Endlich bricht ihr Hallpass am nächtlichen Becken

Endlich bricht die 38-jährige Naomi ihren Hallpass und lässt sich vom 28-jährigen Bademeister Sergio hart am nächtlichen Becken vor den Augen ihres ge

20 min read September 13, 2026New

Der Duft von Chlor und warmer Feuchtigkeit lag schwer über dem nächtlichen Hallenbad, als Nikolai und Naomi durch die stillen Gänge schlenderten. Nikolai, der 42-jährige Ehemann mit breiten Schultern und einem leichten Bauchansatz vom vielen Büroalltag, hielt die Hand seiner Frau fest umklammert. Naomi war 38 Jahre alt, eine Frau, deren Körper noch immer die pure Lust ausstrahlte: volle, pralle Brüste, die sich unter dem knappen schwarzen Bikini spannten, eine schmale Taille, die in ausladende, runde Hüften überging, und lange Beine, die bei jedem Schritt wippten. Seit Jahren lebten sie in einer offenen Ehe, ein Arrangement, das beide genossen, doch Naomi hatte einen lang ersehnten Hallpass besessen, den sie bisher nie eingelöst hatte. „Vielleicht irgendwann“, hatte sie immer gesagt, mit diesem verschmitzten Lächeln, das Nikolai jedes Mal einen Stich versetzte. Heute Abend, an diesem lauen Sommerabend nach der Schließung, spürte er es in der Luft. Etwas würde passieren.

Sie hatten einen Bekannten, der ihnen den Schlüssel überlassen hatte, um allein zu schwimmen. Das Becken schimmerte türkis unter den gedimmten Lichtern, das Wasser leise plätschernd. Plötzlich trat er aus dem Schatten des Aufsichtsbereichs: Sergio, der 28-jährige Bademeister. Sein Körper war pure Muskulatur, breite Schultern, ein hart gezeichnetes Sixpack, das unter dem engen weißen Shirt hervortrat, und kräftige Arme, die aussahen, als könnten sie eine Frau stundenlang halten. Sergio hatte Naomi bei ihren früheren Besuchen schon oft mit hungrigen, unverhohlenen Blicken gemustert – Blicke, die über ihre Brüste, ihren Hintern und ihre Schenkel glitten, als würde er sie bereits im Geiste ausziehen. Nikolai bemerkte es sofort. Ein heißes, demütigendes Ziehen breitete sich in seinem Bauch aus, vermischt mit einer verräterischen Erregung, die seine Badehose enger werden ließ.

„Na sieh mal einer an“, sagte Sergio mit tiefer, selbstsicherer Stimme und kam direkt auf sie zu. Sein Blick blieb an Naomi hängen, als wäre Nikolai gar nicht da. „Die schönste Frau des Bades. Und so spät noch hier. Willst du nach der Sperrstunde ein bisschen Ärger machen, Naomi?“

Naomi lachte leise, ein kehliger, sinnlicher Laut, der Nikolai durch Mark und Bein ging. Sie schob sich eine nasse Strähne aus dem Gesicht und trat einen Schritt näher an Sergio heran. „Vielleicht. Ich hab lange genug gewartet. Du starrst mich ja schon seit Monaten an, als wolltest du mich gleich hier am Beckenrand nehmen.“

Nikolai setzte sich schwer auf den Beckenrand, die Füße im warmen Wasser baumelnd. Sein Herz hämmerte. In seinem Kopf rasten die Gedanken: Sie tut es. Endlich bricht sie den Hallpass. Vor meinen Augen. Dieser junge, muskulöse Kerl wird sie ficken, und ich sitze hier wie ein Versager und werde zuschauen. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust, doch sein Schwanz regte sich bereits, drückte hart gegen den dünnen Stoff seiner Badehose. Er konnte den Blick nicht abwenden.

Sergio grinste breit, trat noch näher und ließ seine Hand wie selbstverständlich über Naomis Hüfte gleiten. „Du hast recht. Ich hab mir vorgestellt, wie diese prallen Titten aussehen, wenn sie nass sind. Wie deine Nippel sich aufstellen, wenn ich sie lecke. Und wie du klingst, wenn ein richtiger Schwanz dich dehnt.“ Seine Finger strichen über den Rand ihres Bikinihöschens. Naomi atmete schneller, ihre Wangen röteten sich. Sie warf Nikolai einen langen, direkten Blick zu – einen Blick voller Triumph und Verlangen.

„Ich habe einen Hallpass, Sergio“, flüsterte sie, laut genug, dass ihr Mann es hörte. „Und heute löse ich ihn ein. Endlich.“ Ihre Stimme zitterte vor Aufregung. In ihrem Inneren tobte ein Sturm: Endlich. Kein Warten mehr. Ich will diesen jungen, harten Körper spüren, diesen dicken Schwanz, der mich ausfüllt, wie Nikolai es nie konnte. Sie sah ihren Mann an, sah die Scham und die Geilheit in seinen Augen, und das machte sie nur noch feuchter.

Die Flirtphase wurde rasch intensiver. Sergio lachte dunkel, zog Naomi näher an sich heran und drückte sie gegen die Kachelwand am Beckenrand. „Dann zeig mir, wie sehr du es willst, du geile Ehefrau.“ Ihre Körper berührten sich schon jetzt, sein harter Brustkorb an ihren weichen Brüsten. Nikolai saß nur zwei Meter entfernt, die Hände auf den Knien verkrampft, und spürte jede Sekunde der Demütigung wie einen heißen Strom durch seine Adern. Sein Schwanz war jetzt voll erigiert, pochte schmerzhaft. Er wagte nicht, ihn anzufassen. Noch nicht.

ESCALATION

Sergio ließ Naomi keine Zeit mehr zum Nachdenken. Mit einem kräftigen Ruck zog er sie ins warme Wasser des Beckens. Das Wasser umspülte ihre Körper, machte die Haut glitschig und empfindlich. Naomi keuchte auf, als ihre nassen Leiber sich eng aneinanderpressten. Ihre prallen Titten rieben sich an seiner harten, muskulösen Brust, die Nippel steif und deutlich sichtbar unter dem nassen Bikini. Sie schlang sofort die Arme um seinen Nacken und küsste ihn gierig. Ihre Zunge drang tief in seinen Mund, leckte, saugte, als wäre sie am Verhungern. Sergio stöhnte in den Kuss hinein, packte ihren runden Arsch mit beiden Händen und knetete die Backen grob, zog sie noch fester an seinen bereits harten Schwanz, der sich durch seine Badehose gegen ihren Unterleib drückte.

„Fuck, du fühlst dich so gut an“, knurrte er zwischen den Küssen. „Diese Titten… ich will sie gleich frei haben und saugen, bis du bettelst.“

Naomi rieb sich offen an ihm, ihre Hüften kreisten, sodass ihre nasse Spalte über die Beule seines Schwanzes glitt. Sie drehte den Kopf zur Seite, sah Nikolai direkt in die Augen, während sie weiterhin Sergios Hals küsste. Ihre Stimme war heiser vor Lust. „Nikolai… Schatz… heute darfst du nur zuschauen. Du sitzt da am Rand und siehst zu, wie ein richtiger Mann mich nimmt. Du darfst deinen kleinen Schwanz nicht anfassen, es sei denn, ich erlaube es. Verstehst du?“

Nikolai nickte stumm, die Kehle zugeschnürt. Die Worte trafen ihn wie Peitschenhiebe – demütigend, erniedrigend, und doch machte ihn genau das so geil, dass ein Lusttropfen seine Badehose benetzte. In seinem Kopf schrie es: Sie gehört heute ihm. Ich bin nur der Zuschauer. Mein Schwanz pocht wie verrückt, und ich kann nichts tun, außer zuzusehen, wie sie sich ihm hingibt.

Die Spannung explodierte. Sergio hob Naomi mühelos hoch, als wäre sie leicht wie eine Feder. Sie schlang sofort ihre langen Beine um seine Hüften, presste ihre nasse Fotze gegen seinen harten Schwanz und rieb sich daran. Beide stöhnten laut auf. „Ja, genau so“, keuchte sie. „Ich brauche einen richtigen, dicken Schwanz. Deinen, Sergio. Nicht den lahmen von meinem Mann.“ Sergio lachte dreckig und drückte sie gegen den Beckenrand, sodass Nikolai alles perfekt sehen konnte. Ihre Körper bewegten sich bereits im Rhythmus, obwohl noch keine Penetration stattfand – nur dieses hungrige Aneinanderreiben, das Wasser schwappte laut um sie herum.

CLIMAX

Sergio hatte genug vom Vorspiel. Mit einer Hand zog er Naomis Bikinihöschen grob zur Seite, befreite seinen dicken, langen Schwanz aus der Badehose und stieß ohne weiteres Zögern tief in sie hinein. Naomi schrie auf vor Lust, ihr Kopf fiel in den Nacken. „Oh mein Gott, ja! Er ist so viel dicker!“ Sergio fickte sie hart und tief im Stehen am Beckenrand, seine Hüften klatschten gegen ihre nassen Schenkel, das Wasser spritzte bei jedem brutalen Stoß hoch. Jeder Stoß trieb seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in ihre enge, nasse Fotze, dehnte sie, füllte sie aus. Naomi krallte sich an seinen Schultern fest, ihre prallen Titten hüpften bei jedem Aufprall, die Nippel hart wie Kiesel.

„Schau deinen Mann an“, befahl Sergio ihr ins Ohr, während er sie weiter durchfickte. „Schau ihm in die Augen und sag ihm, was du bist.“ Naomi gehorchte, ihre Blicke trafen sich. Ihre Stimme war brüchig vor Geilheit. „Ich bin eine billige Ehehure, Nikolai. Ich betrüge dich mit einem echten Mann, während du nur zusiehst. Und es fühlt sich so verdammt gut an.“

Sergio lachte dreckig, zog sich plötzlich zurück, hob sie aus dem Wasser und trug sie zu einer der Liegen am Rand. Er legte sie hart darauf, spreizte ihre Beine weit und nahm sie in der Missionarsstellung. Sein schwerer, muskulöser Körper drückte sie in die Polster, sein dicker Schwanz glitt wieder tief in ihre tropfende Fotze. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, die Liege quietschte rhythmisch. Dabei flüsterte er ihr dreckige Sachen ins Ohr, laut genug, dass Nikolai jedes Wort hörte. „Du bist eine billige Ehehure, die ihren Loser-Mann betrügt. Schau ihn dir an, wie er da sitzt mit seinem steifen kleinen Schwanz und nichts tun kann. Deine Fotze gehört heute mir. Ich werde dich so durchficken, dass du morgen nicht mehr laufen kannst.“

Naomi schrie vor Lust, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken. „Ja! Fick mich härter! Dein Schwanz ist so viel besser als seiner!“ Die Worte trafen Nikolai wie Messer, doch er konnte den Blick nicht abwenden. Sein eigener Schwanz tropfte inzwischen vor Erregung, die Demütigung ließ ihn zittern.

Sergio drehte sie plötzlich um, zog sie in die Doggy-Position auf der Liege. Ihr runder, nasser Arsch ragte hoch, die Beine gespreizt. Er klatschte hart auf beide Backen, hinterließ rote Abdrücke. Dann rammte er seinen dicken Schwanz wieder in sie hinein, fickte sie tief und animalisch. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch das leere Bad. „Sag es laut, du Schlampe! Sag deinem Loser-Mann, wie viel besser mein dicker Schwanz sich anfühlt!“

Naomi schrie es heraus, ihre Stimme überschlug sich bei jedem Stoß. „Er ist so viel besser! Dein dicker Schwanz dehnt mich richtig! Nikolai kann das nie! Fick mich weiter, Sergio! Ich bin deine Ehehure!“ Ihre Fotze zog sich um ihn zusammen, sie war kurz davor zu kommen, ihr ganzer Körper bebte. Sergio packte ihre Hüften fester, klatschte erneut auf ihren Arsch und stieß noch tiefer, sein eigenes Stöhnen wurde lauter, animalischer.

Nikolai saß nur wenige Meter entfernt, die Augen geweitet, den Atem angehalten. Die Demütigung war komplett, die Erregung fast unerträglich. Er sah, wie seine Frau unter diesem jüngeren, stärkeren Mann zerfiel, wie sie schrie und bettelte, und wusste, dass dies nur der Anfang war. Die Nacht war noch lang, und Sergio hatte noch nicht einmal angefangen, sie wirklich zu brechen. Die Spannung hing schwer in der Luft, während Naomis Schreie immer höher und verzweifelter wurden und Sergios Stöße kein Ende nahmen. Nikolai schluckte schwer. Was würde als Nächstes kommen? Er konnte nur warten und zusehen.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1418)

Sergio stieß noch tiefer zu, seine Hüften klatschten hart gegen Naomis nassen, geröteten Arsch. Jeder brutale Stoß ließ ihre prallen Titten unter ihr hin und her schwingen, die Nippel steif und empfindlich. „Komm schon, du geile Ehehure!“, knurrte er mit tiefer, rauchiger Stimme, während seine Finger sich schmerzhaft in ihre Hüften gruben. „Lass dich richtig fallen. Dein Mann soll sehen, wie eine echte Frau abspritzt.“

Naomi schrie auf, ein langer, kehliger Laut, der durch das leere Hallenbad hallte. Ihre Fotze zog sich fest um seinen dicken, pulsierenden Schwanz zusammen, und dann brach der Orgasmus über sie herein wie eine Flut. „Jaaa! Ich komme! Sergio, dein Schwanz macht mich fertig!“, brüllte sie, während ihr Körper unkontrolliert zuckte. Heiße Wellen schossen durch ihren Unterleib, ihre Säfte spritzten bei jedem weiteren Stoß heraus und vermischten sich mit dem Beckenwasser, das um die Liege schwappte. Ihre Beine zitterten, die Zehen krümmten sich, und sie presste ihr Gesicht in die nasse Polsterauflage, doch ihre Augen blieben geöffnet – starr auf Nikolai gerichtet.

In ihrem Kopf drehte sich alles vor purer, schmutziger Lust. Endlich. Endlich breche ich meinen Hallpass und lasse mich von diesem 28-jährigen Prachtkerl durchficken, während mein eigener Mann zusieht. Sergios Schwanz ist so viel dicker, so viel länger als Nikolais. Er dehnt mich bis zum Anschlag, trifft Stellen, die mein Mann nie gefunden hat. Die Demütigung in Nikolais Blick macht mich nur noch geiler. Ich bin eine dreckige Ehehure, und es fühlt sich verdammt richtig an.

Nikolai saß wie erstarrt auf dem Beckenrand, nur drei Meter entfernt. Seine Badehose war längst durchweicht von seinem eigenen Lusttropfen. Der 42-jährige Ehemann spürte, wie seine Wangen glühten vor Scham, während sein Schwanz schmerzhaft hart gegen den Stoff drückte. Sie kommt. Sie kommt so hart, wie sie es bei mir nie getan hat. Schau sie dir an, wie sie zittert, wie ihre Fotze um seinen jungen Schwanz melkt. Ich bin nur der Zuschauer. Ein Versager mit einem kleinen Schwanz, der nicht mal anfassen darf. Die Worte, die sie ihm vorhin entgegengeschleudert hatte, brannten noch immer in ihm – und machten ihn gleichzeitig so geil, dass er kaum atmen konnte.

Sergio lachte dreckig, zog sich langsam aus ihrer zuckenden Fotze zurück. Sein Schwanz glänzte von ihren Säften, dicke Adern pulsierten entlang des Schafts. Er packte Naomi an den Haaren, nicht zu grob, aber bestimmt, und zog sie hoch. „Auf die Knie, Schlampe. Zeig deinem Nikolai, wie gut du blasen kannst. Reinigen sollst du ihn – den Schwanz, der dich gerade zum Spritzen gebracht hat.“

Naomi gehorchte sofort, ihre Beine noch wacklig vom Höhepunkt. Die 38-jährige Frau kniete sich auf die feuchten Fliesen direkt vor der Liege, sodass Nikolai alles haargenau sehen konnte. Ihr Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen vom Küssen und Stöhnen. Sie blickte kurz zu ihrem Mann hinüber, ein triumphierendes, lüsternes Lächeln auf den Lippen. „Siehst du das, Schatz? Das ist ein richtiger Schwanz. Nicht so ein mickriges Ding wie deins.“ Dann öffnete sie den Mund weit und nahm Sergios nasse Eichel tief in sich auf. Ihre Zunge wirbelte gierig um die Spitze, leckte ihre eigenen Säfte ab, saugte laut und schmatzend. Sergio stöhnte auf, eine Hand in ihren nassen Haaren vergraben, während er langsam in ihren Mund fickte.

„Genau so, du geiles Stück. Lutsch ihn sauber. Dein Mann soll hören, wie sehr du das liebst.“ Sergio sah zu Nikolai hinüber, grinste breit. „Na, alter Mann? Gefällt dir, was deine Frau für mich tut? Sieh genau hin, wie ihre Lippen sich um meinen dicken Schwanz dehnen. Das machst du nie bei dir, oder?“

Nikolai schluckte schwer. Seine Kehle war trocken, sein Herz raste. Ja… ich sehe es. Ihre Wangen sind eingefallen, weil sie ihn so tief nimmt. Sie sabbert richtig, so sehr will sie ihn. In seinem Inneren brodelte die Demütigung wie heiße Lava. Ich bin der 42-jährige Loser, der im Büro fett wird, während dieser junge Bademeister mit seinem perfekten Körper meine Frau benutzt. Und ich liebe es. Mein Schwanz tropft wie verrückt, aber ich darf ihn nicht berühren. Sie hat es verboten.

Naomi saugte stärker, ließ den Schwanz tief in ihre Kehle gleiten, bis sie würgte – ein geiles, feuchtes Geräusch, das durch das Bad hallte. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre prallen Titten, die bei jeder Kopfbewegung wippten. Sie zog den Kopf zurück, keuchte und sah wieder zu Nikolai. „Er schmeckt so gut, Schatz. Nach meiner Fotze und nach echter Männlichkeit. Dein Schwanz hat nie so geleckt werden müssen, weil er nie richtig hart war.“ Dann tauchte sie wieder ab, nahm ihn bis zum Anschlag, ihre Nase berührte seinen trainierten Unterbauch.

Sergio zog sie nach einer Weile hoch, seine Augen dunkel vor Lust. Er hob sie erneut mühelos hoch – seine Muskeln spielten unter der feuchten Haut – und trug sie zurück ins warme Becken. Das Wasser umspülte ihre Körper bis zur Hüfte. „Jetzt will ich dich von vorne sehen, während du reitest. Dein Mann soll dein Gesicht sehen, wenn ich dich wieder zum Schreien bringe.“

Er setzte sich auf die breite Treppe im flachen Teil des Beckens, das Wasser reichte ihm bis zum Bauch. Naomi stieg über ihn, die Beine gespreizt, und senkte sich langsam auf seinen steinharten Schwanz. Die dicke Eichel teilte ihre geschwollenen Schamlippen, glitt Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse, heiße Fotze. Sie stöhnte langgezogen, warf den Kopf in den Nacken. „Fuuuck… er füllt mich wieder komplett aus. So tief, Sergio!“ Langsam begann sie zu reiten, ihre runden Hüften kreisten, ihre Titten hüpften direkt vor seinem Gesicht. Sergio fing eine davon mit dem Mund ein, saugte hart an ihrem Nippel, biss leicht hinein, während seine Hände ihren Arsch kneteten und sie schneller auf und ab dirigierten.

Naomi drehte den Oberkörper bewusst zur Seite, sodass sie Nikolai direkt in die Augen sehen konnte. Bei jedem Absenken klatschte ihr Arsch auf Sergios Schenkel, das Wasser spritzte hoch. „Schau her, Nikolai. Schau genau hin, wie ich auf einem richtigen Schwanz reite. Spürst du, wie sehr ich das brauche? Dein kleiner Schwanz hat mich nie so zum Zittern gebracht. Ich bin deine Frau, aber heute bin ich seine Fickstute.“

In Naomis Gedanken tobte reine, schamlose Geilheit. Das hier ist besser als alles, was ich mir in meinen einsamen Nächten ausgemalt habe. Sergios 28-jähriger Körper ist so hart, so ausdauernd. Jeder Stoß von unten trifft meinen G-Punkt, lässt meine Fotze wieder anschwellen. Und Nikolai… der arme Kerl sitzt da mit offenem Mund und tropfendem Schwanz. Die Erniedrigung in seinem Blick lässt mich noch nasser werden. Ich will, dass er jeden Tropfen meiner Lust sieht.

Sergio packte ihre Hüften fester, übernahm die Kontrolle. Er stieß von unten hart zu, ließ das Wasser wild um sie beide spritzen. „Sag es ihm lauter, Naomi. Sag ihm, wem diese Fotze jetzt gehört.“ Seine Stimme war rau, animalisch. Er klatschte mit der flachen Hand auf ihren wippenden Arsch, hinterließ eine weitere rote Spur.

„Ich gehöre ihm!“, schrie Naomi, ihre Stimme überschlug sich fast. „Meine Fotze gehört Sergios dickem Schwanz! Nikolai, du darfst nur zuschauen, wie er mich benutzt. Ich komme gleich wieder… gleich wieder auf ihm!“ Ihre Bewegungen wurden hektischer, ihre Nägel krallten sich in seine breiten Schultern. Der zweite Orgasmus baute sich bereits auf, noch intensiver als der erste. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und Wasser, die nassen Haare klebten an ihren Wangen.

Nikolai hatte sich inzwischen etwas näher herangeschoben, immer noch auf dem Rand sitzend, die Füße im Wasser. Er konnte die Hitze zwischen den beiden fast spüren. Jeder Stoß, jedes Schmatzen ihrer Fotze, jedes Stöhnen bohrte sich in sein Gehirn. Ich bin nichts mehr. Nur noch der Zuschauer ihrer Lust. Mein Schwanz pocht so sehr, dass es wehtut, aber ihre Regel gilt: Nicht anfassen. Nicht, bis sie es erlaubt. Er sah, wie ihr Gesicht sich vor Ekstase verzerrte, wie ihre Titten bei jedem Aufprall wackelten, und wusste, dass er später, wenn alles vorbei war, daran denken würde – wieder und wieder.

Sergio verlangsamte plötzlich das Tempo, hielt sie tief auf sich gespießt, kreiste nur leicht mit den Hüften. Er wollte die Spannung halten, sie nicht zu schnell kommen lassen. „Noch nicht, du gierige Schlampe. Ich will dich noch länger quälen. Sag deinem Mann, was du morgen sein wirst – wenn du kaum laufen kannst und meine Sperma aus deiner Fotze läuft.“

Naomi keuchte, ihre inneren Muskeln melkten seinen Schwanz gierig. „Morgen… werde ich wund sein. Wund von einem besseren Mann. Nikolai wird sehen, wie ich humple, und wissen, dass du mich kaputt gefickt hast. Ich bin deine billige Hallpass-Hure, Sergio. Benutz mich weiter. Fick mich, bis ich nicht mehr kann.“

Der 28-jährige Bademeister grinste triumphierend, hob sie hoch und trug sie aus dem Wasser zurück zur Liege. Er legte sie diesmal auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander und positionierte sich dazwischen. Sein Schwanz, immer noch steinhart und glänzend, rieb über ihre geschwollene Klitoris, bevor er wieder langsam in sie eindrang. Diesmal fickte er sie mit langen, kontrollierten Stößen – tief, quälend langsam, dann plötzlich hart und schnell. Das Quietschen der Liege mischte sich mit dem Plätschern des Wassers und Naomis immer verzweifelteren Stöhnern.

„Sieh ihn an“, befahl er ihr wieder. „Sieh deinem Ehemann in die Augen, während ich dich durchficke.“ Naomi tat es. Ihr Blick war glasig vor Lust, die Lippen halb geöffnet. „Nikolai… ich liebe dich… aber sein Schwanz ist besser. So viel besser. Ich kann nicht aufhören. Ich will nicht aufhören.“

Die Spannung im Raum war fast greifbar. Sergios Stöße wurden wieder schneller, sein muskulöser Körper glänzte vor Anstrengung. Naomis dritter Höhepunkt lauerte bereits am Rand, ihre Fotze zog sich rhythmisch zusammen. Nikolai hielt den Atem an. Er wusste, dass die Nacht noch nicht vorbei war. Sergio hatte noch Kraft, noch Ideen. Und Naomi war längst nicht gesättigt. Die Demütigung, die Lust, die schmutzigen Worte – alles baute sich weiter auf, höher und höher, während das nächtliche Hallenbad von ihren gemeinsamen Lauten widerhallte. Was würde er als Nächstes mit ihr tun? Wie weit würde sie gehen, während ihr Mann nur dasitzen und leiden durfte vor Geilheit? Die Antwort hing unausgesprochen in der feuchten, chlorgetränkten Luft.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1418)

Sergio stieß nun mit aller Kraft zu, seine Hüften klatschten hart und rhythmisch gegen Naomis nasse Schenkel, während das Wasser in Fontänen um die Liege spritzte. Jeder Stoß trieb seinen dicken, pulsierenden Schwanz bis zum Anschlag in ihre enge Fotze, dehnte die empfindlichen Wände und traf genau den Punkt, der sie zum Beben brachte. Naomi krallte ihre Fingernägel in seine breiten Schultern, ihre 38-jährigen vollen Brüste wippten wild auf und ab, die harten Nippel rieben über seine muskulöse Brust. „Ja, genau so! Fick mich durch, Sergio! Ich komme gleich wieder!“, schrie sie, ihre Stimme hallte schrill durch das leere Hallenbad. In ihrem Kopf explodierte die Lust wie ein Feuerwerk: Das ist es, was ich all die Jahre vermisst habe. Dieser 28-jährige Bademeister mit seinem harten, endlosen Schwanz bricht mich auf, während Nikolai zusieht. Meine Fotze gehört ihm jetzt, sie melkt ihn, saugt ihn tiefer, und ich will, dass mein Mann jede Sekunde davon in sich aufnimmt.

Der Orgasmus überrollte sie wie eine Welle. Naomis ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Beine schlossen sich zitternd um Sergios Hüften, und heiße Squirt-Flüssigkeit spritzte aus ihrer Fotze heraus, vermischte sich mit dem Chlorwasser und lief über die Liege. „Ich spritze! Dein Schwanz macht mich zur Schlampe!“, brüllte sie direkt in Nikolais Richtung, ihre Augen glasig vor Ekstase. Sie sah ihren 42-jährigen Ehemann dort sitzen, die Hände verkrampft auf den Knien, sein Gesicht rot vor Scham und sein kleiner Schwanz steif in der nassen Badehose zuckend. Die Demütigung in seinem Blick ließ sie nur noch stärker kommen, ihre inneren Muskeln zogen sich wellenartig um Sergios Schaft zusammen, melkten ihn gierig.

Sergio lachte dreckig, verlangsamte nicht eine Sekunde. Er zog sich aus ihr zurück, sein Schwanz glänzte von ihren Säften, dicke Adern pochten sichtbar. Mit Leichtigkeit hob er die keuchende Naomi hoch und trug sie zurück zum Beckenrand, wo er sie mit dem Bauch gegen die kühlen Fliesen drückte. Ihre prallen Arschbacken ragten ihm entgegen, rot von seinen früheren Schlägen. „Zeig deinem Loser-Mann, wie du richtig gefickt wirst“, knurrte er und rammte seinen Schwanz von hinten wieder in sie hinein. Das Klatschen von Haut auf Haut war laut und obszön, das Wasser schwappte bei jedem brutalen Stoß. Naomi stemmte sich mit den Händen ab, ihre Titten pressten sich flach gegen die Wand, während sie ihren Kopf zur Seite drehte und Nikolai direkt ansah. „Schau hin, Schatz… schau, wie mein Arsch für ihn wackelt. Dein kleiner Schwanz hat mich nie so gedehnt. Ich bin seine Ehehure, seine Hallpass-Schlampe, und du darfst nur zugucken wie ein Versager.“

Nikolai spürte jeden Wort wie einen Peitschenhieb in seiner Brust. Sein Herz raste, der Schweiß lief ihm über den Rücken. In seinem Inneren brodelte die heiße, demütigende Erregung: Sie meint es ernst. Sie kommt härter auf seinem dicken jungen Schwanz, als sie es bei mir je getan hat. Ich sitze hier mit meinem pochenden, nutzlosen Ding und darf nicht einmal anfassen. Der 42-jährige Bürohengst mit dem leichten Bauch fühlte sich klein, wertlos und doch so geil, dass ein weiterer Lusttropfen aus seiner Eichel sickerte. Er nickte stumm, die Kehle zugeschnürt, während Sergio Naomi immer schneller fickte, eine Hand in ihren nassen Haaren vergraben, die andere klatschend auf ihren Arsch niedersausend.

„Sag es ihm, Naomi! Sag deinem Mann, wem diese nasse Fotze jetzt für immer gehört!“, befahl Sergio mit rauer Stimme. Er zog sie etwas zurück, sodass Nikolai die genaue Stelle sehen konnte, an der sein dicker Schaft immer wieder in ihre geschwollenen Schamlippen stieß, sie weit dehnte und ihre Säfte herausquetschte. Naomi keuchte, ihre Beine zitterten. „Sie gehört dir, Sergio! Meine Fotze ist dein Eigentum! Nikolai, sieh genau hin – dein Schwanz war immer zu klein, zu schwach. Ich werde morgen humpelnd durchs Haus laufen und an diesen Fick denken, während du mir den Kaffee bringst wie der gute Cuck, der du bist.“ Die Worte kamen stoßweise, unterbrochen von ihren eigenen geilen Schreien. In ihrem Kopf drehte sich alles: Endlich breche ich meinen Hallpass am nächtlichen Becken. Dieser muskulöse junge Kerl nimmt mich vor den Augen meines Mannes, und ich liebe jede demütigende Sekunde. Meine Fotze brennt so gut, so voll.

Sergio drehte sie erneut, diesmal setzte er sich auf den Beckenrand, die Füße im Wasser, und zog Naomi rittlings auf sich. Ihr nasser Körper glitt auf seinen Schwanz, sie nahm ihn bis zum Anschlag auf, ihre Klitoris rieb bei jeder Bewegung über seinen harten Unterbauch. Sie ritt ihn wild, ihre Hüften kreisten und stießen abwechselnd, ihre prallen Titten schlugen ihm ins Gesicht. Sergio saugte hart an einem Nippel, biss leicht zu, während seine Hände ihre Arschbacken spreizten und sie tiefer auf sich drückten. „Reite mich, du geile 38-jährige Ehehure. Lass deinen Mann sehen, wie dein Gesicht aussieht, wenn ein richtiger Mann dich zum vierten Mal kommen lässt.“

Naomi gehorchte, drehte ihren Oberkörper bewusst zu Nikolai. Ihre Wangen waren gerötet, der Mund halb offen, die Augen voller Triumph und Lust. „Nikolai… sieh mich an. Sieh, wie ich auf einem echten Schwanz zerfließe. Er ist so viel dicker, trifft alles in mir. Ich komme gleich wieder… ich kann nicht aufhören!“ Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, das Wasser spritzte hoch zwischen ihren Schenkeln. Der vierte Orgasmus baute sich auf, noch intensiver. Sie schrie, ihr Körper verkrampfte sich, und erneut spritzte sie ab, ihre Säfte liefen über Sergios Schenkel und tropften ins Becken. Sergio stöhnte laut, seine Muskeln spannten sich. „Ich bin gleich so weit, Schlampe. Wo willst du meine Ladung? Sag es deinem Mann.“

„In mir! Spritz alles in meine Fotze! Fülle mich ab, damit Nikolai später sehen kann, wie dein Sperma aus mir läuft!“, bettelte Naomi. Sergio packte ihre Hüften, stieß von unten hart zu, fünf, sechs, sieben Mal, dann brüllte er auf. Sein dicker Schwanz pulsierte tief in ihr, Schub um Schub schoss heißes Sperma in ihre zuckende Fotze, füllte sie bis zum Überlaufen. Naomi kam ein letztes Mal mit ihm, ihre Wände melkten jeden Tropfen heraus, ihr Schrei vermischte sich mit seinem tiefen Stöhnen. Beide Körper bebten, Schweiß und Wasser vermischten sich auf ihrer Haut. Langsam kamen sie zur Ruhe, Naomi sank gegen seine breite Brust, sein Schwanz noch immer halb hart in ihr. Sie küsste ihn gierig, dann drehte sie den Kopf zu Nikolai. „Das war der beste Fick meines Lebens, Schatz. Dein kleiner Schwanz wird das nie schaffen. Danke, dass du nur zugeschaut hast wie ein braver Cuck.“

Nikolai saß zitternd da, sein eigener Schwanz schmerzte vor unerfüllter Lust. Die Demütigung brannte tief, doch die Erregung war überwältigend. In seinem Kopf kreisten die Bilder: Meine Frau, vollgespritzt von einem 28-jährigen Bademeister, während ich nur zusehen durfte. Ich liebe sie dafür. Ich hasse es. Ich will mehr.

Sergio zog sich langsam aus ihr zurück. Ein dicker Schwall seines weißen Spermas quoll aus Naomis geröteter Fotze und lief an ihren Schenkeln hinab ins Wasser. Er grinste zufrieden, strich ihr über die Wange. „Gute Ehehure. Nächstes Mal vielleicht noch härter.“ Naomi lachte kehlig, küsste ihn erneut, ihre Hand streichelte seinen muskulösen Bauch. Die drei atmeten schwer, die Spannung löste sich langsam in der feuchten Luft. Nikolai wagte es endlich, seine Badehose etwas zu lockern, wartete auf Erlaubnis, während Naomi ihn mit einem mitleidigen, triumphierenden Blick musterte.

Plötzlich hallten Schritte durch den Gang zum Beckenbereich. Eine tiefe Stimme rief: „Hallo? Nikolai? Ich hab meinen Schlüsselbund vergessen und dachte…“ Die Tür zum Aufsichtsbereich schwang auf. Der Bekannte, der ihnen den Zugang ermöglicht hatte, erstarrte im Türrahmen. Seine Augen weiteten sich beim Anblick der nackten, spermaverschmierten Naomi auf Sergios Schoß, Nikolais steifem, unbefriedigtem Schwanz und den überall verteilten Spuren ihres nächtlichen Treibens. Die Luft schien einzufrieren. Niemand sagte ein Wort. Was würde nun passieren?

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