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Rooftop-Kino – Felix sieht zu, wie Monica ihrem Mann ihren Arsch schenkt

Nachbarin schenkt ihrem Mann den Arsch – während ihr heimlicher Beobachter zusieht.

6 min read October 30, 2026New

Ich stand auf dem Dach meines Apartmenthauses, die Nachtluft schnitt kühl über meine nackten Unterarme, das schwere Fernglas fest gegen meine Augenhöhlen gepresst. Ich bin Felix, achtundzwanzig, Architekt mit eigenem Büro und genug Geld, um mir diese Aussicht leisten zu können. Gegenüber, auf der beleuchteten Terrasse des Nachbarhauses, stand Monica. Vierunddreißig, Marketingchefin, verheiratet, mit einem Körper, der mich seit Monaten um den Verstand brachte. Ihr Mann Anton, Ende dreißig, stand neben ihr am Geländer, ein Glas in der Hand, ahnungslos oder einfach nur geil genug, mitzuspielen.

Seit Monaten ging das so. Blicke über die Dächer, wenn sie abends allein auf der Liege lag und wusste, dass ich zusah. Einmal hatte sie den Bademantel aufgeschlagen, die Beine gespreizt, und mir mit zwei Fingern gezeigt, wie nass sie schon war. Ich hatte zurückgewinkt, den Schwanz in der Hose massiert, bis ich fast gekommen wäre. Heute hatte sie mir vor einer Stunde ein klares Handzeichen gegeben: Daumen und Zeigefinger zu einem Kreis, die andere Hand stoßend dagegen. Sie würde ihrem Mann heute den Arsch schenken. Für mich. Mein Schwanz war sofort steinhart geworden, und ich spürte, wie sich der gleiche heiße Schub durch ihren Körper zog. Wir beide wollten das. Einvernehmlich, dreckig, ohne dass jemand sonst etwas davon wusste.

Anton lachte über etwas, das sie gesagt hatte. Monica drehte sich halb zu mir, das Licht der Terrassenlampe zeichnete die Kurve ihres Hinterns unter dem kurzen Kleid nach. Sie hob die Hand, ganz beiläufig, und strich sich über den Mund, dann tiefer, über die Brust, bis zum Bauch. Ein Signal. Ich zoomte näher. Ihre Lippen formten stumm die Worte, die ich schon kannte: Sieh zu.

Sie begann, Anton das Hemd aufzuknöpfen. Langsam, Knopf für Knopf, die Finger bewusst, während ihre Augen immer wieder zu meinem Dach wanderten. Ich stand im Schatten, aber sie wusste genau, wo ich war. Anton ließ sich ausziehen, grinste, griff nach ihren Hüften. Monica drehte sich, präsentierte mir den Rücken, schob das Kleid hoch und zeigte mir, dass sie darunter nichts trug außer einem kleinen schwarzen Plug, der schon tief in ihrem Arsch steckte. Der Stein glitzerte. Mein Atem stockte. Sie griff nach hinten, massierte die prallen Backen, zog sie auseinander, damit ich sehen konnte, wie der Plug ihr Loch dehnte. Anton merkte, wie sie zitterte. Er flüsterte etwas, sie antwortete, die Lippen nah an seinem Ohr. Ich konnte die Worte nicht hören, aber ich sah, wie sein Schwanz in der Hose zuckte, als sie ihm gestand, dass sie heute unbedingt in den Arsch gefickt werden wollte. Hart. Tief. Bis sie schrie.

Die Spannung in meinen Eiern wurde fast unerträglich. Ich öffnete die Hose, zog den Schwanz heraus, spuckte in die Hand und begann langsam zu wichsen, das Fernglas mit der anderen Hand gehalten. Monica signalisierte mir wieder: ein kurzes Nicken, dann spreizte sie die Beine weiter, zog den Plug halb heraus und schob ihn wieder hinein, langsam, kreisend. Anton stöhnte auf, als sie seine Hand nahm und auf ihren Arsch legte. Sie wollte, dass er spürte, wie bereit sie war. Für ihn. Für mich. Beide verloren die letzte Hemmung. Sie drehte sich zu Anton, küsste ihn wild, während ihre Finger den Plug immer wieder rein und raus bewegten, der Anus schon glänzend von Gleitmittel, das sie vorher aufgetragen haben musste. Ich pumpte fester, der Vorsaft tropfte auf das Dach.

Monica ging auf die Knie auf der breiten Terrassenliege, das Kleid hochgeschoben bis zur Taille, der Plug noch drin. Anton kniete hinter ihr, zog ihn langsam heraus. Ihr Arschloch blieb einen Moment offen, rosa und gedehnt, bevor es sich zusammenzog. Er beugte sich vor, die Zunge zuerst flach über die Spalte, dann spitz und tief in den engen Ring. Monica stöhnte laut, der Kopf nach hinten geworfen, und suchte meinen Blick. Ich hielt das Fernglas so fest, dass die Ränder in meine Haut schnitten. Anton leckte sie gründlich, speichelte ihren Arsch ein, schob die Zunge so weit rein, wie er konnte, während sie sich selbst die Klitoris rieb, die Finger nass und schnell. Sie flüsterte ihm etwas zu, er nickte, stellte sich auf, den Schwanz dick und hart in der Hand, die Eichel schon feucht.

Er setzte an. Langsam. Die Spitze drückte gegen ihren Anus, dehnte ihn Millimeter für Millimeter. Monica keuchte, die Finger krallten sich in die Liege, aber sie drückte zurück, nahm ihn auf. Zentimeter um Zentimeter verschwand sein Schwanz in ihrem Arsch. Ich sah, wie der Ring sich um ihn spannte, wie sie zitterte, wie ihre Muschi tropfte auf das Polster. Als er bis zum Anschlag drin war, hielt er inne, die Hände auf ihren Hüften, und Monica drehte den Kopf, sah direkt zu mir, die Lippen geöffnet, ein stummes „Fick mich durch ihn“. Dann begann Anton zu stoßen. Hart. Rhythmisch. Jeder Stoß trieb seinen Schwanz tief in ihren engen Arsch, die Backen klatschten gegen seine Hüften, ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungslos. Sie rieb ihre Klitoris im Takt, die andere Hand griff nach hinten und spreizte eine Backe, damit ich alles sehen konnte: wie sein Schwanz rein und raus glitt, glänzend, wie ihr Loch sich um ihn schloss und wieder öffnete.

Ich wichste im gleichen Rhythmus, die Eier zogen sich zusammen, der Schweiß lief mir den Rücken runter. Monica hielt den Blickkontakt, die Augen halb geschlossen vor Lust, aber immer wieder offen, suchend, gebend. Anton fickte sie schneller, die Stöße tiefer, brutaler, sein Schwanz verschwand komplett in ihrem Arsch, zog sich fast ganz heraus, nur die Eichel blieb im Ring, dann wieder rein bis zu den Eiern. Sie schrie jetzt, „Härter, fick meinen Arsch härter“, und er gehorchte, die Hände gruben sich in ihr Fleisch, zogen sie auf seinen Schwanz. Ihr Körper bebte, die Brüste wippten, die Nippel hart. Ich spürte, wie mein eigener Orgasmus nahte, hielt ihn zurück, wollte sehen, wie weit sie ging.

Sie richtete sich auf, schob ihn aus sich, der Schwanz glänzte von ihrem Arsch. Monica drehte sich, setzte sich rückwärts auf ihn, Reverse Cowgirl, die Beine gespreizt zur Seite, damit ich freie Sicht hatte. Sie griff nach hinten, führte seinen Schwanz wieder an ihren Anus, senkte sich langsam, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter auf, bis sie ganz auf ihm saß, sein Schwanz tief in ihrem Arsch vergraben. Dann begann sie zu reiten. Auf und ab, die Hüften kreisend, der Arsch wippte, und jedes Mal, wenn sie sich hob, sah ich, wie ihr Loch um seinen Schaft gedehnt war, rosa und weit, bevor sie sich wieder fallen ließ und ihn bis zum Anschlag schluckte. Sie rieb ihre Klitoris wild, die Finger verschwanden in ihrer Muschi, während der Schwanz ihres Mannes ihren Arsch ausfüllte. Anton stöhnte unter ihr, die Hände an ihren Titten, knetete sie, zog an den Nippeln. Monica sah mich an, die ganze Zeit, die Lippen formten „Siehst du, wie weit er mich aufreißt?“, und ich nickte unsichtbar, pumpte meinen Schwanz härter, der Vorsaft lief in Strömen.

Sie ritt ihn schneller, die Bewegungen abgehackt, der Arsch klatschte auf seine Hüften, sein Schwanz verschwand immer wieder komplett in dem gedehnten Loch. Ich sah, wie sich ihr Anus um die Wurzel spannte, wie Sperma schon aus seiner Eichel sickerte und ihren Rand weiß färbte. Anton packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, fickte sie im Gegenrhythmus, tief und grob, jeder Stoß trieb ein lautes, dreckiges Stöhnen aus ihr. Monica kam zuerst, der Körper spannte sich, die Muschi spritzte auf seine Eier, während ihr Arsch sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammenzog, melkte ihn. Sie schrie meinen Namen nicht, aber ihre Augen schrien ihn, hielten mich fest, während sie zuckte und ihren eigenen Saft über seine Haut rieb.

Anton hielt nicht länger. Er rammte sich ein letztes Mal tief in ihren Arsch, die Eier zogen sich zusammen, und er pumpte seine Ladung in sie, Stoß für Stoß, heißes Sperma füllte ihren Darm, quoll schon an den Rändern heraus, als er noch immer stieß. Monica ritt ihn weiter durch seinen Orgasmus, melkte jeden Tropfen aus ihm, der Arsch glänzte von Sperma und Gleitmittel, das Loch weit und benutzt. Ich konnte nicht mehr. Mein Schwanz zuckte in der Faust, ich spritzte hart, die erste Ladung schoss über das Geländer, dicke Stränge, während ich durch das Fernglas zusah, wie Antons Sperma aus ihrem gedehnten Arschloch tropfte und auf seine Eier lief, und sie sich noch immer auf ihm bewegte, den Blick auf mich gerichtet, die Finger in ihrer eigenen besamten Spalte, dreckig und offen und ganz für meine Augen.

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