Verbotenes Spiel im Herrenlockerraum

Zwei erwachsene Kerle, 28-jähriger Fitnesstrainer Lukas und 24-jähriger Clubmitarbeiter Tim, probieren im leeren Herrenlockerraum zum

25 min read September 08, 2026New

Im Herrenlockerraum des exklusiven Golfclubs „Grünes Paradies“ hing noch der feuchte Dampf der letzten Duschen in der Luft, als Tim, der brandneue 24-jährige Clubmitarbeiter, nackt unter der Brause stand und sich den Schaum aus den Haaren spülte. Seine Schicht war endlich vorbei, die meisten Mitglieder längst weg, und er hatte gedacht, er wäre allein. Bis er die Schranktür knallen hörte.

Lukas, der 28-jährige Fitnesstrainer mit den breiten Schultern und dem permanenten Grinsen, packte gerade seine Sachen zusammen. Handtuch um die Hüften, Tasche offen, Gleitgel-Tube halb rausguckend, weil er nach dem Training immer dehnte. Er sah Tim und grinste breit. „Na, Neuer? Erster Tag im Männerbereich und du zitterst schon wie ’ne Jungfrau vor dem Altar. Oder ist das nur das kalte Wasser?“

Tim drehte sich halb um, Wasser tropfte ihm über die durchtrainierte Brust, und er spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht schoss. Verdammt, der Typ war heiß. „Ich bin nicht nervös“, log er, und seine Stimme überschlug sich ein bisschen. „Nur… ungewohnt. Normalerweise dusche ich zu Hause.“

Lukas lachte frech, warf das Handtuch beiseite und stand jetzt komplett nackt da, sein Schwanz schon halb interessiert baumelnd. „Ungewohnt, ja. Und der Körper? Sieht aus, als hättest du jeden Tag im Gym gelebt, nicht hinter der Theke Bier gezapft. Die Arschbacken – magst du die extra trainieren oder kommt das von allein, wenn man den ganzen Tag Tabletts schleppt?“

Tim spürte, wie sein eigener Schwanz zuckte. Scheiße. Er drehte sich verlegen zur Wand, aber zu spät. Lukas’ Blick streifte genau dorthin, wo Tims halber Steifer ungeniert nach vorne zeigte, dick und pulsierend, ein klarer Tropfen schon an der Spitze. „Oh ho“, machte Lukas und grinste schief. „Da haben wir’s. Du guckst mich an, ich gucke dich an, und plötzlich steht der kleine Mann. Oder nicht so klein.“

Die Stimmung kippte von neckisch zu elektrisch. Tim schluckte, drehte sich langsam wieder um und sah Lukas offen an. „Du auch… oder? Ich mein, dein Ding da hängt ja nicht gerade schlaff rum.“ Er lachte nervös, aber ehrlich. „Hör mal, Lukas… ich war noch nie mit ’nem Typen. Nie. Frauen ja, klar, aber das hier? Keine Ahnung, warum es mich gerade so anmacht. Dein Körper, die Art, wie du redest… es ist übermächtig. Und peinlich. Und geil.“

Lukas trat näher, sein Schwanz jetzt voll erigiert, dick und geädert, die Eichel glänzend. Er rieb sich absichtlich langsam darüber, während er Tim musterte. „Same here, Kumpel. Achtundzwanzig, Fitnesstrainer, ficke Frauen seit Jahren – und noch nie einen Schwanz im Mund gehabt oder ’nen Arsch gefickt. Aber gerade will ich nichts anderes. Die Anziehung ist… fuck, die frisst mich auf. Willst du’s wirklich ausprobieren? Hier, jetzt, in diesem verdammten Lockerraum? Verbotenes Spiel, erster Versuch, und wenn’s schiefgeht, lachen wir uns tot.“

Tim nickte heftig, das Herz hämmerte, der Schwanz zuckte zustimmend. „Ja. Fuck ja. Lass uns das machen. Ich will’s wissen.“ Beide lachten laut auf, die Anspannung löste sich in einem gemeinsamen, dreckigen Kichern. Einvernehmlich, klar, ohne Druck – nur Neugier und Geilheit.

Tim kniete zuerst hin, die Kacheln kalt unter seinen Knien, und starrte auf Lukas’ harten Schwanz. So nah. Er griff unsicher zu, spürte die Hitze, den Puls. Dann öffnete er den Mund und nahm die Eichel hinein. Ungeschickt, Zähne streiften leicht, aber begeistert. Er saugte, leckte mit der Zunge an der Unterseite, spürte den salzigen Vorgeschmack. Lukas stöhnte auf und legte eine Hand in Tims nasse Haare. „Langsamer, Bro… ja, so. Mehr Zunge, weniger beißen. Fuck, das fühlt sich verrückt an. Du lernst schnell, was? Saug fester… oh shit, ja.“

Tim bobte den Kopf, speichelte, würgte leicht, als Lukas tiefer schob, aber er blieb dran, Augen feucht vor Anstrengung und Lust. Sein eigener Schwanz tropfte auf den Boden. Lukas führte ihn sanft, stöhnte Tipps dazwischen: „Kreis mit der Zunge… jetzt die Eier lecken… perfekt, du Drecksack.“ Nach ein paar Minuten zog er Tim hoch, küsste ihn grob und lachend auf den Mund. „Meine Runde.“

Er drehte Tim gegen die Spinde, brummiges Metall kühl an der Brust. Aus dem Sportbag fischte Lukas die Tube Gleitgel, squirtete eine großzügige Menge auf die Finger. „Bereit für die Finger-Einführung, Neuling?“ Tim nickte keuchend. Lukas strich über die Arschbacken, spreizte sie und schob einen glitschigen Finger hinein. Langsam, kreisend, bis Tim aufstöhnte. Dann zwei, scissoring, dehnend, massierend den Punkt, der Tim die Knie weich machte. „Oh fuck, Lukas… mehr… bitte, ich bettle schon wie ’ne Schlampe. Mach schon.“

Lukas grinste, fingerte ausgiebig, bis Tim zitterte und gegen die Spinde stieß. „Du bettelst schön. Okay, Doggy-Zeit.“ Er positionierte sich, spuckte extra auf seinen Schwanz, setzte an und schob langsam, aber hart und tief hinein. Tim schrie vor Überraschung und Lust auf, die Enge unerträglich geil für beide. Lukas fickte ihn stehend, Stoß um Stoß, die Spinde klapperten im Takt. Beide brachen immer wieder vor Lachen und Stöhnen zusammen – Tim: „Scheiße, das dehnt… haha, ich seh aus wie ’n Idiot“, Lukas: „Dein Arsch frisst meinen Schwanz, und ich komm gleich vor Lachen.“ Sie rutschten, hielten sich, lachten keuchend weiter, während Lukas tiefer rammte, die Eier klatschten.

Irgendwann zog Lukas raus, drehte Tim um und setzte ihn auf die Holzbank. „Beine hoch. Über meine Schultern. Jetzt reit ich dich richtig.“ Tim legte die Beine gehorsam rauf, der Winkel perfekt, und Lukas schob wieder rein, diesmal in der Missionarsstellung, Gesicht zu Gesicht. Er fickte hart und rhythmisch, die Bank knarrte, Schweiß tropfte. Tim griff nach seinem eigenen Schwanz, wichste dazu, während Lukas stöhnte: „Komm mit mir… ich bin kurz davor… dein enger Loch… fuck.“

Die Lust baute sich auf, humorvoll und dreckig zugleich – Tim lachte mitten im Stöhnen: „Wir sind so lost, zwei Heteros im Lockerraum… und es ist das Beste ever.“ Lukas knurrte zustimmend, stieß tiefer, rieb Tims Prostata. Beide kamen fast gleichzeitig: Lukas pumpte heiße Ladungen tief in Tims Arsch, Tim spritzte in dicken Strahlen über seinen Bauch und Lukas’ Brust. Sie keuchten, lachten erschöpft, blieben einen Moment verbunden.

Doch draußen knarrte plötzlich eine Tür im Flur – ein Nachzügler? Lukas zog langsam raus, Grinzen noch im Gesicht, aber die Augen funkelten weiter hungrig. „Runde eins geschafft, Rookie. Aber das verbotene Spiel… das fühlt sich an, als wär’s erst der Anfang. Dein Arsch zuckt noch um mich. Willst du mehr? Weil ich verdammt nochmal nicht fertig bin.“ Tim, immer noch zuckend und voller Sperma, nickte atemlos, die Neugier und Geilheit ungebrochen, während draußen Schritte näher kamen und die Spannung knisternd in der Luft hängen blieb.

Die Schritte im Flur wurden lauter, näher, und Tims Herz raste, während noch Lukas’ Sperma warm aus seinem Arsch tropfte und über die Innenseite seiner Schenkel lief. „Scheiße, Scheiße, Scheiße“, flüsterte er und grub die Finger in Lukas’ breite Schultern, aber sein Schwanz zuckte trotzdem schon wieder halbhart. Lukas grinste wie ein Idiot, zog sich blitzschnell raus – ein nasser Plopp, der beide fast wieder zum Lachen brachte – und zerrte Tim hinter die letzte Spindreihe, wo die Handtücher stapelweise lagen und der Geruch nach Waschmittel und Schweiß hing.

Sie kauerten nackt da, Knie an Knie, Lukas’ dicker, noch glitschiger Schwanz schlug Tim gegen den Oberschenkel. Die Tür zum Flur knarrte auf. Eine Stimme brummte: „Hallo? Noch wer da?“ Der alte Platzwart Gerd, siebzig, taub und blind wie ein Maulwurf. Tim biss sich auf die Lippe, um nicht zu kichern, und Lukas flüsterte ihm heiß ins Ohr: „Wenn der uns erwischt, erzähl ich, du hättest mir den Arsch massiert wegen Muskelkater. Deal?“ Tim nickte keuchend, spürte Lukas’ Hand, die schon wieder zwischen seine Backen griff und zwei Finger in das nasse, gespannte Loch schob. „Du Arschloch“, zischte Tim, aber er drückte sich entgegen, das Gleitgel und das Sperma machten es widerlich glitschig und geil.

Gerd schlurfte durch den Raum, öffnete irgendwo einen Spind, knallte ihn zu. „Komische Typen heute…“ murmelte er und verschwand wieder. Die Tür fiel ins Schloss. Stille. Dann platzte Tim das Lachen raus, laut und befreit, und Lukas lachte mit, die Finger immer noch knöcheltief in Tims Arsch. „Alter, wir sind tot, wenn das rauskommt. Fitnesstrainer und Barkeeper bumsen sich den Lockerraum kaputt. Headline im Clubmagazin.“

„Halt die Fresse und fick mich weiter“, keuchte Tim und drehte sich um, kniete auf dem kalten Fliesenboden, den Arsch hochgestreckt, die Stirn gegen einen Spind gelehnt. Sein Schwanz baumelte schwer und tropfend. Lukas kniete hinter ihn, spuckte nochmal auf die Eichel, setzte an und schob in einem einzigen, langen Stoß rein. Tim heulte auf – nicht vor Schmerz, sondern weil die Dehnung diesmal noch intensiver war, das Loch schon weich und empfänglich. „Fuck, Lukas… du bist so dick… haha, ich fühl jeden Zentimeter, als würd’s mich von innen zerlegen.“

Lukas packte seine Hüften, rammte zu, die Eier klatschten nass gegen Tims. „Dein Arsch ist ’ne verdammte Saugglocke, Rookie. Und du redest wie ’ne Porno-Schlampe. Weiter so.“ Er fickte härter, schneller, der Spind wackelte, Metall knirschte. Tim stöhnte und lachte abwechselnd, schob eine Hand nach hinten und griff Lukas’ schwitzende Eier. „Langsamer… nein, doch nicht… doch schneller… ich weiß’s selbst nicht, Mann. Mein Kopf sagt hetero, mein Arsch sagt more dick please.“

Lukas zog raus, drehte Tim um, drückte ihn auf den Rücken auf die Holzbank. „Meine Runde ist vorbei. Jetzt du. Ich will spüren, wie sich das anfühlt, ’nen Schwanz im Arsch. Fair’s fair, oder?“ Tim starrte ihn an, der Mund offen, der Schwanz plötzlich steinhart. „Ernsthaft? Du… willst, dass ich…?“ Lukas lachte und breitete die Beine, zog die Knie hoch. „Ja, du Vollidiot. Gleitgel ist noch da. Und wenn du mich kaputt fickst, hol ich mir Rache mit dem Mund. Deal?“

Tims Hände zitterten vor Aufregung, als er die Tube griff, sich den Schwanz eincremte – dick, pulsierend, immer noch mit Resten von Lukas’ Sperma am Schaft – und dann zwei Finger in Lukas’ engen Arsch schob. Lukas zuckte zusammen, grinste aber durch die Zähne. „Oh shit… kalt… und eng… fuck, du hast dicke Finger. Mehr.“ Tim fingierte ihn, fand den Punkt, massierte, bis Lukas stöhnte und den Kopf zurückwarf. „Bereit?“ Tim setzte die Eichel an, drückte langsam vor. Der Widerstand, dann das plötzliche Nachgeben – Hitze, Enge, Pulsieren. Beide stöhnten synchron auf.

„Heiligscheiße, das ist… eng“, keuchte Tim und schob tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis er bis zum Ansatz drin steckte. Lukas’ Arsch umklammerte ihn wie eine Faust. „Beweg dich, du Anfänger. Oder soll ich’s dir zeigen?“ Tim lachte nervös und begann zu stoßen – ungeschickt zuerst, zu flach, dann tiefer, härter. Die Bank knarrte. Lukas griff nach Tims Nacken, zog ihn runter in einen schmatzenden, zungenlastigen Kuss. „Ja… so… fick mich wie ’ne Billig-Hure. Und hör auf zu zittern, ich komm sonst vor Lachen.“

Tim fickte ihn, fand den Rhythmus, rieb über Lukas’ Prostata, bis der Fitnesstrainer keuchte und den eigenen Schwanz wichste. Schweiß tropfte von Tims Brust auf Lukas’ Bauch. „Ich… ich glaub, ich steh drauf“, stöhnte Tim. „Auf deinen Arsch, auf das Geräusch, wenn ich reingeh… haha, wir sind so lost. Zwei Typen, die Frauen ficken, und jetzt…“ Er stieß besonders tief, Lukas schrie auf und lachte gleichzeitig. „Rede weniger, bumse mehr, Barkeeper. Und nächstes Mal holst du den G-Punkt besser… ah fuck, doch, genau da!“

Sie wechselten die Position – Lukas auf allen Vieren auf der Bank, Tim kniete dahinter und rammte zu, die Hände fest an den muskulösen Hüften. Der Anblick von Lukas’ breitem Rücken, dem arsch, der seinen Schwanz verschlang, dem dicken Schwanz, der zwischen den Beinen baumelte und tropfte – Tim wurde wahnsinnig geil. Er griff um und wichste Lukas im Takt der Stöße. „Komm für mich… ich will fühlen, wie du um mich zuckst.“

Lukas kam mit einem tiefen, lachenden Stöhnen, spritzte in dicken Strahlen auf die Bank und den Boden, der Arsch krampfte rhythmisch um Tims Schwanz. Tim hielt nicht durch – er stieß noch dreimal hart zu und pumpte seine Ladung tief in Lukas hinein, heiß und pulsierend. Sie sackten zusammen, keuchend, lachend, klebrig und glücklich.

Aber die Geilheit war nicht weg. Im Gegenteil. Tims Schwanz blieb halbhart im engen Loch, und Lukas drehte den Kopf, grinste dreckig. „Runde zwei war geil. Aber ich will deinen Schwanz nochmal im Mund. Und diesmal richtig. Ohne Zähne, versprochen. Dann fickst du mich nochmal gegen die Duschen. Und wenn Gerd wieder kommt, ficken wir leiser… oder lauter, je nachdem, wie betrunken er ist.“

Tim zog langsam raus, sah zu, wie sein Sperma aus Lukas’ Arsch quoll, und fühlte, wie die Lust neu aufloderte. „Du bist ’n Drecksack. Und ich bin genauso einer.“ Er kniete vor die Bank, nahm Lukas’ noch empfindlichen, speichel- und spermabeschmierten Schwanz in den Mund, saugte sanft, leckte die Eichel, während Lukas stöhnte und die Finger in Tims Haare grub. „Ja… lern weiter… mehr Zunge an der Unterseite… fuck, für ’nen Erstversuch… ah… bist du ’n Naturtalent. Oder ’ne geborene Schwanzlutscherin. Haha.“

Tim lachte um den Schwanz herum, speichelte, bobte den Kopf tiefer, bis er würgte und Tränen in die Augen schossen – aber er blieb dran, genoss den salzigen Geschmack, den pulsierenden Schaft. Lukas wurde wieder steinhart in seinem Mund. Draußen knarrte erneut etwas – vielleicht nur der Wind, vielleicht nicht. Die Spannung knisterte. Tim ließ den Schwanz ploppend raus, speichelte eine Faden, und starrte Lukas an. „Die Duschen. Jetzt. Ich will dich unter fließendem Wasser ficken, bis wir beide nicht mehr lachen können vor Geilheit.“

Lukas sprang auf, zog Tim mit sich unter die nächste Brause, drehte das Wasser auf – lauwarm, dampfend. Sie küssten sich nass, Hände überall, Schwänze reibend. Lukas drehte sich um, stützte sich an der Fliese, spreizte die Beine. „Komm rein. Ohne Vorwarnung. Ich bin noch voll von dir.“ Tim spuckte auf seinen Schwanz, setzte an und schob in einem Rutsch rein. Beide stöhnten auf, das Wasser prasselte, Dampf umhüllte sie. Tim fickte ihn stehend, Stoß um Stoß, die Haut klatschte nass, Lukas’ Schwanz schlug gegen die Fliese.

„Härter… ja… du lernst das verdammt schnell“, keuchte Lukas und griff nach hinten, spreizte die eigenen Backen. Tim rammte tiefer, griff um und wichste ihn, küsste seinen Nacken. Humor und Lust vermischten sich: „Stell dir vor, der Clubpräsident kommt rein… ‚Oh, der neue Mitarbeiter trainiert den Trainer‘… haha… fuck, ich komm gleich wieder…“

Die Lust baute sich auf, heißer, dreckiger. Tim spürte, wie Lukas’ Arsch zuckte, wie sein eigener Höhepunkt nahte. Draußen im Flur gingen Schritte vorbei – diesmal schneller, jünger, vielleicht ein Mitglied, das etwas vergessen hatte. Die Türklinke rüttelte kurz. Beide froren für eine Sekunde ein, Tim tief in Lukas, Herz rasend, Schwänze pochend. Dann ging die Person weiter. Die Erleichterung und der Adrenalinrausch ließen sie weiterficken, wilder, leiser und gleichzeitig lauter stöhnend.

Lukas drehte den Kopf, Augen glänzend. „Das verbotene Spiel… es wird immer besser. Und ich bin immer noch nicht fertig mit dir. Nächste Position: du sitzt auf der Bank, ich reite dich, und danach… naja, mal sehen, ob wir den ganzen Vorrat an Gleitgel aufbrauchen, bevor jemand merkt, dass hier zwei Kerle den Lockerraum zum Bordell machen.“ Tim stieß nochmal tief zu, grinste keuchend und spürte, wie die Spannung und die Neugier weiterknisterten, ungebrochen, hungrig nach mehr.

Tim stieß noch einmal hart zu, spürte, wie Lukas’ enger Arsch ihn pulsierend umklammerte, und grinste keuchend gegen den nassen Nacken des Fitnesstrainers. Das lauwarme Wasser prasselte über ihre Rücken, Dampf waberte, und draußen im Flur verstummten die Schritte endlich. Die Erleichterung mischte sich mit einem Adrenalinrausch, der Tims Schwanz noch härter machte. „Du reitest mich jetzt“, keuchte er und zog langsam raus, ein glitschiger Faden aus Sperma und Gleitgel hing zwischen ihnen. „Bank. Sofort. Bevor ich hier im Dampf stehend komm und du mich auslachst.“

Lukas lachte heiser, drehte sich um und küsste ihn nass und dreckig, Zunge tief, Hände an Tims Arschbacken. „Deal, Rookie. Aber wenn ich dich reite, reite ich richtig. Kein zartes Hin-und-Her. Ich will dich spüren, bis du greinst und bettelst.“ Sie taumelten aus der Dusche, rutschten auf den nassen Fliesen, hielten sich gegenseitig fest und kicherten wie Idioten. Tims 24-jähriger Körper war schweißglänzend und voller Lukas’ Reste, Lukas’ 28-jährige Breitschultern tropften, der dicke Schwanz schlug steif gegen den Bauch. Auf der Holzbank setzte sich Tim hin, Beine gespreizt, Rücken an die kühle Spindwand. Sein Schwanz stand steil, glänzend von Wasser und Gleitgel, die Eichel dunkelrot und pulsierend.

Lukas griff nach der Tube, squirtte eine weitere großzügige Menge auf Tims Schaft und strich ihn ab, langsam, neckisch, Daumen über die Spitze kreisend. „Sieh dir das an. Noch voller Sperma von vorhin und schon wieder bereit, mich kaputt zu machen. Du lernst das verdammt schnell für jemanden, der gestern noch dachte, hetero zu sein.“ Tim stöhnte auf, die Hüften zuckten nach oben. „Halt die Fresse und setz dich rauf, Trainer. Mein Kopf explodiert gleich vor Geilheit.“ Lukas kniete breitbeinig über ihn, griff nach hinten, spreizte die eigenen Backen und senkte sich ab. Die Eichel drückte gegen das noch weiche, vollgesperma-te Loch, glitt herein – heiß, eng, widerstandslos diesmal. Beide stöhnten synchron, als Lukas bis zum Ansatz absank, Tims Schwanz komplett verschluckend.

„Fuck… du bist so tief“, keuchte Lukas und begann zu reiten, auf und ab, die muskulösen Oberschenkel spannten sich, der Arsch klatschte nass auf Tims Becken. Die Bank knarrte bedenklich. Tim griff Lukas’ Hüften, stieß von unten nach, sah zu, wie der dicke Trainer-Schwanz zwischen ihnen baumelte und gegen seinen Bauch schlug. Humor und Lust vermischten sich wieder: „Stell dir vor… haha… die Clubzeitung… ‚Fitnesstrainer erfindet neue Cardio-Übung mit Barkeeper‘… oh shit, ja, reit schneller…“ Lukas lachte keuchend, kreiste die Hüften, rieb Tims Schwanz genau über den Punkt in sich. „Du redest zu viel, Neuling. Fühl lieber, wie mein Arsch dich melkt. Und greif meinen Schwanz. Wichs mich, während ich dich benutze.“

Tim gehorchte, umfasste den geäderten Schaft, pumpte im Takt der Auf-und-Ab-Bewegungen. Lukas’ Eier klatschten gegen seine, Wasser tropfte noch von ihren Körpern, mischte sich mit Schweiß und Gleitgel zu einer glitschigen Sauerei. Interior dachte Tim: Scheiße, ich steh total drauf. Auf den Geruch, auf die Enge, auf das dreckige Lachen. Vor einer Stunde noch nervös, jetzt will ich ihn von innen ficken, bis er heult. Er stieß härter nach oben, Lukas warf den Kopf zurück und stöhnte laut. „Ja… genau so… dein dicker Barkeeper-Schwanz… fuck, ich fühl jeden Puls. Und du? Spürst du, wie eng ich bin? Haha, gestern noch Frauen, heute…“

Sie wechselten den Winkel. Lukas lehnte sich vor, stützte sich an den Spinden hinter Tim, ritt ihn flacher und härter, Brust an Brust. Die Nippel rieben, Münder fanden sich in schmatzenden Küssen, Zähne knirschten vor Lachen und Stöhnen. Tim spürte den Höhepunkt nahen, ballte die Fäuste in Lukas’ Arschbacken und knurrte: „Ich komm… gleich… in dich… nochmal…“ Lukas grinste dreckig, bremste ab, hob sich fast ganz ab und sank langsam wieder runter. „Nicht so schnell. Ich will dich länger. Dreh dich. Ich will dich von der Seite ficken, während du mich wichsst.“

Tim rutschte auf die Seite, legte sich halb seitlich auf die Bank, ein Bein hochgezogen. Lukas kniete dahinter, spuckte extra auf die Eichel – obwohl alles schon triefte – und schob in einem fließenden Stoß rein. Der Winkel war neu, tiefer, streifte die Prostata anders. Tim heulte auf vor Lust, griff nach Lukas’ Schwanz und wichste ihn fest. „Das… ah… fühlt sich an, als würdest du mich in zwei Hälften teilen… und ich lieb’s. Mehr. Ramm zu, du Fitnesstier.“ Lukas packte Tims Oberschenkel, fickte ihn seitlich, Stoß um Stoß, die Eier klatschten nass, der Spind wackelte. Beide lachten keuchend zwischendurch: Tim „Wir ruinieren die Bank… Clubrechnung kommt“, Lukas „Dann zahl ich mit Extra-Training… fuck, dein Loch saugt…“

Die Geilheit steigerte sich. Lukas zog raus, drehte Tim auf den Bauch, zog ihn an die Kante der Bank, sodass der Oberkörper auflang, die Beine baumelten. Er kniete dahinter, griff die Arschbacken, spreizte sie weit und leckte einmal grob über das glitschige Loch – Zunge tief, speichelnd, lachend. „Salzig von uns beiden. Dreckig. Geil.“ Tim zuckte und stöhnte: „Du leckst deinen eigenen Saft… haha… du bist lost… und ich will mehr davon.“ Lukas setzte wieder an, schob rein und fickte ihn in dieser Position brutal-rhythmisch, Hände fest an den Hüften, tief und hart. Tims eigener Schwanz rieb gegen die Holzbank, tropfte unkontrolliert.

Plötzlich knarrte draußen wieder etwas – diesmal näher, die Türklinke zum Umkleidebereich rüttelte kurz. Beide froren ein, Tim eng um Lukas’ Schwanz geklammert, Herzen rasend. Eine Stimme murmelte draußen unverständlich, dann entfernten sich die Schritte. Die Erleichterung explodierte in noch wilderem Ficken. Lukas flüsterte heiß: „Fast erwischt… wieder… und es macht mich noch geiler. Willst du, dass ich dich hier so laut fick, dass der nächste Nachzügler definitiv reinkommt?“ Tim nickte keuchend, schob sich entgegen. „Ja… verdammt ja… aber leise… oder laut… scheißegal… fick mich weiter… ich will spüren, wie du nochmal in mich reinpumpst.“

Lukas zog raus, setzte sich selbst auf die Bank, zog Tim auf den Schoß – Rücken an Brust diesmal. Tim sank ab, nahm den dicken Schwanz wieder auf, stöhnte, als er sich dehnte. Lukas griff um, wichste Tims steifen Schwanz im Takt, küsste den nassen Nacken, biss leicht. „Reit mich rückwärts, Rookie. Zeig, was du gelernt hast. Kreis… ja… so… fuck, dein Arsch frisst mich komplett.“ Tim bounced auf und ab, ungeschickt zuerst, dann fester, die Hände an Lukas’ muskulösen Oberschenkeln. Wasser und Schweiß tropften, Gleitgel squelchte laut. Interior dachte Lukas: Achtundzwanzig und noch nie so geil gewesen. Der Typ ist ’n Naturtalent. Und ich will mehr – Mund, Arsch, alles. Die Nacht ist jung, der Lockerraum leer… hoffentlich.

Sie kamen nah, bauten ab, bauten wieder auf. Tim stand auf, kniete vor Lukas, nahm den glitschigen, spermabeschmierten Schwanz in den Mund – saugte gierig, leckte die Unterseite, nahm ihn tief, würgte lachend, als Lukas die Hüften hob. „Ohne Zähne… ja… lern weiter… du Schwanzlutsch-Genie… haha… und dann fickst du mich gegen die Spinde stehend. Ich will dich von hinten spüren, während ich an den Metalltüren kloppe.“ Tim ließ ploppend raus, speichelte, grinste mit tränenden Augen. „Du dreckiger Trainer. Aufstehen.“

Lukas stand, drehte sich, stützte sich breitbeinig an zwei Spinden, Arsch rausgestreckt. Tim squirtete restliches Gleitgel drauf, setzte an und rammte in einem Stoß rein. Beide stöhnten auf – Tim „So eng… immer noch… und voll von mir…“, Lukas „Härter… ja… benutz mich…“ Tim fickte stehend, Stoß um Stoß, Hände an den breiten Schultern, dann umgreifend Lukas’ Schwanz wichsend. Die Spinde klapperten rhythmisch, Metall knirschte. Humor pur: Tim keuchte „Wenn Gerd jetzt reinkommt… ‚Muskelkater-Massage, ehrlich‘… haha… ich spritz gleich wieder…“ Lukas lachte und drückte sich entgegen. „Dann massierst du weiter… und ich komm auf seine Schuhe… fuck, da… genau den Punkt…“

Die Lust kletterte höher. Tim spürte Lukas’ Arsch zucken, den eigenen Orgasmus brennen. Er verlangsamte absichtlich, zog fast raus, schob nur die Eichel rein und raus, neckte. „Nicht so schnell, Fitnesstier. Ich will dich noch länger. Auf den Boden. Auf allen Vieren. Ich will dich wie ’nen Hund nehmen und dabei deine Eier greifen.“ Lukas knurrte zustimmend, kniete auf die kalten Fliesen, Arsch hoch. Tim kniete dahinter, schob wieder rein, griff die schweren Eier und massierte sie, während er rammte. Dampf aus den Duschen hing noch, der Geruch nach Sex, Schweiß und Waschmittel war überwältigend.

Draußen ging erneut etwas – leise Schritte, dann Stille. Die Spannung knisterte elektrisch. Tim fickte weiter, tiefer, flüsterte: „Das verbotene Spiel… es eskaliert. Ich will dich noch im Mund spüren, während du mich fingerst. Und danach… naja, der Gleitgel-Vorrat ist fast leer. Aber ich bin noch lange nicht fertig. Du auch nicht, oder?“ Lukas stöhnte und grinste über die Schulter, Augen hungrig. „Nicht im Ansatz. Nächste Runde: du legst dich hin, ich sauge dich hart, dann reite ich dich wieder, und wenn jemand kommt… ficken wir einfach weiter und hoffen, dass er taub ist. Deal?“

Tim stieß nochmal fest zu, spürte, wie die Geilheit neu aufloderte, der Schwanz pochend im engen Loch, und nickte keuchend. Die Neugier und der Hunger waren ungebrochen, der Lockerraum ihr geheimes Bordell, die Gefahr würzte alles. Lukas’ Arsch zuckte um ihn, Sperma und Gleitgel tropften auf den Boden, und beide wussten: das war erst der Anfang der nächsten Eskalation, das Lachen und Stöhnen würden weitergehen, hungrig, dreckig, verboten.

Tim rammte noch einmal fest zu, spürte, wie Lukas’ Arsch ihn pulsierend umklammerte, und grinste keuchend gegen den nassen Nacken des Fitnesstrainers. Das lauwarme Restwasser tropfte von der Decke, Dampf waberte noch, und draußen im Flur war es endlich still. Die Erleichterung mischte sich mit einem Adrenalinrausch, der Tims Schwanz noch härter machte. „Du reitest mich jetzt nicht nur“, keuchte er und zog langsam raus, ein glitschiger Faden aus Sperma und Gleitgel hing zwischen ihnen. „Bank. Sofort. Bevor ich hier im Dampf stehend komm und du mich auslachst.“

Lukas lachte heiser, drehte sich um und küsste ihn nass und dreckig, Zunge tief, Hände an Tims Arschbacken. „Deal, Rookie. Aber wenn ich dich reite, reite ich richtig. Kein zartes Hin-und-Her. Ich will dich spüren, bis du greinst und bettelst.“ Sie taumelten aus der Dusche, rutschten auf den nassen Fliesen, hielten sich gegenseitig fest und kicherten wie Idioten. Tims 24-jähriger Körper war schweißglänzend und voller Lukas’ Reste, Lukas’ 28-jährige Breitschultern tropften, der dicke Schwanz schlug steif gegen den Bauch. Auf der Holzbank setzte sich Tim hin, Beine gespreizt, Rücken an die kühle Spindwand. Sein Schwanz stand steil, glänzend von Wasser und Gleitgel, die Eichel dunkelrot und pulsierend.

Lukas griff nach der Tube, squirtete die letzten Reste auf Tims Schaft und strich ihn ab, langsam, neckisch, Daumen über die Spitze kreisend. „Sieh dir das an. Noch voller Sperma von vorhin und schon wieder bereit, mich kaputt zu machen. Du lernst das verdammt schnell für jemanden, der gestern noch dachte, hetero zu sein.“ Tim stöhnte auf, die Hüften zuckten nach oben. „Halt die Fresse und setz dich rauf, Trainer. Mein Kopf explodiert gleich vor Geilheit.“ Lukas kniete breitbeinig über ihn, griff nach hinten, spreizte die eigenen Backen und senkte sich ab. Die Eichel drückte gegen das noch weiche, vollgesperma-te Loch, glitt herein – heiß, eng, widerstandslos diesmal. Beide stöhnten synchron, als Lukas bis zum Ansatz absank, Tims Schwanz komplett verschluckend.

„Fuck… du bist so tief“, keuchte Lukas und begann zu reiten, auf und ab, die muskulösen Oberschenkel spannten sich, der Arsch klatschte nass auf Tims Becken. Die Bank knarrte bedenklich. Tim griff Lukas’ Hüften, stieß von unten nach, sah zu, wie der dicke Trainer-Schwanz zwischen ihnen baumelte und gegen seinen Bauch schlug. Humor und Lust vermischten sich wieder: „Stell dir vor… haha… die Clubzeitung… ‚Fitnesstrainer erfindet neue Cardio-Übung mit Barkeeper‘… oh shit, ja, reit schneller…“ Lukas lachte keuchend, kreiste die Hüften, rieb Tims Schwanz genau über den Punkt in sich. „Du redest zu viel, Neuling. Fühl lieber, wie mein Arsch dich melkt. Und greif meinen Schwanz. Wichs mich, während ich dich benutze.“

Tim gehorchte, umfasste den geäderten Schaft, pumpte im Takt der Auf-und-Ab-Bewegungen. Lukas’ Eier klatschten gegen seine, Wasser tropfte noch von ihren Körpern, mischte sich mit Schweiß und Gleitgel zu einer glitschigen Sauerei. Interior dachte Tim: Scheiße, ich steh total drauf. Auf den Geruch, auf die Enge, auf das dreckige Lachen. Vor einer Stunde noch nervös, jetzt will ich ihn von innen ficken, bis er heult. Er stieß härter nach oben, Lukas warf den Kopf zurück und stöhnte laut. „Ja… genau so… dein dicker Barkeeper-Schwanz… fuck, ich fühl jeden Puls. Und du? Spürst du, wie eng ich bin? Haha, gestern noch Frauen, heute…“

Sie wechselten den Winkel. Lukas lehnte sich vor, stützte sich an den Spinden hinter Tim, ritt ihn flacher und härter, Brust an Brust. Die Nippel rieben, Münder fanden sich in schmatzenden Küssen, Zähne knirschten vor Lachen und Stöhnen. Tim spürte den Höhepunkt nahen, ballte die Fäuste in Lukas’ Arschbacken und knurrte: „Ich komm… gleich… in dich… nochmal…“ Lukas grinste dreckig, bremste ab, hob sich fast ganz ab und sank langsam wieder runter. „Nicht so schnell. Ich will dich länger. Dreh dich. Ich will dich von der Seite ficken, während du mich wichsst.“

Tim rutschte auf die Seite, legte sich halb seitlich auf die Bank, ein Bein hochgezogen. Lukas kniete dahinter, spuckte extra auf die Eichel – obwohl alles schon triefte – und schob in einem fließenden Stoß rein. Der Winkel war neu, tiefer, streifte die Prostata anders. Tim heulte auf vor Lust, griff nach Lukas’ Schwanz und wichste ihn fest. „Das… ah… fühlt sich an, als würdest du mich in zwei Hälften teilen… und ich lieb’s. Mehr. Ramm zu, du Fitnesstier.“ Lukas packte Tims Oberschenkel, fickte ihn seitlich, Stoß um Stoß, die Eier klatschten nass, der Spind wackelte. Beide lachten keuchend zwischendurch: Tim „Wir ruinieren die Bank… Clubrechnung kommt“, Lukas „Dann zahl ich mit Extra-Training… fuck, dein Loch saugt…“

Die Geilheit steigerte sich. Lukas zog raus, drehte Tim auf den Bauch, zog ihn an die Kante der Bank, sodass der Oberkörper auflang, die Beine baumelten. Er kniete dahinter, griff die Arschbacken, spreizte sie weit und leckte einmal grob über das glitschige Loch – Zunge tief, speichelnd, lachend. „Salzig von uns beiden. Dreckig. Geil.“ Tim zuckte und stöhnte: „Du leckst deinen eigenen Saft… haha… du bist lost… und ich will mehr davon.“ Lukas setzte wieder an, schob rein und fickte ihn in dieser Position brutal-rhythmisch, Hände fest an den Hüften, tief und hart. Tims eigener Schwanz rieb gegen die Holzbank, tropfte unkontrolliert.

Plötzlich knarrte draußen wieder etwas – diesmal näher, die Türklinke zum Umkleidebereich rüttelte kurz. Beide froren ein, Tim eng um Lukas’ Schwanz geklammert, Herzen rasend. Eine Stimme murmelte draußen unverständlich, dann entfernten sich die Schritte. Die Erleichterung explodierte in noch wilderem Ficken. Lukas flüsterte heiß: „Fast erwischt… wieder… und es macht mich noch geiler. Willst du, dass ich dich hier so laut fick, dass der nächste Nachzügler definitiv reinkommt?“ Tim nickte keuchend, schob sich entgegen. „Ja… verdammt ja… aber leise… oder laut… scheißegal… fick mich weiter… ich will spüren, wie du nochmal in mich reinpumpst.“

Lukas zog raus, setzte sich selbst auf die Bank, zog Tim auf den Schoß – Rücken an Brust diesmal. Tim sank ab, nahm den dicken Schwanz wieder auf, stöhnte, als er sich dehnte. Lukas griff um, wichste Tims steifen Schwanz im Takt, küsste den nassen Nacken, biss leicht. „Reit mich rückwärts, Rookie. Zeig, was du gelernt hast. Kreis… ja… so… fuck, dein Arsch frisst mich komplett.“ Tim bounced auf und ab, ungeschickt zuerst, dann fester, die Hände an Lukas’ muskulösen Oberschenkeln. Wasser und Schweiß tropften, Gleitgel squelchte laut. Interior dachte Lukas: Achtundzwanzig und noch nie so geil gewesen. Der Typ ist ’n Naturtalent. Und ich will mehr – Mund, Arsch, alles. Die Nacht ist jung, der Lockerraum leer… hoffentlich.

Sie kamen nah, bauten ab, bauten wieder auf. Tim stand auf, kniete vor Lukas, nahm den glitschigen, spermabeschmierten Schwanz in den Mund – saugte gierig, leckte die Unterseite, nahm ihn tief, würgte lachend, als Lukas die Hüften hob. „Ohne Zähne… ja… lern weiter… du Schwanzlutsch-Genie… haha… und dann fickst du mich gegen die Spinde stehend. Ich will dich von hinten spüren, während ich an den Metalltüren kloppe.“ Tim ließ ploppend raus, speichelte, grinste mit tränenden Augen. „Du dreckiger Trainer. Aufstehen.“

Lukas stand, drehte sich, stützte sich breitbeinig an zwei Spinden, Arsch rausgestreckt. Tim squirtete restliches Gleitgel drauf, setzte an und rammte in einem Stoß rein. Beide stöhnten auf – Tim „So eng… immer noch… und voll von mir…“, Lukas „Härter… ja… benutz mich…“ Tim fickte stehend, Stoß um Stoß, Hände an den breiten Schultern, dann umgreifend Lukas’ Schwanz wichsend. Die Spinde klapperten rhythmisch, Metall knirschte. Humor pur: Tim keuchte „Wenn Gerd jetzt reinkommt… ‚Muskelkater-Massage, ehrlich‘… haha… ich spritz gleich wieder…“ Lukas lachte und drückte sich entgegen. „Dann massierst du weiter… und ich komm auf seine Schuhe… fuck, da… genau den Punkt…“

Die Lust kletterte höher. Tim spürte Lukas’ Arsch zucken, den eigenen Orgasmus brennen. Er verlangsamte absichtlich, zog fast raus, schob nur die Eichel rein und raus, neckte. „Nicht so schnell, Fitnesstier. Ich will dich noch länger. Auf den Boden. Auf allen Vieren. Ich will dich wie ’nen Hund nehmen und dabei deine Eier greifen.“ Lukas knurrte zustimmend, kniete auf die kalten Fliesen, Arsch hoch. Tim kniete dahinter, schob wieder rein, griff die schweren Eier und massierte sie, während er rammte. Dampf aus den Duschen hing noch, der Geruch nach Sex, Schweiß und Waschmittel war überwältigend.

Draußen ging erneut etwas – leise Schritte, dann Stille. Die Spannung knisterte elektrisch. Tim fickte weiter, tiefer, flüsterte: „Das verbotene Spiel… es eskaliert. Ich will dich noch im Mund spüren, während du mich fingerst. Und danach… naja, der Gleitgel-Vorrat ist fast leer. Aber ich bin noch lange nicht fertig. Du auch nicht, oder?“ Lukas stöhnte und grinste über die Schulter, Augen hungrig. „Nicht im Ansatz. Nächste Runde: du legst dich hin, ich sauge dich hart, dann reite ich dich wieder, und wenn jemand kommt… ficken wir einfach weiter und hoffen, dass er taub ist. Deal?“

Tim stieß nochmal fest zu, spürte, wie die Geilheit neu aufloderte, der Schwanz pochend im engen Loch. Sie wechselten erneut: Lukas drehte sich, legte Tim flach auf den Rücken auf die nassen Fliesen, kniete über seinem Gesicht und senkte den schwanzvollen Arsch ab. Tim leckte gierig hinein, Zunge tief in das glitschige Loch, schmeckte sich selbst und Lukas, während Lukas sich nach vorne beugte und Tims steifen Schwanz tief in den Mund nahm. Sie saugten und leckten im 69, speichelten, stöhnten lachend um die Schwänze herum. Tim fingierte Lukas parallel, zwei Finger, scissoring, bis der Trainer zuckte und keuchte. „Fuck, Rookie… du lernst das zu gut… ich komm gleich nur vom Lecken…“

Lukas drehte sich, ritt Tim erneut, diesmal face-to-face, Hände auf der Brust, hüpfte hart auf und ab, bis die Bank und die Spinde wackelten. Tim wichste ihn dazu, sah die dicken Tropfen an der Eichel. Beide waren nah. Lukas kam zuerst, spritzte in heißen Strahlen über Tims Bauch und Gesicht, lachte keuchend dabei. „Oh shit… alles voll… haha… du siehst aus wie ’ne Sahnetorte.“ Tim stieß noch dreimal hoch und pumpte seine Ladung tief in Lukas, stöhnte laut auf, die Enge melkte ihn leer. Sie sackten zusammen, klebrig, schweißnass, lachend erschöpft.

Sie kuschelten kurz auf dem kalten Boden, Finger streichelten, Küsse schmatzten. Lukas wischte Sperma von Tims Wange und leckte es ab, grinste. „Erster Versuch, und wir haben den Lockerraum demoliert. Gerd wird morgen denken, hier war ’ne Orgie.“ Tim lachte, griff nach Lukas’ halbweichem Schwanz, streichelte. „Und ich will mehr. Nicht nur hier. Bei dir. Oder bei mir. Nackt, ohne Spinde, ohne Angst vor Gerd.“ Lukas nickte, Augen glänzend. „Deal. Aber zuerst…“

Er stand auf, zog Tim unter die Dusche, drehte das kalte Wasser auf – sie schrien und lachten, wuschen sich ab, Hände glitten nochmal über Schwänze und Ärsche, halfhart wieder werdend. Draußen blieb es still. Sie trockneten sich notdürftig ab, zogen Hosen an, T-Shirts, blieben aber eng beieinander.

Lukas lehnte sich an den Spind, grinste dreckig und flüsterte heiß: „Nächste Schicht, gleicher Ort – und diesmal bring ich mehr Gleitgel. Wetten, dass wir es wieder schaffen, fast erwischt zu werden und trotzdem bis zum Anschlag durchzuficken?“

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