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Maßanprobe mit Magda

Magda, 29, und Jamal, 32, ficken hart und ohne Gummi in ihrer Berliner Maßschneiderei, bis das Sperma aus ihrer Fotze läuft.

4 min read October 23, 2026New

Magda stand hinter dem großen Spiegel im Umkleidebereich ihrer Berliner Maßschneiderei und strich mit den Fingerspitzen über den dunklen Stoff, den sie für den neuen Anzug vorbereitet hatte. Neunundzwanzig Jahre alt, blonde Haare zu einem lockeren Knoten gebunden, die weiße Bluse knapp über den Brüsten geöffnet, sie wartete auf ihren Termin. Die Türglocke klingelte, und Jamal trat ein. Zweiunddreißig, athletisch, die Schultern breit unter dem offenen Mantel, die dunkle Haut im warmen Licht der Lampen schimmernd. Er kam aus London, Investmentbanker, und brauchte den Anzug für einen wichtigen Termin am nächsten Tag. Sein Blick traf ihren sofort, tief und ruhig, und Magda spürte, wie sich etwas in ihrem Bauch zusammenzog.

„Guten Tag“, sagte er mit leiser, rauer Stimme, der englische Akzent kaum hörbar. „Jamal. Ich bin etwas früher.“

„Magda“, antwortete sie und lächelte, während sie die Tür hinter ihm schloss. „Kommen Sie durch. Wir fangen gleich mit den Maßen an.“ Sie führte ihn in den hellen Raum mit den hohen Spiegeln und der breiten Ledercouch an der Wand. Der Duft von neuem Stoff und ihrem Parfüm hing in der Luft. Jamal zog den Mantel aus, darunter ein enges Hemd, das seine Muskeln betonte. Magda nahm das Maßband, trat näher und begann an den Schultern. Ihre Finger streiften die warme Haut an seinem Nacken, und sie spürte, wie er den Atem anhielt.

„Stehen Sie gerade“, murmelte sie und ließ das Band über seinen Rücken gleiten. Jamal drehte den Kopf, sein Blick folgte ihren Händen. Als sie um ihn herumging, um die Brustweite zu messen, berührte ihre Hand seinen Oberarm, fest und hart unter dem Hemd. Er sagte nichts, aber seine Augen wurden dunkler. Magda kniete sich hin, um die Außennaht der Hose abzumessen, und ihre Finger glitten langsam den Oberschenkel hinauf. Der Stoff war dünn, und sie spürte die Hitze darunter. Jamal atmete tiefer. „Ihre Hände sind geschickt“, flüsterte er, so leise, dass nur sie es hörte. „Und sehr nah.“

Sie schaute hoch, lächelte und ließ die Finger einen Moment länger liegen, als nötig. Die Spannung knisterte zwischen ihnen, bewusst, von beiden genossen. Magda stand auf, trat hinter ihn und maß die Innennaht. Ihre Hand glitt höher, zwischen seine Beine, und dort, unter dem dünnen Stoff, spürte sie es: seinen Schwanz, dick und bereits halb hart, der gegen ihre Handfläche drückte. Sie hielt inne, das Maßband noch in der anderen Hand, und Jamal drehte sich langsam zu ihr um. Seine Augen trafen ihre, direkt, ohne Ausweichen. Magda lächelte verführerisch, die Lippen leicht geöffnet, und flüsterte: „Ich könnte das Maßband gegen etwas Persönlicheres eintauschen. Wenn du willst.“

Jamal nickte einmal, die Stimme rau. „Ich will. Und du?“

„Ja“, sagte sie klar. „Schließ die Tür ab.“

Er ging zur Ladentür, drehte den Schlüssel, und das Klicken hallte leise. Als er zurückkam, stand Magda schon im Umkleidebereich, die Bluse weiter geöffnet, der Blick fest. Sie kniete sich vor ihn, ohne Zögern, öffnete seine Hose und zog den dicken, dunklen Schwanz heraus. Er war groß, die Adern deutlich, die Eichel bereits feucht. Magda leckte einmal über die Spitze, schmeckte das salzige Vorsperma, und nahm ihn dann tief in den Mund. Jamal stöhnte, packte ihre blonden Haare und schob sich weiter hinein, langsam zuerst, dann härter. Sie würgte leicht, Speichel lief über ihr Kinn, aber sie saugte gierig, die Lippen fest um den Schaft, die Zunge kreisend. Er fickte ihren Rachen, tief und gleichmäßig, ihre Kehle dehnte sich um ihn, und Magda stöhnte um den Schwanz herum, die Augen nach oben gerichtet, Zustimmung in jedem Blick.

Er zog sie hoch, drehte sie zum großen Spiegel und drückte sie dagegen. Ihre Hände flach auf dem Glas, der Atem beschlug die Fläche. Jamal zog ihr Höschen zur Seite, spuckte auf seine Hand und rieb die Nässe über ihre schon feuchte Spalte. Dann stieß er von hinten in sie, hart und tief, der dicke Schwanz füllte sie komplett. Magda schrie auf, die Stirn gegen den Spiegel, und sah im Glas, wie sein dunkler Körper hinter ihrem hellen arbeitete, die Hüften knallten gegen ihren Arsch. Er fickte sie im Stehen, schnell und gnadenlos, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere an ihrer Kehle, nicht würgend, nur haltend. „So eng“, knurrte er. „Deine weiße Fotze nimmt meinen schwarzen Schwanz so gut.“

Sie kam fast, aber er zog sich zurück, hob sie hoch und trug sie zur Ledercouch. Magda setzte sich auf ihn, ritt ihn sofort, die Knie auf dem Leder, die Titten frei aus der Bluse. Jamal knetete die weißen Brüste hart, die Nippel zwischen den Fingern, während sie auf und ab glitt, der Schwanz jedes Mal bis zum Anschlag in ihr. Schweiß tropfte von beiden, ihre Körper klatschten nass zusammen. Magda ritt schneller, die innere Spannung explodierte, und sie kam mit einem langen Stöhnen, die Muschi zuckte um ihn. Jamal folgte, stieß tief und spritzte heiß in sie, Schub für Schub, bis sie beide zitternd innehielten, schweißnass und atemlos.

Er blieb tief in ihr, der Schwanz noch hart, Sperma sickerte bereits heraus. Magda beugte sich vor, aber statt zu küssen, flüsterte sie heiser: „Bleib drin. Fick mich nochmal voll, bis es aus mir läuft und du meine Maße an deinem Schwanz ablesen kannst.“ Jamal grinste dreckig, packte ihre Hüften und stieß wieder zu, hart und ohne Pause, ihr Arsch klatschte gegen seine Oberschenkel, während frisches Sperma aus ihrer überfüllten Fotze quoll und auf das Leder tropfte.

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