Erstes Verlangen unter Sternen – Mein bester Freund nimmt mich endlich

Lukas (28) und sein bester Freund Tom (29) geben sich unter dem Sternenhimmel endlich dem jahrelangen Verlangen hin und ficken hemmungslos.

22 min read September 10, 2026New

Die Sommernacht lag schwer und warm über der Wiese, als wäre der Himmel selbst herabgesunken und hätte sich über die beiden Männer gelegt. Die Party war längst vorbei – die letzten Lichter der Villa am Hang waren erloschen, das Gekicher und das Dröhnen der Bassboxen nur noch ein fernes Echo. Lukas, achtundzwanzig, erfolgreicher Grafikdesigner mit dem lockeren Gang eines Mannes, der wusste, wie man sich eine Deadline vom Leib hielt, saß im hohen Gras, die Ellbogen auf die Knie gestützt, und starrte hinauf. Die Sterne waren grell, scharf, als hätte jemand Diamanten über Samt gestreut. Neben ihm atmete Tom, neunundzwanzig, Fitnesstrainer mit Schultern wie aus dem Guss und einem Bauch, der bei jeder Bewegung die Muskeln zeigte. Sie kannten sich seit Jahren. Bester Freund. Der eine Satz, der alles und nichts erklärte.

„Du starrst schon die ganze Nacht“, murmelte Lukas, ohne den Blick vom Himmel zu nehmen. Seine Stimme war rau vom vielen Reden, aber klar. Nüchtern. Beide waren es. Kein Bier mehr, kein Shot. Nur die Nacht und das Knistern zwischen ihnen, das plötzlich nicht mehr zu überhören war.

Tom lachte leise, ein dunkles Geräusch. „Ich starr nicht die Sterne an, du Idiot.“ Er drehte den Kopf. Im Mondlicht glänzte der Schweiß auf seinem Hals, wo das Shirt offenstand. „Ich starr dich an. Schon seit… fuck, seit Jahren. Heimlich. Wie ein verdammter Feigling.“ Die Worte kamen tief, aus der Brust, und blieben zwischen ihnen hängen wie heiße Luft. „Ich will dich. Will deinen Arsch, will dich stöhnen hören, will endlich aufhören so zu tun, als wäre das hier nur Freundschaft.“

Lukas spürte, wie sein Schwanz sofort zuckte, schwer und hart in der Hose. Die Anziehung, die er so lange weggesteckt hatte – die Blicke in der Umkleide, die zu langen Umarmungen, die Nächte, in denen er sich einen runterholte und an Toms Hände dachte – brach jetzt auf. Er lächelte, wissend, gierig. „Endlich sagst du’s. Ich dachte, ich dreh durch. Will dich auch. Schon ewig.“ Ihre Blicke trafen sich. Kein Zweifel. Klare Lust, nackt und ehrlich.

Die Spannung riss. Lukas beugte sich vor, packte Toms Nacken und küsste ihn hart, zungenhungrig, als müsste er nachholen, was die Jahre gestohlen hatten. Tom knurrte in den Kuss, biss ihm in die Unterlippe, und ihre Hände wurden gierig. Lukas’ Finger glitten unter Toms Shirt, über den harten Sixpack, die warmen Nippeln. Tom griff zu, packte Lukas’ Schwanz durch die Hose, knetete den dicken Schaft, spürte, wie er pulsierte. „Fuck, du bist steinhart“, flüsterte Tom gegen seinen Mund. „Ich werd deinen engen Arsch endlich ficken. Tief. Hart. Bis du heulst vor Geilheit. Will dich vollspritzen, will, dass du meinen Schwanz bettelst.“

Lukas stöhnte, drängte die Hüften vor. „Ja. Bitte. Nimm mich. Hart. Ich will deinen dicken Schwanz in mir spüren, Tom. Endlich. Mach’s. Alles. Grünes Licht für alles, was du willst. Ich bin nüchtern, willig, und ich brenn.“ Sie lachten kurz, atemlos, und küssten sich weiter, während die Hände Hosenknöpfe sprengten, Reißverschlüsse runterzogen. Haut auf Haut. Harte Schwänze, die sich berührten, vorglitten, klebrig von Lusttropfen.

Im Mondlicht kniete Tom vor Lukas, zog ihm die Hose ganz runter, bis der dicke, geäderte Schwanz freisprang – schwer, feucht an der Spitze. „Sieh dir das an“, murmelte Tom und schlang die Lippen drum. Er lutschte tief, sabbernd, die Zunge flach unter dem Schaft, den Kopf hinunter bis der Kehlkopf nachgab. Speichel tropfte, glänzte im Licht. Lukas keuchte, die Finger in Toms kurzen Haaren vergraben. „So geil… ja, tief…“ Tom saugte, ließ die Lippen knatschen, spielte mit der Zunge an der Eichel, bevor er wieder ganz hinunterrutschte. Lukas’ Beine zitterten.

Dann drückte Tom ihn rücklings ins Gras. Missionarsstellung. Er holte das Gleitgel aus der Hosentasche – immer dabei, wie ein Versprechen, das er sich selbst gemacht hatte – und verteilte es großzügig. Kalte Feuchtigkeit an Lukas’ enger Öffnung, zwei Finger, die dehnten, kreisten, bis Lukas sich aufspreizte und stöhnte: „Rein. Jetzt.“ Tom positionierte sich, die dicke Eichel gegen den Ring, und schob sich hart hinein. Ein langer, gieriger Stoß. Lukas’ Arsch schluckte ihn, eng, heiß, und beide stöhnten synchron. Tom fickte ihn mit tiefen, kraftvollen Bewegungen, die Hüften schlugen, der Schwanz glitt glitschig ein und aus. „So eng… fuck, Lukas, dein Arsch ist gemacht für meinen Schwanz.“

Später drehte er ihn um. Auf alle Viere. Doggy-Style. Tom packte die Hüften, zog ihn zurück und rammte zu – brutale Stöße, die den Schwanz bis zum Ansatz versenkten. Der Klang von Haut auf Haut knallte durch die Nacht. Er klatschte Lukas auf den Arsch, einmal, zweimal, ließ die Hand abprallen, rötete die Haut. „Du geile Schwanzhure“, knurrte er liebevoll-schmutzig. „Mein bester Freund, und du nimmst meinen Schwanz wie eine hungrige Schlampe. Stöhn lauter.“ Lukas wichste sich selbst, die Faust um den eigenen Schaft, während er sich zurückdrückte. „Ja… fick mich… härter… ich bin deine Hure…“ Die Worte kamen keuchend, ehrlich. Tom hämmerte weiter, tief, unerbittlich, die Sterne über ihnen als Zeugen.

Sie wechselten erneut. Lukas setzte sich auf – Reiterstellung. Er spießte sich selbst auf Toms dicken Schwanz, ließ sich sinken, bis er voll war, und begann zu reiten. Auf und ab, kreisend, die Muskeln in den Schenkeln angespannt. Sie sahen sich tief in die Augen. Kein Wegsehen. Nur Lust, Anerkennung, Jahre, die sich in diesem Moment entluden. Toms Hände auf Lukas’ Hüften, führend, zudrückend. Lukas’ Hände auf Toms Brust, die Finger in den Muskelkuppen. „Schau mich an, während du mich fickst“, flüsterte Lukas. Tom stöhnte: „Immer. Will jeden Zentimeter sehen, wie du dich aufspießt.“

Der Rhythmus wurde schneller, schmutziger. Schweiß tropfte, Gliedmaße glitten. Tom stieß von unten hoch, traf den Punkt in Lukas, der ihn zittern ließ. Lukas wichste sich weiter, der Schwanz nass und rot. Die Nacht umhüllte sie, die Wiese war weich unter den Knien und dem Rücken. Kein Ende in Sicht – nur das nächste Verlangen, das nächste „mehr“, das in ihren Kehlen brannte. Tom griff fester zu, zog Lukas hinunter auf einen besonders tiefen Stoß, und flüsterte gegen seinen Hals: „Wir sind noch lange nicht fertig. Ich will dich in jeder Stellung, will dich kommen sehen, will…“

Lukas unterbrach ihn mit einem Kuss, zuckte auf dem Schwanz, und spürte, wie die Spannung in beiden weiter stieg, ungelöst, hungrig, bereit für alles, was die Stunden noch bringen würden. Die Sterne blinkten. Die Wiese hielt sie. Und das Verlangen, jahrelang gestaut, war endlich losgelassen – roh, einvernehmlich, und erst am Anfang.

Die Sterne flimmerten weiter über ihnen, und Lukas spürte Toms Schwanz noch tiefer in sich, als er sich nach vorne lehnte, die Hände flach auf die breite Brust seines besten Freundes gestützt. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Toms Haut, vermischte sich dort mit dem Salz, das schon glänzte. Er kreiste die Hüften langsam, dann schneller, spürte jeden Zentimeter des dicken, pulsierenden Schafts, der ihn aufdehnte und den Prostata-Punkt immer wieder streifte. „Fuck, Tom… du füllst mich so komplett aus“, keuchte er, die Stimme brüchig vor Lust. In seinem Kopf wirbelten die Jahre: all die Nächte, in denen er sich vorgestellt hatte, genau so auf Toms Schwanz zu reiten, und jetzt war es real, heiß und dreckig unter dem offenen Himmel.

Tom grinste dreckig hoch, die Hände fest an Lukas’ Arschbacken, spreizte sie, damit er noch tiefer eindringen konnte. „Reit mich härter, du geile Sau. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst.“ Er stieß von unten nach, rammte den Schwanz bis zum Ansatz in den engen, glitschigen Arsch, spürte, wie die Muskeln um ihn zuckten und saugten. Lukas’ eigener Schwanz schlug schwer gegen Toms Bauch, tropfte vor Lust, hinterließ klebrige Spuren auf den Sixpack-Rillen. Tom packte ihn, wichste ihn mit rauher Faust im gleichen Takt, drehte die Hand über die Eichel, quetschte den Schaft. „Dein Schwanz ist so steinhart… will, dass du mir auf die Brust spritzt, während ich dich von unten durchficke.“

Lukas stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück, die Haare klebten nass am Nacken. Er beschleunigte, hüpfte auf und ab, der Arsch klatschte nass auf Toms Hüften, Speichel und Gleitgel schäumten zwischen ihnen. „Ja… wichs mich… fick mich kaputt…“ Seine Schenkel zitterten, die Muskeln brannten, aber er wollte nicht aufhören. Tom drehte plötzlich, rollte sie um, ohne den Schwanz herauszuziehen, drückte Lukas auf den Rücken ins hohe Gras. Die Halme kitzelten an den Schultern, der Duft von Erde und Schweiß mischte sich. Missionarsstellung wieder, aber jetzt rauer. Tom hakte Lukas’ Beine über die Schultern, faltete ihn fast zusammen und hämmerte zu – tiefe, gnadenlose Stöße, die den Schwanz jedes Mal komplett versenkten. Der nasse Schmatzlaut füllte die Nacht, begleitet von Lukas’ keuchenden Bitten.

„Tiefer… bitte, Tom, fick mich wie die Schlampe, die ich bin“, stöhnte Lukas, die Finger in Toms Rücken krallend, Spuren hinterlassend. Innen dachte er, wie unglaublich es war, endlich den besten Freund so in sich zu haben, den Mann, dem er alles anvertraute und der ihn jetzt mit dem dicken Schwanz auseinandernahm. Tom knurrte, biss in Lukas’ Hals, saugte eine markige Spur, während er weitermachte. „Du enge Fickloch… nimmst meinen Schwanz so perfekt. Ich spür, wie du zuckst, wenn ich da reinhämmer. Will dich noch enger machen, will dich stöhnen hören, bis die Stimme weg ist.“

Er zog heraus, nur die Eichel noch drin, dann rammte er wieder rein, hart, unerbittlich. Lukas’ Schwanz zuckte unberührt zwischen ihnen, tropfte auf den Bauch. Tom spuckte runter, ließ Speichel auf den Schaft fallen und wichste ihn grob mit. „Komm noch nicht. Halt dich zurück. Ich will dich länger benutzen.“ Lukas nickte keuchend, biss sich auf die Lippe, kämpfte gegen den Orgasmus an, der schon in den Eiern pochte. Die Spannung war unerträglich, köstlich.

Dann zog Tom komplett raus, drehte Lukas blitzschnell auf die Seite. Löffelstellung, eng aneinander. Er schob ein Bein zwischen Lukas’ Schenkel, positionierte den glitschigen Schwanz und glitt wieder ein – diesmal von hinten, flach und tief, die Hüften rollend. Eine Hand umschloss Lukas’ Schwanz, die andere knetete die Brust, zwickte den Nippel hart. „Spürst du, wie nah ich bin? Wie mein Schwanz in deinem Arsch pulsiert?“ flüsterte Tom heiß ins Ohr, leckte den Rand, biss leicht. Lukas drückte den Arsch zurück, nahm jeden Stoß gierig. „Ja… fick mich weiter… mach mich zu deiner persönlichen Schwanzhure. Jahrelang hab ich davon geträumt, Tom. Deine Hände, dein Mund, dein dicker Fickprügel in mir.“

Tom beschleunigte, die Stöße wurden kürzer, härter, der Schaft rieb unaufhörlich über den empfindlichen Punkt. Speichel tropfte von seinem Mund auf Lukas’ Schulter. Er knurrte schmutzige Worte: „Dein Arsch schluckt mich so gierig… wie eine hungrige Fotze. Ich werd dich später noch lecken, rein und raus, bis du bettelst. Will meinen Schwanz mit deinem Saft glänzen sehen.“ Lukas wichste sich in Toms Faust mit, die Bewegungen synchron, nass und schmatzend. Der Geruch von Sex lag dick in der Luft, vermischt mit Gras und der warmen Sommernacht.

Sie rollten wieder, diesmal kniete Tom aufrecht, zog Lukas zu sich heran, bis der auf dem Schoß saß, Rücken an Brust – reverse Reiter. Lukas sank wieder auf den Schwanz, stöhnte auf, als er bis zum Anschlag gefüllt war. Tom packte seine Hüften, hob und senkte ihn wie eine Puppe, rammte von unten hoch. „Spring auf meinem Schwanz, du geiler Bastard. Zeig mir, wie du dich selbst ficken kannst.“ Lukas gehorchte, arbeitete die Schenkel, ritt wild, der eigene Schwanz sprang auf und ab, peitschte gegen den Bauch. Er griff zurück, vergrub die Finger in Toms Haaren, drehte den Kopf für einen schmutzigen, zungenreichen Kuss. Speichel floss, Lippen knatschten. „Ich bin so nah… fuck, Tom, dein Schwanz macht mich fertig…“

Tom grinste gegen seinen Mund. „Noch nicht. Ich will dich erst noch von vorne lecken, während du meinen Schwanz im Hals hast.“ Er hob Lukas ab, legte sich flach ins Gras und zog den Freund über sich – 69-Stellung unter den Sternen. Lukas kniete über Toms Gesicht, senkte den Arsch, und Tom bohrte die Zunge sofort rein, leckte tief in das geöffnete, glitschige Loch, stieß zu, saugte, schmatzte laut. Gleichzeitig nahm Lukas Toms dicken, speichelglänzenden und gelnassen Schwanz in den Mund, schob ihn tief in die Kehle, würgte, ließ Speichel runterlaufen über die Eier. Er lutschte gierig, die Zunge flach, den Kopf bobbend, während Tom seinen Arsch auseinanderspreizte und die Zunge noch tiefer schob, den Ring leckte, knabberte, spuckte hinein.

„Mmmh… so dreckig… ja, leck mich aus“, stöhnte Lukas um den Schwanz herum, Speichelfäden hingen. Tom knurrte gegen das Loch: „Dein Arsch schmeckt nach meinem Schwanz und reiner Geilheit. Ich könnte stundenlang hier fressen.“ Er fing wieder an zu ficken mit der Zunge, dann schob er zwei Finger dazu, dehnte, suchte den Punkt und rieb. Lukas saugte härter, ließ den Schwanz knatschen, spielte mit den Eiern, spuckte drauf und rieb. Die Lust baute sich weiter auf, unerträglich, ohne Höhepunkt. Lukas’ Schwanz tropfte auf Toms Brust, unberührt und steif.

Tom schob ihn wieder runter, drehte ihn auf alle Viere erneut. Doggy, aber diesmal kniete er dichter, packte die Haare, zog den Kopf zurück und rammte den Schwanz mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag rein. „Nimm ihn… nimm meinen ganzen Fickschwanz, du willige Schlampe.“ Die Hüften knallten, Haut auf Haut, der Arsch rötete sich von den Schlägen, die Tom dazwischen austeilte. Eine, zwei, drei – handbreit, scharf, und Lukas stöhnte geil auf, drückte sich entgegen. „Härter… schlag mich, fick mich, benutz mich… ich gehör dir heut Nacht.“ Tom spuckte auf den Rücken, ließ es runterrinnen, wichste Lukas von unten mit freier Hand, quetschte die Eichel.

Innen brannte es bei beiden. Lukas dachte nur noch an mehr – mehr Stöße, mehr Dreck, mehr von Toms Körper, der ihn jahrelang heimlich verrückt gemacht hatte. Tom spürte die Enge, die Hitze, wollte nicht aufhören, wollte jede Stellung, jeden Laut. Er zog raus, drehte Lukas auf den Rücken, spreizte die Beine weit, hakte sie unter die Arme und schob sich wieder rein – stehende Missionarsvariante, kniend, den Körper hochpressend. Tiefe, rollende Stöße, Augen in Augen. „Schau mich an, während ich dich vollstopfe. Sag mir, was du willst.“

„Fick mich bis ich komme… aber noch nicht… zieh’s raus, mach mich wahnsinnig“, keuchte Lukas, die Hände an Toms Schultern. Tom lachte dreckig, hämmerte weiter, dann stoppte abrupt, zog bis zur Eichel raus, ließ nur die Spitze stecken und kreisen. „Bettel. Laut.“ Lukas wimmerte: „Bitte… steck ihn rein… ich brauch deinen Schwanz… fick meinen Arsch voll, Tom… mach mich zu deiner Hure unter den Sternen.“ Tom rammte wieder rein, unerbittlich, der Rhythmus wilder, schmutziger. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Lukas, die Luft zwischen ihnen heiß und schwer.

Er wechselte erneut, zog Lukas hoch, stellte ihn an einen Baum am Rand der Wiese – Rücken gegen die Rinde, ein Bein hochgehoben. Stehend fickte er ihn, hob ihn fast, der Schwanz glitt glitschig ein und aus, Lukas’ Arme um Toms Nacken. „So… ja… trag mich auf deinem Schwanz“, stöhnte er. Tom knurrte, biss in die Schulter, stieß hoch. „Dein enger Freundearsch… jahrelang hab ich mir das vorgestellt. Dich so nehmen. Dich kommen sehen, ohne dass ich selbst abspritze. Noch lange nicht. Wir ficken weiter, bis die Sonne kommt.“

Lukas spürte die Eier pochen, den Orgasmus nah, aber Tom stoppte wieder, zog raus, kniete und nahm den schwanz in den Mund, saugte den eigenen Geschmack und Lukas’ Lusttropfen ab, tief, würgend, die Nase am Bauch. Dann drehte er, ließ Lukas den Arsch lecken – kniete vor ihm, spreizte sich. Lukas tauchte ein, Zunge flach, leckte den Ring, stieß rein, spuckte, fingerte dazu, während er selbst wichste. „Dein Arsch… fuck, ich will dich auch ficken irgendwann“, murmelte er. Tom stöhnte: „Später. Jetzt bin ich dran. Komm her.“

Er zog ihn zurück ins Gras, legte sich auf den Rücken, ließ Lukas wieder aufsteigen – diesmal seitlich, Scherenstellung, Beine verschränkt, Schwanz tief drin, langsame, reibende Stöße. Hände umschlossen beide Schwänze, wichsten zusammen, klebrig und heiß. Die Spannung stieg und stieg, Körper zitterten, Atem stockte, aber keiner ließ los. Tom flüsterte heiser: „Wir bleiben hier. Ich fick dich in jeder Position, die ich kenne. Du wirst betteln, heulen, spritzen – und dann fangen wir von vorn an. Dein Verlangen und meins… das ist erst der Anfang, Lukas.“

Lukas nickte keuchend, spießte sich tiefer auf, spürte den dicken Schaft in sich pochen, ungelöst, hungrig. Die Sterne blinkten ungerührt. Die Nacht war noch lang, das Gras weich, und das jahrelange Feuer zwischen ihnen fraß sich weiter durch jede Bewegung, jeden Laut, jeden dreckigen Stoß – bereit für noch mehr, ohne Ende in Sicht.

Die Sterne flimmerten ungerührt weiter, als Tom Lukas erneut umdrehte, diesmal brutal und gierig, ohne den dicken, glitschigen Schwanz auch nur einen Zentimeter herauszuziehen. Er packte ihn an den Hüften, zog ihn auf alle Viere und kniete dichter heran, bis seine harten Bauchmuskeln gegen Lukas’ Arschbacken schlugen. Der Fitnesstrainer, neunundzwanzig und mit Schultern wie aus Stahl, rammte zu – ein einziger, tiefer Stoß, der den geäderten Schaft bis zum Ansatz in den engen, schäumenden Arsch versenkte. „Fuck ja… nimm ihn ganz, du hungrige Schwanzfotze“, knurrte Tom heiser, die Stimme rau vor Lust. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Lukas’ Rücken, rannte in Rinnsalen die Wirbelsäule hinunter und vermischte sich mit dem Speichel, den Tom absichtlich auf die gerötete Haut spuckte. Der nasse Klatsch von Haut auf Haut knallte durch die warme Sommernacht, begleitet von Lukas’ keuchendem Stöhnen.

Lukas, achtundzwanzig und mit dem lockeren Körper eines Mannes, der Deadlines genauso hingebungsvoll fickte wie jetzt den besten Freund, drückte den Arsch entgegen, spreizte die Knie breiter im hohen Gras. Jeder Stoß traf den Prostata-Punkt gnadenlos, ließ Blitze durch seinen Bauch schießen. Innen brannte es köstlich – die jahrelange Sehnsucht, die Blicke in der Umkleide, die Nächte allein mit der Faust und Toms Namen auf den Lippen, alles entlud sich jetzt in diesem dreckigen Rhythmus. „Härter… rammm ihn rein, Tom… mach meinen Arsch kaputt“, keuchte er, die Finger ins Gras verkrallt, der eigene Schwanz schwer und tropfend zwischen den Schenkeln baumelnd. Tom griff zu, wichste ihn grob von unten, drehte die raue Faust über die nasse Eichel, quetschte den Schaft im Takt der Stöße. „Dein Loch saugt mich so geil… spürst du, wie meine Eier gegen dich klatschen? Ich fick dich wie die willige Hure, die du bist. Mein bester Freund, und du bettelst um meinen Fickprügel.“

Er beschleunigte, die Hüften ein Hammer, der Schwanz glitt glitschig ein und aus, Gleitgel und Speichel schäumten weiß am gedehnten Ring. Lukas’ Arschbacken röteten sich von den Schlägen, die Tom dazwischen austeilte – flache, scharfe Hiebe, die die Haut brennen ließen und Lukas nur lauter stöhnen machten. „Ja… schlag mich… benutz mich… ich gehör dir“, wimmerte er, drängte sich zurück, bis Tom ihn fast vom Boden hob. Innen dachte Lukas nur an mehr: mehr Tiefe, mehr Dreck, den dicken Schaft, der ihn ausfüllte wie nichts zuvor. Die Muskeln in seinen Schenkeln zitterten, der Atem stockte, aber der Orgasmus pochte nur am Rand, gehalten von Toms Befehl, noch nicht zu kommen.

Tom zog abrupt raus, nur die dicke Eichel noch im Loch kreisend, und lachte dreckig, als Lukas wimmernd nachschob. „Bettel lauter, du geile Sau. Sag mir, was du willst.“ Lukas drehte den Kopf, die Augen glasig vor Lust, Speichel an den Lippen. „Steck ihn rein… bitte, Tom, fick meinen engen Freundearsch voll… ich brauch deinen Schwanz… mach mich zu deiner persönlichen Abspritzhure unter den Sternen.“ Tom rammte wieder rein, unerbittlich, faltete Lukas fast zusammen und hämmerte in einer stehenden Variante, ein Bein hochgehoben, den Körper an den Baum am Wiesenrand gepresst. Die Rinde kratzte über Lukas’ Schulterblätter, mischte Schmerz mit der heißen Reibung im Arsch. Tom biss in den Nacken, saugte eine markige Spur, während er stieß – kurze, harte Stöße, die den Schaft knatschen ließen. „So eng… fuck, dein Arsch ist meine Fickfotze heut Nacht. Jahrelang hab ich mir vorgestellt, dich so zu nehmen, dich stöhnen zu hören, bis die Stimme weg ist.“

Lukas’ Schwanz schlug gegen den Baumstamm, tropfte Lustfäden ins Gras. Er griff zurück, vergrub die Finger in Toms kurzen Haaren, zog ihn in einen schmutzigen Kuss über die Schulter – Zungen, Speichel, Zähne. „Ich will dich lecken… will deinen Schwanz schmecken, während du mich fingerst“, keuchte er. Tom grinste gegen seinen Mund, zog raus und kniete sofort hin. Er spreizte Lukas’ Arschbacken weit, spuckte direkt in das glitschige, gerötete Loch und bohrte die Zunge rein – tief, stechend, schmatzend. „Mmmh… schmeckt nach meinem Schwanz und reiner Geilheit. Dein Loch zuckt so gierig um meine Zunge.“ Er leckte, saugte, stieß mit der Zunge zu, während zwei Finger dazukamen, den Ring dehnten und den Punkt rieben, bis Lukas zitterte und sich selbst wichste, die Faust nass und schnell. „Leck mich aus… ja… fingere mich… ich komm fast…“

Tom stoppte erneut, ließ Lukas auf dem Höhepunkt hängen, und legte sich flach ins Gras. „Komm her. Setz dich auf mein Gesicht. Ich will dich reiten sehen, während ich dich fresse.“ Lukas gehorchte gierig, kniete über Toms Mund, senkte den Arsch und stöhnte auf, als die Zunge wieder eindrang, gierig und laut. Gleichzeitig beugte er sich vor, nahm Toms steinharten, speichel- und gelnassen Schwanz in den Mund – 69 unter dem Sternenhimmel, dreckig und hemmungslos. Er lutschte tief, ließ den Schaft in die Kehle rutschen, würgte, sabberte über die Eier, während Tom seinen Arsch auseinanderspreizte und die Zunge noch tiefer schob, knabberte, spuckte und saugte. „Dein Arsch… fuck, ich könnte ewig hier fressen“, knurrte Tom gegen das Loch. Lukas bobbte den Kopf, ließ die Lippen knatschen, spielte mit der Zunge an der Eichel und murmelte um den Schwanz herum: „So dreckig… ja… leck meinen gefickten Arsch… ich will deinen Saft schmecken.“

Die Lust baute sich unerträglich auf. Lukas’ eigener Schwanz tropfte auf Toms Brust, unberührt und pulsierend. Tom schob ihn wieder runter, drehte ihn in die Scherenstellung – Beine verschränkt, seitlich aneinander, der dicke Schwanz glitt flach und tief ein, reibend, rollend. Hände umschlossen beide Schwänze, wichsten zusammen, klebrig, heiß, der Geruch von Sex und Gras dick in der Luft. „Spürst du, wie nah wir sind?“ flüsterte Tom heiß ins Ohr, biss in das Ohrläppchen. „Ich will dich kommen sehen… aber noch nicht. Erst fick ich dich weiter. Will jede Stellung. Will dich heulen hören.“ Lukas drückte sich entgegen, spürte jeden Zentimeter, die Eier pochen. „Ja… zieh’s raus… mach mich wahnsinnig… dann rammm wieder rein… ich brenn für dich, Tom. Seit Jahren.“

Tom beschleunigte die reibenden Stöße, dann zog er raus, rollte Lukas auf den Rücken und hakte die Beine über die Schultern. Missionarsstellung wieder, aber roher, tiefer, die Körper schweißglänzend im Mondlicht. Er spuckte auf Lukas’ Schwanz, wichste ihn grob und hämmerte gleichzeitig in den Arsch – synchron, nass, unerbittlich. „Schau mir in die Augen, während ich dich vollstopfe. Sag, dass du meine Schlampe bist.“ Lukas’ Blick traf den seinen, glasig, gierig. „Ich bin deine Schwanzhure… fick mich kaputt… spritz noch nicht… benutz mich länger.“ Die Stöße wurden wilder, der Schaft knallte bis zum Anschlag, Lukas’ Arsch schluckte gierig. Innen wirbelten die Gedanken: der beste Freund, der ihn endlich nahm, der Körper, den er kannte und jetzt so dreckig erkundete. Die Spannung stieg weiter, Körper zitterten, Atem raste – ungelöst, hungrig, bereit für die nächsten Stunden unter den Sternen, wo das Verlangen nur noch heißer brannte.

Die Sterne flimmerten ungerührt weiter, als Tom Lukas’ Beine noch fester über die Schultern hakte und den Rhythmus auf ein gnadenloses Hämmern steigerte. Der dicke, glitschige Schwanz knallte bei jedem Stoß bis zum Ansatz in den engen, schäumenden Arsch, die Eier klatschten nass gegen die geröteten Backen. Lukas, achtundzwanzig, keuchte heiser, die Finger krallten sich in Toms schweißglänzende Schultern, Spuren ziehend über die harten Muskeln des Fitnesstrainers. „Ja… so tief… fick mich kaputt, Tom… ich spür jeden Zentimeter…“ Innen brannte es köstlich; die jahrelange Sehnsucht kochte über, jeder Stoß ein Beweis, dass sein bester Freund ihn endlich so nahm, wie er es immer heimlich gewollt hatte. Toms Blick bohrte sich in seine Augen, dreckig und hungrig. „Schau mir zu, während ich dich vollstopfe, du geile Schwanzhure. Dein Arsch schluckt mich so perfekt… spürst du, wie ich pulsiere?“

Er spuckte erneut auf Lukas’ steifen, tropfenden Schwanz und wichste ihn grob im Takt, die raue Faust drehte sich über die Eichel, quetschte den Schaft, bis Lustfäden über den Bauch liefen. Lukas drängte die Hüften hoch, nahm jeden Stoß gierig, die Prostata feuerte Blitze durch seinen Körper. „Härter… rammm ihn rein… mach mich zu deiner persönlichen Fickfotze… ich komm gleich…“ Tom grinste dreckig, stoppte abrupt, ließ nur die dicke Eichel im zuckenden Loch kreisen. „Noch nicht. Bettel. Laut. Ich will hören, wie du um meinen Schwanz bettelst.“ Lukas wimmerte, speichelte, die Stimme brüchig: „Bitte, Tom… steck deinen dicken Fickprügel wieder rein… fick meinen engen Freundearsch voll… ich brauch ihn… spritz mich voll, benutz mich… ich gehör dir!“

Tom rammte wieder zu, unerbittlich, faltete ihn zusammen und hämmerte in kurzen, brutalen Stößen. Dann zog er raus, drehte Lukas blitzschnell auf alle Viere und kniete dichter heran. Der Fitnesstrainer, neunundzwanzig und mit dem Körper eines Mannes, der jeden Tag Gewichte stemmte, packte die Hüften und versenkte den Schaft mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag. „Nimm ihn ganz, du hungrige Sau.“ Die Hüften wurden zum Hammer; Haut knallte auf Haut, Gleitgel und Speichel schäumten weiß am gedehnten Ring. Tom klatschte fest auf die Backen, einmal, zweimal, dreimal – scharfe Hiebe, die die Haut brennen ließen und Lukas nur lauter stöhnen machten. „Ja… schlag mich… fick mich wie die Schlampe, die ich bin… ich will deinen Saft spüren!“ Er wichste sich selbst von unten, die Faust nass und schnell, während Tom von hinten durchfickte, die freie Hand in Lukas’ Haaren vergraben, den Kopf zurückziehend.

„Dein Loch zuckt so geil um meinen Schwanz… ich spür, wie nah du bist“, knurrte Tom heiß. Er wechselte erneut, legte sich flach ins Gras und zog Lukas über sich in die Reiterstellung. Lukas spießte sich gierig auf, sank bis zum Ansatz hinunter und ritt wild, die Schenkelmuskeln brannten, der Arsch klatschte nass auf Toms Hüften. Tom stieß von unten hoch, traf den Punkt gnadenlos, beide Hände fest an den Backen, spreizte sie, damit er noch tiefer eindringen konnte. „Reit mich kaputt… zeig mir, wie du dich auf meinem Schwanz abspritzt.“ Lukas kreiste, hüpfte, der eigene Schwanz schlug schwer gegen Toms Bauch, tropfte klebrige Spuren auf die Sixpack-Rillen. Innen dachte er nur noch an den Moment: Jahre der Blicke, der heimlichen Wichsen, und jetzt ritt er den besten Freund unter freiem Himmel, hemmungslos und vollgestopft. „Fuck… ich komm… Tom, ich spritz…“

Tom packte Lukas’ Schwanz, wichste ihn rasend schnell und knurrte: „Dann komm. Spritz mir auf die Brust, während ich dich von unten durchficke.“ Lukas warf den Kopf zurück, stöhnte laut auf und kam in dicken, heißen Schüssen. Der Saft spritzte über Toms Brust und Bauch, pulsierte aus dem zuckenden Schwanz, während der Arsch sich rhythmisch um Toms Schaft zusammenzog. Tom hämmerte weiter durch den Orgasmus hindurch, genoss die enge, milchige Hitze. „So geil… dein Arsch melkt mich… fuck, ich halt’s nicht mehr.“ Er rollte sie um, drückte Lukas auf den Rücken, hakte die Beine wieder hoch und rammte in harten, tiefen Stößen. „Ich spritz gleich… will dich vollpumpen… sag’s…“

„Ja… spritz in mich rein… füll meinen Arsch… mach mich zu deiner Abspritzhure“, keuchte Lukas noch im Nachzittern, die Finger in Toms Rücken. Tom stöhnte guttural, biss in den Hals und kam. Heiße, dicke Ladungen schossen tief in Lukas’ Arsch, Puls um Puls, der Schwanz zuckte und pumpte, bis es überlief und warm am Ring heraustropfte. Tom stieß noch ein paarmal nach, drückte den Saft tiefer hinein, dann blieb er stecken, atmend, schweißüberströmt. „Fuck… so eng… so heiß… dein Arsch hat mich leer gesaugt.“

Sie blieben einen Moment ineinander, die Körper zitterten, der Atem raste. Tom glitt langsam raus, der Schwanz glänzte von Cum und Gel, und sank neben Lukas ins Gras. Lukas spürte das warme Auslaufen zwischen den Backen, lächelte dreckig und griff nach Toms noch halbsteifem Schaft, strich zärtlich-schmutzig darüber. „Das… war erst der Anfang. Jahrelang gestaut, und jetzt will ich mehr.“ Tom lachte heiser, küsste ihn tief, zungenhungrig, schmeckte den eigenen Schweiß und Lust. „Mehr. Sofort. Aber warte…“

Er kniete wieder hin, spreizte Lukas’ Schenkel und leckte das auslaufende Sperma vom geröteten Loch, schmatzte laut, stieß die Zunge rein und holte den eigenen Saft zurück. Lukas stöhnte neu auf, der Schwanz zuckte schon wieder anschwellend. „Drecksau… ja, leck mich sauber… oder schmutziger.“ Tom grinste, kletterte hoch, kniete über Lukas’ Gesicht und schob den glitschigen, cum-nassen Schwanz in den Mund. „Saug ihn sauber. Schmeckt nach deinem Arsch und meinem Abspritzen.“ Lukas lutschte gierig, ließ Speichel und Reste fließen, während Tom sich gleichzeitig nach vorne beugte und Lukas’ wieder steifen Schwanz in den Mund nahm – 69 im Gras, dreckig und unersättlich. Sie saugten, würgten, spuckten, die Nacht füllte sich erneut mit nassen Lauten.

Bald war Tom wieder steinhart. Er drehte Lukas auf die Seite, schob sich von hinten in Löffelstellung ein – der Arsch noch locker und voll von der ersten Ladung, glitt der Schaft mühelos tief. Langsame, rollende Stöße zuerst, dann härter, eine Hand um Lukas’ Schwanz, die andere am Nippel. „Noch einmal. Ich will dich nochmal kommen sehen, bevor die Sonne kommt.“ Lukas drückte den Arsch zurück, stöhnte: „Fick mich voll… nochmal… ich will tropfen bis morgen.“ Tom beschleunigte, knurrte schmutzige Worte ins Ohr – „meine enge Freundefotze… meine willige Schwanzhure“ – und wichste ihn synchron. Lukas kam erneut, diesmal schwächer, aber heiß, spritzte über Toms Faust ins Gras. Tom folgte kurz darauf, pumpte eine zweite, dickere Ladung tief hinein, stöhnte Lukas’ Namen und biss in die Schulter.

Erschöpft sanken sie ineinander, Schweiß und Cum klebten, die Sterne blinzelten über der Wiese. Tom strich langsam über Lukas’ Hüfte, der Schwanz noch halb in ihm. Lukas lächelte gegen Toms Hals, die Stimme rau vor lauter Stöhnen. „Nächstes Wochenende. Meine Wohnung. Kein Gras, kein Baum – nur mein Bett, mein Duschkopf und jede Stellung, die wir heute nicht geschafft haben. Ich will dich den ganzen Samstag ficken, bis wir nicht mehr laufen können. Und Sonntag nochmal. Deal?“

Tom grinste dreckig, küsste ihn hart und flüsterte: „Deal. Aber ich bring Seile mit. Und den dicken Plug. Dann bleibst du den ganzen Tag offen und voll für mich. Wir fangen genau da an, wo wir aufgehört haben – und diesmal hören wir erst auf, wenn du bettelst, dass ich aufhöre. Dein Arsch gehört mir ab jetzt. Jeden Scheißtag, wenn ich will.“ Lukas spürte schon wieder ein Zucken in sich, das Verlangen neu auflodernd, und nickte gierig. Die Nacht war noch nicht vorbei, aber der Plan stand bereits: das nächste Mal würde noch dreckiger, länger und hemmungsloser.

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