Verbotenes Spiel im Leuchtturm

Fiona (32), selbstbewusste Fotografin, lässt sich von ihrem dominanten Freund Felix (35) im verlassenen Leuchtturm fesseln, hart ficken und

25 min read September 13, 2026New

Die salzige Brise der Nordsee drang durch die Ritzen der alten Holztür, als Fiona und Felix den stillgelegten Leuchtturm betraten. Fiona, die zweiunddreißigjährige selbstbewusste Fotografin, deren Bilder in renommierten Galerien hingen, spürte sofort, wie sich ihr Puls beschleunigte. Die enge Wendeltreppe wand sich vor ihnen in die Höhe, rostige Eisenringe ragten aus den rauen Steinwänden, und die absolute Stille der verlassenen Küste ließ die Luft zwischen ihnen knistern. Felix, ihr fünfunddreißigjähriger dominanter Freund, ein Handwerker mit kräftigen, schwieligen Händen, die schon viele verbotene Spiele mit ihr geteilt hatten, schloss die Tür hinter ihnen. Beide hatten sich diesen Ort für ihr verbotenes Wochenende ausgesucht. In langen, flüsternden Nächten hatten sie einander gestanden, wie sehr sie genau das hier wollten: intensive Bondage, harte Dominanz, die absolute Aufgabe in dieser isolierten Umgebung. Die Fantasien waren nun real.

Fiona fühlte die Kälte des Steinbodens durch ihre Stiefel. Ihr Körper reagierte bereits, ein warmes Ziehen breitete sich in ihrem Unterleib aus. Ich bin stark, ich bin selbstbewusst, dachte sie, aber hier will ich nur noch seine submissive Schlampe sein. Genau wie wir es besprochen haben. Felix sah sie an, seine Augen dunkel und fordernd. „Zieh dich aus, Fiona. Langsam. Ich will jeden Zentimeter deiner Haut sehen, während du dich für mich bereitmachst.“

Seine Stimme war leise, aber bestimmt, ein Befehl, der keinen Widerspruch duldete. Fiona lächelte flirtend, die freiwillige Unterwerfung prickelte wie Champagner in ihren Adern. Sie zog den dicken Pullover über den Kopf, ihre vollen Brüste drückten gegen den schwarzen BH. Die kühle Luft ließ ihre Nippel sofort hart werden. Dann öffnete sie die Jeans, schob sie zusammen mit dem Slip über ihre Hüften. Nackt stand sie vor ihm, die Arme locker an den Seiten, die Beine leicht gespreizt. Ihre rasierte Fotze glänzte bereits vor Erregung.

„Stell dich zu den Eisenringen dort drüben“, befahl Felix und deutete auf die Wand. „Arme hoch. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“

Sie gehorchte, trat an die kalten Ringe heran. Das Metall war eisig an ihren Handgelenken, als sie die Arme hob. Felix holte die mitgebrachten Ledermanschetten aus seiner Tasche. Das Leder roch neu und teuer. Er schnallte sie zuerst um ihr linkes Handgelenk, dann das rechte, zog die Riemen fest, bis sie fest saßen, aber nicht schnitten. Mit geübten Griffen befestigte er die Karabiner an den alten Eisenringen. Nun hing sie fast, die Arme weit gespreizt, der Körper gestreckt, die Füße noch auf dem Boden, aber die Beine musste sie spreizen, um stabil zu stehen. Ihre Brüste hoben sich bei jedem Atemzug.

Felix trat dicht hinter sie, sein harter Körper presste sich an ihren Rücken. Sie spürte seinen steifen Schwanz durch die Hose gegen ihren Arsch drücken. „Sieh dich an, du geile Fotze“, flüsterte er ihr heiß ins Ohr, seine Lippen streiften ihr Ohrläppchen. „Zweiunddreißig Jahre alt, erfolgreiche Fotografin, und doch stehst du hier nackt in einem verlassenen Leuchtturm, gefesselt wie eine billige Hure. Deine Nippel verraten dich. Die sind schon steinhart. Und deine Fotze tropft auf den Boden, oder? Gib es zu.“

Fiona stöhnte leise, ihre Wangen glühten vor Erniedrigung und Lust. „Ja… sie tropft für dich, Felix. Ich bin so nass.“

Seine Hände glitten nach vorne. Er umfasste ihre Brüste, knetete sie grob, dann zwirbelte er ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zog sie lang, bis der süße Schmerz sie aufkeuchen ließ. „Bettel darum. Sag mir, was du bist.“

„Ich bin deine Schlampe“, hauchte sie, die Stimme zitternd. „Deine submissive Fotze, die gefesselt werden will.“

Er lachte dunkel, zufrieden. Seine rechte Hand wanderte tiefer, strich über ihren flachen Bauch, tauchte zwischen ihre Schenkel. Zwei Finger spreizten ihre Schamlippen, fanden die nasse Spalte und rieben langsam über ihre geschwollene Klitoris. Kreise, leicht, quälend langsam. Fiona zuckte in den Manschetten, die Eisenringe klirrten leise. Die Kälte des Metalls an ihren Handgelenken kontrastierte mit der Hitze in ihrem Inneren. Gott, er weiß genau, wie er mich wahnsinnig macht, dachte sie. Ich bin schon so kurz davor, und er hat noch nicht einmal seinen Schwanz rausgeholt.

Felix schob einen Finger tief in sie hinein, dann zwei, fickte sie mit ihnen in einem langsamen, dominanten Rhythmus, während sein Daumen weiter ihre Klit massierte. „Hör dir dein Stöhnen an. So laut in diesem leeren Turm. Niemand hört dich hier. Niemand rettet dich vor meinem Schwanz. Du hast mir gestanden, wie sehr du genau das willst – hart benutzt werden, bis du bettelst. Also bettle richtig.“

„Bitte… Felix… ich brauche mehr“, keuchte Fiona. Ihre Hüften zuckten vorwärts, suchten mehr Druck. „Fick mich. Bitte fick deine Schlampe. Ich halte das nicht aus.“

Er zog die Finger heraus, hielt sie ihr vor den Mund. „Leck sie sauber. Schmeck, wie geil du auf Erniedrigung bist.“

Sie saugte gehorsam an seinen Fingern, ihre Zunge wirbelte darum. Währenddessen öffnete er mit der anderen Hand seinen Gürtel. Das Leder glitt heraus, schwer und dick. Er ließ es einmal leicht gegen ihren Oberschenkel klatschen – nicht fest, nur ein warmes Brennen, das ihre Lust weiter anheizte. Dann noch einmal auf die andere Seite, und einmal quer über ihre Brüste. Die Haut rötete sich leicht, ihre Nippel pochten.

„Sag es lauter. Wessen Fotze ist das hier?“ Er rieb seinen nun nackten, harten Schwanz zwischen ihren Arschbacken, die dicke Eichel drückte gegen ihren Eingang.

„Deine! Das ist Felix‘ Fotze! Bitte nimm sie dir hart!“

Mit einem einzigen brutalen Stoß drang er von hinten in sie ein. Fiona schrie auf vor Lust, ihr Körper wurde nach vorne gegen die Wand gedrückt. Sein Schwanz war dick, füllte sie komplett aus, dehnte ihre nassen Wände. Er fickte sie sofort hart, tiefe, rhythmische Stöße, die ihre Füße fast vom Boden hoben. Die Manschetten schnitten leicht in ihre Haut, die Eisenringe quietschten bei jedem Aufprall. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, seine Eier schlugen gegen ihre Klit.

„Nimm das, du gebundene Hure“, knurrte er. „Genau dafür sind wir hergekommen. In diesen Turm, wo dich niemand sieht. Dein Körper gehört mir heute.“

Fiona kam fast sofort, aber er spürte es und verlangsamte plötzlich, zog sich fast ganz heraus, nur um wieder tief zuzustoßen. „Noch nicht kommen. Du kommst erst, wenn ich es erlaube.“

Nach mehreren Minuten zog er sich zurück. Sein Schwanz glänzte von ihren Säften. Er löste die Manschetten kurz, nur um sie auf den kalten Steinboden zu drücken. „Auf den Rücken. Mund auf. Ich will dein Gesicht ficken.“

Fiona legte sich hin, die Arme noch immer in den Manschetten, die er nun über ihrem Kopf fixierte. Felix stellte sich über sie, die Beine rechts und links ihres Kopfes, dann senkte er sich herab. Sein schwerer Schwanz drang in ihren Mund, sein Sack lag auf ihrer Nase. Er begann, ihr Gesicht zu benutzen, bewegte die Hüften in tiefen Stößen, die seine Eichel bis in ihre Kehle trieben. „Leck meinen Arsch, während ich deinen Mund ficke. Zunge raus, Schlampe.“

Sie gehorchte, ihre Zunge leckte über seinen Damm, kreiste um seinen Anus, während sie würgte und sabberte. Tränen liefen ihr aus den Augenwinkeln, aber ihre Fotze zog sich vor Erregung zusammen. Ich liebe das, dachte sie. Gefesselt, benutzt, erniedrigt – genau so will ich sein.

Nach einer Weile stand er auf, zog sie hoch und warf sie auf den alten, staubigen Holztisch in der Mitte des Raumes. Das Holz war rau unter ihrem Rücken. Er spreizte ihre Beine weit, band ihre Knöchel mit weiteren Lederschnüren an die Tischbeine, so dass sie komplett offen und hilflos dalag. Ihr nasser Eingang pulsierte, rote Abdrücke des Gürtels zierten ihre Schenkel und Brüste.

Felix nahm den Ledergürtel wieder auf. Ein leichter Schlag auf die Innenseite ihres linken Schenkels, dann des rechten. Das Brennen ließ sie aufschreien und gleichzeitig noch nasser werden. Ein Schlag auf ihre linke Brust, dann die rechte. Ihre Nippel brannten herrlich.

„Bettel weiter. Sag mir genau, wessen Schlampe du bist, während ich dich jetzt richtig durchficke.“

„Ich bin Felix‘ Schlampe!“, rief sie, die Stimme rau vor Verlangen. „Deine gefesselte, geile Fotze! Bitte stoß tief in mich! Benutz mich härter!“

Er positionierte sich zwischen ihren gespreizten Beinen, rieb seine dicke Eichel durch ihre Spalte und drang dann mit einem langen, dominanten Stoß bis zum Anschlag ein. Der Tisch knarrte unter der Wucht. Felix fickte sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus, seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß auf seinen Schwanz. Schweiß perlte auf seiner Stirn, seine Muskeln spannten sich. Fionas Brüste wippten bei jedem Aufprall, die Gürtelspuren leuchteten rot.

Er beugte sich vor, biss in ihren Hals, flüsterte weiter erniedrigende Worte: „Du kommst nur, wenn ich es sage. Dein ganzer Körper ist mein Spielzeug in diesem Turm. Und wir haben noch die ganze Nacht… und den Rest des Wochenendes.“

Seine Stöße wurden noch tiefer, noch fordernder. Fiona wand sich in den Fesseln, bettelnd, stöhnend, die Spannung in ihr baute sich immer weiter auf, ohne Erlösung. Die Wendeltreppe ragte im Hintergrund auf, die oberen Räume warteten dunkel und still. Felix lächelte dominant, als wüsste er genau, dass dies erst der Anfang war. Er würde sie noch viel länger hier benutzen, bevor er sie auch nur in die Nähe eines Orgasmus ließ. Die absolute Abgeschiedenheit des Leuchtturms verschluckte ihre lustvollen Schreie, während er weiter in sie hämmerte, den Gürtel locker in der Hand, bereit für den nächsten Schlag.

Der Gürtel sauste erneut herab und traf mit einem scharfen, trockenen Klatschen die Unterseite ihrer rechten Brust. Fiona bäumte sich auf dem rauen Holztisch auf, die Lederschnüre an ihren Knöcheln schnitten tiefer in die Haut, während Felix’ dicker Schwanz unerbittlich in ihre Fotze hämmerte. Jeder Stoß trieb ihren Körper nach vorne, das alte Holz knarrte protestierend, und der salzige Wind, der durch die Ritzen der Leuchtturmwände pfiff, kühlte den Schweiß auf ihrer nackten Haut. Ihre Nippel pochten wie glühende Kohlen, die roten Striemen des Leders zeichneten sich leuchtend auf ihren vollen Brüsten ab. Mit zweiunddreißig Jahren hatte sie schon viele Grenzen in ihrer Fotografie ausgereizt, doch hier, gefesselt und offen, war sie nur noch Felix’ willige Schlampe.

„Sieh dich an, wie du zuckst“, knurrte er, seine Stimme rau vor Lust. Seine schwieligen Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie bei jedem Eindringen hart auf seinen Schaft zurück. „Deine Fotze quetscht mich zusammen, als wollte sie meinen Schwanz melken. Bettle lauter, Fiona. Sag mir, wem dieser geile Körper gehört.“

„Dir!“, schrie sie, die Worte gingen in ein langes Stöhnen über, als er den Gürtel ein weiteres Mal quer über ihre Schenkel zog. Der Schmerz explodierte heiß und süß, schoss direkt in ihren Kitzler. „Es ist deine Fotze, Felix! Deine gefesselte, tropfende Schlampe! Bitte… bitte lass mich kommen, ich verbrenne!“ In ihrem Kopf drehte sich alles. Die erfolgreiche Fotografin, die sonst Ausstellungen in Hamburg und Berlin leitete, war hier nur noch ein zitterndes Stück Fleisch, das sich nach Erniedrigung sehnte. Die absolute Stille des verlassenen Turms machte jeden ihrer Lustschreie lauter, intimer.

Felix verlangsamte seine Stöße zu quälenden, tiefen Bewegungen. Er zog seinen Schwanz fast ganz heraus, nur um dann wieder bis zum Anschlag einzudringen, seine Eier klatschten schwer gegen ihren nassen Damm. „Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Ich will dich brechen, hier oben, wo niemand dich findet.“ Er beugte sich vor, biss hart in die empfindliche Haut ihres Halses, während seine freie Hand den Gürtel beiseitelegte und stattdessen ihre geschwollenen Nippel zwirbelte. Er drehte sie brutal zwischen Daumen und Zeigefinger, zog sie lang, bis Fiona wimmerte und ihre inneren Wände krampfhaft um ihn zuckten. Schweiß lief zwischen ihren Brüsten hinab, vermischte sich mit den Säften, die aus ihrer Fotze über den Tischrand tropften.

Plötzlich zog er sich ganz zurück. Sein Schwanz ragte steif und glänzend vor ihm auf, dicke Adern pulsierten. Er löste die Schnüre an ihren Knöcheln, doch nur, um ihre Handgelenke aus den Manschetten zu nehmen und sie sofort wieder hinter ihrem Rücken zu fixieren. Die Ledermanschetten saßen eng, das Leder knirschte, als er die Karabiner einhakte. „Auf die Knie. Mund auf. Ich will sehen, wie tief du mich schlucken kannst, während deine Arme nutzlos sind.“

Fiona rutschte vom Tisch, die Knie trafen auf den kalten Steinboden. Ihre Schultern wurden durch die Fesselung nach hinten gezogen, ihre Brüste hoben sich einladend. Felix stellte sich breitbeinig vor sie, packte ihren Hinterkopf mit einer Hand und schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Sofort stieß er tief zu, die dicke Eichel drang in ihre Kehle ein. Fiona würgte, Sabber lief ihr über das Kinn, tropfte auf ihre Brüste. Doch sie saugte gierig, ihre Zunge presste sich gegen die Unterseite seines Schafts, leckte den salzigen Geschmack ihrer eigenen Fotze ab. „Genau so, du dreckige Hure“, stöhnte er. „Mit fünfunddreißig hab ich schon viele Frauen gehabt, aber keine saugt so versaut wie du. Du bist dafür gemacht, benutzt zu werden.“

Ihre Augen tränten, die Kehle brannte, doch zwischen ihren Beinen pulsierte es heftiger. Jeder tiefe Stoß in ihren Mund ließ ihren Kitzler pochen. Felix fickte ihr Gesicht in einem gleichmäßigen, dominanten Rhythmus, seine Hüften klatschten gegen ihre Wangen, sein Sack schlug gegen ihr Kinn. Nach mehreren Minuten zog er sich heraus, ließ sie nach Luft schnappen, und wischte seinen nassen Schwanz an ihren Brüsten ab. „Brav. Aber wir sind noch lange nicht fertig. Der Turm hat Höhen, die du noch nicht kennst.“

Er half ihr auf die Beine, die Hände fest hinter dem Rücken gebunden. Aus seiner Tasche holte er eine lange Lederschnur, band sie wie eine Leine um ihren Hals und zog leicht daran. „Hoch mit dir. Die Wendeltreppe. Auf allen vieren, wenn es sein muss. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“

Fiona spürte die Hitze in ihren Wangen. Nackt, die Haut mit roten Gürtelspuren übersät, die Fotze glänzend vor Erregung, begann sie den Aufstieg. Die rostigen Eisenstufen waren kalt und rau unter ihren Knien und Handflächen. Die Leine spannte sich, Felix folgte dicht hinter ihr, der Gürtel noch immer in seiner Hand. Bei jeder Stufe klatschte das Leder auf ihren hochgereckten Arsch – nicht zu hart, aber genug, um das Brennen zu verstärken und sie zum Stöhnen zu bringen. „Weiter. Spreiz die Beine, ich will sehen, wie deine Fotze tropft, während du für mich kriechst.“

Der Wind heulte lauter, je höher sie kamen. Auf dem ersten Absatz, etwa zehn Meter über dem Boden, gab es weitere alte Eisenringe in der runden Steinwand und schmale Fenster, durch die man die tosende Nordsee sah. Felix zog sie hoch, drückte sie mit dem Rücken gegen die kalte Wand. „Arme hoch.“ Er löste die Fesselung hinter ihrem Rücken nur kurz, um ihre Handgelenke wieder nach oben zu ziehen und an zwei gegenüberliegenden Ringen zu fixieren. Nun stand sie breitbeinig da, Arme weit gespreizt, der Körper gestreckt und vollkommen ausgeliefert. Die kalte Meeresluft strich über ihre nassen Schamlippen und ließ sie zittern.

Felix trat hinter sie, seine großen Hände strichen über ihren Rücken, kneteten ihren Arsch grob auseinander. „Schau raus aufs Wasser. Niemand da. Kein Boot, kein Mensch. Nur du und ich und dieser Turm, der deine Schreie schluckt.“ Er positionierte seinen Schwanz erneut an ihrem Eingang und drang mit einem einzigen brutalen Stoß ein. Fiona schrie auf, der neue Winkel ließ ihn noch tiefer kommen, seine Eichel stieß gegen ihren Gebärmutterhals. Er fickte sie hart und schnell, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, eine Hand griff in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten.

„Spürst du das? Wie ich deine Fotze aufdehne? Du bist so nass, dass es an deinen Schenkeln runterläuft.“ Seine andere Hand wanderte nach vorne, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, präzisen Kreisen. Fiona spürte den Orgasmus wieder aufsteigen, eine gewaltige Welle, die ihre Beine zum Zittern brachte. „Felix… bitte… ich komme gleich… ich kann nicht mehr…“

Er lachte nur dunkel und hörte auf, ihren Kitzler zu berühren. Stattdessen griff er in seine Tasche und holte zwei kleine Metallklemmen hervor. Ohne Vorwarnung setzte er die erste auf ihren linken Nippel. Der scharfe Biss ließ sie aufheulen. Die zweite folgte auf dem rechten. Der konstante, beißende Schmerz strahlte in ihren ganzen Körper aus und machte ihre Fotze noch empfindlicher. Felix fickte sie weiter, langsamer jetzt, quälend, während er die Klemmen leicht drehte. „Du wirst betteln. Richtig betteln. Sag mir, dass du meine gefesselte Leuchtturm-Hure bist. Dass du den ganzen Tag hier oben bleiben willst, bis ich dich endlich leerficke.“

„Ich bin deine Leuchtturm-Hure!“, keuchte sie, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen. „Deine zweiunddreißigjährige Fotzen-Schlampe, die nur noch kommen will! Bitte, Felix, bitte lass mich explodieren!“ Ihr Körper bebte, die Eisenringe klirrten bei jedem Stoß, die Klemmen zogen an ihren Nippeln, und sein Schwanz füllte sie bis zum Bersten. Die See rauschte draußen, Möwen schrien in der Ferne, doch hier drinnen gab es nur das Klatschen von Fleisch auf Fleisch und ihr verzweifeltes Stöhnen.

Er beschleunigte wieder, rammte tief in sie, seine Finger kehrten zu ihrem Kitzler zurück – nur um genau in dem Moment aufzuhören, als sie die Schwelle überschreiten wollte. Dreimal trieb er sie so an den Rand, dreimal zog er sich zurück oder verlangsamte, bis sie nur noch ein winselndes, zitterndes Etwas war. Schweiß lief über ihren Rücken, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, die Klemmen pochten im Takt ihres rasenden Herzens.

Felix zog sich schließlich ganz aus ihr heraus, sein Schwanz glänzte von ihren Säften. Er trat dicht an sie heran, biss in ihr Ohrläppchen und flüsterte heiß: „Gut gemacht. Aber der Turm hat noch zwei weitere Etagen. Und ich habe noch nicht einmal deinen engen Arsch genommen. Wir gehen weiter nach oben, Schlampe. Und du wirst noch viel lauter betteln, bevor dieser Tag vorbei ist.“

Die Leine spannte sich wieder, als er ihre Handgelenke löste und sie für den nächsten Aufstieg vorbereitete. Fiona atmete schwer, ihr Körper stand in Flammen, die Spannung in ihrem Unterleib war fast unerträglich. Sie wusste, dass er sie noch lange nicht erlösen würde. Der Leuchtturm wartete mit weiteren Eisenringen, weiteren Schlägen und noch tieferer Unterwerfung. Und sie konnte es kaum erwarten, obwohl – oder gerade weil – die Erlösung noch so fern schien.

Die Leine spannte sich stramm um Fionas Hals, als Felix sie mit einem Ruck nach oben zog. Ihre Knie schrammten über die kalten, rostigen Stufen der Wendeltreppe, während sie auf allen vieren weiterkroch. Jede Bewegung ließ die Metallklemmen an ihren Nippeln beißen, ein scharfer, anhaltender Schmerz, der direkt in ihre tropfende Fotze strahlte. Der salzige Wind pfiff durch die schmalen Schlitze in der Turmwand und kühlte den Schweiß auf ihrer nackten Haut. Mit zweiunddreißig Jahren hatte sie als Fotografin schon ganze Ausstellungen in Berlin geleitet, doch jetzt war sie nur noch ein kriechendes, geiles Stück Fleisch, das sich nach der nächsten Erniedrigung sehnte.

„Weiter hoch, du geile Leuchtturm-Hure“, knurrte Felix hinter ihr. Seine schwielige Hand klatschte den Ledergürtel erneut quer über ihren Arsch. Das Leder biss scharf zu, hinterließ eine brennende Strieme auf ihrer linken Backe. Fiona stöhnte laut auf, der Schmerz vermischte sich mit der Lust, die ihren Unterleib zum Pulsieren brachte. Ihre Fotze war so nass, dass die Säfte an den Innenseiten ihrer Schenkel hinabliefen und auf die Stufen tropften. „Schau dir das an. Die erfolgreiche Fotografin kriecht nackt für mich, mit meinem Gürtel auf dem Arsch und Klemmen an den Titten. Sag mir, wie sehr du das brauchst.“

„Ich brauche es so sehr, Felix“, keuchte sie, während sie die nächste Stufe erklomm. Ihre Arme waren noch immer hinter dem Rücken gefesselt, die Ledermanschetten schnitten angenehm in ihre Handgelenke. Jede Bewegung zog die Leine enger um ihren Hals, zwang sie, den Kopf hochzuhalten. „Ich bin deine zweiunddreißigjährige Schlampe. Meine Fotze gehört dir. Schlag mich fester… bitte.“ In ihrem Kopf drehte sich alles. Die absolute Isolation des Turms machte jeden Schlag, jedes Stöhnen zu etwas Heiligem und Verbotenem. Sie wollte mehr. Sie wollte brechen.

Auf dem nächsten Absatz, gut fünfzehn Meter über dem Boden, zog Felix sie grob an der Leine hoch. Hier gab es eine breite Plattform mit weiteren alten Eisenringen, die in einem Halbkreis aus der Wand ragten. Der Wind heulte lauter, die Nordsee krachte gegen die Klippen draußen. Er drückte sie mit dem Gesicht voran gegen die raue Steinwand, löste die Manschetten hinter ihrem Rücken und zerrte ihre Arme nach oben. Mit geübten Griffen befestigte er sie weit gespreizt an zwei Ringen, sodass sie auf den Zehenspitzen stehen musste. Ihre Brüste pressten sich gegen den kalten Stein, die Klemmen quietschten leise bei jeder Bewegung.

Felix trat dicht hinter sie, sein harter, dicker Schwanz rieb zwischen ihren Arschbacken. „Du hast mir in all den Nächten gestanden, wie sehr du deinen Arsch gefickt haben willst. Heute hole ich mir das.“ Er spuckte auf seine Hand, verteilte den Speichel grob auf ihrer engen Rosette und drückte zwei Finger hinein. Fiona schrie auf, der plötzliche Druck dehnte sie, sandte eine Welle aus Schmerz und Lust durch ihren Körper. Ihre Fotze zog sich krampfhaft zusammen, leer und bettelnd. „Ja… nimm meinen Arsch, Felix. Ich bin deine Hure. Deine gefesselte, zweiunddreißigjährige Fotzen- und Arschschlampe.“

Er lachte dunkel, drehte die Klemmen an ihren Nippeln noch einmal brutal. Der Schmerz explodierte weißglühend, ließ sie zucken und wimmern. Dann setzte er seine dicke Eichel an ihrem Hintereingang an und drückte langsam, aber unerbittlich hinein. Zentimeter für Zentimeter dehnte er ihren engen Arsch, bis die dicke Krone durch den Schließmuskel glitt. Fiona keuchte, Speichel lief aus ihrem offenen Mund, ihre Beine zitterten. Der Schmerz war intensiv, doch die Unterwerfung machte sie noch geiler. Sie spürte jeden Millimeter seines Schwanzes, wie er sie ausfüllte, sie beanspruchte, sie zu seiner machte.

Felix begann zu stoßen, erst langsam, dann immer härter. Seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, trieben seinen Schwanz tief in ihren Darm. Jeder Stoß presste ihren Körper gegen die Wand, ließ die Eisenringe klirren und die Klemmen an ihren Nippeln ziehen. „Spürst du, wie dein Arsch meinen Schwanz melkt? So eng, so versaut. Während du in Galerien stehst und deine Fotos zeigst, denkst du insgeheim daran, wie ich dich hier oben wie eine billige Hure in den Arsch ficke.“ Seine Hand griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, während er tiefer hämmerte. Der Gürtel lag locker in seiner anderen Hand und sauste plötzlich herab – erst auf ihre rechte Arschbacke, dann auf die linke. Jeder Schlag ließ sie zusammenzucken, ihren Schließmuskel um seinen Schwanz verengen.

Fiona spürte den Orgasmus wieder aufsteigen, eine gewaltige Welle, die von ihrem gefickten Arsch aus durch ihren ganzen Körper raste. „Felix… bitte… ich bin so nah… lass mich kommen… ich flehe dich an!“ Ihre Stimme hallte im Turm wider, vermischte sich mit dem Heulen des Windes. Doch er verlangsamte sofort, zog seinen Schwanz fast ganz heraus, nur um dann quälend langsam wieder einzudringen. Die Klemmen an ihren Nippeln wurden abgenommen – nur um Sekunden später wieder angebracht zu werden, diesmal noch fester. Der frische Biss ließ sie aufheulen.

„Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich dich völlig gebrochen habe. Und wir sind noch nicht mal im obersten Raum.“ Er zog sich aus ihrem Arsch zurück, sein Schwanz glänzte nass. Mit einem Ruck löste er ihre Handgelenke, nur um sie sofort wieder hinter ihrem Rücken zu fesseln. Dann zwang er sie auf die Knie. Der Stein war eiskalt unter ihren Knien. Felix packte ihren Kopf mit beiden Händen und schob seinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, tief in ihren Mund. „Leck ihn sauber, du dreckige Schlampe. Schmeck deinen eigenen Arsch.“

Fiona gehorchte sofort, saugte gierig, ihre Zunge wirbelte um den Schaft, leckte jeden Tropfen ihrer eigenen Säfte ab. Sie würgte, als er bis in ihre Kehle stieß, Sabber lief in langen Fäden über ihr Kinn und tropfte auf ihre geröteten Brüste. Ihre Fotze pochte leer, ihr Arsch brannte herrlich von der Dehnung. In Gedanken wiederholte sie immer wieder: Ich bin stark. Ich bin selbstbewusst. Und genau deshalb will ich genau das hier – vollkommen hilflos sein, benutzt werden, bis ich nur noch bettle.

Nach endlosen Minuten zog Felix seinen Schwanz aus ihrem Mund, wischte ihn an ihren Wangen ab und zog sie an der Leine wieder hoch. „Weiter. Die letzte Etage wartet. Und dort werde ich dich so hart ficken, dass du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.“ Er führte sie die nächsten Stufen hinauf, den Gürtel in der Hand. Bei jeder Stufe klatschte das Leder auf ihren Arsch, ihre Schenkel, einmal sogar leicht zwischen ihre Beine, direkt auf die geschwollene Fotze. Fiona schrie bei jedem Schlag, ihre Beine drohten nachzugeben, doch die Leine hielt sie aufrecht.

Oben angekommen, im vorletzten Raum des Leuchtturms, wo die alten Lampenreste wie stumme Zeugen herabhingen, drückte Felix sie auf einen breiten, steinernen Vorsprung. Er band ihre Knöchel weit gespreizt an zwei tief in den Boden eingelassene Ringe, sodass sie auf dem Rücken lag, die Arme noch immer hinter sich gefesselt, die Beine obszön offen. Ihr Arsch und ihre Fotze waren vollkommen ausgeliefert. Der Wind pfiff hier stärker durch die zerbrochenen Fenster, kühlte ihre nassen, geschwollenen Schamlippen.

Felix holte eine weitere Lederschnur hervor und band sie um die Basis ihrer Brüste, zog sie fest zusammen, bis die Titten prall und rot hervortraten. Die Klemmen wurden wieder angebracht, diesmal mit einer kleinen Kette verbunden, die er leicht zog. „Sieh dich an. Vollkommen verschnürt. Deine Fotze tropft auf den Stein, dein Arsch ist noch offen von meinem Schwanz. Und du bettelst immer noch nicht laut genug.“ Er schob drei Finger in ihre Fotze, fickte sie hart und schnell, während sein Daumen ihre Klitoris malträtierte. Wieder baute sich der Orgasmus auf, wieder zog er die Hand weg, kurz bevor sie explodierte.

Fiona wand sich in den Fesseln, Tränen der Frustration und Lust liefen über ihre Wangen. „Bitte, Felix! Ich bin deine Leuchtturm-Schlampe! Ich halte es nicht mehr aus… fick mich in alle Löcher, schlag mich, erniedrige mich… aber lass mich endlich kommen!“ Ihre Stimme war rau, gebrochen. Felix lächelte nur dominant, sein Schwanz hart und pochend. Er positionierte sich erneut zwischen ihren gespreizten Beinen, rieb die Eichel durch ihre Spalte und drang mit einem brutalen Stoß in ihre Fotze ein, nur um sofort wieder innezuhalten, tief in ihr vergraben, ohne sich zu bewegen.

„Noch nicht. Der oberste Raum hat eine Vorrichtung, die ich heute noch benutzen werde. Du wirst dort hängen, komplett in der Luft, während ich deinen Arsch und deine Fotze abwechselnd nehme. Und erst ganz am Ende, wenn du nur noch ein winselndes, sabberndes Etwas bist, werde ich dir vielleicht erlauben zu kommen.“ Er begann wieder langsam zu stoßen, quälend tief, seine Hand schlug leicht auf ihre gebundenen Brüste, zog an der Kette der Klemmen. Fiona schrie, wand sich, ihr Körper ein einziges brennendes Verlangen. Die Spannung war unerträglich, der Turm schien endlos, und sie wusste, dass er sie noch viel weiter treiben würde, bevor diese Nacht vorbei war. Die Schreie der Möwen draußen vermischten sich mit ihrem Stöhnen, während Felix sie weiter an den Rand trieb, ohne Gnade, ohne Erlösung – nur mit dem Versprechen von noch mehr, noch härter, noch tiefer oben im Leuchtturm.

Die salzige Sturmbrise heulte durch die zerbrochenen Fensterbögen des obersten Leuchtturmraums, als Felix Fiona die letzten rostigen Stufen hinaufzerrte. Ihr nackter Körper, gezeichnet von roten Gürtelstriemen, die sich quer über ihre vollen Brüste und die Innenseiten ihrer Schenkel zogen, zitterte vor Anspannung und purer Geilheit. Die Metallklemmen an ihren Nippeln bissen bei jeder Bewegung tiefer, sandten scharfe Blitze direkt in ihre klitschnasse Fotze. Mit zweiunddreißig Jahren hatte die erfolgreiche Fotografin schon unzählige Ausstellungen in Hamburg und Berlin kuratiert, doch hier oben, wo der tosende Nordseehimmel durch die offenen Luken starrte, war sie nur noch ein williges, tropfendes Stück Fleisch.

Felix, der fünfunddreißigjährige Handwerker, dessen schwielige Hände die Lederschnüre mit geübter Präzision führten, blieb vor den massiven Eisenhaken stehen, die einst die schwere Leuchtfeuerlampe gehalten hatten. „Endstation, Schlampe. Hier wirst du hängen wie die Hure, die du bist. Kein Boden mehr unter deinen Füßen. Nur noch mein Schwanz in deinen Löchern.“ Seine Stimme war rau, dunkel vor Lust. Er band ihre Handgelenke mit langen, dicken Seilen an zwei gegenüberliegende Haken, zog sie hoch, bis ihre Arme weit gespreizt waren und ihr Körper sich streckte. Dann holte er den stabilen Spreizbalken aus seiner Tasche, schnallte ihn um ihre Knöchel und fixierte ihn so, dass ihre Beine obszön weit offen standen. Ein weiteres Seil schlang er um ihren Oberkörper, unter ihren prall gebundenen Brüsten hindurch, und hievte sie daran hoch. Fionas Füße verloren den Kontakt zum Stein. Sie hing frei in der Luft, schwebend, hilflos, ihr Gewicht verteilte sich auf die straffen Fesseln, die tief in ihre Haut schnitten. Der Wind pfiff direkt über ihre gespreizten Schamlippen, kühlte die heißen Säfte, die unablässig aus ihrer Fotze tropften und in langen Fäden zu Boden fielen.

„Sieh dich an“, knurrte Felix und trat dicht an sie heran. Seine großen Hände packten ihre Hüften, ließen ihren Körper leicht schaukeln. „Eine selbstbewusste Zweiunddreißigjährige, die in Galerien gefeiert wird, hängt hier oben wie eine billige Leuchtturm-Fotzenhure. Deine Nippel sind so hart, dass die Klemmen sie fast zerquetschen. Und deine Fotze… die sabbert richtig auf den Boden.“ Fiona stöhnte tief, ihre Gedanken wirbelten. Ich wollte genau das. Die absolute Aufgabe. Keine Kontrolle mehr. Nur noch seine Schlampe sein, bis ich zerbreche. Die Seile knarzten bei jeder Bewegung, ihr Körper pendelte leicht, die Klemmen zogen schwer an ihren Brüsten. Der Schmerz und die Demütigung ließen ihre Klit pochen wie einen zweiten Herzschlag.

Felix stellte sich vor ihr Gesicht, packte ihren Hinterkopf und schob seinen dicken, pochenden Schwanz zwischen ihre Lippen. „Mund auf. Ich will deine Kehle ficken, während du hängst.“ Er stieß tief zu, die Eichel drang bis in ihren Rachen, ihre Nase presste sich gegen seinen Unterleib. Fiona würgte, Sabber lief in dicken Strängen über ihr Kinn, tropfte auf ihre rot gebundenen Titten. Ihr Körper schwang bei jedem Stoß vor und zurück, die Seile schnitten tiefer, die Klemmen klirrten. Sie saugte gierig, ihre Zunge presste sich gegen die dicke Ader an der Unterseite seines Schafts, schmeckte ihre eigene Arschfotze von vorhin. Ja, benutze meinen Mund. Ich bin nur ein Loch für dich. Tränen liefen über ihre Wangen, doch ihre Fotze zog sich leer zusammen, bettelnd um Aufmerksamkeit.

Nach langen, tiefen Kehlficks zog er sich heraus, ging um sie herum und rieb seine nasse Eichel durch ihre Spalte. Mit einem brutalen Ruck stieß er in ihre Fotze. Weil sie frei in der Luft hing, konnte er sie wie ein Spielzeug auf seinen Schwanz ziehen. Jeder harte Stoß ließ ihren ganzen Körper nach vorne schwingen, nur um ihn dann wieder auf seinen Schaft zurückzuziehen. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte laut im runden Raum wider, vermischte sich mit dem Brüllen der Nordsee unten. Felix griff nach dem Ledergürtel und ließ ihn quer über ihre schwingenden Brüste sausen. Das trockene Klatschen ließ Fiona aufschreien, der Schmerz explodierte hell und heiß, ihre Nippel brannten unter den Klemmen. „Bettel, Fotze! Sag mir, wem diese nassen Löcher gehören!“

„Dir! Sie gehören Felix! Ich bin deine zweiunddreißigjährige Leuchtturm-Schlampe, deine gefesselte Fotografen-Hure! Fick mich tiefer, bitte!“ Ihre Stimme brach. Der Orgasmus baute sich rasend schnell auf, ihre inneren Wände melkten seinen dicken Schwanz, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert im Spreizbalken. Doch genau als sie die Schwelle erreichte, zog er sich heraus, ließ sie leer baumeln, ihr Körper schwang hilflos hin und her. „Noch nicht. Ich will dich brechen.“

Er ging wieder vor sie, fickte ihren Mund hart, bis sie fast ohnmächtig wurde vor Luftnot, dann wechselte er hinter sie und drang diesmal in ihren Arsch ein. Der frische Dehnungsschmerz war intensiv, sein dicker Schaft schob sich unerbittlich tief in ihren Darm, füllte sie komplett aus. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, ließ ihren Körper wie ein Pendel auf seinem Schwanz tanzen. Der Wind kühlte ihren weit offenen Fotzeneingang, während ihr Arsch von seinem Schwanz bearbeitet wurde. Felix schlug mit flacher Hand auf ihre Striemen, zog an der Kette der Nippelklemmen, drehte sie brutal. „Spürst du, wie dein Arsch mich melkt? Du bist so versaut, so geil auf Erniedrigung. Die erfolgreiche Künstlerin hängt hier und bettelt darum, in den Arsch gefickt zu werden.“

Fiona wimmerte, Speichel lief aus ihrem Mund, ihre Gedanken waren nur noch pure Unterwerfung. Ich verbrenne. Ich brauche den Orgasmus. Bitte lass mich kommen, ich tue alles. Wieder trieb er sie bis kurz vor den Höhepunkt, seine Finger rieben ihre geschwollene Klit in schnellen, präzisen Kreisen, nur um genau im richtigen Moment aufzuhören. Dreimal. Viermal. Fünfmal. Jedes Mal wechselte er zwischen Fotze und Arsch, schlug sie mit dem Gürtel auf die Innenseiten ihrer Schenkel, bis neue rote Male aufblühten, zog die Klemmen ab und setzte sie sofort wieder an, härter als zuvor. Ihr Körper war ein einziges zitterndes, schweißnasses, sabberndes Etwas. Die Seile schnitten tief, ihre Muskeln brannten, doch ihre Fotze lief unablässig, bildete eine Pfütze auf dem Steinboden unter ihr.

„Bitte… Felix… ich flehe dich an… ich bin deine gebrochene Hure… lass mich kommen, ich sterbe sonst…“ Ihre Stimme war nur noch ein heiseres, verzweifeltes Wimmern. Tränen, Sabber und Schweiß liefen über ihr Gesicht. Felix lachte dunkel, beschleunigte seine Stöße in ihrem Arsch, rammte tief und gnadenlos zu, während drei Finger ihrer Klit brutal massierten. „Jetzt. Komm für mich, du dreckige Leuchtturm-Schlampe. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“

Der Orgasmus traf sie wie ein Blitz. Fiona schrie so laut, dass ihre Kehle riss, ihr Körper krampfte wild in den Seilen, die Fotze spritzte in heftigen Schüben auf den Boden, während ihr Arsch sich pulsierend um seinen Schwanz zusammenzog. Welle um Welle riss sie mit, ihre Sicht verschwamm, sie sah nur noch Sterne und das graue Meer draußen. Felix stieß weiter, knurrte tief und ergoss sich schließlich mit heißen, dicken Schüben tief in ihren Arsch, füllte sie ab. Ihr gemeinsames Stöhnen hallte durch den Turm, vermischte sich mit dem Wind und den Möwenschreien.

Langsam, fast zärtlich, ließ er sie herunter, löste die Seile, den Spreizbalken, die Manschetten und die Klemmen. Er nahm sie in seine starken Arme, setzte sich mit ihr auf den kalten Stein, wiegte ihren zitternden Körper, streichelte ihr verklebtes Haar und küsste ihre geschlossenen Lider. Fiona atmete schwer, ihr Körper pulsierte noch immer von den Nachbeben, die Striemen brannten herrlich, ihr Arsch und ihre Fotze fühlten sich wunderbar benutzt an.

Doch als sie die Augen aufschlug und in sein Gesicht blickte, lächelte sie plötzlich wissend und flüsterte mit klarer, fester Stimme: „Und genau so hast du meine Inszenierung perfekt umgesetzt, mein Lieber – jetzt bin wieder ich diejenige, die bestimmt.“

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