Unverfrorenes Mitternachtsbad auf der Fähre

23-jähriger Lukas trifft die 46-jährige geschiedene MILF Nadia, die ihn zu einem nackten Mitternachtsbad auf der Fähre einlädt und

26 min read September 09, 2026New

Ich bin Lukas, dreiundzwanzig, Informatiker aus Hamburg, und eigentlich wollte ich auf dieser Nachtfähre von Kiel nach Oslo nur schlafen. Ein langes Wochenende bei Freunden, ein bisschen Code im Kopf, der Rest sollte Ruhe sein. Doch als ich gegen Mitternacht aufs Oberdeck trat, weil die Kabine zu stickig war, sah ich sie.

Sie stand allein am Geländer, den eleganten dunklen Mantel eng um die Schultern gezogen, das Gesicht in den Wind gestreckt. Sechsundvierzig, das las ich sofort aus der Haltung, aus dem selbstbewussten Schnitt der Wangenknochen, aus der Art, wie sie die kühle Meeresluft genoss, als gehöre ihr das halbe Skagerrak. Nadia. Ich wusste den Namen noch nicht, aber ich wusste schon, dass ich sie wollte. Unsere Blicke trafen sich. Sie musterte mich langsam, von den Jeans hoch über den Pullover bis ins Gesicht, und dann kam dieses Lächeln – wissend, hungrig, überhaupt nicht schüchtern. Ich spürte es sofort in der Magengrube und tiefer: Sie wollte mich genauso.

Ich ging näher, lehnte mich zwei Meter von ihr an die Reling. „Kalt, oder?“ – der dümmste Einstieg der Welt. Sie lachte leise, rauchig. „Mir nicht. Mir wird heiß, wenn ich junge Männer ansehe, die so tun, als würden sie nur Luft schnappen.“ Direkt. Unverfroren. Genau mein Tempo, obwohl ich das selbst nicht gewusst hatte. „Lukas“, sagte ich. „Dreiundzwanzig. Unterwegs nach Oslo, beruflich halb, privat halb.“ Sie drehte sich ganz zu mir, der Mantel öffnete sich ein Stück, darunter ein dunkles Kleid, das die Kurven nicht versteckte. „Nadia. Sechsundvierzig. Geschieden seit zwei Jahren. Und seitdem habe ich entdeckt, dass ich junge Schwänze bevorzuge. Erfahrene Finger, ja – aber die Härte und den Hunger von Männern in deinem Alter…“ Sie ließ den Satz offen, ihre Zunge strich kurz über die Unterlippe. „Du starrst auf meinen Ausschnitt, Lukas. Das darfst du. Ich will, dass du es tust.“

Wir redeten weiter, flüsterten fast, obwohl ringsum kaum jemand war. Sie erzählte freimütig von der Ehe, die ausgekühlt war, von dem Ex, der sie für eine Jüngere verlassen hatte, und davon, dass sie jetzt genau das umdrehte: Sie nahm sich, was sie begehrte. Ich gestand, dass ich noch nie mit einer Frau geschlafen hatte, die so viel älter und so klar war. Die Spannung wurde unerträglich. Mein Schwanz drückte hart gegen den Stoff der Jeans, und sie sah es, grinste. Dann beugte sie sich zu meinem Ohr. „Ich will jetzt ein Mitternachtsbad nehmen. Nackt. Im Pool hier oben. Der ist um die Uhrzeit praktisch leer, nur die Notbeleuchtung. Kommst du mit, oder stehst du hier weiter mit steifem Schwanz und träumst?“ Der Blick, den sie mir gab, war eindeutig. Kein Spiel, keine Halbheit. Ich nickte. „Ich komme mit. Bewusst. Weil ich dich ficken will.“ „Gut“, flüsterte sie. „Dann lass uns gehen.“

Der Pool lag verlassen da, das Wasser dunkel und leicht bewegt vom Seegang der Fähre, nur schwache Lichter am Rand. Wir traten hinter die Sichtschutzwand zum Umkleidebereich, und sie drehte sich zu mir. „Zieh mir den Mantel aus.“ Ich gehorchte, ließ ihn zu Boden gleiten, öffnete dann den Reißverschluss ihres Kleides. Darunter trug sie nichts. Schwere, volle Titten mit dunklen Nippeln, die sich sofort zusammenzogen, ein weicher Bauch, breite Hüften, rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen schon glänzend. „Fuck, Nadia…“ Sie öffnete meine Hose, knöpfte auf, zog Jeans und Boxer hinunter. Mein Schwanz sprang heraus, hart, pochen. „Jung und dick“, murmelte sie anerkennend, ging in die Knie auf die kühlen Fliesen und nahm mich ohne Vorwarnung tief in den Mund.

Ihre Lippen schlossen sich fest, die Zunge arbeitete an der Unterseite, und sie saugte, als hätte sie monatelang darauf gewartet. Ich stöhnte auf, griff in ihr dunkles Haar, spürte, wie sie den Kopf vor und zurück bewegte, bis die Spitze meinen Rachen berührte. Speichel lief ihr am Kinn herunter. „Du schmeckst gut“, keuchte sie, als sie kurz absetzte, bevor sie mich wieder ganz nahm. Ich hielt es nicht lange aus. „Aufhören – ich will dich lecken, bevor ich komme.“ Sie ließ mich freudig, wischte sich den Mund ab und ließ sich von mir auf den Beckenrand setzen. Ich spreizte ihre Schenkel, kniete zwischen ihnen, roch ihren schweren, weiblichen Duft und fuhr mit der Zunge durch ihre nasse Spalte. Nadia keuchte laut, griff nach meinem Hinterkopf. „Ja, so… genau da… saugen an meinem Kitzler.“ Ich tat es, leckte, stieß die Zunge in sie hinein, strich mit den Daumen über die Innenseiten ihrer Schenkel. Ihre Schamlippen schwollen, sie wurde nasser und nasser, bis sie plötzlich zuckte, die Beine um meinen Kopf schloss und kam – ein tiefer, gutturaler Laut, die Nägel in meiner Schulter, Scheide pulsierend gegen meinen Mund.

Kaum hatte sie nachgelassen, zog ich sie vom Rand, drehte uns zum Wasser. Wir stiegen ein – das Wasser war kühl und machte die Haut noch empfindlicher. Ich pressete sie mit dem Rücken gegen die Poolwand, hob eines ihrer Beine und schob meinen Schwanz in einem Stoß tief in sie. Sie war eng und glitschig und heiß. „Oh Gott, Lukas… so hart… fick mich.“ Ich fickte sie stehend, fest, die Wellen plätscherten um uns, ihre Titten wippten bei jedem Stoß. Dann drehte sie sich um, stützte die Unterarme auf den Rand und drückte ihren prallen, runden Arsch gegen mich. „Von hinten. Doggy. Und richtig durchficken, hörst du? Nicht zärtlich.“ Ich packte ihre Hüften, glitt wieder in sie und rammte zu. Das Wasser schwappte, ihr Arsch klatschte gegen meinen Unterleib, sie stöhnte frech und laut. „Härter… ja, so… du fickst mich so gut, du junger Hengst… füll mich.“ Ich griff in ihr Haar, zog den Kopf leicht zurück, stieß noch tiefer. Ihre Scheide umklammerte mich rhythmisch.

Irgendwann drehte sie sich erneut, drängte mich rückwärts an die stufenartige Sitzbank im Wasser und setzte sich rittlings auf mich. Sie sank auf meinen Schwanz, stöhnte auf, als er sie ganz ausfüllte, und begann wild zu reiten. Auf und ab, kreisend, die schweren Titten direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte an einem Nippel, knetete die andere Brust, während sie sich auf mir abarbeitete, immer schneller. „Ich komme gleich nochmal… komm mit mir… tief in mir, Lukas.“ Ihr Tempo wurde unregelmäßig, die innere Muskulatur zog sich zusammen, und als sie keuchend und zitternd über mir kam, ließ ich los. Ich pulsierte hart, spritzte stoßweise tief in sie hinein, hielt ihre Hüften fest, während sie mich ausmolk. Das Wasser um uns fühlte sich plötzlich wärmer an, unsere Atemzüge mischten sich.

Völlig befriedigt und verschwitzt blieben wir noch eine Weile eng umschlungen im Wasser, meine noch halbsteife Länge in ihr, ihre Stirn an meinem Hals, die Fähre unter uns weiter durch die Nacht schnitt. Nadia kicherte leise gegen meine Haut. „Das war erst der Anfang, Schatz. Die Nacht ist lang, und meine Kabine ist groß… und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Ich spürte noch immer, wie sie um meinen halbsteifen Schwanz pulsierte, als wir uns endlich aus dem kühlen Wasser hievten. Nadia lachte leise, ihre nassen Titten schwangen schwer, als sie sich aufrappelte und mir die Hand reichte. „Komm, Schatz. Bevor uns jemand sieht und die Party vorbei ist.“ Wir griffen unsere Sachen, schlüpften hastig in die nassen Kleider – der Mantel um ihre nackte Haut, meine Jeans klebte am Körper –, und schlichen über das leere Oberdeck zu den Kabinen. Mein Herz hämmerte, der Schwanz zuckte schon wieder bei jedem Blick auf ihren prallen Arsch unter dem Stoff.

Ihre Kabine lag eine Etage tiefer, groß und warm, mit einem breiten Doppelbett, das Fenster zum dunklen Meer. Kaum war die Tür zu und verriegelt, zog sie den Mantel aus und stand wieder nackt da, das Wasser tropfte von ihren Nippeln und dem schmalen Streifen über ihrer Spalte. „Zieh dich aus, Lukas. Alles. Ich will dich richtig sehen.“ Ich gehorchte, warf Hose und Pullover beiseite, stand mit steifem Schwanz da, der immer noch glänzte von ihrem Saft und meinem eigenen Come. Sie musterte mich hungrig, kam näher, fasste zu und streichelte langsam auf und ab. „So jung und schon wieder hart. Mein Ex hat das nie geschafft. Du… du bist ein Geschenk.“

Sie drängte mich aufs Bett, kniete zwischen meinen Beinen und leckte meinen Schwanz sauber, Zunge breit über die Eichel, runter zum Sack, den sie sanft in den Mund nahm. Ich stöhnte, griff in ihr nasses Haar. „Nadia… fuck, dein Mund.“ Sie grinste hoch, Speichel verband ihre Lippen mit meiner Spitze. „Erzähl mir, wie du mich willst. Laut. Keine Scham hier.“ Ich keuchte: „Ich will dich ficken, bis du schreist. Deine Titten lutschen, deinen Arsch kneten, dich vollspritzen, bis es rausläuft.“ Sie stöhnte zustimmend und saugte mich tief, der Rachen eng, bis ich beinahe kam – dann ließ sie ab. „Nicht so schnell. Die Nacht ist unser.“

Nadia kletterte über mich, drehte sich um und setzte sich mir ins Gesicht, die nasse, geschwollene Spalte direkt auf meinen Mund. „Leck mich, während ich dich blase. Richtig gierig.“ Ihr Duft war intensiv, salzig vom Pool und süß von ihrem Come, ich griff ihre Hüften und schob die Zunge tief in sie, saugte an den Schamlippen, an dem harten Kitzler. Gleichzeitig spürte ich, wie sie sich nach vorn beugte und meinen Schwanz wieder in den Mund nahm, tief und rhythmisch, die schwere Brüste auf meinem Bauch. Wir leckten und saugten uns gegenseitig, das Bett knarrte leise, ihre Schenkel zitterten an meinen Ohren. Ich stieß zwei Finger in sie, krümmte sie, fand den Punkt, und sie kam heftig auf meinem Gesicht, Saft floss mir übers Kinn, während sie mich weiter blies und stöhnte, der Laut vibrierte an meinem Schwanz.

Kaum hatte sie nachgelassen, drehte sie sich um, ritt mich erneut, diesmal langsam, kreisend, die vollen Titten wippten vor meinem Gesicht. Ich saugte an einem dunklen Nippel, biss sanft zu, knetete die andere. „Du fühlst dich so eng an, Nadia… heiß und nass um mich.“ Sie blickte runter, die Augen dunkel vor Lust. „Weil ich dich will. Weil du mich so hart nimmst, wie ich’s brauche. Fick mich von unten. Stoß hoch.“ Ich packte ihre Hüften und rammte nach oben, tief und fest, jeder Stoß ließ sie aufkeuchen. „Ja… so… füll mich wieder. Ich will dein Come spüren.“ Sie ritt wilder, die Schamlippen glitten glitschig um meinen Schaft, und ich spürte, wie sie eng wurde, zuckte. „Komm in mir, Lukas. Jetzt.“ Ich ließ los, pulsierte hart, spritzte tief in sie, Stoß um Stoß, während sie sich auf mir abarbeitete und selbst kam, die innere Muskulatur milchte mich aus.

Wir blieben verbunden liegen, schweißnass, mein Schwanz noch in ihr. Nadia küsste meinen Hals, flüsterte heiser: „Das war gut. Aber ich bin gierig. Zeig mir mehr.“ Sie glitt von mir runter, drehte sich auf alle Viere, den prallen Arsch hochgestreckt, die Spalte tropfte von unserem gemischten Saft. „Leck mich hinten. Überall. Dann fick mich wieder.“ Ich kniete hinter ihr, spreizte die Backen, leckte von ihrer nassen Scheide hoch zur engen Rosette, kreiste mit der Zunge, stieß leicht rein. Sie stöhnte frech: „Oh fuck ja… so unverfroren. Mach mich bereit.“ Ich spuckte auf den engen Eingang, massierte mit dem Daumen, während ich zwei Finger in ihre Scheide schob. Nadia drückte sich zurück. „Mehr. Ich will dich dort spüren. Langsam, aber tief.“

Ich richtete meinen wieder harten Schwanz aus, glitt erst in ihre nasse Spalte, holte Saft, dann drückte ich die Spitze gegen ihr enges Loch. „Sag’s, Nadia. Dass du’s willst.“ Sie keuchte: „Fick mich in den Arsch, Lukas. Ich will deinen jungen Schwanz dort. Ganz.“ Langsam schob ich mich rein, Zentimeter um Zentimeter, sie war eng und heiß, ringelte sich um mich. „So dick… oh Gott… weiter.“ Ich glitt tiefer, bis ich ganz in ihr steckte, hielt still, ließ sie sich gewöhnen. Dann begann ich zu stoßen, langsam zuerst, dann fester, der Arsch klatschte gegen mich. Sie griff nach hinten, spreizte sich selbst, stöhnte laut: „Härter… ja, durchfick mich… du junger Hengst, so geil in meinem Arsch.“ Ich packte ihre Hüften, rammte zu, griff in ihr Haar und zog den Kopf zurück, sah, wie ihre Titten baumelten. Mit der freien Hand griff ich um sie herum, rieb ihren Kitzler, und sie kam schreiend, die enge Rosette zuckte rhythmisch um meinen Schwanz.

Ich hielt durch, fickte sie weiter durch ihren Orgasmus, bis sie zitternd nach Luft rang. Dann zog ich raus, drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine hoch und schob mich wieder in die nasse Scheide. „Nochmal. Ich will dich von vorn sehen, wenn du kommst.“ Nadia lachte keuchend, die Beine um meine Hüften geschlungen. „Dann gib’s mir. Alles.“ Ich stieß tief und hart, der Schweiß tropfte, das Bett knallte gegen die Wand. Sie kratzte über meinen Rücken, biss in meine Schulter. „Erzähl mir… was du noch mit mir machst. Die ganze Nacht.“ Ich keuchte zwischen den Stößen: „Ich lecke dich wieder, bis du bettelst. Fick dich in jeder Stellung. Spritze auf deine Titten, in deinen Mund, in dich rein. Und morgen… morgen will ich dich nochmal wecken, indem ich dich ficke.“ Sie kam erneut, heftig, die Scheide umklammerte mich, und ich folgte, spritzte stoßweise in sie, bis es überlief und an ihren Schenkeln runterlief.

Erschöpft sackten wir zusammen, meine Länge noch in ihr, ihre Beine um mich. Nadia strich über meine Brust, grinste verschwitzt. „Du hältst was aus, Lukas. Gut. Denn ich bin noch lange nicht satt. Die Fähre fährt Stunden, und ich will mehr von dir – härter, schmutziger. Vielleicht hole ich mir noch was aus meinem Koffer… etwas, das dich überrascht. Oder wir gehen nochmal raus, wenn’s leer ist. Aber jetzt… ruh dich kurz aus. Dann zeigst du mir, wie hungrig du wirklich bist.“ Sie küsste mich tief, die Zunge gierig, und ich spürte, wie mein Schwanz in ihr schon wieder zuckte. Die Spannung blieb, ihr Körper warm und fordernd unter mir, das Meer draußen rauschend, und ich wusste: Das war erst der Anfang von dem, was sie mit mir vorhatte.

Ich spürte noch immer ihren gierigen Zungenstoß in meinem Mund, als Nadia sich langsam von mir löste, die Lippen glänzend, die Augen dunkel vor unstillbarer Lust. Mein halbsteifer Schwanz ruhte noch tief in ihrer nassen Scheide, pochte gegen die pulsierenden Wände, und ich dachte nur: Scheiße, wie kann eine Frau mit sechsundvierzig so unersättlich sein und mich, den Dreiundzwanzigjährigen, der eigentlich nur schlafen wollte, so komplett zerlegen. Sie strich mit den Fingernägeln über meine Brust, kniff sanft in einen Nippel, und flüsterte heiser: „Ruh dich aus, Lukas. Aber nicht zu lange. Ich hole was.“

Sie glitt von mir herunter, mein Schwanz ploppte nass aus ihr heraus, ein dicker Faden aus unserem vermischten Come tropfte auf die Bettdecke. Nadia ging nackt zum Koffer, die schweren Titten schwangen mit jedem Schritt, der pralle Arsch wackelte unverfroren, und ich starrte gebannt, spürte schon wieder, wie das Blut in meinen Schwanz schoss. Sie kniete hin, wühlte, und holte ein glänzendes, dickes Ding heraus – einen vibrierenden Dildo, schwarz, gerippt, so lang und dick wie mein eigener Schwanz, plus eine Tube Gleitgel und ein Paar weiche Lederriemen. „Überraschung, Schatz“, grinste sie, drehte sich zu mir und ließ den Dildo vor meinen Augen vibrieren. „Ich will dich dabei sehen, wie du mich damit vollstopfst, während du mich fickst. Doppel. Eng und schmutzig. Willst du das?“

„Fuck ja“, keuchte ich sofort, setzte mich auf, der Schwanz jetzt wieder steinhart, glänzend von ihrem Saft. Kein Zögern. Ich wollte alles, was sie mir gab. Sie kam zurück aufs Bett, kniete über mich, drückte mir den vibrierenden Schaft in die Hand. „Mach mich nass dafür. Leck mich, bis ich tropfe, dann schieb ihn rein.“ Ich packte ihre Hüften, zog sie auf mein Gesicht. Ihre Spalte war geschwollen, tropfte noch von meinem Come und ihrem eigenen Orgasmus, der Geruch intensiv und weiblich, salzig vom Pool und süß von der Lust. Ich stieß die Zunge tief rein, saugte an den Schamlippen, knabberte am harten Kitzler, während der Vibrator in meiner Hand surrte. Nadia stöhnte laut, rieb sich auf meinem Mund, die Schenkel zitterten. „Ja… so gierig… sau mir den Saft aus.“ Ich leckte und schlürfte, schob zwei Finger dazu, krümmte sie gegen den Punkt, der sie jedes Mal zittern ließ, bis sie keuchend kam, eine warme Welle über mein Kinn und in meinen Mund floss. „Jetzt… den Dildo.“

Sie drehte sich auf alle Viere, den Arsch hoch, die Rosette noch leicht geöffnet und gerötet von vorher. Ich kniete hinter ihr, drückte Gleitgel auf den vibrierenden Schaft und auf ihre nasse Fotze, massierte es ein. Dann schob ich den Dildo langsam in ihre Scheide, Zentimeter um Zentimeter, spürte, wie sie sich dehnte, die inneren Muskeln ihn umklammerten. Nadia stöhnte frech: „Tiefer… ganz rein… vibrier ihn gegen meinen Kitzler von innen.“ Ich drehte ihn, ließ ihn surren, stieß ihn rhythmisch rein und raus, während ich mit der freien Hand ihren Arsch knetete, die Backen spreizte. Mein eigener Schwanz pochte ungeduldig. „Du siehst so geil aus, Nadia… vollgestopft und bereit.“ Sie blickte über die Schulter, die Haare nass und wild. „Jetzt du. In meinen Arsch. Während der Dildo mich fickt. Ich will beide Löcher voll.“

Mein Herz hämmerte. Escalation pur. Ich drückte mehr Gel auf meine Eichel, setzte sie an ihre enge Rosette – immer noch weich und einladend von vorhin – und schob mich langsam hinein. Die Hitze, die Enge, der Widerstand, der nachgab… „Oh Gott, Lukas… so dick neben dem Ding… füll mich.“ Ich glitt tiefer, bis mein Sack an ihrem Arsch anschlug, und spürte durch die dünne Wand den vibrierenden Dildo in ihrer Scheide. Es war wahnsinnig eng, pulsierend, und ich begann zu stoßen, langsam zuerst, dann fester. Der Dildo in meiner Hand bewegte sich im Gegentakt, rein und raus, während mein Schwanz ihren Arsch dehnte. Nadia schrie vor Lust, griff nach hinten und spreizte sich selbst weiter. „Härter… ja, durchfick mich doppelt… du junger Hengst, zerstör mich.“ Das Bett knarrte, ihre Titten baumelten schwer, ich griff um sie herum und rieb ihren Kitzler mit den Fingern, spürte, wie alles zuckte.

Sie kam heftig, die Rosette schnürte sich rhythmisch um meinen Schaft, die Scheide milchte den Dildo aus, und ich hielt durch, fickte sie weiter durch den Orgasmus, bis sie zitternd zusammenbrach. Dann zog ich den Dildo raus, warf ihn beiseite, drehte sie auf den Rücken und schob meinen Schwanz sofort in ihre glitschige Fotze. „Jetzt will ich dich von vorn sehen“, keuchte ich. „Die ganze schmutzige MILF, die mich ruiniert.“ Nadia lachte atemlos, schlang die Beine um meine Hüften, zog mich tief rein. „Dann gib’s mir. Erzähl mir, was du mit mir anstellst, während du mich nimmst.“ Ich stieß hart zu, der Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihre schweren Titten. „Ich fick dich, bis du nicht mehr laufen kannst. Spritze in dich, auf dich, lass dich lecken, bis du bettelst. Und dann hole ich den Dildo wieder, stopfe dich voll und lutsche dich sauber.“ Sie kratzte über meinen Rücken, biss in meine Schulter. „Ja… so… und ich will deinen jungen Schwanz den ganzen Weg nach Oslo. Jede Stunde. Härter.“

Ich rammte tiefer, packte ihre Titten, saugte an einem dunklen Nippel, biss sanft zu, während sie unter mir wimmerte und stöhnte. Ihre Scheide engte sich wieder ein, zuckte, und sie kam schreiend, die Nägel gruben sich in meinen Arsch. Ich folgte nicht – noch nicht. Stattdessen zog ich raus, kniete über ihrem Gesicht. „Mach den Mund auf. Schluck, was übrig ist.“ Nadia grinste hungrig, öffnete die Lippen, und ich schob meinen glänzenden Schwanz hinein, tief in den Rachen. Sie saugte gierig, die Zunge arbeitete, speichelte, schluckte, während ich stieß. „Du schmeckst nach mir und dir“, murmelte sie absetzend. „Komm auf meine Titten. Markier mich.“ Ich rammte noch ein paar Mal in ihren Mund, dann zog ich raus, pumpte mit der Hand und spritzte stoßweise über ihre vollen Brüste, dicke Stränge auf die dunklen Nippel, tropfend in den Ausschnitt zwischen ihnen. Sie strich es ein, leckte von den Fingern, stöhnte: „Mein junger Hengst… so viel Come.“

Erschöpft sackte ich neben sie, aber sie gab keine Ruhe. Nadia wischte sich nur grob ab, kletterte wieder auf mich, rieb ihre nasse Spalte über meinen noch empfindlichen Schaft, bis er wieder zuckte und anschwoll. „Die Nacht ist jung, Lukas. Und ich bin eine gierige, geschiedene Schlampe, die genau weiß, was sie will.“ Sie griff erneut zum Koffer, holte diesmal die Lederriemen. „Hände an das Kopfende. Ich will dich fesseln und reiten, bis du bettelst, mich freizulassen – nur damit ich dich dann noch schmutziger nehme.“ Ich streckte die Arme, ließ mich fesseln, das weiche Leder eng, aber nicht schmerzhaft. Mein Schwanz stand wieder steil, und sie sank darauf, ritt langsam, kreisend, die Titten wippten vor meinem Gesicht. Ich konnte nicht greifen, nur stoßen von unten, zusehen, wie sie sich auf mir abarbeitete, den Dildo wieder griff und ihn gegen ihren Kitzler hielt, vibrierend, während sie auf und ab glitt.

„Du bist so eng… so heiß“, stöhnte ich. Innen dachte ich: Das hier sprengt alles, was ich je hatte – die Kontrolle, die Gier, die Art, wie sie mich benutzt und gleichzeitig verwöhnt. Nadia beugte sich vor, die gefesselten Hände über meinem Kopf, flüsterte in mein Ohr: „Nach dem nächsten Mal gehen wir raus. Nochmal aufs Deck. Oder in die leere Sauna unten. Ich will, dass du mich fickst, wo jemand kommen könnte. Unverfroren. Und danach… habe ich noch was im Koffer. Etwas, das dich wirklich überrascht und mich die ganze restliche Fahrt vibrieren lässt.“ Sie ritt wilder, der Dildo surrte an ihrem Kitzler, meine Stöße wurden unkontrolliert. „Komm in mir, Lukas. Tief. Dann ruhst du kurz – und zeigst mir, wie hungrig du wirklich bist, wenn ich dich freilasse.“

Ich ließ los, pulsierte hart, spritzte stoßweise in sie, während sie sich auf mir zuckend ausmolk und selbst keuchend kam, der Vibrator noch an ihrem Kitzler. Die Fesseln hielten mich, ihr Körper lastete warm und fordernd auf mir, das Meer rauschte draußen, und in meinem Kopf hämmerte nur eines: Sie war noch lange nicht fertig, und ich auch nicht. Die Spannung knisterte weiter, ihr Flüstern von Sauna und Überraschung im Koffer trieb meinen Schwanz schon wieder zum Zucken in ihrer nassen Enge, bereit für alles, was als Nächstes kam.

Ich spürte noch immer, wie Nadia auf mir zuckte, mein Come tief in ihr, der Vibrator surrend gegen ihren Kitzler gedrückt, während die Lederriemen meine Handgelenke fest am Kopfende hielten. Mein Schwanz pochte empfindlich in ihrer Enge, und ich keuchte: „Nadia… fuck, lass mich los, ich will dich greifen.“ Sie grinste verschwitzt herab, die schweren Titten glänzend von Schweiß und meinem Sperma, das noch an den Nippeln klebte. „Noch nicht, Schatz. Ich genieße, wie du hilflos unter mir zuckst. Dreiundzwanzig und schon so abhängig von meiner Fotze.“ Sie kreiste langsam die Hüften, quetschte die letzten Tropfen aus mir, dann glitt sie herunter. Mein Schwanz ploppte nass raus, glänzend und halbsteif, und sie leckte kurz über die Eichel, bevor sie die Riemen löste.

Kaum waren meine Hände frei, packte ich sie, drehte uns um und drückte sie auf den Rücken. „Jetzt bin ich dran. Du hast gesagt, du willst hungriger. Zeig mir den Koffer nochmal.“ Nadia lachte rauchig, die Beine gespreizt, die Spalte tropfte gemischten Saft auf die Laken. „ Impatient, junger Hengst. Gut.“ Sie deutete zum offenen Koffer. Ich kniete hin, wühlte zwischen Dessous und fand es: einen kleinen, eiförmigen Vibrator mit Fernbedienung, plus einen dicken Analplug aus glänzendem Silikon, gerippt und mit einem Schmuckstein am Ende. „Das hier?“, murmelte ich, hielt beides hoch. Sie nickte gierig. „Den Plug in meinen Arsch, den Vibro in die Fotze. Dann steuerst du mich, während wir rausgehen. Die Sauna unten ist um die Zeit leer. Ich will, dass du mich dort fickst, wo die Fliesen kalt sind und jemand die Tür öffnen könnte.“

Mein Herz hämmerte. Escalation pur, genau wie sie es versprochen hatte. „Einverstanden. Alles, was du willst.“ Ich drückte Gleitgel auf den Plug, kniete zwischen ihre Schenkel und leckte erst einmal gierig durch ihre nasse Spalte – salzig, süß, nach uns beiden. Nadia stöhnte, griff in mein Haar. „Ja… mach mich bereit.“ Ich schob zwei Finger in sie, krümmte sie, während die Zunge ihren Kitzler bearbeitete, bis sie zitterte. Dann setzte ich die Spitze des Plugs an ihre noch weiche Rosette und drückte langsam hinein. Sie keuchte auf, die Enge gab nach, der Stein glänzte zwischen ihren Arschbacken. „So voll… oh Gott.“ Als Nächstes schob ich das vibrierende Ei in ihre Fotze, spürte, wie die inneren Muskeln es einsaugten. Ich drückte den Knopf der Fernbedienung – ein leises Summen, und Nadia wölbte den Rücken. „Fuck, Lukas… das vibriert direkt am Punkt.“

Wir schlüpften hastig in Kleidung – sie nur den Mantel über der nackten, gestopften Haut, ich Jeans und Pullover, den steifen Schwanz unangenehm eingezwängt. Die Gänge der Fähre waren still, nur das dumpfe Brummen der Maschinen und das Rauschen des Meeres. Wir schlichen die Treppen hinunter zur Sauna im Wellnessbereich. Die Tür war unverschlossen, drinnen heiß und feucht, holzgetäfelt, die Bänke leer, nur eine schwache Lampe. Nadia warf den Mantel ab, stand nackt da, der Plug und der Vibro in ihr, die Titten schwer, die Schenkel glänzend. „Dreh ihn höher“, befahl sie. Ich drehte am Regler, das Summen wurde lauter, und sie stöhnte frech auf, die Knie weich. „Jetzt fick mich hier. Sofort.“

Ich öffnete die Hose, ließ den Schwanz rausspringen – hart, pochen, immer noch feucht von ihr. Sie kniete auf der untersten Bank, den Arsch hoch, und ich kniete dahinter, spreizte die Backen. Der Plug füllte sie, der Vibro surrte spürbar. Ich glitt erst mit den Fingern in ihre Fotze, spürte das Ei vibrieren gegen meine Knöchel, dann zog ich es raus, legte es beiseite und schob meinen Schwanz in einem Stoß tief rein. „Oh ja… so dick neben dem Plug… füll mich komplett.“ Die Hitze der Sauna ließ den Schweiß sofort perlen, ihre Wände umklammerten mich eng, der Plug drückte von hinten gegen meinen Schaft durch die dünne Wand. Ich packte ihre Hüften und rammte zu, fest, rhythmisch, das Holz knarrte, ihre Titten baumelten. „Härter… Lukas, durchfick die gierige MILF… jemand könnte kommen.“

Der Gedanke trieb mich wilder. Ich griff um sie, rieb den Kitzler, während ich stieß, und sie kam heftig, schreiend in die feuchte Luft, die Scheide milchte mich, der Plug zuckte spürbar. Ich hielt durch, zog raus, drehte sie auf den Rücken auf der heißen Bank und hob ihre Beine über meine Schultern. „Von vorn. Ich will sehen, wie du zerbrichst.“ Ich schob mich wieder rein, tief, und fickte sie stehend gegen die Bank, der Schweiß tropfte von meiner Brust auf ihren Bauch. Nadia kratzte über mein nacktes Ass, biss in meine Lippe, als ich mich runterbeugte. „Erzähl… was du noch tust“, keuchte sie. „Ich stopfe den Vibro wieder rein und lass dich damit über das Deck laufen. Dann nehme ich dich von hinten am Geländer, wo der Wind pfeift. Und danach… den Plug raus und meinen Schwanz dafür, bis du bettelst.“

Sie kam erneut, die Beine zuckend um meinen Kopf, und diesmal folgte ich, pulsierte hart, spritzte stoßweise in sie, bis es am Plug vorbei austrat und über ihren Arsch lief. Erschöpft blieben wir einen Moment in der Hitze, meine Länge noch in ihr, aber Nadia war unersättlich. Sie schob mich zurück, griff den Vibro und schob ihn wieder in ihre vollgespritzte Fotze. „Anmachen. Volle Power.“ Ich gehorchte, das Summen füllte den Raum, und sie stöhnte, während sie den Mantel wieder umwarf. „Raus. Jetzt. Bevor die Hitze uns umbringt. Aufs Oberdeck. Ich will den Wind auf den Nippeln spüren, während du mich steuerst.“

Wir huschten die Gänge hoch, mein Schwanz wieder steif in der Hose bei jedem ihrer wackelnden Schritte – der Vibro surrte spürbar, sie biss sich in die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Oben war das Deck menschenleer, nur die Notlichter und das endlose Schwarz des Meeres. Nadia lehnte sich an die Reling, den Mantel geöffnet, der Wind peitschte ihre nackten Titten und den Bauch. Ich stand hinter ihr, drehte den Regler höher, und sie keuchte: „Ja… so… fuck, es vibriert bis in den Arsch.“ Ich öffnete meine Hose, holte den Schwanz raus, zog den Plug langsam aus ihrem Arsch – sie stöhnte auf bei dem Plopp – und setzte meine Eichel an die geöffnete Rosette. „Hier. Wo jeder sehen könnte.“ „Tu es“, flüsterte sie gierig. „Fick meinen Arsch unter freiem Himmel, Lukas.“

Ich schob mich rein, Zentimeter um Zentimeter, die Kälte der Luft und die Hitze in ihr ein Wahnsinnskontrast. Der Vibro surrte in ihrer Fotze, ich spürte ihn gegen meinen Schaft, und begann zu stoßen, während der Wind um uns pfiff und die Fähre schnitt. Nadia griff nach hinten, spreizte sich, stöhnte frech in die Nacht: „Härter… du junger Hengst, zerstör meinen Arsch… ich komme gleich wieder.“ Ich packte ihre Haare, zog den Kopf zurück, rammte tief, und mit der freien Hand massierte ich ihren Kitzler. Sie kam schreiend, die Rosette schnürte sich rhythmisch, und ich fickte sie durch, bis meine eigenen Stöße unkontrolliert wurden. „Ich spritze… in dich“, keuchte ich, und pulsierte hart, füllte ihren Arsch, während der Vibro weiterlief.

Wir blieben so stehen, verbunden, keuchend, der Mantel flatterte, mein Schwanz noch tief in ihr. Nadia lachte leise, heiser: „Das war heiß. Aber der Vibro bleibt drin die ganze restliche Fahrt. Und in der Kabine… habe ich noch eine letzte Überraschung. Etwas Größeres. Etwas, das uns beide bis Oslo zittern lässt. Komm. Bevor die Crew aufkreuzt.“ Sie schob mich raus, steckte den Plug wieder ein – jetzt voll mit meinem Come – und wir schlichen zurück, die Spannung knisternd, mein Schwanz schon wieder zuckend, ihr Körper fordernd und unersättlich unter dem Mantel. Die Nacht war längst nicht vorbei, und was sie als Nächstes aus dem Koffer holen würde, ließ meinen Kopf rasen vor Gier.

Ich spürte noch den Wind auf der Haut und den Vibro, der dumpf in Nadia summte, als wir die Kabinentür hinter uns verriegelten. Der Plug saß wieder fest in ihrem Arsch, voll mit meinem Sperma, und bei jedem ihrer Schritte quetschte es leise heraus, tropfte an ihren Innenschenkeln herunter. Sie warf den Mantel achtlos auf den Stuhl, stand nackt und glänzend da, die schweren Titten mit den dunklen Nippeln noch steif vom kalten Deck, die Spalte geschwollen und nass, der Schmuckstein des Plugs blitzte zwischen den prallen Backen. „Jetzt die letzte Überraschung, Lukas“, keuchte sie heiser, ging zum Koffer und holte ein dickes, doppelendiges Silikon-Ding heraus – länger und gerippt, an beiden Enden verdickt, plus eine Flasche Massageöl und ein Paar verstellbare Nippelklemmen mit Kette. „Eins in mich, eins in dich. Wir ficken uns gleichzeitig, während du mich steuerst. Und die Klemmen… die bleiben dran, bis wir in Oslo anlegen. Willst du das? Sag’s laut.“

„Ja, fuck ja, Nadia. Alles. Ich will dich bis zum Anlegen zerlegen“, stöhnte ich, mein Schwanz schon wieder steinhart, pochen gegen den Stoff. Kein Zögern mehr. Mit dreiundzwanzig hatte ich nie gedacht, dass eine sechsundvierzigjährige geschiedene MILF mich so vollständig aus der Reserve locken könnte – und ich wollte jede Sekunde davon. Sie grinste hungrig, drückte mir das Öl in die Hand. „Dann mach uns rutschig. Überall.“

Ich goss das warme Öl über ihre Titten, knetete die schweren Weichheiten, ließ die Nippel zwischen den Fingern gleiten, bis sie glänzten und steif standen. Dann die Klemmen – ich setzte sie behutsam an, zog fest, bis sie aufstöhnte, die Kette baumelte zwischen den Brüsten und zerrte bei jeder Bewegung. „So eng… oh Gott, das zieht bis in die Fotze.“ Ich ölt ihren Bauch, die Hüften, den prallen Arsch, massierte den Plug tiefer, spürte mein eigenes Come um ihn herum. Dann mich selbst: Öl über meinen Schaft, den Sack, bis alles glänzte und bereit war. Nadia kniete auf dem Bett, den Arsch hoch, und ich schob den Vibro erst höher – volle Power, sie zuckte sofort – bevor ich das eine Ende des Doppeldings langsam in ihre nasse Scheide glitt. Zentimeter um Zentimeter, die Rippen dehnten sie, der Vibro summte dagegen. „Tiefer… ganz rein… fuck, so voll neben dem Plug.“

Als er saß, drehte sie sich um, zog mich auf den Rücken und richtete das andere Ende an meinem Arsch. „Entspann dich, junger Hengst. Ich will dich spüren, während du mich nimmst.“ Ich atmete tief, spürte die geölte Spitze drücken, nachgeben, eindringen – eng, fremd, heiß, und dann glitt sie tiefer, bis ich ausgefüllt war. Der Druck war wahnsinnig, pulsierend, und als sie sich auf meinen Schwanz setzte, ihn in einem Rutsch in ihre Fotze schob, spürte ich durch die dünne Wand beides: den Dildo in ihr und den in mir. „Oh Scheiße, Nadia… so eng… du zerquetschst mich.“ Sie ritt langsam an, kreisend, die Kette der Klemmen schwang, zog an ihren Nippeln. Ich griff ihre öligen Hüften, stieß von unten hoch, während der Dildo in meinem Arsch bei jeder Bewegung rieb und dehnte. Der Vibro surrte unerbittlich, und sie keuchte: „Härter… ja, fick mich und dich gleichzeitig… erzähl, wie es sich anfühlt.“

„Du bist so heiß und glitschig… der Dildo fickt mich von innen, während ich dich vollstopfe… ich komme gleich zu früh, verdammt“, stöhnte ich. Innen raste es: Das hier war schmutziger, intensiver als alles zuvor – die Fähre unter uns brummte, das Meer rauschte, und ich, der Informatiker, der nur schlafen wollte, hing an einer gierigen MILF fest, die mich benutzte und verwöhnte zugleich. Nadia beschleunigte, ritt wild, die Titten wippten schwer, die Klemmen zerrten. Ich saugte an einem Nippel neben der Klemme, biss sanft, knetete den Arsch, drückte den Plug tiefer. Sie kam zuerst, schreiend, die Scheide milchte meinen Schwanz und den Dildo aus, die Rosette zuckte um den Plug. Der Druck in mir wurde unerträglich, und ich pulsierte hart, spritzte stoßweise tief in sie, während der Dildo meinen Arsch dehnte und mich auspresste.

Wir blieben verbunden, keuchend, ölverschmiert, mein Come tropfte schon wieder raus. Nadia glitt herunter, zog die Dildos raus – ploppend, nass – und leckte meinen glänzenden Schwanz sauber, Zunge breit über Eichel und Schaft, den Sack in den Mund nehmend. „Noch nicht fertig, Schatz. Die Klemmen bleiben. Der Vibro bleibt. Jetzt will ich dich von hinten am Fenster. Schau raus aufs Meer, während du mich nimmst.“ Sie stellte sich an das große Fenster, den Oberkörper vorgeneigt, Arsch rausgestreckt, die Kette baumelte. Ich trat hinter sie, zog den Plug raus – ein Schwall meines Spermas lief heraus – und schob meinen wieder harten Schwanz in die geöffnete Rosette. „So weit… so heiß“, keuchte sie. Ich glitt ganz rein, packte die Kette und zog leicht, während ich stieß. Der Vibro summte in ihrer Fotze gegen meinen Schaft, das Meer draußen schwarz und endlos. „Durchfick meinen Arsch, Lukas… bis ich nicht mehr stehen kann. Und dann…“

Ich rammte fester, der ölglänzende Arsch klatschte gegen mich, ihre Stöhner wurden lauter. Mit einer Hand rieb ich ihren Kitzler, mit der anderen zog an der Kette, und sie kam heftig, die Enge schnürte sich rhythmisch um mich. Ich hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus, bis meine Stöße stockten. „Mund. Jetzt“, keuchte ich, zog raus, drehte sie um und schob den schwanz in ihren offenen Mund. Nadia saugte gierig, schluckte, als ich stoßweise kam, dicke Ladungen in den Rachen, über die Zunge, tropfend auf die geklemmten Titten. Sie leckte alles auf, grinste verschmiert. „Mein junger Hengst… so viel.“

Erschöpft sackten wir aufs Bett, aber sie gab keine Ruhe. Nadia strich das restliche Öl über uns beide, kletterte wieder auf mich, den Vibro immer noch surrend in ihr, und rieb ihre Spalte über meinen empfindlichen Schaft, bis er zuckte und anschwoll. „Ein letztes Mal. Rittlings, tief, und du kommst nochmal in mir. Dann bleiben wir so, bis der Hafen kommt.“ Sie sank auf mich, stöhnte auf, als ich sie ganz ausfüllte, und ritt langsam, die Klemmen zerrend, die Titten schwer vor meinem Gesicht. Ich saugte, knetete, stieß hoch, spürte den Vibro gegen die Eichel. Die Stunde zerrann in Schweiß und Stöhnen, sie kam noch zweimal, zuckend und milchend, und beim dritten Mal ließ ich los, füllte sie erneut, bis es überlief und unsere Schenkel verklebte.

Die Fähre verlangsamte irgendwann, das Licht draußen wurde grau. Wir lagen immer noch ineinander verknotet, ölig, vollgespritzt, der Vibro auf niedrig, die Klemmen abgenommen, rote Marken auf ihren Nippeln. Nadia küsste mich tief, die Zunge träge und zufrieden, dann flüsterte sie heiser gegen meinen Mund, die Beine fest um meine Hüften geschlungen, mein halbsteifer Schwanz noch tief in ihrer nassen Hitze: „Bleibst du in Oslo bei mir, Lukas – oder fickst du mich nur bis zum Anleger und lässt die gierige MILF allein zurück?“

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