Lockerraumglut – Als nur noch wir beide übrig blieben
Nach dem späten Training ficken sich der 28-jährige Personal Trainer Otto und der 34-jährige Büroangestellte Wesley im leeren Umkleideraum hart geg
Der Umkleideraum roch nach Schweiß, Eisen und dem scharfen Zitronenaroma des Reinigungsmittels, das der Hausmeister am frühen Abend noch einmal durchgewischt hatte. Ich, Wesley, vierunddreißig Jahre alt und seit Jahren als Büroangestellter in einer verspiegelten Etage gefangen, stand allein mit Otto vor den grauen Spinden. Der achtundzwanzigjährige Personal Trainer hatte den späten Abendkurs geleitet – ein brutaler Zirkel aus Burpees, Kettlebell-Swings und endlosen Planks, bei dem ich jedes Mal das Gefühl hatte, er würde die Übungen nur für mich härter machen. Jetzt waren alle anderen gegangen. Die Stadt draußen war schon dunkel, die Neonröhren summten leise, und nur noch wir zwei blieben übrig.
Ich zog mein durchgeschwitztes Tanktop über den Kopf. Die kühle Luft strich über meine Brust, über die definierten, aber schlanken Muskeln, die ich mir trotz des vielen Sitzens im Büro erarbeitet hatte. Mein Blick wanderte wie von selbst zu Otto. Er stand zwei Spinde weiter, den breiten Rücken zu mir gedreht. Der bullige Körper des Trainers war eine einzige Einladung: dicke Schultern, ein Nacken, der in kräftige Trapezmuskeln überging, und dieser Arsch – rund, fest, von unzähligen Squats geformt, der sich unter der engen schwarzen Trainingshose abzeichnete. Ich spürte, wie mein Puls stieg. Seit Wochen schon diese Blicke. Verstohlen, während er mir Korrekturen gab, während ich Liegestütze machte und er über mir stand. Jetzt war niemand mehr da, der uns sehen konnte.
Otto zog die Hose herunter. Langsam, als wüsste er genau, dass ich hinsah. Seine Oberschenkel waren massiv, die Haut glänzte noch vom Schweiß. Er trug keine Unterwäsche. Sein Schwanz hing schwer zwischen den Beinen, halb angeschwollen, als hätte das Training ihn schon aufgeheizt. Ich schluckte. Meine eigene Hose fiel zu Boden. Mein Schwanz, länger und dicker als bei den meisten, richtete sich langsam auf, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Unsere Blicke trafen sich im Spiegel an der gegenüberliegenden Wand. Keiner sagte ein Wort. Die Luft zwischen uns knisterte wie vor einem Gewitter.
Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden. In meinem Kopf rasten die Gedanken: Wie oft habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn wir endlich allein sind? Wie oft habe ich mir seinen Mund, seine Hände, seinen Arsch ausgemalt, während ich abends allein in meiner Wohnung lag? Otto drehte sich halb zu mir. Sein Blick wanderte ungeniert über meinen Körper, blieb an meinem jetzt fast vollständig harten Schwanz hängen. Ein kleines, wissendes Lächeln zuckte um seine Lippen.
„Dein Arsch ist wirklich der Hammer, Otto“, hörte ich mich sagen. Meine Stimme klang rau, tiefer als sonst. „So trainiert, so rund. Ich starre schon seit Wochen darauf, wenn du vor mir die Übungen vormachst.“
Er grinste breit, drehte sich ganz zu mir um. Sein eigener Schwanz war nun deutlich härter, die Eichel glänzte feucht. „Danke, Wesley. Ich muss zugeben… ich habe deinen Schwanz schon länger heimlich bewundert. Der ist nicht nur lang, der sieht aus, als könnte er richtig tief stoßen. Ich habe mir vorgestellt, wie er sich anfühlt, seit du das erste Mal in meinen Kurs gekommen bist.“
Die Worte hingen zwischen uns. Endlich ausgesprochen. Die Spannung, die wochenlang unter der Oberfläche gebrodelt hatte, brach jetzt offen aus. Wir traten gleichzeitig einen Schritt aufeinander zu. Zuerst berührten sich nur unsere Fingerspitzen – meine an seiner breiten Brust, seine an meiner Hüfte. Die Haut war heiß, feucht vom Schweiß. Ich spürte die harten Muskeln unter meinen Händen, roch seinen männlichen Duft, diesen Mix aus Deo, Schweiß und purem Verlangen.
Dann küssten wir uns. Hart. Hungrig. Unsere Münder prallten aufeinander, Zungen schlangen sich ineinander, und ein tiefes Stöhnen entkam uns beiden gleichzeitig. Unsere harten Schwänze stießen gegeneinander, rieben sich, die feuchte Spitze von Ottos Eichel hinterließ eine Spur auf meinem Unterbauch. Ich griff in seinen Nacken, zog ihn näher. Er packte meine Hüfte, drückte mich gegen die kühlen Metallspinde. Das Klirren der Türen hallte durch den leeren Raum.
„Verdammt, ich wollte das schon so lange“, keuchte er zwischen zwei Küssen. „Jede Trainingseinheit habe ich mir vorgestellt, wie du mich endlich nimmst.“
„Ich auch“, antwortete ich heiser. „Dein Körper… dein Arsch… ich bin schon halb verrückt nach dir.“
Otto schob mich fester gegen die Spinde. Das Metall war kalt an meinem Rücken, doch seine Haut brannte. Dann sank er plötzlich auf die Knie. Der bullige Trainer, der sonst Befehle bellte, kniete nun vor mir, schaute mit hungrigen Augen zu mir auf. Seine großen Hände umfassten meine Schenkel, dann meinen Schwanz. Er leckte einmal über die Unterseite, von den Eiern bis zur Spitze, und ich stöhnte laut auf.
„Fick meinen Mund, Wesley“, murmelte er, bevor er die Lippen über meine Eichel stülpte. Sein Mund war heiß, nass, unglaublich gierig. Er nahm mich tief auf, tiefer als ich erwartet hatte, bis seine Nase fast meinen Schamhaaransatz berührte. Ich spürte, wie seine Kehle sich um mich zusammenzog, wie seine Zunge mich massierte. Meine Hand legte sich automatisch auf seinen kurzen, dunklen Haarschopf. Ich führte ihn, nicht grob, aber bestimmt, schob meine Hüften vor und fickte seinen Mund in langsamen, tiefen Stößen.
„Genau so… scheiße, Otto, dein Mund ist perfekt“, stöhnte ich. „Du bläst wie ein Profi. Schluck ihn tiefer, ja… nimm alles.“
Er gurgelte um meinen Schwanz herum, Speichel lief ihm übers Kinn. Seine eigene Hand wichste seinen dicken Schwanz, während er mich bearbeitete. Die Geräusche – das Schmatzen, sein Stöhnen, mein Keuchen – füllten den ganzen Umkleideraum. Ich spürte, wie sich der Orgasmus schon gefährlich nah ankündigte, doch ich wollte mehr. Ich wollte ihn.
Otto schien denselben Gedanken zu haben. Er ließ meinen Schwanz mit einem nassen Plopp aus seinem Mund gleiten, stand auf und drehte sich um. Mit beiden Händen stützte er sich auf der hölzernen Bank ab, spreizte die Beine und präsentierte mir diesen perfekten, muskulösen Arsch. Die Backen waren glatt rasiert, der Eingang schon leicht feucht vom Schweiß.
„Fick mich, Wesley. Hart. Ich will dich jetzt in mir spüren. Nimm mich wie ein geiler Trainer gefickt werden will – tief und ohne Gnade.“
Seine Worte ließen meinen Schwanz zucken. Ich trat hinter ihn, spuckte in meine Hand und verteilte den Speichel auf meiner Eichel und zwischen seinen Arschbacken. Dann setzte ich an. Mit einem langen, kraftvollen Stoß drang ich in ihn ein. Die Enge war atemberaubend. Otto stöhnte laut, warf den Kopf zurück.
„Fuck… ja… genau so. Dein Schwanz ist so dick… dehn mich, Wesley.“
Ich packte seine breiten Hüften, zog mich fast ganz heraus und stieß wieder zu. Hart. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Raum. Ich fickte ihn im Steh-Doggy, immer schneller, immer tiefer. Meine Eier schlugen gegen seine. Otto schob mir seinen Arsch entgegen, nahm jeden Stoß gierig auf.
„Härter!“, bettelte er. „Fick mich richtig durch. Ich bin dein Loch heute Abend. Benutz mich.“
„Du geiler Arsch“, knurrte ich zurück, während ich ihn mit langen, brutalen Stößen nahm. „Dein Loch saugt mich ein. So eng. So heiß. Ich wollte schon lange sehen, wie mein Schwanz in dir verschwindet. Genau so… nimm ihn, Otto. Nimm jeden Zentimeter.“
Er griff unter sich, wichste seinen eigenen dicken Schwanz in schnellem Rhythmus. Sein Körper spannte sich, die Muskeln an seinem Rücken traten hervor. Ich spürte, wie sein Arsch um mich herum pulsierte. Die Lust baute sich rasend schnell auf. Meine Stöße wurden unregelmäßig, tiefer, verzweifelter.
„Ich komme gleich…“, keuchte ich.
„Ich auch… spritz in mich rein, Wesley. Füll mich ab. Ich will dein Sperma spüren.“
Mit einem letzten, harten Stoß kam ich. Tief in ihm, pulsierend, Schub um Schub schoss ich meinen Saft in seinen heißen Arsch. Fast gleichzeitig stöhnte Otto auf, sein Körper zuckte, und dicke weiße Stränge seines Spermas klatschten auf die Fliesen unter der Bank. Wir zitterten beide, atmeten schwer, verbunden durch meinen immer noch zuckenden Schwanz in ihm.
Langsam zog ich mich heraus. Ein Rinnsal meines Spermas lief an seinem Schenkel herunter. Otto drehte sich um, zog mich in einen unerwartet zärtlichen Kuss. Unsere Zungen spielten sanft, unsere verschwitzten Körper pressten sich aneinander.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte er an meinen Lippen. „Ich will mehr von dir. Viel mehr.“
„Ich auch“, antwortete ich und strich über seinen breiten Rücken. „Lass uns duschen. Ich will dich waschen… und dann reden wir, wo wir das nächste Mal weitermachen.“
Wir gingen nackt in den Duschraum nebenan. Das Wasser prasselte heiß auf uns herab. Ich nahm das Duschgel, seifte Ottos Brust ein, seine Schultern, fuhr mit beiden Händen über seinen immer noch halbsteifen Schwanz und zwischen seine Arschbacken, wo mein Sperma noch herauslief. Er tat dasselbe bei mir – seine großen Hände glitten über meinen Rücken, meine Arschbacken, massierten sanft meine Eier. Unsere Blicke trafen sich wieder, hungrig, wissend.
Während das Wasser über unsere Körper rann, spürte ich, wie sein Schwanz erneut gegen meinen drückte. Mein eigener reagierte sofort. Wir küssten uns unter dem Strahl, langsamer diesmal, aber mit einem Versprechen, das noch lange nicht erfüllt war. Unsere Hände blieben länger als nötig an den intimsten Stellen. Die Nacht war noch nicht vorbei – und das, was zwischen uns begonnen hatte, fühlte sich an wie etwas, das gerade erst richtig anfing. Wir würden uns für morgen verabreden, bei mir zu Hause, wo niemand uns stören konnte. Doch schon jetzt, während wir uns gegenseitig abspülten und unsere Schwänze wieder hart wurden, wusste ich, dass ein einziger Abend niemals reichen würde.
Die Spannung zwischen uns war noch lange nicht verbraucht. Im Gegenteil. Sie wuchs mit jedem Atemzug unter dem heißen Wasser.
Der Umkleideraum roch nach Schweiß, Eisen und dem scharfen Zitronenaroma des Reinigungsmittels, das der Hausmeister am frühen Abend noch einmal durchgewischt hatte. Ich konnte die wachsende Gier nicht mehr zügeln. Unter dem prasselnden heißen Wasser der Dusche presste ich Otto mit dem Gesicht voran gegen die nassen Fliesen, griff mit einer Hand in seinen kurzen dunklen Haarschopf und zog seinen Kopf zurück, während meine andere Hand grob zwischen seine muskulösen Arschbacken fuhr. Mein Schwanz, inzwischen wieder steinhart und pochend, rieb sich an seiner Ritze entlang, wo mein erstes Sperma noch immer herausquoll und vom Wasser verdünnt wurde. Der vierunddreißigjährige Bürohengst in mir war komplett verschwunden – jetzt gab es nur noch das pure Verlangen, diesen achtundzwanzigjährigen Personal Trainer wie eine billige Fickfotze zu benutzen.
„Du hast gesagt, das war erst der Anfang“, knurrte ich ihm ins Ohr, meine Stimme rau vor Geilheit. „Dann beug dich richtig vor, du geiler Arschficker. Ich will deinen Trainerarsch jetzt nochmal aufreißen, bis du nur noch nach meinem Schwanz winselst.“ Otto stöhnte laut auf, drückte seinen breiten Rücken durch und spreizte die Beine weiter. Sein massiver Körper zitterte vor Erregung, die dicken Oberschenkel angespannt, der runde, trainierte Arsch perfekt präsentiert. Ich spuckte direkt auf seinen Eingang, der schon geschwollen und glitschig war, und rammte zwei Finger hinein, dehnte ihn brutal, während ich mit der anderen Hand seinen Nacken gegen die Wand drückte. In meinem Kopf hämmerte es: Das ist besser als jede Fantasie der letzten Wochen. Sein Loch saugt meine Finger ein, als ob es meinen Schwanz schon wieder bettelt.
„Fick mich endlich wieder, Wesley!“, keuchte er, die Stimme dumpf gegen die Fliesen. „Dein dicker Schwanz hat mich schon beim ersten Mal süchtig gemacht. Ich bin deine Arschhure heute Abend – benutz mich, dehn mich, spritz mich voll!“ Seine Worte trafen mich wie Stromstöße. Ich zog die Finger heraus, packte meinen langen, dicken Schaft an der Wurzel und setzte die pralle Eichel an. Mit einem einzigen harten Ruck stieß ich bis zum Anschlag in ihn hinein. Die Enge war brutal, sein Arschmuskel umklammerte mich wie ein heißer, nasser Schraubstock. Otto brüllte auf, ein tiefes, animalisches Geräusch, das durch den leeren Duschraum hallte. Ich begann sofort, ihn durchzunageln – lange, brutale Stöße, bei denen meine Hüften laut gegen seine nassen, festen Backen klatschten. Das Wasser spritzte bei jedem Aufprall in alle Richtungen.
Jeder Stoß trieb meinen Schwanz so tief in seinen Darm, dass meine Eier gegen seine klatschten. Ich dachte nur noch daran, wie perfekt sein Loch mich melkte, wie die Hitze mich umhüllte und wie sehr ich es genoss, den sonst so dominanten Trainer in ein winselndes Loch zu verwandeln. „Hörst du, wie nass dein Arsch schon ist, du versautes Stück?“, zischte ich und schlug ihm hart auf die rechte Backe. Der Knall mischte sich mit dem Prasseln der Dusche. „Mein Sperma von vorhin ist die perfekte Gleitcreme. Ich ficke dich durch wie eine billige Sauna-Schlampe.“ Otto schob mir seinen Arsch entgegen, kreiste mit den Hüften, nahm jeden Zentimeter gierig auf. „Ja, schlag mich! Ich bin deine Sauna-Schlampe, Wesley! Zerfick meinen Arsch, mach ihn kaputt! Dein Schwanz ist so viel dicker als alles, was ich bisher hatte – ich spüre dich bis in den Bauch!“
Ich zog ihn an den Haaren zurück, bog seinen Oberkörper durch und fickte ihn noch tiefer, fast senkrecht in ihn hinein. Mein freier Arm schlang sich um seine Hüfte, meine Faust schloss sich um seinen dicken, steinharten Schwanz und wichste ihn im gleichen brutalen Takt. Die Muskeln an Ottos Rücken traten hervor, Wasser und Schweiß liefen in Bächen über die definierten Trapezmuskeln und die breiten Schultern. Ich spürte, wie sein Loch rhythmisch um meinen Schaft pulsierte, wie es mich bei jedem Rückzug fast nicht mehr herauslassen wollte. Die Lust baute sich rasend auf, ein Druck in meinen Eiern, der mich fast wahnsinnig machte. Ich wollte mehr. Ich wollte ihn komplett fertig machen.
Ohne Vorwarnung zog ich mich aus ihm heraus, sein Arsch klaffte kurz offen, ein Schwall meines ersten Spermas und frischer Gleitflüssigkeit lief an seinen Schenkeln herunter. „Raus aus der Dusche, auf die Bank“, befahl ich. Wir stolperten tropfnass in den Umkleideraum zurück, unsere nackten Füße quietschten auf den Fliesen. Otto warf sich sofort bäuchlings über die hölzerne Bank, die Beine weit gespreizt, den Arsch hochgereckt. Ich trat hinter ihn, spuckte noch einmal dick auf meinen Schwanz und drang in der neuen Position wieder ein. Hier hatte ich besseren Halt. Ich packte seine Hüften mit beiden Händen und begann einen wahren Hammerfick – kurze, harte, schnelle Stöße, die die Bank unter uns zum Knarren brachten.
„Du nimmst ihn wie ein Profi, du dreckiger Schwanzlutscher“, stöhnte ich, während ich ihm abwechselnd auf beide Arschbacken schlug, bis sie rot glühten. „Der große Personal Trainer lässt sich im eigenen Studio wie eine läufige Hündin durchficken. Sag mir, wie sehr du das brauchst.“ Otto drehte den Kopf zur Seite, die Wange auf dem Holz, die Augen glasig vor Lust. „Ich brauche es so sehr, Wesley! Ich bin deine Hündin, deine persönliche Arschfotze! Fick mich härter, ich will morgen noch spüren, wie du mich aufgerissen hast! Dein Sperma soll aus mir rauslaufen, wenn ich morgen den nächsten Kurs gebe!“ Die Vorstellung, wie er morgen vor all den Leuten stehen würde mit meinem Saft im Arsch, machte mich wild. Ich griff in seine Haare, zog seinen Kopf hoch und rammte noch brutaler in ihn hinein. Das Klatschen war jetzt laut und rhythmisch, vermischt mit seinem tiefen Stöhnen und meinem keuchenden Atem.
Ich wechselte erneut die Position, zog ihn hoch, drehte ihn um und setzte ihn mit dem Arsch auf den Rand der Bank. Seine Beine legte ich mir über die Schultern, so dass ich ihm direkt in die Augen sehen konnte, während ich ihn weiter nagelte. Sein dicker Schwanz lag steif auf seinem Bauch, die Eichel dunkelrot und glänzend. Ich fickte ihn in dieser Stellung tief und kontrolliert, kreiste mit den Hüften, traf immer wieder seine Prostata. „Schau mich an, während ich dein Loch zerstöre“, befahl ich. „Ich will sehen, wie du gleich abspritzt, ohne dass ich deinen Schwanz berühre.“ Otto biss sich auf die Lippe, seine Bauchmuskeln zuckten bei jedem Stoß. „Ich bin kurz davor… dein Schwanz massiert genau den Punkt… fick mich weiter, du geiler Bürohengst! Ich will dein Sperma als Abschluss, tief in mir drin!“
Meine Stöße wurden unregelmäßig, verzweifelter. Der Schweiß lief mir über die Brust, meine Oberschenkel brannten vom harten Ficken, doch ich hörte nicht auf. Ich wollte ihn brechen. „Du bist nichts weiter als ein Loch für meinen Schwanz, Otto. Der 28-jährige Muskelkerl, der jeden Tag Squats macht, damit sein Arsch schön rund und einladend für echte Schwänze ist. Und jetzt nimmst du meine Ladung wie der letzte Spermaschlucker.“ Das war zu viel für ihn. Ohne dass ich seinen Schwanz berührte, spannte sich sein Körper an, sein Arsch krampfte um meinen Schaft, und dicke, weiße Schübe seines Spermas schossen über seinen Bauch, seine Brust und sogar bis zu seinem Hals hinauf. Der Anblick und das enge Pulsieren seines Lochs rissen mich mit. Mit einem animalischen Knurren trieb ich mich ein letztes Mal bis zum Anschlag in ihn und entlud mich.
Schub um Schub pumpte ich mein heißes Sperma tief in seinen Darm, füllte ihn so sehr, dass es bei jedem weiteren Stoß herausquoll und über die Bank lief. Ich fickte ihn durch meinen eigenen Orgasmus hindurch, melkte den letzten Tropfen aus mir heraus, bis mein Schwanz endlich erschlaffte und mit einem nassen Schmatzen aus seinem zerfickten, rot geschwollenen Loch glitt. Ein dicker Strom aus meinem Sperma floss sofort heraus, lief über seinen Damm und tropfte auf den Boden des Umkleideraums. Otto lag keuchend da, vollgespritzt mit seinem eigenen Saft, das Loch offen und benutzt, der Blick glasig und befriedigt.
Ich wischte meinen schlaffen, glitschigen Schwanz an seiner Arschbacke ab und grinste auf ihn herunter. „Das war’s für heute, du billige Trainerhure – aber morgen bei mir zu Hause ficke ich dich so lange, bis du nur noch sabbernd meinen Namen stöhnst und dein Arsch für immer nach meinem Sperma riecht.“
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