Laundry Lounge – Endlich allein mit meiner Mitbewohnerin

Anna, 28-jährige Grafikdesignerin, erwischt ihre 26-jährige Mitbewohnerin Camila in der Waschküche und fickt sie endlich hart auf

26 min read September 19, 2026New

Anna stand in der kleinen Küche der WG und genoss die ungewohnte Stille. Die 28-jährige Grafikdesignerin hatte den ganzen Vormittag am Rechner verbracht, Logos überarbeitet und Farbpaletten angepasst, bis ihre Augen brannten. Jetzt, am Freitagnachmittag, war die Wohnung endlich leer. Bianca und Xavier waren vor ein paar Stunden mit vollgepackten Rucksäcken in die Berge aufgebrochen und würden erst Montag zurück sein. Nur sie und Camila blieben zurück. Camila, die 26-jährige Barista, deren Schicht im Café heute früh geendet hatte. Seit einem Jahr teilten sie zu viert diese enge Altbauwohnung, mit den dünnen Wänden und dem immer vollen Kühlschrank. Ein Jahr, in dem die Blicke länger geworden waren, die Berührungen im Flur zufälliger wirkten und die Luft zwischen ihnen immer schwerer.

Anna spürte die Spannung schon seit Wochen wie ein Kribbeln unter der Haut. Jedes Mal, wenn Camila morgens in der Küche stand, nur mit einem alten Shirt bekleidet, das kaum ihre Oberschenkel bedeckte, hatte Anna weggesehen – und doch jede Kurve in ihrem Gedächtnis gespeichert. Die vollen Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichneten, der runde Po, der bei jedem Schritt leicht wippte. Nachts hatte Anna oft wach gelegen, hatte durch die Wand Camilas leises Stöhnen gehört, wenn sie sich selbst berührte, und sich vorgestellt, wie es wäre, ihre Finger durch ihre eigenen zu ersetzen. Aber nie waren sie wirklich allein gewesen. Immer hatte jemand die Tür aufgerissen, immer hatte das alltägliche Leben sie unterbrochen. Bis jetzt.

Sie nahm ihren Wäschekorb, der schon seit Tagen im Flur stand, und ging die schmale Kellertreppe hinunter. Die Waschküche lag im Souterrain, ein fensterloser Raum mit zwei alten Maschinen, einem Trockner und dem Geruch von Weichspüler und Feuchtigkeit. Das Licht der Neonröhre flackerte leicht. Anna wollte nur schnell die Wäsche sortieren, doch als sie die Tür aufdrückte, blieb ihr der Atem weg.

Camila stand vor der geöffneten Trommel, nur in einem engen weißen Tanktop und einem winzigen schwarzen Slip. Das Top spannte sich über ihren vollen Brüsten, die Nippel zeichneten sich hart und dunkel unter dem dünnen Stoff ab. Der Slip saß so tief auf ihren Hüften, dass der Bund die Leistenlinien betonte, und als sie sich bückte, um dunkle Wäsche von heller zu trennen, rutschte das Top hoch und enthüllte die glatte, olivfarbene Haut ihres Rückens. Ihr Po schob sich rund und fest nach hinten, die Backen geteilt von dem schmalen Stoffstreifen, der tief zwischen ihnen verschwand. Anna sah die Konturen ihrer Schamlippen, leicht geschwollen, als würde die 26-Jährige bereits erregt sein. Ein paar Tropfen Schweiß glänzten auf ihren Oberschenkeln. Camilas dunkle Locken waren zu einem lockeren Knoten gebunden, einzelne Strähnen klebten an ihrem Nacken.

Anna blieb im Türrahmen stehen, der Korb schwer in ihren Händen. Ihr Puls raste. Die sexuelle Spannung, die sie so lange unterdrückt hatte, brach jetzt mit voller Wucht über sie herein. Sie spürte, wie ihre eigene Muschi sofort feucht wurde, wie sich ihre Nippel aufrichteten und gegen den BH drückten. „Endlich allein“, dachte sie. „Endlich kann ich sie anschauen, ohne dass jemand uns stört. Dieser Arsch… diese Titten… ich will meine Zunge zwischen ihre Beine schieben, bis sie zittert.“

Camila summte leise vor sich hin, ahnte nichts von der Beobachterin. Sie beugte sich noch tiefer, sortierte Socken und Unterwäsche, und der Slip rutschte noch ein Stück höher, enthüllte die weiche Haut direkt neben ihrer Fotze. Anna biss sich auf die Unterlippe. In Gedanken sah sie sich schon, wie sie hinter Camila trat, den Slip zur Seite zog und zwei Finger tief in die nasse Hitze stieß. Sie wollte sie hart ficken, hier auf der vibrierenden Maschine, wollte hören, wie die 26-Jährige ihren Namen stöhnte.

Ein leises Räuspern entkam ihr. Camila fuhr herum, die dunklen Augen weit aufgerissen. Für einen Moment stand Überraschung in ihrem Gesicht, dann breitete sich ein langsames, wissendes Lächeln auf ihren vollen Lippen aus. Sie richtete sich auf, machte jedoch keine Anstalten, ihren fast nackten Körper zu bedecken. Im Gegenteil, sie stemmte eine Hand in die Hüfte, sodass das Tanktop noch straffer über ihren Brüsten spannte.

„Anna… du bist hier unten“, sagte sie mit dieser rauchigen Barista-Stimme, die immer ein wenig nach Kaffee und Verlangen klang. „Ich dachte, ich wäre ganz allein. Der Keller gehört heute nur mir. Oder… uns?“

Anna stellte den Korb ab. Ihre Kehle war trocken. „Bianca und Xavier sind weg. Das ganze Wochenende. Die Wohnung gehört nur noch uns beiden. Und du stehst hier… so.“ Ihr Blick glitt ungeniert über Camilas Körper. „Nur dieses winzige Top und der Slip, der kaum deinen geilen Arsch bedeckt. Willst du mich quälen, Camila?“

Die 26-Jährige lachte leise, ein kehliger Laut, der direkt in Annas Unterleib fuhr. Sie trat einen Schritt näher, sodass der Duft ihrer Haut – eine Mischung aus Duschgel, Kaffee und etwas Süßem, Weiblichem – Anna einhüllte. „Vielleicht ein bisschen. Ich wusste nicht, dass du runterkommst. Aber jetzt bin ich froh. Diese Spannung zwischen uns… sie macht mich schon seit Wochen verrückt. Jedes Mal, wenn du mich in der Küche ansiehst, wenn unsere Hände sich beim Abwasch berühren… ich werde dann so feucht, Anna. Ich hab mir vorgestellt, wie du mich endlich packst.“

Die Worte trafen Anna wie ein Stromschlag. Sie trat vor, bis nur noch wenige Zentimeter sie trennten. Die Luft in der Waschküche fühlte sich dick an, das Summen der Maschine im Hintergrund vibrierte in ihren Knochen. „Ein Jahr leben wir zusammen. Ein ganzes Jahr, in dem ich jede Nacht davon geträumt habe, dich auf deinem Bett zu nehmen. Dich auszuziehen, deine Titten zu kneten, meine Zunge in deine nasse Fotze zu schieben und dich so lange zu lecken, bis du kommst und meinen Namen schreist. Aber immer war jemand da. Immer.“

Camila atmete schneller. Ihre Brust hob und senkte sich, die Nippel drückten sich noch deutlicher gegen den Stoff. „Dann hör auf zu reden und tu es endlich. Wir sind allein. Keiner stört uns. Ich will dich auch, Anna. Ich will, dass du mich hart fickst. Hier. Jetzt.“

Anna konnte nicht mehr warten. Sie zog Camila an sich, ihre Hände legten sich fest auf die runden Arschbacken und drückten zu. Die Haut war heiß und weich unter ihren Fingern. Ihre Münder trafen sich in einem tiefen, hungrigen Kuss. Camilas Lippen waren voll und weich, ihre Zunge fordernd und süß. Anna stöhnte leise in den Kuss hinein, schob eine Hand unter das Tanktop und umfasste eine nackte Brust. Der Nippel war steinhart. Sie zwirbelte ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, zog daran, bis Camila wimmerte und sich enger an sie presste.

„Deine Titten sind so perfekt“, murmelte Anna zwischen zwei Küssen. „So schwer und voll. Ich will sie lecken, an ihnen saugen, bis du bettelst.“ Sie schob das Top hoch, befreite beide Brüste und senkte sofort den Kopf. Ihre Zunge kreiste um einen dunklen Nippel, dann saugte sie ihn hart ein, biss leicht zu. Camila keuchte, griff in Annas kurze Haare und zog sie fester an sich.

„Ja… genau so. Beiß mich. Ich bin so geil auf dich. Mein Slip ist schon ganz nass.“

Anna ließ eine Hand nach unten gleiten, strich über den flachen Bauch, tauchte unter den Bund des Slips. Ihre Finger fanden glatte, heiße Haut, dann die nasse Spalte. Camila war triefend. Der Saft lief bereits über Annas Fingerkuppen. Sie teilte die Lippen, fand die harte Klitoris und rieb sie in langsamen, kreisenden Bewegungen. Camila stieß die Hüften vor, rieb sich an der Hand.

„Fick mich mit den Fingern“, bettelte sie. „Ich will dich in mir spüren. Ich bin deine kleine geile Mitbewohnerin. Endlich allein mit dir.“

Anna schob zwei Finger in die enge, heiße Fotze. Die Wände zogen sich sofort zusammen, saugten sie tiefer. Sie fickte sie mit festen Stößen, während ihr Daumen weiter die Klit massierte. Die Waschmaschine hinter Camila vibrierte leise, übertrug die Bewegungen auf ihren Arsch. Anna spürte, wie Camilas Beine zitterten, wie ihr Atem in kurzen, geilen Stößen kam. Sie küsste sie wieder, biss in ihre Unterlippe, während ihre Finger immer schneller in die nasse Hitze stießen.

In ihrem Kopf rasten die Gedanken. Endlich. Nach all den Wochen der unterdrückten Lust hatte sie ihre Mitbewohnerin genau da, wo sie sie haben wollte – halb nackt, stöhnend, die Fotze um ihre Finger gespannt. Sie wollte mehr. Wollte sie auf die Maschine setzen, den Slip ganz ausziehen, sich hinknien und sie ausgiebig lecken, bis Camila kam. Dann wollte sie sie nach oben in die Wohnung ziehen, sie auf dem Küchentisch nehmen, auf dem Sofa, in ihrem Bett. Das ganze Wochenende gehörte ihnen. Anna würde sie hart rannehmen, sie zu ihrer kleinen Lesbenhure machen, sie so oft kommen lassen, bis sie nicht mehr konnte.

Camila warf den Kopf zurück, ihre Locken lösten sich aus dem Knoten. „Tiefer… ja… genau da. Du fickst mich so gut. Ich bin gleich so weit…“

Anna verlangsamte plötzlich die Bewegungen, zog die Finger fast heraus, nur um sie dann wieder langsam und tief einzuschieben. Sie wollte die Spannung halten. Wollte nicht, dass es schon endete. Sie zog die nasse Hand heraus, hielt sie Camila vor den Mund. Die 26-Jährige öffnete die Lippen und leckte ihren eigenen Saft von Annas Fingern, saugte daran, als wäre es ein Schwanz.

„Schmeckst du, wie geil du auf mich bist?“, flüsterte Anna. „Das ist erst der Anfang. Ich werde dich lecken, bis du schreist. Und dann ficke ich dich richtig hart, bis du nicht mehr laufen kannst.“

Camila nickte atemlos, ihre Augen dunkel vor Lust. Sie zog Anna wieder an sich, küsste sie wild, rieb ihren nackten Oberschenkel an Annas Schritt. Die Spannung zwischen ihnen war noch lange nicht gebrochen. Sie hatten das ganze Wochenende, und beide wussten, dass dies nur der erste, hungrige Vorgeschmack war. Die Waschmaschine summte weiter, die Luft roch nach Erregung und Waschmittel, und keine von ihnen dachte noch an Wäsche.

Anna spürte, wie Camilas Oberschenkel sich fest gegen ihren eigenen nassen Schritt presste, und ein tiefes Stöhnen entkam ihrer Kehle. Die 28-jährige Grafikdesignerin hielt Camila noch einen Moment fest, ihre Finger glitschig von der heißen Feuchtigkeit der jüngeren Frau, doch dann löste sich die 26-jährige Barista mit einem wissenden Lächeln von ihr. Ihr Atem ging schnell, die vollen Brüste hoben und senkten sich unter dem hochgeschobenen Tanktop, die dunklen Nippel hart wie Kiesel. Die Luft in der Waschküche war schwer von ihrem beider Erregung, vermischt mit dem sauberen Duft von Waschmittel und dem leisen Summen der Maschine, die bereits eine Ladung drehte.

„Wir sollten die Wäsche wenigstens in die Maschine stopfen“, murmelte Camila heiser, ihre rauchige Stimme noch tiefer vor Lust. „Sonst haben wir morgen nichts Frisches. Aber ich verspreche dir, Anna, dass ich dabei jede Sekunde an deine Finger in meiner Fotze denken werde.“ Sie bückte sich langsam nach ihrem Korb, wohl wissend, dass der winzige schwarze Slip dabei wieder zwischen ihre runden Arschbacken rutschte und die glatten, geschwollenen Schamlippen umspielte. Ein glitzernder Faden ihrer Nässe zog sich über die Innenseite ihres olivfarbenen Schenkels.

Anna nickte, obwohl ihr Körper vor Verlangen vibrierte. Ihre eigene Muschi pochte unter dem Stoff ihrer Shorts, der Saft hatte den Schritt längst durchtränkt. Sie stellte ihren Korb neben Camilas und begann, die Wäschestücke gemeinsam zu sortieren. Dabei berührten sich ihre Körper immer wieder wie zufällig – und doch war nichts zufällig an der Art, wie Camilas Hüfte gegen Annas Becken stieß, als sie sich beide über den Korb beugten. Annas Unterarm streifte die schwere, weiche Brust der Barista, spürte den harten Nippel, der sich durch den dünnen Stoff bohrte. Ein Schauer jagte durch Anna. In Gedanken sah sie sich schon, wie sie diese Titten packen, sie kneten und die Nippel zwischen ihre Zähne ziehen würde, bis Camila bettelte.

Camila reichte ihr ein dunkles Top, und dabei glitt ihre Hand wie unbeabsichtigt über Annas Bauch, tiefer, bis die Fingerkuppen den Bund von Annas Shorts streiften. Die Berührung war elektrisch. Anna biss sich auf die Lippe und starrte unverhohlen auf Camilas Körper. Ihr Blick fraß sich an den vollen Brüsten fest, die bei jeder Bewegung schwer wippten, an den festen Schenkeln, die leicht gespreizt standen, und an dem nassen Fleck, der den Slip inzwischen deutlich dunkel gefärbt hatte. Die 26-Jährige sah aus wie die pure Verführung, mit ihren dunklen Locken, die sich aus dem Knoten lösten und feucht am Nacken klebten, mit der glatten Haut, die im Neonlicht schimmerte.

Camila bemerkte den hungrigen Blick sofort. Statt sich zu bedecken, richtete sie sich auf, stemmte eine Hand in die Hüfte und lächelte herausfordernd. Ihre vollen Lippen verzogen sich zu einem frechen Grinsen, das ihre weißen Zähne zeigte. Sie trat einen Schritt näher, sodass ihre Brüste Annas Arm berührten, und flüsterte dicht an ihrem Ohr: „Ich sehe genau, wie du mich anschaust, Anna. Deine Augen wandern über meine Titten, als wolltest du sie sofort in den Mund nehmen, und über meine Schenkel, als könntest du es kaum erwarten, deine Zunge dazwischen zu schieben. Ich habe schon so lange darauf gewartet, endlich mit dir allein zu sein. Monatelang habe ich in meinem Zimmer gelegen, die Wand zwischen uns im Kopf, und mir vorgestellt, wie du kommst und mich nimmst. Jedes Mal, wenn ich mich gefingert habe und leise deinen Namen gestöhnt habe, habe ich gehofft, dass du mich hörst. Jetzt sind wir allein. Keine Bianca, kein Xavier. Nur du und ich. Und ich bin so verdammt nass für dich.“

Die Worte trafen Anna wie ein heißer Schlag direkt in den Unterleib. Ihre Klitoris pochte schmerzhaft, und sie spürte, wie frischer Saft aus ihrer Fotze quoll. Beide gaben sich dem gegenseitigen Verlangen hin, ohne ein weiteres Wort. Anna ließ die Wäsche fallen, die sie gerade in der Hand hielt – ein paar Höschen und Tops verteilten sich auf dem Boden der Waschküche. Sie packte Camila an den Hüften, zog die kleinere Frau mit einem Ruck an sich und küsste sie leidenschaftlich. Ihre Münder prallten aufeinander, Lippen öffneten sich sofort, Zungen stießen tief und fordernd ineinander. Der Kuss war feucht, hungrig, fast animalisch. Anna schmeckte den süßen Speichel der anderen, vermischt mit dem leichten Kaffeegeschmack, der Camila immer anhaftete. Sie saugte an ihrer Zunge, biss leicht in die volle Unterlippe und wurde mit einem geilen Wimmern belohnt.

Camila erwiderte den Kuss mit derselben Wildheit. Ihre Hände fuhren unter Annas Shirt, krallten sich in den BH und befreiten die Brüste der 28-Jährigen. Sie knetete sie grob, rollte die steifen Nippel zwischen ihren Fingern und zog daran, bis Anna in ihren Mund stöhnte. Gleichzeitig rieb Camila ihren nackten Schenkel fest gegen Annas Schritt, spürte die Hitze und Nässe durch den dünnen Stoff. „Deine Muschi ist genauso nass wie meine“, keuchte sie zwischen zwei Küssen. „Ich will dich schmecken, Anna. Aber zuerst fick mich weiter mit deinen Fingern. Ich brauche dich in mir.“

Während sie sich weiter küssten, ihre Zungen in einem endlosen, feuchten Tanz verschlungen, griff Anna erneut zwischen Camilas Beine. Der Slip war inzwischen vollkommen durchweicht. Sie schob ihn grob zur Seite, tauchte zwei Finger in die heiße, enge Fotze und stieß sie tief hinein. Die Wände zogen sich sofort gierig zusammen, saugten die Finger tiefer. Anna fickte sie mit festen, rhythmischen Stößen, krümmte die Finger, um genau diesen einen Punkt zu treffen, der Camila zum Zittern brachte. Mit dem Daumen rieb sie die geschwollene Klitoris in engen Kreisen, spürte, wie der Lustsaft über ihre Hand lief und auf den Boden tropfte.

Die Waschmaschine neben ihnen vibrierte stärker, als der Schleudergang einsetzte. Die Bewegungen übertrugen sich auf Camilas Arsch, der gegen die Trommel gedrückt wurde, und machten jeden Stoß von Annas Fingern intensiver. Camila warf den Kopf zurück, ihre Locken flogen wild, und sie stöhnte laut in den Kuss hinein. „Ja… genau so… tiefer, Anna! Deine Finger fühlen sich so gut an in meiner geilen Fotze. Ich warte schon seit einem Jahr darauf, dass du mich endlich hart nimmst. Ich bin deine kleine Mitbewohnerin… fick mich, wie du willst.“

Anna dachte fieberhaft nach, während sie die Frau vor sich weiter fingerte. Sie erinnerte sich an all die Nächte, in denen sie durch die dünne Wand Camilas leises, unterdrücktes Stöhnen gehört hatte. Jetzt hatte sie die 26-Jährige endlich für sich, spürte die samtige Hitze um ihre Finger, hörte die schmatzenden Geräusche bei jedem Stoß. Sie wollte mehr. Wollte Camila auf die vibrierende Maschine heben, den Slip ganz herunterreißen und ihre Zunge tief in diese nasse Spalte tauchen. Sie wollte sie lecken, bis die Barista schrie, wollte ihren Saft trinken und dann mit ihr nach oben gehen, sie auf dem Küchentisch ausbreiten und weiter machen. Das ganze Wochenende lag vor ihnen. Sie würde Camila zu ihrer persönlichen kleinen Lesbenhure machen, sie wieder und wieder kommen lassen, bis die Beine der Jüngeren zitterten und sie nicht mehr laufen konnte.

Doch sie bremste sich. Stattdessen zog sie die Finger langsam heraus, hielt sie Camila vor den Mund. Die 26-Jährige sah sie mit verhangenen Augen an, öffnete gehorsam die Lippen und saugte die glitschigen Finger tief in ihren Mund. Ihre Zunge wirbelte darum, leckte ihren eigenen Geschmack ab, als wäre es das Köstlichste auf der Welt. „Schmeckst du, wie geil du auf mich bist?“, flüsterte Anna rau. „Das ist nur der Anfang. Ich werde dich noch richtig durchficken. Aber zuerst machen wir diese verdammte Wäsche fertig, damit wir nach oben können. Ich will dich auf jedem Möbelstück in dieser Wohnung haben.“

Camila nickte atemlos, ihre Wangen gerötet, die Lippen glänzend von ihrem eigenen Saft. Sie sammelten die verstreuten Wäschestücke auf, doch jede Bewegung war jetzt purer Sex. Als Anna sich bückte, presste Camila sich von hinten gegen sie, rieb ihren nassen Slip an Annas Po und flüsterte erneut: „Ich habe so lange gewartet… jetzt will ich alles von dir.“ Anna drehte sich um, küsste sie wieder leidenschaftlich, ihre Hände überall zugleich – auf den Titten, dem Arsch, zwischen den Beinen. Finger glitten erneut in nasse Hitze, Zungen tanzten, Körper rieben sich an der vibrierenden Maschine.

Sie stopften die letzten Teile in die zweite Trommel, doch der Prozess zog sich endlos. Jeder Griff nach einem Shirt wurde zu einer Berührung der Brüste, jedes Bücken zu einem Präsentieren von Schenkeln und Fotze. Anna strich „zufällig“ mit den Knöcheln über Camilas harte Nippel, Camila drückte ihren Po „versehentlich“ gegen Annas Hand. Die Spannung wuchs ins Unerträgliche. Anna spürte, wie ihr eigenes Verlangen sie fast wahnsinnig machte. Sie wollte Camila jetzt sofort auf die Maschine setzen, ihre Beine spreizen und ihre Klitoris mit der Zunge bearbeiten, bis sie kam. Doch sie hielt sich zurück, küsste sie nur noch einmal tief und innig, biss in ihren Hals und flüsterte: „Noch nicht. Ich will dich betteln hören. Oben haben wir mehr Zeit. Und ich werde dich so hart rannehmen, dass du morgen nicht mehr gerade laufen kannst.“

Camila wimmerte zustimmend, ihre Hände krallten sich in Annas Haare, zogen sie für einen weiteren leidenschaftlichen Kuss heran. Ihre Körper waren schweißnass, die Fotzen beide triefend, die Luft dick von Lust und Verlangen. Die Maschinen liefen jetzt beide, rumpelten und vibrierten, als wollten sie die Bewegungen der Frauen nachahmen. Sie waren noch lange nicht fertig miteinander. Das Wochenende hatte gerade erst begonnen, und beide spürten, dass dieser Moment in der Waschküche nur der Vorgeschmack auf viel härtere, tiefere Stunden war. Anna lächelte in den Kuss hinein, ihre Finger schon wieder auf dem Weg zwischen Camilas Beine, während die Trommeln drehten und drehten.

Anna drückte Camila mit wachsendem Hunger gegen die vibrierende Waschmaschine, deren Schleudergang gerade mit einem tiefen, rhythmischen Brummen einsetzte. Die Erschütterungen übertrugen sich direkt auf Camilas Körper, ließen ihren runden Po und ihre Schenkel leicht zittern. Anna spürte die Wärme der Maschine durch den dünnen Stoff ihres eigenen Tops und nutzte den Moment, um die 26-jährige Barista noch fester gegen das vibrierende Metall zu pressen. Ihre Hände glitten unter das hochgeschobene Tanktop, zogen es mit einem entschlossenen Ruck über Camilas Kopf und warfen es achtlos auf den Wäschekorb. Die vollen, schweren Brüste der Jüngeren sprangen frei, die dunklen Nippel hart und aufgerichtet, als hätten sie nur auf diese Berührung gewartet.

„Endlich“, keuchte Anna, die 28-jährige Grafikdesignerin, deren Puls in ihren Schläfen hämmerte. Sie hatte ein Jahr lang von genau diesem Anblick geträumt – von Camilas olivfarbener Haut, die im Neonlicht der Waschküche schimmerte, von den schweren Titten, die bei jedem Atemzug wippten. Ohne zu zögern senkte sie den Kopf und saugte gierig an einem der steifen Nippel. Ihre Lippen schlossen sich fest darum, die Zunge wirbelte hart darüber, während sie gleichzeitig zart zubiss. Camila stieß ein hohes, geiles Stöhnen aus, das sich mit dem Rumpeln der Maschine vermischte. Ihre Hände krallten sich in Annas kurze Haare, zogen sie noch fester an ihre Brust.

„Scheiße, Anna… ja, saug fester. Ich spüre es bis in meine Fotze“, flüsterte Camila mit dieser rauchigen Stimme, die immer ein wenig nach verbotener Lust klang. Anna wechselte zur anderen Brust, saugte den Nippel tief in ihren Mund, ließ ihre Zähne darüber schaben, während ihre rechte Hand tiefer glitt. Sie schob den nassen schwarzen Slip grob zur Seite, spürte die glühende Hitze, die ihr entgegenschlug. Zwei Finger tauchten sofort in die triefende Spalte, glitten ohne Widerstand tief hinein. Die engen Wände umschlossen sie gierig, zogen sie tiefer, und Anna begann, sie in einem festen, rhythmischen Takt zu ficken – rein und raus, tief und drängend, genau im Takt der vibrierenden Maschine.

Jeder Stoß ließ Camilas Körper gegen das Metall prallen. Der Saft der 26-Jährigen lief Anna über die Hand, tropfte auf den Boden der Waschküche und vermischte sich mit dem Geruch von Waschmittel und purer Erregung. Anna dachte fieberhaft: Ein ganzes Jahr habe ich durch diese dünne Wand ihr Stöhnen gehört und mir vorgestellt, genau das zu tun. Jetzt ist sie hier, presst sich gegen meine Finger wie eine läufige Hündin, und ich will sie nie wieder loslassen. Sie krümmte die Finger leicht, traf diesen einen empfindlichen Punkt tief in Camilas Fotze und wurde mit einem lauten, zitternden Schrei belohnt.

Camila warf den Kopf zurück, ihre dunklen Locken lösten sich komplett aus dem Knoten und fielen wild über ihre Schultern. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten, die Anna weiter abwechselnd leckte und knetete. Die Nippel waren inzwischen dunkelrot, geschwollen von den gierigen Saugbewegungen. „Du fickst mich so gut… tiefer, bitte… ich bin deine geile Mitbewohnerin, nimm mich, wie du willst“, bettelte Camila, ihre Hüften kreisten fordernd gegen Annas Hand. Die Vibration der Maschine verstärkte jedes Gefühl, ließ Camilas Klitoris bei jedem Stoß gegen Annas Handballen prallen.

Plötzlich drehte Camila den Spieß um. Mit überraschender Kraft schob sie Anna ein Stück zurück, drehte sie um und drückte sie nun selbst gegen die warme, rumpelnde Seite der Waschmaschine. Ihre Augen funkelten dunkel vor Lust. „Jetzt bin ich dran“, murmelte sie heiser und sank auf die Knie. Der kühle Betonboden der Waschküche schien sie nicht zu stören. Mit beiden Händen zog sie Annas Shorts und den Slip in einem Ruck bis zu den Knöcheln herunter. Annas nasse Fotze lag offen vor ihr, die Schamlippen geschwollen und glänzend, der Saft zog lange Fäden.

Camila leckte sich über die vollen Lippen, dann presste sie ihr Gesicht direkt zwischen Annas Schenkel. Ihre Zunge fuhr ausgiebig durch die nasse Spalte, von unten nach oben, kreiste langsam um die pochende Klitoris und tauchte dann tief in die enge Öffnung. Sie fickte Anna regelrecht mit der Zunge – stieß sie hart hinein, zog sie wieder heraus, leckte dabei jeden Tropfen auf, der aus der Grafikdesignerin quoll. Die Vibration der Maschine übertrug sich auf Annas Rücken und Po, verstärkte das Zungenspiel zu einer einzigen Welle aus Lust.

„Fuck, Camila… deine Zunge ist so tief in mir“, stöhnte Anna, ihre Hände griffen in die dunklen Locken der Jüngeren und hielten sie fest an ihrer Muschi. Sie spürte jede einzelne Bewegung – wie Camilas Zunge sich in ihr krümmte, wie ihre Lippen die Klitoris einsaugten und daran sogen, als wollte sie sie melken. Anna blickte nach unten, sah in Camilas verhangenen Blick, sah, wie deren Kinn bereits glänzte von ihrem Saft. Sie leckt mich, als hätte sie ihr Leben lang darauf gewartet. Diese raue, heiße Zunge in meiner Fotze… ich halte das nicht mehr lange aus.

Camila wurde immer hungriger. Sie schob Annas rechtes Bein über ihre Schulter, um besseren Zugang zu haben, und fickte sie jetzt schneller mit der Zunge, während zwei ihrer eigenen Finger die Klitoris der Älteren rieben. Die schmatzenden, feuchten Geräusche hallten in dem kleinen Kellerraum wider, übertönten fast das Brummen der beiden Waschmaschinen. Anna spürte, wie ihre Beine zu zittern begannen, wie sich der Orgasmus bereits am Rand ihres Bewusstseins aufbaute.

„Hoch mit dir“, keuchte Anna schließlich, zog Camila auf die Füße und küsste sie tief, schmeckte ihren eigenen Saft auf der Zunge der anderen. „Auf die Maschine. Jetzt. Ich will dich schmecken, während du mich weiter leckst.“ Sie halfen sich gegenseitig, kletterten etwas unbeholfen, aber voller Verlangen auf die breite Oberseite der vibrierenden Waschmaschine. Die Erschütterungen waren hier noch intensiver, drangen direkt in ihre Körper ein. Camila legte sich zuerst auf den Rücken, das Metall warm unter ihrer nackten Haut. Anna schwang sich über sie, drehte sich um, sodass ihre Fotze direkt über Camilas Gesicht schwebte und ihr eigener Mund nur Zentimeter von Camilas triefender Spalte entfernt war.

Die 69-Position auf der rumpelnden Maschine fühlte sich verboten und perfekt zugleich an. Anna senkte sich langsam herab, presste ihre nasse Muschi auf Camilas wartenden Mund. Gleichzeitig tauchte sie mit der Zunge tief zwischen Camilas Schamlippen, leckte die geschwollene Klitoris in schnellen, harten Kreisen und schob zwei Finger in die enge, zuckende Fotze. Camila stöhnte laut auf, der Vibrationslärm der Maschine übertrug sich auf beide Körper und machte jede Berührung intensiver. Ihre Zungen arbeiteten synchron – leckten, saugten, fickten. Finger stießen tief hinein, krümmten sich, fanden die Punkte, die die andere zum Beben brachten.

Anna dachte, während sie Camilas Saft schluckte: Wir sind endlich allein, und sie schmeckt besser als in all meinen Träumen. Diese vibrierende Maschine unter uns, ihr Saft auf meiner Zunge… ich will, dass wir zusammen kommen, hart und laut. Camila unter ihr wand sich, ihre Hüften stießen nach oben, rieben ihre Fotze gegen Annas Gesicht. Beide Frauen leckten immer schneller, ihre Finger fickten im gleichen Rhythmus, die Vibrationen der Waschmaschine trieben sie unaufhaltsam auf den Höhepunkt zu.

Die Spannung baute sich auf wie eine Welle. Camilas Schenkel begannen zu zittern, ihre Zunge wurde unkontrollierter in Annas Fotze. Anna spürte ihren eigenen Orgasmus kommen, ein tiefes, heißes Ziehen im Unterleib, das sich explosionsartig ausbreitete. „Ich komme… Camila, ich komme mit dir!“, schrie sie fast, die Worte halb erstickt in der nassen Spalte der anderen. Dann brach es über beide herein. Camilas Körper versteifte sich zuerst, ihre Fotze zog sich krampfartig um Annas Finger zusammen, während ein Schwall heißer Nässe Annas Mund überschwemmte. Gleichzeitig explodierte Anna selbst, presste ihre Muschi fest auf Camilas Gesicht und zuckte unkontrolliert, während ihre eigene Zunge weiterleckte, als könnte sie nicht aufhören.

Der gemeinsame, intensive Orgasmus ließ beide Frauen auf der vibrierenden Maschine erbeben. Ihre Körper waren schweißnass, die Luft roch schwer nach Fotze, Schweiß und Waschmittel. Wellen um Wellen rollten durch sie hindurch, verstärkt durch die unablässigen Vibrationen unter ihnen. Camila wimmerte laut in Annas nasse Spalte hinein, ihre Finger stießen noch ein letztes Mal tief zu, bevor beide langsam, keuchend zur Ruhe kamen.

Schwer atmend rollte Anna sich schließlich zur Seite, blieb aber eng bei Camila liegen, eine Hand noch immer auf der heißen, pochenden Brust der 26-Jährigen. Beide starrten an die Decke der Waschküche, die Neonröhre flackerte im Takt der auslaufenden Maschinen. Camilas Finger strichen zärtlich, aber immer noch verlangend über Annas Schenkel. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie heiser, doch in ihren dunklen Augen lag noch immer dieses hungrige Glühen. „Aber wir haben das ganze Wochenende, Anna. Und ich bin noch lange nicht satt von dir. Lass uns nach oben gehen… in mein Zimmer. Ich will dich auf meinem Bett spüren, stundenlang.“

Anna lächelte erschöpft, aber voller Vorfreude. Ihr Körper summte noch vom Nachbeben des Höhepunkts, doch sie spürte bereits, wie sich tief in ihrem Bauch neue Lust regte. Die Wäsche war vergessen, die Maschinen liefen aus, und die leere Wohnung über ihnen wartete nur darauf, von ihren Schreien und ihrem Stöhnen erfüllt zu werden. Sie küsste Camila noch einmal tief, schmeckte sich selbst auf deren Lippen, und flüsterte zurück: „Dann lass uns gehen. Ich will dich noch viel härter nehmen. Das hier war erst der Anfang.“

Ihre Finger glitten erneut zwischen Camilas Beine, nur ein letztes, neckendes Streicheln, das versprach, dass der Abend noch lange nicht vorbei war. Die Spannung zwischen ihnen knisterte weiter, stärker als je zuvor.

Anna zog Camila noch enger an sich, ihre Finger glitten ein letztes Mal neckend durch die triefende Spalte der 26-jährigen Barista, spürten das Zucken der inneren Muskeln nach dem gewaltigen Höhepunkt. Die vibrierende Waschmaschine unter ihnen summte aus, doch ihre Körper bebten noch immer. Langsam, mit zittrigen Beinen, halfen sie sich gegenseitig herunter. Camilas olivfarbene Haut glänzte vor Schweiß, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schwer, die dunklen Nippel immer noch hart und empfindlich. Anna, die 28-jährige Grafikdesignerin, spürte, wie ihre eigene Fotze pochte, der Saft lief ihr die Schenkel hinab. Sie öffnete den Trockner nebenan, holte eine Ladung frisch gewaschener, warmer Laken und Handtücher heraus. Der Duft von Weichspüler mischte sich mit dem schweren Geruch ihrer Erregung.

Sie breiteten die warme Wäsche auf dem Boden der Waschküche aus, ein weiches, duftendes Lager direkt neben den rumpelnden Maschinen. Erschöpft und tief befriedigt sanken sie darauf nieder. Anna legte sich auf den Rücken, Camila kuschelte sich sofort eng an sie, ein Bein über Annas Hüfte geschlungen, sodass ihre nasse Muschi gegen Annas Oberschenkel drückte. Ihre Brüste pressten sich weich und schwer aneinander, Schweiß verband ihre Haut. Anna strich zärtlich über Camilas Rücken, spürte die feinen Erhebungen ihrer Wirbelsäule, die Hitze ihres Arschs, der sich rund und fest in ihre Handfläche schmiegte.

Sie küssten sich langsam, zärtlich, ohne die wilde Gier der vorangegangenen Minuten. Lippen berührten sich weich, Zungen streichelten einander in langen, feuchten Bögen. „Das war… unglaublich“, flüsterte Camila gegen Annas Mund, ihre rauchige Barista-Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Ich habe noch nie so hart gekommen. Deine Zunge in meiner Fotze, während die Maschine uns durchvibriert hat… ich dachte, ich zerfließe.“ Anna lächelte, küsste sie wieder, saugte sanft an Camilas voller Unterlippe. In Gedanken kreisten ihre Überlegungen: Endlich nach einem Jahr der heimlichen Blicke und nächtlichen Fantasien hatte sie diese Frau wirklich gehabt. Camilas Saft klebte noch an ihrem Kinn, und sie liebte den Geschmack, wollte mehr davon, immer wieder.

„Für mich auch“, murmelte Anna und fuhr mit den Fingern durch Camilas offene dunkle Locken. „Deine Fotze hat sich so perfekt um meine Finger und meine Zunge geschlossen. Ich will das jeden Tag. In der Wohnung. Heimlich. Wenn die anderen weg sind, schleichen wir uns in die Küche, ich setze dich auf den Tisch und lecke dich, bis du kommst. Oder im Bad, unter der Dusche, wo ich dich gegen die Fliesen drücke und mit den Fingern ficke.“ Camila lachte leise, ein kehliger, zufriedener Laut, der direkt in Annas Unterleib fuhr. Sie küsste Annas Hals, knabberte zärtlich an ihrem Ohrläppchen. „Das ist erst der Anfang unserer heimlichen Affäre, Anna. Wir haben die ganze Wohnung für uns. Ich will dich auf dem Sofa reiten, will spüren, wie deine nasse Muschi an meiner reibt. Und nachts in meinem Bett, stundenlang, bis wir nicht mehr können. Niemand darf es wissen. Nur wir zwei.“

Ihre Hände streichelten einander träge, nicht fordernd, sondern genießend. Anna spürte die Wärme der frischen Wäsche unter ihrem nackten Rücken, die Weichheit der Handtücher, die Camilas schwere Brüste umhüllten, als sie sich halb darüberlegte. Ihre Nippel rieben sich sanft, schickten kleine Stromstöße durch ihre Körper. Camila fuhr mit dem Zeigefinger über Annas Bauch, kreiste um ihren Nabel, dann tiefer, ohne einzudringen, nur als Versprechen. „Ich bin noch nicht satt von dir“, flüsterte die 26-Jährige. „Meine Fotze kribbelt schon wieder. Dein Saft schmeckt so gut auf meiner Zunge.“

Mit einem frechen Grinsen, das ihre weißen Zähne aufblitzen ließ und ihre dunklen Augen funkeln, richtete Camila sich auf. Ihre vollen Titten wippten bei der Bewegung, die Nippel zeigten steil nach vorn. Sie stand auf, ging barfuß über den kühlen Beton zur zweiten Maschine und schaltete sie ein. Das Wasser lief ein, dann begann das tiefe, rhythmische Brummen des Waschgangs. „Komm her“, sagte sie mit diesem herausfordernden Lächeln. „Lass uns die nächste Runde gleich starten. Die Maschine wird uns wieder durchvibrieren, während ich dich ficke.“

Anna stand auf, ihre Beine noch weich vom vorigen Orgasmus, doch die Lust kehrte sofort zurück. Sie zog Camila an sich, küsste sie hart, ihre Zungen stießen tief ineinander. Sie sanken zurück auf die warme Wäsche, diesmal wilder. Anna drückte Camila auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit. Die warme Wäsche knisterte unter ihnen. Anna senkte den Kopf, leckte erst über die Innenseiten der olivfarbenen Schenkel, wo der Lustsaft glänzende Spuren hinterlassen hatte, dann tauchte ihre Zunge tief in Camilas geschwollene Fotze. Sie schmeckte sich selbst und Camilas süßen, salzigen Saft, saugte die Klitoris zwischen ihre Lippen und wirbelte die Zunge hart darüber.

Camila bog den Rücken durch, ihre Hände krallten sich in die warmen Laken. „Ja, leck mich… genau so, Anna. Deine Zunge ist perfekt in meiner geilen Fotze. Fick mich damit.“ Die Vibration der neuen Maschine übertrug sich durch den Boden, ließ ihre Körper leicht zittern. Anna schob zwei Finger in die enge Hitze, krümmte sie und stieß rhythmisch zu, während sie die Klit unablässig leckte und saugte. Camilas Hüften stießen hoch, rieben ihre nasse Spalte gegen Annas Gesicht. Schmatzende, feuchte Geräusche erfüllten den Kellerraum, vermischt mit dem Brummen der Maschine.

In Annas Kopf rasten die Gedanken: Sie ist mein. Endlich ganz mein. Dieser Arsch, diese Titten, diese enge, tropfende Fotze – ich will sie den ganzen Tag haben, in jedem Zimmer der Wohnung. Sie beschleunigte ihre Bewegungen, biss sanft in Camilas Klitoris, dann saugte sie wieder hart. Camila begann zu zittern, ihre Schenkel schlossen sich um Annas Kopf. „Ich komme wieder… Anna, ich komme auf deiner Zunge!“ Ein Schwall heißer Nässe überschwemmte Annas Mund, als Camila kam, laut stöhnend, den Kopf in den Nacken geworfen, die Locken wild ausgebreitet auf der warmen Wäsche.

Doch Anna hörte nicht auf. Sie leckte weiter, sanfter jetzt, bis die Wellen abebbten. Dann drehte sie sich, legte sich neben Camila und zog sie in die 69-Position auf dem weichen Lager. Camilas Mund fand sofort Annas pochende Muschi, ihre Zunge tauchte tief ein, während sie zwei Finger in Annas Fotze schob. Die Vibration der Maschine ließ die Wäsche unter ihnen beben, verstärkte jede Berührung. Anna leckte Camilas tropfende Spalte von hinten, ihre Zunge kreiste um den engen Arsch und tauchte wieder in die Fotze. Ihre Körper waren schweißnass, die Brüste rieben aneinander, wenn sie sich bewegten.

„Fick mich härter“, keuchte Anna zwischen zwei Zungenschlägen. „Deine Finger in meiner Fotze… ja, genau da. Ich bin deine geile Mitbewohnerin, nimm mich.“ Camila stöhnte in Annas Muschi hinein, die Vibration ihrer Stimme ließ Anna aufschreien. Sie fickten einander mit Fingern und Zungen im gleichen Takt, die warme Wäsche unter ihnen feucht von ihrem Saft. Die Spannung baute sich schneller auf als zuvor, getrieben von der Erschöpfung und der neu entfachten Lust. Anna spürte es zuerst kommen – ein tiefes, heißes Ziehen im Unterleib, das explodierte. Sie presste ihre Fotze fest auf Camilas Gesicht, zuckte unkontrolliert und kam hart, ihr Schrei gedämpft in Camilas nasser Spalte.

Camila folgte Sekunden später, ihre Schenkel zitterten heftig, ein weiterer Orgasmus ließ ihre Fotze krampfen und mehr Saft über Annas Kinn laufen. Beide leckten einander durch die Höhepunkte, bis die Wellen verebbten und nur noch schweres Atmen und das Brummen der Maschine zu hören waren.

Erschöpft und befriedigt kuschelten sie sich wieder eng aneinander auf der warmen Wäsche, die nun feucht und zerwühlt war. Ihre Körper glühten, Schweiß und Lustsaft verbanden sie. Sie küssten sich zärtlich, langsam, fast liebevoll. Camilas Hand lag auf Annas Brust, streichelte den Nippel sanft. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie. „Unsere heimliche Affäre in der Wohnung. Jede freie Minute werden wir nutzen. Ich will dich überall ficken und von dir gefickt werden.“ Anna nickte, küsste ihre Stirn. „Ja. Und niemand wird es erfahren. Nur wir.“

Mit einem letzten frechen Grinsen schaltete Camila die Maschine erneut ein, um den Schleudergang zu starten. Das tiefe Vibrieren erfüllte den Raum erneut, als Versprechen für weitere Runden. Sie sanken zurück auf die Wäsche, die Glieder ineinander verschlungen, die Lippen zu einem langen, zärtlichen Kuss verbunden.

Doch als ihre Atemzüge ruhiger wurden und die Maschine weiter summte, dachte Anna bei sich: Camila wusste nicht, dass sie selbst die Reise von Bianca und Xavier in die Berge organisiert und bezahlt hatte, nur um dieses Wochenende endlich allein mit ihr zu sein. Dieses ganze Treffen in der Waschküche war von Anfang an ihr Plan gewesen. Ein Geheimnis, das sie noch ein wenig länger für sich behalten würde.

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