Endlich allein mit der verbotenen Muse
Aisha, die 32-jährige schwarze Kunstkuratorin, lässt sich endlich von ihrem 28-jährigen weißen Assistenten Lukas in der einsamen Berghütte hemmungslos
Die Berghütte lag versteckt zwischen schroffen Felsen und dichten Tannen, wo der Schnee in dicken Flocken fiel und die Welt draußen zum Schweigen brachte. Aisha, die 32-jährige schwarze Kunstkuratorin aus New York, die bereits mehrere internationale Ausstellungen kuratiert hatte, schloss die schwere Holztür hinter sich und schüttelte sich den Schnee aus den dunklen Locken. Der Raum roch nach Harz, altem Holz und einem knisternden Kaminfeuer, das jemand bereits entfacht hatte. Sie war hier, um in der Abgeschiedenheit der Alpen einen exklusiven Workshop für inspirierte Malerei zu leiten – doch als sie den Mann am Fenster sah, der gerade einen Stapel Skizzenblöcke fallen ließ und sich dabei fast den Zeh stieß, wusste sie, dass dieses Wochenende ganz anders verlaufen würde.
Lukas, der 28-jährige weiße deutsche Maler, der ihr als persönlicher Assistent zugeteilt worden war, hob die Blöcke auf, wobei er erneut stolperte und leise fluchte. „Verdammter Mist, diese Dinger wollen mich umbringen“, murmelte er mit seinem starken schwäbischen Akzent, der jede Silbe rund und etwas holprig klingen ließ. Er richtete sich auf, fuhr sich durch das hellbraune Haar und lächelte sie schief an. „Frau Aisha… äh… einfach Aisha. Schön, dass du da bist. Ich hab schon alles vorbereitet. Feuer, Wein, Leinwände. Und keine anderen Teilnehmer. Nur wir zwei. Endlich.“
Aisha spürte sofort das vertraute Kribbeln im Bauch. Seit Monaten arbeiteten sie in der New Yorker Galerie zusammen, immer umgeben von Kollegen, Kuratoren und neugierigen Blicken. Sie hatte nachts in ihrem Bett gelegen und sich vorgestellt, wie seine hellen Hände über ihre dunklen Schenkel glitten. Er hatte ihr später gestanden, dass er dasselbe getan hatte – ihre selbstsichere Art, ihr wiegender Gang und die tiefe, samtene Farbe ihrer Haut hatten ihn nicht mehr losgelassen. Nun waren sie allein. Keine Türen, die sich plötzlich öffneten. Keine Kollegen, die sie unterbrachen.
Sie lachte leise, als Lukas versuchte, ihr den schweren Rucksack abzunehmen, und dabei mit dem Ellbogen gegen einen Balken stieß. „Du bist immer noch derselbe Tollpatsch wie in der Galerie, Lukas. Aber irgendwie ist das charmant. Vor allem, wenn du so rot wirst wie jetzt.“
Er rieb sich den Ellbogen und grinste verlegen. „Ja, ich weiß. Wenn ich nervös bin, werde ich zum Clown. Und bei dir bin ich immer nervös. Dein Lachen… das macht es noch schlimmer. Und besser zugleich.“
Sie zogen die nassen Jacken aus. Aisha trug darunter einen eng anliegenden schwarzen Rollkragenpullover, der ihre üppigen Brüste und die schmale Taille betonte, sowie Leggings, die ihre runden Hüften und den prallen Po wie eine zweite Haut umschlossen. Lukas’ Blick huschte immer wieder hin, auch wenn er versuchte, sich auf die Leinwand zu konzentrieren. Die Spannung zwischen ihnen war bereits jetzt fast greifbar, wie ein warmes Summen unter der Haut.
Sie begannen mit dem Workshop, wie es geplant war. Lukas schlug vor, gemeinsam ein Aktbild zu skizzieren, um in Stimmung zu kommen. Sie stellten zwei Staffeleien nebeneinander, legten Kohle und Papier bereit. Aisha entschied sich, selbst teilweise Modell zu stehen. Langsam zog sie den Pullover über den Kopf, enthüllte einen spitzenbesetzten BH, der ihre dunklen, vollen Brüste kaum bändigen konnte. Sie setzte sich auf den breiten, mit Fellen bedeckten Holzstuhl vor dem Kamin, schlug die Beine übereinander und ließ den BH-Träger provozierend über die Schulter rutschen.
Lukas’ Hand zitterte, als er die ersten Striche zog. Seine Augen wanderten immer wieder von der Zeichnung zu ihrem Körper – zu der ebenholzfarbene Haut, die im Feuerschein wie poliertes Ebenholz schimmerte, zu den weichen Kurven ihrer Hüften, dem leichten Ansatz ihres Bauches, der so sinnlich wirkte.
Aisha bemerkte es natürlich. Ein freches Lächeln breitete sich auf ihren vollen Lippen aus. „Du zeichnest mehr mit den Augen als mit der Kohle, Lukas. Gib zu, dass du gerade nicht meine Pose skizzierst, sondern dir vorstellst, wie diese dunklen Kurven sich anfühlen.“
Er ließ die Kohle sinken. Sein Gesicht wurde tiefrot, doch diesmal lachte er selbst mit – ein unsicheres, aber ehrliches Lachen. „Schuldig. Total schuldig. Seit Monaten male ich dich in Gedanken. Deine Haut… diese tiefe, warme Farbe. Wie sie im Licht leuchtet. Und dein Gang, wenn du durch die Galerie gehst, als würde dir die Welt gehören. Das macht mich verrückt. Ich hab mir verboten, es dir zu sagen, weil wir Kollegen sind. Aber jetzt… hier oben… sind wir endlich allein.“
Aisha stand auf, ging langsam auf ihn zu, ihre Hüften wiegten sich bewusst. Sie blieb direkt vor ihm stehen, so nah, dass er ihren Duft – eine Mischung aus Vanille und warmer Haut – riechen konnte. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: ‚Endlich. Ich will ihn. Ich will sehen, wie sein blasser Körper auf meinem aussieht. Keine Regeln mehr. Nur Lust.‘
Sie legte ihm einen Finger unters Kinn und hob sein Gesicht an. „Dann sag es richtig, Lukas. Sag mir, was genau dich anmacht. Und dann entscheiden wir beide, was wir jetzt tun.“
Er schluckte, doch seine Stimme wurde fester, auch wenn der Akzent noch stärker wurde vor Aufregung. „Deine ebenholzfarbene Haut. Wie sie sich wahrscheinlich ganz warm und weich anfühlt. Dein selbstbewusster Gang, der deine Hüften so schön schwingen lässt. Ich stell mir vor, wie meine hellen Hände darauf aussehen würden. Ich begehre dich seit Monaten, Aisha. Richtig. Mit allem, was ich habe.“
Sie lachte wieder, diesmal tief und kehlig, voller Freude. Dann packte sie sein Hemd und zog ihn zu sich hoch. Ihre Lippen trafen sich in einem hungrigen, lachenden Kuss. „Gut. Weil ich dich auch will. Schon lange. Genau hier und jetzt, in dieser Hütte. Keine Kollegen, kein Zurückhalten. Ich will dich in mir spüren. Willst du das auch, Lukas? Sag es deutlich.“
„Ja“, keuchte er gegen ihren Mund. „Ich will dich. Jetzt. Hemmungslos. Bitte.“
Aisha übernahm sofort das Kommando. Mit geschickten Händen schob sie ihn rückwärts auf den dicken Fellteppich vor dem Kamin, zog ihm das Hemd über den Kopf und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang ihr hart und weiß entgegen, die Eichel schon feucht glänzend. Sie lächelte frech. „Na sieh einer an. So bereit für deine verbotene Muse.“
Sie streifte ihre Leggings und das Höschen ab, enthüllte ihre glattrasierte, dunkle Muschi, deren innere Lippen schon vor Nässe schimmerten. Dann stieg sie über ihn, drehte sich so, dass sie mit dem Gesicht zu seinen Beinen saß, und senkte sich langsam auf sein Gesicht herab. Ihre üppigen, dunklen Arschbacken umschlossen seine Wangen, ihre nasse Spalte drückte sich direkt auf seinen Mund.
„Leck mich, Lukas. Zeig mir, wie sehr du diese schwarze Fotze willst“, befahl sie mit einem Lachen in der Stimme.
Seine Zunge war sofort da – eifrig, etwas ungestüm, genau wie er selbst. Er leckte breit über ihre Schamlippen, tauchte dann tiefer ein, fand ihren Kitzler und saugte daran. Aisha stöhnte laut auf, kreiste mit den Hüften auf seinem Gesicht. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne, umfasste seinen harten weißen Schwanz mit ihrer dunklen Hand. Der Kontrast war atemberaubend – ihre fast schwarzen Finger gegen seine bleiche, pochende Haut.
„Schau dir das an“, keuchte sie zwischen zwei Lustlauten. „Mein schwarzer Arsch auf deinem weißen Gesicht. Dein blasser Schwanz in meiner dunklen Faust. Das sieht so verdammt geil aus. Mach weiter, du Tollpatsch. Leck tiefer – ja, genau so!“
Lukas stöhnte unter ihr, die Vibrationen schickten Wellen durch ihren Körper. Seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie fester auf seinen Mund. Aisha wichste ihn schneller, drehte die Hand bei jeder Bewegung, spielte mit seinen Eiern. Ihr Lachen mischte sich mit den Stöhnern, weil er einmal zu eifrig war und fast keine Luft mehr bekam.
„Nicht ersticken unter mir, Lukas. Aber bleib dran… ich bin so nass für dich.“
Die Lust wurde immer heißer. Sie drehte sich um, blieb aber oben, setzte sich nun in Cowgirl-Position auf seinen Schwanz. Langsam ließ sie sich sinken, nahm jeden Zentimeter seines weißen Glieds in ihre enge, dunkle Hitze auf. „Fuuuck… spürst du das? Wie meine schwarze Muschi deinen weißen Schwanz verschlingt? Das fühlt sich perfekt an.“
Sie begann, ihn wild zu reiten. Ihre üppigen Hüften klatschten laut auf seine Schenkel, ihre vollen Brüste hüpften bei jedem Stoß. Lukas hielt sich an ihren Arschbacken fest, seine hellen Finger gruben sich in dunkles Fleisch. Beide keuchten, lachten zwischendurch noch immer, weil die Situation so absurd und gleichzeitig so erregend war.
Dann packte er sie plötzlich fester, rollte sie mit einem überraschend geschickten Schwung herum. Aisha landete auf allen Vieren, reckte ihm ihren prallen, dunklen Hintern entgegen. Lukas kniete sich hinter sie, umfasste ihre breiten Hüften und stieß mit einem tiefen, langen Stoß in sie hinein. Der Kontrast ihrer Körper im Feuerschein war fast zu viel – sein heller Unterleib, der gegen ihren dunklen, runden Arsch klatschte, sein weißer Schwanz, der immer wieder in ihrer nassen, dunklen Spalte verschwand.
„So… genau so“, stöhnte Aisha laut. „Nimm mich von hinten. Fick mich richtig durch, Lukas!“
Er wurde schneller, tiefer, seine Hüften klatschten rhythmisch gegen sie. Beide stöhnten jetzt laut, fast schon animalisch, die Hütte hallte wider von ihren Geräuschen. Schweiß lief über Aishas Rücken, glänzte auf ihrer dunklen Haut. Lukas’ Finger gruben sich fester in ihre Hüften, sein Atem ging stoßweise, sein Akzent verschwand fast völlig unter den Lustlauten.
Doch gerade als die Welle sich immer höher aufbaute und beide spürten, dass der Höhepunkt nicht mehr weit war, knackte draußen im Schnee etwas laut – ein Ast, ein Tier, vielleicht auch Schritte. Sie erstarrten mitten in der Bewegung, sein Schwanz noch tief in ihr pulsierend, ihr Körper zitternd vor unterdrückter Lust. Die Spannung hing schwer in der Luft. Sie waren noch lange nicht fertig. Was auch immer dort draußen war – diese Nacht in der Berghütte hatte gerade erst begonnen, und keiner von ihnen wollte jetzt aufhören.
Die Berghütte lag immer noch in ihrem warmen, harzigen Licht, doch die plötzliche Stille nach dem Knacken draußen fühlte sich wie ein eisiger Hauch an. Aishas Körper bebte, ihre dunklen Schenkel zitterten leicht, während Lukas’ harter, weißer Schwanz bis zum Anschlag in ihrer nassen, pulsierenden Fotze steckte. Sie spürte jede Ader, jedes Zucken seines Glieds tief in sich. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie glaubte, er müsse es hören.
„Verdammt, was war das?“, flüsterte Lukas mit seinem breiten schwäbischen Akzent, der vor Aufregung noch holpriger klang. Seine hellen Finger gruben sich fester in ihre üppigen, schwarzen Arschbacken, als wollte er sie nie wieder loslassen.
Aisha lauschte einen Atemzug lang, dann brach ein kehliges, erregtes Lachen aus ihr heraus. „Wahrscheinlich nur ein Ast, der unter dem Schnee wegbricht. Oder ein neugieriger Fuchs, der uns für Futter hält. Willst du wirklich aufhören, nur weil die Berge ein bisschen knarzen? Ich spüre dich so tief in mir, Lukas. Dein weißer Schwanz dehnt meine schwarze Muschi perfekt. Mach weiter. Jetzt erst recht.“
Ihre Worte wirkten wie ein Startschuss. Lukas stieß ein erleichtertes Stöhnen aus, zog sich fast ganz zurück und rammte dann wieder in sie hinein, diesmal härter, tiefer. Das laute Klatschen von hellem Fleisch auf dunklem Arsch erfüllte die Hütte. Aisha drückte sich ihm entgegen, kreiste mit den Hüften, ließ ihre prallen Backen gegen seinen Unterleib wogen. Im Feuerschein sah der Kontrast geradezu obszön aus – sein blasser Schwanz, der wieder und wieder zwischen ihren glänzenden, ebenholzfarbenen Schamlippen verschwand, ihre Säfte, die an seinen hellen Eiern herabliefen.
„Genau so, du Tollpatsch“, keuchte sie und lachte zwischendurch, weil die pure Freude an der Situation sie übermannte. „Leck mich vorher nochmal kurz – ich will deine Zunge spüren, bevor du mich richtig durchfickst.“ Sie zog sich kurz von ihm zurück, drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre langen Beine weit. Lukas, immer noch etwas ungeschickt vor lauter Erregung, rutschte auf dem Fellteppich beinahe aus, fing sich mit den Händen ab und lachte selbst mit – ein unsicheres, aber glückliches Lachen.
„Du bringst mich um, Aisha. Deine Fotze ist so warm und nass… ich könnte stundenlang drin bleiben.“ Er tauchte sofort mit dem Gesicht zwischen ihre Schenkel, leckte breit und gierig über ihre geschwollene Klit, saugte daran, bis sie sich unter ihm wand. Seine helle Zunge auf ihrer dunklen, empfindlichen Haut ließ sie aufstöhnen. In Gedanken wiederholte sie immer wieder: Endlich keine Kollegen, keine verstohlenen Blicke. Nur sein Mund auf meiner verbotenen Muschi. Ich will, dass er mich markiert.
Sie packte sein hellbraunes Haar und zog ihn höher. „Genug geleckt. Ich will dich wieder in mir. Fick mich jetzt richtig, Lukas. Zeig mir, wie sehr du deine schwarze Kuratorin willst.“
Er kniete sich zwischen ihre Beine, positionierte seinen pochenden Schwanz und drang mit einem langen, tiefen Stoß ein. Diesmal war es nicht mehr vorsichtig. Er legte sich ganz auf sie, sein blasser, schlanker Oberkörper presste sich gegen ihre vollen, dunklen Brüste. Der Anblick ließ beide aufstöhnen – seine helle Haut gegen ihre tiefe, schimmernde Schwärze, ihre harten Nippel, die sich in seine Brust drückten. Aisha schlang die Beine um seine Hüften und trieb ihn an.
„Spürst du, wie eng ich bin? Wie meine schwarze Fotze deinen weißen Schwanz melkt?“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, ihre volle Stimme rau vor Lust. Lukas nickte nur, sein Atem ging stoßweise. Er begann, in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus in sie zu stoßen. Jeder Stoß trieb ihren Körper ein Stück über das Fell. Ihre üppigen Brüste hüpften, ihre dunklen Locken klebten schweißnass an ihrer Stirn.
„Du bist so verdammt schön“, keuchte er zwischen zwei harten Stößen. „Dein Arsch, deine Titten, wie deine Haut leuchtet… ich hab mir das monatelang nur vorgestellt. Jetzt bist du echt unter mir und lachst noch dabei. Das macht mich fertig.“
Aisha lachte tatsächlich wieder, ein tiefes, sinnliches Lachen, das in ein langes Stöhnen überging, als er den Winkel änderte und plötzlich genau ihren G-Punkt traf. Die Eskalation wurde fast zu viel. Sie griff zwischen ihre Körper, rieb ihre geschwollene Klit mit zwei dunklen Fingern, während sein heller Schwanz unermüdlich in sie hämmerte. Schweiß lief zwischen ihren Brüsten hinab, vermischte sich mit seinem. Die Hütte roch jetzt nach Sex, Harz und dem rauchigen Feuer.
„Schneller, Lukas. Ich will kommen, während du in mir bist. Gib mir alles – ja, genau da!“ Ihre Stimme wurde höher, drängender. Ihr Körper spannte sich an wie eine Bogensehne. Lukas spürte, wie ihre Muschi sich rhythmisch um ihn zusammenzog, immer enger, immer heißer. Er biss die Zähne zusammen, versuchte durchzuhalten, doch ihr Anblick – die 32-jährige selbstbewusste Kunstkuratorin, die sich unter ihm auflöste – war zu viel.
„Ich… ich komm gleich“, stieß er hervor, der Akzent fast verschwunden unter purem Verlangen.
„Dann komm mit mir!“, befahl sie lachend und stöhnend zugleich.
Der Orgasmus traf Aisha wie eine Welle aus den Bergen. Sie schrie auf, ihr ganzer Körper zuckte, ihre Fotze kontrahierte sich so stark, dass Lukas kaum noch Luft bekam. Heiße Säfte fluteten um seinen Schwanz. Das war der Auslöser für ihn. Mit einem langen, fast erleichterten Stöhnen ergoss er sich tief in ihr, pulsierende Schübe heißen Spermas füllten sie, liefen bei jedem weiteren Stoß ein wenig heraus und benetzten ihre dunklen Schenkel und das Fell unter ihnen.
Erschöpft sackte Lukas auf ihr zusammen, den Kopf zwischen ihren vollen Brüsten. Beide atmeten schwer, ihre Körper glänzten vor Schweiß. Aishas dunkle Hand streichelte träge über seinen blassen Rücken, zeichnete unsichtbare Linien auf seiner Haut. Sie spürte seinen Schwanz noch immer in sich zucken, langsam erschlaffend, während ihr gemeinsamer Saft herausquoll.
„Das war… besser als jede verdammte Ausstellung“, murmelte sie mit einem zufriedenen Lachen. „Du bist vielleicht der ungeschickteste Assistent New Yorks, aber du fickst wie ein Gott. Ich glaube, ich kann jetzt nicht mehr gerade laufen.“
Lukas hob den Kopf, grinste schief, das Gesicht noch immer gerötet. „Und du bist die verbotenste Muse, die ich je hatte. Deine schwarze Haut auf meiner… das Bild davon werde ich nie wieder vergessen. Was machen wir morgen? So tun, als wäre nichts passiert? Oder…“ Er küsste sie sanft auf den Mund, dann auf die Halsbeuge. „Oder wir sagen allen, dass der Workshop nur für uns zwei ist. Für immer.“
Aisha kicherte leise, strich ihm eine feuchte Strähne aus der Stirn. In ihrem Kopf wirbelten Glück und Erschöpfung durcheinander. Endlich allein. Endlich er. Das könnte der Beginn von etwas Verrücktem sein. Sie wollte gerade antworten, als ein lautes, metallisches Knarren die Hütte durchschnitt.
Die schwere Holztür wurde von außen aufgestoßen. Kalte Luft und Schneeflocken wirbelten herein. Im Türrahmen zeichnete sich eine große, vermummte Gestalt ab, eine Laterne in der Hand. Eine tiefe Männerstimme dröhnte überrascht: „Was zum Teufel… Lukas? Aisha? Ich bin der Hüttenverwalter – man hat mir gesagt, hier wäre niemand mehr. Braucht ihr… Hilfe?“
Die Gestalt starrte auf die beiden nackten, noch immer ineinander verschlungenen Körper, auf das Sperma, das glänzend an Aishas dunklem Oberschenkel hinablief, auf ihre weit gespreizten Beine und Lukas’ erschrockenes Gesicht. Die Laterne schwankte leicht in seiner Hand.
Aisha und Lukas erstarrten. Keiner von beiden brachte auch nur ein Wort heraus, während der Schnee langsam in die Hütte wehte und das Kaminfeuer flackernd protestierte. Die Nacht war plötzlich alles andere als vorbei.
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