Verbotene Glut am See – endlich ihre erste gemeinsame Nacht
Zwei erwachsene Freundinnen, Yara (28) und Petra (31), geben sich am mondhellen Waldsee endlich ihrer jahrelangen Lesbenlust hin und ficken die
Die Luft vibrierte noch vom heißen Sommertag, als Yara und Petra den schmalen Pfad zum abgelegenen Waldsee erreichten. Yara, 28-jährige selbstständige Grafikerin mit einem Blick für jede Linie und Kurve, breitete die große Decke am Ufer aus. Ihre Bewegungen waren bewusst langsam, denn sie wusste genau, wie der knappe schwarze Bikini an ihrem Körper saß – die Dreiecke bedeckten kaum ihre vollen Brüste, der Stoff schnitt tief in die Hüften und betonte ihren runden, festen Po. Petra, 31 Jahre alt und Sportlehrerin mit einem durchtrainierten, athletischen Körper, stand nur zwei Schritte entfernt und konnte den Blick nicht abwenden. Seit Jahren schon fraßen sich diese Blicke in Yara hinein, verstohlen, hungrig, und heute Abend waren sie offen, fast schon herausfordernd.
Beide spürten die knisternde Spannung wie eine dritte Person zwischen ihnen. Sie hatten schon unzählige Male zusammen gezeltet, gelacht, Geheimnisse geteilt – doch nie hatten sie die verbotene Glut beim Namen genannt. Petra strich sich eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht und ließ ihren Blick ungeniert über Yaras kaum bedeckten Körper gleiten, über die harten Nippel, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, über die glatte Haut ihres Bauches bis hin zu dem winzigen Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Yara fühlte diese Blicke wie Finger auf ihrer Haut. Es erregte sie maßlos. Endlich sind wir ganz allein, dachte sie, während sie sich streckte und dabei den Rücken durchbog. Sie sieht mich an, als wollte sie mich gleich hier fressen. Und ich will es.
„Du starrst schon wieder“, sagte Yara leise, ihre Stimme rau vor unterdrückter Lust. Petra lächelte schief, trat näher. „Kannst du es mir verdenken? Dieser Bikini sollte verboten werden. Deine Titten sehen aus, als wollten sie jeden Moment herausspringen. Ich frage mich schon den ganzen Weg hierher, wie deine Fotze darunter aussieht, wenn sie nass wird.“
Die Worte hingen schwer in der warmen Abendluft. Keine von beiden lachte. Stattdessen sahen sie sich lange an, bis Petra den ersten Schritt machte und ihre Hand ganz leicht über Yaras Hüfte strich. Die Berührung war elektrisierend. Sie ließen die Spannung bewusst wachsen, genossen das langsame Brennen, das sich zwischen ihren Beinen sammelte.
„Komm, lass uns ins Wasser“, murmelte Petra schließlich. Sie zogen die Bikinis aus, legten sie auf einen Stein. Nackt standen sie einen Moment voreinander, musterten einander ohne Scham. Petras Brüste waren kleiner, dafür fest und spitz, ihr Körper durch jahrelanges Training gestählt, die Schenkel kräftig. Yara spürte, wie ihre eigene Fotze bei diesem Anblick anschwoll. Sie wateten hinein. Das mondhelle Wasser umschloss sie kühl und seidig. Zuerst schwammen sie noch etwas voneinander entfernt, doch mit jedem Zug kamen ihre nassen Körper näher. Ein Bein streifte Yaras Schenkel, eine Hand glitt „zufällig“ über ihren Po. Petra tauchte unter, kam direkt vor Yara wieder hoch. Ihre Brüste berührten sich, hart und empfindlich.
„Ich halte das nicht mehr aus“, flüsterte Petra dicht an Yaras Mund. Das Wasser tropfte von ihren Wimpern. „Seit Jahren träume ich davon, dich zu berühren. Dich zu schmecken. Ich will dich, Yara. Nicht mehr als Freundin. Als meine geile kleine Fotzenhure.“
Yara antwortete nicht mit Worten. Sie schloss die kurze Distanz und küsste sie. Zuerst zaghaft, nur ein sanftes Aneinanderreiben der Lippen. Dann öffnete Petra den Mund, und der Kuss wurde tief, hungrig, fast verzweifelt. Ihre Zungen stießen gegeneinander, leckten, saugten. Yara stöhnte in Petras Mund, als deren Hände ihre nassen Brüste packten und fest kneteten. Die Lust brach sich Bahn wie ein Damm. Sie pressten sich aneinander, nasse Haut glitt über nasse Haut, Schenkel rieben sich zwischen Beinen. Petras Finger glitten tiefer, strichen über Yaras geschwollene Schamlippen, ohne schon einzudringen – nur eine quälende Andeutung.
„Endlich“, keuchte Petra zwischen zwei Küssen. „Endlich gehörst du mir.“
Mit einem Ruck zog sie Yara aus dem Wasser ans Ufer. Beide tropften, ihre Körper glänzten im Mondlicht. Auf der Decke sanken sie nieder. Petra drückte Yara auf den Rücken, legte sich halb über sie und küsste sie weiter, diesmal langsamer, aber nicht weniger gierig. Ihre Hand strich über Yaras Bauch, spreizte dann entschlossen deren Schenkel. Yara ließ es geschehen, öffnete sich weit. Petras Mund wanderte tiefer, küsste die Innenseiten der Oberschenkel, bis Yara vor Ungeduld zitterte.
„Bitte… leck mich endlich“, bettelte sie leise.
Petra grinste dunkel. „So ungeduldig? Dabei habe ich gerade erst angefangen.“ Sie senkte den Kopf und fuhr mit der flachen Zunge in einem langen, tiefen Strich durch Yaras nasse Spalte. Yara schrie auf. Die Zunge war heiß im Vergleich zum kühlen Wasser, drang zwischen die Schamlippen, umkreiste die geschwollene Klitoris, saugte daran, ließ wieder los. Petra leckte langsam, genüsslich, als hätte sie alle Zeit der Welt. Sie schob die Zunge tief in Yaras enge Fotze, fickte sie damit in gleichmäßigem Rhythmus, während ihre Finger die Klit massierten.
Yara wand sich, ihre Hüften stießen nach oben. „Fuck, Petra… deine Zunge… tiefer… ja, genau so, du geiles Luder!“ Ihre Gedanken zerfaserten. Endlich leckt sie mich. Endlich ist es real. Der Orgasmus baute sich schnell auf, eine heiße Welle, die immer höher stieg. Petra spürte es, saugte härter an der Klitoris, zwei Finger stießen plötzlich tief in Yaras tropfende Fotze und krümmten sich. Yara kam mit einem lauten, langen Schrei, ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die Beine zitterten unkontrolliert, während heißer Saft über Petras Kinn lief.
Noch während die Wellen abebbten, drehte Yara sie mit überraschender Kraft um. „Jetzt sitze ich auf deinem Gesicht, du nasse Schlampe.“ Sie schob sich über Petra, setzte ihre tropfende Fotze direkt auf deren Mund. Petra stöhnte laut auf, als sie den heißen, süßen Geschmack ihrer Freundin auf der Zunge hatte. Yara begann sich rhythmisch zu reiben, kreiste mit den Hüften, drückte ihre nasse Spalte fest auf Petras Lippen und Zunge. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorn, spreizte Petras kräftige Schenkel und ließ zwei Finger hart in deren enge Fotze gleiten.
„Leck mich richtig! Zunge rein in meine Fotze, während ich deine ficke!“, befahl Yara mit rauer, dominanter Stimme. Petra gehorchte sofort, leckte und saugte wie besessen, ihre eigene Zunge fickte tief in Yara hinein. Yaras Finger stießen schnell und hart, krümmten sich gegen Petras empfindlichen Punkt. „Du bist so nass für mich. Deine Fotze saugt meine Finger regelrecht ein. Komm für mich, Petra. Spritz auf meine Hand, du geile Lesbenhure.“
Sie wechselten mehrmals die Stellung, getrieben von jahrelang aufgestauter Gier. In 69-Lage leckten sie sich gleichzeitig, Zungen tief in den tropfenden Spalten, Finger, die klatschend in enge Löcher stießen. Dann saß Petra plötzlich auf Yaras Gesicht, rieb ihre nasse Fotze hart über Yaras Mund, während sie selbst drei Finger in Yara stieß und sie mit schmutzigen Worten antrieb: „Saug an meiner Klit, du kleine Fotzenleckerin. Trink alles, was ich dir gebe. Ich will spüren, wie du an meiner Fotze erstickst.“
Yara kam ein zweites Mal, diesmal noch heftiger, ihre Schreie erstickt unter Petras nassem Geschlecht. Petra folgte kurz darauf, ihre Schenkel zitterten, sie presste sich fest auf Yaras Gesicht und ergoss sich in einem heißen Schwall.
Erschöpft, schweißnass und schwer atmend sanken sie schließlich eng umschlungen auf die Decke. Ihre Körper waren noch empfindlich, jede Berührung ließ sie leise aufstöhnen. Zärtlich strichen ihre Finger nun über die erhitzte Haut, über Brüste, Bäuche, die Innenseiten der Schenkel. Petra küsste Yara sanft auf die Schläfe.
„Das war… überwältigend“, flüsterte sie. „Aber das ist erst der Anfang unserer verbotenen Glut. Ich will dich die ganze Nacht. Ich will noch so viel mehr mit dir machen.“
Yara lächelte erschöpft, doch in ihren Augen glühte es bereits wieder. Ihre Hand glitt zwischen Petras Beine, streichelte die noch immer nasse, pochende Fotze ganz sanft. „Ja… nur der Anfang. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Diese Nacht gehört uns. Und ich habe das Gefühl, sie wird noch sehr, sehr lang.“
Sie kuschelten sich enger zusammen, die kühle Nachtluft strich über ihre erhitzten Körper, doch die Glut zwischen ihnen war alles andere als erloschen. Im Gegenteil. Sie brannte heller denn je – und wartete nur darauf, in der nächsten Stunde noch viel weiter angefacht zu werden.
Die kühle Nachtluft strich über ihre verschwitzten Körper, doch die Hitze zwischen Yaras Schenkeln wollte nicht abklingen. Ihre Finger, die eben noch sanft über Petras pochende Spalte gestrichen hatten, wurden fordernder. Sie tauchte zwei Finger tief in die nasse Hitze der 31-jährigen Sportlehrerin, spürte, wie die engen Wände sich sofort um sie zusammenzogen, und begann in einem langsamen, aber unnachgiebigen Rhythmus zu stoßen. Petra stöhnte auf, ihr athletischer Körper spannte sich an, die kräftigen Oberschenkel zitterten leicht. „Tiefer, Yara… fick mich richtig, du geiles Luder. Ich spüre dich bis in den Bauch“, keuchte sie, ihre Stimme rau und befehlend.
Yara lächelte dunkel, ihre eigenen vollen Brüste hoben und senkten sich schnell. In ihrem Kopf wirbelte nur ein Gedanke: Endlich darf ich sie so benutzen, wie ich es jahrelang heimlich wollte. Ihre Fotze ist so nass, sie saugt meine Finger ein wie eine hungrige Schlampe. Sie krümmte die Finger, massierte den empfindlichen Punkt tief in Petra, während ihr Daumen hart über die geschwollene Klitoris rieb. Petra bog den Rücken durch, ihre kleineren, festen Brüste mit den spitzen Nippeln reckten sich in den Mondschein. Sie packte Yaras Handgelenk, nicht um sie zu stoppen, sondern um sie noch tiefer in sich zu drücken. „Ja, genau so… dehn meine Fotze. Ich will spüren, wie du mich aufmachst.“
Die beiden Frauen rollten sich herum, ohne dass Yaras Finger aus Petra glitten. Jetzt lag die Grafikerin oben, ihre langen dunklen Haare fielen wie ein Vorhang über Petras Gesicht. Sie küssten sich gierig, saugten an Zungen und Lippen, während Yara ihre Stöße beschleunigte. Das schmatzende, nasse Geräusch ihrer Finger, die in die tropfende Fotze hämmerten, vermischte sich mit ihren keuchenden Atemzügen. Petra spreizte die Beine weiter, bot sich vollkommen an, ihre kräftigen Sportlerinnen-Schenkel zitterten vor Anstrengung. Sie griff zwischen Yaras Beine, fand die geschwollenen, heißen Schamlippen und schob ohne Vorwarnung drei Finger in die enge, tropfende Öffnung. Yara schrie leise auf, ein Schauer jagte durch ihren Körper. „Fick mich auch, Petra… mach meine Fotze kaputt mit deinen Fingern. Ich bin deine nasse Hure heute Nacht.“
Sie fickten einander mit den Händen, hart und rhythmisch, Hüften stießen gegen Hände, nasse Fotzen klatschten gegen Handballen. Schweiß lief über Yaras Rücken, tropfte auf Petras Brüste. Die 28-Jährige spürte, wie ihr eigener Saft an Petras Hand herunterlief, warm und dick. Ihre Gedanken zerfielen in pure Geilheit: Ihre Finger in mir… so grob… ich will mehr, ich will, dass sie mich zum Spritzen bringt, bis die Decke nass ist. Petra grinste unter ihr, die Augen dunkel vor Lust. „Du wirst gleich kommen, ich spüre es. Deine Fotze zieht sich zusammen wie eine billige Schlampe. Spritz auf meine Hand, Yara. Zeig mir, wie sehr du meine Finger brauchst.“
Der Orgasmus überrollte Yara zuerst, ein harter, tiefer Krampf, der ihren ganzen Körper schüttelte. Sie presste sich auf Petras Hand, ritt die Finger wild, während heißer Saft herausspritzte und Petras Unterarm benetzte. Ihr Schrei hallte über den mondhellen See. Noch während sie zitterte, zog Petra die Finger heraus, drehte Yara auf den Rücken und setzte sich rittlings auf deren Gesicht. Die nasse, pochende Fotze der Sportlehrerin presste sich direkt auf Yaras Mund. „Leck mich sauber, du Fotzenleckerin. Trink alles, was du mir gespritzt hast, und dann bring mich zum Kommen.“
Yara gehorchte sofort, ihre Zunge tauchte tief in die tropfende Spalte, leckte die Mischung aus beider Säften, saugte hart an der dicken Klitoris. Petra rieb sich grob auf ihrem Gesicht, kreiste mit den Hüften, benutzte Yaras Nase und Mund als ihr persönliches Fickspielzeug. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorn, spreizte Yaras Beine brutal weit und schob vier Finger in die immer noch zuckende Fotze. Das Dehnen war intensiv, fast schmerzhaft lustvoll. Yara wimmerte in Petras nasse Spalte hinein, doch sie leckte nur noch gieriger, ihre Zunge fickte tief in die enge Öffnung, während ihre Hände Petras festen Arsch packten und die Backen auseinanderzogen.
Petra stöhnte laut, ihre Bewegungen wurden schneller, animalischer. „Deine Zunge in meiner Fotze… ja, tiefer, du dreckige Lesbenschlampe. Ich werde auf deinem Gesicht abspritzen, und du wirst alles schlucken.“ Ihr Körper spannte sich an, die trainierten Muskeln an Bauch und Schenkeln traten deutlich hervor. Yara spürte, wie Petras Fotze um ihre Zunge pulsierte, dann kam die Ältere mit einem langen, rauen Schrei. Heißer Saft floss über Yaras Lippen, Kinn und Hals. Petra rieb sich noch ein paar Sekunden länger durch den Höhepunkt, bevor sie zitternd zur Seite rollte.
Doch sie gönnten sich keine Pause. Die Glut war zu stark. Petra zog Yara hoch, drückte sie gegen den Stamm einer nahen Birke. Die Rinde kratzte leicht an Yaras Rücken, doch der leichte Schmerz mischte sich nur mit der Lust. Petra ging vor ihr auf die Knie, hob eines von Yaras Beinen über ihre Schulter und vergrub ihr Gesicht zwischen den Schenkeln. Ihre Zunge leckte in langen, harten Strichen durch die nasse Spalte, saugte die Klitoris ein, während zwei Finger wieder in Yaras Fotze stießen und ein dritter langsam, aber bestimmt in ihren engen Arsch glitt. Yara krallte sich in Petras kurze Haare, ihr Kopf fiel zurück gegen den Baum. „Oh fuck… dein Finger in meinem Arsch… leck mich gleichzeitig, du perverse Fotzenhure! Ich komme gleich wieder!“
Petra fickte beide Löcher mit wachsender Härte, ihre Zunge flatterte über die Klit, saugte, biss leicht zu. Yaras Beine gaben nach, sie rutschte etwas am Baum herunter, doch Petra hielt sie eisern fest, ihre Sportlerinnenkraft zeigte sich deutlich. Der zweite Orgasmus traf Yara wie ein Blitz, sie spritzte direkt in Petras hungrigen Mund, ihre Schreie hallten durch den Wald. Petra schluckte gierig, leckte jeden Tropfen auf, bevor sie aufstand und Yara einen tiefen, saftigen Kuss gab, damit diese sich selbst schmeckte.
Sie sanken zurück auf die Decke, Körper glitschig von Schweiß, Säften und Speichel. Doch ihre Hände hörten nicht auf. Yara schob ein Bein zwischen Petras Schenkel, presste ihre nasse Fotze gegen Petras Oberschenkel und begann zu reiben, während sie drei Finger in Petras Arsch und zwei in ihre Fotze schob. Petra tat es ihr gleich, ihre Körper verschlungen in einer wilden Tribbe-Umarmung, Fotzen rieben aneinander, Finger fickten beide Löcher gleichzeitig. „Reib deine geile Fotze an mir“, knurrte Petra. „Ich will spüren, wie unsere Säfte sich vermischen. Du gehörst mir, Yara. Deine Löcher sind nur für meine Finger und meine Zunge da.“
Ihre Bewegungen wurden schneller, verzweifelter. Die Reibung ihrer Klitorisse, das ständige Eindringen der Finger, das schmutzige Klatschen von nasser Haut auf nasser Haut – alles baute eine neue Welle auf. Beide kamen fast gleichzeitig, ihre Schreie vermischten sich, Körper verkrampften sich, heißer Saft lief über Schenkel und Decke. Erschöpft, aber immer noch zitternd vor Restlust, lagen sie da, Finger immer noch halb in den anderen versenkt, Münder suchten sich zu einem langsamen, tiefen Kuss.
Yara strich über Petras schweißnasse Brüste, kniff in einen Nippel. „Das war erst der Anfang der richtigen Eskalation… ich will noch viel mehr von dir. Ich bin noch lange nicht satt.“ Petra grinste müde, doch ihre Augen glühten weiter. Ihre Hand bewegte sich erneut zwischen Yaras Beine, streichelte die überreizte, pochende Fotze ganz leicht, fast quälend. „Gut. Denn ich habe vor, dich die nächsten Stunden durchzunehmen, bis du bettelst, dass ich aufhöre – und dann bettelst du, dass ich weitermache. Diese verbotene Glut am See brennt noch viel heller.“
Ihre Körper blieben eng verschlungen, die Berührungen wurden wieder fordernder, die Nacht hielt noch unzählige Möglichkeiten bereit, und keine von beiden dachte auch nur ans Aufhören. Die Spannung wuchs erneut, roher, tiefer, bereit für alles, was noch kommen würde.
Die Spannung wuchs erneut, roher, tiefer, bereit für alles, was noch kommen würde. Yara spürte, wie Petras Finger sich wieder in ihre Fotze gruben, diesmal ohne Gnade, vier dicke Finger auf einmal, die die engen Wände auseinanderdrückten und den Saft herausquetschten. Die 28-jährige Grafikerin keuchte laut auf, ihre vollen Brüste wippten bei jedem Stoß, die harten Nippel rieben über Petras schweißnasse Haut. In ihrem Kopf drehte sich alles: Endlich hört sie nicht auf. Ich will, dass sie mich kaputtfickt, dass meine Fotze morgen noch brennt von ihr. Sie krallte ihre Nägel in Petras kräftigen Rücken, zog die 31-jährige Sportlehrerin noch näher, bis ihre Körper fast verschmolzen.
„Deine Fotze saugt mich ein wie eine billige Hure“, knurrte Petra, ihre Stimme rau vor Lust. Ihre athletischen Schenkel spannten sich, die Muskeln traten hervor, während sie ihre Hand noch tiefer in Yara trieb. Der nasse, schmatzende Laut ihrer Finger hallte über den mondhellen See. Yara warf den Kopf zurück, ihre langen dunklen Haare klebten an ihrer schweißnassen Stirn. Sie spürte jeden Knöchel, jede Falte, wie Petra die Finger krümmte und genau den Punkt traf, der sie zum Zittern brachte. „Ja… tiefer… mach mich weit, du geiles Luder!“, bettelte sie, ihre Hüften stießen gierig gegen die Hand. Petra lachte dunkel, biss in Yaras Hals und saugte einen dunklen Fleck hinein, während ihr Daumen hart über die geschwollene Klitoris rieb.
Sie rollten sich über die Decke, ohne dass Petras Finger aus Yaras tropfender Spalte glitten. Jetzt lag die Jüngere oben, ihre runden Arschbacken spreizten sich, als sie sich auf Petras Hand niederließ und selbst zu reiten begann. Jeder Abwärtsschwung trieb die Finger bis zum Anschlag hinein. Yara fühlte, wie ihre Säfte über Petras Unterarm liefen, warm und dick, und der Gedanke daran machte sie noch geiler. Ich bin ihre Fotzenhure. Seit Jahren habe ich heimlich davon fantasiert, mich so von ihr benutzen zu lassen, und jetzt ist es real – roh und dreckig. Petra griff mit der freien Hand nach Yaras Arsch, zog die Backen auseinander und schob einen feuchten Finger ohne Vorwarnung in das enge Hintertürchen. Das doppelte Eindringen ließ Yara aufschreien, ein langer, zittriger Laut, der durch den Wald hallte.
„Fick beide Löcher, Petra! Dehn mich, bis ich nicht mehr kann!“, schrie Yara, ihre Stimme brach vor Geilheit. Petra gehorchte mit einem hungrigen Grinsen, ihre Sportlerinnenarme arbeiteten rhythmisch, fickten Fotze und Arsch im gleichen Takt. Yaras Körper bebte, ihre inneren Muskeln zuckten unkontrolliert. Der Orgasmus kam plötzlich und brutal – ein heißer Schwall spritzte aus ihrer Fotze, benetzte Petras Brüste und die Decke darunter. Yara zitterte am ganzen Leib, ihre Schenkel klappten zusammen, doch Petra hörte nicht auf, massierte weiter durch den Höhepunkt hindurch, bis die Jüngere wimmernd zusammenbrach.
Noch bevor Yara richtig zu Atem kam, zog Petra ihre Finger heraus, leckte sie genüsslich sauber und griff dann neben die Decke zum Rucksack. Sie holte einen dicken, realistischen Dildo heraus, den sie extra für diese Nacht eingepackt hatte – dicke Adern, eine breite Eichel, fast zwanzig Zentimeter lang. „Den habe ich für dich mitgebracht, du nasse Schlampe“, flüsterte Petra, ihre Augen glühten im Mondlicht. „Ich werde dich jetzt richtig ficken. Nicht mehr nur mit Fingern. Ich will sehen, wie deine Fotze diesen Schwanz schluckt.“
Yara starrte auf den Dildo, ihre Fotze zog sich vor Vorfreude zusammen. Endlich. Ich will ausgefüllt werden, will spüren, wie sie mich damit nimmt wie eine echte Lesbenhure. Sie nickte atemlos, drehte sich auf alle Viere und reckte Petra ihren runden, festen Arsch entgegen. Die Sportlehrerin kniete sich hinter sie, spuckte auf den dicken Schaft und setzte die Eichel an Yaras tropfender Öffnung an. Langsam, aber unnachgiebig drückte sie den Dildo hinein. Yara stöhnte langgezogen, spürte, wie die breite Spitze ihre Schamlippen dehnte, wie jeder Zentimeter tiefer glitt und ihre Wände ausfüllte. „Oh Gott… er ist so dick… fick mich damit, Petra… hart!“
Petra packte Yaras Hüften, ihre kräftigen Sportlerinnenfinger gruben sich in das weiche Fleisch, und begann zuzustoßen. Die Stöße wurden schnell härter, das Klatschen von Haut auf Haut vermischte sich mit dem schmatzenden Geräusch des Dildos, der in die nasse Fotze hämmerte. Yara drückte den Rücken durch, ihre vollen Brüste baumelten bei jedem Stoß, die Nippel streiften die Decke. Jeder Treffer ließ die dicke Eichel gegen ihren Gebärmutterhals stoßen, ein lustvoller Schmerz, der sie fast wahnsinnig machte. Petra beugte sich über sie, biss in ihre Schulter und knurrte: „Nimm ihn tief, du geile Fotzenhure. Deine Fotze ist so nass, sie tropft mir über die Schenkel. Ich will dich zum Spritzen bringen, bis der ganze See deinen Saft riecht.“
Yara kam ein weiteres Mal, ihre Schreie erstickt im Stoff der Decke, während ihr Körper sich verkrampfte und heißer Squirt um den Dildo herum herausgeschleudert wurde. Petra zog ihn langsam heraus, drehte Yara auf den Rücken und setzte sich rittlings auf deren Gesicht. „Jetzt leck mich, während ich dich weiter ficke.“ Sie schob den saftverschmierten Dildo wieder in Yaras pochende Fotze und begann, ihn in tiefen, kreisenden Bewegungen zu bewegen. Gleichzeitig senkte sie ihre eigene nasse, geschwollene Fotze auf Yaras Mund. Die 28-Jährige leckte gierig, ihre Zunge tauchte tief in Petras enge Spalte, saugte den dicken Saft heraus und umkreiste die harte Klitoris. Der Geschmack ihrer beider Geilheit machte sie trunken.
Petra ritt Yaras Gesicht mit wachsender Wildheit, ihre trainierten Schenkel zitterten, die festen kleinen Brüste wippten. „Ja, genau so… saug an meiner Klit, du dreckige Lesbenhure. Ich werde auf deinem Gesicht abspritzen, während ich deine Fotze mit diesem fetten Schwanz zerstöre.“ Ihre Stöße mit dem Dildo wurden schneller, brutaler. Yara wimmerte in die nasse Fotze hinein, ihre Zunge arbeitete fieberhaft, leckte über den Damm bis hin zu Petras engem Arschloch, das sie mit der Spitze umkreiste. Die Sportlehrerin stöhnte laut, drückte sich fester auf Yaras Mund, bis die Jüngere fast keine Luft mehr bekam – doch genau das machte sie nur geiler.
Sie wechselten erneut die Stellung. Petra legte sich auf den Rücken, spreizte ihre kräftigen Beine weit und reichte Yara den Dildo. „Jetzt du. Fick mich damit, bis ich schreie.“ Yara kniete sich zwischen die Schenkel der Älteren, schob den dicken Schaft langsam in Petras tropfende Fotze und begann, ihn mit harten, präzisen Stößen zu bewegen. Dabei beugte sie sich vor, saugte an Petras spitzen Nippeln und biss leicht hinein. Petra warf den Kopf hin und her, ihre Hüften stießen nach oben. „Härter! Zerfick meine Fotze! Ich bin deine Schlampe heute Nacht, genau wie du meine bist.“ Yaras Gedanken rasten: Sie sieht so geil aus, wenn sie so genommen wird. Ihre Muskeln spannen sich um den Dildo, ich will sie noch tiefer dehnen, will alles von ihr.
Sie fickten sich mit dem Spielzeug in immer neuen Varianten – Petra auf Yara reitend, den Dildo tief in sich, während sie Yaras Klitoris mit den Fingern bearbeitete; dann seitlich verschlungen, die Beine ineinander gehakt, sodass der Dildo abwechselnd in beide Fotzen stieß. Der Mond wanderte weiter über den Himmel, die Luft kühlte ihre schweißnassen Körper, doch die Glut zwischen ihnen brannte nur heller. Yara spritzte ein drittes Mal, diesmal direkt auf Petras Bauch, während diese ihren eigenen Höhepunkt herauspresste, die Fotze um den Dildo herum pulsierend und zuckend.
Erschöpft, aber noch lange nicht gesättigt, lagen sie nebeneinander, der Dildo zwischen ihren Schenkeln halb vergessen. Petras Hand strich über Yaras überreizte, rote Fotze, tippte nur leicht gegen die geschwollene Klitoris, was die Jüngere jedes Mal zusammenzucken ließ. „Das war noch nicht alles“, flüsterte Petra mit rauer Stimme. „Ich will dich noch viel perverser. Ich will deine Grenzen sehen, will hören, wie du bettelst. Diese Nacht ist noch jung, und meine Fotze pocht immer noch nach dir.“ Yara lächelte erschöpft, doch ihre Augen funkelten hungrig. Ihre Finger glitten erneut zwischen Petras Beine, tauchten in die nasse Hitze und begannen wieder, langsam zu stoßen. Wir sind noch nicht fertig. Ich will sie noch stundenlang, will neue Dinge ausprobieren, bis keine von uns mehr laufen kann. Die Spannung zwischen ihnen blieb, dicker und fordernder als zuvor, ein Versprechen auf noch rohere, noch tiefere Ekstase, die die verbleibenden Stunden der Nacht füllen würde.
Die Spannung zwischen ihnen blieb, dicker und fordernder als zuvor, ein Versprechen auf noch rohere, noch tiefere Ekstase, die die verbleibenden Stunden der Nacht füllen würde. Yara, die 28-jährige Grafikerin, ließ ihre Finger nicht mehr sanft kreisen. Sie krümmte sie hart in Petras tropfender Fotze, vier auf einmal, und dehnte die engen Wände mit unnachgiebigen Stößen. Petra, die 31-jährige Sportlehrerin, bog den Rücken durch, ihre trainierten Bauchmuskeln traten deutlich hervor, während ihre kräftigen Schenkel zitterten. „Ja, mach mich weit, du geiles Luder!“, keuchte sie, die Stimme rau vor Gier. „Dehn meine Fotze, bis ich morgen noch spüre, dass du drin warst!“
Yara spürte, wie Petras Inneres sich um ihre Knöchel zusammenzog, heiß und nass, ein hungriges Saugen, das sie selbst fast zum Kommen brachte. In ihrem Kopf drehte sich alles: Endlich eskaliert es richtig. Ich will sie kaputtficken, will hören, wie sie bettelt, während ich beide Löcher von ihr benutze. Sie zog die Finger kurz heraus, nur um den dicken, realistischen Dildo zu greifen, dessen Adern im Mondlicht glänzten. Ohne ein weiteres Wort spuckte sie darauf und rammte ihn tief in Petras Fotze, während zwei Finger gleichzeitig in den engen Arsch der Freundin glitten. Petra schrie auf, ein langer, kehliger Laut, der über den See hallte. Ihr athletischer Körper bäumte sich auf, die kleinen, festen Brüste mit den spitzen Nippeln wippten bei jedem harten Stoß. Yara fickte sie gnadenlos, der Dildo klatschte bei jedem Eindringen gegen Petras Schamlippen, die Finger im Arsch krümmten sich und massierten von innen gegen den dicken Schaft.
„Fick mich in beide Löcher, Yara! Ich bin deine dreckige Lesbenhure, nur für dich!“, stöhnte Petra, ihre Hüften stießen zurück, nahmen alles auf, was die Jüngere gab. Der Saft lief in dicken Fäden über Yaras Handgelenk, benetzte die Decke darunter. Yara biss sich auf die Lippe, ihre eigene Fotze pochte leer und verlangend, doch der Anblick, wie Petra sich wand und nahm, machte sie trunken. Sie beschleunigte, der Dildo hämmerte tief bis zum Anschlag, die Finger im Arsch stießen im gleichen brutalen Takt. Petras Orgasmus kam wie eine Explosion. Ihre Schenkel klappten zusammen, die Muskeln verkrampften sich so hart, dass Yara die Finger kaum noch bewegen konnte. Heißer Squirt schoss um den Dildo herum, spritzte gegen Yaras Brüste und tropfte von deren harten Nippeln. Petra schrie sich die Seele aus dem Leib, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, während sie die Decke mit den Fäusten packte.
Noch ehe das Zittern abebbte, drehte Yara sie um und setzte sich selbst auf alle Viere, den runden, festen Arsch hochgereckt. „Jetzt nimm mich, Petra. Ich will den Dildo in meinem Arsch spüren, während du meine Fotze mit der ganzen Hand dehnst.“ Petra, noch keuchend und schweißnass, grinste dunkel. Sie kniete sich hinter die 28-Jährige, spuckte reichlich auf den dicken Schaft und auf Yaras enges, zuckendes Arschloch. Langsam, aber unaufhaltsam drückte sie die breite Eichel hinein. Yara stöhnte langgezogen, das Dehnen war intensiv, fast zu viel, doch genau das wollte sie. Jeder Zentimeter, der tiefer glitt, ließ ihre Gedanken zerfasern: Ja, das ist die echte Eskalation. Seit Jahren habe ich mir vorgestellt, wie sie mich in den Arsch fickt, während meine Fotze überläuft. Jetzt ist es real, roh und dreckig.
Petra begann zu stoßen, erst vorsichtig, dann immer härter. Gleichzeitig schob sie vier Finger in Yaras tropfende Fotze, dehnte beide Löcher gleichzeitig, bis die Jüngere wimmerte und bettelte. „Härter! Zerfick meine Löcher, du perverse Fotzenhure! Ich will morgen nicht mehr laufen können!“ Die Sportlehrerin gehorchte, ihre kräftigen Arme arbeiteten wie Kolben. Der Dildo verschwand fast vollständig in Yaras Arsch, die Finger in ihrer Fotze stießen klatschend hinein, krümmten sich gegen den empfindlichen Punkt. Yaras volle Brüste baumelten schwer, die Nippel streiften die raue Decke bei jedem Stoß. Schweiß lief ihr den Rücken hinunter, vermischte sich mit den Säften, die aus beiden Löchern quollen. Der Druck baute sich gnadenlos auf, ein heißer, dunkler Knoten tief in ihrem Unterleib. Petra beugte sich über sie, biss in ihre Schulter und knurrte: „Spritz für mich, du nasse Schlampe. Ich will spüren, wie deine Fotze meine Hand ertränkt, während dein Arsch meinen Schwanz melkt.“
Yara kam so hart, dass ihre Sicht verschwamm. Ein langer, gurgelnder Schrei brach aus ihrer Kehle, ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die Beine gaben nach. Heißer Squirt schoss in Fontänen aus ihrer Fotze, durchnässte Petras Unterarm, die Schenkel und einen großen Fleck auf der Decke. Ihr Arsch krampfte rhythmisch um den Dildo, melkte ihn, als wollte er ihn nie wieder loslassen. Die Welle schien endlos, jeder Nachbeben ließ sie erneut zucken und kleine Fontänen spritzen. Petra zog den Dildo langsam heraus, nur um Yara sofort auf den Rücken zu werfen und sich selbst rittlings über deren Gesicht zu setzen.
„Leck mich sauber, während ich dich weiter nehme“, befahl sie atemlos. Sie schob den saftverschmierten Dildo wieder tief in Yaras noch zuckende Fotze und begann, ihn in kreisenden, harten Bewegungen zu drehen. Gleichzeitig rieb sie ihre eigene nasse, geschwollene Fotze grob über Yaras Mund und Nase. Yara leckte wie besessen, ihre Zunge tauchte tief in Petras Spalte, saugte den dicken, salzigen Saft heraus, wanderte weiter zu dem engen Arschloch und umkreiste es gierig. Ihre eigenen Hüften stießen nach oben, ritten den Dildo, der sie bis zum Bersten ausfüllte. Die beiden Frauen waren nur noch ein wildes, schmatzendes, stöhnendes Knäuel aus Haut, Schweiß und purer Lust. Petras trainierte Schenkel zitterten an Yaras Ohren, ihre festen Brüste wippten bei jeder Bewegung.
„Saug an meiner Klit, du dreckige Fotzenleckerin! Ich werde auf deinem Gesicht abspritzen, während ich deine Fotze mit diesem fetten Schwanz zerficke!“, keuchte Petra. Ihre Stöße mit dem Dildo wurden brutal, die dicke Eichel traf immer wieder genau den Punkt, der Yara erneut über die Kante trieb. Beide kamen fast gleichzeitig. Petras Fotze krampfte sich um Yaras Zunge, ein heißer Schwall ergoss sich über deren Gesicht, lief über Kinn und Hals. Yara spritzte ein letztes Mal, diesmal schwächer, aber tiefer, ihr Körper bog sich durch, die Zehen krümmten sich, während sie laut in Petras nasse Spalte hineinschrie. Die Wellen rollten über sie hinweg, ließen sie beide zittern und zucken, bis jede Kraft aus ihren Gliedern wich.
Sex war getan. Erschöpft sackten sie nebeneinander zusammen, Körper glitschig von Schweiß, Säften und Speichel, die Herzen hämmerten gegeneinander. Petra zog Yara halb auf sich, ihre Finger strichen noch einmal träge über die überreizte, pochende Fotze der Jüngeren. Beide atmeten schwer, die Blicke trafen sich im Mondlicht, ein stummes Versprechen, dass diese verbotene Glut gerade erst richtig begonnen hatte. Die Nachtluft kühlte ihre Haut, doch die Wärme zwischen ihnen blieb.
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