Sommerhitze am See – endlich nackt mit der Frau meines Mannes
42-jährige Paulina erlebt mit der 38-jährigen Geliebten ihres Mannes endlich heißen, einvernehmlichen Lesbensex am See.
Die Hitze lag schwer über dem abgelegenen Badesee, als wäre der Sommer beschlossen, jede einzelne Pore der Haut wachzuküssen. Paulina, zweiundvierzig, seit fünf Jahren verheiratet mit dem erfolgreichen Geschäftsmann Nikolai, spürte den feinen Schweißfilm bereits unter dem dünnen Sommerkleid, als sie den schmalen Pfad zum Ufer hinabstieg. Colette wartete schon, achtunddreißig, schlank und braungebrannt, die Kollegin und – das wusste Paulina seit Monaten – die Geliebte ihres Mannes. Sie kannten sich seit Jahren, Kaffee in der Firma, gemeinsame Abendessen, höfliche Umarmungen. Doch heute war Nikolais Einladung unerwartet gewesen: „Fahr allein mit ihr zum See. Ich komme später nach.“ Und Colette hatte nur gelächelt, jenes langsame, wissende Lächeln.
„Du siehst aus, als würdest du schmelzen“, sagte Colette, als Paulina den Korb abstellte. Ihre Stimme war rau vom Rauchen und vom Sommer. Sie trug nur ein knappes Bikinioberteil und einen Sarong, der bei jeder Bewegung ein Stück Oberschenkel freigab. „Nikolai hat mir erzählt, dass du heute frei hast. Und dass du… na ja.“
Paulina spürte, wie ihr Puls in den Hals schoss. „Dass ich was?“
Colette trat näher, der Geruch von Sonnencreme und warmer Haut. „Dass du heimlich von Frauen träumst. Von weichen Brüsten. Von Zungen, die nicht wie die eines Mannes sind. Er hat es mir anvertraut, eines Abends, nachdem er in mir gekommen war. Er sagte, du würdest nie den Mut fassen. Aber ich… ich träume schon so lange von deinem Körper, Paulina. Von diesen vollen Hüften. Von dem Weg, wie deine Nippel sich unter der Bluse abzeichnen, wenn du dich bückst.“
Die Worte trafen Paulina wie ein warmer Schlag zwischen die Beine. Sie hatte es geleugnet, vor sich selbst, vor Nikolai, Jahre lang. Doch hier, unter der gnadenlosen Sonne, mit Colettes dunklen Augen auf sich gerichtet, fühlte sie die Wahrheit nackt und drängend. „Ich dachte immer, du würdest mich auslachen“, flüsterte sie.
„Auslachen?“ Colette lachte leise, nahm Paulinas Hand und legte sie flach auf den eigenen Bauch, knapp über dem Sarong. „Ich will dich. Schon ewig. Und heute bist du allein mit mir. Kein Nikolai. Keine Ausreden.“
Sie zogen sich aus, ohne große Worte. Paulina streifte das Kleid ab, darunter nur den Bikini, den sie gestern noch als zu freizügig empfunden hatte. Colette band den Sarong auf und stand nackt da, bis auf das knappe Höschen, das sie dann ebenfalls fallen ließ. Ihre Brüste waren voll, die Nippel dunkel und bereits hart vom kühlen Wind über dem Wasser. Paulina schluckte. Ihre eigenen Brüste, schwerer, mit feinen Dehnungsstreifen von den Jahren, fühlten sich plötzlich kostbar an unter Colettes Blick.
Das Wasser des Sees war kühl und klar. Sie wateten hinein, bis es ihnen bis zur Brust stand, und Paulina stöhnte leise auf, als die Kälte ihre erhitzte Haut umschloss. Colette schwamm eng neben ihr, die Beine berührten sich unter der Oberfläche. „Zufällig“, murmelte sie und ließ die Hand über Paulinas Hüfte gleiten, hinauf zu den Rippen, dann weiter, bis die Fingerkuppen die Unterseite der Brust streiften. Paulina zuckte zusammen, nicht vor Schreck, sondern vor dem Stich der Lust.
„Colette…“
„Sag nichts.“ Colettes Mund war nah am Ohr. „Ich will deine nackte Haut. Will spüren, wie du dich anfühlst, wenn niemand zuschaut. Deine Titten in meinen Händen. Deine feuchte Spalte um meine Finger.“ Die Hand glitt tiefer, streifte den weichen Bauch, dann die Innenseite des Oberschenkels. Paulina ließ es geschehen, öffnete die Beine ein wenig im Wasser, und Colettes Finger strichen über den Bikinislip, der inzwischen durchlässig war von See und Erregung.
Paulina erwiderte die Zärtlichkeit. Sie drehte sich, legte die Hände an Colettes Taille und zog sie heran, bis die Brüste sich unter Wasser berührten. Die harten Nippel rieben aneinander. „Du bist so heiß“, flüsterte Paulina und küsste die nasse Schulter. „Ich habe dich auch beobachtet. Bei den Betriebsfeiern. Wenn du dich bückst. Wenn Nikolai dich anfasst und denkt, ich sehe es nicht.“
Sie schwammen enger, nackter, der Bikini war bald nur noch ein störendes Stück Stoff. Colette streifte ihn Paulina vom Körper, warf ihn in Richtung Ufer, und ihre Hände umfassten endlich die nackten Brüste, kneteten sie, drückten die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Paulina keuchte, spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen nicht mehr nur vom Wasser kam. Sie griff nach Colettes Arsch, zog die andere Frau fest an sich, rieb die eigene brennende Mitte gegen den Oberschenkel.
Als sie aus dem Wasser stiegen, tropften sie beide. Die Sonne trocknete die Haut nicht schnell genug. Colette kniete vor Paulina auf dem Gras, nahm die große Decke und breitete sie aus, dann küsste sie die Wassertropfen von Paulinas Schlüsselbeinen, von den Brüsten, saugte einen Tropfen vom linken Nippel und ließ die Zunge kreisen. Paulina stöhnte laut, die Hände in Colettes nassem Haar. „Mach weiter“, bat sie. „Bitte.“
Sie legten die Handtücher beiseite. Keine Scham mehr. Paulina setzte sich nackt auf die Decke, die Beine leicht geöffnet, und Colette folgte, drängte sie sanft auf den Rücken. Der Kuss war heiß und nass und voller Zunge; Colette schmeckte nach See und nach Verlangen. Sie küsste den Hals hinab, die Brustwarzen, saugte hungrig an den harten Nippeln, biss leicht, bis Paulina den Rücken durchbog und „Ja, so“ stöhnte.
Colettes Finger glitten zwischen Paulinas Schenkel. Die Spalte war schon glitschig, die Schamlippen geschwollen. „So nass für mich“, murmelte Colette und schob zwei Finger tief hinein, kreiste mit dem Daumen über die Klitoris. Paulina griff in die Decke, die Hüften stießen gegen die Hand. Die Kreise wurden fester, schneller, die Finger krümmten sich im Inneren und fanden den Punkt, der Paulina zittern ließ. „Komm für mich“, flüsterte Colette an den Nippel, saugte wieder, und Paulina kam – ein erster, scharfer Höhepunkt, der sie den Mund öffnen und Colettes Namen schreien ließ, während die Wände um die Finger pulsierten.
Noch atemlos drehte Paulina die jüngere Frau um. Colette lachte atemlos, ließ sich auf den Rücken fallen, die vollen Brüste wippten. Paulina setzte sich über ihr Gesicht, die nasse Spalte direkt auf den Mund. „Leck mich“, befahl sie heiser, und Colettes Zunge fuhr sofort heraus, flach und gierig, strich über die Klitoris, bohrte sich zwischen die Lippen. Paulina rieb sich gleichzeitig an Colettes Brüsten, die harten Nippel unter ihren Handflächen, knetete sie, drückte sie zusammen, während sie auf dem Gesicht ritt und die Zunge immer tiefer spürte.
Dann rutschten sie in die 69er-Position, hungrig und ohne Pause. Paulina lag über Colette, den Mund zwischen den gespreizten Schenkeln der anderen, schmeckte die süß-salzige Feuchtigkeit, saugte an der geschwollenen Klitoris, schob die Zunge tief in die enge, pulsierende Öffnung. Colette tat dasselbe unter ihr, leckte und saugte und stöhnte in Paulinas nasse Spalte, die Vibrationen jagten durch beide. Ihre Hüften bewegten sich im Takt, Hände griffen in Fleisch, in Arschbacken, zogen enger. Paulina spürte, wie Colettes Schenkel zuckten, wie die eigene Erregung wieder anschwoll, heißer und drängender als zuvor, die Zunge der anderen unerbittlich auf ihrer Klitoris.
Die Sonne brannte auf ihrem nackten Rücken. Irgendwo schrie ein Vogel. Paulina leckte tiefer, schob zwei Finger neben die Zunge in Colette hinein und spürte, wie die Wände sich zusammenzogen. Colette antwortete mit einem langen, vibrierenden Saugen an Paulinas Kitzler, die Finger der Achtunddreißigjährigen gruben sich in Paulinas Hüften und hielten sie fest auf dem Mund. Sie waren nah, beide, atemlos und nass und gierig, die Körper glänzend von Wasser und Schweiß und Saft, und der nächste Höhepunkt baute sich auf wie eine Welle am Horizont des Sees – noch nicht gebrochen, nur drohend und süß und unvermeidlich, während sie einander weiter leckten und stöhnten und die Decke unter sich zerknüllten.
Sie leckten weiter, unersättlich, die Sonne brannte gnadenlos auf Paulinas nackten Rücken und ließ den Schweiß in dünnen Rinnsalen die Wirbelsäule hinablaufen, bis er sich mit Colettes Speichel und ihrem eigenen Saft vermischte. Paulina spürte, wie Colettes Zunge flacher wurde, breiter, die ganze Spalte von unten nach oben ausleckte, bevor sie sich wieder auf den Kitzler konzentrierte – kreisend, saugend, mit genau dem Druck, der Paulina die Luft aus den Lungen preßte. „Fuck, ja… genau so“, keuchte Paulina gegen Colettes nasse Schamlippen, ihre Stimme muffig und gierig. Sie schob die Finger tiefer, drei jetzt, und krümmte sie, während sie die geschwollene Klitoris zwischen den Lippen nahm und daran saugte, als wollte sie sie ganz verschlingen. Colettes Schenkel zuckten heftig, ihre Hüften stießen nach oben, preßten die feuchte Mitte fester an Paulinas Mund.
Paulina dachte an nichts mehr außer diesem Geschmack – süß und salzig und so anders als alles, was sie je von Nikolai gekannt hatte. Weicher. Näher. Sie fühlte, wie Colettes innere Wände um ihre Finger pulsierten, enger wurden, und wusste, dass die Jüngere kurz davor war. „Komm in meinen Mund“, murmelte sie heiser, die Worte direkt in die glitschige Spalte, und leckte schneller, härter. Colette stöhnte laut auf, ein raues, gutturales Geräusch, das vibrierend gegen Paulinas Kitzler schlug und sie selbst an den Rand trieb. Die Finger der Achtunddreißigjährigen gruben sich tiefer in Paulinas Arschbacken, zogen sie auseinander, und plötzlich war da eine nasse Zunge, die nicht nur leckte, sondern auch den engen Eingang streifte, drohte einzudringen. Paulina keuchte auf, die Lust schlug wie ein Schlag durch sie hindurch.
„Ja… leck mich auch da“, flehte sie und drückte sich zurück. Colette gehorchte sofort, die Zunge spitz und frech, während sie gleichzeitig zwei Finger in Paulinas nasse Votze schob und den Daumen fest auf die Klitoris preßte. Sie ritten einander, die Körper glänzend, die Haare nass und verklebt, die Decke unter ihnen längst ein zerknülltes Chaos aus Gras und Feuchtigkeit. Paulina spürte die Welle kommen – heiß, unaufhaltsam, von tief unten hochsteigend. Sie saugte gierig an Colettes Kitzler, stieß die Finger schneller hinein und heraus, und dann brach es über sie beide herein.
Colette kam zuerst, mit einem langen, zitternden Schrei, der in Paulinas Spalte erstickte. Ihre Schenkel schlossen sich um Paulinas Kopf, die Wände krampften rhythmisch um die Finger, und heißer Saft floß über Paulinas Kinn und Zunge. Der Geschmack, der Geruch, die Vibrationen – alles schubste Paulina über die Kante. Sie kam hart, den Mund noch an Colettes Muschi gepreßt, stöhnte und zuckte, die Hüften schlugen unkontrolliert, während Colettes Zunge weiterleckte und den Orgasmus in die Länge zog, bis Paulina fast weinte vor Intensität. Die Pulse hielten an, Welle um Welle, die Körper zuckten gegeneinander, nass und heiß und außer Atem.
Als die stärksten Zuckungen nachließen, sackten sie auseinander, keuchend, die Haut feucht von allem. Paulina rollte auf die Seite, das Gras kratzte an der Wange, und starrte in den strahlend blauen Himmel. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie es in den Ohren hörte. Colette lachte leise, heiser, und griff nach Paulinas Hand, flocht die Finger ineinander. „Heilige Scheiße… das war erst der Anfang“, flüsterte sie. „Ich will mehr von dir. Will dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Paulina drehte den Kopf, sah in die dunklen, verlangenden Augen. Noch immer spürte sie das Pulsieren zwischen den Beinen, die empfindliche, geschwollene Spalte, die nach mehr schrie. „Dann nimm mich“, sagte sie rau. „Zeig mir, wie du mich willst. So wie Nikolai dich nimmt – nur besser.“
Colette brauchte keine zweite Aufforderung. Sie setzte sich auf, die vollen Brüste schwangen, die dunklen Nippel immer noch hart. Mit beiden Händen schob sie Paulinas Schenkel weit auseinander, starrte hungrig auf die glänzende, offene Spalte, die Schamlippen rot und geschwollen, der Kitzler noch hervorstehend. „Du bist so schön hier unten“, murmelte sie und strich mit dem Daumen langsam darüber, kreiste, rieb den eigenen Saft und Paulinas Feuchtigkeit ein. „So nass und bereit. Nikolai hat keine Ahnung, was er verpasst, wenn er dich nicht so leckt.“
Sie beugte sich vor und küßte die Innenseite von Paulinas Oberschenkel, biß leicht in das weiche Fleisch, saugte, bis ein roter Fleck entstand. Paulina stöhnte und griff in Colettes Haar. Die Zunge kehrte zurück, diesmal langsamer, genußvoller, strich breit über die gesamte Länge der Spalte, tauchte ein, holte Saft heraus und schob ihn höher zum Kitzler. Colette spuckte zusätzlich darauf, machte alles noch glitschiger, und dann schob sie wieder drei Finger hinein – tief, fest, während die Zunge unerbittlich den Kitzler peitschte.
Paulina wölbte den Rücken, die Brüste zitterten. „Härter… fick mich härter mit deinen Fingern“, bat sie. Colette gehorchte, stieß zu, der nasse Schmatzlaut füllte die Luft zwischen den Vogelrufen und dem leisen Plätschern des Sees. Sie krümmte die Finger, fand den rauen Punkt innen und rieb ihn unnachgiebig, während sie saugte und leckte. Paulinas zweiter Orgasmus baute sich schneller auf, heißer, und als er kam, schrie sie Colettes Namen in den Sommerhimmel, die Wände milchig und eng um die Finger.
Kaum hatte sie sich gefangen, zog Colette sie hoch. „Meine Reihe. Setz dich auf meinen Schoß.“ Sie lehnte sich gegen einen Baumstamm am Rand der Decke, die Beine gespreizt, und Paulina straddle sie, Gesicht zu Gesicht. Die nassen Spalten berührten sich sofort – heiß, glitschig, die Kitzler rieben aneinander. Paulina stöhnte bei dem ersten Druck und begann sich zu bewegen, vor und zurück, rieb ihre nasse Mitte fest gegen Colettes. Die Brüste preßten aneinander, die harten Nippel stachen in weiches Fleisch. Colette griff in Paulinas Arsch, führte die Bewegung, zog sie fester heran.
„Spürst du das?“, keuchte Colette gegen Paulinas Mund. „Wie unsere Fotzen sich ficken? Ich träume seit Monaten davon. Von deinen dicken Titten in meinem Gesicht, von deinem Saft auf meinen Schenkeln.“ Sie küßten sich tief, Zungen verdrehten sich, schmeckten nacheinander. Paulina rieb schneller, der Druck auf beide Kitzler war elektrisierend. Sie griff nach Colettes Brust, knetete sie hart, zwickte den Nippel, bis Colette aufkeuchte und zurückbiß – sanft in Paulinas Unterlippe.
Die Hitze zwischen ihnen steigerte sich. Schweiß tropfte von Paulinas Stirn auf Colettes Schlüsselbein. Sie rieben sich gierig, die Spalten quatschten nass, die Klitore knirschten fast aneinander vor Empfindlichkeit. Colette ließ eine Hand zwischen sie gleiten, strich über beide Kitzler gleichzeitig, rieb sie zusammen, während Paulina weiter ritt. „Ich will, dass du auf mir kommst“, flüsterte Colette. „Will deinen Saft auf meiner Spalte spüren. Will, dass du schreist, während ich dich so nehme.“
Paulina fühlte es wieder aufsteigen – die dritte Welle, mächtiger, getrieben von dem direkten Reiben und den Fingern. Sie blickte Colette tief in die Augen, sah das reine Verlangen, die jahrelange Sehnsucht, und etwas in ihr brach auf. „Ich will dich für immer so“, gestand sie atemlos. „Nicht nur heute. Will deine Zunge jeden Morgen. Will, dass Nikolai zuschaut, wenn du mich fickst.“
Colette stöhnte bei den Worten, rieb fester, schneller. „Er wird zuschauen. Später. Aber jetzt gehörst du mir.“ Sie drückte den Daumen fest auf Paulinas Kitzler und rieb im Kreis, während ihre eigene Spalte unaufhörlich gegen die andere glitt. Paulina kam mit einem gutturalen Laut, der Körper versteifte sich, zuckte, heißer Saft floß zwischen sie, benetzte Colettes Schenkel und die Decke darunter. Colette folgte Sekunden später, preßte das Gesicht in Paulinas Brüste, biß in das weiche Fleisch und stöhnte ihren Orgasmus hinein, die Hüften schlugen hoch.
Sie blieben so sitzen, zitternd, die Spalten immer noch aneinander gepreßt, nachzuckend. Paulina küßte Colettes Schläfe, schmeckte Salz und Sonnencreme. „Mehr“, flüsterte sie. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Colette lächelte dreckig, die Augen halb geschlossen vor Lust. Sie schob Paulina sanft zurück auf die Decke, drehte sie auf den Bauch, zog die Hüften hoch, bis Paulina auf allen vieren war, der Arsch dargeboten, die nasse Spalte von hinten sichtbar und tropfend. „Dann zeig ich dir jetzt, wie tief ich gehen kann.“ Sie kniete sich dahinter, küßte zuerst die Arschbacken, biß hinein, spreizte sie und leckte von hinten in die Spalte, die Zunge steif und eindringend. Paulina stöhnte in die Decke, der Arsch wackelte ungeduldig.
Colettes Finger kamen hinzu – zwei, dann drei –, stießen tief von hinten hinein, während die Zunge den Kitzler von unten bearbeitete. Die Stellung erlaubte es, besonders tief zu gehen, und Paulina spürte, wie die Finger ihren vorderen Punkt rammten, wieder und wieder. „Du bist so eng und heiß“, murmelte Colette zwischen den Stößen. „Stell dir vor, ich hätte einen Strap-on. Ich würde dich damit durchficken, bis du heulst vor Lust. Bis der ganze See deinen Namen hört.“
Paulina drückte sich zurück gegen die Hand, nahm jeden Stoß gierig auf. „Dann bring einen mit… nächstes Mal. Fick mich damit. Bitte.“ Die Worte kamen ungefiltert, getrieben von der Lust, die wieder anschwoll, trotz der vielen Orgasmen. Colette lachte dunkel und beschleunigte die Finger, fügte den kleinen Finger hinzu, dehnte sie, während sie mit der freien Hand untergriff und den Kitzler rieb.
Die Spannung baute sich erneut auf, süßer und drängender. Irgendwo in der Ferne war das leise Motorengeräusch eines Autos zu hören – vielleicht Nikolai, der sich näherte –, aber keine von beiden hielt inne. Paulina griff hinter sich, fand Colettes freien Arm und zog sie näher. „Komm her… leg dich auf mich. Ich will dein Gewicht spüren, während du mich fickst.“
Colette gehorchte, legte sich über Paulinas Rücken, die Brüste flach gegen den schwitzigen Rücken, und stieß die Finger weiter, während sie an Paulinas Ohrläppchen saugte und dreckige Worte flüsterte. „Deine Fotze gehört mir heute. Dein Arsch. Deine Titten. Alles. Und wenn Nikolai kommt, wird er sehen, wie du für eine Frau kommst – lauter und nasser als je für ihn.“ Paulina zitterte unter dem Gewicht, unter den Worten, unter den unerbittlichen Fingern. Die nächste Welle drohte schon wieder, größer, und sie wusste, dass sie ihr entgegenraste, gierig und ohne Zurückhaltung, während Colettes Zunge ihren Nacken küßte und die Hitze des Sommers und der Lust sie beide weiter in den Abgrund der Begierde trieb – noch lange nicht am Ende, nur tiefer und hungriger.
Die Finger von Colette stießen unerbittlich tiefer, der nasse Schmatzlaut mischte sich mit Paulinas keuchendem Atem und dem fernen Motorengeräusch, das immer deutlicher wurde. Paulina preßte das Gesicht in die zerknüllte Decke, roch Gras und Sonnencreme und den stechenden Duft ihrer beider Säfte, und drückte den Arsch höher, öffnete sich weiter. Colettes Gewicht lag schwer und heiß auf ihrem Rücken, die vollen Brüste quetschten sich flach dagegen, die harten Nippel bohrten sich in Paulinas schwitzige Haut. „Hörst du das?“, flüsterte Colette direkt ins Ohr, die Stimme rauh und gierig, während sie die Finger krümmte und den rauen Punkt im Inneren rammte. „Vielleicht ist er es schon. Stell dir vor, er steigt aus, sieht dich so – auf allen vieren, meine Hand bis zum Anschlag in deiner Fotze, deinen Saft tropfend aufs Gras.“
Paulina stöhnte laut auf, der Gedanke jagte einen neuen Stich der Lust durch sie. Zweiundvierzig Jahre alt und verheiratet, und doch hatte sie noch nie so nackt und hungrig gefühlt wie jetzt unter der achtunddreißigjährigen Geliebten ihres Mannes. „Dann soll er sehen“, keuchte sie. „Soll er sehen, wie du mich nimmst. Härter… bitte, fick mich noch tiefer.“ Colette lachte dunkel, biß in Paulinas Nacken und beschleunigte die Stöße. Drei Finger, dann der Ansatz des Daumens, dehnte sie, während die freie Hand unter dem Bauch hindurchglitt und den geschwollenen Kitzler zwischen zwei Fingern kneifte und rieb. Paulina zuckte, die Schenkel zitterten, der Orgasmus baute sich wieder auf wie eine Schwellung unter der Haut – heißer, drängender, unausweichlich.
Sie kam mit einem gutturalen Schrei, der in die Decke muffelte, die Wände krampften rhythmisch um Colettes Finger, heißer Saft floß über die Hand und tropfte auf die Decke. Colette ließ nicht locker, stieß weiter durch die Pulse hindurch, leckte den Schweiß von Paulinas Wirbelsäule und murmelte: „Gut so… gib mir alles. Ich will dich auslaufen spüren.“ Als die Zuckungen nachließen, zog sie die Finger langsam heraus, glänzend und tropfend, und hielt sie Paulina vor den Mund. „Leck sie sauber.“ Paulina gehorchte gierig, saugte die Finger ab, schmeckte sich selbst und Colettes Speichel, die Zunge kreiste um die Knöchel. Colette stöhnte bei dem Anblick, die eigenen Schenkel preßten sich zusammen.
„Dreh dich um“, befahl sie heiser. Paulina rollte auf den Rücken, die Beine noch schwer und offen, die Spalte rot und glänzend, der Kitzler so empfindlich, dass selbst die Luft ihn streichelte. Colette kniete sich zwischen die Schenkel, starrte hungrig hinunter. „Ich will dich ficken, bis du zitterst. Warte.“ Sie griff in die Tasche des Korbes, die sie mitgebracht hatte – Paulina hatte sie kaum bemerkt –, und zog etwas hervor: einen schlanken, gebogenen Dildo aus glattem Silikon, dunkelrosa, mit einem dicken Knubbel an der Basis. Colette lächelte dreckig. „Nikolai weiß nicht, dass ich den dabei habe. Hab ihn für dich eingepackt. Willst du ihn?“
Paulina schluckte, der Puls hämmerte zwischen den Beinen. „Ja. Fuck ja. Steck ihn in mich.“ Colette spuckte auf den Schaft, strich den Speichel entlang, dann rieb sie die Spitze langsam über Paulinas nasse Schamlippen, kreiste um den Eingang, tauchte nur die Kuppe ein und wieder heraus. Paulina wölbte die Hüften, versuchte ihn einzufangen. „Nicht so quälen… bitte.“ Colette schob ihn endlich tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz versunken war, und begann zu stoßen – langsam zuerst, dann fester, der gebogene Schaft traf genau den Punkt innen. Gleichzeitig beugte sie sich vor und saugte den Kitzler zwischen die Lippen, leckte flach und gierig im Takt der Stöße.
Paulina griff in Colettes nasses Haar, preßte sie fester an die Spalte. „Ja… leck mich, während du mich fickst. So tief…“ Die Sonne brannte auf ihre bloßen Brüste, die Nippel steif und dunkelrot. Colette knetete eine davon mit der freien Hand, zwickte den Nippel hart, bis Paulina aufkeuchte. Die Stöße wurden schneller, der Dildo glitt nass und laut, und Colettes Zunge peitschte den Kitzler unerbittlich. Paulina spürte die nächste Welle kommen, mächtiger als die vorherigen, und als sie brach, schrie sie Colettes Namen in den Himmel, die Beine zuckten unkontrolliert, die Wände saugten den Dildo fest.
Kaum hatte sie Luft geholt, zog Colette den Spielzeug heraus und setzte sich rittlings über Paulinas Gesicht. „Meine Reihe. Schluck mich.“ Paulina öffnete den Mund sofort, die Zunge flach, und Colette senkte die glitschige Spalte darauf. Der Geschmack war intensiv – süß-salzig, erregt, vermischt mit dem eigenen Saft von vorhin. Paulina leckte tief, bohrte die Zunge in die enge Öffnung, saugte an den Schamlippen, während Colette sich rieb, die Hüften kreisten, die Brüste wippten. „So… ja, tief rein. Ich will auf deinem Gesicht kommen.“ Sie griff nach Paulinas Brüsten, knetete sie hart, ritt den Mund gieriger. Paulina schob zwei Finger in Colette, krümmte sie, und leckte den Kitzler im Kreis. Colette stöhnte laut, der Arsch preßte sich fester herab, und kam mit einem zitternden Laut, heißer Saft floß über Paulinas Kinn und Wangen.
Sie rutschten ineinander, atemlos, die Körper glänzend von Schweiß und Säften. Colette griff den Dildo wieder, kniete sich neben Paulina und schob ihn diesmal in sich selbst – tief, mit einem Stöhnen –, dann legte sie sich auf die Seite, zog Paulina eng heran, Gesicht zu Gesicht, Bein über Hüfte. Die nassen Spalten berührten sich, und Colette führte den Dildo zwischen sie, rieb die Spitze abwechselnd über beide Kitzler, schob ihn mal in Paulina, mal in sich. „Spürst du, wie wir uns teilen?“, keuchte sie. Paulina küßte sie tief, schmeckte den eigenen Saft auf Colettes Lippen, und rieb sich fester dagegen. Die Klitoren knirschten aneinander, glitschig und empfindlich, der Dildo glitt dazwischen, stieß mal hier, mal dort. „Härter… reib mich kaputt“, bat Paulina. Colette gehorchte, die Hand schnellte, der Druck steigerte sich, bis beide keuchten und zuckten.
Paulina kam zuerst, den Mund an Colettes Hals gepreßt, die Nägel in den Rücken gegraben. Colette folgte, preßte den Dildo fest gegen beide und stöhnte Paulinas Namen. Sie blieben liegen, die Schenkel ineinander verschlungen, der Dildo noch zwischen ihnen, nachzuckend. Das Motorengeräusch war näher gekommen – Reifen auf Kies, das Zuschlagen einer Autotür in der Ferne. Colettes Augen blitzten. „Er ist da. Bald.“ Sie zog den Dildo heraus, glänzend und tropfend, und strich damit langsam über Paulinas Brustwarzen, malte nasse Kreise. „Aber wir sind noch nicht fertig. Ich will dich von hinten lecken, bis er uns findet. Will, dass er dich so sieht – Arsch hoch, meine Zunge in deiner Fotze und in deinem engen Loch.“
Paulina zitterte vor Vorfreude und Erschöpfung und neuer Lust. Sie drehte sich gehorsam auf den Bauch, zog die Knie unter sich, bot den Arsch dar. Colette kniete sich dahinter, spreizte die Backen weit und leckte breit von der tropfenden Spalte hinauf zum engen Eingang, die Zunge spitz und frech, drang ein Stück ein, während die Finger wieder in die Votze stießen. Paulina stöhnte in die Decke, preßte sich zurück. „Ja… leck mich da… fick mich mit der Zunge.“ Colette spuckte auf den engen Ring, massierte ihn mit dem Daumen, schob die Spitze vorsichtig ein, während sie tief in die Spalte leckte. Paulina spürte die Dehnung, die neue Intensität, und die Lust schwoll erneut an, trotz allem.
In der Ferne knackten Schritte auf dem Pfad. Colette hielt nicht inne, stieß die Finger fester, leckte hungriger, flüsterte gegen Paulinas nasses Fleisch: „Er kommt näher. Komm noch einmal für mich, bevor er uns sieht. Schrei laut. Ich will, dass er es hört.“ Paulina griff hinter sich, fand Colettes Haar und zog sie fester heran. Die Zunge bohrte sich tiefer in den engen Eingang, die Finger rammten den Punkt innen, und die Welle baute sich auf – heiß, unaufhaltsam, getrieben von der drohenden Anwesenheit und dem reinen, gierigen Hunger. Die Sonne brannte auf ihrem Rücken, der Schweiß tropfte, der See plätscherte, und irgendwo zwischen den Bäumen bewegte sich jemand. Paulina keuchte, die Hüften stießen, die Lust drohte zu zerreißen, und Colettes Mund und Finger trieben sie weiter und weiter an den Rand, ohne ihn zu überschreiten, nur tiefer in die Spannung, hungriger, nasser, bereit für alles, was noch kommen würde.
Die Schritte knackten näher auf dem Pfad, Blätter raschelten, und Paulina spürte, wie Colettes Zunge tiefer in ihren engen Arsch eindrang, spitz und nass und frech, während die drei Finger unerbittlich in ihre Fotze stießen und den rauen Punkt rammten. Der Schweiß lief ihr über die Wirbelsäule, tropfte von den hängenden Brüsten auf die Decke, und sie preßte den Arsch höher, öffnete sich gierig. „Komm schon… leck mich kaputt“, keuchte sie in die zerknüllte Baumwolle, die Stimme rauh vor Lust. Colette spuckte erneut auf den Ring, massierte ihn mit dem Daumen und schob ihn langsam ein, dehnte sie, während die Zunge zwischen Spalte und Loch hin und her fuhr, alles glitschig und heiß. Paulina dachte an nichts mehr außer diesem Druck, diesem Füllen, dem Geruch von See und Saft und der drohenden Nähe ihres Mannes. Zweiundvierzig und verheiratet, und hier kniete sie nackt im Gras, die Geliebte ihres Mannes bis zum Anschlag in ihr, und sie wollte nur mehr.
„Er ist gleich da“, flüsterte Colette gegen das nasse Fleisch, die Worte vibrierten direkt an Paulinas Kitzler. „Schrei für mich. Laß ihn hören, wie du für meine Zunge kommst.“ Die Finger beschleunigten, der Daumen kreiste fester im Arsch, und Paulina griff hinter sich, verkrallte die Hände in Colettes nassem Haar und zog sie fester heran. Die Welle baute sich auf wie Donner am Horizont – heiß, drängend, von tief im Becken hochsteigend. Die Sonne brannte gnadenlos auf ihren Rücken, der See plätscherte leise, und dann knackte ein Ast ganz nah. Paulina kam mit einem gutturalen Schrei, der über den See hallte, die Wände krampften um Colettes Finger, heißer Saft schoß heraus und floß über die Hand, tropfte aufs Gras. Ihr ganzer Körper zuckte, die Schenkel zitterten unkontrolliert, und Colette leckte sie durch die Pulse hindurch, saugte den Saft auf, stöhnte selbst gierig.
Als die stärksten Zuckungen nachließen, hörten sie die Schritte stoppen. Nikolai stand am Rand der Lichtung, die Hemdsärmel hochgekrempelt, die Augen dunkel und weit. Er trug die gleiche lockere Sommerhose wie immer, und Paulina sah den deutlichen Buckel darin, als er sie ansah – sie auf allen vieren, Colettes glänzendes Gesicht noch zwischen ihren Arschbacken, die Finger immer noch halb in ihr. „Heilige Scheiße“, murmelte er, die Stimme heiser. Kein Zorn. Nur blankes Verlangen. Colette lächelte dreckig, zog die Finger langsam heraus und leckte sie ab, den Blick auf ihn gerichtet. „Willkommen. Schau nur zu. Oder… willst du näher kommen?“
Paulina rollte sich auf den Rücken, die Beine schwer und offen, die Spalte rot und pulsierend, der Arsch noch empfindlich vom Dehnen. Ihr Herz hämmerte, aber nicht vor Scham – vor Hunger. „Komm her“, sagte sie rau zu ihrem Mann. „Sieh, wie sie mich fickt. Sie macht es besser.“ Colette lachte leise und kniete sich über Paulinas Gesicht, senkte die nasse Fotze direkt auf den Mund. „Leck mich, während er zuschaut.“ Paulina öffnete sofort, die Zunge flach und gierig, schmeckte Colettes süß-salzigen Saft, bohrte sich tief hinein, saugte an den geschwollenen Lippen. Colette ritt sie langsam, die Brüste wippten, die dunklen Nippel hart, und sie starrte Nikolai an, während sie Paulinas Titten knetete, die Nippel zwickte. „Deine Frau schmeckt so gut. Und sie ist so nass für mich. Willst du sehen, wie ich sie mit dem Dildo nehme?“
Nikolai trat näher, die Hose spannte sich weiter. Er zog sie nicht aus, blieb stehen, die Hand auf dem erigierten Schwanz durch den Stoff. „Mach weiter“, knurrte er. „Zeig mir alles.“ Colette griff den dunkelrosa Dildo, spuckte reichlich darauf und schob ihn mit einem nassen Schmatzen tief in Paulinas Fotze, während sie weiter auf dem Gesicht ritt. Die Stöße waren fest und tief, der gebogene Schaft traf den Punkt unnachgiebig, und Paulina stöhnte in Colettes Spalte, leckte wilder, schob die Zunge in den engen Eingang und saugte am Kitzler. Die Geräusche füllten die Luft – nasses Stoßen, keuchende Atemzüge, das leise Stöhnen des Mannes, der zuschaute. Paulina spürte seine Blicke wie Hände auf ihrer Haut, sah aus dem Augenwinkel, wie er sich durch die Hose streichelte, und es trieb sie höher. Sie kam wieder, muffelig gegen Colettes Fotze, die Hüften stießen gegen den Dildo, Saft spritzte.
Colette stöhnte auf und kam sekundenspäter, preßte sich fest auf Paulinas Mund, ließ den heißen Schwall über Zunge und Kinn fließen. „Schluck mich… ja, so.“ Sie zitterte, die Schenkel schlossen sich um Paulinas Kopf, dann rutschte sie herunter, küßte sie tief und ließ Nikolai den gemischten Geschmack sehen, als ihre Zungen sich verdrehten. „Jetzt du und ich“, flüsterte Colette zu Paulina und zog sie hoch. Sie knieten sich gegenüber auf der Decke, Gesicht an Gesicht, die nassen Spalten aneinander gepreßt. Colette führte den Dildo zwischen sie, rieb die Spitze abwechselnd über beide Kitzler, schob ihn mal in Paulina, mal in sich selbst, während sie die Hüften kreisen ließen. Die Klitoren knirschten glitschig aneinander, die Brüste quetschten sich, Nippel rieben hart. „Spürst du, wie wir uns ficken?“, keuchte Colette. „Deine dicke Fotze an meiner. Nikolai, sieh, wie deine Frau mich reitet.“
Paulina griff in Colettes Arsch, zog sie fester heran, rieb sich gierig. Der Dildo glitt nass zwischen ihnen, stieß mal hier, mal dort, und sie küßten sich schmutzig, bißen in Lippen, stöhnten ineinander. „Härter… reib mich blutig“, bat Paulina, die Stimme gebrochen vor Lust. Colette gehorchte, die Hand schnellte, der Druck auf beide Kitzler wurde elektrisierend. Nikolai kniete sich jetzt neben sie, die Hose geöffnet, den dicken Schwanz in der Faust, wichste langsam im Takt ihrer Bewegungen. „Ihr seid so verdammt heiß“, murmelte er. „Paulina, komm auf ihrer Fotze. Ich will es sehen.“ Paulina blickte ihm in die Augen, sah das reine Feuer, und etwas in ihr öffnete sich weiter. Sie rieb schneller, preßte den Kitzler fest gegen Colettes, spürte den Dildo in sich gleiten, und kam mit einem Schrei, der Körper versteifte, heißer Saft floß zwischen ihre Schenkel, benetzte Colette. Colette folgte, biß in Paulinas Schulter und stöhnte ihren Namen, die Hüften schlugen.
Sie sackten ineinander, keuchend, glänzend von allem. Colette zog den Dildo heraus, tropfend, und hielt ihn Nikolai hin. „Willst du ihn reinigen? Oder soll sie es tun?“ Paulina lachte heiser, nahm ihn und saugte ihn ab, den Blick auf ihren Mann gerichtet, die Zunge kreiste um den Schaft, schmeckte sie beide. Nikolai stöhnte und wichste fester. Colette drehte Paulina erneut auf den Bauch, zog die Hüften hoch. „Noch einmal. Von hinten. Bis du nicht mehr kannst.“ Sie spuckte auf Paulinas Arsch, schob zwei Finger in die Fotze und den Daumen vorsichtig in den engen Ring, dehnte, stieß im Wechsel. Gleichzeitig leckte sie den Kitzler von unten, flach und gierig. Paulina preßte das Gesicht in die Decke, stöhnte guttural, drückte sich zurück. „Ja… fick mich in beide Löcher… so tief.“
Nikolai rückte näher, streichelte Paulinas Haar, ließ sie seinen Schwanz küssen, während Colette sie nahm. Paulina saugte die Eichel, schmeckte seine Vorwiche, und Colettes Finger rammten tiefer, der Daumen kreiste im Arsch. Die doppelte Füllung, der Geschmack, die Blicke – alles explodierte. Paulina kam hart, saugte fester an Nikolais Schwanz, die Pulse schlugen durch sie, Saft spritzte über Colettes Hand. Colette zog die Finger heraus, leckte sie und setzte sich rittlings über Paulinas Rücken, rieb die eigene nasse Spalte am schwitzigen Fleisch, während sie den Dildo wieder in Paulina schob und stieß. „Komm nochmal. Für uns beide.“ Paulina zitterte, erschöpft und hungrig zugleich, und als Colette den Kitzler kniff und den Dildo unnachgiebig bewegte, brach die nächste Welle über sie herein – länger, zuckender, bis Tränen der Intensität in den Augen standen.
Endlich sackten sie auseinander, die Körper schwer und nass, der Atem flach. Nikolai kam mit einem tiefen Keuchen über Paulinas Brüste, der heiße Schwall spritzte auf die harten Nippel, und Colette leckte ihn sofort ab, teilte den Geschmack in einem Kuss mit Paulina. Sie lagen im Gras, die Sonne sank langsam, der See glitzerte golden. Paulina streichelte Colettes Wange, spürte Nikolais Hand auf ihrer Hüfte. Keine Reue. Nur ein tiefes, pulsierendes Ja.
Colette lächelte dreckig, die Augen halb geschlossen. „Nächstes Wochenende“, flüsterte sie gegen Paulinas Mund. „Mein Haus. Ich hab den dicken Strap-on dort, den schwarzen mit dem Knubbel. Du kniest dich hin, ich ficke dich damit, bis du heulst, und Nikolai filmt uns – nur für uns. Dann wechseln wir, du nimmst mich, während er dich von hinten leckt. Und danach… fahren wir wieder hierher. Mit Handschellen an den Baum. Ich will dich den ganzen Tag nackt und offen. Einverstanden?“
Paulina küßte sie tief, schmeckte Saft und Schweiß und Zukunft. „Ja. Und bring den Vibrator mit den zwei Köpfen. Ich will, daß wir gleichzeitig kommen, während er zuschaut. Jeden Freitag. Für immer.“ Sie lächelte, die Finger flochten sich in Colettes, und in ihrem Kopf formte sich bereits der Plan: die Nachricht an Colette morgen früh, der Einkauf der neuen Spielzeuge, die Lüge gegenüber den Kollegen, daß sie „spazieren“ gingen. Die nächste Hitze am See würde noch heißer werden – und sie würde jeden Tropfen davon nehmen.
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