Verbotenes Flüstern nach Badeschluss
Nach Badeschluss lecken sich die 29-jährige Schwimmmeisterin Talia und die 34-jährige verheiratete Harriet in der leeren Umkleide gegense
Ich muss es gestehen, weil es mich sonst auffrisst. Ich bin Talia, neunundzwanzig, Schwimmmeisterin in dem städtischen Hallenbad am Park, und ich habe monatelang so getan, als würde ich die verheiratete Frau mit dem dunklen Pferdeschwanz und den wachsamen Augen nicht bemerken. Harriet. Vierunddreißig. Stammkundin. Immer dieselbe Bahn, immer dieselben bahnbrechenden Bahnen, immer dieser Blick, der an meiner Haut kleben blieb, wenn ich am Beckenrand stand und die Uhr drückte.
An dem Abend nach Badeschluss war die Halle schon still. Die letzten Kindergruppen waren längst raus, die Chlorluft hing schwer und warm, und ich ging meine Runde durch die Gänge, Schlüsselbund am Gürtel, Badeanzug noch feucht unter dem Hoodie. Die Umkleide der Frauen roch nach Shampoo und nassem Fliesen. Ich dachte, sie sei leer. Ich dachte, ich hätte Feierabend.
Dann hörte ich das Wasser.
Harriet stand unter der Dusche ganz hinten, die Glastür leicht geöffnet, Dampf quoll heraus. Sie hatte absichtlich länger geduscht, das wusste ich sofort. Die anderen Frauen waren vor zwanzig Minuten gegangen; ich hatte sie selbst rauskomplimentiert. Nur sie war geblieben. Wasser lief über ihre Schultern, über den Rücken, über den weichen Bauch, den sie sonst unter dem Badeanzug versteckte. Sie drehte sich nicht um, als meine Schritte auf den Fliesen hallten. Aber ihre Hand, die das Duschgel hielt, zitterte ganz leicht.
„Badeschluss war vor einer Viertelstunde“, sagte ich, und meine Stimme klang rauer, als ich wollte. „Du weißt das.“
Sie drehte den Hahn ab. Stille. Nur noch das Tropfen. Dann schob sie die Tür auf und griff nach dem Handtuch, das sie absichtlich zu weit weg gehängt hatte. Für einen Herzschlag stand sie nackt da, tropfnass, die Brustwarzen hart vom Wechsel zwischen heiß und kühl, das dunkle Haar klebte an den Wangen. Sie wickelte sich ein, aber langsam, als wollte sie mir Zeit lassen. Als wollte sie, dass ich hinschahe.
„Ich weiß“, murmelte sie. Ihre Stimme war tief, beinahe schuldbewusst. „Ich… ich wollte nur noch kurz. Die Bahnen waren heute voll.“
Lüge. Wir beide wussten es. Seit Wochen hatten wir uns angestarrt. Wenn sie aus dem Becken stieg und das Wasser von ihren Schenkeln tropfte, blieb mein Blick hängen. Wenn ich mich über den Startblock beugte, um die Bahnleine zu richten, spürte ich ihre Augen im Nacken. Einmal, in der Sauna, war sie neben mir gesessen, und unser Knie hatten sich berührt, und keiner von uns war weggerückt. Verbotene Spannung, dick wie der Dampf hier.
Ich lehnte mich gegen die Reihe der Spinde, die Arme verschränkt, und tat so, als würde ich nur meine Aufsichtspflicht erfüllen. In Wahrheit pochte mir das Blut bis in die Fingerspitzen. Harriet trocknete sich die Haare, das Handtuch rutschte tiefer, gab den Ansatz ihrer Brüste frei, die Kurve der Hüfte. Sie war verheiratet. Sie trug den Ring, ich hatte ihn hundertmal gesehen, wenn sie sich die Badekappe abstreifte. Ein schlichter Goldreif. Und trotzdem stand sie hier und ließ mich gucken.
„Du schaust schon die ganze Zeit“, sagte sie plötzlich, ohne mich anzusehen. Der Satz hing zwischen uns wie ein Geständnis.
„Du auch“, gab ich zurück. Mein Herz schlug so laut, dass ich fürchtete, sie hörte es. „Seit Wochen. Glaub nicht, ich hätte das nicht gemerkt.“
Sie lachte leise, unsicher, und das Handtuch rutschte noch ein Stück. Ich sah den dunklen Schatten zwischen ihren Schenkeln, bevor sie es festhielt. „Mein Mann denkt, ich schwimme nur, um fit zu bleiben. Er merkt nicht, dass ich die späten Bahnen nehme, weil du dann noch da bist.“ Sie hob den Blick endlich. Braun, feucht, hungrig und panisch zugleich. „Ist das schlimm? Dass ich das sage?“
Ich hätte gehen sollen. Schlüssel drehen, Licht aus, Feierabend. Stattdessen trat ich einen Schritt näher. Der Fliesenboden war nass und kühl unter meinen Badeschuhen. „Schlimm ist, dass ich nachher nach Hause fahre und an dich denke, während du vermutlich neben ihm im Bett liegst.“ Die Worte kamen raus, bevor ich sie stoppen konnte. Confessional, ja. Weil ich es nicht mehr aushielt, stumm zu sein.
Harriets Atem stockte. Sie ließ das Handtuch sinken bis zur Hüfte, hielt es nur noch mit einer Hand, und ich sah alles: die volle, weiche Brust, die dunklen Warzen, den weichen Unterbauch, den sie sonst versteckte, und darunter das dichte, dunkle Haar, noch nass von der Dusche. Sie schämte sich nicht. Oder doch – die Röte kroch ihr über die Brust, aber sie blieb stehen.
„Komm her“, flüsterte sie. Kein Befehl. Eine Bitte. Verboten und klar.
Ich ging. Der Abstand schrumpfte auf nichts. Ich roch ihr Duschgel – etwas mit Zitrus und Minze – und darunter den warmen Geruch ihrer Haut. Meine Finger berührten zuerst nur ihren Unterarm, wo noch Wassertropfen standen. Sie zuckte zusammen, lehnte sich aber vor. „Talia“, sagte sie meinen Namen so, als würde sie ihn schon lange geprobt haben. „Ich will das. Ich will dich. Nur… hier. Jetzt. Bevor ich wieder weglaufe und so tue, als wäre nichts.“
Ich küsste sie nicht sofort. Ich strich mit dem Daumen über ihr Schlüsselbein, hinunter zur Brust, und kreiste langsam um die harte Warze, ohne sie richtig anzufassen. Sie stöhnte leise, ein gebrochenes Geräusch, das in der leeren Umkleide hallte. „Sag es nochmal“, murmelte ich gegen ihre Schläfe. „Dass du das willst. Dass du hier geblieben bist, weil du mich willst.“
„Ich habe extra länger geduscht“, keuchte sie. „Jede Woche. Ich habe gehofft, du kommst rein und… und siehst mich. Ich will deine Hände. Deinen Mund. Ich will, dass du mich anfasst, wo er mich nie so anfasst.“ Ihre freie Hand griff nach meinem Hoodie, zog mich enger. Das Handtuch fiel endgültig zu Boden. Nackte, nasse Harriet vor mir, verheiratet, hungrig, und ich mit dem Schlüsselbund am Gürtel und dem feuchten Badeanzug unter der Kleidung.
Ich schob sie rückwärts gegen die kühle Spindwand. Metall klirrte leise. Meine Hand glitt über ihre Brust, knetete, zwickte die Warze, und sie warf den Kopf zurück. „Ja— so.“ Die andere Hand wanderte tiefer, über den weichen Bauch, in das nasse Haar zwischen ihren Beinen. Sie war heiß und glitschig, nicht nur vom Wasser. Als meine Finger zwischen ihre Schamlippen glitten, fand ich sie geschwollen, offen, und sie stöhnte so laut, dass ich ihr den Mund zuhielt – nicht aus Zwang, sondern weil wir beide wussten, dass der Hausmeister noch irgendwo im Gebäude sein konnte.
„Ruhig“, flüsterte ich an ihrem Ohr, während mein Mittelfinger kreiste, ihre Klit spürte, hin und her rieb. „Du willst das, ja? Du bleibst still und lässt mich fühlen, wie nass du bist, nur weil ich dich angeguckt habe.“
„Nur wegen dir“, keuchte sie gegen meine Hand. Ihre Hüften bewegten sich gegen meine Finger. „Gott, Talia, ich habe davon geträumt. In der Sauna, als unsere Knie… ich wäre fast…“ Sie brach ab, als ich zwei Finger in sie schob, langsam, tief, und mit dem Daumen weiter an ihrer Klit rieb. Sie war eng und pulsierend, und sie klammerte sich an meine Schultern, die Nägel in meinen Hoodie.
Ich küsste sie endlich. Mund auf Mund, salzig vom Wasser, hungrig. Ihre Zunge suchte meine, und ich ließ sie. Gleichzeitig fickte ich sie langsam mit den Fingern, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, hörte das feuchte Geräusch in der stillen Umkleide. Mein eigener Badeanzug klebte mir zwischen den Beinen, ich war durchweicht vor Erregung, aber ich wollte sie zuerst. Ich wollte sie zittern sehen.
„Zieh mir das aus“, bat ich heiser, als wir den Kuss unterbrachen. „Den Anzug. Fass mich an.“
Harriets Hände zitterten vor Eifer, als sie unter meinen Hoodie griffen, den nassen Stoff meines Badeanzugs beiseiteschoben, meine Brüste freilegten. Ihre Handflächen waren noch feucht und warm. Sie knetete mich, senkte den Kopf und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte, während meine Finger weiter in ihr arbeiteten. Der Gegensatz – ihre verheiratete, geständige Gier und meine Autorität hier in meinem Bad – machte mich schwindelig.
„Ich will dich lecken“, hauchte sie gegen meine Haut. „Hier. Auf der Bank. Bevor irgendwer kommt. Bitte. Lass mich.“
Ich zog die Finger aus ihr, glänzend von ihrem Saft, und hielt sie ihr vor den Mund. Sie saugte sie ohne Zögern ab, stöhnte um meine Finger herum, und der Anblick allein hätte mich fast kommen lassen. Ich schob sie zur Holzbank in der Mitte der Umkleide, der gleichen, auf der sonst Handtücher lagen und Taschen. „Hinlegen“, sagte ich. „Beine auf. Ich will dich sehen, bevor du mich anfasst.“
Sie gehorchte, legte sich auf den Rücken, die nassen Haare fächerten sich aus, die Schenkel öffneten sich ohne Scham. Zwischen ihnen glänzte sie, die Schamlippen dunkel und geschwollen, die Klit sichtbar. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, noch angezogen bis auf den heruntergezogenen Anzug, und atmete sie ein. Zitrus, Minze, und der scharfe, süße Geruch ihrer Erregung.
„Harriet“, murmelte ich, bevor meine Zunge sie das erste Mal traf, flach und langsam von unten bis zur Klit. „Du schmeckst verboten.“
Sie keuchte auf, die Hände in meinem Haar, und ich leckte sie richtig – kreiste um die Klit, saugte, stieß die Zunge in sie, während sie sich unter mir wand. Draußen tropfte irgendwo noch eine Dusche. Irgendwo tickte eine Uhr. Aber hier gab es nur ihren Geschmack und ihr Stöhnen und die Tatsache, dass sie absichtlich geblieben war, dass ich absichtlich reingekommen war, und dass keiner von uns aufhören würde, bevor wir beide nass und zitternd und schuldig waren.
Ich spürte, wie sie eng wurde, wie ihre Schenkel zuckten. Noch nicht. Ich hielt inne, küsste die Innenseite ihres Oberschenkels, und sah zu ihr hoch. „Das ist erst der Anfang“, flüsterte ich. „Du bleibst. Ich bleibe. Und nachher erzählst du mir, wie du nach Hause fährst und so tust, als wärst du nur schwimmen gewesen.“
Harriets Augen waren glasig, die Lippen offen. „Ja. Alles. Nur hör nicht auf—“
Ich lächelte gegen ihre nasse Haut, und die Spannung zwischen uns knisterte weiter, ungelöst, hungrig, bereit für alles, was als Nächstes kommen würde, sobald meine Zunge sie wieder fand und ihre Hände endlich unter meinen Badeanzug griffen, um zurückzugeben, was ich ihr gerade nahm.
Ich lächelte gegen ihre nasse Haut und ließ die Zunge wieder finden, was sie so dringend brauchte. Flach zuerst, dann spitz, strich ich über ihre geschwollene Klit, sog sie zwischen die Lippen, während Harriet unter mir zuckte und die Holzbank leise knarrte. Ihre Finger fanden endlich den Weg unter meinen Badeanzug, schoben den feuchten Stoff beiseite und griffen nach meiner eigenen Hitze. „Gott, du bist genauso nass“, keuchte sie, und zwei ihrer Finger glitten zwischen meine Schamlippen, strichen auf und ab, fanden meinen Eingang und schoben sich langsam hinein. Ich stöhnte gegen ihre Fotze, der Laut vibrierte an ihrer Klit, und sie hob die Hüften mir entgegen.
„Ich muss es dir sagen“, flüsterte sie plötzlich, die Stimme heiser, während ihre Finger in mir arbeiteten und ich weiterleckte. „Seit Wochen. Jede Nacht. Ich liege neben ihm und stelle mir deinen Körper vor. Deine Schenkel, wenn du am Beckenrand stehst. Deine Brüste unter dem Anzug. Wie du schmecken würdest. Ich komme leise, damit er nichts merkt, und denke nur an dich, Talia. An deine Hände. An deinen Mund genau hier.“ Sie drückte meine Nase fester an sich, und ich sog härter, stieß die Zunge tiefer in sie, während ihre Worte mich von innen verbrannten. Confessional bis ins Mark. Sie gestand es flüsternd, und ich spürte, wie meine eigene Erregung tropfte, über ihre Finger, die in mir kreisten.
Ich hob den Kopf nur lang genug, um zu antworten, die Lippen glänzend von ihrem Saft. „Du auch. Ich habe dich in jeder Fantasie. Wenn ich abends dusche, sind es deine Hände, die mich anfassen. Dein Mund an meinen Titten. Ich wichse mir den Verstand weg und stelle mir vor, wie ich dich gegen die Fliesen drücke und dich ficke, bis du meinen Namen schreist.“ Harriet erwiderte das mit einem mutigen Lächeln, trotz der Röte auf den Wangen, trotz des Rings an ihrem Finger, der im Neonlicht der Umkleide blitzte. Sie setzte sich halb auf, zog mich hoch an sich, und wir küssten uns wieder – zärtlich zuerst, meine Zunge strich über ihre Unterlippe, kostete den eigenen Geschmack, den ich an ihr hinterlassen hatte.
Dann trat sie näher, oder vielmehr zog sie mich mit, rutschte von der Bank und stand auf wackligen Beinen. Aus dem anfänglichen zärtlichen Streicheln ihrer nassen Haut – meine Handflächen glitten über ihre Schultern, den Rücken hinab, umfassten ihren weichen Arsch – wurde etwas Hungrigeres. Sie drängte sich an mich, Brüste an Brüste, und der Kuss vertiefte sich, weil wir beide es wollten. Ihre Zunge suchte meine, kämpfte, saugte, und ich antwortete genauso gierig. Hände im Haar, an Hüften, unter Stoff. Ich zerrte den Hoodie aus, streifte den Badeanzug ganz herunter, bis ich nackt vor ihr stand, tropfnass vor Erregung und Resten von Chlor. Harriet stöhnte in meinen Mund, als ihre Finger meine nackte Fotze wiederfanden, zwei, dann drei, tief und rhythmisch.
„Komm“, murmelte ich gegen ihre Lippen und schob sie rückwärts. Die kühlen Fliesen der Umkleidewand trafen ihren Rücken, und sie keuchte auf – der Kontrast von heißer Haut und kaltem Keramik. Ich drängte sie fester dagegen, mein ganzer Körper an ihrem, Schenkel zwischen ihren Schenkeln, und ließ meine Hand zwischen jene gleiten. Sie war noch immer so offen, so glitschig von meinem Speichel und ihrem eigenen Saft. Mein Mittelfinger fand ihre Klit sofort, rieb in engen Kreisen, während der Zeigefinger in sie eindrang, dann der Ringfinger dazu. „Ja— so, genau so“, stöhnte sie und öffnete die Beine breiter, lud mich ein. Ich fickte sie mit den Fingern gegen die Fliesen, spürte, wie ihre Wände sich um mich zusammenzogen, hörte das feuchte Schmatzen in der Stille.
Ihre Hand war nicht untätig. Sie griff zwischen uns, fand meine Klit und rieb sie mit dem Daumen, während zwei Finger in mir stießen. Wir rieben uns aneinander, Titten an Titten, warme Haut, nasse Haare, die an Wangen und Schultern klebten. Der Kuss brach ab nur, damit wir atmen und stöhnen konnten, dann fanden unsere Münder sich wieder, zungenverflochten, speichelnass. „Ich will dich lecken, während du mich fickst“, keuchte Harriet an meinem Ohr. „Bitte. Lass mich auf die Knie. Ich habe davon geträumt – deine Fotze auf meinem Gesicht, hier, wo jeder reinkommen könnte.“
Ich zog die Finger aus ihr, glänzend und duftend, und führte sie zu ihrem Mund. Sie saugte sie ab, lutschte gierig, stöhnte um die Digits herum, und der Anblick ließ meine Knie weich werden. „Knie hin“, befahl ich heiser, und sie gehorchte sofort, glitt die Fliesen hinab, bis sie vor mir kniete, den Rücken noch an der kühlen Wand, das Gesicht auf Höhe meiner nassen Spalte. Ihre Hände umfassten meine Oberschenkel, zogen mich näher, und dann war ihr Mund da – heiß, offen, die Zunge flach gegen meine Klit, dann spitz, stoßend. Ich stöhnte laut, den Kopf zurückgeworfen, eine Hand in ihrem dunklen, nassen Haar, die andere gestützt an der Wand über ihr.
Sie leckte mich, als hätte sie monatelang gehungert. Saugte an meiner Klit, stieß die Zunge in meine Fotze, leckte die Innenseiten der Schamlippen, schlürfte mich aus. Ich bewegte die Hüften gegen ihren Mund, rieb mich an ihrem Gesicht, spürte ihren Speichel und meinen Saft über ihr Kinn laufen. „Harriet— ja, tiefer. Nimm mich. Du bist so gut darin, verheiratete Schlampe, die hier kniet und die Schwimmmeisterin leckt.“ Sie stöhnte zustimmend gegen mich, die Vibrationen jagten durch meinen Unterleib, und ihre Finger glitten wieder zwischen meine Beine, von hinten diesmal, strichen über meinen Eingang und schoben sich ein, während sie weiter saugte.
Ich beugte mich vor, griff nach ihren Titten, knetete die weichen, schweren Brüste, zwickte die harten Warzen, und sie wimmerte vor Lust. Dann ließ ich eine Hand tiefer wandern, über ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel, wo sie immer noch kniend die Beine gespreizt hatte. Ich fand ihre Fotze wieder, so tropfnass, und stieß zwei Finger in sie, fickte sie im gleichen Rhythmus, in dem ihre Zunge mich bearbeitete. Die leere Umkleide füllte sich mit unseren feuchten Geräuschen, mit Stöhnen, mit dem Klatschen von Haut und dem leisen Tropfen irgendwo aus den Duschen.
„Ich komme gleich“, keuchte ich, die Schenkel zitternd um ihren Kopf. „Aber du auch. Zusammen. Ich will dich spüren, wie du dich um meine Finger zusammenziehst, während du meine Fotze aussaugst.“ Harriet nickte eifrig, ohne den Mund von mir zu nehmen, und saugte härter, stieß die Finger tiefer in mich, krümmte sie, fand den Punkt, der mich den Boden unter den Füßen verlieren ließ. Ich rieb ihre Klit mit dem Daumen, fickte sie schneller, spürte, wie sie eng wurde, pulsierte, kurz vor dem Absturz.
Die Spannung baute sich auf wie ein Sturm. Ihre Zunge flatterte über meine Klit, ihre Finger stießen, und ich spürte die Welle kommen – heiß, unaufhaltsam, vom Kern aus. „Harriet— jetzt—“ Ich kam mit einem erstickten Schrei, die Fotze zuckend um ihre Finger, Saft über ihre Zunge und ihr Kinn spritzend. Gleichzeitig spürte ich sie kommen: sie zog sich rhythmisch um meine Finger zusammen, stöhnte laut in meine Spalte, die Schenkel zitterten, und ein Schwall Feuchtigkeit benetzte meine Hand. Wir ritten die Orgasmen aus, zuckend, keuchend, aneinander geklammert, bis die Wellen abebbten und nur noch Nachbeben blieben.
Aber es war nicht genug. Ich zog sie hoch, küsste sie tief, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge, und meine Hand glitt schon wieder zwischen ihre Schenkel, strich über die hypersensible Klit, spürte, wie sie zuckte. „Noch nicht vorbei“, flüsterte ich gegen ihren Mund. „Du bleibst. Ich will dich auf der Bank, diesmal mit meinem ganzen Mund und deinen Fingern in mir, bis wir beide nicht mehr können. Und du erzählst mir noch mehr von deinen Fantasien – wie du mich in der Sauna hättest ficken wollen, wie du dir vorstellst, dass ich dich von hinten nehme, während du an den Spind denkst.“
Harriet lächelte wieder, mutig und schuldbewusst und hungrig, die Lippen gerötet, das Kinn glänzend. „Ja. Alles. Ich habe so viel, das ich dir gestehen will. Und ich will dich nochmal schmecken, während du mich gegen die nächste Wand drückst.“ Sie griff nach meiner Hand, führte meine Finger zurück an ihre Fotze, ließ mich spüren, wie nass und offen sie noch immer war. Draußen in den Gängen war es still, aber die Möglichkeit, dass jemand kam, machte alles schärfer. Wir atmeten schwer, Körper an Körper, nass und zitternd und bereit für die nächste Runde, die Spannung knisterte ungelöst weiter, unsere Münder suchten sich schon wieder, und meine Hand begann erneut, langsam, tief zwischen ihren Schenkeln zu gleiten, während sie mich gegen die kühlen Fliesen drehte und ihre Knie schon wieder beugte.
Ich zog sie von der kühlen Fliese weg, die Finger noch glitschig von ihr, und schob sie rückwärts zur breiten Holzbank in der Mitte der Umkleide. Harriet stolperte fast, lachte heiser auf, und ließ sich fallen, als ich sie mit beiden Händen an den Hüften packte und aufsetzte. Das Holz knarrte unter ihrem nassen Arsch. „Beine auf“, keuchte ich, kniete mich sofort zwischen ihre gespreizten Schenkel, den Boden kalt und hart unter meinen Knien. Sie gehorchte, zog die Knie hoch, die Füße auf der Kante, und ich sah alles – die geschwollenen Lippen, die Klit, die noch immer pulsierte von dem, was wir gerade an der Wand getan hatten, den dünnen Faden ihres Safts, der auf das Holz tropfte.
„Talia… bitte…“ Ihre Stimme brach, und ich gab ihr keine Zeit mehr zum Bitten. Ich legte die Hände auf ihre Oberschenkel, drückte sie breiter, und tauchte hinab. Meine Zunge fand sie flach und gierig, leckte von unten nach oben, schlürfte den bitter-süßen Geschmack, der nur nach ihr und nach Verbot roch. Harriet stöhnte laut auf, die Hände flogen in mein Haar, und ich spürte, wie ihre Nägel sich in meine Kopfhaut gruben. Ich kreiste um ihre Klit, saugte sie zwischen die Lippen, ließ die Zunge spitz werden und stieß sie in sie hinein, so tief ich konnte. Sie war heiß und eng und zuckte schon wieder. „Du schmeckst so verdammt gut“, murmelte ich gegen sie, der Laut vibrierte, und sie hob die Hüften mir entgegen, rieb sich an meinem Mund.
Ich leckte hingebungsvoll, vergaß alles um uns – den tropfenden Hahn, die Möglichkeit, dass der Hausmeister kam, den Ring an ihrem Finger. Nur ihre Fotze, mein Mund, der feuchte Klang, wenn ich schlürfte, und ihr Geständnis, das sie zwischen den Stöhnen herauspresste: „Ich komme nach Hause und rieche noch nach Chlor und nach dir… und dann wichse ich mir im Bad die Finger, weil ich dich noch schmecken will.“ Ich stöhnte zustimmend, stieß zwei Finger in sie, während meine Zunge unerbittlich an ihrer Klit rieb, und fickte sie langsam, tief, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog. Ihre Schenkel zitterten, schlossen sich um meinen Kopf, und ich saugte fester, krümmte die Finger, fand den Punkt innen, der sie den Atem anhalten ließ.
„Komm für mich“, flüsterte ich heiser, ohne den Mund von ihr zu nehmen. „Lass es raus. Hier, wo niemand dich so sehen darf.“ Harriet keuchte meinen Namen, der Rücken wölbte sich von der Bank, und dann kam sie – hart, rhythmisch, die Wände ihrer Fotze zuckten um meine Finger, ein warmer Schwall benetzte meine Zunge und mein Kinn. Ich leckte sie durch, schluckte, hielt sie fest, bis die Wellen abebbten und sie zuckend und keuchend dalag, die Augen glasig, die Lippen offen. „Fuck… Talia…“
Noch bevor sie sich richtig erholt hatte, zog ich die Finger heraus, glänzend und duftend, und setzte mich auf. Harriet setzte sich halb auf, griff nach mir, und diesmal war sie es, die drängte. „Meine Runde“, keuchte sie, und ich ließ mich von ihr auf den Rücken drehen, bis mein nackter Rücken das kühle Holz traf. Sie kniete über mir, die nassen Haare tropften auf meine Brüste, und sie beugte sich hinab. Ihr Mund fand sofort eine harte Warze, sog sie ein, die Zunge kreiste, zähneknirschend zart, während ihre Hand die andere Brust knetete. Ich stöhnte auf, griff in ihr Haar, und sie blickte hoch, unsere Augen trafen sich – braun in braun, hungrig, schuldig, kein Weg zurück.
„Du bist so hart hier“, murmelte sie gegen meine Haut, biss leicht zu, und ich zuckte. Gleichzeitig glitt ihre Hand zwischen meine Beine, fand mich tropfnass, und zwei Finger stießen tief und hart in mich. Kein Zögern. Sie fickte mich mit langen, kräftigen Stößen, der Handballen rieb über meine Klit, und ich stöhnte laut, die Beine spreizte ich weiter. „Schau mich an“, befahl sie heiser, und ich tat es. Unsere Blicke hielten sich, während sie mich füllte, krümmte, tiefer ging. „Sag mir, wie du dich fühlst, Schwimmmeisterin. Sag mir, dass du die verheiratete Schlampe fickst, die extra länger duscht, nur damit du sie lecken kannst.“
„Ja“, keuchte ich, die Hüften hoben sich ihren Fingern entgegen. „Du bist meine Schlampe. Meine nasse, verbotene Schlampe, die neben ihrem Mann liegt und von meiner Fotze träumt. Fick mich härter. Ich will deine Finger spüren, bis ich nicht mehr denken kann.“ Harriet lächelte dreckig, saugte fester an meiner Warze, zwickte die andere zwischen den Fingern, und stieß noch tiefer, drei Finger jetzt, dehnend, der Rhythmus unnachgiebig. Der Anblick – ihre vollen Brüste, die über mir baumelten, der Ring, der blitzte, während sie mich bearbeitete – trieb mich wahnsinnig. Dirty talk floss zwischen uns, heiser und ehrlich: „Du willst, dass ich dich hier abspritzen lasse, ja? Auf der Bank, wo sonst die Handtücher liegen. Und dann gehst du nach Hause und küsst ihn mit dem Mund, der noch nach mir schmeckt.“
„Genau so“, stöhnte sie und biss in meine andere Brust. „Ich will deinen Saft an meinen Fingern, wenn ich den Schlüssel umdrehe.“ Wir starrten uns an, der Blick nie brechend, während sie mich fickte und saugte, und ich spürte die nächste Welle bauen – heiß, drängend, aber ich hielt sie zurück. Nicht allein. „Komm her“, keuchte ich und zog sie hoch. „69. Jetzt. Ich will dich schmecken, während du mich frisst.“
Harriet brauchte keine zweite Aufforderung. Sie drehte sich über mir, die Knie neben meinem Kopf, der nasse, glänzende Arsch über meinem Gesicht, und ich griff sofort zu, zog sie herunter. Meine Zunge stieß in ihre Fotze, leckte gierig die noch immer zuckende Klit, während sie sich über meinen Unterleib beugte und ihren Mund auf mich setzte. Gleichzeitig. Der 69 war eng, heiß, unser beider Geruch vermischte sich, Speichel und Saft. Ich leckte sie unbarmherzig, saugte an ihrer Klit, stieß zwei Finger in sie und fickte sie im gleichen Takt, in dem ihre Zunge mich peinigte – flach, dann spitz, saugend, stoßend. Ihre Finger glitten in mich, tief und hart, und wir bewegten uns gegeneinander, Hüften rollend, Stöhnen vibrierend gegen nasse Haut.
„Leck mich, du hungrige Fotze“, keuchte ich gegen sie, der Laut muffig zwischen ihren Schenkeln. „Friss mich aus, während ich dich ficke. Schau, wie nass du bist, nur weil ich dich auf der Bank abspritzen lasse.“ Harriet stöhnte zustimmend, saugte härter an meiner Klit, krümmte die Finger in mir, und ich tat dasselbe – leckte, fickte, schluckte. Die Holzbank knarrte unter uns, unsere Körper glänzten von Schweiß und Duschwasser und Erregung. Ich spürte sie eng werden, die Wände um meine Finger pulsieren, und gleichzeitig baute sich meine eigene Orgasmswelle auf, unaufhaltsam, vom Kern aus.
„Jetzt— zusammen—“ keuchte sie gegen meine Fotze, und wir kamen. Ich zuerst, die Schenkel zuckten um ihren Kopf, Saft spritzte über ihre Zunge, und sie schluckte gierig, stöhnte laut in mich hinein. Gleichzeitig zog sie sich rhythmisch um meine Finger zusammen, ein warmer Schwall über meine Hand und mein Gesicht, und ich leckte sie durch, schlürfte alles, während die Wellen uns beide schüttelten. Wir ritten es aus, zuckend, keuchend, Finger und Zungen noch immer arbeitend, bis die Nachbeben uns weich und schwer machten.
Aber es reichte nicht. Ich spürte es in mir, diese gierige Leere, die nach mehr schrie. Harriet rutschte von mir herunter, drehte sich, legte sich schwer auf mich, Brüste an Brüste, und küsste mich tief – wir schmeckten uns gegenseitig, salzig und süß und verboten. „Noch nicht genug“, flüsterte sie gegen meinen Mund, die Stimme rau vom Schreien und Lecken. „Ich will dich nochmal. Von hinten. An den Spinden. Und ich will dir gestehen, wie ich mir vorstelle, dass du mich in der Sauna nimmst, vor allen, die Augen zu, aber jeder merkt es.“ Ihre Hand glitt schon wieder zwischen meine Schenkel, strich über die hypersensible Klit, und ich zuckte, stöhnte, griff nach ihrem Arsch. Draußen im Gang knarrte etwas – vielleicht nur das Gebäude, vielleicht mehr – und die Gefahr machte alles schärfer. Wir atmeten schwer, Körper verflochten, nass und hungrig und weit entfernt davon, fertig zu sein, die Spannung knisterte weiter, ungelöst, bereit für das, was als Nächstes kommen würde, sobald wir uns aufrappelten und die nächste Wand, den nächsten Geständnis-Schub, die nächste Runde suchten.
Ich zog sie von der Bank hoch, noch bevor der Nachhall unserer Orgasmen ganz verklungen war, und drängte sie rückwärts zu den Spinden. Harriet lachte heiser, die nassen Haare klebten an ihren Wangen, und sie ließ sich willig gegen das kühle Metall pressen. „Von hinten“, keuchte sie, spreizte die Beine und stützte die Unterarme an die Schranktüren. „Wie in der Sauna. Stell dir vor, die anderen sitzen da und merken es nicht… oder doch.“
Ich stellte mich hinter sie, griff um ihre Hüften, spürte den weichen Bauch unter meinen Fingern und den Ring, der kalt an meiner Haut streifte. Meine Fotze pochte noch immer, hypersensibel, aber ich wollte sie spüren, tief und hart. Zwei Finger glitten mühelos in sie – sie war so nass, so offen von allem vorher –, dann drei, und ich fickte sie mit langen, kräftigen Stößen, während mein Daumen ihre Klit rieb. Harriet stöhnte laut, der Arsch drängte sich mir entgegen, die Brüste baumelten, und ich beugte mich über sie, biss in ihre Schulter, sog an ihrem Nacken. „Erzähl mir“, murmelte ich heiser an ihr Ohr. „Wie du dich in der Sauna vorstellst. Wie ich dich ficke, während du still bleibst.“
„Ich sitze neben dir… Bein an Bein… und du schiebst die Hand unter mein Handtuch“, keuchte sie, die Stimme gebrochen vom Rhythmus meiner Finger. „Du fickst mich langsam, damit keiner es hört, und ich komme mit zusammengepressten Lippen, nur für dich. Gott, Talia, tiefer— ja.“ Ich krümmte die Finger, fand den Punkt, und sie zuckte zusammen. Gleichzeitig griff ihre Hand zurück, fand meine eigene Spalte, rieb meine Klit mit schnellen, nassen Kreisen, während ich sie von hinten nahm. Der Geruch von Sex und Chlor und Duschgel hing dick in der Luft. Metall knarrte leise, als ich sie fester gegen die Spinde drückte, Brüste platt an die kühle Oberfläche, und sie kam wieder – plötzlich, hart, die Wände um meine Finger pulsierend, ein warmer Schwall über meine Hand.
„Noch du“, flüsterte sie und drehte sich halb um, zog mich an sich. Wir rutschten gemeinsam zu Boden, knieten uns auf dem nassen Fliesenboden gegenüber, küssten uns gierig, Zungen verflochten, und rieben unsere Fotzen aneinander. Klit an Klit, heiß und glitschig, Hüften rollend, Hände an Arsch und Titten. Ich stöhnte in ihren Mund, spürte die Reibung, den Druck, und kam mit einem erstickten Laut, die Schenkel zitternd, Saft vermischt mit ihrem. Harriet folgte Sekunden später, klammerte sich an mich, biss in meine Unterlippe, und wir zuckten gemeinsam aus, keuchend, schwitzend, erschöpft.
Dann war es vorbei. Die Welle ebbte ab, ließ uns weich und schwer zurück. Wir sackten auf die Holzbank, eng umschlungen, Beine verflochten, meine Wange an ihrer Brust, ihr Herzschlag noch wild unter meinem Ohr. Die Umkleide war plötzlich still bis auf unser Atemholen und das ferne Tropfen einer Dusche. Harriet strich mir durch die feuchten Haare, küsste meinen Scheitel, dann meinen Mund – zärtlich diesmal, langsam, Lippen weich und salzig. Ich erwiderte es, schmeckte uns beide, und hielt sie fester, die nackte Haut warm gegen meine.
„Das… war nicht nur Sex“, murmelte sie gegen meine Lippen, die Stimme dunkel und geständig. „Ich habe monatelang davon geträumt. Von dir. Und jetzt… ich will es wieder. Nach Badeschluss. Jede Woche, wenn du willst. Ich bleibe länger. Du kommst rein. Wir machen das hier, auf dieser Bank, an den Spinden, unter der Dusche. Versprich mir, dass es nicht das letzte Mal war.“
Ich nickte, küsste sie tiefer, ließ die Zunge sanft über ihre streifen. „Ich verspreche es. Nicht das letzte Mal. Ich will dich wieder schmecken. Ich will dich wieder zittern spüren, während du mir gestehst, was du neben ihm denkst.“ Meine Hand glitt über ihren Rücken, umfasste ihren Arsch, streichelte die Kurve der Hüfte. Wir kuschelten noch eine Weile so, eng, erschöpft und zufrieden, die Körper klebrig von Schweiß und Säften, die Atmung allmählich ruhiger. Harriet lachte leise, ein warmes Geräusch, und strich mir über die Wange. „Du riechst nach Chlor und nach mir. Ich werde das den ganzen Weg nach Hause riechen.“
Wir küssten uns noch einmal, lang und zärtlich, bevor wir uns widerwillig lösten. Langsam, fast widerstrebend, standen wir auf. Ich half ihr, das Handtuch vom Boden aufzuheben, und sie trocknete mich ab, streichelte über meine Brüste, zwischen meine Beine, küsste noch einmal meine Klit, sanft und dankbar. Dann zog ich den feuchten Badeanzug wieder an, den Hoodie darüber, spürte, wie der Stoff an der nassen Haut klebte. Harriet schlüpfte in ihre Straßenkleidung – Jeans, Bluse, der Goldreif blitzte wieder am Finger, als sie sich die Haare backte. Wir lächelten uns an, schuldbewusst und glücklich zugleich, die Lippen noch gerötet, die Blicke hungrig.
„Nächste Woche“, flüsterte sie und drückte mir einen letzten Kuss auf den Mund. „Nach Badeschluss. Ich warte unter der Dusche.“
„Ich komme“, antwortete ich und griff nach dem Schlüsselbund am Gürtel. Wir gingen zusammen durch die stillen Gänge, das Echo unserer Schritte auf dem Fliesenboden, die Chlorluft kühler jetzt. Draußen, vor dem Notausgang, den ich aufschloss, küsste sie mich ein letztes Mal unter der Tür, die Hand kurz an meinem Nacken. Dann traten wir in die kühle Nacht hinaus. Die Luft war frisch und scharf nach dem warmen Dampf drinnen, Straßenlaternen warfen gelbes Licht auf den nassen Asphalt. Harriet lächelte, drückte meine Hand ein letztes Mal und ging in die eine Richtung, ich in die andere, die Jacke enger gezogen.
Ich lief die Straße entlang, den Geruch von ihr noch an den Fingern, den Geschmack auf der Zunge, und für einen Moment fühlte ich mich leicht, erfüllt, als hätte ich endlich das ausgesprochen und getan, was mich monatelang aufgefressen hatte. Doch je weiter ich kam, desto mehr kroch etwas anderes hoch. Der Ring. Ihr Geständnis über das Bett neben ihrem Mann. Das Versprechen auf nächste Woche. Ich stellte mir vor, wie sie nach Hause fuhr, die Tür aufschloss, ihn küsste mit dem Mund, der noch nach meiner Fotze schmeckte, und plötzlich schmeckte alles bitter. War das genug? War das richtig? Die Zufriedenheit wich einem dumpfen Druck in der Brust, einem Zweifel, der sich festsetzte wie kalter Chlor. Ich hatte sie gewollt, genommen, versprochen – und jetzt, allein in der Nacht, fragte ich mich, ob wir uns nicht gerade etwas kaputtgemacht hatten, das wir nie wieder ganz heilen konnten.
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