Der beste Freund des Mannes, den ich liebe
Zwei erwachsene Handwerker, der 28-jährige Lukas und der 31-jährige Tom, geben ihrer jahrelangen heimlichen Lust endlich nach und ficken hart
Lukas kam mit dem Geruch von Beton und Schweiß nach Hause, die Schlüssel klirrten in der Tür, und schon hörte er Tom in der Küche hantieren. Der Klempner war drei Tage zuvor eingezogen, seit Markus beruflich für zwei Wochen nach Hamburg musste. Zweiundzwanzig Jahre hatten sie sich gekannt, seit der Berufsschule, und trotzdem war es das erste Mal, dass Tom länger als eine Nacht auf der Gästematratze lag. Lukas, achtundzwanzig, breitschultrig vom Gerüst, warf die Staubhose in die Waschmaschine und rief: „Dusche ist frei, wenn du willst.“ Tom, einunddreißig, untersetzte Schultern und Tätowierungen an den Unterarmen, kam mit zwei Bierflaschen um die Ecke. „Hab schon, Alter. Aber nach dem Training später nochmal.“
Sie gingen zusammen laufen, wie immer. Danach standen sie nackt unter dem heißen Strahl, die Kabine war eng, Ellbogen streiften nasse Haut. Lukas spürte Toms Blick auf seinem Schwanz, der sich halb aufrichtete, und er erwiderte ihn, starrte auf Toms dicken, dunklen Schaft, der schwer zwischen den Beinen hing. Keiner sagte was. Sie trockneten sich ab, zogen nur Boxershorts an und sackten auf die Couch. Lukas schaltete den Fernseher an, irgendein Pornokanal, den Markus abonniert hatte. Zwei Kerle fetzten sich darauf, einer kniete und schluckte tief, der andere stöhnte.
Tom lachte heiser. „Boah, der nimmt den richtig. Du wichst dir auch manchmal einen auf so was?“ Lukas trank einen Schluck Bier, die Dose kalt an den Lippen. „Klar. Und du?“ „Seit Jahren.“ Tom drehte sich halb zu ihm, die Oberschenkel gespreizt, der Stoff der Shorts spannte. „Ehrlich gesagt… ich wichse mir einen auf dich. Auf deinen Schwanz. Schon lange. Wenn wir zusammen duschen, muss ich mir hinterher immer einen runterholen.“ Lukas’ Puls hämmerte. Er legte die Hand flach auf Toms Oberschenkel, spürte die harte Muskulatur. „Ich auch. Stell mir vor, wie du mich nimmst. Hart. Ohne Rücksicht. Wie du mir den Arsch aufdehnst und reinfickst, bis ich komme.“ Die Worte hingen im Raum. Tom beugte sich vor, packte Lukas am Nacken und küsste ihn. Zungen stießen aufeinander, salzig von Schweiß und Bier. Lukas stöhnte in den Mund des anderen, griff nach Toms Schwanz durch den Stoff, fand ihn steinhart. Tom knurrte, drückte Lukas rückwärts in die Polster und riss ihm die Shorts hinunter. Der dicke, geaderte Schwanz sprang frei, die Eichel glänzte schon feucht. Tom kniete zwischen Lukas’ Beinen, spuckte auf den Schaft und nahm ihn tief in den Mund. Kein Vorspiel, gierig, die Lippen fest, die Kehle offen. Lukas stöhnte laut, die Finger in Toms kurzen Haaren, führte den Kopf auf und ab. „Ja, tief… so schluck den… fickt, Tom, dein Mund…“ Tom lutschte schmatzend, speichelte den Schwanz nass, massierte die Eier, bis Lukas fast kam und ihn wegdrücken musste.
„Dreh dich um“, keuchte Lukas. Tom gehorchte sofort, stützte sich mit den Händen auf die Rückenlehne, den Arsch nach hinten. Lukas zog ihm die Shorts runter, spreizte die Backen und leckte. Die Zunge fuhr breit über das enge Loch, spuckte, bohrte sich rein, machte es schlüpfrig und weich. Tom stöhnte dreckig, drückte sich entgegen. „Fick mich endlich. Will deinen Schwanz spüren.“ Lukas stand auf, spuckte nochmal in die Hand, rieb sich den Schwanz nass und setzte an. Im Stehen, gegen die Wand neben der Couch, schob er die Eichel rein. Tom keuchte auf, der Ring spannte, ließ nach. Lukas packte ihn an den Hüften und stieß zu, tief, hart, der ganze Schaft verschwand im heißen Arsch. Die Wand knarzte. Tom stöhnte bei jedem Stoß, „Härter… ja, fick mich kaputt…“ Lukas rammte zu, der Schweiß tropfte von seiner Brust auf Toms Rücken, der feuchte Schlag von Haut auf Haut füllte die Wohnung.
Als die Beine wackelten, zogen sie auf den Teppich. Lukas legte Tom auf den Rücken, spreizte die Beine weit, hakte sie über seine Schultern und fickte ihn im Missionary. Gesicht zu Gesicht, Blicke, Speichel. Tom hielt sich an Lukas’ Nacken fest, stöhnte ihm in den Mund. „So tief… füll mich…“ Lukas hämmerte rein, der Schwanz glitt schwarz glänzend ein und aus, Toms eigener Schwanz schlug hart auf dem Bauch. Dann wechselten sie. Tom drückte Lukas flach auf den Boden, setzte sich rittlings, griff den Schaft und ließ sich langsam darauf sinken. Als er voll war, begann er zu reiten – wild, die Oberschenkel spannten, der Arsch schluckte den Schwanz bei jedem Hopser. Lukas packte Toms Hüften, stieß von unten hoch. „Komm auf mich… wichs dich ab, während du mich reitest.“ Tom wichste sich, der Schwanz rot und prall, die Eier straff. Sie kamen fast gleichzeitig. Lukas stöhnte auf, grub sich tief in Tom und spritzte, heiße Ladungen pulsierend in den engen Arsch. Tom kam Sekunden später, spritzte dicke Stränge auf Lukas’ Bauch und Brust, stöhnte seinen Namen, zuckte auf dem noch harten Schwanz.
Erschöpft sackten sie zusammen. Tom rutschte zur Seite, blieb aber eng an Lukas gekuschelt, Bein über Bein, die Finger fuhren durch den klebrigen Schweiß und das Sperma auf der Haut. Tom küsste ihn zärtlich, langsam, die Lippen weich. „Hab das schon viel zu lange gewollt. Jahre. Jedes Mal, wenn du lachst oder dich bückst oder nackt unter der Dusche stehst.“ Lukas lächelte, die Hand strich über Toms Rücken, spürte die Muskeln und das Narbengewebe von einer alten Verbrennung. „Markus muss nichts davon erfahren. Der ist weg. Aber du… ab jetzt jede Nacht, solange du hier wohnst. Jede Nacht will ich dich in mir oder mich in dir. Hart. Oder langsam. Wie wir lustig sind.“ Er küsste Tom nochmal, biss leicht in die Unterlippe. „Und morgen früh, bevor wir zur Baustelle fahren, will ich dich wieder. Im Bad. Oder hier. Und wenn Markus zurückkommt…“ Er brach ab, die Worte hingen unfertig, der Blick dunkel vor Gier und etwas Unausgesprochenem. Tom grinste schief, griff nochmal nach Lukas’ halbharter Schwanz und streichelte ihn. „Dann reden wir später. Jetzt will ich nur noch, dass du mich nochmal nimmst, bevor wir einschlafen. Diesmal will ich dich von hinten, auf allen vieren, bis du mich vollspritzt und es rausläuft.“ Lukas’ Schwanz zuckte unter der Hand, und draußen rauschte der Regen gegen die Fenster, während die Spannung zwischen ihnen weiter knisterte, schwer und offen, als hätte die Nacht erst angefangen.
Lukas griff fester zu, spürte, wie sein Schwanz unter Toms Hand wieder steif wurde, pulsierend und feucht vom eigenen Sperma, das noch aus Toms Arsch tropfte. „Komm her“, knurrte er, die Stimme rau vom Stöhnen. Tom lachte leise, dreckig, rollte sich auf den Bauch und stemmte sich auf alle viere, den Rücken durchgedrückt, den Arsch hoch. Die Backen waren rot von den Schlägen der Hüften, das Loch glänzte nass und leicht geöffnet, ein dünner Faden weißes Sperma lief die Innenseite seines Oberschenkels hinunter. Lukas kniete sich dahinter, rieb die Eichel über den Spalt, spuckte nochmal dick drauf und schob sich ohne Vorwarnung rein.
Tom keuchte auf, der Kopf sackte zwischen die Schultern. „Ja… fuck, so tief… nimm mich.“ Lukas packte ihn an den Hüften, die Finger gruben sich in festes Fleisch, und rammte zu. Hart, ohne Pause, der ganze Schaft verschwand mit nassen Schlägen. Die Wohnung füllte sich mit dem feuchten Klatschen von Haut auf Haut, Toms Stöhnen, Lukas’ schwerem Atmen. Er bückte sich über ihn, biss in die Schulter, leckte den Schweiß vom Nacken. „Dein Arsch schluckt mich so geil… spürst du, wie voll du bist?“ Tom drückte sich entgegen, wichste sich mit einer Hand, der Schwanz schwang hart unter ihm. „Härter… mach mich kaputt… will spüren, dass du drin warst, wenn ich morgen auf der Baustelle knie.“
Lukas fickte ihn wie besessen, die Muskeln in den Schenkeln brannten, Schweiß tropfte von seiner Brust auf Toms Rücken und rann in die Kerbe. Er wechselte den Winkel, traf den Punkt, der Tom jedes Mal aufstöhnen ließ, und hielt ihn fest, während er stoßweise zuckte. „Ich komm gleich… will dich vollpumpen.“ Tom nickte heftig, die Stimme gebrochen. „Tu’s… spritz mich voll… lass es rauslaufen.“ Lukas stieß noch dreimal tief und kam, heiße Ladungen schossen in den engen Kanal, pulsierend, bis es an den Rändern quoll und tropfte. Er blieb stecken, atmete schwer, rührte den Schwanz langsam in dem nassen Loch, spürte sein eigenes Sperma warm und schlüpfrig.
Tom wichste sich weiter, keuchte Lukas’ Namen, und kam sekunden später. Dicke Stränge spritzten auf den Teppich, der Körper zuckte unter Lukas. Sie sackten zusammen, Lukas zog sich raus, sah zu, wie das Gemisch aus Sperma und Speichel aus dem offenen Loch sickerte. Er strich mit dem Daumen drüber, schob ein bisschen zurück rein, und Tom zitterte. „Scheiße… das fühlt sich an, als wär ich dein Loch.“ Lukas küsste den schwitzigen Rücken. „Bist du. Für die nächsten Nächte jedenfalls.“
Sie lagen noch eine Weile so, Beine verschlungen, Finger in klebrigem Sperma und Schweiß. Tom drehte den Kopf, küsste ihn langsam, Zunge gegen Zunge. „Hab mir das so oft vorgestellt. In der Dusche nach dem Training, wenn du dich bückst, den Arsch nass und blöd. Oder wenn du auf dem Gerüst stehst und die Hose spannt. Jedes Mal wichse ich mir einen und denk, wie es wär, dich zu nehmen oder genommen zu werden.“ Lukas’ Hand wanderte über Toms Bauch, fasste den schlaffen Schwanz, streichelte ihn zärtlich und gierig zugleich. „Ich auch. Seit Jahren. Markus… der darf nie merken. Aber jetzt, wo du hier bist… ich will mehr. Nicht nur ficken. Will dich schmecken, will dich wecken mit meinem Mund um deinen Schwanz, will dich in der Küche nehmen, gegen die Spüle, während draußen die Nachbarn vorbeigehen.“
Tom grinste schief, die Augen dunkel. „Dann zeig’s mir. Jetzt.“ Er rollte sich auf den Rücken, spreizte die Beine. Lukas rutschte zwischen sie, leckte die klebrigen Eier, saugte den noch halbweichen Schaft in den Mund, schmeckte Sperma und Schweiß. Tom stöhnte, die Finger in Lukas’ Haaren. „Ja… lutsch mich hart… will dich wieder spüren.“ Lukas nahm ihn tief, die Kehle arbeitete, speichelte ihn nass, massierte den Damm mit den Fingern, bis der Schwanz wieder prall und dick war. Dann setzte er sich auf, ritt ihn rückwärts, den Arsch nach oben, und ließ sich langsam darauf sinken. Der dicke Schaft dehnte ihn, brannte schön, füllte ihn aus. Tom packte seine Hüften und stieß von unten hoch. „Fick dich auf mich… zeig mir, wie du mich brauchst.“
Lukas ritt hart, die Oberschenkel spannten, der Arsch schluckte jeden Zentimeter. Er wichste sich dabei, stöhnte frech. „Dein Schwanz… so dick… spürst du, wie eng ich dich packe?“ Tom knurrte, setzte sich auf, umklammerte ihn von hinten und fickte ihn stehend, steil, während Lukas sich an der Couch festhielt. Die Stöße waren roh, tief, der feuchte Klang füllte den Raum. Lukas kam zuerst, spritzte unberührt auf den Teppich, der Arsch krampfte um Toms Schaft. Tom hielt nicht lange durch, rammte sich fest und pumpte ihn voll, stöhnte guttural. „Nimm’s… alles…“
Erschöpft fielen sie wieder hin. Diesmal duschten sie zusammen, eng in der kleinen Kabine, Hände glitten über nasse Körper, Seife und Sperma mischten sich. Tom kniete, wusch Lukas’ Schwanz gründlich, nahm ihn nochmal in den Mund unter dem Strahl, lutschte ihn sauber und steif. Lukas stöhnte gegen die Fliesen. „Morgen früh… bevor wir fahren… will ich dich so. Auf den Knien, meinen Schwanz schluckend, bis ich dir in den Hals spritze.“ Tom stand auf, küsste ihn nass. „Und ich will dich von hinten nehmen, während du dich rasierst. Hart und schnell, damit du den ganzen Tag spürst, dass ich in dir war.“
Sie trockneten sich ab, fielen ins Bett – Markus’ Bett, das große Doppelbett, das nach dem anderen Mann roch. Die Ironie machte es schärfer. Lukas legte sich auf den Bauch, Tom legte sich darüber, rieb seinen halbsteifen Schwanz in die Kerbe. „Noch einmal… langsam diesmal.“ Er spuckte, schob sich rein, fickte ihn in langen, tiefen Stößen, Brust an Rücken, Mund am Ohr. „Stell dir vor, Markus kommt früher zurück… findet uns so… deinen Arsch voll mit meinem Sperma.“ Lukas stöhnte in die Kissen. „Dann erklären wir nichts. Wir ficken weiter, bis er versteht.“ Die Worte waren gefährlich, heiß. Tom stieß fester, packte Lukas’ Handgelenke. „Du gehörst mir die nächsten Tage. Jede Pause auf der Baustelle denk ich an deinen nassen Arsch. Jeden Abend fick ich dich voll.“
Sie kamen leise, intensiv, Tom tief in Lukas, die Ladung warm und pulsierend. Danach kuschelten sie eng, Beine verknotet, Finger strichen über Narben und Muskeln. Tom flüsterte: „Ich lieb das. Dich so zu haben. Nicht nur den Body, den Schwanz… dich.“ Lukas küsste ihn, biss leicht. „Ich auch. Und es wird schlimmer. Intensiver. Morgen bauen wir weiter. Nicht nur die Wände auf der Baustelle.“ Draußen regnete es immer noch, die Tropfen gegen die Scheibe, und in der Dunkelheit lag die nächste Runde schon bereit – härter, offener, mit dem unausgesprochenen Wissen, dass Markus’ Rückkehr alles ändern würde, und keiner von beiden wollte aufhören, bevor es knallte.
Lukas spürte Toms Atem noch warm an seinem Nacken, als der Regen draußen lauter wurde und die Scheiben beschlug. Der Schwanz in ihm war noch halb steif, tropfte warmes Sperma, und Tom rührte sich langsam, kreiste die Hüften, drückte noch tiefer. „Noch nicht schlafen“, murmelte er heiser. „Will dich nochmal spüren, richtig voll.“ Lukas drückte den Arsch entgegen, griff hinter sich und spreizte seine eigenen Backen. „Dann nimm mich. Hart diesmal. Bis ich nicht mehr laufen kann morgen.“
Tom zog sich raus, nur die Eichel blieb stecken, spuckte dick in die Kerbe und rammte sich wieder rein. Ein Stoß, tief, der die Matratze knarzen ließ. Lukas stöhnte ins Kissen, die Finger verkrampft im Laken. Tom legte sich schwer auf ihn, packte die Handgelenke, fixierte sie über dem Kopf und fickte in langen, harten Stößen. Brust an Rücken, Schweiß vermischte sich, der feuchte Schlag von Haut auf Haut füllte das Zimmer. „Dein Arsch ist so eng… schluckt mich komplett… stell dir vor, Markus liegt hier normalerweise… und jetzt pump ich dich voll in seinem Bett.“ Lukas keuchte, der Schwanz unter ihm rieb über die Laken, steif und tropfend. „Fick mich kaputt… will spüren, dass du drin warst, wenn er zurückkommt… will sein Bett voller von uns riechen.“
Tom biss in die Schulter, leckte den Schweiß, beschleunigte. Die Stöße wurden roh, der Winkel so, dass er jedes Mal den Punkt traf. Lukas zuckte, stöhnte laut, unkontrolliert. „Da… genau da… härter, Tom, mach mich fertig.“ Tom ließ die Handgelenke los, griff unter Lukas’ Bauch, fasste den prallen Schwanz und wichste ihn im Takt der Stöße. Der Griff war fest, rau von Arbeitscallus, der Daumen rieb über die feuchte Eichel. Lukas kam heftig, spritzte in Toms Faust und auf die Laken, der Arsch krampfte rhythmisch um den dicken Schaft. Tom hielt nicht lange durch, rammte sich fest, stöhnte guttural und pumpte die zweite Ladung der Nacht tief hinein. Heiße Pulse, bis es an den Rändern quoll und warm die Eier hinunterlief.
Sie blieben stecken, atmeten schwer. Tom küsste den Nacken, zärtlich jetzt, die Lippen weich. „Scheiße, Lukas… ich kann nicht aufhören. Will dich die ganze Nacht.“ Lukas drehte den Kopf, ihre Münder fanden sich, Zungen langsam, salzig. „Dann hör nicht auf. Dreh mich um. Will dich schmecken.“ Tom zog sich raus, sah zu, wie das Sperma aus dem offenen Loch sickerte, strich mit zwei Fingern drüber und schob es zurück. Lukas zitterte. Dann rollte er sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit. Tom rutschte tiefer, leckte die klebrigen Eier, saugte den noch zuckenden Schwanz in den Mund, schmeckte das frische Sperma. Lukas stöhnte, die Finger in Toms Haaren. „Ja… lutsch mich sauber und wieder hart… will dich reiten, bis die Sonne aufgeht.“
Tom nahm ihn tief, die Kehle arbeitete, Speichel floss, die Nase drückte gegen den Bauch. Er massierte den Damm, bohrte zwei finger in das nasse Loch, dehnte es, während er lutschte. Lukas wurde schnell wieder steif, der Schaft prall und geädert. „Komm rauf“, keuchte er. Tom gehorchte, setzte sich rittlings, den Rücken zu Lukas, und ließ sich langsam auf den Schwanz sinken. Der enge Ring spannte, glitt nass über die Eichel, schluckte Zentimeter für Zentimeter. Als er voll war, begann er zu reiten – wild, die Oberschenkel spannten, der Arsch hob und senkte sich hart. Lukas packte die Hüften, stieß von unten hoch, sah zu, wie der dicke Schaft im glänzenden Loch verschwand. „So geil… dein Arsch frisst mich… wichs dich ab, Tom, spritz auf meine Beine.“
Tom griff nach vorn, wichste sich mit schnellen Bewegungen, der Schwanz rot und prall, die Eier straff. Er stöhnte dreckig, „Fuck… so tief… spürst du, wie ich dich brauche?“ Lukas hämmerte hoch, der Schweiß tropfte, die Muskeln brannten. Sie kamen fast gleichzeitig wieder – Tom spritzte dicke Stränge über Lukas’ Oberschenkel und den Bauch, der Körper zuckte auf dem Schaft. Lukas grub sich fest und pumpte die dritte Ladung in den heißen Arsch, stöhnte Toms Namen, blieb stecken, bis es tropfte.
Erschöpft sackten sie zusammen, diesmal Seite an Seite, Beine verknotet, Finger strichen durch klebriges Sperma. Die Nacht zog sich, der Regen ließ nicht nach. Tom flüsterte gegen Lukas’ Hals: „Morgen früh mach ich wahr, was ich gesagt hab. Dich wecken mit dem Mund. Dich schlucken, bis du mir in den Hals spritzt. Dann ficken, während du dich rasierst. Hart und schnell.“ Lukas lächelte dunkel, griff nach Toms schlaffem Schwanz, streichelte ihn wach. „Und auf der Baustelle… in der Pause… will ich, dass du mich in den Container ziehst. Hose runter, schnell und dreckig, damit ich den ganzen Nachmittag spüre, dass du in mir warst.“
Sie döst en ein, wachten aber stündlich auf, Hände suchten, Münder fanden Haut. Einmal wichste Tom Lukas langsam wach, lutschte die Eichel, bis Lukas zitternd kam und er alles schluckte. Ein anderes Mal drückte Lukas Tom gegen die Wand neben dem Bett, nahm ihn von hinten stehend, eine Hand über dem Mund, damit die Nachbarn nichts hörten, und fickte ihn kurz und heftig, bis beide leise stöhnten und erneut voll liefen.
Als der Wecker um fünf piepte, war das Zimmer stickig nach Sex und Schweiß. Tom hielt Wort. Er rutschte unter die Decke, weckte Lukas mit dem warmen Mund um den schon halbsteifen Schwanz. Lukas stöhnte verschlafen, griff in die Haare, führte den Kopf. „Ja… so… schluck tief… guten Morgen.“ Tom lutschte gierig, speichelte nass, massierte die Eier, bis Lukas die Hüften hob und in die Kehle spritzte. Tom schluckte alles, leckte die Eichel sauber, grinste hinauf. „Fertig zum Rasieren?“
Im Bad stellte sich Lukas vor den Spiegel, den Rasierer in der Hand, nackt, der Arsch noch leicht offen und feucht. Tom trat hinter ihn, spuckte in die Hand, rieb den harten Schwanz nass und schob sich ohne Vorwarnung rein. Lukas keuchte, stützte sich am Waschbecken, der Rasierer zitterte. Tom fickte hart und schnell, die Stöße ließen den Spiegel vibrieren, eine Hand um Lukas’ Hüfte, die andere um den wieder steifen Schwanz. „Rasier dich weiter… ich will sehen, wie du dich konzentrierst, während ich dich vollpumpe.“ Lukas versuchte es, der Schaum auf der Wange, der Klinge glitt unsicher, während Tom rammte. „Fuck… Tom… zu tief… ich komm gleich…“ Tom beschleunigte, biss in den Nacken. „Komm… spritz in mein Hand… und nimm mein Sperma mit zur Baustelle.“ Lukas kam heftig, spritzte über Toms Finger und ins Becken. Tom stieß noch dreimal und pumpte ihn voll, stöhnte laut, blieb stecken, rührte den Schwanz im nassen Loch. „So… jetzt spürst du mich den ganzen Tag.“
Sie duschten hastig, zogen die Arbeitskleidung an – staubige Hosen, T-Shirts, die über den markierten Körpern spannten. Beim Frühstück in der Küche, Kaffee und Brote, griff Tom unter den Tisch, streichelte Lukas durch die Hose. „Pause um elf. Container. Hose runter. Kein Reden.“ Lukas nickte, der Blick dunkel. „Und abends… wenn wir heimkommen… will ich dich auf dem Küchentisch. Beine breit. Langsam und tief, bis du bettelst.“
Auf der Baustelle roch es nach Beton und Metall. Sie arbeiteten nebeneinander, Blicke streiften, Ellbogen berührten sich „zufällig“. In der Pause zogen sie sich in den engen Materialcontainer. Tom riss Lukas die Hose runter, drehte ihn um, spuckte und nahm ihn stehend von hinten, eine Hand über dem Mund. Die Stöße waren roh, schnell, der Container knarrte leise. Lukas drückte sich entgegen, stöhnte gedämpft in die Handfläche. Tom kam schnell, pumpte ihn voll, zog sich raus und stopfte Lukas’ Boxershorts zurück, das Sperma warm und tropfend. „Den ganzen Nachmittag spürst du das. Denk an mich, wenn du kniest.“
Abends, zurück in der Wohnung, hielt Lukas Wort. Kaum die Tür zu, schob er Tom auf den Küchentisch, riss die Hose runter, spreizte die Beine und leckte das enge Loch gründlich nass. Dann schob er sich rein, langsam diesmal, tief, Gesicht zu Gesicht. Tom hielt sich an Lukas’ Schultern fest, stöhnte frech. „Härter… will dich spüren… will, dass du mich nimmst, als wärst du mein Mann.“ Lukas fickte intensiver, die Worte brannten. „Vielleicht bin ich das… für diese Nächte. Markus kommt zurück… und dann? Hör ich auf? Kann ich nicht. Will dich weiter. Jeden Tag.“ Tom küsste ihn hart, Zunge tief. „Dann nehmen wir, was wir kriegen. Jetzt. Und morgen. Und wenn er da ist… finden wir Wege. Container. Hotel. Irgendwas. Aber hör nicht auf.“
Sie kamen heftig auf dem Tisch, Lukas tief in Tom, die Ladung pulsierend, Tom spritzte zwischen ihre Bäuche. Danach kuschelten sie nicht – sie blieben nackt in der Küche, aßen kalt, Hände glitten weiter über Haut, Schwänze wurden wieder steif. Tom kniete, lutschte Lukas sauber und hart, dann nahm Lukas ihn nochmal gegen die Spüle, von hinten, während draußen Schritte der Nachbarn vorbeikamen. Das Risiko machte es schärfer. Lukas flüsterte: „Wenn er früher kommt… findet er uns vielleicht so. Und ich hör nicht auf. Ich fick dich weiter, bis er zuschaut oder mitmacht oder geht.“ Die Worte hingen gefährlich, heiß. Tom drückte sich entgegen, stöhnte. „Tu’s. Nimm mich. Mach mich zu deinem, solange wir Zeit haben.“
Die Nacht war noch jung, der Regen prasselte, und die nächste Runde baute sich schon auf – intensiver, riskanter, mit dem unausgesprochenen Wissen, dass jede Stunde Markus näher brachte und keiner bremsen wollte.
Lukas drückte Tom fester gegen die Spüle, die Kante bohrte sich in Toms Hüften, während er tiefer stieß, der Schwanz glitt schwarz glänzend in dem nassen Loch ein und aus. Draußen knirschten Schritte auf dem Treppenabsatz, eine Nachbarin hustete, und das Risiko ließ Lukas’ Eier straffziehen. „Hörst du das?“, keuchte er Tom ins Ohr, biss in den Nacken. „Die könnte jeden Moment anklopfen. Und ich hör nicht auf. Ich fick dich weiter, bis du schreist.“ Tom drückte den Arsch entgegen, die Finger krallten sich am Edelstahl fest, der Schwanz schlug hart gegen die Schranktür. „Tu’s… lass sie hören… will, dass du mich nimmst, als gäb’s kein Morgen.“
Lukas packte Toms Handgelenke, fixierte sie hinter dem Rücken und rammte zu, roh, der feuchte Klatsch von Haut auf Haut übertönte fast den Regen. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Toms Tätowierungen, rann in die Kerbe, vermischte sich mit dem Sperma, das noch aus früheren Runden sickerte. Tom stöhnte gedämpft, der Kopf sackte vor, die Muskeln in den Schenkeln zitterten. „Härter… ja, so… spürst du, wie eng ich dich packe? Dein Schwanz gehört da rein.“ Lukas’ Gedanken rasten – Markus’ Gesicht, das Bett, das nach ihnen stank, die Baustelle, wo jeder Blick zählte. Er wollte mehr, wollte Tom kaputtmachen vor Lust, wollte die Grenzen verschieben, bis nichts mehr heilig war. Er zog sich raus, nur die Eichel blieb stecken, spuckte dick drauf und schob sich wieder rein, diesmal in einem Winkel, der Tom aufkeuchen ließ. „Komm für mich… spritz an die Schränke, während ich dich vollpumpe.“
Tom wichste sich mit freier Hand, der Griff rau, die Eichel purpur und tropfend. Er kam heftig, dicke Stränge klatschten gegen die Holzfront, der Körper zuckte, der Arsch krampfte rhythmisch um Lukas’ Schaft. Lukas hielt nicht lange durch, stieß noch viermal tief und entlud sich, heiße Pulse, die Tom’s Inneres fluteten, bis es an den Rändern quoll und warm die Eier hinunterlief. Sie blieben stecken, atmeten schwer, die Küche stickig nach Sex und Kaffee. Lukas küsste Toms schwitzigen Rücken, leckte eine Salznarbe ab. „Scheiße… ich will dich überall. Nicht nur hier. Auf der Baustelle. Im Auto. In Markus’ Lieblingssessel.“
Tom drehte den Kopf, grinste dreckig, die Augen glasig vor Lust. „Dann zeig’s. Jetzt. Der Sessel.“ Sie taumelten ins Wohnzimmer, nackt, Sperma tropfte auf den Parkettboden. Tom schubste Lukas in den breiten Ledersessel – Markus’ Platz vor dem Fernseher – und kniete zwischen seinen Beinen. „Denk an ihn, während ich dich schlucke.“ Er nahm den halbsteifen, klebrigen Schwanz tief in den Mund, die Kehle arbeitete, Speichel floss über die Eier. Lukas stöhnte, griff in Toms kurze Haare, führte ihn. „Ja… so gierig… schluck den Dreck von uns beiden… mach mich wieder hart, Alter.“ Tom lutschte schmatzend, massierte den Damm, bohrte zwei Finger in Lukas’ noch offenes Loch, dehnte es, während er saugte. Der Geschmack von Sperma und Schweiß lag bitter auf der Zunge, und er dachte an all die Jahre, die Blicke unter der Dusche, die versteckten Wichsereien. Endlich. Hart und ohne Rücksicht.
Lukas wurde schnell steif, der Schaft prall und geädert. „Rauf. Reit mich. Will sehen, wie du dich auf mir zerfickst.“ Tom gehorchte, setzte sich rittlings, den Rücken zu Lukas, und ließ sich langsam sinken. Der dicke Schaft dehnte ihn erneut, brannte schön trotz der Dehnung der Nacht, füllte ihn aus bis zum Anschlag. Als er voll war, begann er zu reiten – wild, die Oberschenkel spannten, der Arsch hob und senkte sich mit nassen Schlägen. Lukas packte die Hüften, stieß von unten hoch, sah zu, wie der Schaft im glänzenden Loch verschwand. „So geil… dein Arsch frisst mich komplett… wichs dich ab, Tom, spritz mir auf die Brust.“ Tom griff nach vorn, wichste sich schnell, der Schwanz rot und prall. „Fuck… Lukas… ich brauch das… brauch dich… stell dir vor, Markus sitzt hier… und ich reite dich vor seinen Augen.“
Die Worte brannten. Lukas hämmerte hoch, die Muskeln brannten, Schweiß tropfte. Sie kamen fast gleichzeitig – Tom spritzte dicke Stränge über Lukas’ Bauch und Brust, der Körper zuckte auf dem Schaft. Lukas grub sich fest und pumpte die nächste Ladung tief hinein, stöhnte Toms Namen, blieb stecken, bis es tropfte und den Sessel befleckte. Erschöpft sackten sie zusammen, Tom rutschte zur Seite, blieb aber eng, Bein über Bein. Finger strichen durch klebriges Sperma. „Wir ruinieren alles“, murmelte Tom heiser. „Sein Bett, seinen Sessel, seine Küche. Und ich will noch mehr.“
Lukas lächelte dunkel, griff nach Toms schlaffem Schwanz, streichelte ihn wach. „Dann holen wir das Auto. Jetzt. Bevor die Sonne aufgeht.“ Sie zogen hastig Boxershorts und Jacken über, schlichen die Treppe runter, der Regen prasselte kalt auf die Haut. Im Transporter – voll mit Werkzeug und Betonstaub – krochen sie auf die Rückbank. Tom riss Lukas die Shorts runter, drehte ihn um, spuckte und schob sich ohne Vorwarnung rein. Der enge Raum roch nach Öl und Schweiß, die Scheiben beschlugen sofort. Lukas stöhnte gegen die kalte Scheibe, drückte den Arsch entgegen. „Hart… nimm mich, als wärst du der Boss… will den ganzen Tag spüren, dass du drin warst.“ Tom packte die Hüften, rammte zu, die Stöße ließen den Wagen wippen. „Dein Arsch ist mein… auf der Baustelle denk ich nur daran… wie ich dich im Container vollpumpe… und abends komm ich heim und mach weiter.“
Lukas griff unter sich, wichste sich im Takt, der Schwanz tropfte auf den schmutzigen Boden. Tom beschleunigte, biss in die Schulter durch die Jacke. „Komm… spritz… und nimm mein Sperma mit.“ Lukas kam heftig, spritzte unkontrolliert, der Arsch krampfte. Tom stieß noch dreimal und entlud sich tief, heiße Pulse, bis es rauslief und die Shorts durchnässte. Sie blieben stecken, atmeten schwer, draußen rauschte der Regen. Tom flüsterte: „Morgen rufst du Markus an. Sag ihm, er soll länger bleiben. Eine Woche extra. Ich zahl die Hotelkosten in Hamburg, scheißegal. Ich will dich länger.“
Zurück in der Wohnung duschten sie heiß, eng, Hände glitten über markierte Körper. Tom kniete, wusch Lukas’ Schwanz gründlich, nahm ihn nochmal in den Mund unter dem Strahl, lutschte ihn sauber und steif. Lukas stöhnte gegen die Fliesen. „Nicht nur schlucken… will dich ficken, während du dich abrimmst. Langsam. Tief.“ Tom stand auf, rasierschaum auf dem Kinn, stellte sich vor den Spiegel. Lukas trat hinter ihn, spuckte, schob sich rein und fickte in langen Stößen, während Tom die Klinge über die Wange zog. Der Spiegel vibrierte, Schaum tropfte. „Konzentrier dich… ich will sehen, wie du zitterst, wenn ich den Punkt treffe.“ Tom keuchte, die Hand zitterte, ein Schnitt, ein Tropfen Blut. „Fuck… zu gut… komm in mir… lass es rauslaufen, damit ich’s schmecke, wenn ich mich bück.“ Lukas beschleunigte, packte den prallen Schwanz und wichste ihn. Sie kamen gemeinsam, Lukas tief pumpbep, Tom spritzte gegen den Spiegel.
Im Bett – Markus’ Bett – lagen sie nackt, Beine verknotet, Finger in Narben und Muskeln. Tom flüsterte gegen Lukas’ Hals: „Ich lieb das. Nicht nur den Fick. Dich so zu haben. Jeden Tag. Und wenn er zurückkommt… ich hör nicht auf. Container. Nächte. Was auch immer. Aber du gehörst mir jetzt auch.“ Lukas küsste ihn hart, Zunge tief, der Schwanz schon wieder zuckend. „Dann beweis’s. Nochmal. Von vorne. Gesicht zu Gesicht. Langsam, bis die Sonne durchkommt. Und danach… ruf ich ihn an. Sag ihm, die Baustelle braucht uns länger. Lüge. Für uns.“
Tom rollte sich auf ihn, spreizte Lukas’ Beine, spuckte und schob sich rein, Brust an Brust, Blicke. Die Stöße waren tief, intensiv, die Matratze knarzte. „So… spür mich… denk an nichts anderes.“ Lukas umklammerte ihn, stöhnte frech. „Härter… füll mich… will dein Sperma den ganzen Tag spüren, wenn wir knien und schuften.“ Tom rammte fester, packte die Handgelenke. Sie kamen leise, heftig, Tom tief in Lukas, die Ladung warm und pulsierend, Lukas spritzte zwischen ihre Bäuche. Danach kuschelten sie eng, aber die Hände suchten schon wieder, Münder fanden Haut. Draußen graute der Morgen, der Regen ließ nach, und in Lukas’ Kopf tickte die Zeit – Markus näher, die Lüge bereit, die Lust unstillbar. Tom griff nach dem Handy auf dem Nachttisch, drückte es Lukas in die Hand. „Ruf an. Jetzt. Bevor wir fahren. Sag ihm, wir brauchen zehn Tage extra. Und dann fick ich dich nochmal, während du mit ihm redest.“
Lukas’ Puls hämmerte. Er wählte, Tom rutschte zwischen seine Beine, nahm den Schwanz in den Mund, lutschte langsam, gierig. Markus meldete sich heiser. „Hey… alles gut da?“ Lukas stöhnte unauffällig, Toms Kehle arbeitete. „Ja… Baustelle… Verzögerung… Fundament braucht länger… zehn Tage extra okay?“ Tom speichelte nass, bohrte Finger ins Loch. Markus murmelte Zustimmung, ahnungslos. Lukas kam in Toms Mund, schluckte alles, während er „Danke, Schatz“ sagte und auflegte. Tom grinste hinauf, Lippen glänzend. „Zehn Tage. Unser. Jetzt nimm mich. Hart. Bevor die Wecker piepen.“
Lukas drehte ihn um, schob sich rein, fickte roh auf dem Bauch, die Spannung knisterte weiter – intensiver, riskanter, mit dem Wissen, dass die gestohlene Zeit tickte und keiner bremsen würde, bis es knallte.
Lukas rammte sich fester in Toms engen Arsch, die Matratze knarzte unter den harten Stößen, Schweiß tropfte von seiner Brust auf den tätowierten Rücken. Tom stöhnte dreckig ins Kissen, die Finger verkrampft im Laken, und drückte den Arsch höher entgegen. „Härter… ja, fick mich kaputt, Lukas… zehn Tage… nimm sie dir.“ Lukas packte die Hüften, die Callus-harten Hände gruben sich in festes Fleisch, und hämmerte zu, der dicke Schwanz glitt schwarz glänzend ein und aus, nass von Speichel und dem Sperma der Nacht. Jeder Stoß ließ Toms Eier baumeln, sein eigener Schaft schlug hart gegen den Bauch. „Dein Loch schluckt mich so gierig… spürst du, wie ich dich dehne? Markus denkt, wir schuften… und ich pumpe dich voll in seinem Bett.“
Tom keuchte auf, der Winkel traf den Punkt, und er wichste sich mit einer Hand, der Griff rau und schnell. „Spritz… füll mich… will es rauslaufen spüren, wenn wir zur Baustelle fahren.“ Lukas bückte sich über ihn, biss in die Schulter, leckte den salzigen Schweiß und beschleunigte. Die feuchten Schläge von Haut auf Haut füllten das Zimmer, gemischt mit dem fernen Rauschen des abklingenden Regens. Er fühlte die Enge, das Pulsieren, und kam heftig, heiße Ladungen schossen tief in den Kanal, pulsierend, bis es an den Rändern quoll und warm die Innenschenkel hinunterlief. Tom folgte Sekunden später, spritzte dicke Stränge auf die Laken, der Arsch krampfte rhythmisch um den noch steifen Schaft.
Sie blieben stecken, atmeten schwer. Lukas rührte langsam in dem nassen Loch, spürte sein eigenes Sperma schlüpfrig und heiß. „Nicht genug“, knurrte er heiser. „Dreh dich. Will dich reiten sehen, bis du zitterst.“ Tom rollte sich gehorsam auf den Rücken, spreizte die Beine weit, hakte sie über Lukas’ Schultern. Das Loch glänzte offen und tropfend, ein Faden Weiß sickerte heraus. Lukas spuckte dick drauf, rieb die Eichel über den Spalt und schob sich erneut rein, diesmal Gesicht zu Gesicht. Die Blicke trafen sich, dunkel vor Gier. Tom umklammerte den Nacken, zog ihn in einen harten Kuss, Zungen stießen salzig aufeinander. „Fick mich… als wärst du mein Mann… als gäb’s kein Zurück.“
Lukas stieß tief und gleichmäßig, dann roh, die Muskeln in den Schenkeln brannten. Schweiß tropfte auf Toms Brust, rann über die Nippel. Er griff unter, wichste Toms prallen Schwanz im Takt, der Daumen rieb über die feuchte Eichel. „Zehn Tage… jeden Morgen weck ich dich mit dem Mund… jeden Abend ruinier ich dich. Und wenn Markus anruft, lutschst du mich, während ich lüge.“ Tom stöhnte frech, die Stimme gebrochen. „Ja… tu’s… mach mich zu deinem Arsch… spür, wie eng ich dich packe.“ Die Stöße wurden wilder, das Bett wippte, die Kopfstütze knallte gegen die Wand. Lukas dachte an die Baustelle, den Container, die Nachbarn – alles Risiko, alles schärfer. Er kam wieder, grub sich fest und pumpte die nächste Ladung hinein, stöhnte Toms Namen. Tom spritzte unkontrolliert zwischen sie, dicke Bahnen auf Bäuche und Brust.
Erschöpft zogen sie sich nicht auseinander. Tom drängte Lukas auf den Rücken, setzte sich rittlings, den Rücken zu ihm, und ließ sich langsam auf den noch harten, klebrigen Schwanz sinken. Der enge Ring spannte, schluckte Zentimeter für Zentimeter, bis er voll saß. Dann ritt er – hart, die Oberschenkel spannten, der Arsch hob und senkte sich mit nassen Klatschern. Lukas packte die Hüften, stieß von unten hoch, sah zu, wie sein Schaft im glänzenden Loch verschwand. „So geil… friss mich… wichs dich ab und spritz mir auf die Beine.“ Tom griff nach vorn, wichste sich gierig, der Schwanz rot und geädert, die Eier straff. „Fuck… Lukas… ich brauch das jeden Tag… denk an mich, wenn du kniest… an deinen Schwanz in mir.“
Die Luft war stickig nach Sex und Schweiß. Lukas hämmerte hoch, traf den Punkt, bis Tom aufkeuchte und zuckte. Sie kamen fast gleichzeitig – Tom spritzte über Lukas’ Oberschenkel und den Bauch, der Körper bebte auf dem Schaft. Lukas entlud sich tief, die Pulse heiß und unaufhörlich, bis es tropfte und den Sessel des Bettes befleckte. Tom sackte vor, blieb aber stecken, rührte die Hüften langsam. „Noch… einmal… will dich schmecken.“
Lukas zog sich raus, sah das Gemisch sickern, schob zwei Finger rein und holte sie nass hervor. Tom leckte sie ab, gierig, die Zunge heiß. Dann rutschte Lukas tiefer, nahm Toms schlaffen Schwanz in den Mund, schmeckte Sperma und Schweiß, saugte ihn wieder steif. Tom stöhnte, die Finger in den Haaren. „Ja… lutsch… mach mich bereit.“ Als er prall war, drehte Lukas ihn auf alle viere am Bettrand, kniete dahinter und leckte das offene Loch gründlich, Zunge breit und tief, speichelte es schlüpfrig. Tom drückte sich entgegen. „Rein… jetzt… ohne Gnade.“
Lukas stand auf, setzte die Eichel an und rammte sich hinein. Stehend, Tom gebückt, die Stöße roh und tief, der feuchte Schlag übertönte alles. Er packte die Schultern, zog ihn zurück auf jeden Stoß. „Dein Arsch ist mein… die nächsten Tage… und danach finden wir Wege. Container. Auto. Sein Bett, wenn er schläft.“ Tom wichste sich unter sich, keuchte. „Härter… ja… spritz… lass es rauslaufen, will’s den ganzen Tag spüren.“ Lukas biss in den Nacken, beschleunigte, die Beine zitterten. Er kam mit einem gutturalen Stöhnen, pumpte die letzte massive Ladung tief hinein, bis es quoll und die Eier hinunterlief. Tom folgte, spritzte auf den Boden, der Körper zuckte heftig.
Sie sackten aufs Bett, Schwänze schlaff und klebrig, Beine verknotet. Sperma tropfte langsam aus Toms Loch auf die Laken, vermischte sich mit dem Schweiß. Lukas strich mit dem Daumen darüber, schob ein bisschen zurück, und Tom zitterte nach. Die Atemzüge glichen sich an, schwer und synchron. Tom flüsterte gegen den Hals, die Lippen weich jetzt: „Zehn Tage… und ich hör nicht auf.“ Lukas küsste den schwitzigen Scheitel, die Hand ruhte auf dem markierten Rücken, spürte den Herzschlag darunter. Draußen graute der Morgen endgültig, die Baustelle wartete, aber hier lag die gestohlene Zeit schwer und warm zwischen ihnen, der Afterglow pulsierend, eng, ungebrochen.
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