Erstes Verlangen im Umkleidekabinett der Schneiderin
Roxanne, die 42-jährige geile Schneiderin, verführt den 19-jährigen Franklin in ihrer engen Umkleidekabine zu wildem MILF-Sex.
Die kleine Schneiderwerkstatt roch nach frischem Tweed, heißem Bügeleisen und dem leichten Parfum, das Roxanne seit Jahren trug – etwas Würziges, das sich in den Stoffbahnen festsetzte. Mit zweiundvierzig Jahren hatte sie sich ihren Ruf erarbeitet: exklusive Maßanzüge für Männer, die wussten, was sie wollten, und die bereit waren, dafür zu zahlen. Ihre Kurven füllten die schlichte schwarze Bluse und den engen Rock aus, den sie beim Arbeiten trug; schwere Brüste, eine volle Hüfte, Schenkel, die sich unter dem Stoff spannten, wenn sie kniete. Die Umkleidekabine war eng, kaum breiter als eine Armspanne, mit einem hohen Spiegel an der Rückwand und einer schmalen Bank.
Franklin trat ein, neunzehn, schüchtern in der Haltung, doch der athletische Körper verriet sich sofort unter dem einfachen Hemd. Er war hier wegen einer wichtigen Feier – der Anzug musste sitzen, perfekt. Roxanne lächelte ihn an, routiniert und doch mit einem Blick, der länger als nötig an seinen Schultern hängen blieb.
„Zieh dich aus bis auf die Unterhose“, sagte sie ruhig, die Stimme rau vom ständigen Sprechen über Stoffe und Schnitte. „Ich brauche dich nackt unter dem Tuch, damit ich sehe, wie es fällt.“
Er gehorchte, Wangen leicht gerötet. Als er nur noch in der dunklen Boxershorts dastand, spürte sie den ersten Stich heißer Neugier. Junge, harte Muskeln, flache Bauchmuskeln, die sich spannten, als er unwillkürlich die Luft anhielt. Roxanne nahm den Anzugsjacket und half ihm hinein, ihre Hände glitten über seine Arme, strafften den Stoff über die breiten Schultern. Der warme Atem an seinem Hals war Absicht – sie beugte sich näher, als sie den Kragen richtete.
„Still halten“, murmelte sie. Ihre Finger zogen die Hose hoch, knöpften, zogen den Stoff straff über seinen Schritt und die kräftigen Oberschenkel. In der engen Kabine war kein Ausweichen möglich. Jede Bewegung rieb Stoff an Haut, ihre Brust streifte kurz seinen Rücken, als sie hinter ihn trat, um die Naht am Gesäß zu prüfen. Franklin schluckte hörbar. Er spürte es genauso – das Knistern, das sich zwischen ihnen aufbaute, freiwillig, unausgesprochen und doch klar. Sein Puls pochte, und Roxanne bemerkte, wie seine Finger sich an den Hosennähten verkrampften.
Sie ließ die Hand länger auf seinem Oberschenkel ruhen, als nötig gewesen wäre, strich mit dem Daumen über den festen Muskel. Dann sah sie es: die wachsende Beule in der Hose, deutlich, hart, unübersehbar. Ein wissendes Lächeln zog über ihre Lippen. Sie flüsterte direkt an sein Ohr, so nah, dass er ihren Atem spürte.
„Du bist schon ganz steif, hm? Ich mag junge, harte Männer. Schon immer. Besonders, wenn sie so schüchtern tun und doch so klar wollen.“
Franklin stöhnte leise, ein kehliger Laut. „Frau… Roxanne… ich…“
„Sag es ruhig“, drängte sie sanft, während ihre Hand „zufällig“ noch einmal über seinen Oberschenkel glitt, höher, bis die Fingerknöchel den Stoff über seinem Schwanz streiften. „Ich öffne den Reißverschluss zum besseren Sitz. Nur das.“ Doch als der Reißverschluss hinunterglitt und seine harte Erektion sich gegen die Boxershorts drückte, zögerten beide nur einen Herzschlag. Dann gaben sie nach.
Roxanne küsste ihn hungrig, den Mund fest auf seinen, Zunge fordernd. Franklin griff gierig nach ihren schweren Brüsten, knetete sie durch die Bluse, spürte die harten Nippel. Sie stöhnten beide in den Kuss hinein.
„Ich will das seit Minuten“, keuchte er gegen ihre Lippen. „Verdammt, seit du den Stoff so eng gezogen hast…“
„Ich auch“, gestand sie heiser, die Hand bereits in seine Shorts gleitend, den dicken, glatten Schwanz freilegend. „Du bist so steinhart. Für eine reife Schneiderin wie mich. Sag, dass du mich fickst.“
„Ich will dich ficken“, brachte er hervor, die Schüchternheit zerbrechend unter der Lust. „Bitte.“
Sie kniete sich in der engen Kabine hin, die Knie auf dem schmalen Teppichstreifen. Der Spiegel warf ihr Bild zurück: die kurvige MILF mit dem offenen Mund, die den harten Schwanz des Neunzehnjährigen tief und gierig hineinnahm. Roxanne saugte, die Lippen fest, die Zunge flach an der Unterseite, bis die Spitze ihren Rachen streifte. Franklin keuchte auf, packte ihre Haare, stieß stöhnend nach vorn.
„Oh fuck… so tief… dein Mund…“
Sie gurgelte um ihn herum, speichelte, holte ihn wieder heraus, nur um ihn erneut bis zum Anschlag zu schlucken. Der Geruch von seinem erregten Fleisch, der salzige Vorgeschmack – alles trieb sie an. Ihre eigene Feuchtigkeit sickerte bereits in ihre Unterwäsche. Sie wich ihm nicht aus, ließ ihn ihren Rachen benutzen, bis seine Schenkel zitterten.
Dann richtete sie sich auf, atmete schwer, die Lippen glänzend. Sie setzte sich auf die kleine Bank, zog Rock und Slip beiseite, spreizte die Beine weit. Die feuchte Spalte glänzte im Licht der Kabinenlampe.
„Komm her. Fick mich im Sitzen. Hart.“
Franklin brauchte keine zweite Aufforderung. Er kniete zwischen ihre Schenkel, führte den schwanzglänzenden Schaft an ihre nasse Öffnung und stieß zu. Roxanne warf den Kopf zurück, stöhnte laut, als er sie dehnte, tief und ohne Pause. Die Bank knarrte. Seine Hände griffen unter ihren Hintern, hob sie etwas an, rammte fester hinein. Die schweren Brüste wippten, als er den Takt fand – hart, jung, ungeduldig.
„Ja… so… du füllst mich komplett aus“, keuchte sie. „Junge Schwänze wie deiner… ich brauch das.“
Er küsste ihren Hals, biss leicht, stieß weiter, bis der Schweiß zwischen ihnen glänzte. Dann zog er sich heraus. Roxanne drehte sich um, stemmte die Hände gegen die Spiegelwand, den Arsch nach hinten gestreckt, die Beine leicht gespreizt. Im Spiegel sahen sie sich beide: seine athletische Gestalt hinter ihrer kurvigen, die Bluse halb geöffnet, die Brüste heraushängend.
„Von hinten“, forderte sie. „Benutz mich als geile MILF. Stoß fester zu. Ich will spüren, wie du mich nimmst.“
Franklin packte ihre Hüften, schob den harten Schwanz wieder in ihre nasse, enge Muschi und begann zu rammen. Der Spiegel vibrierte leise bei jedem Stoß. Roxanne stöhnte frech, forderte mehr, schob sich ihm entgegen.
„Härter… ja, fick deine Schneiderin… nimm diesen reifen Arsch… ich gehöre dir jetzt… oh Gott, so tief…“
Seine Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. Er beugte sich über sie, eine Hand um ihren Bauch, die andere an einer schweren Brust knetend, während er sie standend von hinten nahm, der Rhythmus wild und einig. Die enge Kabine füllte sich mit dem feuchten Klatschen von Haut auf Haut, mit ihrem gemeinsamen Stöhnen, mit dem Geruch von Sex und Stoff.
„Ich komme gleich“, keuchte er. „In dich… darf ich…“
„Ja… spritz in mich… ich komme mit dir… benutz mich…“
Sie kam zuerst, die Wände ihrer Muschi pulsierten heftig um seinen Schwanz, ein lautes, gieriges Stöhnen, das sie gegen den Spiegel preßte. Franklin folgte mit einem tiefen Stoß, entlud sich heiß und pulsierend tief in ihr, stöhnte ihren Namen, die Stirn an ihrem Rücken.
Schwer atmend und verschwitzt blieben sie einen Moment so stehen, verbunden, der Spiegel beschlagen an den Rändern. Roxannes Beine zitterten leicht, als sie sich langsam löste. Franklin glitt aus ihr heraus, der Schwanz noch halb hart, glänzend von ihrem gemeinsamen Saft. Sie drehte sich zu ihm, strich ihm eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn, lächelte erschöpft und hungrig zugleich.
„Bleib still“, murmelte sie heiser. Mit ruhigen, geübten Bewegungen half sie ihm, den perfekt sitzenden Anzug wieder anzuziehen – die Hose über die noch feuchten Schenkel, den Reißverschluss vorsichtig, das Jacket über die schwitzigen Schultern. Ihre Finger verweilten länger als nötig an seinem Kragen, strichen über die Stelle, wo ihr Lippenstift einen schwachen Abdruck hinterlassen hatte.
Draußen in der Werkstatt tickte die alte Uhr. Irgendwo knarrte ein Dielenbrett. Roxanne knöpfte ihm das letzte Knopfloch zu, spürte noch das Nachzittern in ihrem Unterleib, die Wärme seiner Ladung, die langsam an ihrem Schenkel hinunterglitt. Franklin sah sie an, die Schüchternheit gemischt mit neuem, dunklem Verlangen.
„Der Anzug sitzt“, sagte sie leise, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Aber wir sind noch nicht fertig, junger Mann. Es gibt noch Anproben. Und ich habe noch so viel Stoff an dir zu richten.“
Ihre Hand glitt ein letztes Mal über seinen Schritt, wo der Stoff bereits wieder enger wurde. In ihren Augen lag das Versprechen auf mehr – auf längere Nächte, auf weitere enge Kabinen, auf alles, was eine geile, zweiundvierzigjährige Schneiderin einem neunzehnjährigen Körper noch beibringen konnte. Franklin schluckte, nickte, und die Spannung zwischen ihnen blieb stehen wie der unfertige Saum eines Maßanzugs, bereit für den nächsten Stich.
Sie standen noch immer eng aneinander in der Kabine, der Anzug halb zugeknöpft, sein Schwanz unter dem Stoff bereits wieder steif und pochend gegen ihre Hand. Roxanne spürte den feuchten Fleck an ihrem eigenen Schenkel, wo seine Ladung aus ihr tropfte, und das machte sie nur heißer. Franklin atmete unregelmäßig, die Augen dunkel vor Verlangen, die Schüchternheit endgültig zerbrochen.
„Noch nicht fertig“, wiederholte sie heiser und drehte den Schlüssel im Schloss der Kabinentür. Das Metall klickte leise. Niemand würde stören. Draußen war die Werkstatt still, nur das Ticken der Uhr und der ferne Geruch von Tweed und Dampf. Hier drinnen roch es nach Sex, nach ihrem Parfum und seinem Schweiß.
Sie knöpfte sein Jacket wieder auf, schob es von seinen Schultern, dann die Hose. Diesmal zog sie ihm die Boxershorts ganz aus. Sein Schwanz sprang frei, glänzend von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma, dick und hart, die Adern prall. Roxanne umfasste ihn fest, strich langsam auf und ab, spürte, wie er in ihrer Hand zuckte.
„Du bist immer noch steinhart“, murmelte sie. „Guter Junge. Ich will dich wieder in mir spüren. Diesmal richtig. Ohne Eile.“
Franklin stöhnte und griff nach ihrer Bluse. Er knöpfte sie auf, zog sie von ihren Schultern, enthüllte die schweren Brüste in dem schwarzen BH. Roxanne half ihm, den BH abzustreifen. Die Nippel waren hart und dunkel, sie stieß einen Laut aus, als er sie in den Mund nahm, saugte, die Zunge kreisen ließ. Seine Zähne streiften leicht, und sie presste seinen Kopf fester an sich.
„Ja… so… sauge sie. Sie gehören dir jetzt.“
Sie streifte Rock und Slip ganz ab, stand nackt vor ihm in der engen Kabine, die Kurven weich und voll, der Busen schwer, die Hüften breit, die feuchte Muschi noch geschwollen und tropfend von ihrem gemeinsamen Saft. Franklin starrte, die Hände glitten über ihren Bauch, hinunter, zwei Finger schoben sich in sie hinein. Sie war so nass, dass es schmatzte.
„Fuck, du bist so eng und heiß“, keuchte er. „Ich will dich lecken. Bitte.“
Roxanne setzte sich auf die schmale Bank, spreizte die Schenkel weit, die Füße auf dem Teppich. „Dann knie dich hin und iss mich aus. Zeig mir, was ein neunzehnjähriger Mund kann.“
Er gehorchte sofort, sank zwischen ihre Beine. Seine Zunge fuhr breit über ihre Spalte, leckte das gemischte Nass auf, stieß in sie hinein, saugte an ihrer Klit. Roxanne warf den Kopf zurück, griff in seine Haare, stöhnte frech und laut.
„Genau da… ja, sauge sie… fick mich mit der Zunge… oh Gott, du lernst schnell…“
Franklin leckte gierig, stieß die Zunge tief, strich mit den Lippen über die geschwollene Perle, saugte, bis ihre Schenkel zitterten und sie ihm entgegenhob. Ihre Feuchtigkeit bedeckte sein Kinn. Sie kam hart gegen seinen Mund, die Wände ihrer Muschi krampften, ein langes, gieriges Stöhnen, das gegen den Spiegel hallte. Er ließ nicht ab, leckte weiter, trank sie aus, bis sie keuchend seinen Kopf hochzog.
„Genug… komm her… jetzt will ich reiten.“
Sie schob ihn auf die Bank, setzte sich rittlings auf seinen Schoß. Sein Schwanz stand steil, sie fasste ihn, rieb die glitschige Spitze an ihrer nassen Öffnung, dann sank sie langsam darauf herab. Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn auf, spürte, wie er sie dehnte, füllte, bis er ganz in ihr steckte. Beide stöhnten.
„So tief… du füllst mich aus bis zum Anschlag“, keuchte sie und begann sich zu bewegen. Langsam zuerst, kreisend, dann fester, auf und ab, die schweren Brüste wippten vor seinem Gesicht. Franklin packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, traf den Punkt tief in ihr, der sie jedes Mal aufkeuchen ließ.
„Fick mich… benutz diese reife Muschi… ja, stoß zu… ich will spüren, wie du mich dehnst…“
Die Bank knarrte unter ihnen, die Kabine füllte sich mit dem feuchten Klatschen, mit ihrem Stöhnen, mit dem Geruch von nasser Haut und Sex. Roxanne lehnte sich vor, küsste ihn hungrig, biss in seine Unterlippe, während sie ihn ritt, härter, wilder. Seine Hände kneteten ihren Arsch, spreizten die Backen, ein Finger strich über ihr enges Loch.
„Darf ich…“, keuchte er.
„Ja… steck ihn rein… spiel mit meinem Arsch, während ich dich ficke…“
Er schob den nassen Finger langsam hinein, und sie stöhnte gierig auf, ritt ihn noch fester, die Doppelstimulation trieb sie rasend. Ihre innere Hitze zog sich um seinen Schwanz zusammen, sie kam ein zweites Mal, pulsierend, nass, stöhnend seinen Namen. Franklin biss die Zähne zusammen, hielt sich zurück, ließ sie durchzittern.
Kaum hatte sie nachgelassen, hob er sie hoch, drehte sie um, preßte sie mit dem Bauch gegen die Spiegelwand. Ihre Brüste quetschten sich gegen das kühle Glas, die Nippel hart. Er stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften und stieß wieder in ihre nasse, engere Muschi. Von hinten, stehend, hart und tief.
„Schau dich an“, keuchte er an ihr Ohr, eine Hand in ihren Haaren, die sie zum Spiegel zwang. „Schau, wie ich dich nehme. Die geile Schneiderin, die sich vom jungen Kunden durchficken lässt.“
Roxanne stöhnte frech, schob den Arsch entgegen. „Ja… schau mir zu… fick mich härter… ramme diesen dicken Schwanz in mich… ich bin deine Hure jetzt… deine reife MILF-Fotze… füll sie…“
Er rammte zu, der Rhythmus wild, ungeduldig, jung. Jeder Stoß ließ die Spiegelwand vibrieren, ließ ihre Brüste wippen, ließ sie stöhnen und fluchen. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, tropfte zwischen ihre Schulterblätter. Franklin beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, knetete eine Brust, während er sie nahm, der Schwanz glitschig von ihrem Saft, der bei jedem Herausziehen hervorquoll.
„Ich komme gleich wieder… in dich… willst du es…“
„Spritz… ja… füll mich… ich komme mit… fick mich voll…“
Sie kam mit einem lauten, gebrochenen Schrei, die Muschi krampfte rhythmisch um ihn, nass und heiß. Franklin stieß ein letztes Mal tief hinein und entlud sich, pulsierend, heiß, in Schüben, die sie ausfüllten, bis es an ihren Schenkeln hinunterlief. Er stöhnte ihren Namen, blieb tief in ihr stecken, zitternd.
Lange blieben sie so, verbunden, der Spiegel beschlagen, der Atem heiß. Roxanne spürte seine Ladung in sich, schwer und warm, und das Nachzittern in ihrem Unterleib. Langsam glitt er aus ihr heraus. Sein Sperma tropfte dick auf den Teppichstreifen.
Sie drehte sich um, küsste ihn langsam, tief, die Zunge spielerisch. Dann kniete sie sich hin, nahm seinen noch halb harten, glänzenden Schwanz in den Mund, leckte ihn sauber, saugte das Gemisch aus ihrem Saft und seinem Sperma ab. Franklin stöhnte leise, die Hand in ihren Haaren.
„Du schmeckst so gut… wir beide…“, murmelte sie, als sie ihn wieder freigab.
Er half ihr auf. Sie blieben nackt, eng, die Haut klebrig. Roxanne strich über seine Brust, spürte den schnellen Herzschlag.
„Der Anzug muss noch sitzen für die Feier“, sagte sie mit einem hungrigen Lächeln. „Aber du kommst morgen wieder. Spät. Wenn die Werkstatt zu ist. Dann habe ich Zeit. Richtige Zeit. Und ich will dich überall. In meinem Mund. In meiner Muschi. Vielleicht sogar…“
Ihre Hand glitt hinunter, ein Finger strich andeutungsweise über sein Loch, und er zuckte erregt.
„…da. Wenn du willst. Ich zeige dir alles, junger Mann. Alles, was eine Schneiderin mit so einem harten Körper anstellen kann.“
Franklin nickte, die Augen dunkel, der Schwanz schon wieder zuckend. „Ich will. Alles. Morgen.“
Sie halfen einander, sich anzuziehen – langsam, mit streifenden Händen, Küssen auf Haut, die noch nach Sex schmeckte. Roxanne knöpfte ihm das Jacket zu, strich über den Kragen, spürte, wie sein Schwanz unter der Hose wieder anschwoll.
„Geh jetzt“, flüsterte sie an sein Ohr. „Aber denk an mich. An diese Kabine. An meinen Mund um deinen Schwanz. An wie tief du in mir warst. Und komm morgen steinhart zurück.“
Sie öffnete die Tür. Draußen roch es wieder nach Tweed und Bügeleisen. Franklin trat hinaus, den perfekt sitzenden Anzug am Körper, den Schritt eng, den Blick voller Verlangen. Roxanne lehnte im Türrahmen der Kabine, die Bluse nur notdürftig geschlossen, die Lippen noch geschwollen, und lächelte.
Die Spannung blieb, dick und heiß wie der unfertige Saum. Morgen. Mehr. Tiefer. Wilder.
Franklin kam am nächsten Abend, lange nachdem die alten Dielen der Werkstatt still geworden waren. Die Rollläden waren heruntergelassen, nur ein schmaler Lichtstreifen unter der Umkleidekabinentür verriet, dass Roxanne noch da war. Er klopfte leise. Sie öffnete sofort, zog ihn herein und drehte den Schlüssel zweimal im Schloss. Kein Wort zuerst. Nur der Geruch von Tweed, warmem Metall und ihrem würzigen Parfum, das sich jetzt mit der Erinnerung an gestern mischte.
Sie trug denselben engen Rock, dieselbe schwarze Bluse, aber darunter nichts. Franklin sah es sofort, als sie sich gegen ihn presste und seinen Schritt packte. Der Anzug von gestern saß noch perfekt an seinem Körper, doch darunter war er bereits steinhart, der Stoff gespannt.
„Du hast nicht vergessen“, murmelte sie heiser gegen seinen Mund. „Gut. Ich habe den ganzen Tag an deinen Schwanz gedacht, während ich Nähte setzte. An wie du mich vollgespritzt hast. An deinen Finger in meinem Arsch.“
Er küsste sie gierig, Zunge tief, Hände unter ihre Bluse, die schweren Brüste freilegend. Die Nippel waren schon hart. Roxanne stöhnte in den Kuss und öffnete seinen Gürtel, den Reißverschluss, zog Hose und Shorts runter, bis sein Schwanz freisprang – dick, pochend, die Spitze feucht. Sie umfasste ihn fest, strich auf und ab, spürte das Zucken.
„Heute bleibst du länger“, sagte sie. „Ich will dich richtig ausnehmen.“
Sie führte ihn nicht in die Kabine, sondern zu dem großen Zuschneidetisch in der Mitte der Werkstatt. Stoffballen stapelten sich daneben, Scheren und Kreide lagen bereit. Roxanne schob die Reste beiseite, setzte sich auf die Kante, zog den Rock hoch und spreizte die Schenkel. Ihre Muschi war schon glänzend nass, die Schamlippen geschwollen.
„Iss mich. Sofort. Ich will deinen Mund, bevor du mich fickst.“
Franklin kniete, griff unter ihren prallen Arsch und zog sie an den Rand. Seine Zunge fuhr breit durch die Spalte, leckte den Saft auf, stieß flach gegen die Klit, saugte. Roxanne warf den Kopf zurück, griff in sein Haar und stöhnte frech.
„Ja… so… tief rein mit der Zunge… fick mich damit… sauge diese reife Fotze aus… oh fuck, du lernst so schnell für einen Neunzehnjährigen…“
Er stöhnte gegen sie, stieß die Zunge hinein, strich mit den Lippen über die Perle, bis ihre Schenkel zitterten und sie ihm entgegenhob. Zwei Finger schoben sich dazu, krümmten sich, fanden den Punkt. Roxanne kam hart und plötzlich, die Wände pulsierend, ein gieriges Stöhnen, das durch die leere Werkstatt hallte. Ihr Saft lief über sein Kinn. Er leckte weiter, trank sie, bis sie keuchend seinen Kopf hochzog.
„Genug… jetzt will ich dich schmecken.“
Sie rutschte vom Tisch, kniete auf dem harten Boden und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Die Lippen fest, die Zunge flach an der Unterseite, bis die Eichel ihren Rachen streifte. Franklin keuchte auf, packte ihre Haare und stieß vorsichtig nach. Roxanne gurgelte, speichelte, holte ihn heraus, leckte die Unterseite hinauf, saugte die Eichel, dann wieder bis zum Anschlag. Speichel tropfte auf ihre schweren Brüste.
„Dein Mund… so eng… so nass…“, stöhnte er. „Ich könnte so kommen…“
Sie ließ ab, lächelte dreckig, die Lippen glänzend. „Noch nicht. Ich will dich in mir. Überall.“
Sie stand auf, drehte sich um, beugte sich über den Zuschneidetisch, die Brüste auf dem Holz, den Arsch nach hinten gestreckt. Franklin stellte sich hinter sie, rieb die glitschige Spitze an ihrer nassen Öffnung und stieß zu. Einmal, tief, bis die Eier an ihre Schamlippen schlugen. Roxanne stöhnte laut, die Finger krallten sich in den Stoffresten fest.
„Härter… ramme mich… benutz diese MILF-Muschi… ja, so… du füllst mich komplett…“
Er packte ihre Hüften und fickte sie fest, der Rhythmus jung und ungeduldig. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ den Tisch knarren. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem von Wolle und Kreide. Franklin beugte sich über sie, eine Hand um ihren Bauch, die andere an einer Brust knetend, während er sie nahm.
„Schau dich an“, keuchte er an ihr Ohr. „Die geile Schneiderin, die sich vom Kunden über den Tisch biegen lässt. Deine Fotze schluckt mich so gierig.“
„Weil sie deinen jungen Schwanz braucht“, stöhnte sie zurück. „Fick mich voll… spritz tief… aber nicht noch… ich will mehr…“
Er zog sich heraus, drehte sie um, hob sie auf den Tisch. Roxanne legte sich zurück, die Beine weit, und er schob sich wieder in sie. Von vorn, stehend zwischen ihren Schenkeln, stieß er tief, beobachtete, wie sein glänzender Schaft in sie verschwand. Ihre Feuchtigkeit schmatzte. Sie griff nach seinen Schultern, zog ihn näher, biss in seinen Hals.
„Finger… in den Arsch… jetzt…“
Franklin spuckte auf zwei Finger, strich über ihr enges Loch und schob langsam einen hinein, dann den zweiten. Roxanne stöhnte gierig auf, die Doppelpenetration ließ sie zittern. Er fickte sie weiter, die Finger im Takt, bis sie ein zweites Mal kam, heftig, nass, die Muschi krampfend um seinen Schwanz. Ihr Saft spritzte leicht auf den Tisch.
Kaum hatte sie nachgelassen, zog er die Finger heraus, hob ihre Beine höher und setzte die nasse Eichel an ihr engeres Loch. Roxanne atmete tief, nickte.
„Ja… nimm meinen Arsch… langsam zuerst… ich will deinen dicken Schwanz da spüren…“
Er drückte vor, die Enge widerstand, dann gab sie nach. Zentimeter für Zentimeter glitt er hinein, bis er ganz steckte. Beide stöhnten. Roxanne spürte die Dehnung, die Fülle, den brennenden Druck, der in pure Lust umschlug.
„Fuck… so eng… so heiß…“, keuchte Franklin. Er blieb einen Moment still, ließ sie sich gewöhnen, dann begann er zu stoßen – langsam, tief, dann fester. Der Tisch knarrte unter ihnen. Roxanne stöhnte frech, schob sich ihm entgegen.
„Härter… ja… fick meinen Arsch… benutz mich… ich bin deine reife Arschhure jetzt… füll mich da…“
Er rammte zu, eine Hand an ihrer Klit reibend, die andere an ihrer Hüfte. Der Rhythmus wurde wilder. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Bauch. Roxanne kam ein drittes Mal, diesmal nur von dem Druck in ihrem Arsch und den Fingern an der Klit, ein langes, gebrochenes Stöhnen. Franklin hielt nicht länger. Er stieß ein letztes Mal tief und entlud sich heiß und pulsierend in ihrem engen Loch, Schub um Schub, stöhnte ihren Namen.
Lange blieben sie so, verbunden, der Atem heiß. Langsam glitt er heraus. Sein Sperma tropfte aus ihr auf den Holzrand. Roxanne setzte sich auf, zog ihn an sich und küsste ihn tief, die Zunge spielerisch.
„Sauber machen“, murmelte sie und kniete wieder. Sie nahm seinen schlaffer werdenden Schwanz in den Mund, leckte das Gemisch aus ihrem Saft und seinem Sperma ab, saugte, bis er wieder zuckte. Dann drehte sie sich, bot ihm den Arsch, und Franklin kniete, leckte sie dort sauber, die Zunge flach über das geöffnete Loch, bis sie keuchte.
Sie halfen einander nicht an, blieben nackt. Roxanne führte ihn zurück in die enge Kabine, schloss die Tür, drehte den Schlüssel. Im Spiegel sahen sie sich: die kurvige Zweiundvierzigjährige und der athletische Neunzehnjährige, beide glänzend von Schweiß und Sex.
„Noch nicht genug“, flüsterte sie und setzte sich auf die Bank, zog ihn über sich. Sein Schwanz war wieder hart. Sie rieb ihn an ihrer nassen Muschi, dann an dem noch offenen Arschloch, entschied sich und ließ ihn wieder in die Muschi gleiten. Sie ritt ihn langsam, kreisend, die Brüste vor seinem Gesicht. Er saugte an den Nippeln, knetete ihren Arsch, schob erneut einen Finger hinein.
„Morgen kommst du früher“, keuchte sie, während sie sich auf und ab bewegte. „Ich will dich den ganzen Nachmittag. Und ich habe etwas vorbereitet… einen Gurt… falls du willst, dass ich dich auch nehme. In deinem engen jungen Arsch. Wie ich es gestern angedeutet habe.“
Franklin stöhnte auf, stieß von unten hoch, die Augen dunkel. „Ja… ich will… alles… zeig mir…“
Sie ritt ihn fester, bis beide wieder nah waren. Doch diesmal hielt sie inne, glitt herunter, kniete und wichste ihn mit der Hand, die Lippen an der Eichel.
„Nicht hier… noch nicht. Ich will, dass du steinhart bleibst. Denk an mich die ganze Nacht. An meinen Arsch, der dich noch spürt. An wie ich dich morgen auf dem Zuschneidetisch festbinden und ficken werde. An meinen Mund, der dich saugt, während ich dir den Finger reinschiebe.“
Sie leckte ein letztes Mal, stand auf und half ihm langsam in den Anzug zurück – Hose über die feuchten Schenkel, Jacket über die schwitzigen Schultern. Ihre Finger strichen absichtlich über seinen harten Schritt.
„Geh jetzt. Aber komm morgen. Und sei bereit. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, junger Mann.“
Sie öffnete die Kabinentür. Draußen tickte die Uhr. Franklin trat hinaus, den Schritt eng, das Verlangen dicker als zuvor. Roxanne lehnte nackt im Türrahmen, Sperma noch an ihren Schenkeln, und lächelte hungrig. Die Spannung stand zwischen ihnen wie ein unfertiger Saum – bereit für den nächsten, tieferen Stich.
Franklin kam am nächsten Nachmittag, Stunden bevor die Dämmerung die Rollläden der Werkstatt schloss. Die Glocke über der Tür klingelte nur einmal, dann war da nur noch der warme Geruch von Dampf und Tweed und Roxannes würzigem Parfum, das sich inzwischen untrennbar mit dem Geschmack ihres Safts in seinem Kopf vermischt hatte. Sie stand schon an dem Zuschneidetisch, die Bluse offen, die schweren Brüste nackt und schwer, die Nippel dunkel und hart. Der enge Rock war hochgeschoben, darunter nichts. In der einen Hand hielt sie einen glänzenden Ledergurt mit einem dicken, realistischen Dildo – schwarz, geädert, so lang und dick wie sein eigener Schwanz.
„Du bist pünktlich“, sagte sie heiser, die Stimme schon rau vor Vorfreude. „Gut. Ich hab den ganzen Vormittag Nähte gesetzt und an deinen engen jungen Arsch gedacht. Komm her.“
Er schloss ab, drehte den Schlüssel zweimal, und dann war sie an ihm. Hände unter sein Hemd, Finger an seinen Gürtel, Hose und Shorts runter in einem Zug. Sein Schwanz sprang frei, steinhart, die Spitze schon feucht. Roxanne umfasste ihn, strich fest auf und ab, spürte das Zucken, und kniete, ohne ein weiteres Wort. Ihr Mund nahm ihn tief, Lippen fest, Zunge flach, bis die Eichel ihren Rachen streifte. Franklin keuchte auf, griff in ihr Haar und stieß nach, während sie gurgelte und speichelte. Speichel tropfte auf ihre Brüste.
„So… ja… sauge mich… dein Mund ist so eng…“, stöhnte er.
Sie ließ ab, nur um die Unterseite hochzulecken, die Eichel zu saugen, dann wieder bis zum Anschlag zu schlucken. Ihre Hand knetete seine Eier, ein Finger strich andeutungsweise über sein Loch. Franklin zuckte erregt.
„Heute nimmst du mich zuerst“, murmelte sie, als sie aufstand, die Lippen glänzend. „Dann nehme ich dich. Richtig.“
Sie schob ihn gegen den Tisch, drehte sich um, beugte sich weit über das Holz, den prallen Arsch nach hinten gestreckt. Franklin kniete sofort, griff unter ihre Schenkel und zog sie auseinander. Seine Zunge fuhr breit über ihre nasse Spalte, leckte den Saft auf, stieß in die Muschi, saugte an der Klit, dann höher, flach über das enge Loch. Roxanne stöhnte frech und laut, schob sich ihm entgegen.
„Leck mich dort… ja… tief rein mit der Zunge… mach mich nass für deinen Schwanz… oh fuck, so…“
Er leckte gierig, stieß die Zunge in ihr Arschloch, speichelte, bis es glänzte und sich öffnete. Dann stand er auf, rieb die glitschige Spitze zuerst an ihrer Muschi, stieß einmal tief hinein, holte sich nass, und setzte an das engere Loch. Roxanne atmete aus, nickte.
„Rein. Langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren.“
Er drückte vor. Die Enge gab nach, Zentimeter für Zentimeter glitt er hinein, bis die Eier an ihren Backen lagen. Beide stöhnten. Roxanne krallte sich in die Stoffreste, spürte die Dehnung, den brennenden Druck, der sofort in heiße Lust umschlug.
„Beweg dich… fick meinen Arsch… härter… ramme mich… ich bin deine reife Arschhure…“
Franklin packte ihre Hüften und stieß zu – langsam zuerst, dann fester, tiefer, der Rhythmus jung und ungeduldig. Der Tisch knarrte. Ihre Brüste wippten auf dem Holz. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Er beugte sich über sie, eine Hand an ihrer Klit reibend, die andere an einer schweren Brust knetend, während er sie nahm.
„Schau, wie eng du mich schluckst“, keuchte er an ihr Ohr. „Die geile Schneiderin, die sich den jungen Schwanz in den Arsch schieben lässt. Deine Fotze tropft schon wieder.“
„Weil sie dich braucht“, stöhnte sie zurück. „Fick mich voll… spritz tief in meinen Arsch… aber halt noch… ich will dich auch nehmen…“
Er rammte weiter, die Finger an ihrer Klit, bis sie kam – heftig, die Wände pulsierend, ein langes, gebrochenes Stöhnen. Franklin hielt sich zurück, zog heraus, das Sperma noch drinnen, und drehte sie um. Roxanne setzte sich auf den Tischrand, zog ihn an sich und küsste ihn tief, die Zunge den eigenen Geschmack von ihrem Arsch leckend.
„Jetzt du“, flüsterte sie. „Auf den Tisch. Auf den Bauch. Beine spreizen.“
Er gehorchte, legte sich flach, das Gesicht zur Seite, den Arsch leicht angehoben. Roxanne spuckte auf den Dildo, strich ihn nass, dann kniete sie hinter ihm. Ihre Zunge fuhr zuerst über sein Loch, stieß hinein, speichelte, bis er stöhnte und sich entgegenhob. Dann setzte sie die Spitze an.
„Entspann dich… ich zeig dir, wie es sich anfühlt… wenn eine reife Frau dich nimmt…“
Sie drückte vor. Die Enge widerstand, dann glitt der dicke Schaft Zentimeter für Zentimeter hinein. Franklin keuchte auf, die Stirn gegen das Holz gepresst, der Druck brennend und doch so heiß, dass sein Schwanz unter ihm zuckte und tropfte.
„Fuck… so voll… Roxanne…“
„Ja… spür mich… spür, wie ich deinen jungen Arsch dehne…“ Sie begann zu stoßen – langsam, tief, dann fester. Eine Hand griff unter ihn, wichste seinen harten Schwanz im Takt. Der Gurt knarrte leise gegen ihre Hüften. Roxanne stöhnte selbst vor Lust, sah im Spiegel an der Wand, wie sie ihn fickte: die kurvige Zweiundvierzigjährige, die Brüste wippend, der Dildo verschwindend in seinem engen Loch.
„Du nimmst mich so gut… so gierig… ich fick dich, bis du kommst… sag es…“
„Fick mich… härter… benutz meinen Arsch… ich will es…“, stöhnte er, stieß sich ihr entgegen.
Sie rammte fester, die Hand an seinem Schwanz schneller, bis er zitterte. Dann zog sie heraus, drehte ihn auf den Rücken, hob seine Beine und schob den Dildo wieder tief hinein, während sie sich über ihn beugte und seinen Schwanz in den Mund nahm. Doppelstimulation – Mund und Arsch. Franklin kam mit einem tiefen Stoß, spritzte heiß in ihren Rachen, Schub um Schub, während der Dildo ihn weiter füllte. Roxanne schluckte alles, saugte weiter, bis er zuckte und keuchte.
Kaum hatte er nachgelassen, glitt sie herunter, zog den Gurt ab und setzte sich rittlings auf seinen noch halb harten, glänzenden Schwanz. Sie rieb ihn an ihrer nassen Muschi, dann sank sie darauf herab, nahm ihn ganz auf, bis er wieder steinhart in ihr steckte.
„Noch einmal… in mir… ich will deine Ladung in meiner Fotze spüren…“
Sie ritt ihn hart, kreisend, auf und ab, die schweren Brüste vor seinem Gesicht. Er saugte an den Nippeln, knetete ihren Arsch, schob zwei Finger in das noch offene Loch. Roxanne stöhnte gierig, ritt fester, bis beide wieder nah waren.
„Spritz… füll mich… ich komme…“
Sie kam zuerst, pulsierend, nass, die Muschi krampfend. Franklin folgte, stieß von unten hoch und entlud sich heiß und tief in ihr, stöhnte ihren Namen.
Sie blieben so, verbunden, der Atem heiß, Schweiß und Saft auf dem Holz. Roxanne strich ihm eine Strähne aus der Stirn, lächelte hungrig.
„Der Abend ist noch lang“, murmelte sie. „Und ich hab noch den Gurt. Und den Spiegel in der Kabine. Und Seile aus Stoffresten. Du gehst heute Nacht nicht mehr. Ich will dich festbinden und dich nochmal nehmen, während du mich leckst. Und dann will ich, dass du mich auf dem Boden fickst, bis ich nicht mehr stehen kann.“
Franklin nickte, der Schwanz in ihr schon wieder zuckend. „Alles. Zeig mir alles.“
Sie halfen einander langsam vom Tisch, blieben nackt, klebrig. Roxanne führte ihn zurück in die enge Kabine, schloss ab, drehte den Schlüssel. Im Spiegel sahen sie sich: die reife Schneiderin und der athletische Neunzehnjährige, beide glänzend, bereit. Die Spannung stand dicker als zuvor – der unfertige Saum, der nächste Stich schon bereit, wilder, tiefer, ohne Ende für heute.
Sie schoben die schmale Bank beiseite, bis der Teppichstreifen frei lag. Roxanne griff nach den Stoffresten, die sie extra bereitgelegt hatte – lange, weiche Streifen aus Tweed und Seide, die sie zu Seilen geknotet hatte. Franklin stand nackt vor dem Spiegel, der Schwanz wieder steinhart und glänzend von ihrem Saft, die Brust noch schwer von dem letzten Orgasmus. Sie band ihm die Handgelenke auf den Rücken, fest genug, dass er zuckte, aber nicht so eng, dass es wehtat. Dann kniete sie ihn hin, das Gesicht zur Spiegelwand, den Arsch leicht angehoben.
„So bleibst du“, murmelte sie heiser und streifte den Ledergurt wieder um ihre Hüften. Der dicke schwarze Dildo ragte steil vor ihr, glänzend von Speichel und ihrem eigenen Nass. Sie kniete hinter ihn, spreizte seine Backen und leckte sein Loch flach und gierig, bis er stöhnte und sich ihr entgegenhob. „Entspann dich, junger Mann. Ich nehme dich jetzt richtig.“
Die Spitze drückte an, gab nach, glitt Zentimeter für Zentimeter hinein. Franklin keuchte auf, die Stirn gegen das kühle Glas gepresst, der Druck brennend und voll, sein gefesselter Schwanz unter ihm tropfend. Roxanne stieß langsam, dann fester, die schweren Brüste wippten, der Gurt knarrte gegen ihre Haut. Eine Hand griff unter ihn, wichste seinen harten Schaft im Takt ihrer Stöße.
„Spür, wie ich dich dehne… deine enge junge Arschfotze schluckt mich so gierig… sag es.“
„Fick mich… härter… benutz mich…“, stöhnte er, stieß sich zurück, bis der Dildo ganz in ihm steckte. Sie rammte zu, der Rhythmus wild, ihre freie Hand knetete seine Eier, während sie ihn nahm. Der Spiegel zeigte alles: die kurvige Zweiundvierzigjährige, die den athletischen Neunzehnjährigen von hinten fickte, Schweiß auf ihrer Haut, Lippen halb offen vor Lust.
Sie zog heraus, drehte ihn auf den Rücken, die Arme noch gefesselt unter ihm. Roxanne setzte sich über sein Gesicht, die nasse Muschi direkt auf seinen Mund. „Leck mich. Tief. Während ich dich weiter ficke.“
Seine Zunge fuhr sofort hinein, saugte an ihrer Klit, stieß flach in die Spalte. Gleichzeitig schob sie den Dildo wieder in sein Loch, stieß im selben Takt, in dem er sie leckte. Roxanne stöhnte frech, rieb sich auf seinem Gesicht, ihre Feuchtigkeit bedeckte sein Kinn und seine Lippen. „Ja… so… iss deine Schneiderin aus… ich fick deinen Arsch und du sauft meine Fotze… oh Gott, du nimmst mich so gut…“
Franklin leckte gierig, stöhnte gegen sie, der Dildo füllte ihn, seine gefesselten Hände zuckten. Sie kam hart auf seinem Mund, die Wände krampften, Saft spritzte leicht über seine Zunge. Kaum hatte sie nachgelassen, glitt sie herunter, zog den Gurt ab und setzte sich rittlings auf seinen steinharten Schwanz. Sie sank darauf, nahm ihn ganz auf, bis die Eier an ihrer Spalte lagen, und begann zu reiten – hart, kreisend, die Brüste vor seinem Gesicht.
„Saug sie… knete meinen Arsch… steck die Finger rein…“
Er gehorchte, so gut es mit den gefesselten Armen ging, biss leicht in einen Nippel, während zwei Finger aus dem Stoffrest-Seil heraus und in ihr noch offenes Arschloch glitten. Roxanne ritt fester, das feuchte Klatschen füllte die Kabine, der Geruch von Sex und Tweed mischte sich. Sie kam ein weiteres Mal, pulsierend um seinen Schaft, und zog ihn mit, bis er tief in ihr abspritzte, heiß und schubweise, stöhnend ihren Namen.
Die Seile löste sie langsam. Franklin setzte sich auf, zog sie an sich, küsste sie tief, schmeckte sich selbst und sie. „Noch nicht genug“, keuchte er. „Du hast gesagt, auf dem Boden. Bis du nicht mehr stehen kannst.“
Sie lachte heiser, zog ihn mit sich auf den Teppichstreifen. Roxanne legte sich auf den Rücken, spreizte die Schenkel weit, die Muschi geschwollen und tropfend von seiner Ladung. Franklin kniete zwischen sie, hob ihre Beine über seine Schultern und stieß zu – einmal, tief, bis er ganz steckte. Dann fickte er sie fest, der Rhythmus jung und ungeduldig, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ sie aufkeuchen.
„Härter… ramme mich… benutz diese reife Fotze… ich will spüren, wie du mich auseinander nimmst… ja, so tief…“
Er beugte sich über sie, biss in ihren Hals, knetete eine schwere Brust, während er sie nahm. Die Kabine vibrierte leise, der Spiegel beschlug erneut. Roxanne schob sich ihm entgegen, krallte die Nägel in seinen Rücken. „Finger… wieder in den Arsch… jetzt…“
Zwei nasse Finger glitten hinein, dehnten sie, während sein Schwanz ihre Muschi füllte. Die Doppelstimulation ließ sie zittern. Sie kam mit einem lauten, gebrochenen Schrei, nass und heiß um ihn herum. Franklin hielt nicht länger. Er stieß ein letztes Mal tief und entlud sich erneut in ihr, pulsierend, bis es an ihren Schenkeln hinunterlief und den Teppich fleckte.
Schwer atmend blieben sie liegen, verbunden, der Schweiß klebrig zwischen ihnen. Roxanne strich ihm über die Brust, spürte den Herzschlag. Franklin glitt langsam aus ihr heraus, küsste ihren Hals, ihre Lippen.
„Der Anzug sitzt immer noch perfekt“, murmelte er gegen ihre Haut. „Und ich komme wieder. Morgen. Übermorgen. Solange du willst.“
Sie lächelte, die Augen halb geschlossen, und half ihm langsam auf. Gemeinsam zogen sie sich an – Hose über feuchte Schenkel, Bluse notdürftig geschlossen, Jacket über schwitzige Schultern. Draußen tickte die Uhr. Roxanne öffnete die Kabinentür, der Geruch von Tweed und Dampf strömte herein.
Franklin küsste sie ein letztes Mal, den Schritt eng, den Blick voller Versprechen. „Bis morgen. Ich denk an dich. An alles.“
Sie nickte nur, lehnte im Türrahmen, die Lippen noch geschwollen. Er ging. Die Glocke über der Ladentür klingelte leise, dann war Stille.
Roxanne schloss ab, drehte den Schlüssel zweimal und lehnte die Stirn gegen das Holz. In ihr pochte noch die Wärme seiner Ladung, die Beine zitterten angenehm. Aber sie wusste, was er nicht wusste: Morgen früh kam der Notar. Der Kaufvertrag für die Werkstatt war unterschrieben. In drei Tagen würde alles leer sein – die Stoffe, der Zuschneidetisch, die enge Kabine. Sie zog fort, in eine andere Stadt, ohne Rückkehr. Dies war das letzte Mal gewesen. Das endgültige. Und sie hatte ihm nichts gesagt, damit er noch mit dem Geschmack von ihr und dem Versprechen auf mehr hinausging.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories