus’ Namen stöhnte.

Erschöpft und verschwitzt blieben sie ineinander verschlungen liegen. Marcos Schwanz erweichte langsam in ihm, noch verbunden. Die Scheiben beschlugen. Irgendwo draußen hustete ein Nachbar. Marco küsste Markus zärtlich auf den Nacken, die Lippen weich gegen die feuchte Haut, und flüsterte ihm zu, dass das Atelier ab jetzt nach etwas anderem riechen würde – nach ihnen beiden, nach dem, was sie gerade angefangen hatten und was noch lange nicht vorbei war. Seine Hand strich langsam über Markus’ Seite, besitzergreifend und zärtlich zugleich, und Markus spürte, wie sich unter der Erschöpfung schon wieder etwas regte: die Ahnung, dass diese Nacht und die nächsten Tage erst der Anfang waren.

Sie lagen noch immer ineinander, Marcos Schwanz weich und glitschig in Markus’ Arsch, der langsame Auslauf des Spermas warm an seinen Schenkeln. Markus spürte den Herzschlag des Jüngeren gegen seinen Rücken, die feuchte Haut, den Geruch von Sex und Zitrus und Entwickler. Marco küsste den Nacken noch einmal, dann langsam die Schulter, biss leicht zu, und Markus stöhnte leise auf – nicht vor Schmerz, sondern weil die Erschöpfung schon wieder Platz machte für etwas Hungrigeres.

„Du bist immer noch eng“, murmelte Marco, und seine Hüften rollten unmerklich nach vorn. Der halbschlaffe Schwanz glitt ein Stück tiefer, dehnte erneut. „Und mein Saft rinnt schon raus. Schau mal.“ Er zog sich langsam heraus, und Markus spürte das plötzliche Leeregefühl, den warmen Fluss, der ihm über den Schritt lief. Marco griff nach Markus’ Hand und führte sie zwischen die eigenen Backen. „Fühl das. Du bist voll von mir.“

Markus’ Finger glitten in die glitschige Hitze, und er stöhnte. Sein eigener Schwanz zuckte schon wieder, halbhart gegen den Bauch. „Fuck… ich will mehr.“

Marco lachte leise, heiser. „Ich auch. Aber diesmal mach ich Fotos. Während ich dich nehme. Einverstanden?“

Markus drehte den Kopf, sah in die dunklen Augen, die hungrig und klar waren. Kein Zögern. „Ja. Mach es. Zeig mir, wie ich aussehe, wenn du mich zerfickst.“

Marco stand auf, nackt, der Schwanz bereits wieder dicker werdend, glänzend von Gleitgel und Sperma. Er holte die Kamera, stellte sie auf ein Stativ, justierte das Licht – warmes Spätlicht gemischt mit einer Softbox, die die Konturen hart zeichnete. Dann kam er zurück, kniete zwischen Markus’ Beinen auf dem Sofa, spreizte sie weit. „Halt dich fest. Und guck in die Linse, wenn ich’s sage.“

Zuerst leckte er ihn wieder sauber. Die Zunge breit über den feuchten Lochrand, stieß tief hinein, schluckte das, was noch von ihm selbst übrig war. Markus keuchte, griff in Marcos Haare, drückte ihn fester dagegen. „Ja… leck mich aus… scheiße, deine Zunge…“ Marco stöhnte in den Arsch hinein, speichelte nach, steckte zwei Finger dazu und dehnte ihn langsam, verdrehte sie, suchte die Prostata und rieb sie hart. Markus’ Schwanz stand wieder steil, tropfte auf den Bauch.

„Du bist so geil dafür“, sagte Marco, zog die Finger raus und setzte den harten Schwanz an. Diesmal kein Zögern – er stieß in einem langen, kraftvollen Rutsch bis zum Anschlag hinein. Markus schrie auf, der Tisch daneben wackelte von der Erschütterung. Marco blieb tief stecken, rollte die Hüften, rieb sich innen gegen die Prostata. „So eng… immer noch. Als hätte ich dich gerade erst aufgerissen.“

Dann fing er an zu ficken. Hart. Der Sofa knarrte unter jedem Stoß. Haut klatschte nass auf Haut. Marco griff Markus’ Knöchel, drückte die Beine noch weiter hoch und auseinander, bis Markus fast gefaltet war, und rammte hinein. Jeder Stoß ließ Markus’ Schwanz auf dem Bauch peitschen. Schweiß tropfte von Marcos Brust auf Markus’ Bauch.

„Kamera“, keuchte Marco und löste mit der Fernbedienung aus. Der Auslöser klickte rhythmisch. „Schau mich an. Zeig, wie du dich von mir durchficken lässt. Du hungriger, frisch geschiedener Arsch.“

Markus stöhnte laut, ungeniert, das Gesicht verzerrt vor Lust. „Ja… nimm mich… tiefer… ich will deinen ganzen Schwanz spüren… füll mich schon wieder…“ Marco beschleunigte, die Stöße wurden kürzer, brutal, der Schwanz riss ihn fast auf und stopfte ihn wieder voll. Markus’ Hände krallten sich in die Sofakissen. „Härter, Marco… fick mich kaputt… ich brauch das… acht Wochen… niemand hat mich so genommen…“

Marco beugte sich vor, biss in Markus’ Unterlippe, küsste ihn schmutzig, speichelig. „Du wirst mein Modell. Mein Fickloch. Ich fotografiere dich, während du kommst, und danach ficke ich dich nochmal gegen das Fenster, damit der ganze Hof sieht, falls er will.“ Markus stöhnte in den Kuss hinein, nickte gierig. Der Gedanke jagte ihm einen Stoß Lust durch den Körper.

Sie wechselten die Stellung, ohne dass Marco ganz rausglitt. Er drehte Markus auf die Seite, hakte ein Bein hoch und fickte ihn löffelnd, eine Hand um Markus’ Schwanz, die andere an der Kehle – nicht drückend, nur haltend, besitzergreifend. Die Kamera klickte weiter. „Wichs dich in meine Hand“, befahl Marco. „Ich will fühlen, wie du zuckst, während ich dich volllade.“

Markus gehorchte, stieß in die feste Faust, während Marcos Schwanz ihn unerbittlich dehnte. Der Geruch von Sex lag dick im Atelier, Schweiß, Sperma, Gleitgel. Draußen dämmerte es weiter, die Fenster front spiegelte ihre Körper – Markus sah sich selbst, den Mund offen, den Blick glasig, und Marcos tätowierte Arme, die ihn festhielten.

„Ich komme gleich“, keuchte Markus. „Scheiße… ich spüre dich so tief…“

Marco knurrte, stieß noch härter zu. „Komm. Jetzt. Spritz über meine Finger, während ich dich fülle.“ Er biss in Markus’ Schulter, rammte sich bis zum Anschlag und blieb dort, pulsierend. Markus kam mit einem heiseren Schrei – weiße Stränge schossen über Marcos Hand, über den Bauch, bis zur Brust. Gleichzeitig spürte er Marcos Orgasmus: warme Schübe, Stoß um Stoß, der Schwanz zuckte tief in ihm und pumpte ihn erneut voll. Marco stöhnte seinen Namen, „Markus… fuck… nimm es alles…“

Sie blieben so liegen, keuchend, verbunden. Marcos Hand strich langsam über den nassen Bauch, verteilte das Sperma. „Noch nicht genug“, flüsterte er. „Steh auf.“

Markus gehorchte auf wackligen Beinen. Sperma lief ihm die Innenseite der Schenkel hinunter. Marco führte ihn zur großen Fensterfront, drückte ihn mit dem Gesicht und der Brust gegen das kühle Glas. Draußen der Hof, Laternen, irgendwo Stimmen. „Beine breit. Hände an die Scheibe.“

Markus tat es, das Herz hämmerte. Marco kniete kurz, leckte noch einmal über das nasse Loch, speichelte nach, dann stand er auf und schob sich erneut hinein – diesmal in einem einzigen harten Stoß. Markus keuchte gegen das Glas, der Atem beschlug es. Marco fickte ihn stehend von hinten, eine Hand in den Haaren, zog den Kopf zurück, die andere an der Hüfte. Die Stöße waren lang und kraftvoll, der Schwanz glitt nass und tief, das Geräusch nasser Schläge erfüllte den Raum.

„Sieh raus“, befahl Marco. „Stell dir vor, jemand guckt hoch und sieht, wie der Architekt vom Fotografen durchgenommen wird. Dein Arsch rot, mein Schwanz darin, Sperma, das schon wieder rausläuft.“ Markus stöhnte laut, der eigene Schwanz wieder hart, schlug gegen den Bauch. „Ja… lass sie gucken… fick mich… ich gehöre jetzt hierher… in dein Atelier… auf deinen Schwanz…“

Marco griff um ihn herum, wichste ihn im Takt der Stöße. „Du wirst hier öfter liegen. Auf dem Tisch, auf dem Sofa, gegen dieses Fenster. Ich werde dich fotografieren, bis du nicht mehr stehen kannst, und dann ficke ich dich weiter.“ Die Worte, die rohe Stimme, die Fülle – Markus war kurz davor, schon wieder zu kommen.

„Nicht doch“, keuchte Marco und ließ den Schwanz los. „Du kommst erst, wenn ich’s erlaube. Ich will dich länger haben.“ Er zog sich heraus, drehte Markus um, drückte ihn mit dem Rücken ans Glas und hob ein Bein hoch. Dann stieß er wieder hinein, Gesicht zu Gesicht. Markus’ Arme umschlangen Marcos Nacken, die Beine zitterten. Sie küssten sich gierig, Zungen tief, während Marco ihn weiter rammte.

Die Kamera auf dem Stativ klickte weiter, ferngesteuert. Blitzlicht mischte sich in das Dämmerlicht. Marco flüsterte schmutzig: „Dein Loch schluckt mich so perfekt… eng und nass von meinem Saft… ich ficke dich, bis du nur noch bettelst…“

Markus bettelte bereits. „Bitte… lass mich kommen… ich brauch’s… füll mich nochmal… ich will spüren, wie es aus mir rausläuft, während du weiterstößt…“

Marco beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, wild. Er packte Markus’ Schwanz wieder, wichste hart und schnell. „Jetzt. Zusammen.“ Markus kam mit einem Schrei, der gegen das Glas hallte – Sperma spritzte zwischen sie, auf Marcos Bauch, auf die Scheibe. Marcos Orgasmus folgte sofort, er preßte sich tief hinein und entleerte sich erneut, Stoß um Stoß, keuchend, den Namen Markus auf den Lippen.

Sie sackten langsam zusammen, noch verbunden, die Stirn aneinander. Schweiß, Sperma, der Geruch von ihnen beiden. Marco küsste ihn weich, dann fester. „Das war erst der Anfang der Serie“, murmelte er. „Morgen früh will ich dich nochmal. Auf dem Arbeitstisch. Und danach zeig ich dir die Bilder. Und dann ficken wir weiter, bis du nicht mehr weißt, wo dein Atelier aufhört und meins anfängt.“

Markus spürte den noch pulsierenden Schwanz in sich, das Nachzittern, und darunter schon wieder die Unruhe, den Hunger, der nicht gestillt war. Draußen wurde es dunkler. Marcos Hand strich über seinen Rücken, besitzergreifend. „Bleib heute Nacht hier“, sagte er. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Markus nickte, atmete schwer, und in seinem Kopf formte sich bereits die Ahnung der nächsten Stunden – härter, schmutziger, mit der Kamera noch näher, mit Worten, die ihn noch tiefer ziehen würden. Die Nacht hatte gerade erst richtig begonnen.

Sie blieben noch eine Weile gegen die Scheibe gelehnt, Marcos Schwanz langsam weicher in Markus, das Sperma warm und dick zwischen ihren Körpern. Draußen war der Hof inzwischen schwarz, nur die Laternen warfen gelbe Flecken aufs Pflaster. Marco küsste ihm den Schweiß von der Schläfe, dann flüsterte er heiser: „Komm. Bad. Ich will dich waschen, bevor ich dich wieder dreckig mache.“

Markus folgte ihm auf wackligen Beinen durch das Atelier. Das Bad war klein, mit einer begehbaren Dusche aus Milchglas und einem großen Spiegel. Marco drehte das Wasser auf, heiß, dampfend, und zog Markus unter den Strahl. Die Hände glitten über den älteren Körper – über die breite Brust, den Bauch, den noch halbsteifen Schwanz, der bei jeder Berührung zuckte. Marco kniete sich hin, nahm ihn in den Mund, saugte langsam, während das Wasser über sie beide rann. Markus stöhnte, griff in die nassen dunklen Haare und stieß vorsichtig nach vorn. „Ja… nimm ihn… saubermachen und gleichzeitig wieder hart machen…“

Marco ließ den Schwanz aus dem Mund gleiten, grinste nass. „Du schmeckst nach uns beiden.“ Er drehte Markus um, spreizte die Backen und leckte das Loch gründlich aus – Zunge tief, speichelnd, schluckend, was noch von seinem eigenen Saft übrig war. Markus drückte die Stirn gegen die kühle Fliese, stöhnte guttural. Zwei Finger kamen dazu, dehnten, suchten die Prostata und massierten sie, bis Markus’ Knie weich wurden. „Fuck, Marco… ich bin immer noch so offen… stopf mich wieder voll…“

Marco stand auf, rieb sich den eigenen, längst wieder steinharten Schwanz mit Duschgel ein, drückte Markus fester gegen die Wand und schob sich in einem einzigen nassen Stoß bis zum Anschlag hinein. Markus schrie auf, der Laut hallte von den Fliesen. Marco fickte ihn stehend unter der Dusche, hart und rhythmisch, Wasser und Haut und das nasse Klatschen. Eine Hand um Markus’ Kehle, die andere um den schwanz, wichste ihn im Takt. „Du gehörst hierher“, keuchte Marco. „In mein Atelier. Auf meinen Schwanz. Der frisch geschiedene Architekt, der sich vom Fotografen die Seele aus dem Arsch ficken lässt.“

Markus bettelte, der Rücken gegen Marcos Brust, der Schwanz pochte in der Faust. „Härter… ja… ich will’s spüren morgen… wenn ich wieder an den Plänen sitze…“ Marco beschleunigte, die Stöße wurden brutal, der Schwanz riss ihn auf und füllte ihn gleichzeitig. Markus kam zuerst, spritzte gegen die Fliesen, der Körper krampfte um den eindringenden Schwanz. Marco stöhnte laut, preßte sich tief und entleerte sich erneut – heiße Schübe, die Markus’ Inneres fluteten, während er den Namen des Älteren zwischen die Zähne biss.

Sie wuschen sich hastig ab, trockneten sich kaum, und Marco zerrte ihn zurück ins Atelier. Die Kamera stand noch auf dem Stativ. „Arbeitstisch“, befahl er. „Hinlegen. Auf den Rücken. Beine breit.“ Markus gehorchte, das Holz kühl unter dem nackten Rücken, Objektive und Skizzen beiseite geschoben. Marco holte die Kamera runter, stellte sie näher, justierte den Fokus auf Markus’ nasses, leicht geöffnetes Loch, aus dem schon wieder ein dünner Faden Sperma sickerte. „Perfekt. Du siehst aus wie jemand, der die ganze Nacht genommen wird.“

Er kniete zwischen den gespreizten Schenkeln, leckte noch einmal breit über den Rand, stieß die Zunge tief hinein, dann drei Finger, dehnte ihn sichtbar für die Linse. Markus stöhnte, griff sich selbst am Schwanz. „Fotografiermich… zeig, wie hungrig ich bin…“ Der Auslöser klickte. Marco zog die Finger raus, setzte den glänzenden Schwanz an und schob sich langsam, zentimeterweise, bis er wieder vollständig steckte. „Schau in die Kamera“, sagte er. „Zeig dem Objektiv, wie du dich anfüllst.“

Markus tat es, der Blick glasig, der Mund offen. Marco fing an zu ficken – lange, tiefe Stöße zuerst, dann härter, der Tisch knarrte bedenklich. Haut klatschte. Schweiß tropfte. „Du nimmst mich so geil“, keuchte Marco. „Eng und glitschig von meinem Saft. Ich könnte dich stundenlang rammen.“ Er griff Markus’ Knöchel, drückte die Beine noch weiter hoch, bis die Knie fast an den Ohren waren, und rammte hinein. Jeder Stoß ließ Markus’ Schwanz auf dem Bauch peitschen. Die Kamera klickte weiter, Blitze mischten sich ins Dämmerlicht der Stehlampen.

Sie wechselten ohne Pause. Marco zog ihn vom Tisch, drehte ihn um, beugte ihn über die Kante und fickte ihn von hinten, eine Hand fest in den Haaren, zog den Kopf zurück. „Bettel lauter. Ich will’s hören.“ Markus gehorchte ungeniert: „Bitte… fick mich kaputt… füll mich… ich brauch deinen Schwanz… achtt Wochen niemand… jetzt nur du… härter, Marco, zerfick den Architekten…“ Marco knurrte, stieß noch wilder zu, der Schwanz glitt nass und tief, Sperma und Gleitgel schäumten am Rand. „Du wirst mein Fickmodell. Jeden Tag. Ich fotografiere dich, während du kommst, und danach leck ich dich sauber und ficke dich nochmal.“

Markus’ eigener Orgasmus baute sich wieder auf, unerträglich. „Lass mich… bitte… ich komm gleich…“ Marco ließ nicht locker, wichste ihn nicht, hielt ihn nur am Rand. „Noch nicht. Ich will dich länger. Auf den Knien. Jetzt.“ Er zog sich raus, das plötzliche Leeregefühl ließ Markus wimmern. Sperma lief ihm die Schenkel hinunter. Marco setzte sich aufs Sofa, Schwanz steil und glänzend, und winkte. „Komm. Setz dich drauf. Rückwärts. Ich will deinen Arsch sehen, während du dich selbst aufspießst.“

Markus gehorchte, setzte sich rittlings mit dem Rücken zu Marco, griff den dicken Schwanz und ließ sich langsam darauf gleiten – bis er tief und vollständig saß. Beide stöhnten. Marco packte die Hüften, führte den Rhythmus, zog ihn hoch und rammte ihn runter. Markus ritt ihn gierig, der eigene Schwanz wippte hart vor ihm. Die Kamera auf dem Stativ filmte oder knipste weiter, ferngesteuert. „So… ja… nutz mich… ich bin dein Loch…“ Marco biss in die Schulter, eine Hand um den schwanz des Älteren. „Wichs dich. Spritz über dich, während du meinen Schwanz milchst.“

Markus’ Faust flog. Der Geruch von Sex lag schwer im Raum – Schweiß, Sperma, das leichte Metall der Kamera. Draußen quietschte irgendwo eine Tür, Stimmen, aber keiner kümmerte sich. Marco stieß von unten hoch, unerbittlich. „Ich komme gleich in dich. Nimm alles. Dann leck ich dich aus und ficke dich gegen das Fenster nochmal, bis der Hof hell wird.“ Markus kam mit einem heiseren Schrei, weiße Stränge schossen über seine Faust, den Bauch, tropften auf Marcos Schenkel. Gleichzeitig spürte er den jüngeren Orgasmus – Marcos Schwanz pulsierte tief, pumpte heiße Ladungen in ihn, Stoß um Stoß, während Marco seinen Namen stöhnte und die Hüften hochpresste.

Sie sackten zusammen, Markus noch aufgespießt, keuchend. Marco küsste den nassen Nacken, streichelte den Bauch, verteilte das frische Sperma. „Noch nicht genug“, murmelte er. „Steh auf. Fenster. Nochmal. Ich will sehen, wie es aus dir rausläuft, während ich dich stehend nehme.“

Markus stand auf zitternden Beinen. Samen lief dick die Innenseiten hinunter. Marco führte ihn zur Scheibe, drückte ihn mit Brust und Gesicht dagegen, spreizte die Beine mit dem Knie und schob sich erneut hinein – ein harter, glitschiger Stoß bis zum Anschlag. Markus keuchte gegen das Glas, der Atem beschlug es sofort. Marco fickte ihn stehend, eine Hand im Nacken, die andere um die Hüfte, die Stöße lang und kraftvoll. „Sieh raus. Stell dir vor, jemand guckt. Der geschiedene Typ vom Dach, der sich vom Fotografen die Nacht durchnehmen lässt. Dein Arsch rot und offen, mein Schwanz darin, Saft, der schon wieder tropft.“

Markus stöhnte laut, der eigene Schwanz wieder erwacht, schlug gegen den Bauch. „Ja… lass sie gucken… ich gehöre hierher… auf deinen Schwanz… in dein Atelier… fick mich, bis ich nicht mehr stehen kann…“ Marco griff um ihn, wichste ihn hart im Takt. Die Worte, die Fülle, der Gedanke an die Bilder – alles jagte Markus erneut an den Rand. „Nicht doch“, knurrte Marco und ließ los. „Du kommst, wenn ich’s sage. Ich will dich bis zum Morgen.“ Er zog sich teilweise raus, nur die Eichel noch drin, dann rammte er wieder tief. „Bettel.“

„Bitte… lass mich spritzen… füll mich nochmal… ich will spüren, wie es rausläuft, während du weiterfickst… Marco, bitte, tiefer…“ Marco beschleunigte, wild, unregelmäßig. Er packte Markus’ Schwanz wieder, wichste schnell. „Jetzt. Zusammen. Spritz an die Scheibe.“ Markus kam mit einem Schrei, der gegen das Glas hallte – Sperma spritzte dick auf die kühle Fläche, tropfte herunter. Marcos Orgasmus folgte sofort, er preßte sich fest hinein und entleerte sich ein weiteres Mal, keuchend, den Körper eng an Markus gepresst, den Namen auf den Lippen.

Sie glitten langsam zu Boden, noch verbunden, Rücken gegen die Scheibe, Marcos Arme um ihn. Schweißklebrig, spermaverschmiert, der Geruch von ihnen beiden überall. Marco küsste ihn weich, dann tiefer, die Zunge langsam. „Das war erst die Nacht“, flüsterte er. „In ein paar Stunden ist es hell. Dann leg ich dich auf den Arbeitstisch, mach Nahaufnahmen von deinem Loch, während es noch von mir trieft, und danach ficke ich dich wach. Langsam. Tief. Bis du bettelst, dass ich dich den ganzen Tag behalte.“

Markus spürte den noch zuckenden Schwanz in sich, das warme Nachlaufen, und darunter den Hunger, der nicht totzukriegen war. Seine Hand fand Marcos, verschränkte die Finger. „Bleib in mir“, murmelte er. „Solang du kannst. Ich will aufwachen und dich spüren.“ Marco lächelte gegen seinen Nacken, biss leicht zu. „Du wirst. Und wenn die Sonne kommt, zeig ich dir die Bilder. Jedes einzelne. Und dann ficken wir weiter, bis du vergisst, dass du jemals allein in diesem Loft warst.“

Draußen wurde der Himmel langsam grau. Die Kamera stand still, der Speicher voll. Marcos Hand strich besitzergreifend über Markus’ Seite, runter zum nassen Schritt, zwei Finger glitten neben den eigenen weicher werdenden Schwanz ins glitschige Loch. Markus stöhnte leise, der Körper zuckte. Noch nicht vorbei. Die nächste Runde wartete schon hinter den Lidern, härter, schmutziger, mit dem ersten Licht und der Gewissheit, dass dieser Ateliergeruch – Sex, Zitrus, Entwickler und sie beide – nie wieder verschwinden würde. Marco flüsterte noch etwas Schmutziges ins Ohr, etwas von Handschellen aus dem Requisitenkoffer und dem Wunsch, Markus festgebunden zu fotografieren, während er ihn langsam und endlos nahm. Markus nickte gierig, der Puls pochte schon wieder, und die Nacht kippte unmerklich in den Morgen, ohne dass einer von beiden auch nur daran dachte, fertig zu sein.

Marco griff hinter sich in den Requisitenkoffer unter dem Sofa, ohne seinen halbweichen Schwanz aus Markus zu ziehen. Metall klirrte leise. Handschellen, gepolstert, aber ernsthaft. Er hielt sie Markus vor die Augen, die dunklen Haare noch nass vom Duschwasser, der Blick klar und hungrig im ersten grauen Licht, das durch die Scheiben kroch.

„Ja?“, fragte er nur.

Markus nickte sofort, der Puls schon wieder im Hals. „Fessel mich. Fotografier mich so. Und dann nimm mich, bis ich nichts mehr weiß außer deinem Schwanz.“

Marco klickte die Schellen um Markus’ Handgelenke, führte die Kette durch die Eisenstrebe am Fußende des Arbeitstisches und zog fest, bis Markus’ Arme über dem Kopf gestreckt waren, der Rücken leicht durchgebogen, der nackte Körper offen und hilflos und gierig. Sperma tropfte immer noch langsam aus seinem Loch die Innenseite der Schenkel hinunter und bildete kleine Pfützen auf dem Holz. Marco stellte die Kamera dichter, wechselte das Objektiv, justierte das frühe Morgenlicht so, dass jede Narbe, jedes Haar, jeder glänzende Faden sichtbar wurde.

„Du siehst aus wie jemand, der die Ehe hinter sich gelassen hat und jetzt endlich das bekommt, was er wirklich braucht“, murmelte Marco und kniete sich zwischen die gespreizten Beine. Er leckte breit über das nasse, leicht geöffnete Loch, stieß die Zunge tief hinein, schluckte das, was noch von ihm selbst übrig war, und speichelte nach, bis Markus keuchte und an den Schellen zerrte. Zwei Finger, dann drei, dehnten ihn sichtbar für die Linse. Der Auslöser klickte unablässig.

„Bitte… stopf mich… ich bin so leer ohne dich…“

Marco grinste nass, rieb sich den steinharten Schwanz mit dem restlichen Gleitgel ein und setzte an. Diesmal kein langsames Eindringen. Er rammte sich in einem einzigen kraftvollen Stoß bis zum Anschlag hinein. Markus schrie auf, der Laut hallte durch das Atelier, die Kette der Handschellen rasselte. Marco blieb tief stecken, rollte die Hüften, rieb die Eichel hart gegen die Prostata, bis Markus’ Schwanz wieder steil auf dem Bauch stand und vor Lust tropfte.

Dann fickte er ihn. Hart. Unerbittlich. Der Tisch knarrte unter jedem Stoß, Holz gegen Metall, Haut klatschte nass auf Haut. Marcos tätowierte Arme spannten sich, er packte Markus’ Hüften, zog ihn auf jeden Stoß entgegen, während die Kamera weiter knipste – Nahaufnahmen vom geöffneten, schäumenden Loch, vom glänzenden Schwanz, der immer wieder ganz verschwand und wieder auftauchte, von Markus’ verzerrtem Gesicht, dem offenen Mund, den glasigen Augen.

„Schau in die Linse“, keuchte Marco. „Zeig dem Objektiv, wie der zweiundvierzigjährige Architekt sich vom achtundzwanzigjährigen Fotografen die Seele aus dem Arsch ficken lässt. Du hungriger, frisch geschiedener Fick. Dein Loch schluckt mich so perfekt… eng und glitschig und immer noch gierig nach mehr.“

Markus stöhnte ungeniert, der Rücken durchgebogen, die gefesselten Hände zu Fäusten geballt. „Ja… nimm mich… härter… ich will’s spüren, wenn ich später stehe… fick den Geschiedenen kaputt… füll mich… ich gehöre auf deinen Schwanz…“

Marco beschleunigte, die Stöße wurden kürzer, brutal, der Schwanz riss ihn fast auf und stopfte ihn gleichzeitig voll. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Markus’ Bauch. Er beugte sich vor, biss in die Unterlippe, küsste ihn schmutzig, speichelig, während er weiter rammte. „Du wirst mein Modell. Mein gelochtes Atelierstück. Ich fotografiere dich, während du kommst, und danach leck ich dich sauber und ficke dich nochmal, bis die Sonne richtig da ist.“

Markus’ Orgasmus baute sich unerträglich auf. „Lass mich… bitte… ich komm gleich… spür dich so tief…“

„Noch nicht.“ Marco zog sich plötzlich heraus. Das Leeregefühl ließ Markus wimmern. Sperma und Gleitgel liefen dick aus ihm heraus. Marco löste die Handschellen nur lange genug, um Markus umzudrehen – Bauch auf den Tisch, Arsch hoch, Arme wieder nach vorn gefesselt an dieselbe Strebe. Dann kniete er sich kurz, leckte das triefende Loch gründlich aus, stieß die Zunge tief, schluckte, speichelte nach, und stand auf.

Er schob sich erneut hinein, stehend, von hinten, eine Hand fest im Nacken, drückte Markus’ Gesicht seitlich auf das Holz, die andere an der Hüfte. Die Stöße waren lang und kraftvoll, der ganze Körper des Jüngeren arbeitete, Tätowierungen spielten bei jeder Bewegung. „Bettel lauter. Ich will’s hören, während die Kamera läuft.“

„Bitte… fick mich kaputt… füll mich nochmal… achtt Wochen niemand… jetzt nur du… härter, Marco, zerfick den Architekten… lass es rauslaufen, während du weiterstößt… ich brauch das…“

Marco knurrte, stieß noch wilder zu. Er griff um Markus herum, wichste den harten, tropfenden Schwanz im Takt der Stöße. „Du kommst erst, wenn ich’s erlaube. Und ich erlaube es, wenn ich dich volllade.“ Die Worte, die Fülle, das Rasseln der Ketten, der Geruch von Sex und Entwickler und heißem Holz – Markus zitterte am ganzen Körper.

„Jetzt“, keuchte Marco und preßte sich bis zum Anschlag hinein. „Spritz. Nimm alles.“

Markus kam mit einem heiseren Schrei, der gegen die Scheiben hallte – weiße Stränge schossen über den Tisch, über Skizzen und Objektive, tropften auf den Boden. Gleichzeitig pulsierte Marcos Schwanz tief in ihm, pumpte heiße, reichliche Ladungen Stoß um Stoß, während der Jüngere seinen Namen stöhnte und die Hüften fest anpresste. „Markus… fuck… nimm es… alles…“

Sie blieben so, keuchend, verbunden, Marcos Körper schwer auf Markus’ Rücken. Die Kamera klickte ein letztes Mal. Dann löste Marco langsam die Handschellen, massierte die Handgelenke, küsste die roten Stellen. Er zog sich heraus, und das warme Nachlaufen spürte Markus sofort – dick und klebrig die Schenkel hinunter.

Marco half ihm auf die wackligen Beine, führte ihn zum Sofa, legte ihn hin und legte sich dazwischen die Schenkel. Er leckte ihn sauber, langsam, gründlich, Zunge und Lippen und Schlucken, bis Markus wieder stöhnte und der Schwanz zuckte. Dann schob er zwei Finger hinein, massierte die empfindliche Prostata, und nahm Markus’ Schwanz tief in den Mund. Saugen, Zunge, Kehle. Markus griff in die dunklen Haare, stieß vorsichtig nach, und kam ein weiteres Mal – weniger heftig, aber lang und zuckend, während Marco alles schluckte und die Finger weiter bewegte.

Danach lag Marco neben ihm, ein Bein über Markus’ Hüfte geschlagen, der halbsteife Schwanz gegen den nassen Schritt gedrückt. Die Sonne kroch jetzt richtig über die Dächer, warme Streifen über nackte Haut, über Spermaflecken, über die Handschellen, die noch offen auf dem Tisch lagen. Marco strich langsam über Markus’ Brust, über den Bauch, runter zum glitschigen Loch, steckte zwei Finger neben dem eigenen weicher werdenden Schwanz ein Stück hinein und ließ sie ruhen.

„Du bleibst“, sagte er leise, kein Befehl mehr, nur Tatsache. „Heute. Morgen. Die Serie ist noch lange nicht fertig. Ich will dich bei Tageslicht. Gegen das Fenster. Auf dem Dach. Mit den Handschellen und ohne. Und ich will, dass du mir sagst, wann du wieder an die Pläne musst, damit ich dich vorher nochmal ficken kann, bis du den Bleistift nicht mehr halten kannst.“

Markus lachte heiser, erschöpft und gleichzeitig wieder hungrig. Seine Hand fand Marcos Schwanz, strich langsam, spürte, wie er schon wieder dicker wurde. „Ich hab keine Pläne mehr, die wichtiger sind. Nicht seit acht Wochen. Und jetzt erst recht nicht.“ Er drehte den Kopf, küsste Marco tief, zunge gierig. „Fick mich wach. Langsam diesmal. Tief. Bis die ganze Straße hört, dass der Architekt vom Fotografen gehört.“

Marco rollte sich über ihn, spreizte die Beine weit, setzte den wieder harten Schwanz an und glitt in einem langen, nassen Rutsch hinein – bis zum Anschlag, bis beide stöhnten. Kein Hasten mehr. Lange, rollende Stöße, Gesicht an Gesicht, Hände ineinander verschränkt über Markus’ Kopf. Die Kamera stand still. Nur sie, das Licht, das nasse Geräusch, das leise Knarren des Sofas.

„Du nimmst mich so schön“, flüsterte Marco. „Immer noch eng. Immer noch hungrig. Ich könnte den ganzen Tag in dir bleiben.“

Markus umschlang ihn mit den Beinen, zog ihn tiefer. „Tu es. Bleib. Füll mich, wann immer du willst. Ich will spüren, wie es den ganzen Tag in mir ist, während du die Bilder entwickelst.“

Sie kamen zusammen, langsamer diesmal, intensiver – Markus’ Sperma zwischen ihren Bäuchen, Marcos letzte Ladung tief und warm, während er Markus’ Namen gegen den Hals stöhnte. Danach lagen sie still, noch verbunden, der Schwanz langsam erweichend, das Sperma warm zwischen ihnen. Marco küsste die Schläfe, die Schulter, den Mund.

Stunden später, als die Sonne schon höher stand und der Hof wach wurde, standen sie endlich auf. Marco wusch ihn wieder unter der Dusche, diesmal zärtlicher, dann trocknete er ihn ab und führte ihn zurück zum Laptop am Arbeitstisch. Die Bilder luden sich. Hunderte. Markus nackt, gefesselt, aufgespießt, gegen die Scheibe, auf dem Tisch, im Dämmerlicht, im ersten Grau, im vollen Morgen. Sein Gesicht in Ekstase, sein Loch triefend, sein Körper genommen und glücklich.

Markus scrollte langsam, der frische Kaffee in der Hand, Marcos Arm um seine Schulter, der nackte Körper des Jüngeren warm an seiner Seite. Er sah sich selbst, wie er nie gewesen war in den Jahren der Ehe – offen, gierig, zerfickt und vollkommen.

Marco küsste seinen Nacken. „Die Serie heißt ‚Nach der Scheidung‘. Wenn du willst, zeig ich sie. Oder wir behalten sie. Oder wir machen weiter, bis wir genug haben für ein ganzes Buch.“

Markus stellte die Tasse ab, drehte sich, drückte Marco gegen den Tisch und küsste ihn tief. Sein Schwanz regte sich schon wieder. „Weiter. Sofort. Und diesmal fesselst du mich am Fenster, damit der ganze Hof, wenn er hochguckt, genau sieht, wem ich gehöre.“

Marco lachte, griff schon wieder nach den Handschellen, und die Kamera wachte auf.

Erst als Markus Stunden später, erneut vollgespritzt und zitternd, die letzte Aufnahme auf dem Bildschirm betrachtete – ihn selbst, nackt, gefesselt, den Blick direkt in die Linse, während Marcos Schwanz tief in ihm steckte und frisches Sperma bereits wieder heraussickerte – begriff er die Wahrheit, die die ganze Nacht über in der Luft gelegen hatte und die alles reframed: Marco war nicht zufällig eingezogen.

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