Dare auf dem Hausboot – ihr zitterndes Ja
Zwei erwachsene Architektinnen, 28 und 31, geben sich auf dem Hausboot beim Wahrheit-oder-Pflicht-Spiel endlich ihrem jahrelangen Verlangen hin und le
Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals jemandem erzählen würde. Nicht so detailliert, nicht so offen. Aber seit dem Wochenende auf dem Hausboot brennt es in mir, und wenn ich die Augen schließe, bin ich wieder dort – Gwen, achtundzwanzig, Architektin mit eigenen Projekten und einem Kalender voller Termine, die plötzlich alle egal waren. Neben mir Aisha, einunddreißig, meine beste Freundin, ehemalige Mitbewohnerin, die Frau, mit der ich jahrelang Küchen und Pläne und späte Nächte geteilt hatte, ohne je das auszusprechen, was zwischen uns knisterte wie trockenes Holz vor dem Funken.
Das gemietete Hausboot lag still am See, abseits der üblichen Stege. Freitagabend, die Sonne sank rostrot hinter den Schilfgürteln. Wir saßen auf dem Deck, barfuß, zwei Gläser Weißwein zwischen uns auf dem niedrigen Tisch – nur ein Glas, mehr nicht, der Kopf klar, die Sinne geschärft. Aisha trug dieses dünne Sommerkleid, weiß mit kleinen blauen Blüten, und ich starrte zu oft auf den Ausschnitt, wenn der Wind das Material gegen ihre Brüste drückte. Jahrelang hatten wir getanzt, ohne uns zu berühren. Jedes gemeinsame Projekt, jedes Lachen über dumme Bauherren, jedes Mal, wenn sie mich nach einem harten Tag in den Arm nahm und zu lange festhielt – alles hatte sich gestaut.
„Erinnerst du dich noch an Uni-Abende?“, fragte Aisha plötzlich, die Stimme tief und amüsiert. „Wahrheit oder Pflicht. Wir waren furchtbar schlecht darin, ehrlich zu sein.“ Sie holte ein zerknittertes Notizbuch aus ihrer Tasche, lachte leise. „Ich hab die alten Karten noch. Na los, Gwen. Ein Spiel. Nur wir.“
Mein Herz pochte so laut, dass ich fürchtete, sie hörte es über das leise Plätschern des Wassers. „In Ordnung.“ Meine Stimme klang rauer, als ich wollte. „Du fängst an.“
Sie grinste, dieses vertraute, gefährliche Grinsen. „Wahrheit oder Pflicht?“
Ich schluckte. Wahrheit hätte bedeutet, endlich zu sagen, wie oft ich an ihren Mund gedacht hatte. „Pflicht.“
Die Luft verdichtete sich. Aisha lehnte sich vor, die Ellbogen auf den Knien, der Blick dunkel. „Dann zieh mir langsam das Kleid aus. Ganz langsam. Und küss jede Stelle, die du freilegst.“
Meine Finger zitterten, als ich aufstand und zu ihr trat. Das Deck holperte sanft unter uns. Ich griff nach den dünnen Trägern, schob den linken zuerst von ihrer Schulter. Die Haut darunter war warm, nach Sonne und leichter Creme duftend. Ich beugte mich, drückte die Lippen genau dort hin, wo der Stoff geendet hatte. Aisha atmete scharf ein. „Fuck, Gwen…“
„Ich wollte das so lange“, flüsterte ich gegen ihre Haut, während ich den rechten Träger hinunterschob und wieder küsste – Schulter, Schlüsselbein, die weiche Stelle am Halsansatz. Das Kleid rutschte tiefer, enthüllte den oberen Rand ihrer Brüste, keine BHs, nur nackte Wärme. Ich küsste den Ansatz der linken Brust, dann der rechten, spürte, wie sich die Nippel unter dem noch bedeckenden Stoff spannten. Meine Hände zitterten stärker, als ich den Reißverschluss im Rücken öffnete. Das Kleid fiel in einer weichen Welle zu ihren Hüften, dann ganz hinunter. Aisha stand nackt vor mir im Abendlicht, dunkel, stark, die Scham schon glänzend.
„Jede Stelle“, murmelte sie, und ich sank auf die Knie, küsste ihren Bauch, den Nabel, die Innenseiten ihrer Oberschenkel, bis mein Mund dicht über ihrer Spalte war. Der Geruch von ihr – warm, salzig, begehrlich – ließ mich feucht werden, meine eigene Unterwäsche durchtränkt unter dem kurzen Rock.
Sie zog mich hoch, fasste mein Gesicht. „Ich wollte dich seit der gemeinsamen Wohnung. Jedes verdammte Mal, wenn du im Handtuch aus der Dusche kamst.“ Ihre Stirn an meiner. „Willst du das wirklich? Hier. Jetzt. Mit mir.“
Mein „Ja“ kam bebend, klar, sehnsüchtig. „Ja, Aisha. Ich will dich. Schon ewig.“
Wir taumelten die enge Treppe hinunter ins Boot, zum großen Bett mit den zerwühlten weißen Laken. Aisha schob mich hinein, streifte mir Rock und Top und Slip vom Leib, bis ich genauso nackt lag. Dann spreizte sie meine Beine, legte sich zwischen sie und leckte. Oh Gott, sie leckte. Zuerst flach und breit über meine ganze nasse Spalte, von unten bis zur klitoris, dann tief, die Zunge in mich stoßend, saugend, während ihre Hände meine Schenkel festhielten. Ich stöhnte laut, die Finger in ihrem kurzen Haar vergraben. „Aisha – ja, tiefer – fick mich mit der Zunge…“ Sie tat es, unersättlich, schmatzend, bis die Welle mich zerbrach. Ich kam hart, zuckend, schrie ihren Namen, die Säfte auf ihrem Kinn.
Kaum war ich noch am Zittern, drehte ich uns. Ich setzte mich auf ihr Gesicht, rieb meine klatschnasse Fotze hart an ihrer Zunge und Nase, während ich mich nach vorn beugte und ihre Beine spreizte. Meine Finger fanden ihre Klitoris, rieben kreisend, dann stießen zwei, drei Finger in sie hinein, fickten sie im Takt meines Reibens. Aisha stöhnte gegen meine Schamlippen, das Geräusch vibrierte durch mich. „Friss mich, Aisha – ja, genau so – du bist so nass für mich…“
Wir wechselten in die Neunundsechzig, gierig, ohne Pause. Ich leckte ihre Fotze aus, saugte an ihrer Klitoris, fingierte sie tief und krümmte die Finger, während sie dasselbe bei mir tat – Zunge, Lippen, zwei Finger, die mich dehnten. Der Geruch von Sex füllte die enge Kabine, feuchte Laute, Stöhnen, das Knarren der Matratze. Ich spürte sie enger werden um meine Finger, schmeckte, wie sie nasser wurde. „Komm für mich“, keuchte ich in sie hinein. „Zusammen – bitte…“
Es explodierte fast gleichzeitig. Aisha kam mit einem lauten, zitternden Schrei gegen meinen Mund, ihre Säfte auf meiner Zunge, und ich folgte Sekunden später, die Schenkel um ihren Kopf gepresst, in Wellen, die mich blind machten. Wir zuckten, keuchten, hielten uns fest, bis die Nachbeben abebbten.
Danach lagen wir eng umschlungen, nackte Haut an nackter Haut, der Schweiß kühlte langsam. Ich streichelte ihren Rücken, die Kurve ihrer Hüfte. Aisha küsste mich lange, zärtlich, der Geschmack von uns beiden auf den Lippen – langsam, tief, ohne Eile. Ihre Finger fuhren durch mein Haar.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie mir ins Ohr, die Stimme heiser vor Erschöpfung und etwas Hungrigem, das noch nicht gestillt war. Ich lächelte gegen ihren Hals, spürte, wie mein Körper schon wieder warm wurde unter ihrer Berührung. Draußen plätscherte der See gegen den Rumpf. Das Wochenende war lang. Und was zwischen uns endlich losgebrochen war, wollte mehr – viel mehr.
Ich lächelte gegen ihren Hals, spürte, wie mein Körper schon wieder warm wurde unter ihrer Berührung. Draußen plätscherte der See gegen den Rumpf. Das Wochenende war lang. Und was zwischen uns endlich losgebrochen war, wollte mehr – viel mehr.
Aishas Finger glitten langsam meinen Rücken hinab, über die Kurve meines Arsches, bis sie zwischen meinen Schenkeln landeten. Ich war immer noch so nass, dass sie mühelos zwei Finger in mich schob, tief und langsam, während sie meinen Hals küsste. „Fuck, Gwen, du bist immer noch so eng und heiß. Ich will dich den ganzen verdammten Abend ficken.“ Ihre Stimme vibrierte gegen meine Haut. Ich stöhnte auf, drückte mich gegen ihre Hand, rieb meine Klitoris an ihrem Handballen.
„Dann tu es“, keuchte ich. „Wahrheit oder Pflicht, Aisha. Deine Runde.“
Sie lachte heiser, zog die Finger heraus und leckte sie ab, langsam, gierig, den Blick fest in meinen. „Pflicht. Setz dich auf mich. Reib deine Fotze an meiner, bis wir beide kommen. Hart. Und du redest die ganze Zeit. Erzähl mir, was du jahrelang gedacht hast, wenn du mich angeschaut hast.“
Mein Herz hämmerte. Ich rutschte über sie, spreizte die Beine, legte meine nasse Spalte direkt auf ihre. Die Hitze, die Nässe, das Gleiten – es war elektrisch. Ich begann zu kreisen, rieb meine Schamlippen an den ihren, unsere Klitoris stießen zusammen, glitschig und heiß. Aisha stöhnte laut, griff in meine Hüften, zog mich fester heran. „Reden, Gwen. Jetzt.“
„Jedes Mal… wenn du im Büro über den Plänen gebeugt standest… wollte ich hinter dich treten, den Rock hochschieben und dich ficken“, keuchte ich, rieb schneller, fester. Die Reibung war wahnsinnig, nasse Laute füllten die Kabine. „In der gemeinsamen Wohnung… nach dem Duschen… ich hab mir vorgestellt, wie ich dich gegen die Fliesen drücke und deine Titten in den Mund nehme, bis du schreist.“ Meine Stimme brach, als sie ihre Hüften hochstieß, gegen mich rieb, unsere Fotzen matschig aneinanderglitten. „Und nachts… Gott, Aisha, ich hab so oft gefingert und deinen Namen gestöhnt. Immer dich.“
„Mehr“, knurrte sie, die Nägel in meinem Arsch. „Erzähl, wie du dich angefasst hast.“
Ich beschleunigte, rieb mich wild an ihr, unsere Säfte vermischten sich, tropften auf die Laken. „Zwei Finger in mir… Daumen auf der Klitoris… und ich hab mir vorgestellt, dass es deine Zunge ist. Dass du mich aussaugst, bis ich komme und du alles schluckst.“ Aisha stöhnte auf, packte meine Brüste, kniff die Nippel. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, ich rieb härter, unsere Klitoris vibrierten gegeneinander. „Ich wollte dich schmecken. Deine Fotze lecken, bis du zitterst. Dich fisten. Dich besitzen.“
„Dann posses mich“, keuchte sie. Wir rieben uns weiter, schweißnass, die Matratze knarrte, das Boot schaukelte sanft. Ich beugte mich vor, küsste sie tief, unsere Zungen kämpften, während die Reibung immer gieriger wurde. Aisha kam zuerst, mit einem langen, zitternden Schrei, ihre Säfte schossen warm gegen meine Spalte. Der Anblick, das Gefühl – es riss mich mit. Ich kam hart, zuckend, stöhnte ihren Namen in ihren Mund, Wellen über Wellen, bis ich kraftlos auf sie sackte.
Kaum hatten die Nachbeben nachgelassen, drehte sie uns. „Meine Pflicht jetzt. Bleib liegen.“ Sie griff in ihre Tasche neben dem Bett – sie hatte das Notizbuch und… einen kleinen, glatten Dildo mitgebracht, pink, realistisch. Mein Atem stockte. „Einverstanden?“, fragte sie, die Augen dunkel. Ich nickte heftig. „Ja. Fuck ja. Nimm mich.“
Sie kniete zwischen meinen Beinen, leckte mich erst sauber, breit und langsam, saugte an meiner überempfindlichen Klitoris, bis ich wimmerte. Dann schob sie den Dildo in mich, Zentimeter für Zentimeter, dehnte mich. „So nass… du nimmst ihn so gut.“ Sie fickte mich damit, erst langsam, dann härter, während sie selbst an ihrer eigenen Klitoris rieb. Ich stöhnte laut, die Beine weit gespreizt, die Hände in den Laken verkrampft. „Tiefer – Aisha, bitte – fick mich richtig…“
Sie gehorchte, stieß zu, krümmte den Winkel, traf den Punkt in mir, der mich schreien ließ. Gleichzeitig beugte sie sich vor, nahm einen meiner Nippel in den Mund, saugte, biss leicht. „Du gehörst mir heute Nacht“, murmelte sie gegen die Haut. „Nur mir. Sag es.“
„Ich gehöre dir“, keuchte ich. „Nimm mich. Fick mich voll. Ich will dich schmecken, während du mich kaputtmachst.“ Sie zog den Dildo heraus, rutschte hoch, setzte sich auf mein Gesicht. Ich griff nach ihren Arschbacken, zog sie herunter und fraß sie. Meine Zunge stieß in sie, leckte tief, saugte an den Schamlippen, während sie den Dildo wieder in mich schob und weiter fickte. Der Geschmack von ihr – salzig, süß, pure Lust – machte mich wahnsinnig. Ich stöhnte in ihre Fotze, vibrierte, leckte unersättlich. Aisha ritt mein Gesicht, rieb sich an Nase und Mund, stöhnte mein Name. „Ja, friss mich aus, Gwen – du bist so gut darin – ich komme gleich…“
Sie kam über mir, nass und zuckend, ihre Säfte liefen mir übers Kinn, und ich schluckte gierig, leckte weiter, bis sie zitternd nachließ. Dann zog sie den Dildo raus, legte sich neben mich und fingierte mich mit drei Fingern, krümmte sie, rieb meine Klitoris mit dem Daumen. „Komm nochmal für mich. Laut.“ Ich kam, schrie, krallte mich an sie, die Lust so heftig, dass mir die Tränen kamen.
Wir lagen keuchend da, der Schweiß klebte uns aneinander. Aisha küsste mich, langsam diesmal, zärtlich, der gemeinsame Geschmack auf unseren Zungen. „Wahrheit“, flüsterte ich irgendwann. „Meine. Ich liebe dich. Nicht nur das hier. Dich. Seit Jahren.“
Sie sah mich an, die dunklen Augen weich, dann hungrig wieder. „Dann beweis es nochmal.“ Sie zog mich auf sie, wir scissorten erneut, langsamer diesmal, inniger, unsere Blicke verschränkt, Hüften kreisend, bis die Lust wieder hochkochte. Ich fingerte sie dabei, sie mich, und wir kamen leise, zitternd, Stirn an Stirn, Atmen vermischt.
Danach, in der Dunkelheit, nur das Plätschern draußen, hielt sie mich fest. „Noch eine Pflicht“, murmelte sie gegen mein Haar. „Bleib wach. Ich will dich bis zum Morgen. Mit dem Mund. Mit den Fingern. Mit allem.“
Und sie tat es. Stundenlang. Sie weckte mich mit ihrer Zunge zwischen den Beinen, als die ersten Grautöne durch die Bullaugen kamen. Ich kam halb im Schlaf, stöhnend, und erwiderte es, leckte sie, bis sie zitterte und bat. Wir fickten uns mit Händen und Münder und dem Dildo, mal zärtlich, mal roh, dirty talk flüsternd – „meine Schlampe“, „meine Architektin“, „komm in meinen Mund“ – bis die Sonne hochstand und wir erschöpft, markiert, glücklich dalagen.
Ich streichelte ihr Gesicht, küsste die leicht geschwollenen Lippen. „Das Wochenende ist noch nicht vorbei. Wir haben noch den ganzen Sonntag.“ Aisha lächelte, dieses gefährliche Grinsen von gestern Abend. „Dann Wahrheit. Eine letzte.“ Sie legte die Hand auf meine Brust, spürte den Herzschlag. „Was würdest du tun, wenn ich sage, dass ich will, dass das hier weitergeht? Nicht nur Sex. Alles.“
Mein „Ja“ kam wieder, klarer diesmal, ohne Zittern. „Alles. Mit dir. Für immer, wenn du willst.“
Sie küsste mich lange, tief, und wir ließen es noch einmal langsam angehen – Fingern, Lecken, Reiben, bis wir leise und vollkommen zusammenkamen, der See draußen golden im Licht.
Als wir später an Deck saßen, nackt unter einer Decke, Kaffee in den Händen, das Notizbuch beiseitegelegt, fühlte sich alles richtig an. Endlich. Jahrelanges Verlangen gestillt und doch hungriger als je zuvor.
Und genau da, mit dem Geschmack von ihr noch auf der Zunge und ihrem Arm um meine Schulter, begriff ich beim Blick auf mein eigenes zitterndes Ja von der Nacht: Es war nie an sie gerichtet gewesen – nur an die Frau, die ich schon immer hätte sein können, wenn ich mich selbst endlich gewollt hätte.
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