Sturmgeflüsterte Hingabe – Alastair nimmt endlich Valerinas Arsch
In der Berghütte beugt der Architekt seine Freundin endlich über den Tisch und nimmt ihren engen, unberührten Arsch.
Die Holztür der abgelegenen Berghütte knarrte zu, und der schwere Riegel fiel ins Schloss. Draußen heulte der Wind über die Felskämme, drinnen roch es nach frisch geschnittenem Kiefernholz und dem Rauch, den Alastair eben im Kamin entfacht hatte. Valerina stellte ihre Reisetasche ab und streckte den Rücken durch. Achtundzwanzig, Grafikdesignerin mit eigenem Studio in der Stadt, und doch fühlte sie sich in dieser engen Jeans und dem dünnen Wollpullover plötzlich nackt unter seinem Blick. Alastair, zweiunddreißig, Architekt, dessen Hände sonst präzise Linien zogen, stand schon hinter ihr. Seine Brust drückte sich an ihren Rücken, und sie spürte sofort, wie hart er war.
„Den ganzen Aufstieg habe ich nur deinen Arsch angesehen“, murmelte er an ihrem Ohr, die Stimme rau. Seine Hand glitt unter den Saum ihres Pullovers, fand die warme Haut über dem Hosenbund. „Seit Monaten redest du davon. Wie eng du bist. Wie sehr du willst, dass ich dich endlich da hinten hart nehme.“
Valerina lachte leise, ein dreckiges Geräusch, das tief aus ihrer Kehle kam. Sie drehte sich nicht um, griff stattdessen nach dem Messer und begann, Zwiebeln zu schneiden, als wäre nichts. Doch sie schob den Hintern bewusst zurück, rieb sich an der Beule in seiner Hose. „Dann hilf mir kochen, bevor du mich zerlegst. Oder willst du, dass ich verbrenne, während du schon an meinem Arschloch denkst?“
Er stöhnte, die Finger gruben sich in ihre Pobacke durch den Jeansstoff. „Ich denke an nichts anderes. Wie ich dich über diesen Tisch beuge. Wie ich erst meine Zunge reinstecke, dann die Finger, bis du bettelst. Und dann meinen Schwanz. Langsam. Bis du ganz voll bist. Und dann hart. So hart, dass du morgen noch spürst, wie ich deinen Darm gefickt habe.“
Ihre Knie wurden weich. Sie legte das Messer weg, drehte sich endlich um und sah ihn an. Ihre Augen waren dunkel vor Lust. „Sag es nochmal. Sag mir, was du mit meinem Arsch machen wirst.“
Alastair packte ihr Gesicht, küsste sie hart, Zunge tief, während seine andere Hand ihren Hintern knetete, die Backen auseinanderzog, als könnte er schon durch den Stoff fühlen, wie eng sie war. „Ich werde dich anal entjungfern, Valerina. Deinen engen, ungefickten Arsch dehnen, bis er meinen Schwanz melkt. Du wirst schreien, du wirst betteln, und ich werde nicht aufhören, bis ich tief in dir abspritze.“
Sie keuchte gegen seinen Mund. Beim weiteren Schnippeln beugte sie sich immer wieder vor, präsentierte ihm den runden Hintern, warf ihm über die Schulter Blicke zu, die nichts als Einladung waren. „Siehst du das? Der gehört dir. Heute Nacht. Endlich. Ich habe extra das Gleitgel eingepackt. Die dicke Tube. Ich will, dass du mich glitschig machst und dann hart reinfickst.“
Er konnte kaum noch klar denken. Sein Schwanz pochte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Sie aßen später nur halb, der Wein stand schon offen, und jeder Schluck wurde von anzüglichen Worten begleitet. Valerina erzählte ihm haarklein, wie sie sich nachts selbst gefingert hatte, zwei Finger im Arsch, und dabei seinen Namen gestöhnt hatte. Alastair beschrieb, wie er sich vorgestellt hatte, ihre Arschbacken zu spreizen und einfach reinzustoßen, bis seine Eier an ihre nasse Muschi klatschten. Die Spannung knisterte so laut wie das Feuer.
Als die Teller leer waren, zog er sie zum Kamin. Die Flammen warfen orangefarbene Schatten über die Holzdielen und das dicke Fell, das vor dem Kamin lag. Valerina schenkte Wein nach, doch ihre Hand zitterte. Sie setzte sich auf die Kante des niedrigen Sofas, die Beine gespreizt, und sah ihn an. „Ich halte es nicht mehr aus. Ich will es jetzt.“
Alastair kniete sich zwischen ihre Schenkel, schob den Pullover hoch, küsste ihren Bauch, dann tiefer. Doch sie hielt ihn auf. „Nicht da. Heute nicht zuerst.“ Sie stand auf, drehte sich um, beugte sich weit über die Sofalehne, den Hintern ihm entgegengestreckt. Mit beiden Händen griff sie nach hinten, packte ihre eigenen Arschbacken und zog sie auseinander. Der enge, rosige Ring ihres Arschlochs kam zum Vorschein, noch unberührt, zuckend im Feuerschein. „Bitte, Alastair. Nimm ihn. Entjungfere meinen Arsch. Leck ihn, dehne ihn, und dann fick mich hart. Ich will deinen dicken Schwanz da drin spüren. Jetzt.“
Sein Schwanz zuckte so hart, dass es wehtat. Er riss sich die Hose runter, der Schwanz sprang frei, dick, geädert, die Eichel schon nass. Doch zuerst kniete er sich hinter sie. Seine Hände ersetzten ihre, spreizten die Backen noch weiter. Er spuckte direkt auf das kleine Loch, dann senkte er den Kopf und leckte. Die Zunge flach, breit, dann spitz, kreisend um den engen Muskel, der unter der Berührung zuckte und sich zusammenzog. Valerina schrie auf, ein langes, heiseres Stöhnen. „Oh fuck, ja. Deine Zunge. Steck sie rein. Bitte.“
Er drückte die Zungenspitze gegen den Widerstand, spürte, wie der Ring nachgab, nur ein wenig, und schob sich hinein. Sie schmeckte sauber, nach Haut und dem leichten Salz ihres Schweißes. Er leckte tiefer, fickte sie mit der Zunge, während seine Finger ihre nasse Muschi fanden und zwei davon hineinstießen. Sie war klatschnass. „Mehr“, bettelte sie, die Stimme brüchig. „Finger. Im Arsch. Mach mich weit.“
Er griff nach der Tube Gleitgel, die sie schon auf den Tisch gelegt hatte, quetschte eine großzügige Menge auf seine Finger und auf ihr Loch. Der kalte Klecks ließ sie zusammenzucken, dann stöhnte sie, als er den ersten Finger langsam, unnachgiebig hineinschob. Eng. So verdammt eng. Der Muskel kämpfte, dann gab er nach, und der Finger glitt bis zum Knöchel hinein. Er drehte ihn, krümmte ihn, suchte die empfindlichen Wände. Ein zweiter Finger folgte, gedehnt, das Gel machte alles glitschig. Valerina wimmerte, schob sich zurück, fickte sich selbst auf seine Hand. „Ja, dehn mich. Ich will drei. Ich will, dass du mich vorbereitest, bis ich deinen Schwanz nehmen kann, ohne zu zerreißen. Aber hart. Versprich mir, dass du hart fickst, wenn du drin bist.“
„Ich verspreche es“, knurrte er. Drei Finger jetzt, spreizend, das Arschloch rosa und glänzend, weit genug, dass er sehen konnte, wie es sich um seine Knöchel schloss. Sie tropfte aus der Muschi auf das Fell, stöhnte ununterbrochen, bettelte nach seinem Schwanz. „Bitte, Alastair. Steck ihn rein. Ich bin bereit. Fick meinen Arsch.“
Er zog die Finger heraus, das Loch blieb einen Moment offen, zuckte, bevor es sich wieder zusammenzog. Er positionierte sich hinter ihr, Doggy auf dem Fell vor dem Kamin. Die Eichel, dick und heiß, drückte gegen den vorbereiteten Ring. Langsam, aber unnachgiebig schob er sich vor. Der Widerstand war immens, ihr Arschloch kämpfte, dann gab es nach mit einem nassen, schmatzenden Geräusch. Die Eichel verschwand. Valerina schrie, die Finger krallten sich ins Fell. „Oh Gott, du bist so dick. Es brennt. Nicht aufhören. Tiefer.“
Zentimeter für Zentimeter versenkte er sich. Das Gel machte es glitschig, doch die Enge war brutal. Ihre Wände pressten sich um ihn, heiß, lebendig, melkten schon jetzt. Als er halb drin war, hielt er inne, ließ sie sich gewöhnen, dann stieß er den Rest in einem langen, tiefen Stoß hinein, bis seine Eier an ihre nasse Spalte klatschten und seine Eichel tief in ihrem Darm saß. „Fuck, Valerina. Dein Arsch ist so eng. Er verschlingt mich.“
„Beweg dich“, keuchte sie. „Fick mich. Hart.“
Er zog sich fast ganz zurück, nur die Eichel blieb drin, dann rammte er wieder hinein. Langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß ließ ihre Arschbacken wackeln, das schmatzende Geräusch von Gel und Haut füllte den Raum neben dem Knistern des Feuers. Sie stöhnte laut, ungehemmt, schob sich ihm entgegen. „Härter. Tiefer. Zerstoß meinen Arsch. Ich will spüren, wie du mich aufreißt.“
Alastair packte ihre Hüften, die Finger gruben sich in das Fleisch, und begann, sie richtig zu ficken. Brutale, tiefe Stöße, die seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren engen Kanal trieben. Ihre Muschi tropfte ununterbrochen, der Saft lief ihre Schenkel hinab. Er griff um sie herum, fand ihre Klitoris, rieb sie im Takt, während er ihren Arsch hämmerte. „Dein Arschloch melkt meinen Schwanz so geil. Spürst du, wie eng du bist? Wie du mich aussaugst?“
„Ja, fick mich, du Schwein. Fick meinen Jungfrauenarsch. Mach ihn zu deinem. Ich gehöre dir da hinten.“
Er fickte sie minutenlang so, der Schweiß lief ihnen beiden über die Haut, das Feuer warf Schatten ihrer verbundenen Körper an die Wand. Dann zog er sich plötzlich heraus. Ihr Arschloch blieb weit offen, rot, glänzend, zuckend, ein wenig Gel und ihre eigene Nässe tropften heraus. „Dreh dich um“, befahl er heiser. „Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich deinen Arsch vollhaue.“
Valerina gehorchte sofort, legte sich auf den Rücken auf das Fell, die Beine weit gespreizt, Knie angezogen. Alastair kniete sich zwischen sie, hob ihre Beine hoch, legte sie über seine Schultern, sodass ihr Arsch vollkommen offen und zugänglich war. Er setzte die Eichel wieder an, stieß in einem langen, gnadenlosen Stoß hinein. Diesmal ging es leichter, doch immer noch eng genug, dass beide stöhnten. In dieser Position konnte er noch tiefer. Jeder Stoß traf etwas in ihr, das sie zum Zittern brachte.
Er hämmerte sie. Brutale, tiefe Stöße, die ihre Titten wippen ließen, die ihre Beine noch weiter spreizten. Seine Eier klatschten gegen ihren Hintern, das Geräusch nass und obszön. „Sieh mich an“, knurrte er. „Sieh zu, wie mein Schwanz in deinem Arschloch verschwindet. Wie er dich dehnt. Du nimmst ihn so gut. Dein enger Arsch ist gemacht dafür, gefickt zu werden.“
„Ja, härter“, schrie sie. „Hämmer meinen Arsch. Ich spüre dich so tief. In meinem Darm. Fick mich kaputt. Ich will kommen. Nur von deinem Schwanz in meinem Arsch.“
Er erhöhte das Tempo, die Stöße wurden unbarmherzig, jeder einzelne trieb sie tiefer ins Fell. Seine Hand fand wieder ihre Klitoris, rieb schnell und fest, während er sie anal durchfickte. Valerinas Augen verdrehten sich, ihr Mund stand offen, ein ununterbrochener Strom von dreckigen Worten kam heraus. „Dein Schwanz ist so dick in meinem Arschloch. Er melkt mich. Ich komme. Oh fuck, ich komme von deinem Arschfick.“
Ihr Körper spannte sich, der Arsch krampfte sich um seinen Schwanz so hart, dass er fast kam. Dann explodierte sie. Ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzte aus ihrer Muschi, traf seine Brust, seinen Bauch, spritzte über das Fell. Sie squirtete, heftig, wieder und wieder, allein von der Analpenetration und dem Druck auf ihrer Klitoris, während er nicht aufhörte, sie zu hämmern. „Ja, spritz für mich“, stöhnte er. „Dein Arsch melkt mich so geil. Ich komme auch. Tief in dir.“
Er stieß noch dreimal hart zu, vergrub sich bis zum Anschlag, und kam. Heiße Schübe Sperma pumpten tief in ihren Darm, füllten sie, liefen schon um seinen Schwanz herum heraus, weil sie so voll war. Er hielt sich tief in ihr, zuckte, spritzte weiter, während sie unter ihm zitterte und nachzuckte, weitere kleine Schübe aus ihrer Muschi presste.
Als er endlich stillhielt, beide keuchend, zog er sich langsam heraus. Ihr Arschloch blieb weit geöffnet, rot und benutzt, und ein dicker Strom seines Spermas tropfte heraus, lief über ihren Damm, mischte sich mit ihrer eigenen Nässe. Valerina lag erschöpft da, die Beine noch gespreizt, ein zufriedenes, dreckiges Lächeln auf den Lippen. Alastair beugte sich über sie, küsste sie tief, schmeckte ihren Schweiß, ihren Atem.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie gegen seine Lippen, die Stimme heiser, aber schon wieder voller Pläne. „Morgen früh, wenn du wieder hart bist, will ich dich nochmal in meinem Arsch. Auf dem Küchentisch. Ich werde mich vorher mit dem Plug dehnen, den ich eingepackt habe. Und dann fickst du mich so hart, dass ich wieder squirte, während dein Sperma von gestern noch aus mir tropft. Und übermorgen, auf dem Rückweg, halten wir an irgendeinem Aussichtspunkt und du nimmst mich von hinten im Auto. Ich will, dass mein Arsch die ganze Woche nach dir riecht und sich nach deinem Schwanz sehnt. Wir machen das zu unserer Sache. Jedes Mal, wenn wir allein sind. Mein Arsch gehört dir jetzt.“
Alastair küsste sie wieder, schon wieder halb hart bei dem Gedanken, und nickte gegen ihren Mund. „Abgemacht. Ich werde dich so oft anal ficken, bis du nicht mehr ohne meinen Schwanz in deinem Arsch einschlafen kannst.“
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