Brauereinacht – Ihr Ehemann schaut zu, wie wir uns endlich nehmen
Zwei verheiratete Braumeisterinnen Ende 20 und Anfang 30 ficken endlich hart im Gewölbekeller, während Sarahs Mann zusieht.
Die letzte Führung war vorbei, die Touristen längst nach Hause gefahren, und im alten Gewölbekeller der Brauerei brannte nur noch das warme Licht der Eisenlaternen. Sonia, zweiunddreißig, Braumeisterin mit starken Unterarmen und einer Spur Malzstaub noch an den Fingerkuppen, schloss die schwere Eichentür hinter sich. Danielle, neunundzwanzig, Marketingleiterin der gleichen Brauerei, stand schon neben dem langen Verkostungstisch und drehte einen schweren Krug dunkles Starkbier in den Händen. Beide verheiratet. Beide seit Monaten nicht fähig, den Blick voneinander zu lassen, sobald sie im Sudhaus aneinander vorbeikamen.
Felix, Danielles Ehemann, saß still auf dem alten Holzstuhl in der Ecke, Jacke über den Knien, Hände gefaltet. Er hatte es selbst vorgeschlagen. Nicht als Spiel, nicht als Witz. „Ich will sehen, was ihr euch antut“, hatte er gesagt, und Danielle hatte Sonia den Vorschlag weitergegeben – heiser, errötend, und Sonia hatte nur genickt, weil ihr Körper schon längst Ja gesagt hatte.
„Endlich allein“, murmelte Danielle und schenkte nach. Der Geruch von Hefe, Eiche und kühlem Stein legte sich um sie. Sie tranken aus demselben Krug, Mund an Mundstelle, die Lippen feucht vom dunklen Bier. Sonia spürte Danielles Fingerknöchel an ihren eigenen, als sie den Henkel festhielt. Kein Zufall. Die Berührung blieb, strich über den Handrücken, dann an die Hüfte, als Danielle sich anlehnten, um den Krug zurückzustellen.
„Dein Shirt“, flüsterte Danielle direkt an Sonias Ohr, so nah, dass der Atem warm war. „Die ganzen Scheißabende starr ich auf deine Nippel. Hart. Durch den dünnen Stoff. Ich wollte sie die ganze Zeit zwischen die Zähne nehmen.“
Sonia packte Danielles Kinn, Daumen fest am Unterkiefer, und küsste sie. Tief, fordernd, Zunge sofort, ohne Vorspiel. Danielle stöhnte in ihren Mund, griff in Sonias Haar und zog sie fester heran. Das Bier blieb stehen. Die Monate aus halben Blicken und „zufälligen“ Berührungen im Lagerraum brachen auf einmal auf. Sonia schob Danielle rückwärts, bis der Rücken gegen das alte Eichenfass knallte. Das Holz war kühl und rau.
„Ausziehen“, knurrte Sonia und riss die Bluse auseinander. Knöpfe sprangen. Danielles Brüste fielen frei, die Nippel steif und dunkelrosa. Sonia bückte sich, saugte eine Warze hart in den Mund, biss leicht, leckte mit der flachen Zunge drüber, während ihre Hand schon unter den Rock glitt. Kein Slip. Nur nasse, glatte Haut und eine Fotze, die sofort auf zwei Finger zuschnappte.
„Fick, ja—“, Danielle preßte den Kopf gegen das Fass, stöhnte laut, als Sonia die Finger knöcheltief schob, Daumen auf die Klit pressend. „Härter. Ich will dich spüren.“
Sonia fickte sie mit kurzen, harten Stößen, saugte weiter an der Brust, bis Danielle zitterte und die Schenkel auseinanderdrückte. Dann drehte Danielle den Spieß um. Sie packte Sonias Schultern, drehte sie, kniete sich auf den kühlen Steinboden und riss Sonias Hose mitsamt Slip runter. Sonias Muschi war rasiert, die Lippen geschwollen und glänzend. Danielle leckte sofort, flach und gierig über die ganze Spalte, dann spitz und hart auf die Klit, so schnell, dass Sonia keuchte und sich am Fass festhielt.
„Deine Zunge… verdammt, Danielle—“
Sie fielen beide. Kein elegantes Hinlegen. Knien, Rutschen, bis sie im 69er auf dem Steinboden lagen, Sonias Gesicht tief zwischen Danielles Beinen, Danielles Mund an Sonias Fotze. Finger kamen dazu – zwei, drei – tief in die tropfenden Löcher, krumm gezogen, während die Zungen unerbittlich an den Klits rieben und saugten. Es roch nach Bier, Schweiß und nasser Muschi. Die Geräusche waren nass und laut: Schmatzen, Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut, wenn eine Hüfte unkontrolliert nach oben stieß.
Sonia stöhnte in Danielles Fotze hinein, als die erste Welle kam. Danielle antwortete mit einem scharfen Schrei, Schenkel um Sonias Kopf geklemmt. Sie squirten fast gleichzeitig – heiß, nass, über Finger und Münder und den kühlen Boden. Danielle kam mit einem gutturalen Laut, der vom Gewölbe widerhallte; Sonia folgte, zuckend, die Säfte über Danielles Kinn laufend, während sie weiterleckte, gierig, bis beide zitternd und keuchend auseinanderfielen.
Schwer atmend setzten sie sich auf. Die Steine waren feucht unter ihren Ärsche. Danielle griff nach Sonias Nacken, küsste sie zärtlich und schmutzig zugleich – Zunge, die den eigenen Geschmack von der anderen holte, Lippen geschwollen, Speichel und Saft gemischt. Felix saß immer noch in der Ecke. Er hatte sich nicht gerührt, nur die Hände fester um die Jacke gekrallt, der Blick voller Ehrfurcht und offener Lust auf die beiden nackten, schwitzenden Frauen gerichtet, die sich vor ihm genommen hatten, genau so roh, wie sie es monatelang gewollt hatten.
Sonia strich Danielles nasses Haar aus dem Gesicht, küsste sie noch einmal langsam, dann blickte sie zu Felix hinüber. Ihre Stimme war heiser, als sie ansetzte, die Worte kaum mehr als ein Flüstern zwischen den noch zitternden Schenkeln und dem Pochen zwischen ihren Beinen. „Wir sind noch lange nicht…“
„…fertig“, keuchte Sonia und zog Danielle wieder an sich. „Lange nicht.“
Danielle lachte heiser, die Lippen noch glänzend von Sonias Säften. „Gut. Weil ich dich jetzt richtig ficken will.“ Sie packte Sonias Hüften, drehte sie auf den Bauch und drückte sie nach vorn, bis Sonias Brüste gegen das kühle Holz des Eichenfasses presseten. Die Nippel waren noch hart vom Beißen, schmerzten süß, als das raue Holz darüber schabte. Danielle kniete sich hinter sie, spreizte Sonias Schenkel mit den Knien und spuckte dick in die eigene Hand.
Zwei Finger glitten sofort in Sonias noch tropfende Fotze, knöcheltief, dann drei. Danielle fickte sie hart und rhythmisch, das nasse Geräusch klatschte durch den Keller. „Hörst du das? Wie nass du bist? Wie du meine Finger schluckst?“ Sonia stöhnte guttural, drückte den Arsch zurück, suchte mehr. Danielle gab es ihr. Der Daumen fand Sonias Klit von unten, rieb kreisend, während die Finger knochig und unerbittlich stießen.
Felix rührte sich nicht. Nur sein Atem ging schwerer. Danielle warf ihm einen kurzen, feuchten Blick zu – stolz, dreckig – und biss Sonia in die Schulter. „Er sieht alles. Wie du dich auf meine Hand aufspießt. Wie deine Fotze zuckt.“
Sonia keuchte: „Mehr. Vier. Fick mich voll.“
Danielle schob den vierten Finger dazu, langsam, dehnend, bis die Muschi sich um ihre Hand spannte. Sonia stieß einen rohen Laut aus, die Stirn gegen das Fass gepresst. Danielle arbeitete tiefer, krümmte die Finger, suchte den schwammigen Punkt und rieb ihn ohne Gnade. Gleichzeitig leckte sie den Schweiß von Sonias Rückgrat hinunter, bis zur Kerbe des Arsches, und stieß die Zunge flach dazwischen.
„Oh fuck— Danielle—“ Sonia zitterte heftig. Danielle zog die Finger heraus, nur um sie sofort wieder reinzustoßen, härter, nasser. Säfte liefen über Danielles Handgelenk, tropften auf den Stein. Sie drehte die Hand, öffnete die Finger leicht im Inneren, dehnte Sonia weiter.
„Nimm’s. Nimm meine ganze Faust, wenn du so gierig bist.“ Danielle faltete den Daumen ein und drückte. Die enge Muschi wehrte sich einen Herzschlag lang, dann gab sie nach. Sonias Schrei hallte vom Gewölbe wider, als Danielles Hand bis zum Handgelenk verschwand. Danielle blieb still, ließ Sonia sich daran gewöhnen, spürte die inneren Wände pulsieren und sich zusammenziehen.
„Atme“, murmelte Danielle an Sonias Ohr, biss in das Ohrläppchen. „Du wolltest mich spüren. Hier bin ich.“
Sonia nickte stumm, die Schenkel zuckten. Danielle begann sich zu bewegen – kurze, tiefe Stöße, die Faust knetete, drehte, rieb. Mit der anderen Hand griff sie unter Sonia hindurch und kniff die geschwollene Klit. Sonia kam fast sofort, heftig, die Fotze krampfte um Danielles Hand, Saft spritzte in dünnen Strahlen auf den Boden und über Danielles Arm. Danielle fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ließ nicht locker, bis Sonia wimmernd und schwach an den Knien nachgab.
Dann zog Danielle die Faust langsam heraus. Der leere, dehnende Sog ließ Sonia stöhnen. Danielle leckte sich die glänzenden Finger ab, gierig, und drehte Sonia herum. „Mein Turn.“
Sonia brauchte keinen Befehl. Sie packte Danielle an den Haaren, zerrte sie auf den langen Verkostungstisch. Gläser klirrten, einer fiel und zersprang. Danielle lag auf dem Rücken, Beine gespreizt, die nasse Fotze weit offen und glänzend im Laternenlicht. Sonia stieg auf den Tisch, kniete sich über Danielles Gesicht und senkte sich. „Leck. Saug mich aus, während ich dich ficke.“
Danielle gehorchte sofort. Ihre Zunge schob sich tief in Sonias noch pulsierende Spalte, leckte die eigenen Spuren von vorher heraus. Sonia stöhnte und griff nach dem schweren Keramikkrug, der noch halbvoll mit dunklem Starkbier stand. Sie goss einen Schwall über Danielles Brüste, die kalte Flüssigkeit lief zwischen die Kurven, über die steifen Nippel. Dann bückte sie sich und saugte das Bier von der Haut, biss, leckte, während sie gleichzeitig zwei, dann drei Finger in Danielles Fotze stieß.
„Härter“, keuchte Danielle gegen Sonias Muschi. „Fick mich kaputt.“
Sonia tat es. Sie fickte Danielle mit der ganzen Kraft ihrer Braumeister-Arme, kurze harte Stöße, die den Tisch knarren ließen. Der Daumen rieb Danielles Klit roh, kreisend, pressend. Danielle schrie in Sonias Fotze hinein, die Hüften zuckten unkontrolliert nach oben. Sonia ritt ihr Gesicht gleichzeitig, rieb die nasse Spalte über Mund und Kinn, bis Danielle fast erstickte an dem Geschmack und dem Druck.
Sie wechselten erneut, atemlos, schwitzend. Sonia zog Danielle vom Tisch herunter, drückte sie gegen die kühle Kellerwand zwischen zwei Fässern. Beine um die Hüften. Sie rieben ihre Fotzen aneinander, Klit an Klit, nass und heiß, die Schamlippen glitten übereinander, quetschten sich. Danielle hielt sich an Sonias Nacken fest, Sonia griff unter Danielles Arsch und spreizte sie weiter, damit jede Reibung tiefer ging.
„So… ja… verdammt, reib mich…“ Danielle biss Sonia in die Lippe, blutete fast. Sie schaukelten gegeneinander, immer schneller, der Geruch von Bier, Schweiß und Muschi lag dick in der Luft. Sonias freie Hand fand Danielles Brust, kniff den Nippel hart, drehte ihn. Danielle schrie auf und kam – heftig, Schenkel zuckend, Saft laufend über Sonias Oberschenkel.
Sonia ließ sie nicht abklingen. Sie kniete sich hin, zog Danielles eines Bein über die Schulter und bohrte die Zunge wieder in die zuckende Fotze, saugte die Klit zwischen die Lippen, vibrierte mit der Zunge. Zwei Finger stießen dazu, suchten den Punkt und hämmerten ihn. Danielle hielt sich an den Fässern fest, der Kopf zurückgeworfen, stöhnte ein langes, gebrochenes „Sonia—Sonia—fick—ja—“.
Ein zweiter Orgasmus riss sie durch. Dann ein dritter, als Sonia die Finger krümmte und unerbittlich rieb, während sie an der Klit saugte. Danielle zitterte so heftig, dass ihr die Knie wegsackten. Sonia fing sie auf, legte sie auf den Steinboden, spreizte ihre eigenen Beine darüber und rieb sich an Danielles Schenkel, bis auch sie kam – laut, keuchend, heiße Nässe über Danielles Haut spritzend.
Sie lagen einen Moment nur atmend da, Haut auf Haut, klebrig und salzig. Dann griff Danielle nach dem umgestoßenen Krug, trank den Rest, küsste Sonia und ließ das dunkle Bier von Mund zu Mund fließen. Sonia schluckte, lachte heiser und schob Danielle erneut auf den Rücken.
„Noch einmal. Diesmal will ich dich schreien hören, bis die Fässer vibrieren.“
Sie holte ein langes, glattes Holz vom Verkostungstisch – der Stiel einer Maischschaufel, abgerundet und sauber. Danielle sah ihn, die Augen dunkel vor Lust, und nickte heftig. „Ja. Nimm ihn. Fick mich damit.“
Sonia benetzte das Holz mit ihrem eigenen Saft und Danielles Nässe, dann schob sie es langsam in Danielles Fotze. Danielle stöhnte tief, als der Durchmesser sie dehnte. Sonia arbeitete ihn tiefer, zog ihn heraus, stieß wieder hinein – erst langsam, dann härter, schneller. Das nasse Klatschen füllte den Keller. Gleichzeitig rieb Sonias Hand Danielles Klit, kreiste, kniff.
Danielle kam schreiend, die innere Muskulatur zog sich um das Holz zusammen. Sonia zog es heraus, legte sich zwischen ihre Beine und leckte sie sauber, saugte jeden Tropfen, bis Danielle wimmernd und überempfindlich die Schenkel zusammenpresste.
Schließlich sackten sie zusammen, Rücken gegen Rücken an ein Fass gelehnt, Beine ineinander verschlungen, die Atemzüge synchron. Schweiß tropfte. Die Laternen flackerten. Felix saß immer noch da, die Jacke fest um die Hände gekrallt, der Blick glasig vor Erregung und Ehrfurcht. Danielle streckte eine zitternde Hand nach ihm aus, ohne hinzusehen. „Danke… dass du zugeschaut hast.“
Felix nickte nur stumm.
Sonia küsste Danielles schwitzigen Hals, langsam, zärtlich jetzt. Ihre Finger strichen über Danielles flachen Bauch, verweilten einen Moment zu lange. Danielle seufzte zufrieden, die Augen geschlossen, völlig ausgelaugt und glücklich in dem Glauben, dass dies der Anfang von etwas Wildem, aber Vorläufigem war – Nächte wie diese, heimlich, immer wieder, während die Ehen weiterliefen.
Sonia lächelte gegen die warme Haut. Danielle wusste es nicht. In der Innentasche von Sonias Jacke, die über einem Fass hing, lag bereits der unterschriebene Scheidungsantrag. Seit drei Tagen. Morgen würde sie ihn abgeben. Und in zwei Wochen würde sie Danielle fragen, ob sie mit ihr in die kleine Wohnung über der alten Mälzerei ziehen wollte – für immer, ohne Felix, ohne Rückweg. Danielle dachte noch, sie hätten Zeit. Sonia wusste bereits, dass diese Nacht die letzte war, in der sie so tun würden, als gehöre das alles noch jemand anderem.
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