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Stille Glut im Karaokeraum – Endlich allein mit der Frau meines besten Freundes

Miriam, die 29-jährige Frau seines besten Freundes, bläst ihm endlich im Karaokeraum tief die Seele aus dem Schwanz.

10 min read September 28, 2026New

Die Tür des Karaokeraums fiel ins Schloss mit einem dumpfen Klicken, das in der plötzlichen Stille wie ein Schuss klang. Draußen hallten noch die Stimmen der anderen durch den Flur, dann wurde es leise. Nur noch die gedämpfte Basslinie aus dem Lautsprecher und das leise Summen der Klimaanlage. Silas, zweiunddreißig, lehnte mit dem Rücken an der Polsterbank und starrte auf die leeren Gläser. Sein bester Freund Dante war vor zwanzig Minuten nach Hause gefahren, müde, zufrieden, ahnungslos. „Bring Miriam noch heim, ja?“, hatte er gesagt und Silas auf die Schulter geklopft. Als wäre das nichts.

Miriam saß ihm gegenüber, neunundzwanzig, die Beine übereinander geschlagen, das enge schwarze Kleid hochgerutscht bis zur Mitte der Oberschenkel. Die Karaoke-Maschine warf bläuliches Licht über ihr Gesicht, über den glänzenden Mund, über die Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben. Silas kannte diese Brüste aus tausend verstohlenen Blicken auf Dantes Handy, aus den Fotos vom Strandurlaub, aus den Nächten, in denen er sich den Schwanz wichste und sich vorstellte, sie gehörten ihm. Seit Jahren. Und sie wusste es. Die Blicke, die sie ihm zuwarf, wenn Dante gerade den Kopf drehte – kurz, heiß, unmissverständlich.

„Noch einen Song?“, fragte sie. Die Stimme rau vom vielen Singen und vom Wein, aber klar. Nicht betrunken. Wach. Bewusst.

Silas nickte. Die Finger zitterten leicht, als er den Titel wählte – ein langsames Duett, etwas Altes, Schmutziges. Die Melodie setzte ein. Miriam stand auf, kam zu ihm herüber, nahm das zweite Mikrofon. Ihr Parfüm schlug ihm entgegen, warm und süß, vermischt mit dem Geruch von Haut.

Sie sangen. Zuerst auf Abstand. Dann rückte sie näher. Bei der zweiten Strophe standen ihre Körper nur noch Handbreit auseinander. Silas spürte die Wärme ihrer Hüfte. Miriam schaute ihm direkt in die Augen, während sie den Refrain flüsterte, und ihre Lippen formten die Worte so nah an seinem Mund, dass er ihren Atem schmeckte.

Als der Song ausklang, legte sie das Mikrofon beiseite. Die Maschine knackte in die Stille.

„Ich wollte schon so lange mit dir allein sein“, flüsterte sie. Kein Zögern. Klar und dreckig ehrlich. „Jedes Mal, wenn du bei uns bist und Dante im anderen Zimmer telefoniert… fühle ich mich nass. Nur weil du da bist.“

Silas’ Schwanz zuckte hart in der Hose. Er packte sie an den Hüften, die Finger gruben sich in den Stoff, spürten das weiche Fleisch darunter. „Miriam. Du bist seine Frau.“

„Ich weiß.“ Sie drückte sich gegen ihn, der harte Bauch an seinem Schwanz. „Und du bist sein bester Freund. Und ich will dich trotzdem. Seit Jahren. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, während er nichts ahnt.“

Etwas in ihm riss. Er küsste sie, hart, hungrig, Zunge gegen Zunge, Zähne an Lippe. Miriam stöhnte in seinen Mund, griff in seine Haare, rieb sich mit dem Schamhügel gegen seine Erektion. Der verbotene Gedanke – Dante zu Hause, ahnungslos, während seine Frau hier den Schwanz seines besten Freundes wachküsste – machte alles nur schlimmer, geiler, dringender.

„Runter“, keuchte er.

Miriam kniete sofort hin. Die Knie auf dem Teppich des Karaokeraums, das Kleid noch höher gerutscht, der Arsch in der Luft. Sie öffnete seinen Gürtel, zog Reißverschluss und Boxershorts herunter, und sein Schwanz sprang ihr entgegen, dick, adrig, die Eichel schon glänzend von Lusttropfen. Miriam sah hinauf, direkt in seine Augen, und nahm ihn ohne Vorwarnung tief in den Mund.

„Fuck—“, stöhnte Silas. Warm, nass, eng. Sie saugte, während sie den Kopf vor und zurück bewegte, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln über das Kinn, tropfte auf ihre Brüste. Sie blinzelte hoch zu ihm, den Schwanz bis zum Anschlag im Hals, und flüsterte, als sie kurz absetzte, die Lippen glänzend: „Geil, den Schwanz vom besten Freund meines Mannes zu lutschen. Schmeckt so verboten. So richtig dreckig.“

Dann wieder hinein. Tiefer. Sie würgte leicht, speichelte mehr, wichste den Schaft mit der Hand, während die Zunge unter der Eichel kreiste. Silas hielt ihren Kopf, stieß vorsichtig nach, fühlte, wie ihre Kehle sich um ihn schloss. Der Gedanke, dass dieser Mund Dante küsste, dass diese Lippen „Ich liebe dich“ zu seinem besten Freund sagten und jetzt um seinen Schwanz gespannt waren, trieb ihn beinahe zum Abspritzen.

Er zog sie hoch, drückte sie rücklings auf die Couch. Das Kleid schob er über die Hüften, riss ihr den Slip zur Seite – schon durchweicht, die Schamlippen geschwollen und glänzend. „Du bist tropfnass, nur weil du den Schwanz deines Mannes’ besten Freund lutschst“, knurrte er.

„Ja“, keuchte Miriam und spreizte die Beine. „Fick mich. Bitte. Endlich.“

Silas kniete zwischen ihre Schenkel, führte den Schwanz an ihre Spalte und schob sich mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag hinein. Heiß. Eng. Tropfnass. Miriam schrie auf, die Finger krallten sich in die Polster. Er fickte sie hart im Missionarsstellung, die Schenkel auseinandergedrückt, der Blick fest auf ihr Gesicht, während er tief ein- und ausstieß. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, ließ sie stöhnen, „Ja, tiefer, fick die Frau deines Kumpels richtig durch.“

Er zog sich raus, drehte sie um, riss sie auf alle viere. Der Arsch prall vor ihm, die nasse Muschi offen und tropfend. Er spuckte auf seinen Schwanz und stieß wieder rein, doggy, die Hände an ihren Hüften, und knallte sie. Hart. Der Aufprall von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Dann klatschte seine Hand auf ihren rechten Arschbacken. Einmal. Zweimal. Rote Abdrücke.

„Du geile Freundesfotze“, knurrte er und versohlte sie wieder, während er sie durchstieß. „Nimmst den Schwanz von Dantes bestem Freund so hungrig. Schau, wie deine Fotze ihn schluckt. Als hättest du auf nichts anderes gewartet.“

„Ja—ah—ich bin eine geile Freundesfotze“, stöhnte Miriam laut, den Kopf in die Kissen gedrückt, den Arsch ihm entgegen gestreckt. „Nimm sie. Spritz in mich. Ich will dein Sperma in der Fotze spüren, wenn ich nach Hause zu ihm gehe.“

Silas griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie schneller, tiefer. Die nassen Geräusche, das Klatschen, ihr Stöhnen – alles hallte von den Wänden des geschlossenen Karaokeraums wider. Er spürte, wie sie eng wurde, wie die Wände ihrer Muschi um seinen Schwanz zuckten.

„Komm für mich“, befahl er. „Komm auf dem Schwanz deines Mannes’ besten Freundes.“

Miriam schrie auf, der Orgasmus riss sie durch, die Schenkel zitterten, die Muschi milchte und pulsierte um ihn. Silas stieß noch dreimal hart nach und kam, tief in sie hinein, dicke Schübe heißes Sperma direkt in ihre zuckende Fotze gepumpt. Er blieb stecken, keuchte, spürte, wie es aus ihr quoll, an seinen Eiern runterlief, auf die Couch tropfte.

Einen Moment lang nur Atem. Schweiß. Der Geruch von Sex und verbotenem Triumph.

Dann vibrierte Miriams Handy auf dem Tisch. Dantes Name leuchtete auf dem Display.

Sie sahen sich an. Silas’ Schwanz glitt langsam aus ihr heraus, sein Sperma lief dick aus ihrer offenen Spalte. Miriam griff nicht sofort zum Telefon. Stattdessen lächelte sie, dreckig und hungrig, und flüsterte: „Er fragt, wann ich heimkomme. Ich schreib ihm… dass der Raum noch gebucht ist. Noch eine Weile.“

Ihre Finger strichen über Silas’ noch halbsteifen Schwanz, verteilten das gemischte Nass. „Und du bleibst. Ich bin noch lange nicht fertig mit dem Schwanz, den ich mir seit Jahren verbieten musste.“

Draußen im Flur ging eine Tür. Stimmen näherten sich – und entfernten sich wieder. Das Risiko hing dick in der Luft, heißer als der Sex selbst. Silas packte Miriam erneut an den Hüften, drehte sie zu sich, den Blick dunkel.

„Dann zeig mir, wie dreckig Dantes Frau wirklich sein kann“, murmelte er. „Bevor wir hier rausmüssen.“

Silas packte Miriam erneut an den Hüften, drehte sie zu sich, den Blick dunkel und hungrig. Sein Schwanz, noch glänzend von ihrem gemeinsamen Nass und seinem eigenen Sperma, zuckte schon wieder hoch, als ihre Finger ihn streichelten. Sie kniete nicht sofort hin diesmal. Stattdessen drängte sie ihn rückwärts auf die Polsterbank, kletterte ihm auf den Schoß, das Kleid noch hochgeschoben, die durchweichte Muschi direkt über seiner Eichel.

„Fühlst du, wie dein Zeug aus mir läuft?“, flüsterte sie und rieb die Schamlippen langsam über den Schaft, verteilte das heiße Gemisch. „Dicke, fette Ladung vom besten Freund meines Mannes. Ich will noch mehr. Ich will, dass du mich so vollspritzt, dass ich den ganzen Weg nach Hause tropfe.“

Silas stöhnte auf, griff unter das Kleid und knetete ihre Titten, drückte die harten Nippel zwischen den Fingern. Miriam senkte sich, nahm ihn erneut in einem Zug auf, bis er tief in ihrer noch pulsierenden Fotze steckte. Heiß. Schmierig. Sein Sperma machte alles glitschiger, ließ jeden Stoß nass klatschen. Sie ritt ihn hart, die Hüften kreisend, der Arsch wippend, während sie ihm ins Ohr keuchte: „Stell dir vor, Dante sitzt zu Hause auf dem Sofa und wartet. Und ich komme nach Hause mit deinem Schwanzsaft zwischen den Beinen. Vielleicht lutsche ich ihn später und denke an dich.“

„Du dreckige Schlampe“, knurrte Silas und schlug ihr auf den Arsch, einmal, zweimal, ließ die Backen wackeln. Er stieß von unten hoch, fickte sie von unten durch, während sie sich an seinen Schultern festhielt. Die Karaoke-Maschine warf weiterhin blaues Licht über ihre glänzenden Körper, über den Schweiß zwischen ihren Titten, über den Speichel, der ihr noch vom ersten Blowjob am Kinn klebte. Draußen hallten Schritte, eine Gruppe lachte laut, und Miriam biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien, als Silas besonders tief kam.

Sie steigerte das Tempo, ritt ihn wie eine Besessene, die Brüste wippten frei, als er das Kleid über ihren Kopf zog und wegwarf. Nackt auf ihm, nur noch die High Heels an den Füßen, die sich in die Polster bohrten. „Ich bin seine Frau“, stöhnte sie, „und ich nehme deinen Schwanz wie eine billige Hure. Schau, wie meine Fotze ihn schluckt. Jeder Zentimeter. Für dich. Nur für dich, während er ahnungslos ist.“

Silas packte ihren Hals leicht, nicht zu fest, gerade so, dass sie die Kontrolle spürte, und zog sie zum Kuss herunter. Zungen kämpften, Zähne knirschten, sie schmeckte noch nach seinem Schwanz und nach Wein. Er fühlte, wie sie wieder enger wurde, die Wände zuckten. „Komm nochmal“, befahl er. „Milch meinen Schwanz aus, Freundesfotze.“

Miriam kam mit einem unterdrückten Schrei, den Kopf in seinen Nacken gedrückt, die Nägel gruben sich in seinen Rücken. Ihre Muschi milchte heftig, quetschte ihn, und er hielt durch, ließ sie auszittern, bevor er sie hochhob und umdrehte. Diesmal stellte er sie an die Wand neben der Maschine, die Beine spreizend, und kniete kurz hin. Er leckte über ihre Spalte, schlürfte das gemischte Sperma und ihre Säfte, stieß die Zunge tief rein, während sie die Beine zitternd auseinanderspreizte.

„Ja, leck das raus“, keuchte sie. „Leck dein eigenes Zeug aus der Fotze deines Kumpels. Schmeckt verboten, oder?“

Er stand auf, spuckte auf ihre enge Rosette und massierte den Daumen dagegen. Miriam stöhnte zustimmend, drängte den Arsch entgegen. „Mach es. Nimm auch den. Ich will alles von dir spüren.“

Silas führte den Schwanz erst wieder in die Muschi, holte sich Nässe, dann drückte er die Eichel gegen den engen Ring. Langsam, aber unnachgiebig schob er sich in ihren Arsch. Miriam keuchte laut auf, die Stirn gegen die Wand gepresst, die Finger krallten sich in die Tapete. „Fuck—so voll. Dein Schwanz im Arsch der Frau deines besten Freundes. So dreckig. So geil.“

Er fickte sie anal, erst behutsam, dann härter, die Hände an ihren Hüften, der Blick auf den prallen Arsch, der jeden Stoß schluckte. Der Raum roch nach Sex, nach Schweiß, nach verbotener Lust. Miriams Handy vibrierte erneut. Sie griff danach, während er weiterstieß, und tippte mit zitternden Fingern eine Antwort, den Arsch ihm entgegengestreckt.

„Ich schreib ihm… ‚Noch eine Stunde, Schatz. Der nächste Song ist so lang.‘“, keuchte sie und lachte dreckig, als Silas besonders tief eindrang. „Während du meinen Arsch dehnst. Er glaubt, ich singe. Stattdessen nehme ich deinen harten Schwanz.“

Silas griff um sie herum, rieb ihre Klit, während er sie im Arsch fickte. Die Kombination ließ sie zittern. „Du gehörst mir jetzt hier“, knurrte er. „Diese Fotze, dieser Arsch – alles für den besten Freund. Dante kriegt die Reste.“

„Ja—ah—die Reste“, stöhnte Miriam und kam erneut, diesmal um seinen Schwanz im Arsch herum, die Schenkel zuckend. Silas hielt nicht lange durch. Er zog sich raus, drehte sie um, drückte sie auf die Knie und stopfte den Schwanz in ihren Mund. Miriam saugte gierig, leckte den Schaft sauber, schluckte den Geschmack von ihrem eigenen Arsch und dem Sperma. Er stieß in ihren Hals, hielt ihren Kopf fest, und spritzte ab – dicke Schübe direkt in den Rachen, während sie würgte und schluckte, die Augen wässrig, aber hungrig nach oben gerichtet.

Sie wichste den Rest raus, ließ die letzten Tropfen auf ihre Titten spritzen, verteilte sie mit den Fingern und leckte sie ab. „So. Jetzt habe ich dich überall. Im Mund, in der Fotze, im Arsch. Dein Sperma gehört mir für heute Nacht.“

Silas zog sie hoch, küsste sie hart, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Sie wischten sich notdürftig ab mit Servietten vom Tisch, das Kleid wieder übergeworfen, die Hose geschlossen. Der Raum sah aus wie nach einer Orgie – zerwühlte Polster, feuchte Flecken, der Geruch nicht zu überdecken. Miriam lächelte ihn an, den Lippenstift verschmiert, die Haare zerzaust, und strich ihm über die Wange.

„Wir machen das wieder“, flüsterte sie. „Nächstes Mal bei uns. Wenn er schläft. Oder im Bad, während er im Wohnzimmer sitzt. Ich will mehr von dir. Alles.“

Silas nickte, den Herzschlag immer noch rasend, den Schwanz schon wieder halb steif bei dem Gedanken. Sie sammelten die Mikrofone ein, taten so, als wäre nichts gewesen. Miriam checkte das Handy nochmal – Dante hatte mit einem Herz-Emoji geantwortet. „Er freut sich, dass ich bald komme“, sagte sie leise, und etwas in ihrem Ton war zu ruhig.

Sie öffneten die Tür. Der Flur war leer. Die Basslinien aus anderen Räumen dumpf. Silas legte den Arm um ihre Taille, als sie Richtung Ausgang gingen, die Finger noch einmal possessiv an ihrer Hüfte. Draußen vor dem Gebäude, unter der Neonröhre, küsste er sie ein letztes Mal, tief und dreckig, bevor sie getrennte Wege nehmen mussten.

Miriam stieg in ihr Auto, startete den Motor, und sah ihn durchs Fenster an. Ihr Lächeln war weich, fast zärtlich – und dann, als er schon abbiegen wollte, rief sie ihn noch einmal heran. Sie lehnte sich heraus, die Stimme plötzlich klar und ohne jedes Stöhnen.

„Silas… Dante weiß Bescheid. Er hat mich gebeten, dich endlich zu ficken. Er wollte zusehen, wie sein bester Freund seine Frau zerlegt – und er sitzt seit einer Stunde im Nebenraum und hat jedes einzelne Stöhnen gehört.“

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