Verlangen am nächtlichen Becken mit seinem Segen
Harriet, 34, lässt sich mit dem Segen ihres Mannes von Kofi, 42, am Hotelpool hart ficken.
Die laue Sommernacht legte sich wie samtige Wärme über das beleuchtete Hotelbecken. Unter dem leisen Plätschern des Wassers und dem entfernten Summen der Klimaanlagen saß Harriet, vierunddreißig Jahre alt, am glatten Steinrand, die Beine bis zu den Knien im lauwarmen Wasser. Ihr Bikini war dunkel und knapp, der Stoff schmiegte sich an ihre vollen Brüste und betonte die Kurven ihrer Hüften. Neben ihr lehnte Gideon, ihr Ehemann seit zwölf Jahren, den Arm lässig hinter sich gestützt, das Gesicht halb im Schatten der Poolbeleuchtung. Er kannte ihre heiße Fantasie seit Jahren – die Vorstellung, vor seinen Augen von einem anderen Mann genommen zu werden, mit seinem ausdrücklichen Segen. Heute hatte er den zweiundvierzigjährigen Kofi gezielt eingeladen, den attraktiven Hotelgast mit der dunklen Haut, den breiten Schultern und dem ruhigen, selbstsicheren Blick, der schon seit Tagen Harriets Aufmerksamkeit gefesselt hatte.
Kofi erschien aus dem Halbdunkel der Terrasse, ein Handtuch über der Schulter, die Badehose tief auf den Hüften. Seine Augen fanden Harriet sofort, hungrig und offen. Er musterte sie langsam, vom nassen Haar über den Halsansatz, die gespannte Brustwarzen unter dem dünnen Stoff bis hinunter zu den Schenkeln, die im Wasser glänzten. Harriet erwiderte den Blick ohne Scheu, spürte, wie sich ihre Nippel härteten und eine feuchte Wärme zwischen ihren Beinen ausbreitete. Gideon beobachtete beides – die Blicke seines Gastes und die Reaktion seiner Frau – und ein erregtes, wissendes Lächeln zuckte um seinen Mund.
„Du siehst aus, als würdest du genau wissen, warum ich hier bin“, sagte Kofi leise, als er sich auf die andere Seite von Harriet setzte, nah genug, dass seine nackte Schulter ihre streifte. Seine Stimme war tief und warm. Gideon rutschte ein Stück zurück, lehnte sich an eine Liege und ließ die beiden Raum, ohne den Blick abzuwenden. Die Spannung lag dick in der Luft, prickelnd wie der Chlorgeruch und der Duft von Sonnencreme auf heißer Haut.
Kofi beugte sich zu Harriet. Sein Atem streifte ihr Ohr. „Du bist verdammt heiß in dem Bikini. Ich hab den ganzen Abend daran gedacht, wie sich deine Schenkel anfühlen würden, wenn ich sie auseinanderdrücke.“ Seine Finger glitten über ihren nackten Oberschenkel, langsam, prüfend, streiften die Innenseite, wo die Haut besonders weich war. Harriet schauderte, öffnete die Beine einen Spalt weiter. Kofi küsste ihren Hals, zuerst leicht, dann fester, saugte an der sensiblen Stelle unter dem Ohr, während seine Hand höher wanderte und den dünnen Stoff des Bikinihöschens streifte. „Dein Mann hat mir erzählt, dass du es willst. Dass du seine geile kleine Hotwife sein magst. Stimmt das?“
Harriet drehte den Kopf, suchte Gideons Blick. Ihr Herz pochte heftig, die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen war unübersehbar. Gideon nickte langsam, das Lächeln erregt und stolz zugleich, die Hand bereits auf dem eigenen Schritt, der sich unter der Badehose abzeichnete. Die klare Erlaubnis stand in seinen Augen. Harriet atmete zitternd aus, drehte sich zu Kofi und presste sich leidenschaftlich an ihn. Ihre Lippen fanden seinen Mund, hungrig, fordernd. Sie küsste ihn tief, stöhnte leise in den Kuss, als seine Zunge sich mit der ihren verflocht und seine Hand fest ihren Arsch packte, sie enger an den harten Wulst in seiner Hose drückte.
„Fick ja“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Ich will es. Mit seinem Segen.“
Kofi grinste dunkel, half ihr ins flache Wasser des Beckens. Das Wasser reichte ihr bis zur Brust, als sie vor ihm kniete, die Knie auf dem rauen Beckenboden. Gideon war aufgestanden, trat näher an den Rand, die Hand bereits in der Hose, strich sich langsam den erigierten Schwanz, während er zusah. Kofi streifte die Badehose hinunter. Sein Schwanz sprang frei – dick, dunkel, die Eichel glänzend, Adern unter der gespannten Haut. Harriet fasste ihn mit beiden Händen, strich die Vorhaut zurück und nahm ihn gierig in den Mund. Sie saugte tief, ließ die Lippen eng um den Schaft gleiten, spürte, wie er gegen ihren Gaumen stieß. Speichel tropfte ihr übers Kinn, vermischte sich mit dem Poolwasser. Sie stöhnte um den Schwanz herum, nahm ihn tiefer, bis die Nase fast an seinem Bauch lag, und zog sich langsam wieder zurück, die Zunge flach an der Unterseite.
„So geil sieht sie aus, wenn sie einen fremden Schwanz lutscht“, murmelte Gideon heiser, wichselte sich fester. Harriet warf ihm einen lustvollen Blick zu, die Augen glasig, und saugte noch gieriger, ließ Kofi in ihrem Hals stecken, bis Tränen in ihren Augen standen. Kofi begrub die Finger in ihrem nassen Haar, stieß behutsam nach, und sie nahm es willig, gierig, der Geschmack von ihm auf der Zunge, der Geruch von Haut und Chlor in der Nase.
Als er sie am Haar hochzog, war sie atemlos, die Lippen geschwollen und glänzend. Kofi drehte sie um, drückte sie an den glatten Beckenrand, sodass ihr Oberkörper auf dem warmen Stein lag, der Arsch ihm zugewandt, die Beine noch im Wasser. Er streifte ihr das Bikinihöschen beiseite, fand sie tropfnass. Ohne Vorwarnung schob er den dicken Schwanz in einer einzigen, harten Bewegung bis zum Ansatz in sie. Harriet schrie auf vor Lust, die Enge und die Fülle raubten ihr den Atem. Kofi packte ihre Hüften, zog an ihren Haaren, bis ihr Rücken sich durchbog, und fickte sie hart und tief. Jeder Stoß klatschte laut, Wasser spritzte, ihr Arsch wackelte unter den Schlägen.
„Meine geile Hotwife“, knurrte er ihr ins Ohr, zog fester am Haar. „Du nimmst meinen Schwanz so gierig, während dein Mann zuschaut. Schau ihn an. Zeig ihm, wie du für mich kommst.“
Harriet stöhnte laut, der Blick auf Gideon gerichtet, der sich immer noch den Schwanz streichelte, die Augen dunkel vor Erregung. Die Stöße wurden schneller, Kofis freier Hand griff nach vorne, rieb harte Kreise über ihre Kitzler. Die Welle baute sich unaufhaltsam auf, rollte durch ihren Bauch, und Harriet kam mit einem langen, keuchenden Schrei, die Wände ihrer Muschi zuckten um den dicken Schaft, Feuchtigkeit lief an ihren Schenkeln hinab ins Wasser. Kofi ließ nicht nach. Er zog sich heraus, drehte sie auf den Rücken auf den Beckenrand, schob ihre Beine weit auseinander und drückte sie in die Missionarsstellung. Seine Hände fixierten ihre Handgelenke über dem Kopf, und er stieß wieder hart in sie, intensiver, tiefer, der Winkel traf jedes Mal ihren empfindlichsten Punkt.
„Oh Gott… ja… fick mich weiter…“, keuchte Harriet, die Beine um seine Hüften geschlungen, die Brüste wippten mit jedem Stoß. Sie spürte, wie er anschwoll, wie seine Bewegungen unregelmäßiger wurden. Mit einem tiefen Grunzen kam Kofi in ihr, pumpte heiße Ladungen tief in ihre zuckende Muschi, hielt sich pressend in ihr, während sie seine Pulse spürte. Als er sich langsam zurückzog, lief ein Schwall von Sperma und ihren Säften aus ihr, tropfte auf den Stein und ins Wasser.
Erschöpft und strahlend glitt Harriet zurück ins Becken und schwamm die wenigen Meter zu Gideon. Ihre Beine zitterten noch, der Bikinihöschen war schief, Samen sickerte warm zwischen ihren Schenkeln. Sie zog sich an den Rand, küsste ihren Mann zärtlich, langsam, ließ ihn den fremden Geschmack auf ihren Lippen schmecken. „Danke“, flüsterte sie ihm gegen den Mund, die Stimme rau vor Lust und Dankbarkeit. „Es war so intensiv… ich habe es so genossen, von ihm vor deinen Augen gefickt zu werden. Dein Segen hat alles noch heißer gemacht.“
Gideon zog sie glücklich an sich, küsste sie tiefer, spürte ihren heißen, benutzten Körper an seinem. Seine Erregung drückte hart gegen ihre Hüfte. Hinter ihnen hörte man leises Wasserplätschern. Kofi stand noch im seichten Bereich, wischte sich den Schweiß von der Stirn, und lächelte ihnen beiden zu – ruhig, sattsam und zugleich mit einem Blick, der andeutete, dass die Nacht längst nicht vorbei war. Harriet spürte Gideons Hand, die fest an ihrem Arsch blieb, und den nachwirkenden Puls in ihrer gefüllten Muschi, während die Spannung zwischen den dreien weiterbrannte, heiß und offen wie die Sommernacht selbst.
Die Nacht hielt den Atem an, als Harriet sich enger an Gideon schmiegte, den fremden Samen noch warm und klebrig zwischen den Schenkeln spürte. Sein Schwanz drückte hart gegen ihre Hüfte, und sie griff ohne Zögern danach, streifte die Badehose beiseite und fasste den erregten Schaft fest. „Du bist so steinhart davon“, flüsterte sie heiser, rieb den Daumen über die feuchte Eichel. „Ich will dich auch. Hier. Jetzt. Während er zuschaut – oder mitmacht.“
Gideon stöhnte leise, küsste sie tiefer, schmeckte Kofi auf ihrer Zunge, und nickte. „Alles, was du willst. Du bist meine geile Frau, und ich will sehen, wie du dich noch mehr füllen lässt.“ Hinter ihnen plätscherte Wasser. Kofi kam näher, stieg die Stufen hinauf, der dicke, glänzende Schwanz schon wieder halb erregt und schwer zwischen den Beinen. Seine dunkle Haut schimmerte unter den Poolleuchten, die Schultern breit und entspannt. „Die Nacht ist jung“, sagte er ruhig, die Stimme warm und voller Versprechen. „Und deine Frau sieht aus, als hätte sie noch lange nicht genug.“
Harriet drehte sich, kniete auf dem nassen Steinrand, den Arsch zu Gideon gewandt, und zog Kofi an den Hüften heran. Sie nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, saugte gierig den eigenen Saft und sein Sperma von der Haut, während Gideon hinter sie trat. Er streifte ihr das schiefe Bikinihöschen ganz herunter, warf es beiseite, und strich mit zwei Fingern durch ihre aufgeschwollenen, tropfenden Schamlippen. „So nass und offen“, murmelte er, schob die Finger tief hinein, spürte die Wärme und die Reste von Kofis Ladung. Harriet stöhnte um den Schwanz herum, wölbte den Rücken, und Gideon ersetzte die Finger durch seinen eigenen harten Schwanz. Er glitt in einem langen Stoß hinein, füllte sie aus, wo sie noch empfindlich und dehnbar war.
„Fuck… ja…“, keuchte sie, ließ Kofis Schwanz mit einem nassen Plopp aus dem Mund gleiten. „Fick mich, während ich ihn lutsche. Füllt mich beide.“ Kofi grinste, legte eine Hand in ihr nasses Haar und schob sich wieder zwischen ihre Lippen. Die beiden Männer fanden einen Rhythmus: Gideon stieß von hinten hart und tief, jeder Schlag ließ ihre Brüste wippen und Wasser über den Rand spritzen, während Harriet Kofi tief in den Hals nahm, würgte leise vor Lust und nahm ihn trotzdem gieriger. Speichel und Poolwasser liefen ihr übers Kinn, tropften auf den Stein. Gideon packte ihre Hüften fester, knurrte: „Schau, wie sie unseren Schwänzen gehört. Meine Hotwife, die sich von zwei Männern ficken lässt und es liebt.“
Harriet kam schon wieder, die Wände ihrer Muschi zuckten rhythmisch um Gideons Schaft, ein gurgelnder Laut entwich ihr um Kofis Dicke herum. Die Orgasmen rollten in Wellen, ließen ihre Beine zittern, doch sie wollte mehr. Kofi zog sich zurück, half ihr auf die Beine, und gemeinsam zogen sie sie auf eine der breiten Liegen am Beckenrand. Das Kunststoffgewebe war noch warm von der Tageshitze. Harriet legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, die nasse Muschi glänzte offen und einladend im Licht. „Komm her“, bat sie Kofi, die Stimme rau. „Fick mich wieder. Hart. Und du“, sie sah zu Gideon, „lass mich dich spüren.“
Kofi kniete zwischen ihre Schenkel, hob ihre Hüften an und schob den dicken Schwanz erneut in sie. Diesmal langsamer, aber unnachgiebig tief, bis seine Eier an ihrem Arsch anschlugen. Harriet schrie auf vor der erneuten Fülle, die Hände griffen nach Gideon, der sich über sie beugte und seinen Schwanz in ihren Mund schob. Sie saugte, leckte, während Kofi sie durchstieß – lange, rollende Stöße, die jedes Mal ihren G-Punkt trafen und sie zittern ließen. „So eng und heiß“, knurrte Kofi, schlug fester zu, das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit Harriets feuchten Lauten. „Dein Mann gibt dich mir frei, und du nimmst mich wie eine Hure, die es nicht genug kriegen kann.“
„Weil ich es bin – seine und eure“, keuchte Harriet zwischen den Stößen, den Mund voll von Gideon. Sie spürte, wie die beiden Männer sich ansahen, ein stummes Einverständnis. Gideon zog sich aus ihrem Mund, wechselte die Position. Er legte sich neben sie auf die Liege, und Kofi zog sie auf sich, sodass sie rittlings auf seinem Schoß saß, den Rücken zu seiner Brust. Kofis Schwanz steckte noch tief in ihr, als Gideon vor sie kniete und seinen erregten Schaft gegen ihre klitschige Spalte drückte, direkt neben dem anderen. „Willst du uns beide?“, fragte er heiser, die Eichel rieb über ihren Kitzler und den gedehnten Eingang. „Sag es.“
Harriet nickte wild, die Augen glasig vor Lust. „Ja. Bitte. Füllt mich ganz. Ich will euch beide in mir spüren.“ Mit Geduld und ihrer nassen Gier arbeiteten sie sich vor. Kofi hielt sie fest an den Hüften, blieb tief in ihrer Muschi, während Gideon langsam, zentimeterweise neben ihn glitt. Die Dehnung war intensiv, brennend süß, ein Druck, der sie den Atem raubte. Harriet stöhnte laut, der Kopf fiel zurück gegen Kofis Schulter, als beide Schwänze sie ausfüllten – dick, pulsierend, sich aneinander reibend in ihrer engen Hitze. „Oh Gott… so voll… so verdammt voll…“
Sie bewegten sich. Zuerst behutsam, dann härter, ein abgestimmtes Stoßen, das sie zwischen den beiden Körpern zerrieb. Kofis Hände kneteten ihre Brüste, zwickten die harten Nippel, während Gideon ihren Kitzler rieb und immer wieder tief in sie glitt. Das Wasser des Pools plätscherte leise im Hintergrund, die Nachtluft kühlte den Schweiß auf ihrer Haut. Harriet kam erneut, heftig, die Muschi krampfte um die beiden Schäfte, Feuchtigkeit spritzte, und sie schrie ihren Orgasmus in die Sommernacht hinaus. Die Männer folgten bald: Kofi pulsierte heiß in ihr, pumpte eine zweite Ladung tief hinein, und Gideon zog sich im letzten Moment heraus, spritzte dicke Stränge über ihren Bauch, ihre Brüste, markierte sie sichtbar.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, verbunden, die Körper glänzend und erschöpft. Langsam glitten die Schwänze aus ihr, und ein warmer Schwall aus Samen und Säften lief über ihre Schenkel auf die Liege. Harriet lachte leise, glücklich und benommen, streckte die Arme aus und zog beide Männer zu sich. Küsse – zärtlich jetzt, dankbar. Gideon leckte eine Spur Sperma von ihrer Brust, Kofi strich ihr das feuchte Haar aus dem Gesicht.
Später, als die Erregung abebbte, rutschten sie gemeinsam ins flache Wasser zurück. Das lauwarme Nass umschloss ihre müden Körper. Harriet lehnte sich zwischen die beiden, den Kopf an Gideons Schulter, eine Hand in Kofis. Niemand sprach mehr. Das Plätschern des Beckens, das ferne Summen der Anlagen und ihr gleichmäßiger Atem füllten die Stille. Die Lichter spiegelten sich auf der Wasseroberfläche, und die Sommernacht legte sich wieder wie samtige Wärme über sie – ruhig, vollkommen und still.
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