Erste Berührung auf hoher See

Zwei Matrosen, der 28-jährige Lukas und der 35-jährige Steuermann Barrett, geben ihrer heißen Lust in der engen Schiffskabine nach und ficken

12 min read September 25, 2026New

Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals jemandem erzählen würde. Aber da liegen wir jetzt, und ich merke noch den salzigen Wind in der Nase und den Geruch von Maschinenöl und Schweiß, der in unserer winzigen Kabine hängt, als würde er nie wieder rausgehen. Ich bin Lukas, achtundzwanzig, Matrose auf diesem alten Frachtschiff, und seit Wochen teile ich mir die enge Koje und den noch engeren Raum mit Barrett, fünfunddreißig, Steuermann, breitschultrig, mit den rauen Händen eines Mannes, der schon länger auf See ist als ich lebe.

Die Isolation macht etwas mit einem. Wochen ohne Land, nur Metall, Wellen und dieselben Gesichter. Nachts war es heiß, die Lüftung rasselte mehr, als dass sie half, und ich lag oft wach, nur eine Armlänge von ihm entfernt. Barrett schlief meist auf der Seite, das Laken bis zur Hüfte gerutscht, der Rücken glänzte leicht, und ich starrte auf die Linie seiner Schulter, auf den dunklen Haaransatz am Nacken, bis mir der Schwanz so hart wurde, dass ich mich umdrehen und die Zähne zusammenbeißen musste. Er schaute auch. Das wusste ich. Wenn wir uns in dem schmalen Gang aneinander vorbei quetschten, blieben seine Augen eine Sekunde zu lang an meinem Mund hängen. Wenn er mir die Kaffeekanne reichte, streifte sein Daumen absichtlich meine Finger. Wir ließen es zu. Wir genossen es sogar, dieses Knistern, das unter der Haut brannte und niemanden sonst etwas anging.

In jener Nacht hatte er die ruhige Wache gehabt. Als er zurückkam, roch er nach Seeluft und kaltem Metall. Die Kabinentür fiel leise ins Schloss. Ich lag noch wach, nur in der Boxershorts, und das schwache Licht der kleinen Lampe warf Schatten über seine Wangen. Er setzte sich auf die Kante seiner Koje, die Ellbogen auf die Knie gestützt, und sah mich lange an.

„Lukas“, sagte er leise, die Stimme rau vom Wind. „Ich begehre dich schon seit Tagen. Länger. Jede verdammte Nacht.“

Mein Herz schlug mir bis in den Hals. Sofort spürte ich, wie das Blut nach unten schoss, wie mein Schwanz sich unter dem Stoff spannte. Ich schluckte und antwortete, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern: „Ich auch. Jede Nacht fühle ich mich zu dir hingezogen. Ich wichse und denke an deine Hände, an deinen Mund. Ich will dich.“

Er atmete einmal tief aus, als hätte er genau das hören müssen. Dann stand er auf und kam die zwei Schritte zu mir herüber. Zuerst berührte er nur meine Brust, flach, zögerlich, die Handfläche warm auf meiner Haut. Ich legte meine Hand auf seinen Bauch, spürte die harten Muskeln darunter, das grobe Haar, das unter dem Shirt nach unten führte. Wir standen so, atmeten uns an, bis das Verlangen einfach zu groß wurde. Barrett packte meinen Nacken und küsste mich hungrig, tief, mit der Zunge, als wollte er mich auffressen. Ich stöhnte in seinen Mund und riss an seinem Hemd, Knöpfe sprangen, Stoff riss. Er zog mir die Shorts hinunter, ich öffnete seinen Gürtel, und plötzlich waren wir nackt, Schwänze hart und feucht an der Spitze, aneinander reibend in der stickigen Hitze der Kabine.

Barrett drückte mich rückwärts auf die Koje. Die Matratze war dünn und knarzte. Er kniete sich zwischen meine Beine, umfasste meinen Schwanz mit der rauen Hand und nahm ihn sofort tief in den Mund. Kein Vorspiel, keine zarte Zunge – gierig, nass, bis er fast würgte und ich die Hitze seines Rachens spürte. „Fick, Barrett…“, keuchte ich und vergrub die Finger in seinem kurzen Haar. Er blies mir so, als hätte er monatelang darauf gewartet, speichelte, lutschte, ließ die Zunge an der Unterseite entlanggleiten und nahm mich wieder ganz, bis meine Hüften zuckten. Ich war kurz davor zu kommen, als er losließ, mir den speichelglänzenden Schwanz streichelte und mich mit einem Ruck auf den Bauch drehte.

„Bleib so“, knurrte er. Ich hörte, wie er in der Schublade kramte – wir hatten beide gewusst, dass irgendwann etwas passieren würde, und das Gleitgel war schon vor Tagen dort gelandet. Kalter Schauer, als er es zwischen meine Pobacken tropfen ließ, dann seine Finger, dick, eindringend, dehnend. Ich stöhnte ins Kissen, drängte mich zurück. „Ja… mach schon, fick mich.“

Barrett spuckte noch einmal in die Hand, verteilte mehr Gel auf seinem dicken Schwanz und setzte an. Der Druck war heftig, brennend, wundervoll. Er schob sich zentimeterweise in meinen Arsch, bis er tief drin steckte und ich keuchte, die Laken fest umklammernd. Dann fickte er mich hart. Tiefe, kraftvolle Stöße, die die Koje gegen die Wand knallen ließen. Jedes Mal traf er genau den Punkt, der mir den Atem raubte. „Du enger kleiner Matrosenarsch“, stöhnte er dreckig. „So gierig nach meinem Schwanz. Merkst du, wie tief ich dich fülle? Sag’s.“

„Ja“, keuchte ich, und schob mich jedem Stoß entgegen, den Arsch nach oben, den Rücken durchgedrückt. „Fick mich härter, Steuermann. Benutz mich. Ich bin dein Loch für heute Nacht.“

Er lachte heiser, packte meine Hüften und rammte noch fester. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Rücken. Ich spürte, wie mein eigener Schwanz unter mir gegen die Matratze rieb, nass und schmerzhaft hart. Dann zog er sich raus, atmete schwer und legte sich auf den Rücken. „Komm her. Setz dich drauf. Ich will sehen, wie du dich auf meinen Schwanz setzt und dich selbst abspritzt.“

Ich gehorchte sofort. Mit zitternden Schenkeln straddle ich ihn, griff nach seinem glitschigen Schwanz und ließ mich langsam darauf sinken. Die Fülle war noch intensiver so, ich spürte jeden Zentimeter, bis ich ganz aufgespießt saß und Barretts Hände meine Hüften festhielten. Dann ritt ich ihn. Erst langsam, dann schneller, den Arsch auf und ab, kreisend, ihn tief in mir spürend. Unsere Blicke trafen sich.

„Du geile Schlampe“, keuchte Barrett und schlug mir leicht auf den Po. „Reit deinen Steuermann. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst. Du wirst nur für mich abspritzen.“

„Ja… ja, ich bin deine Schlampe“, stöhnte ich laut, ungeniert, die Kabine konnte meinetwegen hören. „Fick mich von unten, füll mich. Ich will dein Sperma tief im Arsch spüren, du dreckiger Bastard.“

Er stieß von unten hoch, synchron zu meinen Bewegungen, und die Geräusche waren nass und obszön – Haut auf Haut, mein Stöhnen, sein Knurren. Ich lehnte mich vor, küsste ihn schmutzig, biss in seine Unterlippe. Barretts Hand umschloss meinen Schwanz und wichste mich im Takt. „Komm für mich“, befahl er. „Aber erst schieße ich in dich.“

Seine Stöße wurden unregelmäßig, tief, besitzergreifend. Mit einem langen, gutturalen Laut kam er, pulsierend, heiß, und ich spürte, wie er sich tief in meinem Arsch entleerte, Schub um Schub. Das reichte. Ich ritt noch zwei, drei Mal weiter, dann spritzte ich auf seinen Bauch, dicke Stränge über die dunklen Haare, bis hinauf zur Brust, während ich seinen Namen stöhnte und mich um seinen immer noch harten Schwanz zusammenzog.

Erschöpft sackte ich auf ihn. Wir waren verschwitzt, klebrig, der Geruch von Sex und Salz lag schwer in der Luft. Barrett strich mir langsam über den Rücken, küsste meine Schläfe, dann meinen Mund – diesmal zärtlich, langsam, die Lippen weich. Ich schmeckte uns beide. Wir blieben so liegen, eng umschlungen auf der schmalen Koje, Beine ineinander, seine halbweiche Länge noch warm gegen meinen Schenkel.

„Das war nicht die letzte Berührung auf dieser Fahrt“, flüsterte er an mein Ohr, die Stimme noch rau vor Befriedigung und etwas Hungrigerem. „Wir haben noch Wochen. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Ich lächelte gegen seine Haut, zufrieden und gleichzeitig schon wieder unruhig vor Vorfreude. Draußen schlugen die Wellen gegen den Rumpf, gleichmäßig, endlos. Ich schloss die Augen, spürte seinen Herzschlag und wusste, dass der nächste Wachdienst, die nächste heiße Nacht, die nächste Gelegenheit nur darauf wartete, dass einer von uns die Kabinentür wieder abschloss.

Ich lag noch lange wach, obwohl meine Augenlider schwer waren. Barretts Atem ging gleichmäßig gegen meinen Nacken, sein Arm lag schwer über meiner Brust, und unter uns knarzte die Koje bei jeder kleinen Bewegung des Schiffs. Ich spürte sein Sperma langsam aus mir laufen, warm und klebrig zwischen den Schenkeln, und der Geruch von uns beiden mischte sich mit dem alten Maschinenöl und dem Salz, das von seiner Haut kam. Mein Herz wollte sich beruhigen, aber es schlug weiter zu schnell. Wochen noch, hatte er gesagt. Und er war noch lange nicht fertig mit mir. Das Wort hämmerte in mir, während die Wellen draußen gegen den Rumpf schlugen.

Irgendwann muss ich doch eingeschlafen sein. Als ich die Augen wieder öffnete, war die kleine Lampe aus, nur das schwache Rot der Notbeleuchtung über der Tür. Barrett war wach. Ich spürte es, bevor ich ihn sah – seine Hand strich langsam über meinen Bauch, tiefer, fing meinen schon wieder halbsteifen Schwanz und umschloss ihn fest. „Immer noch hart“, murmelte er heiser. „Gieriger Junge.“ Ich drehte den Kopf und küsste ihn, ohne nachzudenken, Zunge gegen Zunge, und er stöhnte leise in meinen Mund. Diesmal war es nicht hungrig wie vorher, sondern absichtlich langsam, als wollte er mir zeigen, dass er die Kontrolle hatte. Seine Finger glitten tiefer, strichen durch das feuchte Chaos zwischen meinen Arschbacken, drückten in mich hinein, wo er mich vorhin gefüllt hatte. Ich keuchte und spreizte die Beine weiter.

„Nochmal“, flüsterte ich. „Bevor die nächste Wache kommt.“

Barrett lachte leise, dreckig. „Du bettelst schon wieder. Gute Schlampe.“ Er rollte mich auf den Rücken, kniete sich zwischen meine Schenkel und beugte sich tief. Diesmal nahm er sich Zeit. Seine Zunge strich erst über meine Eier, dann tiefer, leckte das eigene Sperma und das Gel von meinem Loch, drang ein, steif und nass. Ich vergrub die Finger in seinem Haar und stöhnte ungeniert, die Hüften hoch. „Fick, ja… leck mich sauber und fick mich dann wieder.“ Er tat es. Lange. Bis ich zitterte und mein Schwanz gegen seinen Hals schlug, tropfend. Dann kam er hoch, griff nach dem Gleitgel, das noch auf dem Boden lag, und verteilte es großzügig. Zwei Finger, drei, dehnend, suchend, bis er den Punkt fand und mich damit bearbeitete, während er meinen Schwanz wichste.

„Schau mich an, Lukas“, befahl er. Ich tat es. In dem schwachen Licht sahen seine Augen dunkel aus, die Lippen glänzten. „Du willst das. Sag es laut.“

„Ich will deinen Schwanz in mir. Tief. Hart. Bitte, Barrett.“

Er schob meine Beine hoch, legte sie über seine Schultern und setzte an. Der Eintritt war diesmal leichter, aber immer noch brennend voll. Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz drin war und ich die Luft anhielt. Dann fickte er mich. Nicht wie zuvor mit der rohen Hast, sondern mit langen, tiefen Stößen, die mich jedes Mal an den Rand brachten. Die Koje knallte rhythmisch gegen die Wand. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust. Ich hielt mich an seinen Unterarmen fest, spürte die Sehnen und die raue Haut, und stöhnte bei jedem Stoß.

„Tiefer… ja, so. Benutz mich. Fick deinen Matrosen, bis er nicht mehr kann.“

Barrett knurrte, beugte sich vor und biss mir leicht in die Schulter, während er schneller wurde. „Dein Arsch nimmt mich so gut. So eng und gierig. Ich könnte dich jede Nacht vollpumpen und du würdest immer noch nach mehr betteln.“ Seine Hand fand meinen Schwanz, wichste ihn fest im Takt. Ich war nah. Zu nah. „Nicht… noch nicht“, keuchte ich. „Ich will, dass du zuerst kommst. In mir. Nochmal.“

Er lachte heiser, zog sich fast ganz raus und rammte wieder rein, brutal jetzt, besitzergreifend. Die Geräusche waren nass, obszön, Haut auf Haut, mein Stöhnen, sein Atmen. „Dann nimm es“, stöhnte er. „Nimm jeden Tropfen.“ Seine Stöße wurden unregelmäßig, tief, und mit einem gutturalen Laut kam er, pulsierend, heiß, Schub um Schub, bis ich spürte, wie es in mir anschwoll und überlief. Das reichte. Ich spritzte zwischen uns, dicke Stränge über meinen Bauch und seine Hand, während ich mich um seinen Schwanz zusammenzog und seinen Namen keuchte.

Er blieb einen Moment in mir, atmete schwer, küsste mich dann langsam, fast zärtlich. Als er sich zurückzog, spürte ich das Leere sofort – und das Warm-Nasse, das aus mir lief. Wir lagen wieder eng, verschwitzt, klebrig. Barrett strich mir über die Brust, aber diesmal sagte er nichts von Wochen und von Weitermachen. Er starrte nur an die niedrige Decke, den Kiefer angespannt.

Ich wollte scherzen, irgendetwas Dreckiges, um die Stille zu brechen. Stattdessen hörte ich mich flüstern: „Das… war gut. Mehr als gut.“

Er nickte, aber seine Hand hörte auf zu streicheln. „Ja.“ Kurze Pause. Draußen knarrte Metall, irgendwo ein ferner Schritt auf dem Gang. Barrett setzte sich plötzlich auf, griff nach seinem Unterhemd und wischte sich den Bauch ab. „Wir sollten uns sauber machen. Die nächste Wache… und wenn einer von den anderen was hört…“

Ich lachte leise, unsicher. „Die schlafen alle. Und selbst wenn…“

„Selbst wenn“, schnitt er mir das Wort ab, rau. Er stand auf, nackt noch, der breite Rücken zu mir, und holte ein Handtuch. Als er es mir reichte, berührten sich unsere Finger, aber er zog die Hand schnell zurück. „Zieh dich an, Lukas. Ich muss raus. Kontrolle der Instrumente. Du weißt, wie das ist.“

Ich setzte mich auf, spürte das Sperma und den Schweiß kalt werden auf der Haut. Etwas in seiner Stimme war anders. Nicht der hungrige Steuermann von vorhin. Etwas Verschlossenes. „Barrett… wir haben das beide gewollt. Jede Nacht. Du hast gesagt…“

„Ich weiß, was ich gesagt habe.“ Er zog die Hose an, den Gürtel fest. Im schwachen Licht sah ich, wie sein Gesicht sich setzte, professionell, hart. „Es war… nötig. Die Isolation. Du und ich. Aber auf See reden Männer manchmal Scheiße im Bett. Und danach…“ Er zuckte mit den Schultern, steckte das Hemd rein. „Danach muss man klar bleiben. Du bist gut. Jung. Wenn wir anlegen, gehst du vielleicht runter, ich bleibe. Das hier…“ Er deutete vage zwischen uns, auf die zerwühlte Koje, den Geruch, uns. „Das bleibt hier. Verstehst du?“

Mein Magen zog sich zusammen. Ich nickte langsam, obwohl ich es nicht verstand. Oder doch – und genau das machte es schlimmer. „Klar. Nur… Ficken. Keine große Sache.“

Er kam noch einmal zu mir herüber, berührte kurz meinen Nacken, fast entschuldigend. „Genau. Und Lukas… es war heiß. Wirklich. Aber halte den Mund. Wenn die anderen…“

„Ich weiß“, sagte ich leise. Er nickte, drehte sich um, öffnete die Tür einen Spalt und war raus. Die Tür fiel ins Schloss. Der Riegel klickte.

Ich blieb sitzen auf der schmalen Koje, nackt, klebrig, den salzigen Wind noch in der Nase und den Geruch von Sex, der nicht rausging. Mein Arsch pochte angenehm, mein Schwanz war weich und empfindlich, und trotzdem lag da plötzlich etwas Kaltes unter den Rippen. Wochen noch, hatte er gesagt. Und er war noch lange nicht fertig mit mir. Jetzt klang es wie eine Lüge, die man im Orgasmus sagt. Ich wischte mich ab, zog die Shorts an, legte mich auf die Seite und starrte auf die Stelle, wo er geschlafen hatte. Das Laken war noch warm von ihm.

Draußen schlugen die Wellen weiter, gleichmäßig, endlos. Ich schloss die Augen und versuchte, das Gefühl von seinen Händen, seinem Mund, dem tiefen Füllen festzuhalten. Stattdessen kam der Zweifel, schleichend, bitter. Was, wenn er morgen so tat, als wäre nichts gewesen? Was, wenn die Blicke im Gang aufhörten, der Daumen am Kaffee nicht mehr absichtlich streifte? Was, wenn das alles nur die Hitze und die Enge und die monatelange Enthaltsamkeit gewesen war – und ich der bequeme Arsch in der Kabine darunter?

Ich wichste nicht. Ich lag nur da und spürte, wie die Vorfreude von vorhin zu etwas Schwerem wurde, das sich auf die Brust legte. Der nächste Wachdienst würde kommen. Die nächste heiße Nacht. Aber als ich an die Kabinentür dachte, die er wieder abschließen könnte, war da plötzlich kein Kribbeln mehr. Nur die leise, hässliche Frage, ob ich mir das wirklich hatte einbilden dürfen – dass es mehr war als zwei Matrosen, die sich in der Stickigkeit den Schwanz in den Arsch schieben, weil sonst nichts da ist.

Ich drehte mich zur Wand, zog das Laken hoch und hörte meinen eigenen Atem, zu laut in der Stille. Irgendwo oben auf der Brücke stand Barrett jetzt und starrte aufs schwarze Meer. Und ich wusste nicht mehr, ob er dabei an mich dachte – oder schon bereute, dass er die Tür hinter sich zugemacht und mich nackt und voll und dumm glücklich zurückgelassen hatte.

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged blowjob anal doggy-style riding creampie

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.