Nachbars Hitze am Bratwurststand
Der 42-jährige Bratwurstverkäufer Theo packt seinen 28-jährigen Nachbarn Sullivan hinter dem Stand und fickt ihn hart in der Abstellkammer.
Die Hitze lag schwer über dem kleinen Sommerfest, als würde der Nachmittag selbst schwitzen. Am Rande des Platzes, zwischen einer Schießbude und dem Karussell, stand Theo hinter seinem Bratwurststand und wischte sich mit dem Unterarm über die Stirn. Zweiundvierzig, breitschultrig, die Muskulatur unter dem engen schwarzen T-Shirt klar gezeichnet, der Nacken glänzend von Schweiß. Die Luft roch nach Gegrilltem, Zwiebeln und warmem Asphalt. Er drehte eine Wurst auf dem Rost, spürte den fettigen Rauch an den Armen hochkriechen, und murmelte etwas Unverständliches, als wieder jemand „Eine mit allem!“ rief.
Dann sah er ihn.
Sullivan, achtundzwanzig, sein Nachbar aus dem Haus gegenüber, schlank, dunkelhaarig, in einem hellen Hemd, dessen oberste Knöpfe offenstanden. IT-Spezialist, immer irgendwie sauber und konzentriert wirkend – und jetzt hier, mit einem Blick, der überhaupt nicht nach WLAN oder Ticketsystem aussah. Sullivan blieb direkt vor dem Tresen stehen, musterte die glänzenden Würste, dann Theos Unterarme, die Adern, den dunklen Fleck Schweiß am Ausschnitt.
„Na, Theo“, sagte er, und die Stimme war schon tiefer als bei den flüchtigen Begegnungen im Treppenhaus. „Heute besonders… üppig, was?“
Theo grinste schief, wischte sich noch einmal über den Mund. „Meinst du die Ware oder mich?“
Sullivan ließ den Blick absichtlich langsam nach unten wandern, zu Theos Schritt hinter der Schürze, und zuckte mit einer Braue. „Beides sieht nach ordentlicher Portion aus. Die dicke Wurst hier… man fragt sich, ob sie wirklich hält, was sie verspricht.“
Die Hitze im engen Stand schien plötzlich dichter. Theo spürte, wie sich etwas in ihm zusammenzog – nicht nur der Schwanz, der sich ungeniert unter dem Stoff zu rühren begann. Sullivans offenes Verlangen lag so klar in der Luft wie der Grillrauch. Kein Spiel, das man wegschieben konnte. Einvernehmlich, knisternd, sofort.
„Komm näher, wenn du prüfen willst“, brummte Theo und lehnte sich vor, die muskulösen Unterarme auf dem Tresen. „Aber nicht jammern, wenn’s zu heiß wird.“
Sullivan trat dichter heran, die Hüften fast am Holz. Seine Finger tippten gegen die Kante, nah an Theos Hand. „Mir ist schon heiß genug. Von dir. Du stinkst nach Arbeit und Männern und… verdammt, das macht mich fertig.“
Ein älteres Paar holte zwei Portionen ab; Theo bediente sie mit geübter Routine, während Sullivan einfach stehen blieb und zusah, wie der Schweiß Theos Schlüsselbeine herunterlief. Als die Kunden weg waren, lehnte sich Sullivan weit über den Tresen, so nah, dass seine Lippen Theos Ohr streiften.
„Dein Geruch“, flüsterte er, heiß und rau. „Verschwitzt, maskulin, absolut geil. Ich will den an mir haben. Überall.“ Gleichzeitig glitt seine Hand bewusst nach unten, strich fest über Theos Schritt, spürte die Dicke, die Härte, die sich dort bereits deutlich abzeichnete. Kein Zufall. Kein „Ups“. Ein klares, wollüstiges Angebot.
Theo stöhnte leise auf, ein dunkles Geräusch aus der Brust. Seine große Hand fuhr blitzschnell nach vorn, packte Sullivan am Nacken, die Finger in den dunklen Haaren. „Komm. Jetzt.“
Er zog ihn seitlich um den Stand herum, an den Blechwänden vorbei, in die kleine Abstellkammer hinter dem Grillbereich. Enge vier Wände, Kisten mit Brötchen, ein Regal mit Senf und Servietten, der Geruch von Fett und Holz. Die Tür fiel ins Schloss. Kaum Licht, nur ein schmaler Streifen unter dem Spalt.
Sofort war Sullivan an ihm. „Ich will dich“, keuchte er, und sank freiwillig auf die Knie, die Hände an Theos Gürtel. „Lass mich. Bitte.“
Theo lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand, öffnete Hose und Schürze, zog den dicken, harten Schwanz heraus – schwer, geädert, die Eichel bereits glänzend. Sullivan stöhnte bei dem Anblick, als hätte er genau darauf gewartet, und nahm ihn ohne Zögern tief in den Mund. Die Lippen spannten sich um den Schaft, die Zunge arbeitete flach und nass an der Unterseite entlang, während er tiefer ging, bis er würgte und trotzdem blieb.
„Ja, so“, knurrte Theo und hielt Sullivans Kopf fest, nicht grob, aber bestimmt. „Schluck ihn. Schau mich an, während du meinen Schwanz lutschst.“
Sullivan tat es. Die Augen feucht vor Anstrengung und Lust, Speichel liefen ihm am Kinn herunter, vermischt mit Theos vorgeschobener Feuchtigkeit. Er saugte, hob und senkte den Kopf in einem gierigen Rhythmus, eine Hand an Theos schwerem Sack, die andere an der eigenen Hose, die er sich schon öffnete. Theo spürte die Nässe, die Hitze, das Willige – und das Verlangen, das zwischen ihnen seit Monaten im Treppenhaus geschwelt hatte, brach jetzt vollständig auf.
Er zog Sullivan hoch, drehte ihn herum, drückte ihn mit der Brust gegen die kühle Wand. „Hose runter. Alles.“
Sullivan gehorchte hastig, schob Jeans und Unterwäsche über die schmalen Hüften, streckte den nackten Arsch nach hinten. Theo spuckte in die Hand, verteilte es grob zwischen den Pobacken, drückte zwei Finger hinein – fand ihn eng, heiß, und bereit, weil Sullivan sich ihm entgegenpresste und „Ja, fick mich“ keuchte.
Dann der erste Stoß.
Theo legte die Eichel an und schob sich hart hinein, zentimeterweise, bis er tief steckte. Sullivan stöhnte laut auf, die Stirn an der Wand, die Finger krallten sich ins Holzregal. „Verdammt… so dick… Theo—“
„Du wolltest die dicke Wurst“, grinste Theo atemlos und begann zu ficken. Hart, rhythmisch, die Hüften schlagen gegen Sullivans Arsch. Der enge Kanal umschloss ihn glühend, und jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, stöhnte Sullivan schmutzig und dankbar. „Nimm ihn. Spür, wie ich dich aufweite.“
„Tiefer“, bettelte Sullivan. „Bitte, noch tiefer. Benutz mich.“
Theo griff unter Sullivans Schenkel, hob ihn mit roher Kraft an, drehte ihn halb, bis Sullivan mit dem Rücken an der Wand hing, die Beine um Theos Hüften geschlungen – Steh-Anal, gehalten, gefickt. Die Position zwang Sullivan, sich an Theos Nacken festzukrallen, während Theo ihn von unten durchstieß, tief und unerbittlich. Schweiß tropfte zwischen ihnen. Die Kammer roch nach Sex und Männern.
„Du nimmst mich so gut“, knurrte Theo an Sullivans Hals. „Dein enger Arsch schluckt jeden Zentimeter. Willst du, dass ich dich hier vollpumpe, Nachbar?“
„Ja—fuck, ja. Dominiere mich. Fick mich kaputt.“ Sullivan keuchte die Worte direkt in Theos Mund, und sie küssten sich gierig, Zungen, Zähne, Speichel. Dirty Talk flog hin und her: „Du geile Schlampe“, „Härter, mach mich fertig“, „Spürst du, wem dieser Arsch gerade gehört?“
Theo trug ihn schließlich zu einer niedrigen Kiste, legte Sullivan bauchlings darüber, die Beine gespreizt, den Oberkörper flach. Dann kniete er sich dahinter, packte die Hüften und stieß wieder ein – jetzt mit vollem Schwung, kräftige, tiefe Stöße, die Sullivan jedes Mal nach vorn schoben. Die Hand wanderte unter Sullivans Bauch, umfasste dessen harten Schwanz, wichste ihn im Takt.
„Komm für mich“, befahl Theo. „Ich will spüren, wie du dich um meinen Schwanz zusammenziehst.“
Sullivan kam zuerst – heftig, mit einem erstickten Schrei, der Samen spritzte über Theos Finger und die Kiste. Die engen Spasmen milchten Theos Schwanz, und Theo knurrte, rammte noch ein paar Male tief hinein und entlud sich mit einem langen, gutturalen Stöhnen. Heiße Ladungen füllten Sullivan aus, tropften schon beim Herausziehen zwischen die Pobacken.
Für einen Moment blieben sie so, keuchend, schweißnass, die Luft in der Kammer stickig und süßlich. Theo beugte sich vor, drehte Sullivans Kopf und küsste ihn noch einmal tief, langsam, besitzergreifend. Die Zunge strich über gequollene Lippen.
„Das war nicht das letzte Mal“, murmelte er gegen den Mund. „Glaub das ja nicht. Nächstes Mal hole ich mir noch mehr von dir.“
Sullivan grinste, immer noch atemlos, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund – Speichel, Sperma, Schweiß. „Ich zähl drauf, Theo. Verdammt, ich zähl drauf.“
Er zog die Hose hoch, richtete das Hemd notdürftig und öffnete die Tür einen Spalt. Draußen drohnten Musik und Stimmen des Festes weiter. Sullivan schlenderte hinaus, die Wangen gerötet, den Gang noch etwas unsicher, und warf Theo über die Schulter einen letzten, hungrigen Blick zu, der klar sagte: Das hier hat erst angefangen.
Theo blieb in der Kammer zurück, stopfte sich den noch halb steifen Schwanz zurück in die Hose, wischte sich die Hände an einem Lappen ab und spürte das Pochen in den Adern. Die nächste Bratwurst auf dem Rost würde warten müssen. Und Sullivan… Sullivan würde nicht lange warten. Die Spannung saß noch in Theos Nacken, in den Fingerspitzen, in dem Wissen, dass der schlanke Nachbar später vielleicht wieder vorbeikommen würde – oder dass Theo selbst die paar Meter zum Haus gegenüber gar nicht erst bis zum nächsten Fest aufschieben musste.
Er trat wieder an den Stand, in die grellere Hitze, und lächelte schief in die Menge. Irgendwo dort ging Sullivan, vollgewichst und zufrieden und trotzdem schon wieder gierig. Theo drehte eine neue Wurst und dachte nur: Bald. Wieder. Härter.
Die Sonne war längst tiefer gesunken, als Theo die letzte Wurst vom Rost nahm und den Deckel über die Glut klappte. Das Fest braute sich weiter, Musik dröhnte von der Bühne herüber, Kinder schrien am Karussell, und der Schweiß trocknete nur langsam auf seiner Haut. In der Abstellkammer hinter ihm hing noch der Geruch von Sex und Fett. Er spürte Sullivans Enge noch in den Hüften, das Echo jener engen Spasmen, die seinen Schwanz ausgemolken hatten. Die Hose saß unangenehm, der Stoff rieb an der noch empfindlichen Eichel. Theo grinste schief in die Menge und dachte nur: Der kleine IT-Ficker wird nicht lange warten können.
Er hatte recht.
Kaum eine Stunde später tauchte Sullivan wieder auf, diesmal von der anderen Seite des Platzes. Das helle Hemd war immer noch offen bis zur Brust, die Jeans saß tiefer, und in den Augen lag dieses feuchte, hungrige Leuchten. Er bestellte nichts. Er lehnte sich einfach an den Tresen, so nah, dass Theo den Geruch von Sperma und Schweiß unter dem Deo riechen konnte – den Geruch, den er selbst hinterlassen hatte.
„Noch offen?“, fragte Sullivan leise, die Stimme rau vom ersten Mal.
Theo musterte ihn von oben bis unten. „Für dich immer. Aber diesmal bleibst du länger.“
Sullivan grinste, biss sich auf die Unterlippe. „Die Kammer ruft schon wieder?“
„Noch nicht.“ Theo wischte sich die Hände an der Schürze ab, griff unter den Tresen und holte eine kalte Flasche Wasser hervor. Er trank einen Schluck, ließ absichtlich etwas über das Kinn laufen, dann reichte er sie Sullivan. „Trink. Du wirst es brauchen.“
Sullivan nahm die Flasche, die Finger berührten Theos, blieben hängen. „Was hast du vor, Nachbar?“
„Dich ordentlich fertigmachen. Richtig. Nicht nur schnell in der Kammer abgefickt.“ Theos Blick wanderte zu Sullivans Schritt, wo sich bereits wieder eine deutliche Beule abzeichnete. „Du bist immer noch voll von mir, oder? Spürst du mich noch tropfen?“
Sullivan errötete leicht, nickte aber gierig. „Ja. Jedes Mal wenn ich laufe, fühlt es sich an, als würdest du noch stecken.“
Theo brummte zustimmend, beugte sich vor und flüsterte direkt gegen Sullivans Ohr: „Gut. Dann lass uns dafür sorgen, dass es den ganzen Abend so bleibt.“ Er packte Sullivans Handgelenk, zog ihn diesmal nicht in die Kammer, sondern um den Stand herum in den schmalen Schatten zwischen Grill und der Rückwand der Schießbude. Hier war es enger, dunkler, nur ein paar Meter vom Trubel entfernt. Stimmen und Musik waren greifbar nah. Jeder konnte vorbeikommen.
Sofort drückte Theo ihn mit dem Rücken an die warme Blechwand. „Hose auf. Jetzt.“
Sullivan gehorchte ohne Zögern, öffnete den Gürtel, schob die Jeans und die Boxershorts über den Arsch. Sein Schwanz sprang heraus, hart, die Eichel glänzend, noch leicht klebrig vom ersten Orgasmus. Theo griff zu, umfasste ihn fest, wichste ihn langsam, während er selbst die Schürze hochschlug und den eigenen dicken Schwanz rausholte. „Schau dir das an. Dein Nachbar, zweiundvierzig, packt dich mitten auf dem Fest und fickt dich wieder voll.“
„Mach es“, keuchte Sullivan und spreizte die Beine. „Fick mich hier. Ich will, dass die Leute hören, wie du mich nimmst.“
Theo spuckte auf die Finger, rieb sie zwischen Sullivans Pobacken, fand die noch lockere, schlüpfrige Öffnung. Er schob zwei Finger rein, drehte sie, streckte ihn. Sullivan stöhnte laut auf – zu laut. Theo grinste und küsste ihn hart, schluckte den Laut. „Ruhig, Schlampe. Oder willst du, dass die alte Dame von der Losbude guckt, wie du dich auf meinen Schwanz setzt?“
„Ja—verdammt ja.“ Sullivan drückte sich gegen die Finger. „Zeig ihnen, wem ich gehöre.“
Theo zog die Finger raus, legte die dicke Eichel an und schob sich in einem einzigen, harten Stoß bis zum Anschlag hinein. Sullivan keuchte scharf auf, die Augen weit, die Finger krallten sich in Theos Schultern. Der enge Arsch schluckte ihn gierig, noch feucht und schlüpfrig von der ersten Ladung. Theo begann sofort zu rammen – kurze, tiefe Stöße, die Hüften klatschten nass gegen Sullivans Arschbacken. Der Blechzaun ratterte leise mit jedem Aufprall.
„So eng immer noch“, knurrte Theo und biss Sullivan in den Hals. „Dein Loch saugt mich rein. Willst du, dass ich dich hier draußen vollspritze, wo jeder vorbeikommt?“
„Ja, füll mich. Mach mich nass. Ich will den ganzen Abend mit deinem Sperma im Arsch rumlaufen.“ Sullivan wickelte ein Bein um Theos Hüfte, öffnete sich weiter. Theo packte ihn unter den Schenkeln, hob ihn leicht an und fickte ihn stehend, unerbittlich. Schweiß tropfte von Theos Stirn auf Sullivans offenes Hemd. Die Luft roch nach Grill und Männern und heißem Sex.
Eine Gruppe junger Leute ging lachend vorbei, nur wenige Meter entfernt. Sullivan biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien, aber Theo flüsterte schmutzig weiter: „Spürst du, wie ich dich aufweite? Dieser enge Nachbarsarsch gehört mir. Sag es.“
„Er gehört dir“, stöhnte Sullivan. „Fick ihn kaputt. Benutz mich wie deine persönliche Fotze.“
Theo beschleunigte, rammte tiefer, griff nach Sullivans Schwanz und wichste ihn im gleichen harten Takt. „Komm. Spritz für mich, während ich dich fülle. Ich will spüren, wie du dich zusammenziehst.“
Sullivan kam mit einem erstickten Schrei, der Samen spritzte heiß über Theos Faust und die Blechwand. Die engen Wellen milchten Theos Schwanz, und Theo knurrte, stieß noch dreimal brutal tief und entlud sich. Dicke, heiße Schübe pumpten in Sullivan hinein, liefen sofort am Schaft entlang und tropften auf den Boden zwischen ihren Füßen.
Sie blieben so, keuchend, verbunden. Theo küsste ihn langsam, besitzergreifend, die Zunge tief. „Noch nicht fertig. Ich will dich nochmal. Richtig.“
Sullivan grinste schwach, die Wangen flammend. „Hier draußen?“
„Nein.“ Theo zog sich raus, drehte Sullivan herum und drückte ihn an die Wand, den nassen Arsch nach hinten. „Knie dich hin. Leck mich sauber.“
Sullivan sank gehorsam auf die Knie, nahm den schmutzigen, noch halbsteifen Schwanz in den Mund und saugte das eigene Sperma und die Reste ab. Die Zunge putzte jede Ader, schluckte gierig. Theo hielt seinen Kopf fest, stöhnte leise. „Gute Schlampe. So geil, wie du meinen Saft schluckst.“
Als Sullivan wieder aufstand, zog Theo ihm die Hose hoch, stopfte den noch tropfenden Schwanz unordentlich hinein. „Geh jetzt. Kauf dir was zu trinken. Und komm in einer halben Stunde zurück zur Kammer. Diesmal nehme ich mir richtig Zeit. Ich will dich auf dem Tisch haben, Beine breit, und dich so lange ficken, bis du nicht mehr stehen kannst.“
Sullivan nickte, die Augen glasig vor Lust. „Ich zähl die Minuten, Theo. Verdammt, ich will mehr von dieser dicken Wurst.“
Er schlenderte davon, den Gang unsicher, die Jeans feucht am Schritt. Theo beobachtete ihn, spürte den eigenen Schwanz schon wieder zucken. Die Spannung saß tiefer jetzt – nicht nur körperlich. Er wollte Sullivan brechen, ihn den ganzen Abend benutzen, ihn nach Hause schleppen und dort weiterficken, bis der schlanke Körper nur noch zuckte und bettelte.
Zurück am Stand bediente er die nächsten Kunden mit flinken Händen, aber der Kopf war voll von Sullivans Stöhnen, dem nassen Klatschen, dem Geruch. Die nächste Bratwurst brannte fast an. Theo grinste in sich hinein. Bald. Die Kammer wartete. Und danach… danach würde er den Nachbarn richtig auseinandernehmen. Härter. Länger. Mit allem, was er hatte.
Die Musik schwoll an, die Hitze blieb. Und irgendwo im Gedränge trug Sullivan bereits Theos zweite Ladung in sich, gierig auf die dritte.
Die halbe Stunde zog sich wie zäher Sirup. Theo bediente die letzten Kunden mit flinken Griffen, drehte Würste, kassierte, lachte flüchtig, doch unter der Schürze pochte sein Schwanz ungeduldig gegen den Stoff. Jedes Mal, wenn jemand vorbeiging, suchte sein Blick die Menge ab. Der Geruch von Grill und warmem Asphalt mischte sich mit der Erinnerung an Sullivans engen Arsch, an das nasse Klatschen, an die heißen Schübe, die er ihm schon zweimal reingepumpt hatte. Er spürte noch die Enge um seinen Schaft, das gierige Schlucken dieses Loches. Bald, dachte er, und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Diesmal nehme ich mir Zeit. Diesmal breche ich ihn richtig.
Sullivan tauchte pünktlich auf, die Wangen noch gerötet, die Jeans am Schritt dunkel vom auslaufenden Sperma. Das Hemd hing offen, die schlanke Brust glänzte. Er sagte nichts, nur ein hungriges Nicken, und Theo warf die Schürze ab, griff nach seinem Handgelenk und zog ihn hinter den Stand, an den Blechwänden vorbei, geradewegs in die Abstellkammer. Die Tür knallte zu. Draußen dröhnten Bass und Stimmen weiter, hier drinnen war es eng, stickig, voller Schatten und dem süßlichen Duft von Fett und Sex.
„Tisch“, knurrte Theo und schob Sullivan rückwärts gegen die niedrige Holzplatte, auf der Brötchenkisten und Senfgläser standen. Mit einem Arm wischte er alles beiseite, Gläser klirrten, Servietten flogen. „Hose runter. Alles. Beine breit. Ich will dich sehen, Nachbar.“
Sullivan gehorchte hastig, riss den Gürtel auf, schob Jeans und Boxershorts über die schmalen Hüften und ließ sie um die Knöchel baumeln. Sein Schwanz stand steil, die Eichel glänzend und schon wieder feucht, der Bauch zitterte vor Vorfreude. Theo packte ihn an den Hüften, hob ihn hoch und setzte ihn mit dem nackten Arsch auf die Kante des Tisches. Dann drückte er die Knie auseinander, weit, bis Sullivans Loch freilag – noch schlüpfrig von den zwei Ladungen, die Lippen gerötet und leicht geöffnet.
„Schau dir das an“, murmelte Theo und strich mit dem Daumen über den feuchten Ring. „Voll von mir und trotzdem hungrig. Du tropfst schon wieder.“ Er spuckte dick in die Hand, verteilte es grob, schob zwei Finger tief hinein und drehte sie. Sullivan stöhnte auf, warf den Kopf zurück, die dunklen Haare klebten an der schweißigen Stirn. „Theo… fuck, ja… streck mich.“
„Ich streck dich, bis du schreist.“ Theo zog die Finger raus, öffnete die eigene Hose und holte den dicken, geäderten Schwanz heraus – schwer, steinhart, die Eichel purpur und glänzend. Er legte sie an das nasse Loch und schob sich in einem langen, unnachgiebigen Stoß bis zum Anschlag hinein. Sullivan keuchte scharf, die Finger krallten sich in Theos Unterarme, die Nägel gruben sich in die Haut. Der enge Kanal schluckte ihn gierig, noch weich und schlüpfrig vom Sperma, und Theo spürte sofort, wie die Wände sich um ihn legten.
Er begann zu ficken. Langsam zuerst, tief, jeden Zentimeter spürbar, bis die Hüften fest an Sullivans Arschbacken schlugen. Dann härter. Der Tisch knarrte unter den Stößen, die Beine des schlanken Nachbarn zuckten in der Luft. Theo packte die Knie, drückte sie noch weiter auseinander und rammte zu, kurze, brutale Schübe, die Sullivan jedes Mal nach hinten schoben. „Nimm ihn“, knurrte er. „Spür, wie ich dich aufweite, du geile IT-Schlampe. Dein Arsch gehört mir heute Abend. Sag’s.“
„Er gehört dir“, keuchte Sullivan, die Stimme rau vor Lust. „Fick ihn kaputt. Benutz mich. Ich will deine dicke Wurst den ganzen Weg spüren.“ Schweiß tropfte von Theos Brust auf Sullivans offenen Bauch. Der Geruch von Männern und Sex füllte die kleine Kammer, vermischt mit dem fernen Duft von gegrillten Zwiebeln. Theo beugte sich vor, biss in Sullivans Hals, saugte eine dunkle Marke, während er weiter stieß – unerbittlich, rhythmisch, die Eichel jedes Mal hart gegen den Punkt im Inneren schlagend, der Sullivan zum Zittern brachte.
„Härter“, bettelte Sullivan und wickelte die Beine um Theos Hüften. „Bitte, Theo… dominier mich. Mach mich fertig.“
Theo grinste dunkel, zog sich fast ganz raus und rammte dann mit voller Kraft wieder hinein. Der nasse Klatsch hallte von den Wänden. Er griff nach Sullivans Schwanz, wichste ihn fest im Takt der Stöße, der Daumen rieb über die nasse Eichel. „Komm nicht. Noch nicht. Ich will dich länger. Ich will dich auf dem Tisch haben, bis du heulst vor Lust.“ Er stoppte abrupt, blieb tief stecken, pulste nur leicht. Sullivan wimmerte, versuchte sich dagegen zu pressen, aber Theos große Hände hielten die Hüften fest.
„Bitte… beweg dich…“ Sullivans Stimme brach. „Ich brauch es.“
„Du kriegst es, wenn ich will.“ Theo zog sich raus, drehte Sullivan mit roher Kraft um, legte ihn bauchlings über den Tisch, die Brust flach auf dem Holz, den Arsch hochgestreckt. Die Beine baumelten, die Jeans noch um die Knöchel. Theo kniete sich leicht, spuckte erneut zwischen die Pobacken und schob sich wieder rein – diesmal von hinten, noch tiefer, der Winkel erlaubte es. Er packte die schmalen Hüften, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und fickte ihn mit langen, kraftvollen Stößen. Jeder Aufprall ließ Sullivan nach vorn rutschen, das Gesicht gegen die Holzplatte pressen, Stöhnen und keuchende Flüche herauspressen.
„Du nimmst mich so gut“, knurrte Theo und schlug einmal flach auf eine Arschbacke, ließ die Hand abprallen. „Dieser enge Nachbarsarsch saugt mich rein. Willst du noch mehr Sperma? Willst du, dass ich dich so vollpumpe, dass es den ganzen Weg nach Hause tropft?“
„Ja—verdammt ja. Füll mich. Spritz tief rein. Ich will den ganzen Abend mit deinem Saft im Loch rumlaufen und an dich denken.“ Sullivan drückte den Arsch entgegen, öffnete sich weiter. Theo beschleunigte, die Hüften ein verschwommener Takt, Schweiß flog, die Luft wurde dick und heiß. Er beugte sich über Sullivans Rücken, griff unter den Bauch und umfasste den harten Schwanz wieder, wichste ihn rau und schnell. „Jetzt. Komm für mich. Zieh dich um meinen Schwanz zusammen, Schlampe.“
Sullivan kam mit einem erstickten Schrei, der Körper krümmte sich, heiße Ladungen spritzten über Theos Faust und auf den Boden. Die engen Spasmen milchten Theos Schaft, und Theo knurrte guttural, rammte noch fünf, sechs Mal brutal tief und entlud sich. Dicke, pulsierende Schübe füllten Sullivan aus, liefen sofort am Schaft entlang und tropften dick zwischen die gespreizten Schenkel. Theo blieb stecken, atmete schwer, spürte das Zucken im eigenen Schwanz, das langsame Auslaufen.
Für einen Moment lag nur das Keuchen in der Kammer. Dann zog Theo sich langsam raus, sah zu, wie sein Sperma aus dem geröteten Loch quoll, und drehte Sullivan wieder auf den Rücken. „Noch nicht genug.“ Er hob die schlanken Beine hoch, legte sie über seine Schultern und schob sich erneut hinein – diesmal stehend am Tischende, Sullivan flach auf dem Rücken, die Knie am eigenen Gesicht. Die Position war tief, unerbittlich. Theo fickte ihn langsam wieder hart, baute den Rhythmus auf, während er Sullivans halbsteifen Schwanz streichelte, ihn wieder zum Leben brachte.
„Du bleibst hart für mich“, befahl er. „Ich will dich nochmal kommen sehen. Und danach… danach schlepp ich dich nach Hause. In dein Bett. Oder meins. Und da ficke ich dich, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Sullivan stöhnte, die Augen glasig, die Hände krallten sich in Theos Nacken. „Ja… nimm mich mit. Benutz mich die ganze Nacht. Ich will deine dicke Wurst spüren, bis ich wund bin.“ Der Tisch knarrte lauter, die Stöße wurden schneller, schmutziger. Theo biss in Sullivans Wade, knurrte Dirty Talk direkt gegen die Haut: „Dein Loch ist meine persönliche Fotze heute. So eng, so gierig. Spuck auf deinen Schwanz und wichs dich, während ich dich fülle.“
Sullivan tat es, spuckte in die Hand und wichste sich gierig, während Theo ihn durchstieß. Die Hitze stieg wieder, der Schweiß tropfte, die Kammer roch nur noch nach Sex. Draußen lachte jemand laut, Musik schwoll an – und Theo fickte weiter, härter, tiefer, baute die Spannung auf, ohne sie ganz zu lösen. Er spürte, wie Sullivan wieder zitterte, kurz vor dem nächsten Höhepunkt, und zog sich dann bewusst zurück, blieb nur mit der Eichel drin, grinste dunkel.
„Nicht so schnell. Ich will dich noch hungriger.“ Er streichelte den vibrierenden Schwanz, stoppte, fing wieder an. Sullivan wimmerte, bettelte, drängte. Theo gab nach, rammte wieder voll rein, wichste ihn im gleichen Takt – und als Sullivan das zweite Mal kam, heftig, mit zuckenden Schenkeln und einem langen Stöhnen, hielt Theo durch, fickte ihn durch die Wellen hindurch, bis der schlanke Körper schlaff und überempfindlich auf dem Tisch lag.
Theo zog sich raus, den Schwanz noch steif und glänzend, und strich mit der Hand über Sullivans nassen Bauch. „Anziehen. Langsam. Wir gehen. Das Fest kann ohne mich weiterlaufen. Ich will dich jetzt richtig. In vier Wänden. Mit Zeit.“
Sullivan nickte atemlos, zog die Hose hoch – unordentlich, tropfend – und lehnte sich an Theo, küsste ihn gierig, Zunge und Zähne. „Führ mich. Ich zähl drauf, dass du mich auseinandersimmst.“
Theo packte ihn am Nacken, öffnete die Tür einen Spalt und führte ihn hinaus in die Dämmerung, den Arm fest um die schmale Taille. Die Spannung saß tiefer als je zuvor – in den Hüften, in den Fingerspitzen, in dem Wissen, dass die Nacht erst begann. Die Kammer hinter ihnen stank nach ihrem Sex. Und zu Hause wartete mehr. Härter. Länger. Mit allem.
Die Dämmerung hing schwer über dem Festplatz, als Theo Sullivan am Nacken packte und ihn durch die Menge schob. Musik dröhnte noch, Stimmen lachten, der Geruch von Bratwurst und warmem Asphalt mischte sich mit dem Schweiß zwischen ihnen. Sullivan torkelte leicht, die Jeans klebten feucht am Schritt, Theos Samen tropfte bereits langsam an seinem Oberschenkel herunter. Theo spürte die schmale Taille unter seinem Arm, das Zittern in den Muskeln, und dachte nur: Jetzt. Richtig. Zu Hause.
Sie gingen die zwei Blocks zum Haus gegenüber, Theos breite Hand flach auf Sullivans Rücken, führend, besitzergreifend. Kein Wort unterwegs, nur das Keuchen und das Pochen in Theos Hose, wo der Schwanz schon wieder steinhart gegen den Stoff drängte. Vor der Haustür drehte Theo ihn herum, drückte ihn gegen die Wand und küsste ihn gierig, Zunge tief, Zähne an der Unterlippe. „Schlüssel. Schnell.“
Sullivan fummelte, die Tür flog auf. Drinnen roch es nach Sullivans Wohnung – sauber, nach Kaffee und Holz –, aber Theo hatte keine Zeit. Er schob ihn den Flur entlang, riss das helle Hemd auf, Knöpfe sprangen. „Schlafzimmer. Ausziehen. Alles.“
Sullivan gehorchte, streifte Jeans und Boxershorts ab, stand nackt da, schlank, achtundzwanzig, der Schwanz wieder steif, die Eichel glänzend, der Arsch noch gerötet und schlüpfrig von den drei Ladungen. Theo streifte sich selbst aus, das schwarze T-Shirt, die Hose, die Schürze längst vergessen. Sein Körper wirkte mächtiger im Halbdunkel, zweiundvierzig, breite Brust, dunkle Haare auf dem Bauch, der dicke, geäderte Schwanz schwer und pulsierend. Er packte Sullivan, hob ihn hoch und trug ihn zum Bett, warf ihn auf die Matratze.
„Beine breit. Ich will dich sehen, während ich dich zerstöre.“
Sullivan spreizte die Schenkel, hob die Knie, zeigte das nasse, geöffnete Loch. Theo kniete sich dazwischen, spuckte dick, rieb es ein, schob drei Finger hinein und drehte sie langsam. Sullivan stöhnte auf, der Rücken wölbte sich. „Theo… fuck, ja… streck mich richtig.“
„Ich mach dich weit für mich.“ Theo zog die Finger raus, legte die dicke Eichel an und schob sich in einem einzigen, unnachgiebigen Stoß bis zum Anschlag hinein. Der enge Kanal schluckte ihn gierig, noch voll und schlüpfrig, und Sullivan keuchte scharf, die Finger krallten sich ins Laken. Theo begann sofort zu rammen – hart, tief, die Hüften klatschten nass gegen Sullivans Arschbacken. Das Bett knarrte. Schweiß tropfte von Theos Stirn auf Sullivans Bauch.
„Nimm ihn“, knurrte Theo und packte die Knie, drückte sie an Sullivans Brust. „Spür, wie ich dich aufweite, du geile Nachbarsschlampe. Dein Arsch ist meine Fotze heute Nacht. Sag’s.“
„Er gehört dir“, keuchte Sullivan, die Stimme rau. „Fick ihn kaputt. Benutz mich. Ich will deine dicke Wurst den ganzen Weg spüren, bis ich wund bin.“
Theo beschleunigte, kurze brutale Schübe, die Eichel schlug jedes Mal hart gegen den Punkt tief innen. Er beugte sich vor, biss in Sullivans Hals, saugte eine dunkle Marke, während er weiter stieß. Die Luft roch nach Sex und Männern. Sullivan wickelte die Beine um Theos Hüften, zog ihn tiefer. „Härter… bitte… dominier mich.“
Theo grinste dunkel, zog sich fast raus und rammte mit voller Kraft wieder rein. Der nasse Klatsch hallte. Er griff nach Sullivans Schwanz, wichste ihn fest im Takt. „Komm nicht. Noch nicht. Ich will dich länger. Ich will dich heulen sehen.“ Er stoppte abrupt, blieb tief stecken, pulste nur. Sullivan wimmerte, versuchte sich dagegenzupressen, aber Theos Hände hielten ihn fest.
„Bitte… beweg dich… ich brauch es.“
„Du kriegst es, wenn ich will.“ Theo zog sich raus, drehte Sullivan mit roher Kraft um, legte ihn auf alle Viere. Der Arsch hochgestreckt, die Pobacken gespreizt, das Loch tropfte. Theo kniete sich dahinter, spuckte erneut und schob sich wieder hinein – von hinten noch tiefer. Er packte die schmalen Hüften, die Finger gruben sich ins Fleisch, und fickte ihn mit langen, kraftvollen Stößen. Jeder Aufprall ließ Sullivan nach vorn rutschen, das Gesicht ins Kissen pressen, schmutzige Stöhne herauspressen.
„Du nimmst mich so gut“, knurrte Theo und schlug flach auf eine Arschbacke. „Dieser enge Arsch saugt mich rein. Willst du noch mehr? Willst du, dass ich dich so vollpumpe, dass es morgen noch tropft?“
„Ja—verdammt ja. Füll mich. Spritz tief. Ich will die ganze Nacht mit deinem Saft im Loch rumlaufen und an dich denken.“ Sullivan drückte den Arsch entgegen. Theo beschleunigte, Schweiß flog, die Bettdecke knitterte. Er griff unter den Bauch, umfasste den harten Schwanz, wichste ihn rau. „Jetzt. Komm. Zieh dich um meinen Schwanz zusammen.“
Sullivan kam mit einem erstickten Schrei, der Körper krümmte sich, heiße Ladungen spritzten aufs Laken. Die engen Spasmen milchten Theos Schaft. Theo knurrte, rammte noch ein paar Mal brutal und entlud sich – dicke, pulsierende Schübe füllten Sullivan aus, liefen sofort am Schaft entlang und tropften dick zwischen die Schenkel. Er blieb stecken, atmete schwer, spürte das Zucken.
Aber er war noch nicht fertig. Er zog sich raus, drehte Sullivan wieder auf den Rücken, hob die Beine über die Schultern und schob sich erneut hinein. Stehend am Bettrand, Sullivan flach, die Knie am Gesicht. Die Position war unerbittlich tief. Theo fickte langsam wieder hart, baute den Rhythmus auf, streichelte Sullivans halbsteifen Schwanz, brachte ihn wieder zum Leben.
„Du bleibst hart. Ich will dich nochmal kommen sehen. Und dann… dann bleibst du die Nacht. Ich fick dich, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Sullivan stöhnte, die Augen glasig, die Hände im Nacken. „Ja… nimm mich. Benutz mich. Ich will sie spüren, bis ich wund bin.“ Das Bett knarrte lauter. Theo biss in die Wade, knurrte Dirty Talk: „Dein Loch ist meine persönliche Fotze. So eng, so gierig. Wichs dich, während ich dich fülle.“
Sullivan spuckte in die Hand und wichste gierig. Die Hitze stieg, Schweiß tropfte. Theo fickte härter, tiefer, spürte Sullivan wieder zittern und gab nach – rammte voll rein. Als Sullivan das zweite Mal kam, heftig, mit zuckenden Schenkeln und langem Stöhnen, fickte Theo ihn durch die Wellen, bis der schlanke Körper schlaff und überempfindlich lag.
Theo knurrte, stieß noch dreimal und kam erneut – heiße Schübe, die Sullivan ausfüllten, überliefen. Er sank vor, keuchend, der Schwanz noch tief drin, pulsend. Schweiß klebte sie zusammen. Für einen Moment nur Atmen, das Pochen in den Adern, der Geruch von Sperma und Männern.
Dann zog er sich langsam raus. Samen quoll aus dem geröteten Loch, tropfte aufs Laken. Sullivan lag da, die Brust hebend, ein schwaches Grinsen. „Verdammt… Theo… das war…“
Theo setzte sich an den Bettrand, wischte sich über den Mund. Der Rausch ebbte ab. Plötzlich lag etwas Schweres in der Luft – nicht die Hitze, nicht der Sex. Er starrte auf Sullivans Körper, den er gerade stundenlang benutzt hatte, den Nachbarn aus dem Haus gegenüber, den IT-Typ, der immer so sauber wirkte. Jetzt voll von ihm, markiert, zitternd.
„Scheiße“, murmelte Theo leise. Die Stimme klang heiser. Er griff nach seiner Hose, zog sie an, ohne Sullivan anzusehen. Das Pochen war weg, ersetzt durch ein dumpfes Ziehen in der Brust. Was, wenn das hier mehr war, als er wollte? Was, wenn Sullivan morgen im Treppenhaus stand und mehr erwartete – oder weniger? Was, wenn die Nachbarschaft es roch, die Blicke, die Gerüchte?
Sullivan streckte die Hand aus, berührte Theos Rücken. „Bleib. Die Nacht…“
Theo schüttelte den Kopf, stand auf. „Ich… muss den Stand noch abschließen. Oder so.“ Die Worte schmeckten falsch. Er sah Sullivans Gesicht, das hungrige Leuchten, das jetzt mit einem Schatten von Unsicherheit vermischt war. Etwas knackte leise in ihm. Der Sex war fertig, der Körper sat, aber in Theos Kopf kroch Zweifel: War das nur Hitze und Bratwurst und Abstellkammer – oder hatte er gerade etwas angefangen, das er nicht mehr stoppen konnte, und bereute, bevor es richtig begann?
Er ging zur Tür, ohne zurückzuschauen. Hinter ihm lag Sullivan im Bett, voll und erschöpft, und Theo spürte die Reue schon in den Fingerspitzen, als er die Wohnung verließ. Die Nacht draußen war kühler. Und irgendetwas stimmte nicht mehr.
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