Gefesselt vom unverschämten Blick der Marktfrau

Der 32-jährige Architekt Felix lässt sich von der dominanten 28-jährigen Marktfrau Simone im Lagerraum fesseln, erniedrigen und hart benutzen.

24 min read September 10, 2026New

Der Wochenmarkt in der Altstadt wimmelte von Stimmen, Gerüchen und dem Klicken von Münzen. Felix, zweiunddreißig, erfolgreicher Architekt mit ordentlich sitzendem Hemd und dem leisen Stress eines Termins im Nacken, schob sich zwischen den Ständen hindurch. Er wollte eigentlich nur frische Kräuter und vielleicht ein Stück Brot. Dann sah er sie.

Simone, achtundzwanzig, stand hinter einem holzbeladenen Tisch voller Tomaten, Zucchini und Bündeln Basilikum. Kräftige Arme, sonnengebräunte Haut, ein luftdurchlässiges Leinenhemd, das ihre Brüste kaum verhüllte, und dieser Blick – unverschämt, direkt, als würde sie jeden Kunden bereits ausziehen, bevor er den Mund aufmachte. Ihre dunklen Haare waren zu einem lockeren Knoten hochgesteckt, ein paar Strähnen klebten am schweißfeuchten Nacken.

„Na, schöner Herr“, rief sie, als ihr Blick an ihm hängen blieb. Die Stimme war rau und frech. „Guckt ihr Architekten immer so hungrig, oder habt ihr nur Angst, dass euch jemand die teure Uhr klaut?“

Felix stockte. Er spürte, wie ihm das Blut in die Wangen schoss – und tiefer. „Ich… wollte Kräuter“, brachte er hervor und hasste sich sofort für die steife Antwort.

Simone lachte, kam um den Stand herum, stellte sich nah genug, dass er ihren Geruch wahrnahm: Erde, Tomatenkraut und etwas Wärmeres darunter. „Kräuter. Klar. Oder willst du einfach nur angestarrt werden, bis dir der Schwanz zuckt?“ Sie griff in ein Basilikumbündel, hielt es ihm unter die Nase. „Riech mal. Frisch. So wie du aussiehst, wenn man dich ein bisschen demütigt.“

Die Spannung knisterte sofort. Felix spürte, wie sich sein Schwanz im Stoff der Hose hob. Er hätte gehen können. Stattdessen blieb er und erwiderte den Blick. „Du bist ziemlich frech für eine Marktfrau.“

„Und du bist ziemlich steif für jemanden, der sich gerade eine steckt“, konterte sie, laut genug, dass die alte Frau am Nachbarstand kicherte. Simone tippte mit dem Finger gegen seine Brust. „Ich seh das. Diese Art Männer, die den ganzen Tag entscheiden und abends knien wollen. Stimmt’s?“

Er schluckte. „Vielleicht.“

Sie grinste breit, siegesbewusst. Den Rest der Stunde flirten sie offen, während sie Kunden bediente und zwischendurch immer wieder zu ihm zurückkam. „Bleib stehen. Schau mir zu. Stell dir vor, ich bind dir die Hände fest und lass dich zusehen, wie ich mich anfassen.“ Felix spürte, wie ihm der Mund trocken wurde, wie seine Hose peinigend eng wurde. Als der Markt sich leerte und die Stände abgebaut wurden, packte Simone ihre Kiste und sah ihn an. „Lagerraum hinten. Kommst du. Oder bist du feige.“

Er folgte.

Der kleine Lagerraum roch nach Holz, Jute und kühler Feuchtigkeit. Eine alte Matratze lag in der Ecke, daneben ein stabiler Holzbalken, Seile, ein paar Kisten. Simone schloss die Tür, drehte den Schlüssel um und lehnte sich dagegen. „Ausziehen. Alles. Sofort.“

Felix zögerte nur eine Sekunde, dann gehorchte er. Hemd, Hose, Unterwäsche – er legte sie ordentlich beiseite, nackt, der Schwanz bereits halb steif, die Wangen heiß. Simone musterte ihn von oben bis unten, ging um ihn herum wie um ein Stück Ware.

„Schöne Figur. Architekten-Arsch. Und der hier…“ Sie packte seinen Schwanz grob, kniff leicht. „Wird heute nicht bestimmen. Ich benutze dich als mein devotes Spielzeug. Verstehst du das?“

„Ja“, keuchte er.

„Ja, was?“

„Ja… bitte.“

Sie holte grobe Hanfseile hervor. Die Fasern kratzten über seine Haut, als sie ihm die Handgelenke fest hinter dem Rücken zusammenzog, Doppelknoten, prüfend geruckt. Dann die Beine: sie spreizte sie weit, band die Knöchel links und rechts an den Holzbalken, sodass er halb stehend, halb gespreizt festsaß, unfähig, die Schenkel zu schließen. Sein Schwanz stand inzwischen steil, der Kopf glänzte.

„Schau dich an“, sagte Simone und gab ihm einen leichten Schlag auf die Wange, dann einen festeren auf die Innenseite des Oberschenkels. „Der große Architekt, freigelegt und gefesselt wie ein billiges Stück. Du willst das. Ich seh’s. Dein Schwanz tropft schon.“

„Bitte…“, flehte Felix, die Stimme rau. „Benutz mich. Ich will es.“

Sie grinste, zog sich das Hemd über den Kopf, warf den Rock ab. Darunter nur Haut und ein schmales Höschen, das sie ebenfalls streifte. Ihre Brüste waren voll, die Nippel hart. Zwischen den Beinen glänzte sie bereits. Sie holte eine kurze Lederklatsche und einen Strap-on aus einer Kiste, schnallte das Geschirr um ihre Hüften – der dicke Dildo stand dunkel und unnachgiebig von ihrem Becken ab.

„Auf die Matratze.“ Sie half ihm, so gut es mit den Seilen ging, drückte ihn auf den Rücken. Die Arme schmerzten angenehm unter ihm, die Beine blieben gespreizt, so weit die Seile es zuließen. Simone stieg über ihn, positionierte sich, packte seinen Schwanz und ließ sich in einem Rutsch auf ihn gleiten.

Nass, eng, heiß. Felix stöhnte auf, als sie ihn vollständig aufnahm und sofort hart zu reiten begann. Cowgirl, ohne Schonung: sie hob und senkte sich, kreiste, knallte mit dem Arsch auf seine Hüften, während sie die Klatsche schwingen ließ. Der Lederriemen knallte auf seine Brust, hinterließ rötliche Streifen.

„Sag’s“, keuchte sie. „Wie nennst du mich?“

„Herrin“, stieß er hervor.

„Lauter. Und wiederhol: Ich bin dein dreckiges Fickspielzeug.“

„Ich bin… dein dreckiges Fickspielzeug, Herrin—“ Ein weiterer Schlag der Klatsche, diesmal näher an den Nippeln. Der Schmerz mischte sich mit der intensiven Reibung in seiner Möse, seinem Schwanz, der tief in ihr steckte. Sie ritt weiter, schneller, ihre Säfte liefen an seinen Eiern herab. „Noch mal. Demütiger.“

„Bitte, Herrin, ich bin nur dein Spielzeug, benutz meinen Schwanz, nimm alles—“

Sie beugte sich vor, biss in seine Unterlippe, ritt ihn durch, bis er zitterte und bettelte, nicht kommen zu dürfen, bis sie es erlaubte. Dann zog sie sich von ihm hoch, sein Schwanz glänzte nass und pochte. Mit groben Griffen drehte und wuchtete sie ihn auf die Seite, dann auf die Knie, so gut die Fesseln es erlaubten – Doggy, der Holzbalken und die Seile zerrten an seinen Gelenken, der Arsch nach oben, der Rücken durchgebogen.

Simone spuckte auf den Strap-on, drückte die Spitze gegen sein Loch. „Entspann dich. Du willst das. Sag’s.“

„Ja, Herrin, bitte fick mich, nimm mich von hinten—“

Sie schob nach. Der Dildo dehnte ihn langsam, unnachgiebig, bis sie tief in ihm steckte. Felix keuchte, die Stirn gegen die Matratze gepresst, während sie zu stoßen begann – hart, rhythmisch, eine Hand in seinen Haaren, die andere um seinen schwankenden Schwanz. Jeder Stoß traf etwas in ihm, das ihn zittern ließ, das ihn laut und schamlos stöhnen ließ.

„Herrin— fuck— ich…“

„Wiederhol: Mein Arsch gehört der Marktfrau.“

„Mein Arsch gehört der Marktfrau, Herrin, bitte härter—“

Sie fickte ihn durch, der Lederriemen des Geschirrs klatschte gegen seine Haut, bis er nur noch ein keuchendes, flehendes Bündel war. Dann griff sie fester um seinen Schwanz, wichste ihn im Takt ihrer Stöße, Daumen über die Eichel, zupackend und fordernd.

„Komm. Jetzt. Zeig mir, wie du abspritzt, während ich dich benutze.“

Der Orgasmus riss ihn mit. Felix kam heftig, stoßweise, der Samen schoss in dicken Strängen über die Matratze und ihre Hand, sein ganzes Becken zuckte, ein nasser, intensiver Schub, der ihn fast die Luft raubte – squirtend, unkontrolliert, während der Strap-on noch in ihm steckte und Simone weitertickte, ihn durch die Nachwellen jagte.

Als er zitternd zusammensackte, blieb sie hinter ihm, zog den Dildo langsam heraus, streichelte über seine gerötete Haut. Sie band die Seile nicht los. Stattdessen beugte sie sich an sein Ohr, die Stimme dunkel und zufrieden.

„Das war erst der Anfang, Spielzeug. Marktschluss ist lang. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Simone blieb knien hinter ihm, die Hand noch feucht von seinem Sperma, und strich langsam über die feinen Seile an seinen Handgelenken, als wollte sie sich vergewissern, dass er nirgendwohin konnte. Felix keuchte in die Matratze, das Gesicht heiß, der Arsch immer noch geöffnet und pochend von dem dicken Dildo, den sie gerade herausgezogen hatte. Die Hanffasern rieben bei jeder winzigen Bewegung, und sein Schwanz hing schwer und empfindlich zwischen den gespreizten Schenkeln, noch tropfend.

„Schau mich an“, befahl sie und packte ihn an den Haaren, drehte seinen Kopf zur Seite. Ihre dunklen Augen glänzten. „Du bist so schön, wenn du zuckst und dich nicht mehr halten kannst. Architekt mit teurer Uhr und ordentlichem Leben – und hier liegst du mit dem Arsch in der Luft und meinem Saft an den Eiern.“ Sie lachte leise, rau. „Ich will mehr. Viel mehr.“

Felix schluckte, die Kehle trocken. „Ja, Herrin… bitte.“ Sein Inneres war noch heiß und weich von dem Fick, und schon spürte er, wie sich die Erregung wieder langsam sammelte, trotz der Erschöpfung. Er wollte es. Genau das.

Simone stand auf, schnallte den Strap-on ab und legte ihn beiseite. Stattdessen holte sie aus der Kiste ein paar Klammern, eine flache Lederpaddel und ein Fläschchen Öl. Sie kniete sich vor ihn, strich ihm über die gerötete Brust und kniff in einen Nippel, bis er zischte. „Atme. Das wird scharf.“ Die Metallklammern schnappten zu – erst links, dann rechts. Der Schmerz schoss hell und stechend durch ihn, mischte sich sofort mit dem dumpfen Pochen in seinem Loch. Felix stöhnte auf, der Rücken krümmte sich, so weit die Seile es erlaubten.

„Herrin— fuck—“

„Still. Du nimmst, was ich gebe.“ Sie drehte die Klammern leicht, beobachtete, wie seine Hüften zuckten, wie sein Schwanz wieder halb steif wurde. Dann kippte sie Öl über seine Handgelenke, massierte es in die Haut und die Seile, machte alles glitschig und eng. „Du gehörst mir hier drin. Kein Termin, kein Plan, nur mein Spielzeug, das ich benutzen kann, bis es zittert.“

Sie half ihm – grob, fordernd – auf die Knie, die Arme immer noch fest hinter dem Rücken, die Knöchel am Balken. Der Holzboden war kühl unter seinen Schienbeinen. Simone stellte sich vor ihn, nackt, die Scham glänzend und geschwollen von dem Ritt vorhin. „Maul auf. Zunge raus. Du putzt mich sauber, und du dankst mir dafür.“

Felix gehorchte sofort. Seine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen, schmeckte sich selbst und sie vermischt – salzig, süß, erdig. Simone packte seinen Kopf, drückte ihn fester hinein, rieb sich an seinem Mund, während die Klammern an seinen Nippeln zogen und jede Bewegung einen neuen Stich schickte. „So. Genau so. Dein teures Architekten-Gesicht voller meiner Muschi. Leck tiefer. Saug an meinem Kitzler, als wärst du am Verhungern.“

Er tat es, gierig, demütig, die Lippen geschwollen, der Speichel fließend. Sein Schwanz stand inzwischen wieder steil und schlug gegen seinen Bauch. Simone stöhnte leise, kreiste die Hüften, ließ ihn länger und länger, bis ihre Schenkel zitterten. Dann stieß sie ihn zurück und gab ihm mit der flachen Hand einen Klatscher auf die Wange – nicht hart genug zum Verletzen, aber laut und erniedrigend. „Gut genug. Aber du bist noch zu stolz. Ich seh’s in deinen Augen.“

Sie nahm das Paddel. Das Leder war glatt und schwer. „Zähl. Laut. Und nach jedem Schlag sagst du: Ich bin die billige Ficksau der Marktfrau.“

Der erste Schlag landete auf seinem rechten Arschbacken. Der Schmerz blitzte auf, brannte, ließ die Haut vibrieren. „Eins – ich bin die billige Ficksau der Marktfrau!“

„Lauter.“

Zweiter Schlag, links, fester. Die Hitze breitete sich aus. „Zwei – ich bin die billige Ficksau der Marktfrau, Herrin!“

Dritter, vierter, fünfter – quer über beide Backen, dann tiefer, nah an den Oberschenkeln, wo die Seile schon rötliche Spuren hinterlassen hatten. Felix zählte und wiederholte, die Stimme rau und brüchig, jeder Satz ein neues Stück Würde, das er absichtlich fallen ließ. Sein Arsch brannte, pochte, und der Schmerz verband sich mit der Dehnung, die noch in ihm war, mit dem Ziehen der Klammern. Tränen traten in seine Augen – nicht aus Angst, sondern aus der intensiven Überflutung. Er wollte mehr. Er brauchte es.

Nach dem zehnten Schlag legte Simone das Paddel weg und strich mit der Hand über die heißen, geröteten Stellen. „Schön. So rot wie reife Tomaten. Du tropfst schon wieder auf den Boden.“ Sie griff nach seinem Schwanz, wichste ihn langsam, fest, Daumen über die feuchte Eichel. „Nicht kommen. Du kommst erst, wenn ich es will. Verstanden?“

„Ja, Herrin… bitte…“

Sie löste die Seile an den Knöcheln teilweise, ließ ihn aber an den Handgelenken gefesselt, und zerrte ihn zur Matratze zurück. Diesmal legte sie ihn auf den Rücken, die Arme unter sich, die Beine weit gespreizt und erneut festgebunden – noch enger, die Schenkel zitternd vor Anstrengung. Simone kniete sich über sein Gesicht, senkte sich, bis ihre nasse Spalte seinen Mund bedeckte. „Atme durch die Nase. Und leck, während ich dich fertigmache.“

Gleichzeitig griff sie nach dem Strap-on, spuckte erneut darauf und schob ihn ohne Vorwarnung tief in seinen noch empfindlichen Arsch. Felix schrie gedämpft in ihre Muschi, der Dildo füllte ihn brutal aus, dehnte die bereits gereizten Muskeln. Simone ritt seinen Mund und fickte seinen Arsch im gleichen harten Takt – vor und zurück, tief und fordernd. Die Klammern an seinen Nippeln wippten mit jeder Bewegung, sandten neue Blitze. Ihre Säfte liefen ihm über Kinn und Hals, während sie stöhnte und fluchte.

„Du nimmst alles. Meinen Arschfick, meine Muschi, meine Schläge. Du bist nichts weiter als ein Loch und ein Schwanz für mich. Sag’s, während du mich leckst.“

Er murmelte es gegen sie, die Worte matschig und demütig: „Ich bin… nichts… nur dein Loch… Herrin…“

Sie wurde schneller, die Stöße in seinen Arsch knallten, der Lederriemen schlug gegen seine brennenden Backen. Mit einer Hand griff sie wieder nach seinem Schwanz, wichste ihn im Takt, grob und unnachgiebig, bis er am Rande war, zitternd, bettelnd mit den Augen. „Nicht. Noch nicht.“ Sie verlangsamte absichtlich, ließ ihn leiden, ließ die Erregung stauen, bis er unter ihr wimmerte.

Dann wechselte sie erneut. Sie rutschte von seinem Gesicht, drehte sich um, setzte sich im umgekehrten Cowgirl auf seinen Schwanz und glitt in einem nassen Rutsch herab. Gleichzeitig drückte sie den Strap-on – immer noch umgeschnallt – so, dass die Basis gegen seinen Damm rieb, während sie sich auf ihm bewegte. „Fick mich von unten. Beweg die Hüften. Zeig mir, wie du für deine Herrin buckelst.“

Felix stieß hoch, so gut er konnte mit den Fesseln, der Schwanz tief in ihrer engen Hitze, der Arsch immer noch voll vom Dildo-Gefühl, auch wenn er jetzt nicht mehr drin war. Simone lachte, kniff in die Klammern, drehte sie. Der Schmerz mischte sich mit dem intensiven Reiben, mit dem Nass, das zwischen ihnen schmatzte. „Du stinkst nach Sex und Seil und Unterwerfung. Genau richtig für einen Mann, der den ganzen Tag entscheidet und abends kriecht.“

Sie ritt ihn länger, härter, bis der Schweiß von ihrer Brust tropfte und auf seinen Bauch fiel. Dann beugte sie sich zurück, griff nach der Klatsche und schlug rhythmisch auf die Innenseiten seiner Oberschenkel, nah an den Eiern, während sie ihn benutzte. Jeder Schlag ließ ihn zucken und tiefer in sie stoßen.

„Bitte, Herrin… ich kann nicht mehr…“

„Doch. Du kannst. Du wirst. Ich will dich noch einmal abspritzen sehen, während du mich anflehst.“ Sie beschleunigte, kreiste, knallte herab, wichste sich gleichzeitig den Kitzler mit zwei Fingern. Ihr Orgasmus kam zuerst – sie zog sich zusammen um seinen Schwanz, stöhnte laut und frech, die Schenkel zuckend, und drückte dabei die Klammern fester. Der Schmerz und die Enge rissen Felix mit. „Jetzt. Komm. Spritz mir in die Muschi, du dreckiges Spielzeug.“

Er kam mit einem erstickten Schrei, heftig, stoßweise, der Samen pulsierend in sie hinein, während die Seile in seine Handgelenke schnitten und die Klammern brannten. Sein ganzer Körper krampfte, die Nachwellen schüttelten ihn, und Simone ritt ihn durch, bis er leer und zitternd dalag, der Schwanz noch zuckend in ihr.

Sie stieg ab, ließ seinen Samen aus sich herauslaufen und über seine Eier tropfen. Die Klammern löste sie langsam, der Blutrückfluss ein neuer, dumpfer Schmerz, der ihn stöhnen ließ. Die Seile blieben. Simone setzte sich neben ihn auf die Matratze, strich ihm den Schweiß aus der Stirn, die Stimme plötzlich fast zärtlich und doch unnachgiebig.

„Atem holen. Trinken.“ Sie hielt ihm eine Flasche an die Lippen, ließ ihn schlucken. Dann grinste sie wieder, dieser unverschämte Marktfrau-Blick. „Du denkst, das war heftig? Ich habe noch Seile, die enger sind. Und einen größeren Dildo. Und ich will sehen, wie du bettelst, während ich dich stundenlang wachhalte und dich immer wieder hart mache, ohne dich kommen zu lassen. Der Markt ist zu. Niemand stört uns. Und du bleibst gefesselt, bis ich sage, dass du gehen darfst.“

Felix atmete schwer, der Körper ein einziges pochen­des, brennendes, glückseliges Chaos. Sein Blick traf ihren. „Ja, Herrin. Bitte… mach weiter mit mir.“

Sie lachte leise, griff schon nach dem nächsten Seil und einem dicken, gerippten Plug. „Oh, das werde ich. Leg dich auf die Seite. Ich will deinen Mund und deinen Arsch gleichzeitig. Und diesmal bleibst du stundenlang so – offen, benutzt, und völlig meiner Willkür ausgeliefert.“

Felix gehorchte, rollte sich mit den immer noch hinter dem Rücken gefesselten Armen auf die Seite. Die Hanfseile knirschten, die Fasern bohrten sich in die schon gerötete Haut seiner Handgelenke. Simone kniete sich hinter ihn, drückte ihm den dicken, gerippten Plug an den After. Das kalte Silikon glitt mit einem Schub Öl tiefer, dehnte ihn centimeterweise, bis die breiteste Stelle seine Muskeln aufspannte und der Stopper fest gegen seinen Damm saß. Felix keuchte, der Atem stockte, als die Rillen innen an ihm rieben und jeder Puls in seinem Loch spürbar wurde.

„Atme durch“, knurrte sie und band ein frisches, dünneres Seil um seine Oberschenkel, zog es so eng, dass die Schenkelmuskeln zitterten und er die Beine nicht mehr spreizen oder schließen konnte, ohne dass es schnitt. Dann nahm sie seine Haare, drehte seinen Kopf nach oben und kniete sich vor sein Gesicht. Ihre Scham war immer noch nass von seinem Samen und ihrem eigenen Saft, die Lippen geschwollen. „Maul auf. Zunge raus. Du leckst, während der Plug in dir arbeitet. Und du dankst mir nach jedem Schluck.“

Er öffnete den Mund. Simone setzte sich schwer auf sein Gesicht, rieb die feuchte Spalte über Lippen und Nase, bis er nur noch sie schmeckte – salzig, erdig, dickflüssige Reste von ihm selbst. Felix streckte die Zunge, leckte tief zwischen die Falten, saugte an ihrem Kitzler, während der Plug bei jeder kleinen Bewegung seiner Hüften nach innen drückte. Der Druck auf die Prostata war unnachgiebig, ließ seinen Schwanz wieder steif werden, obwohl er gerade erst gekommen war. Die Eichel pochte, tropfte schon wieder auf die Matratze.

„Danke, Herrin… danke für deinen Saft…“, murmelte er gegen sie, die Worte matschig. Simone lachte rau, kreiste die Hüften, rieb sich fester an seinem Mund, bis Speichel und Muschinass über sein Kinn liefen und ihm in den Hals tropften. Mit einer Hand griff sie nach der Lederklatsche und knallte sie rhythmisch auf die Innenseite seiner Oberschenkel, nah an den Eiern, wo die Haut dünn und empfindlich war. Jeder Schlag ließ ihn zucken, den Plug tiefer spüren, und gleichzeitig gieriger an ihr lecken.

„Du stinkst nach Unterwerfung und Marktgemüse. Der große Architekt mit den teuren Plänen – und hier liegst du mit dem Arsch voller Plug und dem Gesicht voller meiner Fotze. Sag’s lauter.“

„Ich bin… dein dreckiges Marktspielzeug, Herrin… bitte benutz meinen Mund…“ Die Worte kamen keuchend, während sie sich weiter an ihm rieb. Simone stöhnte, packte seine Haare fester, ritt sein Gesicht härter. Der Geruch von Schweiß, Seil und Sex füllte den kleinen Raum. Felix spürte, wie die Erregung wieder hochkochte, heiß und drängend, der Schwanz steil und schmerzhaft hart gegen den kühlen Boden schlagend. Er wollte kommen, brauchte es – und wusste, dass sie es ihm nicht erlauben würde.

Sie rutschte von seinem Mund, ließ ihn nach Luft schnappen. Speichelfäden hingen an seinen Lippen. Simone holte ein weiteres Seil, band es um seinen Hals – nicht würgend, aber eng genug, dass er jeden Schluck spürte – und führte das Ende zu den Handgelenken, sodass jede Bewegung an Nacken und Armen zerrte. Dann drehte sie ihn grob auf den Rücken, die Arme unter dem Körper, der Rücken durchgedrückt, die Beine immer noch eng verschnürt. Der Plug verschob sich bei der Bewegung, rieb brutal über die empfindliche Stelle. Felix stöhnte laut, der Laut hallte von den Holzwänden.

„Schau mich an, während ich dich fertigmache.“ Sie schnallte den Strap-on wieder um, diesmal den dickeren, gerippten Dildo, der noch massiver war als der vorhin. Mit zwei Fingern zog sie seinen After etwas auseinander, spuckte dick hinein und schob den Dildo neben dem Plug? Nein – sie zog den Plug mit einem nassen Pop heraus, ließ ihn einen Moment offen und leer, dann rammte sie den Strap-on in einem Rutsch tief hinein. Felix schrie auf, der Schmerz und die Dehnung mischten sich zu einem heißen, betäubenden Schub. Seine Augen tränten, der Schwanz zuckte unkontrolliert.

Simone fickte ihn hart von Anfang an. Die Hüften knallten, der Lederriemen klatschte gegen seine brennenden Arschbacken, jeder Stoß trieb den Dildo bis zum Anschlag. Mit einer Hand wichste sie seinen Schwanz grob, Daumen über die Eichel, zupackend, bis er am Rande war und wimmerte. „Nicht kommen. Du hältst das. Du bist mein Loch, mein Schwanz, mein bettelndes Stück Fleisch.“

„Bitte, Herrin… ich… kann nicht…“ Die Seile schnitten, der Halsriemen zerrte, der Arsch brannte und pochte. Simone verlangsamte absichtlich, ließ ihn nur noch flache, quälende Stöße spüren, während sie seinen Schwanz weiter streichelte, kurz vor dem Abspritzen, dann losließ. Der Samen brodelte in ihm, staute sich, machte ihn verrückt. Sie kniff in die noch empfindlichen Nippel, drehte sie, beobachtete, wie sein ganzer Körper sich unter den Fesseln wand.

„Du willst abspritzen? Dann verdien es dir.“ Sie zog den Dildo heraus, setzte sich im umgekehrten Cowgirl auf seinen Mund und ließ sich gleichzeitig auf seinen Schwanz gleiten. Nasse Hitze umschloss ihn, eng und pulsierend. Felix stieß hoch, so gut die Fesseln es erlaubten, leckte gleichzeitig gierig an ihrer Spalte, während sie sich auf ihm bewegte. Der Geschmack von ihr und dem eigenen Sperma von vorhin vermischte sich. Simone kreiste, knallte herab, rieb ihren Kitzler an seiner Nase.

„Fick mich von unten, du billige Ficksau. Buckel. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“ Er gehorchte, die Hüften arbeiteten, der Schwanz glitt nass in ihr ein und aus. Sie griff nach dem Paddel und schlug auf seine Oberschenkel und die Innenseiten, nah an den Eiern, während sie ritt. Jeder Schlag ließ ihn tiefer stoßen, lauter stöhnen. Die Erniedrigung fraß sich in ihn – der Architekt, der den ganzen Tag Pläne zeichnete, hier nur noch ein zitterndes, gefesseltes Loch und ein Schwanz zum Benutzen.

Simone kam zuerst, zog sich um ihn zusammen, stöhnte frech und laut, die Schenkel zuckend um seinen Kopf. Die Enge und der Druck rissen ihn mit, aber sie zog sich rechtzeitig hoch, packte die Basis seines Schwanzes und drückte zu. „Nein. Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich dich stundenlang so gequält habe.“ Felix wimmerte, der Orgasmus brach ab, ließ ihn zuckend und halb verrückt zurück, der Samen zurückgestaut, der Schwanz lila und pochend.

Sie band ihn um, engte die Seile an den Handgelenken noch enger, zog die Beine höher und fixierte die Knöchel am Holzbalken über seinem Kopf, sodass er völlig geöffnet dalag, der Arsch und der Schwanz schutzlos. Simone holte eine dünne Kerze, zündete sie an und ließ heißes Wachs tropfen – erst auf seine Brust, dann näher an die Nippel, dann vorsichtig auf den Unterbauch, nah am Schwanz. Der brennende Schmerz mischte sich mit dem Pochen in seinem Loch. Felix stöhnte, die Tränen liefen jetzt frei, aber er bettelte weiter: „Mehr, Herrin… bitte mehr… benutz mich…“

Sie grinste diesen unverschämten Marktfrau-Blick, tropfte weiter, dann blies die Kerze aus und rieb das erhärtete Wachs mit der Hand über seine Haut. Anschließend nahm sie den Strap-on wieder, schob ihn tief in seinen Arsch und fickte ihn langsam, quälend, während sie seinen Schwanz mit der anderen Hand edgte – fest, dann los, fest, dann los. Stundenlang, wie sie gedroht hatte. Der Raum füllte sich mit dem Geruch von Wachs, Sex und Hanf. Felix war nur noch ein keuchendes, bettelndes Bündel, der Körper ein einziges brennendes, gespanntes Nervenbündel.

„Du bleibst hart. Du tropfst. Du bettelst.“ Sie wichste ihn erneut bis an den Rand, ließ ihn zittern, dann stoppte. Der Plug kam zurück, dicker diesmal, und blieb stecken, während sie sich auf sein Gesicht setzte und ihn lecken ließ, bis ihre Schenkel erneut zuckten. „Ich will dich sehen, wie du die ganze Nacht so liegst – offen, voll, und ohne zu kommen, bis ich es erlaube. Der Markt wartet draußen. Hier drin gehörst du mir.“

Felix atmete schwer gegen ihre Scham, der Plug dehnte ihn unnachgiebig, der Schwanz schmerzte vor unerlaubter Erregung. „Ja, Herrin… ich gehöre dir… bitte… lass mich nicht… hör nicht auf…“ Simone lachte leise, strich ihm über die nassen Wangen, griff schon nach einer weiteren Klammer und einem dünnen Seil für seinen Schwanz. Sie band die Eichel ab, eng genug, dass er nicht abspritzen konnte, und kniff die Klammer an die empfindliche Haut darunter.

„Das hier bleibt. Und ich hole den nächsten Dildo. Einen, der dich richtig dehnt. Du wirst betteln, weinen und immer noch hart sein, wenn die Sonne aufgeht. Und dann – vielleicht – lasse ich dich kommen. Oder auch nicht.“ Sie beugte sich an sein Ohr, die Stimme dunkel. „Sag mir, was du bist.“

„Dein gefesseltes Fickspielzeug… die billige Sau der Marktfrau… bitte mach weiter…“ Sein ganzer Körper zitterte vor Anspannung und Verlangen. Simone stand auf, holte den noch dickeren Toy aus der Kiste und legte ihn demonstrativ neben seinen Kopf. Der Holzraum roch nach ihnen beiden, nach Seil und Unterwerfung. Sie kniete sich wieder hinter ihn, strich über den abgebundenen Schwanz und den vollen Arsch.

„Leg dich richtig hin. Ich fülle dich jetzt, und diesmal bleibst du stundenlang gestopft, während ich deinen Mund benutze und dich edgte, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist. Niemand kommt. Du bist allein mit mir und dem, was ich aus dir mache.“ Felix schluckte, der Blick glasig vor Lust und Erschöpfung, und flüsterte nur noch: „Bitte, Herrin… füll mich… nimm alles…“ Die Seile hielten, der Plug pochte, und Simone setzte an, den neuen Dildo gegen sein bereits gereiztes Loch zu drücken, langsam, unnachgiebig, während draußen die Altstadt still lag und der Lagerraum nur noch von ihrem Atmen und seinem flehenden Stöhnen erfüllt war.

Simone drückte den dicken, gerippten Dildo millimeterweise vor. Das Silikon glitt mit einem nassen Geräusch in Felix’ bereits gereiztes Loch, dehnte die Muskeln bis zum äußersten. Er keuchte scharf ein, die Seile an Handgelenken und Knöcheln schnitten tiefer, der Halsriemen zerrte bei jedem Atemzug. Der Stopper des vorherigen Plugs hatte ihn offen gehalten, jetzt füllte dieses Monster ihn aus, bis er glaubte, zu platzen. Simone grinste, der unverschämte Marktfrau-Blick glänzte im schwachen Licht der einzigen Glühbirne.

„Atme, Architekt. Du nimmst das. Du willst das.“ Ihre Stimme war rau vor Erregung. Sie schob nach, bis der Gurt ihres Geschirrs fest gegen seine brennenden Arschbacken klatschte. Felix’ Innere spannte sich um den Dildo, die Rillen rieben unnachgiebig über seine Prostata. Sein abgebundener Schwanz pochte lila und schwer, ein dünner Faden klarer Flüssigkeit tropfte auf die Matratze. Er konnte nicht kommen, die enge Schnürung um die Eichel und den Schaft hielt alles zurück, machte den Druck unerträglich.

„Herrin… fuck… so dick…“, stöhnte er, die Stirn schweißnass gegen die Matratze gepresst. Gedanken rasen: Er, der den ganzen Tag Baupläne absegnete, lag hier mit gespreizten Beinen, dem Arsch gestopft und dem Mund nach ihrer Spalte lechzend. Genau so wollte er es. Jeder Stoß bestätigte es.

Simone begann zu ficken. Hart, rhythmisch, ohne Pause. Die Hüften knallten, der Lederriemen peitschte gegen seine gerötete Haut, jeder Vorstoß trieb den Dildo bis zum Anschlag. Mit einer Hand griff sie nach seinem abgebundenen Schwanz, wichste ihn grob, Daumen über die eingesperrte Eichel, bis er wimmerte und zuckte. „Nicht. Du hältst. Du bist mein gestopftes Loch, meine bettelnde Ficksau. Sag’s.“

„Ich bin… deine gestopfte Ficksau, Herrin… bitte…“ Die Worte kamen keuchend, während sie ihn durchbohrte. Der Raum roch nach Wachs, Hanf, Schweiß und Sex. Felix spürte, wie die Erregung in Wellen kam, heiß und stechend, aber nie erlösend. Simone verlangsamte absichtlich, ließ nur flache, quälende Stöße zu, dann rammte sie wieder tief. Sie kniff in seine empfindlichen Nippel, drehte die Haut, beobachtete, wie sein ganzer Körper sich unter den Fesseln wand.

Sie zog den Dildo heraus, ließ ihn einen Moment leer und pochend, dann schob sie den gerippten Plug zurück – dicker, schwerer – und band ihn fest mit einem zusätzlichen Seil um seine Hüften, sodass er nicht herausrutschen konnte. „Bleib voll. Stundenlang.“ Dann drehte sie ihn grob auf den Rücken, die Arme unter dem Körper, die Beine hochgebunden am Holzbalken, sodass sein Arsch und der abgebundene Schwanz schutzlos nach oben zeigten. Simone kniete sich über sein Gesicht, senkte ihre nasse, geschwollene Spalte auf seinen Mund.

„Leck. Saug. Putze mich, während der Plug in dir arbeitet und dein Schwanz schreit.“ Felix gehorchte gierig. Seine Zunge glitt tief zwischen ihre Schamlippen, schmeckte ihren Saft und die Reste seines eigenen Spermas von vorhin. Simone rieb sich hart an seinem Mund, packte seine Haare, ritt sein Gesicht, bis Speichel und Muschinass über sein Kinn und den Halsriemen tropften. Gleichzeitig griff sie nach der Klatsche und knallte sie auf die Innenseiten seiner Oberschenkel, nah an den Eiern. Jeder Schlag ließ ihn zucken, den Plug tiefer spüren, und gieriger lecken.

„Danke, Herrin… danke für deinen Saft… danke, dass du mich benutzt…“, murmelte er gegen sie, die Worte matschig und demütig. Sein Schwanz schlug gegen seinen Bauch, die Abschnürung machte ihn verrückt vor gestauter Lust. Simone stöhnte laut, kreiste, drückte sich fester auf seine Nase, bis er nur noch durch den Mund atmen konnte, voller ihres Geschmacks. Sie kam so, zuckend, die Schenkel um seinen Kopf pressend, und ließ ihn weiterlecken, bis die Nachwellen abebbten.

Dann rutschte sie ab, drehte sich um und setzte sich im umgekehrten Cowgirl auf seinen abgebundenen Schwanz. Die nasse Hitze umschloss ihn nur teilweise – die Schnürung hinderte das volle Eindringen –, aber sie rieb sich an ihm, glitt auf und ab, ließ die Eichel zwischen ihren Lippen quetschen. „Buckel. Beweg dich. Zeig mir, wie du für deine Herrin zuckst, auch wenn du nicht abspritzen darfst.“ Felix stieß hoch, so gut die Fesseln es erlaubten, der Plug rieb brutal innen, der Halsriemen schnitt. Simone lachte frech, kniff in die Klammern, die sie neu an seine Nippel gesetzt hatte, und schlug mit dem Paddel auf seine Oberschenkel.

Sie edgte ihn weiter. Wichste den freiliegenden Teil seines Schwanzes, ließ ihn zittern, stoppte, wichste wieder. Der Samen brodelte, staute sich, machte seinen Unterleib schwer und schmerzhaft. Tränen liefen über seine Wangen – vor Überflutung, vor dem Verlangen, vor der schieren Intensität. „Bitte, Herrin… ich brauche es… lass mich kommen… oder benutz mich weiter… egal… nur nicht aufhören…“

„Noch nicht.“ Simone zog sich hoch, schnallte den dicksten Strap-on um, den sie hatte – schwarz, massiv, mit Adern und einer dicken Eichel. Sie zog den Plug mit einem nassen Pop heraus, spuckte dick in sein offenes Loch und rammte den Dildo in einem Zug hinein. Felix schrie auf, der Laut hallte von den Holzwänden. Die Dehnung war brutal, erfüllend, alles, was er wollte. Simone fickte ihn hart von Anfang an, die Hüften knallten, eine Hand um seinen abgebundenen Schwanz, die andere in seinen Haaren.

„Du gehörst der Marktfrau. Dein Arsch, dein Schwanz, dein Mund. Wiederhol.“

„Mein Arsch gehört der Marktfrau… mein Schwanz… alles… Herrin… bitte härter…“ Er bettelte, während sie ihn durchstieß, bis der Schweiß von ihrer Brust auf seinen Bauch tropfte. Dann löste sie die Abschnürung um seine Eichel – langsam, quälend. Das Blut schoss zurück, der Schmerz und die plötzliche Freiheit ließen ihn aufstöhnen. Simone wichste ihn im Takt ihrer Stöße, fest und fordernd.

„Jetzt. Komm. Spritz ab, während ich dich ficke, du dreckiges Architekten-Spielzeug. Zeig mir, wie du für mich explodierst.“

Der Orgasmus riss ihn mit wie eine Welle. Felix kam heftig, stoßweise, dicke Stränge Sperma schossen über seinen Bauch, ihre Hand, die Matratze. Sein ganzer Körper krampfte unter den Seilen, der Dildo noch tief in ihm, die Prostata pulsend. Simone fickte ihn durch die Nachwellen, wichste weiter, bis er leer und zitternd zusammensackte, nur noch ein keuchendes Bündel.

Sie zog langsam heraus, streichelte über seine gerötete, geöffnete Haut. Die Seile band sie nicht sofort los. Stattdessen löste sie die Klammern, den Halsriemen, massierte die tiefen Spuren an seinen Handgelenken mit Öl, während er noch zuckte. „Gut gemacht, Spielzeug.“ Ihre Stimme war dunkel, zufrieden, fast zärtlich – und doch unnachgiebig. Sie gab ihm zu trinken, wischte den Schweiß und das Sperma von seinem Gesicht, ließ ihn auf der Matratze liegen, die Beine noch leicht gespreizt, den Arsch pochend und leer.

Felix atmete schwer, der Körper ein einziges brennendes, glückseliges Chaos aus Schmerz, Lust und Erschöpfung. Er blickte zu ihr auf, die 28-jährige Marktfrau mit den kräftigen Armen und dem frechen Grinsen, nackt und glänzend von ihrem gemeinsamen Saft. „Herrin… danke.“

Simone setzte sich neben ihn, strich ihm durch die Haare, dann grinste sie breiter. Der unverschämte Blick war zurück. „Ruh dich aus. Nächste Woche ist wieder Markt. Und ich habe schon Pläne.“ Sie lehnte sich näher, flüsterte ihm heiß ins Ohr, während ihre Finger über die Seilspuren strichen. „Ich hole dich ab, sobald die Stände abgebaut sind. Diesmal bringe ich breitere Spreizstangen mit, einen Keuschheitskäfig und einen Dildo, der dich den ganzen Sonntag gestopft hält. Du kommst in mein Lager, ziehst dich aus und bleibst bis Montagmorgen gefesselt. Ich edgte dich stundenlang, lasse dich nur kommen, wenn du mich anflehst, dass dein ganzes Leben mir gehört – der große Architekt als mein permanentes Fickstück. Und danach… vielleicht fessel ich dich bei mir zu Hause weiter. Jeden Markt. Jede Nacht dazwischen. Du wirst lernen, mit dem Käfig unter der teuren Hose zu laufen und nur an mich zu denken.“

Felix spürte, wie sich sein erschöpfter Schwanz trotz allem wieder rührte. Er schluckte, die Kehle trocken vor Vorfreude. „Ja, Herrin. Ich komme. Immer.“

Sie lachte leise, küsste ihn grob auf den Mund, voller Besitzanspruch. „Das wirst du. Und ich werde dich benutzen, bis du nichts anderes mehr bist als meins.“ Draußen lag die Altstadt still, der Lagerraum roch nach ihnen, und Simone strich schon planerisch über die Seile, die sie für nächste Woche enger knüpfen würde.

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