Tinte der Sehnsucht – endlich nackt mit der Frau meines Mannes
Die 42-jährige Galeristin Monica und die 29-jährige Sophia, die Ehefrau ihres Mannes, geben ihrer verbotenen Lust nach und lecken sich gegenseitig
Die Abendsonne fiel durch die hohen Fenster der luxuriösen Villa und tauchte den marmornen Boden in warmes Orange. Monica, die 42-jährige Galeristin, deren Ruf in der Kunstszene sie zu einer der einflussreichsten Frauen der Stadt gemacht hatte, stand am Rand des Salons und spürte, wie ihr Puls in den Schläfen hämmerte. Trent war seit Tagen auf Geschäftsreise, irgendwo in Übersee, und die Villa gehörte für diese Woche nur ihr. Doch heute war Sophia hier. Sophia, die 29-jährige Frau ihres Mannes, die mit ihren schlanken Beinen, den vollen Lippen und diesem unschuldig wirkenden Lächeln seit Monaten Monicas Gedanken vergiftete.
Sie hatten sich nie berührt, nicht wirklich. Aber die Blicke waren da gewesen, bei jedem gemeinsamen Abendessen, wenn Trent am Tischende dozierte. Sophias Augen hatten immer länger auf Monicas Dekolleté verweilt, auf dem Ansatz ihrer schweren Brüste unter der Seidenbluse. Monica hatte zurückgeschaut, hatte bemerkt, wie Sophias Schenkel sich unter dem Tisch leicht aneinander rieben, wenn sie sich über ein Gemälde unterhielten. Doppeldeutige Sätze waren gefallen. „Manche Kunstwerke muss man einfach mit allen Sinnen erfassen“, hatte Sophia einmal gesagt und dabei Monicas Hand gestreift. Die Spannung war unerträglich geworden, eine verbotene Sehnsucht, die beide Frauen seit Monaten wachhielt.
Als es an der Tür klingelte, atmete Monica tief durch. Sie trug ein leichtes Leinenkleid, das ihre reifen Hüften und den weichen Bauch betonte. Ihre Brüste drückten gegen den dünnen Stoff, die Nippel schon halb hart vor Aufregung. Sie öffnete. Sophia stand da in einem engen schwarzen Kleid, das kaum bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Ihre Haut war makellos, die Wangen leicht gerötet.
„Monica“, sagte sie leise, und schon in diesem einen Wort lag alles. „Ich bin froh, dass wir allein sind.“
Sie traten ein. Die Tür fiel ins Schloss wie ein Urteil. Im Salon schenkte Monica Wein ein, einen schweren roten, dessen Duft sich sofort im Raum ausbreitete. Sie setzten sich nebeneinander auf das große weiße Sofa, nah genug, dass ihre Knie sich fast berührten. Sophia nahm einen Schluck, ihre Finger zitterten leicht am Glasstiel. Monica beobachtete, wie die junge Frau schluckte, wie ihr Kehlkopf sich bewegte, und spürte ein Ziehen tief im Unterleib.
„Ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts“, brach Sophia plötzlich das Schweigen. Ihre Stimme war rau, das Du kam natürlich, intim. „Seit Monaten träume ich davon, endlich nackt mit der Frau meines Mannes zu sein. Mit dir, Monica. Ich stelle mir vor, wie du mich ansiehst, ohne Kleider, ohne diese verdammte Höflichkeit. Wie deine Hände über meine Haut gleiten. Ich werde nachts wach, weil ich feucht bin und an dich denke, während Trent neben mir schläft.“
Die Worte trafen Monica wie ein Schlag. Ihr Inneres krampfte sich zusammen vor purer Lust. All die versteckten Blicke, die zufälligen Streifungen im Flur, die langen Gespräche über Kunst, die eigentlich nur Vorwand gewesen waren – jetzt lagen sie offen da. Monica stellte ihr Glas ab. Ihre Hand legte sich auf Sophias Knie, schob langsam den Saum des Kleides höher. Die Haut darunter war heiß, glatt.
„Ich habe dasselbe gefühlt“, gestand sie, die Stimme tief und belegt. „Jedes Mal, wenn du den Raum betreten hast, wollte ich dich gegen die Wand drücken und herausfinden, wie du schmeckst. Ich bin 42, ich sollte vernünftig sein. Aber bei dir bin ich es nicht. Ich will dich, Sophia. Jetzt. Ohne Reue.“
Ihre Blicke hielten einander fest. Dann beugte Monica sich vor. Der Kuss war nicht sanft. Er war hungrig, verzweifelt, monatelang aufgestaut. Ihre Lippen prallten aufeinander, Zungen stießen sofort vor, schmeckten Wein und Verlangen. Sophia stöhnte leise in Monicas Mund, ihre Hände griffen in das dunkle Haar der Älteren und zogen sie näher. Monicas Finger fanden den Reißverschluss von Sophias Kleid, zogen ihn langsam herunter. Der Stoff glitt über Schultern, enthüllte feste, runde Brüste mit dunklen, steifen Nippeln. Monica umfasste eine davon, knetete sie, rollte den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis Sophia keuchte und den Rücken durchbog.
„Zieh mich aus“, flüsterte Sophia atemlos. „Ich will deine Haut auf meiner spüren.“
Monica stand auf, zog sich selbst das Kleid über den Kopf. Ihr Körper war reifer, die Brüste schwerer und weicher, die Hüften rund, der Bauch weich. Sophia starrte sie an, als wäre sie ein Kunstwerk. Sie stand ebenfalls auf, half Monica aus dem BH, küsste sofort die freigelegten Brüste, saugte einen Nippel tief in ihren warmen Mund. Die Berührungen waren jetzt nicht mehr zufällig. Sie waren absichtlich, gierig. Kleider fielen zu Boden, bis beide nackt waren. Sophias Fotze glänzte bereits, ein feiner Faden ihrer Erregung zog sich zwischen ihren Schenkeln. Monicas eigene Möse pochte, heiß und nass.
Sie sanken zurück auf das Sofa. Monica drückte Sophia in die weichen Kissen, spreizte ihre schlanken Beine weit. Der Anblick der glatten, geschwollenen Schamlippen, die schon tropften, ließ sie aufstöhnen. „Du bist so nass für mich“, murmelte sie. Dann senkte sie den Kopf.
Ihre Zunge fuhr in langen, hungrigen Strichen über Sophias nasse Fotze. Sie leckte von unten nach oben, drückte die breite Zunge flach gegen die Klitoris, umkreiste sie, saugte das kleine harte Knöpfchen zwischen ihre Lippen. Sophia schrie auf, laut und hemmungslos. Ihre Hüften kreisten, drückten sich gegen Monicas Gesicht, rieben ihre nasse Spalte über Mund und Kinn der Älteren. Der Geschmack war süß und würzig, der Duft berauschend. Monica tauchte zwei Finger in die enge, heiße Öffnung, fickte sie langsam, während ihre Zunge schneller wurde.
„Monica… fuck… ja, genau so“, stöhnte Sophia, die Finger in Monicas Haar verkrallt. „Leck meine Fotze, tiefer, bitte… ich habe so lange davon geträumt.“
Monica spürte, wie ihre eigene Erregung über die Schenkel lief. Sie leckte schneller, krümmte die Finger in Sophia und traf diesen einen Punkt, der die Jüngere zum Zucken brachte. Sophias Schenkel begannen zu zittern.
Dann wollte Sophia mehr. Sie drehte sich, zog Monica zu sich hoch und küsste sie hart, schmeckte sich selbst auf deren Lippen. „Jetzt wir beide“, keuchte sie. Sie legten sich in die Schere, Beine verschränkt, tropfende Mösen fest gegeneinander gepresst. Die Hitze war überwältigend. Ihre nassen Schamlippen rieben sich, Klitorisse stießen direkt aneinander bei jedem Kreisen der Hüften. Es klatschte feucht und obszön. Sophia fing an, Monica tief zu fingern, drei Finger stießen hart in ihre reife Fotze, während sie selbst die Hüften vorschob.
„Spürst du, wie nass wir sind?“, keuchte Sophia, plötzlich dominant. Ihre Stimme war rau, geil. „Unsere Säfte vermischen sich. Du gehörst jetzt mir.“ Sie drückte Monicas Kopf wieder nach unten, zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. „Leck weiter. Ich will spritzen. Mach mich spritzen, du geile Fotze. Saug an meiner Klit, bis ich komme.“
Monica gehorchte voller Lust. Ihre Zunge flatterte über die geschwollene Perle, während Sophia ihre Finger schneller in sie stieß. Die Lust baute sich auf wie eine Welle. Sophias Hüften bockten wild, sie presste Monicas Gesicht fest gegen ihre tropfende Möse. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich, ein langer, hoher Schrei brach aus ihr heraus, und ein Schwall heißer Flüssigkeit spritzte über Monicas Lippen, Kinn und Brüste. Gleichzeitig explodierte Monica selbst, ihre Möse krampfte sich um Sophias Finger, zuckende Wellen jagten durch ihren Leib, bis beide schweißnass und zitternd zusammenbrachen.
Erschöpft lagen sie eng umschlungen auf dem weißen Sofa, Beine ineinander verschlungen, Brüste aneinander gepresst. Ihre Haut klebte vor Schweiß und Säften. Monica küsste Sophia zärtlich auf den Mund, langsam, liebevoll, strich ihr das feuchte Haar aus der Stirn. „Das war… ich habe noch nie so etwas gefühlt“, flüsterte sie.
Sophia lächelte erschöpft, aber ihre Augen funkelten schon wieder. Mit dem Zeigefinger tauchte sie in die Pfütze ihrer vermischten Säfte auf dem Sofa und malte langsam ein Herz auf Monicas weichen Bauch. Der Finger zog feuchte, glänzende Linien über die Haut. „Das ist erst der Anfang unserer heimlichen Affäre“, flüsterte sie. „Ich will mehr. Ich will dich morgen wieder, und übermorgen. In der Galerie, hier, überall. Aber wir müssen vorsichtig sein, wenn Trent zurückkommt…“
Sie küssten sich erneut, langsamer diesmal, doch die Berührungen blieben hungrig. Monicas Hand strich über Sophias Rücken, tiefer, zwischen die Pobacken. Beide spürten, dass der Hunger nicht gestillt war. Die Villa lag still um sie, doch draußen wurde es dunkel, und irgendwo in der Ferne glaubte Monica, ein Auto zu hören. Ihr Herz schlug schneller. Die Affäre hatte begonnen, und schon jetzt wusste sie, dass sie nicht mehr aufhören konnten – auch wenn der Gedanke an Trents Rückkehr wie ein Schatten über ihnen hing. Sophia drückte sich enger an sie, küsste ihren Hals und flüsterte: „Bleib bei mir heute Nacht. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Monica lächelte in die Dunkelheit des Salons hinein, ihre Finger noch immer zwischen Sophias festen Pobacken vergraben. Die Haut der Jüngeren war dort seidig und heiß, und als sie mit der Kuppe ihres Mittelfingers sanft über die enge Rosette kreiste, spürte sie, wie Sophia sofort die Hüften nach hinten drückte, ein leises, kehliges Stöhnen direkt an ihrem Hals ausstoßend. „Du bist unersättlich“, murmelte Monica, die 42-jährige Galeristin, deren reifer Körper noch immer von den Nachwellen ihres Orgasmus zitterte. In ihrem Kopf rauschte es: Das hier war Wahnsinn, die Frau ihres Mannes so zu berühren, ihre eigene Stiefkonkurrentin, doch genau diese Verbote machten ihre Möse schon wieder nass und pochend.
Sophia, die 29-jährige mit dem schlanken, durchtrainierten Leib, hob den Kopf und biss Monica spielerisch in die Unterlippe. „Und du bist endlich ehrlich“, gab sie zurück, ihre Stimme rau vor frischer Geilheit. „Ich will nicht nur kommen. Ich will dich schmecken, während du mich leckst. Gegenseitig. Bis wir nicht mehr wissen, wo die eine aufhört und die andere anfängt.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte sie sich geschmeidig auf dem breiten Sofa, drückte Monica flach auf den Rücken und schwang ein Bein über ihren Kopf. Die nasse, geschwollene Fotze der Jüngeren schwebte direkt über Monicas Gesicht, glänzend von ihren vermischten Säften, die Klitoris noch immer dick und hart hervortretend.
Monica griff mit beiden Händen zu, umfasste Sophias straffe Arschbacken und zog sie herunter. Der Duft war überwältigend – süß, moschusartig, pure junge Lust. Ihre Zunge schnellte sofort vor, leckte in langen, flachen Zügen durch die tropfende Spalte, von der Klit bis zum hinteren Loch und wieder zurück. Sophia keuchte laut auf, beugte sich gleichzeitig nach vorne und vergrub ihr Gesicht zwischen Monicas Schenkeln. Die reife Galeristin spreizte die Beine weiter, bot ihre eigene dicke, geschwollene Möse dar, deren äußere Lippen schon wieder glitschig vor neuem Saft waren.
„Fick mich mit deiner Zunge“, befahl Sophia zwischen zwei langen Lecks über Monicas Klitoris. Dann saugte sie die dicke Perle der Älteren hart zwischen ihre Lippen, während zwei ihrer schlanken Finger ohne Vorwarnung tief in Monicas Fotze stießen. Monica schrie gedämpft in die nasse Muschi über ihr, das Vibrato ihrer Stimme ließ Sophia erschaudern. Sie leckte schneller, flacher, wirbelte die Zunge um die Klit der Jüngeren, saugte daran, bis Sophias Schenkel an ihren Wangen bebten. Gleichzeitig krümmte sie zwei eigene Finger und schob sie in Sophias enge, heiße Öffnung, fickte sie im gleichen Rhythmus, in dem Sophia sie nahm.
Das Sofa knarrte unter ihren Bewegungen. Feuchte Schmatzgeräusche und unterdrücktes Stöhnen erfüllten den Salon. Monica dachte fiebrig, während sie Sophias Fotze regelrecht fraß: Sie schmeckt besser als jeder Wein, den ich je getrunken habe. Trent hat keine Ahnung, was er hier besitzt – und jetzt gehört sie mir. Sophia ihrerseits presste ihre Hüften kreisend auf Monicas Mund, ritt das Gesicht der Älteren, während sie drei Finger hart und tief in die reife Möse stieß, den Daumen dabei auf die Klitoris pressend.
„Genau so, du geile Fotzenleckerin“, keuchte Sophia, ihre Stimme vibrierend vor Dominanz. „Leck tiefer. Ich will deine Zunge in meinem Arsch spüren, während du mich fingerst.“ Monica gehorchte sofort, zog die Finger aus der tropfenden Fotze und ersetzte sie mit ihrer Zunge, die sie steif machte und in das enge hintere Loch drückte. Sophia schrie auf, ein langer, hoher Laut purer Lust. Ihre eigenen Bewegungen wurden wilder, sie saugte Monicas Klit so hart, dass die Ältere Sterne sah, und fickte sie nun mit vier Fingern, dehnte die reife Möse, bis der Saft in kleinen Schüben herausquoll und über Monicas Arschspalte lief.
Die Lust baute sich schneller auf als beim ersten Mal. Monicas Bauch zog sich zusammen, ihre schweren Brüste wippten bei jedem Zucken ihres Beckens. Sie spürte Sophias Schenkel an ihren Ohren zittern, hörte das nasse Klatschen, wenn die junge Frau ihre Fotze fester auf ihren Mund presste. „Ich komme gleich wieder“, warnte Sophia mit gepresster Stimme. „Und du wirst alles schlucken, Monica. Alles von der Frau deines Mannes.“
Monica antwortete nicht mit Worten. Sie saugte Sophias Klitoris tief in ihren Mund, flatterte mit der Zunge so schnell sie konnte und stieß gleichzeitig zwei Finger zurück in die Fotze der Jüngeren, krümmte sie genau gegen den Punkt, der Sophia immer zum Spritzen brachte. Sophia erstarrte für einen Sekundenbruchteil, dann explodierte sie. Ihr ganzer Körper krampfte, ein heißer Schwall klarer Flüssigkeit schoss über Monicas Gesicht, lief in ihren Mund, über ihre Wangen, tropfte auf ihre eigenen schweren Brüste. Der Geschmack war intensiv, salzig-süß, und Monica schluckte gierig, während ihr eigener Orgasmus sie wie eine Faust traf.
Ihre Möse zog sich um Sophias Finger zusammen, melkte sie, während Welle um Welle durch ihren reifen Körper jagte. Sie schrie in Sophias tropfende Fotze hinein, leckte weiter, wollte jeden Tropfen, jedes Zucken spüren. Lange Minuten vergingen, in denen sie nur keuchten, leckten, fingernten, bis beide Frauen schweißüberströmt und zitternd übereinander lagen.
Doch Sophia war noch nicht zufrieden. Sie löste sich schwer atmend, drehte sich um und küsste Monica tief, schmeckte sich selbst auf deren Lippen und Kinn. „Ins Schlafzimmer“, flüsterte sie heiser. „Ich will dich auf unserem Ehebett lecken. Wo Trent immer auf mir liegt und an dich denkt, ohne es zu wissen.“
Monica nickte, ihr Herz raste bei der schmutzigen Idee. Sie standen auf, nackt, die Schenkel glitschig, die Brüste gerötet von den vorherigen Bissen. Sophia nahm ihre Hand und zog sie die breite Treppe hinauf. Im großen Schlafzimmer brannte nur eine kleine Lampe, die warme Schatten auf das kingsize-Bett warf. Die Laken waren frisch, weiß, unschuldig. Sophia drückte Monica mit dem Rücken darauf, spreizte ihre Beine weit und kniete sich dazwischen.
„Schau mich an“, befahl sie. „Schau, wie ich die Fotze der Frau meines Mannes lecke.“ Dann senkte sie den Kopf und begann erneut, diesmal langsamer, genüsslicher. Ihre Zunge teilte Monicas geschwollene Lippen, drang tief ein, leckte die Innenwände, während ihre Hände die weichen Schenkel der 42-Jährigen auseinanderhielten. Monica bog den Rücken durch, griff in Sophias Haar und hielt sie fest. Jeder Strich der jungen Zunge sandte Stromstöße durch ihren Körper. Sie spürte ihren weichen Bauch beben, ihre schweren Brüste zur Seite rutschen.
„Ich will dich auch“, stöhnte Monica. „Komm hoch. 69. Ich brauche deinen Geschmack wieder auf meiner Zunge.“
Sophia drehte sich sofort, legte sich über sie, sodass ihre tropfende Fotze erneut über Monicas Gesicht schwebte, diesmal umgekehrt. Beide Frauen tauchten gleichzeitig ein. Die Geräusche waren obszön laut in dem stillen Zimmer – Schmatzen, Stöhnen, das feuchte Gleiten von Fingern und Zungen. Monica schob zwei Finger in Sophias Arsch, während sie ihre Klit leckte, dehnte sie vorsichtig, aber bestimmt. Sophia revanchierte sich, indem sie Monicas Fotze mit der ganzen Breite ihrer Zunge bearbeitete und gleichzeitig mit dem Daumen ihre Rosette massierte.
Die Minuten dehnten sich. Schweiß lief über ihre Rücken, vermischte sich mit den Säften, die ständig neu flossen. Sophia begann, schneller zu atmen, ihre Hüften kreisten wilder. „Ich komme nochmal… Monica… saug mich leer“, bettelte sie, plötzlich wieder unterwürfig. Monica saugte die Klit hart, fickte beide Löcher der Jüngeren mit je zwei Fingern und spürte, wie Sophia erneut spritzte, diesmal direkt in ihren weit geöffneten Mund.
Monicas eigener Höhepunkt folgte Sekunden später, ein tiefes, rollendes Beben, das ihren ganzen reifen Körper durchschüttelte. Sie presste Sophias Fotze fest auf ihr Gesicht, erstickte fast in der nassen Hitze, während ihre eigene Möse pulsierte und mehr Saft hervorbrachte.
Erschöpft rollten sie sich schließlich zur Seite, immer noch ineinander verschlungen, die Gesichter glänzend von den Säften der jeweils anderen. Sophia strich mit zitternden Fingern über Monicas weichen Bauch, zeichnete erneut feuchte Linien, diesmal Buchstaben: Mein. Monica küsste ihre Stirn, doch in ihrem Inneren wuchs die Unruhe. Das Auto, das sie vorhin gehört hatte – war es Einbildung gewesen? Oder kam jemand? Die Affäre fühlte sich bereits größer an, gefährlicher. Sophia schien denselben Gedanken zu haben, denn sie flüsterte, während ihre Hand schon wieder zwischen Monicas Schenkel glitt: „Morgen in der Galerie. Nach Feierabend. Ich will dich auf deinem Schreibtisch lecken, während draußen noch Leute sind. Riskant. Aber ich brauche mehr von dir. Viel mehr.“
Monica nickte, ihr Puls beschleunigte sich erneut. Der Hunger war nicht gestillt. Er war nur gewachsen. Ihre Hand fand Sophias nasse Fotze, begann sie sanft zu streicheln, während draußen die Nacht tiefer wurde und der Schatten von Trents baldiger Rückkehr immer größer über ihnen hing. Sie würden nicht aufhören. Nicht heute Nacht. Und auch nicht morgen.
Monicas Finger glitten durch die feuchten Falten von Sophias Fotze, teilten die geschwollenen Lippen und tauchten langsam in die heiße Enge ein. Die 29-jährige Ehefrau ihres Mannes bog den Rücken durch, presste ihre Hüften gegen die Hand der älteren Frau und gab ein kehliges Stöhnen von sich, das direkt an Monicas Hals vibrierte. „Genau so“, flüsterte Sophia, ihre Stimme rau vor neu erwachter Gier. „Fick mich mit deinen Fingern, während ich noch voll von deinem Speichel und meinem eigenen Saft bin. Ich spüre, wie es aus mir herausläuft, Monica. Du machst mich so nass, dass das Laken schon wieder klebt.“
Monica spürte das Pulsieren um ihre Finger, die enge Hitze, die sich rhythmisch zusammenzog. Ihr eigener Körper reagierte sofort. Die schweren Brüste der 42-jährigen Galeristin hoben und senkten sich schneller, die Nippel hart wie kleine Kiesel. Das ist Wahnsinn, dachte sie, während sie einen dritten Finger hinzunahm und tiefer stieß. Ich liege hier im Ehebett meines Mannes und dehne die Fotze seiner jungen Frau. Und statt Scham fühle ich nur diesen brennenden Hunger, der nie endet. Der Gedanke an Trent, der irgendwo über dem Ozean in einem Flugzeug saß und keine Ahnung hatte, dass seine beiden Frauen sich gerade gegenseitig zerfickten, ließ Monicas eigene Möse zucken. Frischer Saft rann über ihren Schenkel.
Sophia drehte sich mit einer geschmeidigen Bewegung, ohne dass Monicas Finger aus ihr glitten. Sie schwang ein Bein über den Kopf der Älteren, setzte sich rücklings auf deren Gesicht und senkte ihre tropfende Fotze direkt auf Monicas Mund. „Leck weiter. Ich will deine Zunge in beiden Löchern spüren, während ich dich auseinandernehme.“ Monica gehorchte sofort. Ihre breite Zunge fuhr durch die glitschige Spalte, von der pochenden Klitoris bis zu Sophias enger Rosette, die noch vom vorherigen Spiel glänzte. Sie drückte die Zunge steif gegen den Muskelring, kreiste, drang ein kleines Stück ein und wurde mit einem scharfen Schrei belohnt.
„Fuck, ja… genau da, du geile Fotzenleckerin“, keuchte Sophia. Sie beugte sich nach vorn, ihre festen Brüste pressten sich auf Monicas weichen Bauch, und vergrub ihr Gesicht zwischen den reifen Schenkeln der Galeristin. Ihre Zunge war gnadenlos. Sie saugte Monicas dicke Klitoris hart zwischen ihre Lippen, ließ sie flattern, während drei ihrer schlanken Finger ohne Vorwarnung tief in die nasse Möse stießen. Das Schmatzen war obszön laut im stillen Schlafzimmer. Monica schrie gedämpft in Sophias Fotze hinein, das Vibrieren der Stimme ließ die Jüngere erschaudern und härter auf Monicas Gesicht reiten.
Ihre Körper bewegten sich im gleichen, verzweifelten Rhythmus. Sophias Hüften kreisten, rieben ihre nasse Spalte über Monicas Mund, Kinn und Nase, während sie selbst vier Finger in die reife Fotze der 42-Jährigen schob und sie dehnte. Der Daumen fand Monicas Rosette, massierte sie erst sanft, dann drängender, bis die Kuppe eindrang. Monica bäumte sich auf, ihre dicken Schenkel zitterten, doch sie ließ nicht nach. Ihre Zunge fickte Sophias Arschloch jetzt tief und rhythmisch, während zwei Finger die enge Fotze der Jüngeren bearbeiteten und der Daumen die geschwollene Klitoris rieb.
„Du schmeckst besser als alles, was Trent je zwischen meinen Beinen hatte“, keuchte Sophia plötzlich, ihre Stimme brach vor Lust. „Er fickt mich mechanisch, aber du… du frisst mich, als würdest du verhungern. Leck tiefer in meinen Arsch, Monica. Zeig mir, wie sehr du die Frau deines Mannes willst.“ Die Worte trafen Monica wie Stromstöße. Sie saugte Sophias Klitoris hart ein, wirbelte ihre Zunge so schnell sie konnte und stieß gleichzeitig zwei Finger in beide Löcher der 29-Jährigen. Sophia begann zu zittern, ihre Schenkel pressten sich um Monicas Kopf, bis die Galeristin fast keine Luft mehr bekam. Der Druck war herrlich. Der Duft von junger, tropfender Fotze erfüllte Monicas gesamtes Bewusstsein.
Die Welle kam plötzlich und brutal. Sophia erstarrte, dann explodierte sie mit einem langen, hohen Schrei. Ein heißer Schwall klarer Flüssigkeit schoss über Monicas Gesicht, füllte ihren Mund, lief über ihre Wangen, tropfte auf ihren Hals und die schweren Brüste. Monica schluckte, was sie konnte, leckte gierig weiter, wollte jeden Tropfen, jedes Zucken, jedes verzweifelte Pulsieren spüren. Gleichzeitig krampfte ihre eigene Möse um Sophias Finger, melkte sie, zog sie tiefer hinein. Ihr Orgasmus war tiefer als der letzte, ein rollendes, fast schmerzhaftes Beben, das von ihrer Klitoris bis in die Zehenspitzen jagte. Ihre Hüften bockten unkontrolliert, pressten ihre nasse Fotze fester gegen Sophias saugenden Mund.
Minutenlang lagen sie einfach so, schwer atmend, die Gesichter glänzend von Säften und Schweiß, die Körper klebrig verbunden. Sophia löste sich als Erste, drehte sich um und küsste Monica tief, schmeckte sich selbst auf deren Lippen, im ganzen Gesicht. Ihre Zungen tanzten langsam, fast zärtlich, doch die Hände blieben gierig. Sophias Finger strichen über Monicas weichen Bauch, zeichneten nasse Spuren, kneteten eine schwere Brust und zogen am Nippel, bis Monica wimmerte.
„Ich bin noch nicht fertig mit dir“, flüsterte Sophia, ihre Augen funkelten gefährlich. „Ich will dich auf dem Schreibtisch in der Galerie lecken. Morgen Abend, nachdem die Letzten gegangen sind. Du wirst die Tür nicht abschließen. Das Risiko soll dich geil machen. Jederzeit könnte jemand hereinkommen, ein Kunde, eine Putzfrau… oder Trent, der früher zurückfliegt. Und trotzdem wirst du mit gespreizten Beinen auf deinem eigenen Schreibtisch sitzen, während ich zwischen deinen Schenkeln knie und deine reife Fotze aussauge, bis du spritzt und deine Schreie unterdrücken musst.“
Monica erschauerte bei den Worten. Die Vorstellung war so verboten, so dumm und gleichzeitig so erregend, dass ihre Möse erneut zu pochen begann. „Du bist verrückt“, murmelte sie, doch ihre Hand griff schon wieder zwischen Sophias Beine, fand die immer noch tropfende Spalte und begann sie langsam zu reiben. „Wenn uns jemand sieht… wenn er uns sieht…“
„Dann soll er zusehen“, unterbrach Sophia sie dominant und biss ihr spielerisch in die Unterlippe. „Ich will, dass du kommst, während du Angst hast, erwischt zu werden. Ich will deine Fotze lecken, bis du bettelst. Und danach ficke ich dich mit der Zunge in den Arsch, genau wie jetzt.“ Sie drehte sich erneut, diesmal seitlich, sodass sie beide Zugang hatten. Ihre Münder fanden sich gleichzeitig an den intimsten Stellen. Das Schmatzen begann von Neuem, lauter, feuchter, verzweifelter.
Monica schob ihre Zunge tief in Sophias Fotze, fickte sie damit, während ihre Finger die Rosette der Jüngeren dehnten, zwei Finger auf einmal, langsam, aber bestimmt. Sophia revanchierte sich, indem sie Monicas Klitoris so hart saugte, dass die Ältere Sterne sah, und gleichzeitig drei Finger in ihre Möse und zwei in ihren Arsch schob. Der doppelte Druck war fast zu viel. Monicas reifer Körper bebte, ihr weicher Bauch spannte sich, Schweiß lief in Bächen zwischen ihren Brüsten hinunter.
„Komm für mich“, befahl Sophia zwischen zwei langen, schmatzenden Lecks. „Komm, während du die Fotze der Frau deines Mannes frisst. Zeig mir, wie sehr du das hier brauchst.“ Die Worte katapultierten Monica über die Kante. Ihr zweiter Orgasmus in dieser Runde war noch intensiver, ein krampfendes, squirtingendes Chaos, das Sophias Gesicht überflutete. Sophia trank alles, leckte weiter, bis Monica zitternd und wimmernd zusammenbrach.
Doch auch jetzt hörte Sophia nicht auf. Sie kroch höher, küsste Monicas Mund, teilte ihre Säfte mit ihr, und flüsterte atemlos: „Morgen in der Galerie wird es noch schlimmer. Ich werde dich zwingen, leise zu sein. Und danach… danach finden wir einen neuen Ort. Einen, wo das Risiko noch größer ist. Ich kann nicht mehr aufhören, Monica. Deine Fotze, dein Geschmack, dein Stöhnen – das gehört jetzt mir.“
Monica nickte nur, ihr Herz raste, die Lust mischte sich mit echter Angst. Draußen knirschte wieder Kies unter Reifen – oder war es nur der Wind? Sie zogen sich enger aneinander, Körper glitschig, Münder hungrig, Finger schon wieder auf dem Weg in nasse Hitze. Die Nacht war noch lang, der Hunger unersättlich, und der Schatten von Trents Rückkehr wuchs mit jeder Minute. Sie würden weitermachen. Heute. Morgen. Und solange sie konnten, ohne erwischt zu werden. Sophias Finger drangen erneut tief ein, Monicas Zunge folgte, und das Stöhnen begann von vorn, lauter, verzweifelter, während draußen die ersten Vögel der Dämmerung zu singen begannen.
Die ersten Strahlen der Morgendämmerung krochen durch die schweren Vorhänge des Schlafzimmers und warfen lange, goldene Streifen über die zerwühlten Laken. Sophias Finger stießen noch tiefer in Monicas reife Fotze, drei in die nasse Hitze, zwei in die enge Rosette, und drehten sich dabei mit quälender Langsamkeit. Monica, die 42-jährige Galeristin, bäumte sich auf, ihre schweren Brüste wippten, der weiche Bauch spannte sich unter Sophias Gewicht. Sie konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen – die junge Fotze der 29-jährigen Ehefrau ihres Mannes presste sich fest auf ihren Mund, schmeckte nach purem Verlangen, salzig-süß und so verboten, dass es Monica fast den Verstand raubte.
„Tiefer, Monica, leck meinen Arsch richtig aus“, befahl Sophia mit dieser rauen, dominanten Stimme, die sie sich in den letzten Stunden angeeignet hatte. Ihre Hüften kreisten hart, rieben die tropfende Spalte über Monicas Lippen, Nase und Kinn, bis die Ältere kaum noch Luft bekam. Doch Monica gehorchte voller Gier. Sie machte ihre Zunge steif und drang erneut in Sophias hinteres Loch ein, fickte es in kurzen, harten Stößen, während ihre eigenen Finger die Klitoris der Jüngeren massierten und zwei weitere in deren enge Fotze stießen. Das Schmatzen war obszön, nass, ununterbrochen. Sophias Säfte liefen Monica über das Gesicht, tropften in ihren Mund, und sie schluckte alles, saugte, leckte, fraß die junge Frau ihres Mannes, als wäre es ihr letztes Mahl.
In Monicas Kopf tobte ein Sturm. Das ist Wahnsinn. Trent landet heute Nachmittag. Und ich liege hier in unserem Ehebett, das Gesicht voller Fotzensaft seiner jungen Frau, und kann nicht aufhören. Jeder Orgasmus machte es nur schlimmer. Ihr eigener Körper zitterte schon wieder, die inneren Wände zogen sich krampfhaft um Sophias Finger zusammen. Sie spürte, wie der nächste Höhepunkt sich aufbaute, tiefer, brutaler als die vorherigen.
Sophia lachte kehlig, ein Lachen voller Triumph und Lust. „Du bist so eine geile, reife Fotzenhure, Monica. 42 Jahre alt und trotzdem bettelst du mit deiner Zunge in meinem Arsch um mehr. Trent hat keine Ahnung, dass seine beiden Frauen sich gegenseitig zerficken, während er im Flugzeug sitzt. Stell dir vor, er kommt früher zurück und findet uns so – deine Zunge in meiner Fotze, meine Finger in deinem alten Loch.“ Die Worte trafen Monica wie Peitschenhiebe, doch statt Scham kam nur noch mehr Nässe. Ihre Möse krampfte, ein heißer Schwall spritzte über Sophias Hand und Unterarm, tränkte das Laken erneut.
Sophia zog ihre Finger nicht zurück. Stattdessen fickte sie schneller, dehnte beide Löcher der Älteren mit vier Fingern gleichzeitig, während ihr Daumen die geschwollene Klitoris malträtierte. „Spritz nochmal. Ich will, dass das ganze Bett nach uns riecht. Nach deiner geilen, verräterischen Fotze.“ Monica schrie in Sophias nasse Spalte hinein, der Schrei wurde erstickt von der jungen Fotze, die sich fester auf ihr Gesicht senkte. Sie leckte wie besessen, saugte die Klitoris hart ein, wirbelte die Zunge um die Perle und fickte Sophias Arsch mit zwei Fingern tief und rhythmisch. Die 29-Jährige begann zu zittern, ihre straffen Schenkel pressten Monicas Kopf zusammen, bis Sterne vor deren Augen tanzten.
„Ich komme… fuck, Monica… ich spritze dir wieder ins Maul!“, keuchte Sophia. Ihr Körper spannte sich wie eine Bogensehne, dann brach der Damm. Ein gewaltiger Schwall heißer, klarer Flüssigkeit schoss direkt in Monicas weit geöffneten Mund, überflutete ihre Zunge, lief über ihre Wangen, den Hals hinunter zwischen ihre schweren Brüste. Monica schluckte gierig, hustete nicht, wollte alles, jeden Tropfen der verbotenen Lust der Frau ihres Mannes. Gleichzeitig explodierte sie selbst ein weiteres Mal. Ihr reifer Körper bäumte sich auf, die Hüften bockten wild, und ein langer, tiefer Orgasmus jagte durch sie hindurch, ließ ihre Fotze pulsieren und weitere Säfte herausquetschen, die Sophias Hand und das Bett durchnässten.
Sie blieben so liegen, schwer atmend, die Körper glitschig vor Schweiß und Säften, Sophias Fotze noch immer über Monicas Gesicht. Langsam drehte sich die Jüngere um, küsste Monica hart, teilte ihren eigenen Geschmack mit ihr. Ihre Zungen tanzten schmutzig, gierig. Sophias Hand strich über Monicas weichen Bauch, knetete eine der schweren Brüste und zog am Nippel, bis Monica wimmerte.
„Du gehörst mir jetzt“, flüsterte Sophia dicht an ihren Lippen. „Nicht Trent. Mir. Ich will dich heute in der Galerie. Nicht erst nach Feierabend. Jetzt. Wir fahren hin, bevor die ersten Angestellten kommen. Du setzt dich auf deinen Schreibtisch, spreizt die Beine und lässt mich deine Fotze lecken, während die Tür nur angelehnt ist. Jederzeit könnte jemand hereinkommen. Die Putzfrau. Ein früher Kunde. Oder Trent, wenn sein Flug früher landet. Und du wirst still sein müssen, Monica. Du wirst in meine Hand beißen, während ich dich zum Spritzen bringe.“
Monica spürte, wie bei diesen Worten ihre Möse erneut zuckte. Die Angst mischte sich mit einer Lust, die sie fast schwindelig machte. „Du machst mich wahnsinnig“, murmelte sie, ihre Stimme heiser vom vielen Stöhnen. „Wenn er uns erwischt… wenn er sieht, wie du die Fotze seiner Frau leckst…“ Doch statt zurückzuweichen, zog sie Sophia enger an sich, küsste ihren Hals, biss leicht hinein. Ihre Finger fanden wieder den Weg zwischen die schlanken Schenkel der 29-Jährigen, tauchten in die immer noch tropfende Hitze ein und fickten sie langsam, genüsslich.
Sophia stöhnte auf, drückte sich den Fingern entgegen. „Genau das macht dich doch so nass. Die Gefahr. Dass du die Frau deines Mannes auf seinem eigenen Terrain fickst.“ Sie drehte sich erneut, diesmal auf alle Viere, reckte Monica ihren straffen Arsch entgegen. „Komm. Leck mich von hinten. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
Monica kniete sich hinter sie, umfasste die festen Pobacken und zog sie auseinander. Die rosige, nasse Fotze und das enge Arschloch präsentierten sich ihr offen, glänzend von all den vorherigen Orgasmen. Sie tauchte mit dem ganzen Gesicht hinein, leckte in langen, hungrigen Zügen von der Klitoris bis zum hinteren Loch, drang mit der Zunge abwechselnd in beide ein. Sophia drückte sich zurück, ritt Monicas Gesicht, ihre jungen Brüste baumelten, die Nippel hart. „Ja… genau so, du geile Verräterin. Fick meinen Arsch mit deiner Zunge, während du an Trent denkst.“
Monicas Gedanken rasten. Sie schmeckte Sophia so intensiv, dass es sie fast süchtig machte. Der Duft, die Hitze, das ständige Pulsieren unter ihrer Zunge – es war besser als jede Kunst, die sie je verkauft hatte. Ihre eigene Fotze tropfte unkontrolliert auf das Laken, während sie Sophia mit zwei Fingern in die Möse und der Zunge im Arsch fickte. Die Geräusche erfüllten das Zimmer: lautes Schmatzen, kehliges Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut.
Sophia kam erneut, diesmal stiller, intensiver, ihr ganzer Körper bebte, während sie ihre Hüften kreisen ließ und Monicas Gesicht mit einem weiteren Schwall ihrer Säfte überflutete. Monica trank alles, leckte weiter, bis Sophia zusammenbrach und sie beide seitlich auf dem Bett landeten.
Doch die Erregung ließ nicht nach. Sie küssten sich wieder, diesmal langsamer, aber nicht weniger hungrig. Monicas Finger kreisten um Sophias Klitoris, Sophias Hand knetete Monicas schwere Brüste. „Wir sollten aufhören“, flüsterte Monica, doch ihre Stimme verriet, dass sie es nicht wollte. „Die Galerie… die Gefahr… es wird zu viel.“
Sophia lächelte gefährlich, biss ihr in die Unterlippe. „Genau deshalb machen wir es. Zieh dich an. Keine Unterwäsche. Ich will deine nasse Fotze den ganzen Weg über riechen können. In der Galerie wirst du auf deinem Schreibtisch sitzen, die Beine auf den Armlehnen deines Stuhls, und ich werde dich stundenlang lecken. Bis du bettelst. Bis du meinen Namen schreist und gleichzeitig Angst hast, dass jemand die Tür aufmacht.“
Sie standen auf, die Beine zitternd, die Schenkel glitschig. Monica zog ein leichtes Kleid über ihren nackten Körper, spürte, wie der Stoff an ihren harten Nippeln und der tropfenden Möse rieb. Sophia schlüpfte in ein kurzes Sommerkleid, ohne BH, ohne Slip. Beide Frauen sahen einander an, die Gesichter noch gerötet, die Lippen geschwollen vom vielen Küssen und Lecken.
Im Auto auf dem Weg zur Galerie legte Sophia ihre Hand zwischen Monicas Beine, streichelte die nackte, nasse Fotze unter dem Kleid, während Monica fuhr. „Du bist schon wieder so feucht. Denkst du an meinen Mund auf deiner Klit, während Kunden nebenan stehen?“ Monica nickte nur, biss sich auf die Lippe, ihre Hüften zuckten leicht gegen die streichelnden Finger. Die Spannung wuchs mit jedem Kilometer. Die Villa lag hinter ihnen, das Ehebett zerwühlt als Zeuge ihrer Nacht. Jetzt kam der nächste Schritt – riskanter, öffentlicher, noch verbotener.
In der stillen Galerie angekommen, schloss Monica die schwere Eingangstür nur halb ab, wie Sophia es verlangt hatte. Das Risiko hing in der Luft wie ein Versprechen. Sophia drückte sie sofort gegen den großen Schreibtisch aus Eichenholz, schob das Kleid hoch und kniete sich zwischen die gespreizten Schenkel der 42-Jährigen. Ihre Zunge fuhr heiß und flach über Monicas pochende Fotze, tauchte tief ein, saugte die geschwollenen Lippen ein.
Monica griff in Sophias Haar, stöhnte leise, während draußen bereits die ersten Schritte auf dem Bürgersteig zu hören waren. „Sophia… jemand könnte… fuck… leck tiefer“, keuchte sie. Die Eskalation war nicht mehr aufzuhalten. Jeder Lecker, jeder Stoß ihrer Zunge brachte sie näher an den Rand, während die reale Welt nur einen Spaltbreit entfernt war. Sophias Finger drangen in sie ein, krümmten sich genau am richtigen Punkt, und Monica wusste, dass dieser Tag erst begann – und dass sie beide, egal wie gefährlich es wurde, noch lange nicht genug voneinander hatten. Die Spannung wuchs weiter, der Hunger brannte heller, und der Gedanke an Trents baldige Ankunft machte jede Berührung nur noch elektrisierender.
Die Morgensonne fiel schräg durch die hohen Fenster der Galerie und ließ die abstrakten Gemälde an den weißen Wänden in kühlem Licht erstrahlen. Sophia kniete noch immer zwischen Monicas weit gespreizten Schenkeln, ihre Zunge tauchte tief in die reife, tropfende Fotze der 42-jährigen Galeristin ein, während drei schlanke Finger sich rhythmisch krümmten und genau jenen Punkt trafen, der Monica Sterne sehen ließ. Der Eichenschreibtisch knarrte leise unter dem Gewicht der Älteren, deren Beine über den Kanten baumelten, die nackten Füße in der Luft zuckend. Monica krallte ihre Hände in Sophias dunkles Haar, biss sich hart auf die Unterlippe, bis sie Blut schmeckte. Draußen auf dem Bürgersteig waren die ersten Schritte vorbeigehender Passanten zu hören, ein leises Murmeln, das viel zu nah klang.
„Sophia… du musst… leiser“, keuchte Monica, doch ihre Stimme brach in ein unterdrücktes Stöhnen um, als die 29-jährige Frau ihres Mannes die Lippen um ihre geschwollene Klitoris schloss und hart daran saugte. Der Saft der Nacht floss noch immer aus Monicas Fotze, vermischt mit frischem, heißem Verlangen, und rann über Sophias Kinn auf die polierte Holzplatte. In Monicas Kopf hämmerte ein einziger Gedanke: Ich bin die Galeristin, die hier Ausstellungen eröffnet, die mit Sammlern verhandelt – und jetzt sitze ich mit nackter Fotze auf meinem eigenen Schreibtisch, während die junge Ehefrau meines Mannes mich aussaugt. Die Tür war nur angelehnt, wie Sophia es verlangt hatte. Jederzeit konnte die Putzfrau hereinkommen oder ein früher Kunde. Oder Trent, dessen Flugzeug in wenigen Stunden landen würde.
Sophia blickte auf, ihre Lippen glänzten nass, die Augen dunkel vor Dominanz. „Genau das macht dich doch so geil, oder? Dass jede Sekunde jemand hereinkommen könnte und sieht, wie ich die Fotze seiner Frau lecke.“ Sie schob vier Finger in Monicas enge Hitze, dehnte sie langsam, aber gnadenlos, während ihr Daumen kreisend über die Klitoris rieb. Monica warf den Kopf zurück, ihr weicher Bauch spannte sich, die schweren Brüste wippten unter dem hochgeschobenen Kleid. Ein Schwall heißer Flüssigkeit spritzte über Sophias Hand, tränkte die Unterlagen auf dem Tisch. „Ich kann nicht mehr… ich komme gleich wieder“, flüsterte Monica verzweifelt, ihre Hüften bockten unkontrolliert.
Doch Sophia zog sich plötzlich zurück, stand auf und küsste Monica hart, teilte den eigenen Geschmack mit ihr. Ihre Zungen verschlangen sich gierig, während Sophias nasse Finger Monicas Nippel zwirbelten. „Nicht so schnell. Ich will dich richtig spüren. Auf dem Boden. Jetzt.“ Sie zog die ältere Frau vom Schreibtisch herunter, schob sie auf den kühlen Marmorboden zwischen zwei Skulpturen. Monica lag auf dem Rücken, das Kleid um ihre Taille gerafft, die Beine weit offen. Sophia drehte sich über sie, setzte sich rücklings auf ihr Gesicht, sodass ihre eigene tropfende, glattrasierte Fotze und das enge Rosettenloch direkt über Monicas Mund schwebten. Gleichzeitig beugte sie sich vor und vergrub ihr Gesicht erneut zwischen Monicas Schenkeln.
Die 69-Stellung war brutal intim. Monica umfasste Sophias straffe Arschbacken, zog sie herunter und tauchte mit der ganzen Breite ihrer Zunge in die nasse Spalte ein. Sie leckte von der pochenden Klitoris bis zum hinteren Loch, drang mit steifer Zunge in Sophias Arsch ein, fickte sie dort in kurzen, harten Stößen. Der Geschmack war intensiv, moschusartig, vermischt mit den Resten ihrer gemeinsamen Nacht. Sophia stöhnte laut in Monicas Fotze hinein, das Vibrieren ließ die 42-Jährige erschaudern. „Tiefer in meinen Arsch, Monica. Zeig mir, wie sehr du die Frau deines Mannes willst, du geile Verräterin“, keuchte Sophia zwischen zwei langen, schmatzenden Lecks über Monicas Klitoris.
Monicas Gedanken rasten. Trent würde in Kürze landen. Er ahnte nichts davon, dass seine beiden Frauen sich hier auf dem Boden der Galerie gegenseitig auffraßen. Die Gefahr machte alles nur schlimmer. Ihre eigene Fotze krampfte sich um Sophias vier Finger, die jetzt hart und tief zustießen, während Sophias Daumen in ihre Rosette eindrang und sie dehnte. Das Schmatzen ihrer Säfte hallte obszön durch den hohen Raum. Monica saugte Sophias Klitoris hart ein, flatterte mit der Zunge darüber, während sie zwei Finger in deren Fotze und zwei weitere in den Arsch schob. Sophia ritt ihr Gesicht wilder, presste die nasse Fotze fest auf Monicas Mund und Nase, bis die Ältere kaum noch Luft bekam.
Ein Geräusch von draußen ließ beide erstarren. Die Türklinke bewegte sich. Schritte näherten sich der halb geöffneten Eingangstür. Sophia erstarrte nicht – im Gegenteil. Sie fickte Monica noch härter mit den Fingern, saugte ihre Klitoris so brutal, dass Monica ein ersticktes Wimmern in Sophias Fotze ausstieß. „Nicht aufhören“, flüsterte Sophia dominant, ihre Stimme gedämpft zwischen Monicas Schenkeln. „Schluck meinen Saft, während sie fast hereinkommen.“ Die Tür quietschte leise. Monica spürte Panik und Lust zugleich in sich explodieren. Ihre Zunge fickte Sophias Arschloch tief und rhythmisch, ihre Finger krümmten sich in beiden Löchern der Jüngeren. Sophia kam zuerst, ihr ganzer Körper spannte sich, ein heißer, klarer Schwall spritzte direkt in Monicas weit geöffneten Mund, lief über ihre Wangen, tropfte auf den Marmorboden. Monica schluckte gierig, hustete nicht, wollte alles von der verbotenen jungen Fotze.
Dann traf es sie selbst wie ein Blitz. Ihr Orgasmus war so heftig, dass ihr Rücken sich durchbog, ihre schweren Brüste wippten, und ein weiterer Schwall Saft schoss aus ihrer reifen Möse über Sophias Gesicht und den Boden. Beide Frauen zitterten, keuchten in die nasse Hitze der jeweils anderen, doch sie hörten nicht auf. Die Schritte draußen entfernten sich wieder – nur ein Passant, der die Tür bemerkt hatte. Die Erleichterung mischte sich mit neuer, noch dunklerer Geilheit.
Sophia löste sich schwer atmend, drehte sich um und küsste Monica tief, teilte die vermischten Säfte zwischen ihnen. Ihre Körper klebten vor Schweiß und Lust. „Auf den Schreibtisch zurück. Ich will dich von hinten lecken, während du aus dem Fenster siehst. Jeder draußen soll dein Gesicht sehen, ohne zu wissen, dass deine Fotze gerade ausgesaugt wird.“ Monica gehorchte zitternd. Sie stützte sich mit den Händen auf der Platte ab, reckte Sophia ihren runden, reifen Arsch entgegen. Die 29-Jährige kniete sich hinter sie, spreizte die Pobacken weit und tauchte mit dem Gesicht dazwischen. Ihre Zunge leckte durch die gesamte Spalte, von der tropfenden Fotze bis zum zuckenden Arschloch, drang abwechselnd in beide ein.
Monica starrte durch das große Schaufenster auf die belebte Straße. Menschen gingen vorbei, ahnungslos. Ein Mann blieb kurz stehen, betrachtete ein Plakat. Genau in diesem Moment stieß Sophia vier Finger in Monicas Fotze und zwei in ihren Arsch, fickte sie mit beiden Händen gleichzeitig. „Stell dir vor, Trent steht da draußen und sieht dich. Er sieht dein lustverzerrtes Gesicht und weiß nicht, dass ich gerade seine Frau auf seinem eigenen Terrain zerficke.“ Die Worte katapultierten Monica über die Kante. Sie kam erneut, squirting heftig über Sophias Arme, die Flüssigkeit spritzte auf den Boden und bildete eine Pfütze unter dem Schreibtisch. Ihr Stöhnen konnte sie nur mühsam unterdrücken, indem sie in ihren eigenen Unterarm biss.
Sophia stand auf, zog Monica in einen letzten, verzweifelten Kuss. Ihre Hände waren überall – kneteten schwere Brüste, zogen an harten Nippeln, tauchten wieder in nasse Fotzen ein. „Das wird nie aufhören“, flüsterte sie zwischen zwei Bissen in Monicas Hals. „Auch wenn Trent zurück ist. Wir finden Wege. In der Galerie, im Auto, in eurem Bett. Du gehörst mir jetzt.“ Monica nickte nur, ihre Finger fickten Sophia ein letztes Mal hart, bis auch die Jüngere ein weiteres Mal kam, die Schenkel zitternd, den Mund an Monicas Schulter vergraben.
Die Sonne stand höher. Die Galerie füllte sich langsam mit normalem Leben. Sie zogen ihre Kleider glatt, doch der Geruch von Sex hing schwer im Raum. Monica sah Sophia an, sah die rohen, unersättlichen Augen der jungen Frau, die sie in den letzten Stunden so oft zum Spritzen gebracht hatte. Der Hunger war nicht gestillt. Er war nur größer geworden, gefährlicher, unaufhaltsam.
In diesem Moment öffnete sich die Tür ganz und Trent betrat die Galerie.
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