Verbotene Töne mit der Freundin meiner Frau

Lena (34) und Anna (31), die Freundin ihrer Frau, geben ihrer verbotenen Lust nach und lecken sich gegenseitig zum gemeinsamen Orgasmus.

12 min read September 08, 2026New

Ich bin Lena, vierunddreißig, und seit sieben Jahren mit meiner Frau Petra verheiratet. Wir haben uns eine Wohnung mit hohen Fenstern und abgewetzten Ledersesseln eingerichtet, in der es immer nach Kaffee und dem leichten Parfum riecht, das Petra morgens aufträgt, bevor sie zu ihren Kundenterminen fährt. Seit zwei Monaten kommt Annas Besuchstakt wie ein zweiter Herzschlag in unser Leben. Anna, einunddreißig, selbstbewusste Grafikerin mit sinnlichen Kurven, dunkelblonden Wellen und diesem tiefen Lachen, das sich unter die Haut setzt. Sie ist Petras beste Freundin seit der gemeinsamen Agenturzeit, und normalerweise hätte ich sie höflich, aber distanziert behandelt. Doch Petra ist beruflich oft unterwegs – Messe hier, Pitch dort – und so sitzen Anna und ich immer häufiger allein am Küchentisch, eine Flasche Rotwein zwischen uns, und reden, bis die Flasche leer ist und die Blicke länger bleiben, als sie sollten.

Es begann mit Zufällen, die keine waren. Ihre Hand streifte meine, als sie mir das Glas reichte. Mein Knie berührte ihres unter dem Tisch und blieb eine Sekunde zu lange. Ich spürte die Wärme durch den Stoff ihrer Hose und dachte: Das darfst du nicht wollen. Aber ich wollte. Anna trug oft weite Blusen, die sich über ihrer vollen Brust spannten, wenn sie sich vorlehnte, und ich ertappte mich dabei, wie ich ihre Lippen beobachtete, während sie von einem schwierigen Kunden erzählte. Verboten, flüsterte etwas in mir. Sie ist Petras Freundin. Und doch wurde die Anziehung dichter, klebriger, unausweichlich. Manchmal, wenn sie lachte und den Kopf in den Nacken warf, sah ich den Puls an ihrem Hals schlagen und stellte mir vor, dort mit der Zunge hinzufahren. Ich schämte mich. Ich wurde nass davon. Beides gleichzeitig.

An einem regnerischen Donnerstagabend war Petra wieder auf Geschäftsreise, diesmal bis Sonntag. Der Regen prasselte gegen die Scheiben, als Anna mit einer Tüte frischer Pasta und Basilikum vor der Tür stand. „Ich dachte, wir kochen“, sagte sie, und ihre Stimme klang rauer als sonst. In der Küche bewegten wir uns umeinander herum – sie schnitt Tomaten, ich rührte die Sauce –, und jedes Mal, wenn sie an mir vorbeiging, blieb der Duft ihrer Haut einen Moment länger hängen: warm, leicht nach Zitrus und etwas Süßem. Ich spürte, wie meine Nippel sich unter dem dünnen Shirt verhärteten, nur weil ihre Hüfte kurz die meine streifte.

Plötzlich legte Anna das Messer beiseite. Der Regen trommelte lauter. Sie stand dicht hinter mir, die Hände flach auf der Arbeitsplatte links und rechts von meinen Hüften, ohne mich ganz zu berühren. „Lena“, flüsterte sie, und der Atem traf meinen Nacken. „Ich muss dir was sagen. Seit Wochen… ich fasse mich abends an und denke an dich. An deinen Mund. An die Art, wie du lachst und dabei die Augen zusammenkneifst. Deine Nähe macht mich feucht. Schon wenn du nur den Wein einschenkst.“

Mein Herz schlug so heftig, dass ich es in der Kehle spürte. Ich drehte mich um, langsam, und sah in ihre dunklen Augen. Kein Scherz. Nur Hunger und Angst und dieselbe verbotene Lust, die mich seit Wochen wach hielt. „Ich empfinde genauso“, hörte ich mich sagen, heiser. „Ich wache auf und bin schon nass, weil ich von dir geträumt habe. Von deinen Schenkeln um meinen Kopf. Und ich hasse mich dafür, weil du Petras Freundin bist – und ich will es trotzdem.“

Wir starrten uns an. Der Topf köchelte unbeachtet. Dann hob Anna die Hand und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht, die Fingerspitzen zitterten leicht. Ich lehnte mich vor. Unser erster Kuss war zögerlich, ein vorsichtiges Aneinanderpressen warmer Lippen, ein Test. Als sie nicht zurückwich, wurde er hungrig. Ich öffnete den Mund, ihre Zunge glitt hinein, schmeckte nach dem Rotwein, den wir schon getrunken hatten, und nach purem Verlangen. Wir küssten uns, als gäbe es keine Ehe und keine Freundschaft und keine Reue – nur diesen Moment. Hände in Haaren, Körper an Körper gepresst, meine Brust gegen ihre. Als wir uns lösten, keuchten wir beide.

„Willst du das wirklich?“, fragte ich, die Stirn an ihrer. „Jetzt. Hier. Ohne dass wir es hinterher bereuen.“ „Ja“, keuchte Anna. „Ich will dich. Ich will dich lecken, bis du kommst. Und ich will, dass du dasselbe mit mir machst. Keine Reue. Nur uns.“ „Dann tun wir es“, flüsterte ich zurück, und meine Finger waren bereits an den Knöpfen ihrer Bluse.

Wir rissen uns die Kleider vom Leib, ungeschickt, gierig. Knöpfe sprangen, Stoffe rutschten zu Boden. Annas Brust war voll und schwer, die dunklen Warzen schon hart; ich nahm eine in den Mund, sog daran, während sie mein Shirt über den Kopf zog und meinen BH öffnete. Ihre Hände kneteten meine Titten, Daumen strichen über die Nippel, und ein Stöhnen löste sich aus meiner Kehle. Wir taumelten in Richtung Couch, küssten uns weiter, Zähne an Lippen, Zungen tief. Als die Rückseite meiner Knie die Polster berührte, drückte Anna mich hinunter. Ich landete auf dem Rücken, die Beine schon von selbst geöffnet, und sie kniete zwischen ihnen.

„Fuck, du bist so nass“, murmelte sie und strich mit zwei Fingern durch meine Schamlippen, spreizte sie, sah zu, wie der Glanz meines Saftes an ihren Fingerspitzen klebte. Dann beugte sie sich vor und leckte mich. Tief. Ausdauernd. Ihre Zunge glitt flach über meine ganze Fotze, von unten nach oben, kreiste um meine Klitoris, saugte sie vorsichtig zwischen die Lippen und ließ wieder los, nur um erneut anzusetzen. Ich stöhnte laut, die Hände in ihrem Haar, die Hüften hob ich ihr entgegen. Sie stieß die Zunge in mich hinein, fickte mich damit, während der Daumen meine Klit rieb, fester, schneller. Der Druck baute sich auf wie eine Welle, heiß und unkontrollierbar. „Anna… ich… ich komme gleich…“ Sie ließ nicht nach, leckte tiefer, saugte stärker, und dann platzte es. Ich squirte, ein heißer Schwall, der ihre Lippen und ihr Kinn benetzte, während mein Körper sich durchbog und ich ihren Namen schrie. Sie stöhnte gegen meine Fotze, als schmeckte sie den Höhepunkt, und leckte weiter, bis die Zuckungen nachließen.

Keuchend zog ich sie hoch, küsste sie, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge – salzig, süß, verboten. „Jetzt du“, keuchte ich. Ich drehte uns, drückte sie auf den Rücken und setzte mich auf ihr Gesicht, die nasse Fotze direkt auf ihren Mund. Anna stöhnte zustimmend und griff sofort nach meinen Hüften. Ich ritt ihre Zunge, rieb mich an ihr, spürte, wie sie mich von unten leckte und saugte, während ich mich vorbeugte und zwei Finger in ihre triefend nasse Spalte schob. Sie war eng und heiß, die Wände zuckten um meine Finger. Ich fickte sie hart und gleichmäßig, den Daumen auf ihrer Klit, und hörte, wie sie unter mir stöhnte und schmatzte, ganz verloren in meiner Pussy.

Wir wechselten in die 69-Position, gierig und ohne Worte. Ich lag auf ihr, der Mund an ihrer Fotze, sie an der meinen. Wir saugten gierig an unseren Klitoris, die Zungen flatterten, die Finger stießen gleichzeitig hart hinein – zwei, dann drei bei mir, ebenso bei ihr. Der Geruch von Sex und Regen und Schweiß füllte den Raum. Ich spürte, wie Annas Schenkel zitterten, wie ihre innere Muskulatur sich um meine Finger zusammenzog. Meine eigene Klit pulsierte unter ihrem Mund, jeder Saugimpuls jagte Blitze durch mich. „Komm mit mir“, keuchte ich gegen ihre nassen Lippen. „Jetzt, Anna, bitte…“ Wir steigerten das Tempo, leckten und fickten uns gegenseitig ohne Zurückhaltung, bis die Orgasmen uns gleichzeitig überrollten. Laut. Zitternd. Anna schrie in meine Fotze, ich stöhnte in ihre, unsere Körper krampften, Säfte flossen über Finger und Kinn und Wangen. Als die Wellen abebbten, drehten wir uns zueinander und leckten uns gierig die Feuchtigkeit vom Gesicht – ich ihre, sie meine –, küssten uns dabei, tangten die Reste, stöhnten leise vor Nachschock und Gier.

Danach lagen wir verschwitzt und befriedigt auf der schmalen Couch, Beine ineinander verschlungen, die Haut feucht und klebrig. Der Regen war leiser geworden. Anna strich mir lächelnd über die Wange, die Finger zärtlich, und küsste mich weich auf den Mund. „Das bleibt unser süßes Geheimnis“, flüsterte sie. „Nur deins und meins.“ Ich nickte, noch atemlos, und drückte ihre Hand an meine Brust, wo das Herz noch rastete. Doch als sie die Stirn an meine legte und weiterflüsterte, lag etwas Unerledigtes in ihrer Stimme, ein Nachhall von Hunger, der nicht ganz gestillt war. „Lena… ich will mehr von dir. Nicht nur heute. Und ich weiß nicht, wie lange ich warten kann, bis Petra wieder…“ Sie brach ab, biss sich auf die Unterlippe, und ihre Hand glitt tiefer, über meinen Bauch, blieb aber kurz vor meiner noch empfindlichen Fotze liegen, nur ein Versprechen. Draußen blitzte es fern am Horizont. Drinnen spürte ich, dass diese eine Nacht nur der Anfang war – und dass das Verbotene bereits anfing, nach mehr zu schmecken, als wir uns eingestehen wollten.

Ich spürte Annas Finger noch immer auf meinem Bauch, nur Zentimeter von meiner pochenden Fotze entfernt, und der Regen draußen war zu einem leisen Rauschen geworden, das sich mit unserem schweren Atmen mischte. Ihre Stirn lag an meiner, der Atem warm und unregelmäßig, und ich wusste, dass das „mehr“, von dem sie gesprochen hatte, nicht warten würde. Nicht bis Petra zurückkam. Nicht bis wir uns irgendwelche Ausreden zurechtgelegt hatten. Mein eigenes Verlangen war wie ein zweiter Herzschlag unter der Haut, klebrig und drängend, und ich legte meine Hand über ihre, schob sie tiefer, bis die Fingerspitzen meine nassen Schamlippen berührten.

„Dann nimm es jetzt“, flüsterte ich heiser. „Alles. Ich will dich noch tiefer spüren.“

Anna stöhnte leise, ein dunkler Laut, der mir direkt in die Scham fuhr. Ihre Finger glitten zwischen meine Lippen, zwei zuerst, dann drei, und sie stieß sie langsam, fest in mich hinein, während ihr Daumen kreisend über meine noch empfindliche Klit strich. Ich war so nass, dass es schmatzte, und jeder Stoß schickte Wellen durch meinen Unterleib. Ich griff nach ihrem Handgelenk, drückte sie fester hinein, und sie beugte sich über mich, küsste meinen Hals, biss leicht in die Haut, sog daran, bis ich den Abdruck spürte.

„Du bist so eng um meine Finger“, murmelte sie gegen meine Kehle. „So heiß. Stell dir vor, Petra wüsste, wie du dich für mich öffnest. Wie du zuckst, wenn ich dich ficke.“

Das Wort allein – Petra – machte mich noch nasser. Die Schuld war ein Aphrodisiakum, scharf und süß, und ich hob die Hüften ihr entgegen. „Fick mich härter“, keuchte ich. „Zeig mir, wie sehr du es willst.“

Sie zog die Finger heraus, leckte sie ab, langsam, den Blick fest in meinen, und dann drehte sie mich auf die Seite, legte sich hinter mich. Ein Bein schob sie zwischen meine Schenkel, öffnete mich, und ihre Hand fand erneut den Weg. Diesmal kamen vier Finger, gedehnt, füllend, und sie fickte mich in einem gleichmäßigen, harten Rhythmus, während ihre andere Hand meine Brust knetete, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte und zerrte. Ich stöhnte laut, den Kopf in den Nacken geworfen, und spürte, wie ihre nasse Fotze sich an mein Gesäß drückte, rieb, suchte Reibung.

„Dreh dich zu mir“, befahl sie rau, und ich gehorchte. Wir lagen nun Gesicht zu Gesicht, Beine verschränkt, und sie schob ihr Knie höher, bis unsere Fotzen sich berührten – heiß, schlüpfrig, die Schamlippen aneinandergepresst. Anna griff nach meinem Arsch, zog mich fester an sich, und wir begannen zu reiben, scissoring, unsere Klitoris glitten aneinander, rieben, drückten. Der Druck war herrlich, direkt, und ich spürte jeden Puls von ihr, jede Zuckung.

„Leck mich, während ich dich reibe“, keuchte ich und rutschte nach unten, bis mein Mund wieder an ihrer Fotze war. In dieser verdrehten Position leckte ich gierig ihre Lippen, stieß die Zunge tief hinein, während sie ihre Hüften weiter gegen meine rieb und gleichzeitig zwei Finger in mich schob von oben. Wir waren ein Knäuel aus Schweiß und Säften, Zungen und Fingern. Ich sog an ihrer Klit, flatterte mit der Zunge, und sie stöhnte meinen Namen, fickte mich parallel mit den Fingern, immer tiefer, bis die Knöchel anstießen.

Der Geruch war berauschend – unser beider Erregung, vermischt mit dem leichten Zitrus von ihrer Haut und dem Regen, der immer noch gegen die Scheiben prasselte. Ich dachte an Petra, an ihre Geschäftsreise, an die Ehe, und statt Scham kam nur heißere Gier. „Ich will, dass du in meinem Mund kommst“, murmelte ich gegen ihre nasse Spalte. „Füll mich mit deinem Saft.“

Anna packte mein Haar, drückte mich fester hinunter, und rieb sich gleichzeitig härter an mir. Ihre Finger in meiner Fotze krümmten sich, fanden den Punkt, der mich zittern ließ, und sie massierte ihn unerbittlich. „Komm auf meine Hand, Lena. Spritz nochmal für mich. Dann lecke ich dich sauber.“

Ich ritt ihre Finger, während ich sie leckte, und der Orgasmus baute sich an wie ein Sturm. Meine Schenkel zitterten, die innere Muskulatur zog sich zusammen, und ich kam heftig, squirtete erneut über ihre Hand und ihr Handgelenk, während ich gegen ihre Fotze stöhnte. Anna ließ nicht nach; sie fickte mich durch die Wellen hindurch, bis ich winselte vor Überempfindlichkeit, und dann zog sie die glänzenden Finger heraus, strich sie über meine Lippen. Ich leckte sie ab, schmeckte mich selbst, und sie küsste mich danach, tief, tangend.

„Meine Reihe“, flüsterte sie und rollte mich auf den Rücken. Sie setzte sich rittlings auf mein Gesicht, die volle, triefende Fotze direkt auf meinen Mund, und beugte sich gleichzeitig vor, bis sie meine Schenkel spreizte und ihre Zunge wieder in mich hineinstieß. 69 nochmal, aber intensiver, hungriger. Ich griff nach ihrem Arsch, spreizte ihre Backen, und leckte alles – die enge Rosette, die nassen Lippen, die geschwollene Klit. Meine Zunge fickte sie, während sie dasselbe bei mir tat, und zusätzlich schob sie wieder drei Finger in mich, hart und rhythmisch.

„Du schmeckst so verboten gut“, stöhnte sie in meine Fotze. „Ich könnte stundenlang an dir saugen. Stell dir vor, wir machen das jedes Mal, wenn Petra weg ist. Ich komme vorbei, und du öffnest mir die Beine, und wir lecken uns, bis wir nicht mehr können.“

Die Worte trieben mich weiter. Ich stöhnte zustimmend, saugte fester an ihrer Klit, stieß die Zunge abwechselnd in ihre Fotze und kreiste um den engen Ring ihres Arsches. Anna zitterte über mir, ihre Säfte liefen mir über Kinn und Hals, und sie leckte mich parallel mit einer Wildheit, die mich den Boden unter den Füßen verlieren ließ. Finger, Zunge, Lippen – alles gleichzeitig. Ich spürte, wie ein weiterer Orgasmus in mir hochkochte, und ich kniff ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander, um besser an alles zu kommen.

„Zusammen“, keuchte ich gegen sie. „Komm mit mir, Anna. Jetzt.“

Wir steigerten das Tempo brutal. Ihre Zunge flatterte rasend über meine Klit, die Finger stießen stoßweise hinein, und ich tat dasselbe, saugte, leckte, fickte sie mit der Zunge und zwei Fingern, die ich dazu nahm. Der Raum füllte sich mit unseren feuchten Geräuschen, dem Schmatzen, dem Stöhnen, dem Regen. Annas Schenkel krampften um meinen Kopf, ihre innere Wände zuckten um meine Finger, und ich spürte den Moment, in dem sie kippte. Sie schrie in meine Fotze, ein langer, gebrochener Laut, und kam heftig, ihre Säfte schossen mir in den Mund, über meine Zunge, und ich schluckte gierig, leckte weiter, während mein eigener Höhepunkt mich zerriss.

Ich kam mit einem Laut, der in ihrem Körper erstickte, der Körper durchbog sich, die Fotze pulsierte um ihre Finger und Zunge, und ich squirte wieder, benetzte ihr Gesicht, während Wellen um Wellen durch mich jagten. Wir hielten uns fest, zuckend, stöhnend, leckten uns durch die Nachbeben hindurch, bis die Intensität langsam abebbte und nur noch zarte, langsame Zungenstriche übrig blieben – reinigend, zärtlich, erschöpft.

Anna glitt von mir herunter, legte sich neben mich auf die schmale Couch. Unsere Körper klebten aneinander, Haut auf Haut, feucht von Schweiß und Säften. Sie strich mir eine nasse Strähne aus dem Gesicht, küsste mich weich, und ich schmeckte uns beide auf ihren Lippen. Kein Wort mehr über Petra, kein Wort über Reue oder die Zukunft. Nur unser Atem, der sich allmählich beruhigte.

Ich legte den Arm um sie, zog sie enger, und sie kuschelte den Kopf an meine Brust. Draußen war der Regen verstummt. Die Blitze am Horizont waren weg. In der Wohnung tickte irgendwo eine Uhr, leise, gleichmäßig. Wir lagen still, Beine noch locker ineinander verschlungen, die Hände flach auf der Haut des anderen, und sagten nichts. Die Gier war gestillt, zumindest für diesen Moment, und zurück blieb nur die Stille – warm, schwer, und absolut.

Rate this story

Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged 69 squirting fingering facesitting cunnilingus

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.