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Barretts Vertrauen: Fiona teilt ihren Mann mit seinem besten Freund

Fiona (28) teilt ihren Ehemann Barrett (30) mit seinem besten Freund Jamal (32) und lässt sich von beiden hemmungslos ficken und vollspritzen.

15 min read October 24, 2026New

Die Wohnung roch nach Knoblauch und dem Rotwein, den Barrett immer öffnete, wenn Jamal kam. Fiona, achtundzwanzig, quirlige blonde Marketingfrau, hatte die Bluse schon so weit aufgeknöpft, dass der Stoff mehr versprach, als er hielt, und lag halb auf dem Sofa, das Glas in der Hand wie ein Pitch, den sie längst gewonnen hatte. Ihr Ehemann Barrett, dreißig, erfolgreicher Anwalt, saß ihr gegenüber, die Krawatte über der Lehne, und trug dieses ruhige Grinsen, mit dem er sonst Gegner in Vergleiche trieb. Neben ihm nahm Jamal die halbe Couch ein. Zweiunddreißig, muskulös, schwarzer Sportagent, Schultern, die jede Tür persönlich nahmen, ein Lachen, das die Kerzen unruhig machte.

„Du starrst schon wieder“, sagte Fiona und zeigte mit dem Glas auf ihn. „Wenn du mein Dekolleté so offensichtlich taxierst, stelle ich dir eine Rechnung. Premiumtarif. Für dunkle, unverschämte Blicke.“

Jamal hob die Hände. Die Innenflächen waren hell gegen seine Haut, und Fiona hasste, wie genau sie das registrierte. „Ich taxiere nichts. Ich bewundere. Barrett, sag deiner Frau, sie soll aufhören, mich zu verklagen, nur weil ich Augen habe und sie ein Dekolleté, das nach Gericht schreit.“

Barrett nahm einen Schluck, stellte das Glas ab und sah sie an, selbstbewusst, fast amüsiert, als läge der Vertrag schon unterschrieben auf dem Tisch. „Ich weiß seit Jahren, dass er Augen hat. Und ich weiß seit Jahren, dass du genau hinsiehst, wenn er die Ärmel hochschiebt.“ Er neigte den Kopf. „Schatz. Du wirst rot. Niedlich. Überflüssig. Ich weiß, wie sehr du auf dunkle Haut stehst.“

Fiona verschluckte sich am Wein und lachte, hell, empört, ein bisschen zu laut für eine Frau, die nur einen Witz hörte. „Barrett! Das ist eine unzulässige Behauptung vor Zeugen. Ich verlange Vertagung.“

„Zeuge bestätigt“, sagte Jamal und beugte sich vor. Die Unterarme lagen auf den Knien, schwer, sehnig, die Haut dunkel und glatt im Kerzenlicht. „Allerdings nur, wenn die Klägerin zugibt, dass eure harmlose Flirterei der letzten Jahre so harmlos war wie ein Haifisch im Planschbecken. Du hast mich angesehen, Fiona. Ich hab’s gemerkt. Jedes Mal, wenn ich aus eurer Dusche kam und so tat, als suchte ich ein Handtuch, das ich längst hatte.“

Die Spannung im Raum wurde plötzlich etwas, das man anfassen konnte. Nicht peinlich. Eher wie die Sekunde vor einem Lachen, das alle schon im Hals hatten. Fiona spürte die Hitze in den Wangen und tiefer, genau dort, wo ihr Höschen seit Jamals Klingeln eine eigene, sehr schlecht bezahlte Meinung vertrat. Sie hatte ihn nie berührt. Nie. Aber sie hatte ihn angesehen, erwachsen, klar, mit dem Wissen einer verheirateten Frau, die genau wusste, wen sie liebte und wen sie trotzdem wollte. Wenn er mit nassem Nacken in ihre Küche kam, hatte sie sich dunkle Hände auf heller Haut vorgestellt, breite Finger, ein Gewicht, das Barretts vertraute Wärme nicht ersetzte, sondern danebenstellte wie einen zweiten, frechen Gedanken.

Barrett beobachtete sie. Kein Eifersuchtszucken, nur dieser Anwaltsblick, der alles einsortierte und dann lächelte, als hätte er den Fall schon gewonnen. „Seht ihr? Spannung. Neugier. Und keiner leugnet.“

„Ich leugne, dass du recht hast“, sagte Fiona und lachte lauter, weil Lachen sicherer war als die Wahrheit in ihrem Schoß. „Das ist mein Hobby.“

Jamal grinste, Zähne hell. „Dann ist meins, dir beim Verlieren zuzusehen. Ich bin geduldig. Sportler sind das. Agenten noch mehr.“

Sie aßen die Pizza mit den Fingern, weil Jamal behauptete, Besteck sei für Leute, die Angst vor Soße hatten. Fiona wischte sich einen Klecks von der Lippe und erwischte seinen Blick dabei, wie er der Bewegung folgte, langsam, ungeniert, als wäre ihr Mund ein Spiel, das er kommentieren durfte. Barrett sah es auch. Er sagte nichts. Er lächelte nur in sein Glas, dieses kleine, wissende Lächeln, das sie sonst nur bekam, wenn er im Schlafzimmer etwas vorhatte und so tat, als sei es ihre Idee gewesen.

„Noch Wein?“, fragte sie, und ihre Stimme war eine Spur zu hell.

„Ein halbes Glas“, sagte Barrett. „Und dann Schluss. Ich will heute Abend keinen von uns beschwipst. Nicht mal ein bisschen. Wenn hier gleich jemand etwas Dummes oder sehr Kluges sagt, soll er es nüchtern sagen.“

Jamal hob sein Glas, trank den letzten Schluck und stellte es weg, als wäre das eine Unterschrift. „Klar im Kopf. Versprochen. Mein Körper ist ein Tempel, und der Tempel hat heute nur zwei Schlucke bekommen. Der Rest ist pure Frechheit.“

Fiona spürte, wie das Lachen in ihr kippte, weicher wurde, gefährlicher. Die Flirterei war jahrelang ein Spiel gewesen, harmlos genug für Dinner und harmlos genug, um danach allein mit Barrett ins Bett zu gehen und so zu tun, als hätte Jamals Lachen nicht zwischen ihren Beinen nachgezittert. Heute Abend zitterte es nicht nach. Es blieb.

Barrett stellte sein Glas neben ihres, so nah, dass die Füße sich berührten, und lehnte sich vor. Seine Stimme blieb ruhig. Darin lag keine Falle, nur dieses Selbstbewusstsein, das sie geheiratet hatte, weil es sie nicht klein machte. „Ich sag’s jetzt, bevor einer von euch wieder in einen Witz flüchtet. Der Gedanke, dich mit Jamal zu teilen, Fiona, macht mich seit Monaten hart. Nicht als Strafe. Nicht als Test. Als Bild. Du zwischen uns. Er in dir. Ich dabei. Ich will zusehen. Und ich will mitmachen. Wenn du nein sagst, essen wir die letzte Pizzarinde und gucken irgendwas Dummes. Wenn du ja sagst, höre ich auf, so zu tun, als wäre das nur mein Kopfkino.“

Fiona wurde rot bis unter die Bluse. Das Lachen kam trotzdem, laut, echt, ein bisschen hysterisch vor Lust. „Du kannst doch nicht einfach so… Barrett. Vor ihm. Mit diesem Gesicht. Als wär das eine Mandatsübernahme.“

„Ist es“, sagte Barrett trocken. „Mandat: deine Fotze. Gegenpartei: sehr einverstanden, hoffe ich.“

Jamal prustete. „Anwalt, du bist ein Ungeheuer. Ein sympathisches.“ Er sah Fiona an, und das Grinsen blieb, aber die Stimme wurde ernst genug, dass sie ihm glaubte. „Ich bin scharf auf dich. Seit langem. Nicht als Witz. Wenn du das nicht willst, bleibt es ein Witz, und ich fahre nach Hause und hasse meine Dusche. Wenn du es willst, bleibe ich. Klar im Kopf. Kein Druck. Kein Wein als Ausrede. Du entscheidest.“

Fiona presste die Schenkel zusammen und lachte wieder, weil sonst ein Stöhnen aus ihr herausgerutscht wäre. Die Röte brannte. Die Wahrheit brannte schöner. „Ich will ihn“, sagte sie zu Barrett, dann zu Jamal, und das Wort kam fester, als sie erwartet hatte. „Ich will dich. Schon lange. Heimlich, feige, mit dem Höschen voll und dem Mund voller Witze. Ich habe mir deine Hände vorgestellt, Jamal. Deine Haut auf meiner. Deinen Schwanz. Und ich habe mich dafür nicht geschämt, nur sortiert. In die Schublade mit den Dingen, die verheiratete Frauen nicht laut sagen.“

„Schublade ist offen“, sagte Barrett. Er nahm ihre Hand und küsste die Knöchel, nicht als Schluss, sondern wie ein Startsignal. „Und ich will, dass du ihn laut willst. Sag’s noch mal. Fürs Protokoll.“

„Ich will Jamals Schwanz“, sagte Fiona, und dann lachte sie so sehr, dass sie sich die Hand vor den Mund schlagen musste. „Gott, das klingt wie eine Headline. Marketing würde das nie freigeben.“

Jamal lehnte sich zurück, die Beine breit, und die Beule in seiner Hose war keine Andeutung mehr, sondern eine Ansage. „Headline genehmigt. Ich will dich ficken, Fiona. Ich will deinen Mann dabei haben, weil er mein bester Freund ist und weil er gerade so aussieht, als würde er kommen, wenn du nur weiter so rot wirst. Einvernehmlich. Humor erlaubt. Safeword ist…“ Er überlegte. „Vertragsbruch.“

„Vertragsbruch“, wiederholte Barrett und grinste. „Wer das sagt, stoppt alles. Keine Diskussion. Und niemand hier ist betrunken. Ich sehe euch an. Klare Augen. Fiona?“

„Klar“, sagte sie. „Geil. Nervös. Und sehr, sehr einverstanden.“

„Dann“, sagte Jamal und stand auf, groß, dunkel, die Bewegung langsam genug, dass sie zusehen konnte, „teilen wir heute Abend alles, was ihr bisher nur zu zweit hattet. Du teilst deinen Mann mit mir, Fiona. Und du bekommst beide Schwänze. Wenn du das so willst.“

Sie nickte, das Lachen noch im Hals, die Nippel hart unter der Bluse. „Ich will beide. Und ich will, dass ihr aufhört, so höflich zu fragen, bevor ich auf dem Teppich komme, nur weil ihr redet.“

Sie landeten im Schlafzimmer, ohne dass jemand den Wein mitnahm. Fiona zog die Bluse aus und warf sie Barrett an den Kopf. „Beweisstück A. Die Angeklagte war schlecht geknöpft.“ Der BH folgte, und Jamal pfiff leise, nicht frech um der Frechheit willen, sondern so, als hätte jemand einen guten Pass gespielt. Ihre Titten waren voll, die Nippel schon dunkelrosa und fest. Barrett stellte sich neben seinen Freund, Hemd auf, Hose auf, und Fiona blieb einen Moment stehen, nur im Höschen, und sah die beiden an: ihren Mann, vertraut, schön, schon hart unter dem Stoff, und Jamal, breiter, dunkler, die Hose gespannt, als würde der Reißverschluss gleich Klage einreichen.

„Runter damit“, sagte sie. „Beide. Ich teile ihn, also will ich sehen, was ich teile.“

Barrett schob die Hose herunter. Sein Schwanz sprang frei, vertraut dick, leicht gebogen, die Eichel schon feucht. Jamal brauchte eine Sekunde länger, weil der Stoff kämpfte. Dann lag er in seiner Faust, lang, schwer, dunkel, die Adern deutlich, die Eichel noch dunkler, groß genug, dass Fiona ein Lachen entfuhr, das halb Nervosität und halb reine Gier war.

„Oh“, sagte sie. „Das ist keine Headline. Das ist eine Warnung auf der Packung.“

„Packung hält“, sagte Jamal. „Frag den Anwalt, ob er mit der Vertretung klarkommt.“

Barrett lachte, heiser, und legte seine Hand kurz auf Jamals Schulter, ein Klopfen unter Freunden, das heute Abend mehr bedeutete. „Ich komm mit allem klar, solange sie so guckt. Fiona. Knie dich hin. Du wolltest beide. Hol sie dir.“

Sie sank auf den Teppich, das Höschen noch an, schon durchgeweicht, und die beiden Männer traten so nah zusammen, dass ihre Schwänze fast aneinanderstießen. Fiona sah zu ihnen hoch, blondes Haar im Gesicht, und grinste frech, weil Frechheit das Einzige war, was ihre Knie davon abhielt zu zittern. „Fürs Protokoll: einer fühlt sich an wie mein Ehemann, und der andere wie ein Verbrechen, das ich freiwillig gestehe.“

Sie nahm Barrett zuerst in den Mund, weil sie seinen Geschmack kannte und weil sie ihn teilen wollte, nicht ersetzen. Warm, salzig, vertraut. Sie lutschte ihn tief, die Zunge unter dem Schaft, und hörte ihn fluchen, leise und unanwaltlich. Dann ließ sie ihn aus den Lippen gleiten, einen Faden Speichel zwischen Mund und Eichel, und wandte sich Jamal zu. Der Unterschied traf sie sofort. Schwerer auf der Zunge. Dicker an den Lippen. Sie musste den Kiefer weiter öffnen, und als sie die dunkle Eichel einsaugte, schmeckte er anders, intensiver, und ihre Fotze zog sich so hart zusammen, dass sie um den Stoff ihres Höschens wimmerte.

„Unterschiedliche Mundgefühle“, nuschelte sie um seinen Schwanz herum und lachte, als sie ihn wieder freigab. „Barrett ist das Produkt, das ich schon liebe. Du bist die Limited Edition, die nicht in die Schublade passt. Mein Kiefer reicht eine Beschwerde ein.“

„Beschwerde abgelehnt“, sagte Jamal und schob ihr das Haar aus dem Gesicht, die Hand groß und warm an ihrer Wange. „Weiterlutschen, Blonde. Abwechselnd. Wie versprochen.“

Sie gehorchte, gern, gierig, und wechselte zwischen ihnen, bis ihr Kinn glänzte. Barrett in die Kehle, vertraut, bis ihre Nase seinen Bauch streifte. Dann Jamal, langsamer, weil er einfach mehr war, die Lippen gespannt, Speichel an seinem dunklen Schaft hinab. Sie nahm beide Hände, eine um jeden Schwanz, und rieb, was der Mund gerade nicht hatte, und der Witz kam wieder, atemlos. „Links der Ehemann. Rechts der Staatsfeind. Und ich, die korrupte Marketingfrau, genieße beide Schwänze, bis mir die Witze ausgehen.“

„Die gehen dir nie aus“, keuchte Barrett. Seine Hand lag in ihrem Nacken, nicht drückend, nur da. „Jamal, fass mich an, wenn du willst. Sie teilt mich. Ich bin einverstanden.“

Jamal lachte leise, legte die freie Hand um Barretts Schwanz, dunkel auf hell, und pumpte ihn, während Fiona Jamal tief lutschte. Barrett stöhnte, überrascht von der fremden Faust und überhaupt nicht unglücklich darüber. „Vertritt mich gut, Sportagent. Meine Frau hat den Mund voll deines Falls.“

Fiona zog sich zurück, Speichelfäden am Kinn, und sah zu beiden hoch, die Augen nass vor Lachen und Lust. „Ihr seid unmöglich. Und ich bin so nass, dass das Höschen als Beweismittel vernichtet werden muss.“

Sie streifte es ab. Die hellen Schenkel glänzten. Jamal hob sie hoch, als wöge sie nichts, und setzte sie auf der Bettkante ab, nur um sie gleich herumzudrehen. „Auf die Knie. Arsch hoch. Ich will dich von hinten, hart, und dein Mann hält dein hübsches Gesicht, damit du nicht in die Kissen flüchtest und so tust, als wärst du schüchtern.“

„Ich war noch nie schüchtern“, sagte Fiona und ging auf alle viere, den Rücken durchgedrückt, die Fotze offen und glänzend. „Ich war nur höflich. Das ist vorbei.“

Jamal kniete sich hinter sie. Die dunkle Eichel drückte gegen ihre nassen Lippen, dicker als alles, was sie gewohnt war, und sie atmete aus, lachte zittrig, und schob sich zurück. „Rein. Langsam, dann hart. Wenn ich Vertragsbruch sage, hörst du auf. Wenn ich fluche, fickst du weiter.“

Er schob sich hinein. Zentimeter um Zentimeter, dehnend, heiß, so voll, dass ihr der Witz im Hals stecken blieb und nur ein langes, unreines Stöhnen herauskam. Als er bis zum Anschlag in ihr war, die Hüften dunkel gegen ihren hellen Arsch, krallte sie die Decke und lachte trotzdem, heiser. „Okay. Die Packungsbeilage hat gelogen. Da steht nicht, dass man kurz die Sprache verliert.“

„Sprache kommt wieder“, sagte Jamal und zog sich zurück, nur um hart wieder hineinzustoßen. Der Klatscher ihrer Arschbacken an seinen Hüften war laut und unanständig. Er fickte sie im Rhythmus, tief, nicht vorsichtig mehr, und Fiona schob sich ihm entgegen, gierig, die Titten schwingend.

Barrett kniete sich vor ihr Gesicht, nackt, hart, und nahm es in beide Hände, die Daumen an ihren Wangenknochen. „Hier. Sieh mich an.“ Er küsste sie, mitten im Stoß, Mund offen, Zunge gegen ihre, und sie keuchte ihm den nächsten Stoß direkt in den Kuss. „Du siehst aus, als würde er dich zweiteilen, und du lachst. Ich liebe das. Sag mir, wie er sich anfühlt.“

„Dick“, brachte sie heraus, zwischen Kuss und Stöhnen. „Tief. Anders als du, und ich will nicht, dass er aufhört, und ich will dich auch, und wenn das unlogisch ist, verklag mich.“

Jamal lachte hinter ihr und stieß härter. „Klagt sie später an. Jetzt hält ihre Fotze meinen Schwanz fest, als hätte sie Angst, ich kündige den Vertrag.“ Seine Hände lagen breit auf ihren Hüften, dunkel auf hell, und jeder Stoß traf eine Stelle, die Fiona Sterne sehen ließ. Sie kam das erste Mal so, überraschend, laut, lachend mitten im Orgasmus, die Schenkel zitternd, und Jamal fickte sie durch die Wellen, bis sie die Stirn gegen Barretts Hand sinken ließ und immer noch grinste.

„Pause für die Knie“, keuchte sie. „Nicht für den Schwanz. Ich will auf ihn. Cowgirl. Wenn ich schon eine Limited Edition im Haus habe, reite ich sie, bis die Federung quietscht.“

Sie schob Jamal auf den Rücken. Er ließ sich fallen, lachend, der große dunkle Schwanz nass von ihr, auf seinen Bauch geklatscht. Fiona schwang ein Bein über ihn, stellte sich über seine Hüften und sank herab, diesmal selbst bestimmt, Zentimeter für Zentimeter, bis sie saß und voll war und die Augen verdrehte. „Fuck. So tief. So dick. Ich spür dich im Magen, Jamal, das ist doch nicht legal.“

„Dann ist es gut, dass ein Anwalt zusieht“, sagte Jamal und legte die Hände auf ihre Taille. „Reit. Wild. Ich halt dich, ich steuer nicht.“

Sie ritt. Erst rollend, die Hüften kreisend, dann schneller, die Knie in die Matratze gedrückt, die Titten springend, das blonde Haar im Gesicht. Jedes Herabsinken nahm ihn ganz, und sie stöhnte es laut, ohne Marketing, ohne Witz für drei Stöße, dann kam der Witz zurück, weil sie sonst verglüht wäre. „Er füllt mich aus, Barrett. Komplett. Wenn du reinkommst, musst du dich anstellen, hier ist gerade Ausverkauf.“

Barrett stand neben dem Bett, den Schwanz in der Faust, und sah zu, die Augen dunkel vor Lust, ein Grinsen im Mundwinkel. „Ich stell mich an. Reit ihn fertig, Schatz. Sag noch mal, wie dick er ist. Ich will es hören, während ich mir vorstelle, gleich in dieselbe nasse Fotze zu kommen.“

„Dick“, stöhnte sie und ließ sich hart fallen, wieder und wieder. „Tief. Er spreizt mich, und ich liebe es, und ich liebe deinen auch, und ich bin eine gierige Fotze mit zwei Schwänzen auf der Wunschliste, und die Liste ist heute Abend erledigt.“ Sie kam noch einmal auf Jamal, kürzer, schärfer, die Nägel in seiner Brust, und er fluchte, hielt ihre Hüften fest, stieß von unten nach, bis sie beide lachten, atemlos und verdreckt.

„Runter“, sagte Barrett, die Stimme rau und immer noch amüsiert. „Missionarsstellung. Ich will dich auf dem Rücken, Beine breit, und Jamal, du nimmst ihren Mund. Sie hat versprochen, beide zu genießen. Dann soll sie auch beide schmecken, wenn es so weit ist.“

Fiona rutschte von Jamal herunter, nass, offen, die Schenkel zitternd, und ließ sich auf den Rücken fallen. „Kommt her. Beide. Und wenn einer von euch jetzt zärtlich wird, verklage ich euch wegen Vertragsbruch der anderen Art.“

Barrett schob sich zwischen ihre Beine, hakte ihre Knie über seine Arme und stieß in sie, in einem Zug, in die Fotze, die Jamal gerade geweitet hatte. Er stöhnte, tief, und lachte gleichzeitig. „Verdammt. Du bist so nass von ihm, ich rutsche fast wieder raus. Halt still, du unanständige Ehefrau.“

„Fick mich“, sagte sie und zog ihn an den Haaren näher. „Hart. Ich will deinen Schwanz da, wo seiner gerade war, und ich will den Unterschied schmecken, nicht nur spüren.“

Jamal kniete sich neben ihren Kopf, den dunklen Schwanz schwer über ihren Lippen, glänzend von ihrer Fotze. „Mund auf, Fiona. Dein Mann fickt dich, und ich benutze dieses freche Maul. Sag Bescheid, wenn’s zu viel wird. Ansonsten schluckst du, was kommt.“

Sie öffnete. Er schob sich hinein, salzig, nach ihr schmeckend, dick auf ihrer Zunge, und Barrett stieß gleichzeitig von unten, vertraut und hart und genau im Winkel, den er seit Jahren kannte. Fiona stöhnte um Jamals Schwanz herum, gedämpft, die Augen halb zu, und genoss beide, genau so, wie sie es gesagt hatte: einer in der Fotze, einer im Hals, ihr Mann und sein bester Freund, und sie in der Mitte, gierig, lachend, so gut es mit vollem Mund ging.

Barrett beugte sich vor, küsste ihre Wange, weil der Mund besetzt war, und redete ihr ins Ohr, dreckig und belustigt. „Sieh dich an. Die quirlige Marketingfrau, vollgestopft mit zwei Schwänzen, und immer noch am Grinzen. Jamal, sie lutscht dich, als wärst du die letzte Deadline des Quartals.“

„Deadline kommt“, knurrte Jamal. Seine Hüften zuckten, die Hand in ihrem Haar, nicht grob, nur haltend. „Fiona. Ich spritz dir in den Mund. Jetzt. Schluck oder sag stopp.“

Sie brummte ein Ja um ihn herum und saugte fester. Jamal fluchte, stieß zweimal kurz in ihre Lippen und kam, heiß, stoßweise, eine dicke Ladung auf ihrer Zunge, salzig und viel. Sie schluckte, hustete ein Lachen, schluckte wieder, und ein Rest lief ihr aus dem Mundwinkel über die Wange, während Barrett sie weiterfickte, schneller jetzt, die Stirn an ihrer, die Augen auf den Spermafaden.

„Fuck, das ist dreckig“, lachte Barrett, und dann kam auch er, tief in ihr, die Hüften fest gegen ihre, pulsierend, seine Ladung in die Fotze, die schon von Jamal benutzt worden war. Fiona kam mit ihm, das dritte Mal, kurz und gemein, die Beine um seinen Rücken, Jamals Schwanz noch halb zwischen den Lippen, Sperma auf der Zunge.

Jamal zog sich zurück, immer noch halb hart, und wischte ihr mit dem Daumen einen Klecks vom Kinn, nur um ihn ihr wieder auf die Unterlippe zu schmieren. Barrett blieb in ihr, keuchend, und grinste auf sie herab, ohne eine Spur von Kuschelstimmung, nur dieses fiese, zufriedene Anwaltsgrinsen.

Fiona leckte sich die Lippe, schmeckte beide, und lachte heiser. „Fürs Protokoll: Auftrag erfüllt. Zwei Schwänze, eine sehr zufriedene Fotze, und euer bester Freund hat mir gerade den Rachen vollgespritzt, während mein Mann mich vollgewichst hat.“

Jamal tippte ihr mit der noch feuchten Eichel gegen die Unterlippe und grinste dreckig. „Mund noch mal auf, du verfickte kleine Spermaschlampe, und leck uns beide sauber, bis dir die Freundschaft aus dem Kinn tropft.“

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